FussVideo - Text 250: Mirijam

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Mirijam

Wir waren einmal mit unserer Kirchengemeinde auf einer Skifreizeit auf einer Hütte. Wir waren den ganzen Tag draußen und abends direkt nach dem Ski- und Schlittenfahren haben wir uns alle zum selbstbereiteten Abendessen im Gemeinschaftsraum zusammengefunden. Ich saß mit meinen beiden Brüdern am Tisch und an diesem Tisch saßen auch zwei Mädchen. Zwillinge. Sie hatten beide schulterlange, glatte braune Haare und waren beide sehr hübsch anzusehen. Wir saßen da und haben uns unterhalten und ein wenig geneckt und gewitzelt, du weißt schon...
Dabei habe ich auch ab und zu unter den Tisch gegriffen und Mirijam, so hieß die eine der Zwillinge, bei den Füßen gegriffen und ein wenig unter den Tisch gezogen. Dabei immer großes Gelächter und Wiederhochstemmen. Nach einiger Zeit haben wir aber genug gehabt vom Rumalbern und waren wieder am Plaudern. Dabei habe ich wohl unbewußt öfters unter den Tisch geschielt, um meine Phantasie füßemäßig anzuregen.
Vor allem Mirijam, die direkt am Kopfende des kleinen Tisches saß, hatte es mir angetan. Wir unterhielten uns einige Minuten und als sich das Gespräch ein wenig auf ihre Schwester und meine beiden Brüder verlagerte und Mirijam und ich gerade nur zuhörten, beugte sie sich auf einmal zu mir hin und flüsterte mir ins Ohr: "Willst du an meinen Füßen riechen?"
Ich war wie vom Blitz getroffen. Frauen müssen einen siebten Sinn haben oder Gedanken lesen können. Aber ich bin so dankbar, daß ich trotz der verständlichen Perplexität meinerseits den Kopf behielt, und ich antwortete: "Ja, aber später, okay?" Was für eine geniale Antwort, nicht wahr? Doch diese einfache Antwort sollte nicht umsonst gewesen sein. Augenscheinlich hatte Mirijam natürlich eine andere Reaktion meinerseits erwartet, war aber jetzt in einer Zwickmühle, aus der sie nur herauszukommen schien, indem sie ihre Offerte stehenließ!
Nach einer Weile also machte ich ihr durch Handzeichen und Kopfnicken klar, daß wir langsam aus der fröhlichen Runde verschwinden sollten und sie ging lächelnd darauf ein. In einem günstigen Augenblick schlüpften wir also hinaus. Eine traumhafte Situation für mich, denn ich hatte somit die volle Kontrolle über das, was noch geschehen sollte.
Da alle Leute laut lachend, plaudernd oder spielend im Gemeinschaftsraum waren, schlichen wir uns hoch in den zweiten Stock zu den Schlafräumen. Ich hatte mein Bett in einem Raum, der wohl für Leiter oder Schullehrer gedacht war, die mit ihren Klassen in dieser Hütte verweilten und in diesem Raum waren nur zwei Franzosenbetten, von denen ich eines belegte, das andere jedoch frei war. Mirijam folgte mir in den Raum und mir kam es so vor, als sei sie voll freudiger Erwartung, was denn in den nächsten Minuten mit ihr geschehen würde, denn sie scherzte und war auch voll mit dabei, als wir eine Möglichkeit suchten, falls jemand den Raum betrete, so zu tun, als ob wir irgendein Spielchen spielten. Wir kamen nur auf ein Skelett eines meiner kleinen Brüder, das aus Gummi war und mit Phosphorfarbe bemalt war, so das es leuchtete, wenn man das Licht löschte. Diese Lösung schien uns natürlich gut genug und es wurde nun ernst mit uns beiden.
Ich ging nochmals zu der Tür, die man leider nicht abschließen konnte und horchte nach unten, ob sich im Flur etwas täte, doch ich hörte nur gedämpftes Lachen aus dem Gemeinschaftsraum ein Stockwerk tiefer und auf der Treppe blieb alles dunkel. Dann hieß es, jetzt aber schnell rann. Mirijam hatte sich bereits auf das leere Bett gesetzt und ich war sofort bei ihr um ihr ihre gefütterten Schneegummistiefel auszuziehen. Dabei sah ich ihr des öfteren ins Gesicht und lächelte, und sie erwiderte das Lächeln. Ich schnürte ihre roten Gummistiefel oben, wo diese die Beine abschließen sollten, daß kein Wasser in die Stiefel fließen konnte, auf. Da ich ja schon des öfteren einer jungen Frau einen Fußdienst erwiesen hatte, war meine Taktik natürlich so, daß ich mich erst um den einen Fuß kümmern wollte und den anderen so lange im Schuh lassen wollte, bis ich mit dem einen Fuß fertig war, damit das Aroma erhalten bliebe und ich den Fuß dann in aller Ruhe "frisch" genießen konnte.
Ich hatte also den rechten Stiefel oben aufgeschnürt und schob ihr Hosenbein ein wenig nach oben. Das nackte Bein mit heller, haarloser Haut kam zum Vorschein. Dann legte ich meine Hand an den Fersenteil des Stiefels und begann, langsam den Stiefel auszuziehen. Als er halb unten war, kamen schließlich die roten Socken aus einem Baumwoll-Kunstfaser-Gemisch zum Vorschein, was mir natürlich schon jetzt Entzücken bereitete, da ich aus Erfahrung weiß, daß Personen mit Socken mit einem Kunstfaseranteil aromatischeren Fußgeruch bekommen. Ich zog den Stiefel ganz langsam aus, um mir genau einzuprägen, wie das aussah, als der Stiefel erst ihren Knöchel, dann die Ferse, ihre Fußsohle und letztlich ihre wunderbaren Zehen freigab.
Als ich den Gummistiefel dann in der Hand hielt, war meine erste Reaktion - ein Reflex - ihn an die Nase zu führen und den frischen, intensiven Duft in mich aufzusaugen. Es war einfach himmlisch. Dann stellte ich den Stiefel neben das Bett. Ich fragte Mirijam, wie es ihr ginge, ob alles in Ordnung mit ihr sei, und sie antwortete, daß sie kalte Füße hätte. Ich schloß also meine beiden Hände um ihren Fuß und spürte, daß er feucht und ihre Zehen kühl waren. So zog ich ihr also ihren Socken aus und begann, Mirijams wohlgeformten Fuß ein wenig zu massieren und mit meinen warmen Händen zu wärmen. Sie lächelte, schloß die Augen und brummelte wohlig, während sie ihre perfekten Zehen leicht bewegte.
Ihre Fußform war einfach perfekt. Ihre Zehennägel hatte sie zu meinem Entzücken nicht angemalt. Obgleich ich gut fünfzig cm von ihrem Fuß entfernt war, stieg mir ein deutlicher würziger Fußgeruch in die Nase, das Zeichen für mich nun beginnen zu können. Ein weiterer Blick in ihr Gesicht, ein weiteres Lächeln ihrerseits und ich begann, den Fuß von oben bis unten abzuschnüffeln. Erst die Zehen, dann die Fußballen, die Fußsohle, die Ferse und den Rücken ihres Fußes. Dies wiederholte ich immer wieder, wobei ich tief ein- und ausatmete. Dann waren ihre Zehen dran und ich bog und spreizte sie zärtlich mit meiner Hand, um zwischen den Zehen an das volle Aroma zu gelangen.
Dann übermannten mich die Gefühle und ich begann, ihre Zehen zu lecken. Angefangen mit Mirijams großen Zeh und dann jeden der kleinen Zehen einzeln oder auch paarweise. Sie schmeckten leicht salzig und der Duft war aufregend. Zuerst zog Mirijam ihren Fuß ab und zu kichernd zurück, doch streckte sie ihn mir dann sofort wieder hin. Und nach einer Weile hatte sie sich daran gewöhnt und genoß es nur noch mit geschlossenen Augen, so wie ich auch. Dann sagte sie zu mir etwas, wofür ich so dankbar bin, und was ich für immer im Gedächtnis behalten werde, da es das ausdrückt, warum ich unter anderem jemand so einen Fußdienst leiste. Sie sagte nämlich: "Kannst du dir vorstellen, was das für ein tolles Gefühl ist?" Ja, ich mache das alles nicht nur, weil es für mich ein tolles Erlebnis ist, sondern auch darum, um einfach jemand anderem ein gutes Gefühl zu geben, was er sonst nie kennengelernt hätte. Und dann versuchte sie, mir ihre Zehen alle zur gleichen Zeit in den Mund zu schieben und ich nahm sie gierig auf, denn ich platzte fast vor Erregtheit.
Doch dann hörten wir auf einmal Schritte von draußen und begannen hastig, so zu tun, als ob wir etwas spielten und mit dem Skelett hin und her zu schmeißen. Die Mutter eines der Kinder auf der Freizeit kam herein, lachte, holte etwas aus dem angrenzenden Zimmer und verschwand wieder. Als sie die Tür hinter sich zugezogen hatte und wir sicher waren, daß sie fort war, löschten wir das Licht und ich machte mit Mirijam aus, daß sie sich unter das Bett legen sollte, so daß sie niemand sehen konnte. Das tat sie auch. Da ich mit ihrem rechten Fuß fertig war und sie außerdem an diesem Fuß fror, zog ich ihr wieder den Socken an und begann hastig, den linken Fuß zu entkleiden. Und schon stieg mir wieder das wunderbare Aroma, diesmal von Mirijams rechtem Fuß, in die Nase und ich gab ihr einen Fußdienst, den sie wohl nie vergessen wird. Das schließe ich daraus, daß sie während dessen immer wieder wohlig stöhnte und sich mit geschlossenen Augen räkelte.
Doch leider währt nichts ewig und als wir schließlich fertig waren, bedankte sie sich bei mir mit einem zärtlichen Kuß und dem Wunsch, daß wir das unbedingt öfters machen müßten. Doch leider hat sich bis heute kein weiteres Mal ergeben, da wir uns sehr selten sehen. Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß irgendwann doch mal wieder was daraus wird...

 

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