FussVideo - Text 249: Ein Arbeitstag

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Ein Arbeitstag
Von Lady A.

Sie hatten sich überlegt, ein Gartenhäuschen zu bauen und waren fast fertig. Jetzt fehlten noch die Dachschindeln, und da seine Lady äußerst geschickt im Umgang mit Hammer und Nägeln war, setzte sie sich rittlings auf den First. Wie immer provozierte sie ihn mit ihren Heels, die sie auch während solcher Arbeiten trug. Das machte ihn nervös und ungeschickt, so daß sie immer wieder Gründe genug hatte, ihn zu bestrafen.
Auch diesmal trug sie wieder Sandaletten. Er betrachtete die schönen Füße, die seitlich am Dach hinabbaumelten, während er ihr Schindel um Schindel reichte, die sie dann mit wenigen Schlägen befestigte. In Gedanken streichelte er ihre Füße, liebkoste ihre Zehen und... "Hey, träumst du schon wieder?" Ein mutwilliges Lachen riß ihn aus seinen Erinnerungen an die letzte Nacht. Er blickte in ihr Gesicht und sah das Aufblitzen in ihren Augen. Sie wippte mit den Füßen, streckte und reckte die lackierten Zehen und machte ihn damit fast verrückt.
"Komm mal näher," forderte sie ihn auf und er stand nun ganz dicht vor ihren verführerischen Sandalen. "Zieh mir mal einen Schuh aus!" Sogleich kam er ihrer Aufforderung nach und befühlte den Schuh, der noch ihre Wärme ausstrahlte. Sie hob das Bein ein wenig und steckte ihm ihre Zehen in den Mund. "Komm, mein Schatz, leck meine Füße schön sauber." Tief drangen die Zehen in seinen Rachen ein und nahmen ihm fast die Luft. Seine Zunge umspielte jeden einzelnen Zeh. Sie schmeckten leicht salzig, waren ein wenig feucht und hatte den typischen Geruch, den er so an ihr liebte.
Sie genoß die Massage, legte den Hammer beiseite und lehnte sich an die Schräge des Daches. Ein leises Stöhnen entrang sich ihren Lippen. "Wie gut du heute bist," lächelte sie ihn an und stieß den Fußballen ganz in seinen Mund. "Hmm, das tut gut..." Sie schleuderte die zweite Sandalette vom Fuß und setzte ihn auf seine Schulter, direkt an seinen Hals, drückte mutwillig dagegen und massierte so seine Halsmuskulatur. Ihre Zehen wanderten langsam zu seinem Kehlkopf und begannen, fordernd dagegen zu pressen. "Nicht aufhören zu lecken," zischte sie mit einem Augenzwinkern und winkte mit einer Hand zur Straße hin.
"Hallo, wie geht's denn so?" rief seine Angebetete über den Zaun und drückte den Fuß weiter in seinen Mund. Am liebsten wäre er vor Scham in den Boden versunken. Sie würden sich das Maul über ihn zerreißen... Er trat näher an das Dach und tat so, als beschäftigte er sich mit dem Rand oder der Dachrinne. Seine Liebste drehte und wendete ihren Fuß in seinem Mund und unterhielt sich mit jemandem auf der Straße. Mit dem anderen Fuß drückte sie mittlerweile etwas unsanfter auf seinen Kehlkopf, und er bemerkte voller Peinlichkeit, daß er geil wurde. Was für eine Situation - sie mußte aber auch alles ausnutzen.
Plötzlich ließ ihr Fuß vom Kehlkopf ab und wanderte an seinem Körper hinab, direkt in seinen Magen. Oh, der schmerzte noch vom vorigen Abend, aber daran schien sie nicht zu denken. Oder doch? Hatte sie wieder einen ihrer leicht sadistischen Anfälle? Auch dieser Gedanke bereitete ihm wohlige erotische Schauer, die sie mit einem Tritt in seinen Schambereich quittierte. Sie kannte ihn.
Worüber redeten die beiden gerade? Über Sonnenblumensaat? Wahnsinn, schoß es ihm durch den Kopf, das ist Wahnsinn hier - und er liebte sie noch mehr. Spielerisch boxte sie ihm nun auf die Brust, so daß er zusammen zuckte. "Nicht wahr, mein Schatz, das Häuschen werden wir gut gebrauchen können, für alle Arten von Werkzeug..." Er nickte und biß ihr dabei sanft in den Ballen. "Das wirst du büßen!" flüsterte sie ihm zu und winkte wieder zur Nachbarin, die sich lauthals verabschiedete.
"Hinlegen!" befahl sie, und gehorsam legte er sich vor das Häuschen. Sie taxierte die Entfernung und sprang mit aller Kraft in seinen Bauch. Seine Beine klappten wie bei einem Messer in die Höhe, ein dumpfer Schmerz bemächtigte sich seiner und für eine kleine Ewigkeit bekam er überhaupt keine Luft mehr. Sie beugte sich liebevoll zu ihm hinunter, küßte ihn zärtlich auf die Stirn und dann auf den geöffneten erstaunten Mund.
"Du warst wunderbar," lächelte sie ihn an, "jetzt machen wir aber eine kleine Pause, und dann werde ich dich als Leiter benutzen, bis das Dach fertig ist. Du darfst dir aussuchen, ob barfuß oder mit Sandaletten..."

 

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