FussVideo - Text 247: Wie Crushing zum Fetisch wurde

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Wie Crushing zum Fetisch wurde
Von Lady A.

Das Trampling war ja nun schon einige Zeit eine Leidenschaft von mir, und ab und zu gehörte auch das Crushen von Obst dazu. Aber eigentlich nur, weil einige Verehrer meine Füße und mein Gesicht dabei beobachten wollten. Zuerst verstand ich das nicht, dann wurde mir jedoch erklärt, daß eine Lady, wenn sie bei ihren Aktionen lächelt, dem Verehrenden noch mal so viel Freude macht. Und ich lächle - auch beim Crushing.
Eines Tages erhielt ich eine Email von einem Crush-Fan, der mich bat, ihm einige seiner LKW-Modelle zu crushen und auf Photo fest zu halten. Ich stimmte zu und machte mit meinem Diener ein Date aus, an dem wir die Aufnahmen machen wollten.
Der Tag war warm und sonnig, und so wählte ich als Ort des meinen Balkon. Sorgfältig wählte ich die passende Kleidung für das erste Modellauto: rote Plateau-Heels und ein weißes Satin-Hemdchen, passenden roten Lippenstift und hautfarbene Nylons. Es konnte los gehen. Mein Diener brachte die Digitalkamera in Position und ich legte den kleinen LKW vor meine Füße.
Langsam hob ich den linken Fuß über das Modell, senkte ihn ebenso langsam und spürte durch das Plateau den Widerstand, den das kleine Plastikauto mir entgegen brachte. Irgendwie ein merkwürdiges Gefühl, spannend und erregend zugleich. Ich wollte auf keinen Fall, daß das Objekt sofort in tausend Einzelteile zersprang, nein, ich wollte mein zerstörerisches Tun genießen. Also ging ich zuerst noch sehr behutsam vor, während mein Diener alles auf Platte bannte.
"Krrrraaacksss!" Die ersten Teile flogen in alle Richtungen, mein Fuß setzte auf und der LKW hatte seine ursprüngliche Form verloren. Da lagen nun seine Außenhäute, seine kleinen Räder klebten schief an den Achsen, die Fahrerkabine hatte sich nach vorne geneigt und ein paar Teile hatten sich gelöst. Mit dem HighHeel scharrte ich die Einzelteile etwas zusammen. Eine merkwürdige Erregung hatte mich ergriffen. Ich wollte mehr davon, hatte Spaß daran, dieses kleine Ding unter mir zu zerstören.
Mit Genuß, aber langsam und bedächtig, bearbeiteten meine Plateaus und die scharfen Absätze nun das Spielzeug. Ich hob und senkte meine Füße immer wieder, hörte das Knirschen und Knacken der Plastikteile, spürte unter den Sohlen und den Absätzen den immer geringer werdenden Widerstand und fühlte eine unbestimmte Befriedigung in mir.
Mein Atem wurde schneller, und in einem Anfall von Lust bohrte ich einen meiner Absätze in die LKW-Kabine, durchstieß das Dach, hörte das Krachen der kleinen Wände, spürte, wie sich das Plastik den Heels entgegen stemmte und dann plötzlich nachgab. Hmmm, was für ein Feeling, was für eine seltsame Befriedigung mich dabei ergriff...
Die Kamera surrte und klickte, was das Zeug hielt - und auch das machte mich an. Die Augen meines Dieners waren gebannt auf meine Füße gerichtet; er ließ sich keine Sekunde meines Zerstörungswerkes entgehen. Immer wieder blickte er mich zwischendurch an, feuerte mich quasi durch seine blitzenden Augen an und meinte immer wieder, wie genial das Shooting doch sei.
Nun begann ich, die abgesprungenen Teile zu zerstampfen. Immer wieder ließ ich meine Plateaus auf die Einzelteile des Modells sinken; mal mit voller Wucht, daß es nur so knirschte und kleine Stücke in alle Richtungen weg platzten, dann wieder langsam, so daß ich fühlen konnte, wie der LKW seinen Geist endgültig aufgab.
Als nur noch Schrott übrig war und der LKW als solcher nur noch mit äußert viel Phantasie erkennbar, atmete ich langsam aus und hatte einen letzten Spaß daran, die Überreste mit Handfeger und Schaufel für die Kamera zusammen zu fegen.
Nun hatte ich also meinen Spaß mit dem ersten LKW-Modell gehabt, dem dann noch drei andere folgen sollten. Was für ein Gefühl, welche Erregung mich immer mehr und immer neu ergriff, kann ich kaum in Worte fassen. Vor allem die Augen meines Dieners, seine Nervosität, das Zittern seiner Hände, seine gesteigerte Atmung machten mich dabei an.
Aber auch wenn ich meine eigenen Photos schoß - mit dem Selbstauslöser, so stellte ich fest, wie gerne ich vor allem die Geräusche hörte, die ich dabei verursachte. Ich erinnere mich an Aufsätze, die ich als Kind schrieb. Darin erwähnte ich immer wieder mit Begeisterung, wenn es irgendwo "rumste" und "krachte" - und meine Lehrerin meinte dazu lakonisch: "Bei dir muß immer alles mit einem Knall enden!" Hatte ich diese Anlagen also bereits in mir und ahnte gar nichts davon? Ich kann das nicht beantworten. Allerdings stellte ich fest, daß ich immer mehr am Crushing Gefallen finde - und je heftiger, desto erregender empfinde ich es.
Neulich besuchte ich einen Crush-Fan in Köln. Wir kannten uns bereits von Boards und per Email, jetzt war ein Treffen geplant, das für uns beide außergewöhnlich werden sollte. Nach dem ersten Beschnuppern fanden wir uns sehr sympathisch, und so kam es, daß wir uns gegenseitig unsere Phantasien erzählten und von unseren Vorlieben berichteten. Auf Details gehe ich hier nicht ein, das bleibt privat, aber was wir miteinander erlebten, möchte ich doch gerne fest halten.
Wir spazierten durch seinen Garten, der relativ frisch gemäht war. Dennoch sprossen bereits Gänseblümchen und kleine Butterblumen aus dem Gras hervor. Ich ging barfuß, weil ich es liebe, die Natur direkt unter meinen Sohlen zu spüren. Unbedacht marschierte ich über das Gras, zertrat immer wieder kleine Blumen und Ameisen, interessierte mich für das groß angelegte Gemüsebeet und erfreute mich an den wunderschönen Obstbäumen. Das Wetter war herrlich sonnig, so daß der Aufenthalt im Freien eine Wohltat war.
Während wir über den Rasen gingen, klebten die Augen von Bob förmlich an meinen nackten Füßen. Zuerst zog ich ihn ein wenig damit auf, aber ich genoß es selbstverständlich auch sehr, denn welche Lady mag nicht angehimmelt werden, sofern es echt ist und sie nicht nur auf ihren Fetisch reduziert wird.
Wir kamen an eine Stelle, an der mehrere Gänseblümchen aus dem Grün wuchsen. Bob hatte seine Kamera dabei und bat mich, die kleine Gruppe für ihn zu zertreten. Wow, das gefiel mir, und dieser Bitte kam ich daher nur allzu gern nach.
Ich positionierte meine Füße vor die kleinen Blumen und fühlte das feuchte Gras unter meinen Sohlen. Langsam trat ich mit vollem Gewicht in das Gras, dann hob ich den Fuß und senkte ihn auf die ersten Gänseblümchen. Die Spitzen der kleinen Blüten kitzelten an meiner Fußsohle, als ich sie berührte. Ich spürte, wie sich die Blüten neigten, fühlte den weichen Stengel, wie er sich bog und unter meiner Sohle nachgab.
Bob schaute wie gebannt durch das Auge der Kamera. Seine Begeisterung war deutlich zu bemerken, denn seine Kommentare lauteten etwa so wie: "Ja, komm, mach sie platt, laß sie deine Macht spüren!"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Unbarmherzig stampfte ich die kleinen Pflanzen in ihren den Boden, zerquetschte die Blüten zu einen undefinierbaren Brei, rammte zum Schluß noch meine Ferse hinein und empfand so etwas wie Geilheit bei dieser Aktion. Mein Atem ging heftiger, während ich mein zerstörerisches Werk vollendete - und ich spürte, daß mich eine Erregung ergriffen hatte, die mich scharf machte.
Lag das an der Reaktion des Zuschauers? Oder an der Aktion an sich? Allein, wenn ich hier darüber schreibe, bekomme ich Lust, Lust darauf etwas zu zermalmen, klein zu machen unter meinen Füßen oder Heels, zu zerstören und gleichzeitig ergreift mich eine Erregung, die ich mir nicht erklären kann. Aber das muß ich auch nicht, denn ich kann diese Dinge für mich akzeptieren und genieße jede Sekunde dabei.
Und wenn sich ein fröhliches Lachen auf mein Gesicht dabei zaubert, der Zuschauende auch erregt ist und sich kaum beherrschen kann und wir eine Leidenschaft gemeinsam ausleben können - welch ein Leben, welch ein Genuß!

 

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