FussVideo - Text 239: Freitag der Dreizehnte

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Freitag der Dreizehnte
Von Lady A.

Es begann damit, daß er in der Dusche ausrutschte und sich schmerzhaft die Rippen prellte. An sich wäre dieses Vorkommnis nicht so tragisch gewesen, wenn er nicht am Abend ein Date mit einer Trample-Lady gehabt hätte. Nun war guter Rat teuer. Absagen? Er hatte sich doch so sehr auf diese Session gefreut. Nein, das kam also nicht in Frage. Schließlich war er ein Mann und keine Memme! Noch ahnte er nicht, was auf ihn zukommen würde. Also beschloß er, den Termin wahrzunehmen und heroisch die Zähne zusammen zu beißen.
Bis zum Abend verschlimmerten sich die Schmerzen noch etwas. Jede seitliche Bewegung, jedes Lachen und jedes Räuspern verursachten ein Stechen. In Gedanken zuckte er mit den Schultern - sie war eine erfahrene Frau und würde schon auf ihn acht geben.
Als er klingelte, war ihm dennoch ein wenig mulmig und seine Knie fühlten sich unnatürlich weich an. Er straffte sich und wartete ergeben vor der Tür auf sein Schicksal. Diese schwang plötzlich lautlos auf, er konnte jedoch niemanden dahinter erkennen. Zögernd trat er ein und hörte eine sehr weibliche Stimme: "Tür schließen!" Er gehorchte sofort, und sein Herz klopfte bis zum Hals. Es versprach ein spannender Abend zu werden. Er räusperte sich: "Guten Abend, Lady..."
"Habe ich dir erlaubt zu sprechen?" herrschte die Stimme aus der Dunkelheit ihn an. Eine Gänsehaut kroch langsam über seinen Rücken in den Nacken, so daß sich unwillkürlich die Haare aufstellten. Er verharrte lautlos in einem Flur, der mit einer spärlichen Lampe erleuchtet war und nur Ahnungen über die weiteren Räumlichkeiten zuließen.
Plötzlich ein Ruck, er verlor das Gleichgewicht und landete auf dem Boden. "Au, Sch...!" entrang sich seiner Kehle, und er preßte seine Hand auf seine schmerzende Rippe. Verdammt, an so eine Begrüßung hatte er natürlich nicht gedacht. Er keuchte noch immer, als die Stimme sagte: "Nun, spielen wir heute mal Weichei?" Dann folgte ein glockenhelles Lachen, dem er jeglichen Sadismus verzieh. Was für eine Stimme!
Seine Hand tastete den Boden ab - kalter Estrich, glatt. Wo war der weiche Teppich, der ihm unter den Füßen fortgezogen worden war? Noch in seine Gedanken versunken nahm er einen leichten Schatten wahr. Die Stimme befahl ihm: "Augen schließen!" Er gehorchte und spürte plötzlich eine zarte Hand an seinen Wangen, die ihm mit gekonntem Griff eine Augenbinde anlegte, zärtlich mit seinen Lippen spielte und unvermutet einen Knebel zwischen seine Zähne schob. Er versuchte noch etwas zu sagen, hatte jedoch keine Chance. Das Ding saß. Verdammt, er hatte die Chance verpaßt, sie auf seine kaputte Rippe hinzuweisen. Dann hörte er ein leichtes Klirren und spürte kalten Stahl um seine Handgelenke. Die Handschellen schlossen sich mit einem unerbittlichen Klicken und der kleine Schlüssel dazu klirrte irgendwo in der Dunkelheit.
Er bemerkte, wie das Licht heller wurde, aber nicht der kleinste Schlitz in der Augenbinde gab ihm die Möglichkeit, etwas zu erkennen. Absolut professionell, schoß es ihm durch den Kopf, als er auch schon einen Ansatz auf seinem rechten Oberschenkel fühlte. Er gab noch einmal ein paar unverständliche Laute durch den Knebel von sich, die Reaktion der Lady war jedoch gleich Null. Was hatte er sich da nur eingebrockt! Trotzdem - irgendwie war er gespannt und voller freudiger Erregung. Schon sehr lange hatte er weder Damenfüße noch Heels auf seinem Körper gespürt, und nun gierte er förmlich danach, sich fast in Grund und Boden stampfen zu lassen. Während dieser Überlegungen vergaß er seinen schmerzenden Brustkorb und gab sich ganz seinen Phantasien hin. Er hatte viele davon in seinem Telefonat mit der Lady preisgegeben und wartete nun auf die Umsetzung.
Ein zweiter Damenfuß plazierte sich auf seinem anderen Oberschenkel, und langsam wanderten die Schuhe in Richtung Oberkörper. Schweiß trat auf seine Stirn, denn jeder Schritt war bedächtig gewählt und bereitete ihm Vergnügen und Schmerz. In seinem Bauch verweilten die Absätze besonders gründlich und lange. Spielerisch drehten sie sich um die eigene Achse, bohrten sich durch sein T-Shirt zwischen die Eingeweide und stachen erbarmungslos in seinen Magen, so daß die Magensäure langsam in seinen Rachen kroch.
Im Hintergrund leise meditative Musik, die immer lauter wurde und immer schneller. Entsprechend verhielten sich die Damenfüße auf seinem Körper - immer rasanter wurden die Schritte, immer heftiger das Stampfen, immer vehementer die Drehungen. Plötzlich ein stechender Schmerz! Sie hatte seine verletzte Rippe am Rande erwischt, es mußte ja so kommen, es war unvermeidlich... Seine Unverständlichkeiten durch den Knebel wurden lauter, aber auch die Musik drehte gerade hoch, so daß er kaum zu hören war. Es war doch wie verhext am heutigen Tag. Und trotzdem, er empfand in immer noch als Glückstag.
Die Heels tanzten nun auf seinem Brustbein, quetschten seine Brustwarzen und kehrten immer wieder zu Magen, Eingeweiden, dem Hals und der Rippe zurück. Seine Beine zuckten bereits in die Höhe und er spürte, daß er am Ende seiner Belastbarkeit ankam, als die Lady ihren Tanz verlangsamte und dann leichtfüßig von ihm abstieg.
Sie streifte einen Schuh von den Füßen - er hörte das Plopp des fallenden Schuhes - und dann spürte er ihre warmen weichen Füße auf seinem Körper. Sie massierten seinen schmerzenden Stellen, streichelten die geschundenen Brustwarzen, liebkosten seinen Hals und seine Wangen, so daß er den göttlichen Duft einatmen konnte. Darüber vergaß er seine angeknacksten Knochen und verzieh ihr alles.
Die liebliche Stimme sagte: "Hast du Probleme mit den Rippen? Ansonsten bist du ja recht belastbar..." Wegen des Knebels konnte er nicht antworten, daher nickte er nur leicht mit dem Kopf. "Augen schließen!" befahl sie nun und nestelte geschickt an dem Knoten der Augenbinde, zog den Knebel mit einem leichten Ruck aus dem Mund und öffnete die Handschellen mit dem kleinen klirrenden Schlüssel. Dann hörte er Absätze, die sich entfernten. Schnell wollte er noch einen Blick erhaschen, aber um ihn war es stockdunkel.
Zitternd richtete er sich auf, die Lämpchen im Flur erglommen und die Tür in die Normalität schwang lautlos auf...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com