Ilona und ihre phantastischen Füße
Es ist mal wieder ein Sommertag, an dem es sehr viele schöne
Füße auf der Straße zu sehen gibt. Die Frauen tragen ihre
aufregenden Sandaletten, und wo man hinschaut blitzen die Zehennägel
in den unterschiedlichsten Farben lackiert. Ob rot, schwarz, blau...
einfach alles ist zu sehen; ein wahrer Augenschmaus. Ralf
schlendert durch die Straßen und denkt immer wieder an seine Fußfreundin
Ilona. Am liebsten würde er ihr begegnen und ihr die Füße verwöhnen.
Nachdem er sich ein paar Minuten mit dem Gedanken beschäftigt
hat und immer wieder auf die Füße der Frauen schaut, hört er
einen Schnalzton, der sich ergibt, wenn Frauenfüße ohne Nylons
bei dem warmen Wetter in Sandaletten laufen. Ein herrlicher Ton,
der seine Phantasie anregt. Er ist in Gedanken versunken als plötzlich
Ilona vor ihm steht. Erfreut begrüßt er sie. Fragend sieht sie
ihn an.
"Na? Wieder auf Fußschau?"
"Äh ja, es gibt wieder viele schönen Füße zu sehen."
"Wie es aussieht, hast du sowieso nichts Besonderes vor, und
meine Füße brauchen dringend Erholung. Wie wärs mit einem
besonderen Verwöhnprogramm für die beiden?"
Ralfs Augen beginnen zu funkeln und Freude breitet sich über
sein Gesicht aus. "Na klar! Ich habe Zeit!"
Die Beiden gehen zu Ilonas Wohnung. Dort angekommen, nimmt sie
auf ihrem schönen großen Sofa Platz. Ralf macht es sich
ebenfalls bequem; aber schon erreichen ihn die Worte: "Steh
auf und knie dich vor mich hin!" Er folgt aufs Wort.
Ilona spielt mit ihren Füßen und wippt aufreizend mit den
schwarzen Sandaletten. Sie hat heute dunkelrot lackierte Fußnägel,
ein Anblick, der Ralf völlig in Trance versetzt. Als er vor ihr
kniet, legt sie zuerst mal beide Beine auf seine Schultern:
"So Kleiner, jetzt darfst du meine Füße richtig toll verwöhnen."
Dann nimmt sie ein Bein wieder herunter und kreist mit ihrer
Sandalette vor seinem Gesicht: "Zieh mir meinen Schuh aus!"
Ralf tut, wie ihm geheißen. Er öffnet den Verschluß langsam
und streift ihr den Schuh behutsam vom Fuß.
"Jetzt küß' meine Fußsohle." Ralf küßt Ilonas Fußsohle
und riecht kurz den herrlichen Duft. Sie nimmt ihr zweites Bein
von Ralfs Schulter und streckt ihm wiederum den Fuß vors Gesicht.
"Auf geht's Ralf! Öffne diesmal den Verschluß mit deinem
Mund." Ralf bemüht sich. Nach einiger Zeit hat er es
geschafft und küßt ihr wiederum die Fußsohle. Liebevoll und
versonnen stellt er die Schuhe vor sich hin und die Füße neben
die Schuhe.
"Rieche an meinen Schuhen!" Sofort neigt er seinen Kopf
zu den Schuhen und seine Nase gleitet an der Schuhinnenseite
entlang. Der Duft ist frisch-herb; aber sehr angenehm. Ein
besonderes Aroma von Schweiß und Leder. Während Ralf so vor dem
Sofa kniet und zu den Schuhen gebeugt ist, legt Ilona ihre Beine
auf seinen Rücken: "Die nächsten zehn Minuten darfst du
noch in dieser Haltung bleiben und an meinen Schuhen schnuppern,"
wobei sie genüßlich lacht. Danach muß er sich auf den Rücken
legen, mit dem Kopf zum Sofa. Ruckzuck streckt Ilona Ralf die Füße
vor die Nase, und diese duften noch intensiver. "Ich habe
meine Füße seit ein paar Tagen nicht mehr gewaschen und heute
mußte ich kräftig schwitzen. Lleck mir doch meine Sohlen sauber
- und auch die Zeheninnenräume."
Er beginnt die Sohle des linken, dann die des rechten Fußes
sauberzulecken. Immer im Wechsel, wobei Ilona den anderen Fuß
jeweils auf seiner Stirn plaziert. Da Ralf immer wieder seine Hände
benutzt und ihr das gar nicht gefällt, gurrt sie: "Warte
mal einen kurzen Moment. Ich muß was holen... Schließe die
Augen, dreh dich auf den Bauch und nehme die Hände auf den Rücken!"
Nach kurzer Zeit spürt er, wie sie sich auf seinen Rücken setzt
und ihm die Hände zusammenbindet. Die unbequeme Haltung läßt
ihn aufstöhnen. Zufrieden mit ihrem Werk betrachtet sie das vor
ihr liegende Bündel und läßt sich wieder auf dem Sofa nieder.
Sie stellt ihre Füße vor seine Nase und läßt sich nun die
Zehenzwischenräume sauberlecken. Ralf leckt ganz zärtlich, aber
seine unbequeme Haltung macht im zu schaffen. Er stöhnt immer
wieder, bis es Ilona zu viel wird: "Hör endlich auf, oder
ich hole meine alten Sportsocken von heute mittag. Da war ich
Joggen, und die Dinger sind noch ganz verschwitzt." Ralf
will noch was sagen, aber schon springt Ilona auf.
Zurückgekommen stopft sie ihm einen Socken in den Mund, den
anderen legt sie vor seine Nase. Anschließend setzt sie sich
wieder auf seinen Rücken und verschränkt ihre Füße vor seinem
Gesicht. Nach einer Weile hat sie davon genug. Er fühlt sich von
ihr auf den Rücken gedreht, merkt, wie sie sich auf's Sofa
setzt, spürt den bitteren Geschmack des Schweißsockens im Mund.
Der zweite Socken wird über seine Nase gelegt. Ihre beiden Füße
stellt sie so auf seinem Gesicht ab, daß zum einen der Socken
fixiert wird und zum anderen das Gesicht zur ideal entspannenden,
bequemen Fußbank wird.
Sie beschließt, sich die nächsten 2 Stunden nicht mehr zu
bewegen, schnappt sich die Fernbedienung und mit der anderen Hand
ein vorsorglich bereitgestelltes kühles Getränk und genießt
einen Spielfilm, den sie sich schon lange mal anschauen wollte.
Ralf ist sich seiner hilflosen Situation bewußt. Schmerzhaft drückt
sein Körper auf die gefesselten Hände. Er sieht fast nichts und
kann nur mühsam atmen. Mit jedem Atemzug inhaliert er das
Duftgemisch von verschwitzten Socken und Füßen, und trotz aller
Widrigkeiten (oder vielleicht gerade deshalb?) spürt er eine
sich steigernde Erregung, wie er sie sonst nur selten erlebt
hatte...
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