Treppenstufen
"So willst Du doch nicht gehen?", fragte ich
erstaunt. Meine Freundin hatte sich gerade für einen kleinen
Stadtbummel fertig gemacht. Sie lief noch einmal kurz die Treppe
nach oben als ich gerade vorbei ging. So konnte ich bequem einen
Blick auf ihre neuen Gummistiefel werfen. Der schwarze Schaft
endete erst knapp unter ihrem Knie. Durch meine Position konnte
ich ihren langen Beinen bis unter den Rock folgen.
"Warum, bei dem Wetter kann ich doch meine schönen Stiefel
tragen," erwiderte sie unschuldig. Sie blieb auf zwei Stufen
stehen, so daß sie mir die Rundung ihres Pos sehr vorteilhaft präsentierte.
"Ich meine Deinen winzigen Slip unter Deinem kurzen Röckchen,"
setzte ich mit strafendem Gesichtsausdruck nach.
"Damit würde ich doch nie gehen," antwortete sie mit
einem verschmitzten Lächeln.
Ein paar Stufen stieg ich ihr nach um den Sachverhalt näher zu
begutachten. Ich legte meine Hände auf die samtige Haut ihrer
Oberschenkel und ließ sie unter ihren Rock gleiten. "Heiß,
Dein Prachtstück ist völlig unverhüllt, aber auf der Straße würde
bei dem Anblick der Asphalt schmelzen." Meine Hände griffen
in ihre Pobacken, massierten leicht das verführerische Fleisch.
"Es gefällt Dir offensichtlich," sagte sie mit einem
Blick auf die Beule meiner Hose, "und außerdem wollte ich
vorher noch etwas erledigen."
Ich schob meine Hände nach vorne und umfaßte ihre Hüfte. Mit
den Fingerspitzen erreichte ihre Scham. Meine Erregung wurde in
der engen Hose so unangenehm, so daß ich den Reißverschluß öffnete
um mir Erleichterung zu verschaffen. Ich kniete mich auf die
Stufe unter ihren Stand.
Sie stand jetzt mit geschlossenen Beinen vor mir. Die Spitze
meines Ständers hinterließ eine feuchte Spur auf ihren Stiefeln.
Ich küßte ihre Kniekehlen und meine Hände glitten von dem
glattem Gummi ihrer Stiefeln bis hinauf zu ihrem Po. Vergeblich
versuchte ich meinen Schwanz zwischen ihren Stiefeln
durchzuschieben.
"Du willst mich doch nicht mit meinen Stiefeln betrügen?"
fragte sie mich, als sie meine Bemühung durch das Gummi spürte.
Ich hörte auf ihre Backen mit meinen Zähnen zu liebkosen.
"Die Stiefel wären ohne Deine aufregenden Beine langweilig.
Wenn die Stiefel aber von einer Frau getragen werden, die weiß
etwas damit anzufangen, wird es geil," klärte ich sie auf,
worauf sie meinen Penis zwischen den Stiefelschäften
durchgleiten ließ.
Ich bewegte meine Hüften langsam vor und zurück. Meine Finger
ließ ich leicht über ihre Spalte gleiten, die langsam feucht
wurde. Immer wenn ich meinen Pin zurückzog preßte sie ihre
Stiefel zusammen. Die feste Berührung des glatten Materials
steigerte meine Erregung. Ich konnte fühlen wie ihre
Wadenmuskeln durch das Gummi auf meinen Penis drückten. Sie
konnte die Bewegung meiner violette Eichel zwischen ihren
schwarzen Stiefeln sehen. Das Blut staute sich schon fast
schmerzhaft. Dann explodierte ich vor Lust. Stöhnend schoß ich
meinen Saft zwischen das Gummi und auf die Treppenstufen. Nach
ein paar Atemzügen holte ich ein Taschentuch hervor und begann
ihre Stiefeln abzuwischen....
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