FussVideo - Text 231: Unsere Nachbarin II.

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Unsere Nachbarin II.

Ich hatte frei, es war 9 Uhr und ich ging zum Briefkasten wegen der Post. Ich hatte nur eine Badehose und ein T-Shirt an. Als ich gerade die Post rausnahm hörte ich hinter mir ein: "Hallo!". Ich drehte mich um und sah unsere Nachbarin. Sie sah wieder sehr sexy aus.
"Hallo", grüßte ich zurück. Sie kam mit ihrer Freundin. Meine Nachbarin trug einen weißen Minirock und schwarze Strümpfe. Ein enges T-Shirt betonte ihre Brüste. Auch ihre Freundin sah sehr gut aus. Sie war ebenfalls etwa 45 Jahre, schlank und hatte kurze schwarze Haare. Sie trug sie hautenge Jeans und ich starrte sie an.
"Was ist?" fragte sie.
"Die engen Jeans sehen wirklich toll aus."
"Jaja, etwas zuviel Arsch, aber sonst geht es."
Wir stiegen in den Fahrstuhl und meine Nachbarin sagte: "Ich denke du stehst auf Miniröcke?"
"Ja", sagte ich, "und auf knallenge Jeans."
"Da habe ich wohl keine Chance mehr..."
"Miniröcke haben immer Chancen bei mir, daß weißt du doch."
Sie sagte zu ihrer Freundin: "Das ist unser Nachbar. Er steht auf Miniröcke."
"Aha", sagte sie.
"Ja, wenn Du einen Minirock trägst, dann kannst du alles mit ihm machen." Meine Nachbarin fragte: "Hast du Kaffee?" Ich nickte. "Wir kommen gleich."
"Mit engen Jeans und Minirock?"
"So wie wir sind!"
Ich griff mir an den Schwanz und sie lächelte. In meiner Wohnung setzte Kaffee an, dann klingelte es. Die beiden Frauen gingen an mir vorbei und ich sah hinterher. Der Minirock wippte leicht und ihre Freundin wackelte mit ihrem strammen Arsch. Wir gingen in die Stube und setzten uns. Meine Nachbarin stand auf. "Ich werde mal den Kaffee reinholen," und ging. Als sie wieder hereinkam fragte sie: "Wie findest du überhaupt meinen neuen Minirock?"
"Einfach geil - und deine schwarzen Strümpfe..."
"Laß uns erst mal etwas trinken." Ihre Freundin mußte lachen. Sie saß neben mir und schubste mich an und sagte: "Ich faß es nicht." Mein Schwanz war inzwischen steif geworden, was die Badehose ganz schön ausbeulte. Das war den beiden Frauen nicht entgangen. Die Freundin stand auf, ging in die Zimmermitte, drehte sich um und sagte: "Komm her!"
Ich ging hin. Ihr Blick haftete sich auf meinen steifen Schwanz. Sie griff danach und massierte ihn. Mit der anderen Hand nahm sie meine und führte sie zu ihren Titten. Meine Hand war zu klein um sie zu umschließen. Ich stellte mich hinter sie und griff ihr mit beiden Händen an ihre großen Titten und walkte sie mächtig durch. Dabei preßte ich meinen steifen Schwanz durch die engen Jeans an ihren Arsch.
Sie sagte: "Los, hinlegen." Ich tat es und sah von unten zu ihr auf. Sie stand vor mir. Die Bluse leicht geöffnet. Die Hände an der Seitennaht der Hose. Sie kam auf mich zu in ihren engen Jeans. Dann kniete sie sich über mich, legte meine Arme nach oben und kniete sich mit den Knien auf meine Arme. Ihre Möse war genau über meinem Gesicht. Dann setzte sie sich auf meinen Brustkorb und fragte: "Na, gefällt dir das?"
"Ja, du hast so herrlich enge Jeans an. Sie lachte und kroch noch weiter über mich, so das die Naht von der Jeans an meine Nase drückte. Dann schloß sie die Schenkel langsam und drückte meinen Kopf damit. Sie ließ wieder locker und drückte erneut zu. Diesmal so stark, das mir fast die Luft wegblieb. Dann erhob sie sich, drehte sich um und kroch kniend von hinten über meinen Kopf. Ich sah ihren Arsch genau vor mir, hob den Kopf und leckte an ihrer Jeans. Dann setzte sie sich mit ihrem Arsch auf mein Gesicht. Es war herrlich.
Meine Nachbarin kam hinzu und stelte mir einen ihrer schwarz bestrumpften Füße auf den Schwanz. Ich war wie im siebten Himmel. Auf meinem Gesicht einen Jeans-Knackarsch und einen Fuß an meinem Schwanz... Der Fuß wichste meinen steifen Pimmel durch die Badehose und ich stöhnte in den Jeansarsch. Durch diese Aktion fühlte sich meine Reiterin animiert auf meinen Gesicht einen Galopp zu vollführen.
Meine Nachbarin fickte mich mittlerweile wie wild mit ihrem Fuß und sagte: "Nach - Komm doch...!" Da drückte sie ihren zweiten Fuß an meinen Schwanz und klemmte ihn fest zwischen ihren bestrumpftenm Füßen ein und rammte mir den Schwanz rauf und runter.
Die Reiterin und meine Nachbarin schienen sich irgendwie abzusprechen, denn je heftiger meine Nachbarin meinen Schwanz bearbeitete, desto wilder ritt die andere auf meinem Gesicht. Da konnte ich nicht mehr halten und spritzte einfach los. "Ja, gut so!" rief meine Nachbarin und legte einen unglaublichen Endspurt vor, rammte ihre Füße immer schneller und fester an meiner sprudelnden Latte auf und ab. Meine Reiterin begann ebenfalls über die Ziellinie zu reiten. Sie stöhnte, sie schrie - und unglaublicherweise spritze ich immer noch.
Als die Reiterin fertig war, lies meine Nachbarin langsam nach und entließ schließlich meinen Schwanz aus ihren Füßen als die Reiterin mit wackeligen Knien zu aufstand und zu ihrem Kaffee ging. Sie drehte sich zu mir um, beugte sich zum meinem Schwanz herunter, hielt ihre Tasse unter meine tropfende Eichel und fing einige Tropfen mit ihrer Tasse auf.
"Ich mag Sahne im Kaffee!" sagte meine Reiterin und lächelte mich zufrieden an...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com