Unsere Nachbarin
Als ich eines Tages nach Hause kam traf ich unsere Nachbarin
vor dem Fahrstuhl. Sie war 45 Jahre und eine sehr attraktive
lustige Frau. Als wir nach oben fuhren sagte sie, daß sie keinen
Kaffee zu Hause hätte und ob ich ihr etwas abgeben könnte.
Ich sagte: "Na klar, du kannst deinen Kaffee auch bei mir
kriegen. Dann können wir zusammen eine Tasse trinken."
Sie sagte: "Gut, ich bringe nur meine Tasche rein und mache
mich noch etwas frisch. Außerdem muß ich mir etwas anderes
anziehen und aus diesen engen Jeans raus. Abschließend komme ich."
Sie trug hautenge, ausgewaschene Jeans und ich sagte ihr das sie
in diesen engen Jeans ganz toll aussähe und gerade so etwas
figurbetonendes, zu ihr paßt. Sie sagte: "Trotzdem! Ich
werde mir einen Rock anziehen. Wird dir auch gefallen - ein
Jeansrock, schön kurz..." und lächelte.
Ich kochte Kaffee und nach einiger Zeit klingelte es. Ich öffnete
und sie stand in der Tür. Ich bekam nur ein "Hey..."!
heraus. Sie hatte einen Jeansmini der gerade bis zur Mitte ihrer
Oberschenkel reichte an und ein viel zu kleines T-Shirt, welches
ihre großen Brüste betonte und erkennen ließ das sie einen BH
trug.
"Und," fragte sie, "gefällt es dir?"
Ich sagte nur: "Geil siehst du aus."
"Ich weiß - soll es ja auch. Du solltest dir auch etwas
anderes anziehen..."
"Na, was denn?"
"Eine Badehose würde reichen."
"Die Badehose die ich habe ist viel zu klein."
"Na und?" sagte sie. "Das bringt vielleicht etwas
Kitzel in das Kaffeetrinken..."
Ich zog also die viel zu knappe Badehose an. Sie war sehr klein
und zeigte schon die Schamhaare und man sah genau wo mein Schwanz
lag, der schon langsam größer wurde.
"Ohlala!" hörte ich sie rufen. "Da sieht man doch
gerne hin, man kann sogar Lage, Form und die Größe erkennen."
"Gefällt dir wohl?"
"Und wie!"
"Du hast eine tolle Figur und die schwarzen Strumpfhosen
sehen zu dem Minirock richtig geil aus. Auch dein kleines T-Shirt
läßt erkennen, daß du einiges darunter verstecken willst."
"Ich will nichts verstecken sondern zeigen - und meine
Strumpfhosen sind keine sondern Strümpfe." Sie sagte es während
sie vor mir stand, die Hände in die Hüften gestützt. "Laß
uns lieber Kaffee trinken, bevor Karin kommt."
"Die kommt erst heute nachmittag," bemerkte ich. "Ich
würde gerne einmal an deine Brüste fassen, die scheinen ja
wirklich ganz schön groß zu sein. Außerdem gucke ich für mein
Leben gern unter Röcke."
Sie sagte: "Na, dann leg dich doch auf die Erde..." Ich
griff ihr mit beiden Händen an den Arsch. Er war schön fest.
Sie beugte sich zu mir herunter und sagte: "Hinlegen!"
Ich legte mich also vor ihr auf die Erde. Sie kam langsam auf
mich zu und stand bald breitbeinig über mir. Ich sah an ihr
hinauf. Die Brüste sahen von unten riesig groß aus. Ich sah an
ihren schlanken Beinen entlang nach oben unter ihren Rock. Sie
hatte wirklich Strümpfe an. Sie waren an einem knappen schwarzen
Slip befestigt.
Sie fragte: "Na, und gefällt dir was du siehst?"
"Ich würde gern einmal deinen Arsch streicheln", und
fuhr mit beiden Händen unter ihren Rock die Beine hoch bis zum
Hintern und knetete ihn. "Ein herrlicher Arsch," sagte
ich und befühlte auch ihre Schenkel. Da hob sie einen Fuß und
setzte ihn auf meinen Bauch. Da ich keine Abwehrbewegungen
machte, ließ sie ihren Fuß liegen und erhöhte langsam den
Druck, während ich weiter streichelte. Langsam löste sich der
Druck ihres Fußes und sie schob ihn nach unten in Richtung
Badehose, die mir mittlerweile erheblich zu eng geworden war.
Dann stetze sie den Fuß auf meinen steifen Schwanz und drückte
etwas darauf.
Ich stöhnte: "Ooohhh!" und wäre fast gekommen. Dann
begann sie mit dem Fuß meinen Schwanz zu bearbeiten zu reiben
und zu drücken. Es war ein wunderbares Gefühl unter dieser Frau
zu liegen und von ihrem wunderbaren nylonverhülltem Fuß meinem
Schwanz massiert zu bekommen. Ich war nahe davor mich zu entladen.
"Du hast ja eine ganz schöne Keule in der Hose - hätte ich
gar nicht gedacht!"
Ich legte meine Hände auf ihren Rock und sagte: "So ein
Minirock ist doch etwas geiles!" und streichelte ihren Arsch
und die Schenkel durch den Rock. "Ich möchte für mein
Leben gerne mal unter einen Rock kriechen."
Sie lachte: "Was willst du? Unter einem Rock kriechen?"
"Das geilt mich unheimlich auf."
Sie meinte, sie hätte nichts dagegen: "Du hast nur etwas
Pech, mein Rock ist sehr kurz."
"Das macht nichts, Hauptsache ein Rock, ganz egal ob kurz
oder lang, wichtig ist ein Rock. Außerdem ist so ein Minirock
doch sehr praktisch."
"Wieso?"
"Na du brauchst ihn nicht einmal auszuziehen." Ich
stand auf, stellte mich hinter sie und faßte ihr von hinten an
ihre großen Brüste. "Du hast so schöne große Brüste."
"Stehst wohl auf große Titten?"
"Dazu würde mir einiges einfallen."
"Ach so, was denn?"
"Na zum Beispiel kann man mit solchen großen Titten schön
spielen, sie massieren, sie lecken oder man kann sie auch ficken",
flüsterte ich ihr ins Ohr und drückte ihr dabei meinen steifen
Schwanz durch ihren Rock an den Arsch. Während ich ihre Titten
knetete war ihre Hand an meinem Schenkel. Ich drehte mich ein
wenig zur Seite und ihre Hand griff zu. Durch die Badehose
hindurch massierte sie meinen steifen Schwanz.
"Den möchte ich auch mal probieren."
"Bitte, bediene dich!" Sie drehte sich ganz zu mir und
kniete sich vor mich hin. Sie griff mir an den Hintern und küßte
meinen Schwanz durch die Badehose hindurch und biß auch einmal
leicht hinein. Dann zog sie mir die Hose herunter und mein
steifer Schwanz schnellte empor und traf ihr Kinn. "Aber wer
wird denn gleich so neugierig sein!?" sagte sie und griff
mit ihrer rechten Hand um meinen harten Schwanz. Sie schob die
Vorhaut langsam zurück und ließ sie wieder kommen und wieder
zog die Vorhaut zurück bis die Eichel vollkommen frei lag und
dann schob sie sie ganz weit nach vorn, so daß die Eichel nicht
mehr zu sehen war und drückte leicht zu. Dann nahm sie meinen
Schwanz in ihren Mund und schob mit den Lippen die Vorhaut hin
und her. Sie entließ mein Glied aus ihrem Mund ganz kurz, hielt
ihn mit der Hand fest und ließ etwas Spucke über ihn laufen.
Die Spucke lief an meinem Glied herunter und sie nahm ihn sofort
wieder in den Mund und saugte weiter daran. Ihre Zunge schob sich
in die Spalte in meiner Eichel. Sie entließ, mein Glied aus
ihrem Mund, um erneut eine Ladung Spucke auf meine Eichel zu
sabbern. Diese Ladung verteilte sie mit der Hand auf meinem Glied.
Er war klitschnaß. Sie nahm es erneut in den Mund und lutschte
daran. Sie gab meinen Schwanz wieder frei, hielt ihn mit der Hand
fest und zog die Vor haut weit zurück. Dann ließ sie aus ca. 15
cm Entfernung eine große Ladung Spucke auf meinen Schwanz laufen.
Die Spucke lief an meinem steifen Schwanz herunter auf ihre
Finger, die meinen Schwanz noch immer fest umschlossen. Sie nahm
ihn wieder in den Mund und strich mir ihre nassen Finger ins
Gesicht. Sie lutschte und schmatzte und gab ihn wieder frei und
mehrere Speichelfäden verbanden ihren Mund mit meinem Schwanz.
Ich steckte ihr zwei Finger in den Mund, holte etwas Spucke
heraus und schmierte sie mir um den Mund und lutschte sie dann ab.
Sie lachte und stand auf. Ich setzte mich auf die Couch. Jetzt
stand sie vor mir und sah unheimlich geil aus in ihrem Jeansmini
und diesen schwarzen Strümpfen. Es hingen noch ein paar
Speichelfäden an ihrem Kinn. Sie beugte sich über mich und küßte
mich. Ich griff ihr mit den Händen unter den kurzen Rock und
streichelte ihre Beine, die sich durch die Strümpfe kühl anfühlten.
Meine Hände fuhren weiter nach oben und griffen ihr um den Arsch
und kneteten ihn. Plötzlich sagte sie: "Leg dich auf die
Erde!"
Ich tat es, nachdem ich ihr noch einmal von hinten an die großen
Titten gefaßt und sie etwas geknetet hatte. Ich lag also auf der
Erde, als sie von vorn auf mich zukam. Sie sah von unten noch
geiler aus in ihrem Minirock und den schwarzen Strümpfen. Ihre
Titten sahen von unten riesig groß aus. Mein steifer Schwanz
stand kerzengerade nach oben. Da hob sie ein Bein und griff mit
den Zehen nach meiner Eichel. Sie klemmte die Eichel mit den
Zehen ein und spielte mit ihr. Dann drückte sie den steifen
Schwanz mal nach vorn und mal nach hinten.
"Na, dann wollen wir mal...." drückte den Schwanz auf
meinen Bauch und begann ihn mit ihrem Fuß zu wichsen. Das machte
mich rasend geil. Sie sagte: "Na, es muß nicht immer ficken
sein, oder?" Ich lag stöhnend unter ihr und sah zu ihr auf.
Es sah so geil aus wie sie so dastand, die Hände in die Hüften
gestützt, in dem Jeansminirock und den schwarzen Strümpfen. Das
Nylon rieb angenehm über meine Eichel - gekonnt rieb und drückte
sie mal fester, mal sanfter - dabei wippten ihre Titten leicht im
Takt der Fußmassage.
Ich spürte den Saft in mir aufsteigen. Ich stöhnte und schrie:
"Bitte mach fester!!!" Sie drückte ihren Fuß im
schwarzen Strumpf fester auf meinen Schwanz und rieb damit die
steife Nille. Ich stöhnte auf: "Jetzt kommt's". Sie hörte
pötzlich auf und sagte: "Sehr schön!"
Ein gewaltiger Strahl spritzte durch die Luft und traf mich vom
Bauch bis zum Gesicht. Beim zweiten Strahl hielt sie ihren Fuß
darüber und ich spritzte ihr an die Fußsohle. Die Wichse lief
an meinem Schwanz herunter. Langsam erhöhte sie den Druck auf
meinen steil aufgerichteten Schwanz und schob ihn sanft aber
betsimmt wieder zurück zum Boden der Tatsachen. Als ich unten
abkam drückte sie mir den Vollgespritzten Fuß ins Gesicht und
verteilte es auf Mund und Nase. Ich leckte den Fuß sauber. Sie lächelte:
"Das war ja eine ganz schöne Ladung, was hat dich nur so
geil gemacht?"
Ich sagte: "Du hast schöne Beine und dann dein Minirock...
Miniröcke lassen meinen Verstand aussetzen..."
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