FussVideo - Text 225: Meine geile Cousine

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Meine geile Cousine
Von Peter

Auf einer Familienfeier fragte mich meine Cousine ob ich nicht Lust hätte am nächsten Tag bei ihr ihre neuen Gardinen aufzuhängen. Am nächsten Tag fuhr ich zu ihr. Sie war 38 Jahre alt und lebte allein. Als sie mir öffnete mußte ich staunen. So sexy hatte ich sie noch nie gesehen. Sie trug einen dunkelblauen ausgewaschenen Minirock und schwarze Strumpfhosen. Dazu hatte sie ein enges weißes T-Shirt an, das ihre Brüste betonte und erkennen lies das ihr BH gut gefüllt war.
Als ich ihr in die Stube folgte mußte ich auf ihren kurzen Rock sehen. Er endete etwa 10cm unter ihrem Hintern und wippte beim Gehen nur ganz wenig. Die große Leiter stand schon da. Sie gab mir die Gardinen und ich hing sie gleich auf. Sie meinte, sie klettere zwar auf alles mögliche aber diese Höhe sei nichts für sie. Ich setzte mich auf einen Sessel, trank einen Schluck Kaffee und fragte: "Was meinst du damit 'alles mögliche'?"
"Na ja." sagte sie, "ich steige auf Tische und Stühle. - Aber liebsten steige ich auf Männer!"
Ich verschluckte mich und Kaffee schwappte auf meine Hose.
Sie sagte: "Ziehe sie aus ich mache den Fleck gleich raus."
Da saß ich nun in meiner Badehose. Als sie wieder herrein kam sagte sie: "Ich habe schon lange davon geträumt dich einmal unter mir liegen zu sehen..." Dann stellte sie ihren Hacken zwischen meine Beine und drückte ihren Fuß an meinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Meine Hand fuhr an ihrem Schenkel entlang unter ihren Rock und mein Daumen massierte ihren Hügel.
"Los, leg dich hin!" sagte sie zu mir und ich legte mich sofort hin. Sofort stellte sich meine Cousine seitlich neben mich und setzte mir einen Fuß auf die Brust. Dann schob sie ihn weiter bis zum Kinn und steckte mir schließlich ihre Zehen in den Mund. Jetzt hatte ich ihre bestrumpften Zehen im Mund und leckte und lutschte daran herum. Meine Hände streichelten ihr Bein bis zum Schenkel. Während ich an ihren Zehen lutschte wurde die Strumpfhose durch meinen Speichel immer nasser. Ich konnte ihr die ganze Zeit unter den Rock sehen und wurde immer geiler. Mein steifer Schwanz beulte die Badehose mächtig aus.
Dann stand sie vor mir, stellte einen Fuß auf meinen Schwanz und begann ihn in der Badehose zu wichsen. Sie drückte bei ihrer Fußmassage ziemlich derb zu, aber es gefiel mir sehr. Ich zog meine Badehose aus und mein Schwanz sofort senkrecht nach oben. Sie drückte ihn mit dem Fuß auf meinen Bauch, daß heißt sie stellte ihren ganzen Fuß auf meinen Bauch, und wichste ihn weiter. Als sie den Fuß beiseite nahm stand er wieder kerzengerade.
Sie setzte ihren Fuß auf meine Eichel und versuchte sie mit den Zehen zu greifen. Ich hielt meinen Schwanz fest. Jetzt konnte sie meine Eichel mit den Zehen greifen. Durch die Greifbewegungen ihrer Zehen massierte sie meine Eichel. Dann kniete sie sich vor mir hin und kroch auf Knien über mich. Der Saum des Jeansminis drückte meinen Schwanz auf den Bauch. Als sie weiter kroch verschwand er unter ihrem Rock. Sie kroch wieder zurück. Der stramm gespannte Saum des Minirockes drückte meinen Schwanz jetzt auf meine Beine. Als nur noch die Eichel unter dem Rock war bewegte sie ihren Unterkörper seitlich hin und her. Der rauhe Saum ihres Jeansminis scheuerte auf meiner Eichel hin und her, was mich sehr reizte.
Dann stand sie auf, kniete sich hinter mir hin und sagte: "Kommst du unter mein Röckchen?" Ich schob meinen Körper mit den Beinen rückwärts. Sie hatte die Beine etwas gespreizt. Ich spürte ihren Rock an meiner Stirn. Der Saum des Minirockes streifte über meine Nase und mein Kopf war unter ihrem Rock verschwunden. Ich sah ihren Arsch ganz dicht vor mir und hob meinen Kopf um sie an der Rosette zu lecken. Da merkte ich wie sich ihr Arsch senkte. Zwischen ihren Arschbacken und meinem Gesicht war nur noch die schwarze Strumpfhose. Meine Nase war genau zwischen ihren Arschbacken als sie sich ganz fest auf mein Gesicht setzte.
Dann stand sie wieder auf und kniete sich vor mir hin, mit den Arsch zu mir. Ich kniete mich hinter sie und schob meinen steifen Schwanz unter ihren Rock zwischen die Schenkel. Nach einem kurzen Schenkelfick schob ich meinen Schwanz zwischen ihre Füße, die direkt vor mir lagen. Ich drückte die Füße mit den Händen etwas zusammen und fickte mit ihren Füßen.
Dann setzte sie sich mir gegenüber und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Füße. Ich bewegte ihre Füße an meinem Schwanz auf und ab. Das war so geil, daß ich bald abspritzen mußte. Der erste lange Spritzer landete auf ihrem ausgewaschenen Jeansminirock, der zweite auf ihren Strumpfhosen und den Rest spritzte ich auf ihre Füße und massierte die Sahne in die Strumpfhosen ein.
In diesem Augenblick wußte ich genau, daß ich sie öfter besuchen würde...

 

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