Meine geile Cousine
Von Peter
Auf einer Familienfeier fragte mich meine Cousine ob ich nicht
Lust hätte am nächsten Tag bei ihr ihre neuen Gardinen aufzuhängen.
Am nächsten Tag fuhr ich zu ihr. Sie war 38 Jahre alt und lebte
allein. Als sie mir öffnete mußte ich staunen. So sexy hatte
ich sie noch nie gesehen. Sie trug einen dunkelblauen
ausgewaschenen Minirock und schwarze Strumpfhosen. Dazu hatte sie
ein enges weißes T-Shirt an, das ihre Brüste betonte und
erkennen lies das ihr BH gut gefüllt war.
Als ich ihr in die Stube folgte mußte ich auf ihren kurzen Rock
sehen. Er endete etwa 10cm unter ihrem Hintern und wippte beim
Gehen nur ganz wenig. Die große Leiter stand schon da. Sie gab
mir die Gardinen und ich hing sie gleich auf. Sie meinte, sie
klettere zwar auf alles mögliche aber diese Höhe sei nichts für
sie. Ich setzte mich auf einen Sessel, trank einen Schluck Kaffee
und fragte: "Was meinst du damit 'alles mögliche'?"
"Na ja." sagte sie, "ich steige auf Tische und Stühle.
- Aber liebsten steige ich auf Männer!"
Ich verschluckte mich und Kaffee schwappte auf meine Hose.
Sie sagte: "Ziehe sie aus ich mache den Fleck gleich raus."
Da saß ich nun in meiner Badehose. Als sie wieder herrein kam
sagte sie: "Ich habe schon lange davon geträumt dich einmal
unter mir liegen zu sehen..." Dann stellte sie ihren Hacken
zwischen meine Beine und drückte ihren Fuß an meinen Schwanz
und begann ihn zu massieren. Meine Hand fuhr an ihrem Schenkel
entlang unter ihren Rock und mein Daumen massierte ihren Hügel.
"Los, leg dich hin!" sagte sie zu mir und ich legte
mich sofort hin. Sofort stellte sich meine Cousine seitlich neben
mich und setzte mir einen Fuß auf die Brust. Dann schob sie ihn
weiter bis zum Kinn und steckte mir schließlich ihre Zehen in
den Mund. Jetzt hatte ich ihre bestrumpften Zehen im Mund und
leckte und lutschte daran herum. Meine Hände streichelten ihr
Bein bis zum Schenkel. Während ich an ihren Zehen lutschte wurde
die Strumpfhose durch meinen Speichel immer nasser. Ich konnte
ihr die ganze Zeit unter den Rock sehen und wurde immer geiler.
Mein steifer Schwanz beulte die Badehose mächtig aus.
Dann stand sie vor mir, stellte einen Fuß auf meinen Schwanz und
begann ihn in der Badehose zu wichsen. Sie drückte bei ihrer Fußmassage
ziemlich derb zu, aber es gefiel mir sehr. Ich zog meine Badehose
aus und mein Schwanz sofort senkrecht nach oben. Sie drückte ihn
mit dem Fuß auf meinen Bauch, daß heißt sie stellte ihren
ganzen Fuß auf meinen Bauch, und wichste ihn weiter. Als sie den
Fuß beiseite nahm stand er wieder kerzengerade.
Sie setzte ihren Fuß auf meine Eichel und versuchte sie mit den
Zehen zu greifen. Ich hielt meinen Schwanz fest. Jetzt konnte sie
meine Eichel mit den Zehen greifen. Durch die Greifbewegungen
ihrer Zehen massierte sie meine Eichel. Dann kniete sie sich vor
mir hin und kroch auf Knien über mich. Der Saum des Jeansminis
drückte meinen Schwanz auf den Bauch. Als sie weiter kroch
verschwand er unter ihrem Rock. Sie kroch wieder zurück. Der
stramm gespannte Saum des Minirockes drückte meinen Schwanz
jetzt auf meine Beine. Als nur noch die Eichel unter dem Rock war
bewegte sie ihren Unterkörper seitlich hin und her. Der rauhe
Saum ihres Jeansminis scheuerte auf meiner Eichel hin und her,
was mich sehr reizte.
Dann stand sie auf, kniete sich hinter mir hin und sagte: "Kommst
du unter mein Röckchen?" Ich schob meinen Körper mit den
Beinen rückwärts. Sie hatte die Beine etwas gespreizt. Ich spürte
ihren Rock an meiner Stirn. Der Saum des Minirockes streifte über
meine Nase und mein Kopf war unter ihrem Rock verschwunden. Ich
sah ihren Arsch ganz dicht vor mir und hob meinen Kopf um sie an
der Rosette zu lecken. Da merkte ich wie sich ihr Arsch senkte.
Zwischen ihren Arschbacken und meinem Gesicht war nur noch die
schwarze Strumpfhose. Meine Nase war genau zwischen ihren
Arschbacken als sie sich ganz fest auf mein Gesicht setzte.
Dann stand sie wieder auf und kniete sich vor mir hin, mit den
Arsch zu mir. Ich kniete mich hinter sie und schob meinen steifen
Schwanz unter ihren Rock zwischen die Schenkel. Nach einem kurzen
Schenkelfick schob ich meinen Schwanz zwischen ihre Füße, die
direkt vor mir lagen. Ich drückte die Füße mit den Händen
etwas zusammen und fickte mit ihren Füßen.
Dann setzte sie sich mir gegenüber und nahm meinen Schwanz
zwischen ihre Füße. Ich bewegte ihre Füße an meinem Schwanz
auf und ab. Das war so geil, daß ich bald abspritzen mußte. Der
erste lange Spritzer landete auf ihrem ausgewaschenen
Jeansminirock, der zweite auf ihren Strumpfhosen und den Rest
spritzte ich auf ihre Füße und massierte die Sahne in die
Strumpfhosen ein.
In diesem Augenblick wußte ich genau, daß ich sie öfter
besuchen würde...
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