Das Erlebnis unter Absätzen
Am letzten Freitag ging ich in der Hoffnung auf ein schönes
Erlebnis in ein renomiertes Studio in der Berliner Innenstadt. Es
war kein Dominastudio, zumindest war es mir bisher nicht bekannt.
Ich klingelte wie immer an der Eingangstür und mir wurde von
einer etwa 1,80m großen, schönen Blondine geöffnet. Sie bat
mich höflich in die Wohnung und ich folgte ihr in ein sehr gemütlich
eingerichtetes großes Zimmer. Sie sagte zu mir, daß sie mir die
anderen Damen noch zeigen wolle und ich stimmte ihr zu, obwohl
ich sie sofort für meine Wünsche genommen hätte.
Es folgten in kurzen Abständen etwa 8 Frauen, welche alle sehr
groß, sehr hübsch und alle mit High Heels bekleidet waren. Ich
entschied mich dann doch für die erste Blondine, welche sich
dann mit Cindy vorstellte. Sie fragte mich, welche Wünsche ich hätte
und was sie mit mir anstellen sollte, damit es eine schöne halbe
Stunde werden würde. Ich sagte ihr, daß ich mich gern auf den
Fußboden legen würde und sie solle mit ihren High Heels über
mich herüber laufen. Für weitere Wünsche fehlte mir der Mut.
Es kam wie es kommen mußte, ich legte mich unten hin und sie
zeigte mir ihre Absätze. Sie waren etwa 15 cm hoch und die Sohle
war 4 cm hoch. Die Absätze waren schon ganz schön abgenutzt,
was auf einige Tragen hinwies. Langsam trat sie mit ihrem ganzen
Gewicht auf meinen Bauch und drückte immer mehr auf ihre Absätze.
Es tat höllisch weh und trotzdem sehr gut. Im Laufe der nächsten
Minuten lief sie ohne Rücksicht auf mir herum und trat hin, wo
es ihr recht war und ich konnte nichts dagegen tun, da sie nun
ganz plötzlich einen sehr strengen Gesichtsausdruck hatte.
Ich dachte, ich bin nun von ihren Quälereien erlöst, als sie
von mir herunter ging, doch das war ein schwerer Irrtum! Sie rief
irgend etwas mir unverständliches in den Raum und die Tür öffnete
sich. Herein kamen 3 weitere Schönheiten, alle über 1.75 m und
bestimmt nicht unter 60 Kg schwer. Ich sollte mich nun auf das im
Raum befindliche weiche Bett legen was ich auch tat.
Zwei der Damen banden mir die Hände und die Füße an das
Bettgestell und sagten zu mir: "So Du Fetischist, nun wirst
Du mal erleben, was wir dir zu diesem Thema bieten werden!!!"
Schon der strenge Gesichtsausdruck der Damen ließ erahnen, was
mich erwartete. Sie traten nun erst nacheinander und später alle
zusammen auf mich ein und das mit ihren ganzen Gewicht. Es war
traumhaft, unter 4 Frauen mit extrem hohen Pumps und
Stiefelletten gefangen zu sein.
Nach einer halben Stunde war ich dann doch ein wenig von den Absätzen
und den Torturen der 4 Ladys gezeichnet und wurde erlöst.
Nachdem sie mich vom Bett abbanden fragte mich Cindy, wie mir die
Behandlung gefallen hat. Ich sagte ihr, daß ich sehr begeistert
war. Da ich nun wußte, wie brutal es bei den 4 Damen zugehen
konnte, wagte ich die Frage, ob sie auch andere Dinge oder Tiere
betreten würden. Ich wurde gefragt, was für Vorstellungen ich
genau habe und antwortete ihr, daß ich im Netz bereits Clips
gesehen hätte, wo Mäuse von Absätzen zertreten würden. Sie
fragte mich, ob ich nach der Tortur noch nicht genug hätte. Ich
sagte langsam aber bestimmt, wenn ich so etwas sehen könnte, wäre
ich mehr als glücklich. Das war wohl eine Aufforderung, welche
sie hören wollte. Sie ging in die Küche und kam mit einer
Schachtel zurück...
* * *
Nachdem ich am 16.12. wieder etwas Trinkgeld erwerben konnte,
entschloß ich mich, wieder zu den Frauen zu gehen, um meinen Wünschen
und ihren Einfällen ausgesetzt zu sein.
Ich klingelte an der mir bekannten Adresse und wurde gleich
hinein gelassen. Ich wurde wie immer in ein Zimmer geführt. Dort
erhielt ich den Auftrag mich auszuziehen. Anschließend ging ich
ins Bad, um mich frisch zu machen. Als ich wieder ins Zimmer zurück
kam, traute ich meinen Augen nicht; im Zimmer standen 4 Frauen
mit extrem engen Jeans, was sehr gut aussah, und den mir
bekannten hohen Schuhen.
Ich ging langsam auf die 4 zu und fragte, was nun zu tun wäre.
Die Antwort kam sofort. Ich bekam von Cindy einen derben Tritt in
den Unterleib und fiel auf den Rücken. Ehe ich verstand, was mit
mir passiert, wurden meine Hände und Füße an speziell dafür
vorbereiteten Stützen festgebunden. Nun ging es wieder los, was
ich eigentlich sehr langsam angehen wollte.
Mit größter Begeisterung trat Cindy mit ihren Absätzen auf
meinen Unterkörper und arbeitete sich langsam über meinen Bauch
und Brustkorb auf meinen Kopf zu. Nachdem sie mit ihrem ganzen
Gewicht auf meinem Kopf stand, sah ich schon Sterne und das Ende
meiner Tage kommen. Nun wurde sie von den anderen Frauen
angestiftet, sich über meine Hände herzumachen. Cindy war
jedoch einfallsreicher. Sie trat von mir herunter - es war eine
echte Erleichterung für mich. Ich wußte aber nicht, was sie nun
vorhatte.
Sie kam langsam auf meine Arme zu und zeigte mit ihren Absätzen
auf meine goldene Uhr. Langsam trat sie mit ihrer Sohle auf meine
Uhr und versuchte sie zu zerdrehen. Es tat höllisch weh, da
Cindy mit ihrer Größe eine stattliche Anzahl Kilogramm auf die
Wage brachte. Trotzdem war es ein Genuß, wie sie meine Uhr unter
ihrer Sohle zertrat. Nun mußte ich qualvoll fühlen, wie die
drei anderen Frauen ihre Absätze an den schmerzlichsten Stellen
des Mannes anbrachten und langsam ihr gesamtes Gewicht darauf
verlagerten. Sie fingen langsam an auf mir herum zu tanzen und
traten hin, wo sie gerade Platz fanden.
Als Cindy bemerkte, daß sie mit der Sohle keinen besonders großen
Schaden an meiner Uhr erreichen kann, nahm sie die Sohle von der
Uhr und stellte sie auf meinen Hals, so daß ich keine Luft mehr
bekam. Es war grauenvoll, was ich ertragen mußte, und doch war
es ein Genuß, den Absätzen und den Frauen Hoffnungslos
ausgenutzt zu sein.
Nun spürte ich einen anfangs leichten, später immer stärkeren
Druck auf meinen linken Arm, es war Cindy, die mit ihren
Plateauabsätzen immer mehr Last auf meine Uhr übertrug. Es
schien so, als wollte sie mit aller Macht sehen, wie ihr Absatz
meine Uhr zertrat. Ich mußte nun mit ansehen, wie ihr Stilletto
sich in das Glas meiner Uhr einbohrte. Sie lies nicht locker und
drehte ihren Absatz mit vollem Gewicht nach links und rechts. Die
Zeiger meiner Uhr wurden durch die Last völlig zerquetscht und
waren nun nicht mehr zu gebrauchen.
Das bekamen die anderen Frauen mit und teilten Cindy mit, daß
sie auch zutreten wollten. Es begann nun eine wilde Trampelei auf
die Reste meiner Uhr. Ich mußte mit ansehen, wie mein wertvolles
Stück unter Ihren Absätzen und Sohlen zermalmt wurde. Es war
grauenvoll wenn ich daran denken mußte, daß die 4 Frauen das
mit mir treiben würden...
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