FussVideo - Text 222: Der alte Mann

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Der alte Mann

Ein alter Mann Ende 70 oder Anfang 80 ging in ein Schuhgeschäft, um sich dort Socken zu kaufen. Da es dort ziemlich voll war fand er sich überhaupt nicht zurecht. Langsam ging er in einen kleinen Gang, in dem es Damenschuhe gab, in der Hoffnung dort eine Verkäuferin zu finden, die ihm helfen kann.
Doch die Verkäuferinnen waren alle sehr beschäftigt und liefen immer wieder an ihm vorbei. Plötzlich lief eine von ihnen direkt in ihn hinein, so daß er stürzte und am Boden liegen blieb. Er faßte sich an die Brust und stand kurz vor einem Herzinfakt. Die Frau, die an dem Regal mit den High-Heels mit dem Rücken zu ihm stand hörte sein Stöhnen nicht. Mühsam versuchte er zu ihr zu krabbeln. Als er sie fast erreicht hatte und ihr Bein zum Greifen nahe schien, machte sie einen Schritt zurück und trat ihm mit ihrem 5cm Absatz auf die Hand. Er hatte Atemnot und war nicht in der Lage zu schreien. Die Frau bemerkte ihn nicht einmal, stattdessen bohrte sie den Absatz mit einer drehenden Bewegung in seinen Handrücken und ging weg.
Als der Mann versuchte sich wegzurollen stieß er gegen einen Pfeiler. Er sah sich in dem dort angebrachten Speigel leiden, sein Herz schlug immer schneller und er bekam Angst, aber er konnte sich nicht mehr bewegen. Als er kaum noch Hoffnung hatte, sah er wie eine junge Frau mit drei Schuhkartons auf ihn zukam. Sie war dunkelhaarig und von schlanker Statur. Sie trug einen aufregenden schwarzen Anzug und darüber einen langen Nerz. Man sah ihr an, daß sie entweder selbst viel Geld hatte - oder aber reiche Eltern.
"Sie blockieren den Spiegel, mein Herr", sagte sie, als sie den Mann dort liegen sah.
"Hilfe!" keuchte der Mann.
"Was ist los!?" fragte sie genervt.
"Mein Herz! Hilfe!" konnte er nur noch ganz leise flüstern.
Sie sah auf ihr Uhr und tippte nervös mit ihrem Fuß, als ihr plötzlich ein Gedanke kam: "Ich sage Ihnen was, ein Vorschlag meinerseits: Wenn ich jetzt die Schuhe anprobieren und im Spiegel ansehen kann, werde ich Ihnen helfen." Er hatte nicht die Kraft zu antworten. "Na klasse," lachte sie, "nicht weglaufen." Schnell zog sie ihre flachen City-Pumps aus und nahm die Schlangenlederschuhe mit einem 51/2cm-Absatz aus dem ersten Karton. Nachdem sie diese angezogen hatte stand sie auf und ging zu dem Spiegel.
"Ich kann sie nicht sehen, solange Sie da im Weg liegen," sagte sie. Nach einer Pause fuhr sie fort: "Ich habe eine Idee. Nicht bewegen!" Sie setzte den rechten Fuß auf die Brust des alten Mannes. Dann nahm sie ihren linken Fuß hoch und stellte sich ganz auf den Mann drauf. "Das ist ja vie besser. Oh, sind diese Schuhe schön, finden sie nicht auch?" Sie stand mit ihrem vollem Gewicht auf dem Mann. Sie beachtete ihn auch dann nicht, als ihre Absätze in seine Brust und seinen Bauch stachen. Sie drehte sich und ging mal vor und mal zurück und betrachtete die Schuhe.
Jeder einzelne Schritt verursachte mehr Schmerzen bei dem alten Mann. "Bitte..." flüsterte er undeutlich.
"Oh, sie wollen besser sehen, okay..." Mit diesen Worten ging sie weiter nach vorne auf seine Brust und seinen Hals. Der Absatz versank, als würde er in die Kehle des alten Mannes eindringen. Dann hob sie ihren rechten Fuß hoch, so daß er weniger als 2cm vom Gesicht des Mannes entfernt war. "Sind sie nicht wunderschön?" Sie hatte ein süßes Lächeln auf den Lippen.
Dann stieg sie von ihm runter und ging zum zweiten Schuhkarton. Jetzt zog sie schwarze Leder-Pumps mit einem 6cm langen Absatz an und ging zurück zum Spiegel. Diesmal stieg sie direkt auf ihn daruf, als sei er ein Teil der Auslegeware.
"Die sind auch nett," sagte sie beim Anblick der Schuhe im Spiegel. Die Absätze drückte sie tief in den Körper des Mannes. Wieder drehte und bewegte sie sich. "Was meinen Sie?" Langsam ging sie wieder zu seinem Hals. Diesmal plazierte sie ihren rechten Fuß direkt auf seinem Gesicht. Der Absatz stach in seine Unterlippe. "Ich weiß nicht, welche ich nahmen soll," sagte sie und trat dabei mehrmals mit dem rechten Fuß in sein Gesicht. "Ich glaube, ich kann beide nehmen." Sie stieg von ihm runter und ging zum dritten Schuhkarton.
Der Mann versuchte sich weg zu bewegen, aber als sie weiße Pumps mit 6cm langen Absatz angezogen hatte trat sie ihm damit auf seine ausgestreckte Hand.
"Ich dachte wir hatten eine Vereinbarung getroffen..." sagte sie und rollte seinen Körper wieder vor den Spiegel. Sie stellte sich auf ihn und die Absätze bohrten sich wieder in seinen Magen.
Jetzt kam eine Verkäuferin. "Sie kommen zurecht?" fragte sie.
"Eigentlich schon," sagte die junge Frau, "ich kann sie nur nicht so richtig sehen, weil dieses weiße Hemd stört."
Die Verkäuferin sah zu dem alten Mann herab, der immernoch versuchte etwas zu sagen. Zunächst war sie etwas überrascht, sagte dann aber: "Warum steigen sie nicht auf seinen Kaopf, dann können sie die Schuhe bestimmt besser sehen?"
"Gute Idee," sagte die Kundin und stellte sich sofort auf den Kopf des Mannes. Die Absätze gruben sich tief in seine Wangen und hinterließen deutliche Kratzer. Sie trat mit einem Absatz in sein Ohr und drehte ihn. "Die hier sind sehr bequem", sagte sie als sie die Schuhe im Spiegel anschaute. "Aber sehen Sie, der eine Absatz ist ganz dreckig."
"Oh ja! Ich sehe es", sagte die Verkäuferin, "die machen wir Ihnen natürlich noch sauber."
"Ach lassen Sie mal, ich mache das schon." Mit diesen Worten steckte sie den Absatz tief in den offenen Mund des Mannes während sie immernoch auf seinem Kopf stand. Als sie seine Zunge spührte drehte sie ihn mehrmals hin und her. Schließlich rieb sie ihn noch mehrmals an seinen Mundwinkeln ab. "So ist es besser", sagte sie. Beide Frauen lachten. "Ich nehme alle drei."
"Ok, kommen Sie bitte mit." Die junge Frau ging vom Gesicht des alten Mannes runter und die Frauen verschwanden...

 

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