FussVideo - Text 219: Meine Cousine

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Meine Cousine

Das Picknick

Ich war mal wieder zu spät dran, als ich den Wagen vor ihrem Haus verzweifelt in eine viel zu enge Parklücke quetschte. Sie schaute schon aus dem offenen Fenster ihrer Wohnung im Parterre und lächelte. Endlich war es mir gelungen - der Wagen stand in der Parklücke - und die Autos vor und hinter meinem waren wider erwarten noch heil. Ich stieg aus und ging flotten Schrittes mit den Blumen, die ich für sie gekauft hatte, in der Hand zur Eingangstür ihres Hauses. Sie winkte mir zu und rief etwas was ich nicht verstand. Ich winkte zurück und wußte im selben Augenblick was sie mir wohl zugerufen hatte. Die Hinterlassenschaft eines Hundes klebte an meiner Schuhsohle.
"Das bringt Glück!" rief Sie und lachte. Vanessa hatte Recht dies sollte mir Glück bringen. Vanessa!!! Vanessa war meine Cousine. Nein, nicht richtig, nur angeheiratet - wie wir immer scherzten. Der zweite Mann meiner Mutter war ihr Onkel. Sie ist vier Jahre älter als ich und sehr attraktiv. Als ich fünfzehn war und sie kennenlernte hatte ich mich sofort in sie erliebt. Aber wie das Leben grausam seien kann, gerade mit fünfzehn, wurde aus uns natürlich kein Paar. Kein Paar - aber die besten Freunde und diese Freundschaft wurde noch tiefer als sie sich ein paar Jahre später zum weiblichen Geschlecht hingezogen fühlte.
So stand ich nun und versuchte am Randstein meinen Schuh zu säubern. Als ich dann endlich soweit war und vor ihrer Wohnungstür stand brauchte ich nicht zu klingeln sie öffnete und Vanessa stand vor mir. "Zieh Deine Schuhe aus und komm rein," grinste Sie und ihre grünen Augen leuchteten vor Spott.
Ich tat wie mir geheißen und lieferte meine Blumen ab. "Danke, lieb von Dir. Kommst Du mit in die Küche? Bekommst auch noch einen Kaffee. Ich muß noch unseren Picknickkorb packen," sagte Sie.
Wir wollten heute mal raus aus der Stadt und im Grünen ein nettes Picknick veranstalten. "Kaffee wäre Spitze," erwiderte ich. In der Küche setze ich mich und beobachtete ich sie wie sie die Blumen ins Wasser stellte und anfing den Korb mit lauter leckeren Sachen zu packen. Als sie mir den Rücken zudrehte nutzte ich die Gelegenheit und musterte sie von oben bis unten.
Ihr blondes Haar, sie half da immer etwas nach, fiel ihr bis auf die Schultern. Sie trug ein rotes Sommerkleid, welches ihr bis zu den Knöcheln reichte. Aber wie üblich verweilte mein Blick am längsten auf ihren Füßen. Füße hatten schon immer eine enorme erotische Wirkung auf mich. Schon damals als ich anfing meinen Körper zu entdecken, dienten mir nicht nur die üblichen Unterwäscheseiten aus Versandhauskatalogen als Vorlage meiner Phantasie, sondern auch die - wo Strumpfhosen und Schuhe abgebildet waren. Füße haben die gleiche Signalwirkung auf mich wie ein hübscher Busen oder Po und gehören fest zu meinen sexuellen Wünschen und ich lebe diese Neigung in meinen Beziehungen auch aus, wobei ich meist zwar auf etwas Verwunderung aber auch auf Verständnis stoße.
Vanessa, obwohl sie sonst eigentlich so gut wie alles von mir wußte, hatte von dieser Seite in mir wohl keine Ahnung - dachte ich jedenfalls. Denn auch wenn wir oft über unser Sexualleben sprachen, so hatte ich ihr diese Neigung stets verschwiegen. Aber gerade Vanessas Füße waren immer besonders sexy für mich. Ich weiß nicht wie oft ich es in meinen Tagträumen mit ihren Füßen getan hatte - leider nur in meinen Träumen hatte sie mich sanft mit ihnen massiert. Habe ich sie gestreichelt und geküßt. Halt das stimmt nicht ganz! Einmal als sie schlief, war ich so frech und hab ihr einen Bussi auf den Fuß gegeben. Ob sie das gemerkt hatte, weiß ich bis heute nicht so ganz genau.
So saß ich nun mit meiner Kaffeetasse in der Hand und schaute so lange es ging auf ihre nackten Füße. Sie stand immer noch mit dem Rücken zu mir. Als sie sich plötzlich umdrehte, hob ich schnell meinen Blick und fragte sie, ob es bei ihr etwas Neues gab. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und lachten viel über das was uns beiden in letzter Zeit so passiert war. Lieb gemeinte Schadenfreude ist bei uns beiden eine starke Charaktereigenschaft.
"Nun aber los," meinte sie. "Schuhe anziehen. Ich habe Hunger." Im Flur kramte sie in ihrem Schuhschrank und ich beobachtete sie dabei - meine Schuhe standen vorsichtshalber, um einer eventuellen Geruchsbelästigung vorzubeugen, noch vor der Wohnungstür. Sie hielt mir auf einmal ein Paar neuer roter Pumps entgegen. "Die hab ich mir extra für dieses Kleid gekauft," erklärte sie. "Werde ich aber jetzt lieber nicht anziehen. Wir laufen ja ein ganzes Stück und dann tun sie mir nachher weh."
Die Pumps waren nicht sehr hoch und hatten einen keilförmigen Absatz sie gefielen mir sehr gut. "Die sehen aber sicher toll zu deinem Kleid aus - zieh sie bitte an," sagte ich und hoffte sie merkte es nicht, daß ich ganz schön versessen war sie heut in diesen Schuhen zu sehen.
"Na gut aber wehe mir tun nachher die Füße weh!" drohte Sie. Sie schlüpfte in die Schuhe. "Na wie sieht es aus?" fragte sie und wippte mit ihren Pumps auf und ab. Die Pumps waren wirklich sehr schön und so offen geschnitten, daß man gerade noch den Ansatz ihrer Zehen sehen konnte.
"Wollen wir endlich los - ich denke du hast Hunger?" Mir wurde die Situation langsam peinlich.
"Ja, gehen wir Du Spielverderber - folge mir!" sagte sie lachend und flog flotten Schrittes an mir vorbei. Auf dem Weg zum Auto dachte ich über den Spielverderber nach. Die Parksituation um meinen Wagen hatte sich entspannt. Wahrscheinlich hatten die Besitzer der anderen Autos mein Parkmanöver beobachtet und ihre Wagen in Sicherheit gebracht. Nachdem ich ihr die Tür aufgehalten hatte, ein Überbleibsel aus vergangenen und sonst erfolglosen Tanzschultagen, fuhren wir los.
"Hier stinkt es," grummelte sie.
"Meine Schuhe sind wieder sauber," erwiderte ich.
"Dann hast Du nicht geduscht," lachte sie.
Wir witzelten die ganze Fahrt über und auch auf dem Weg durch den Wald zu einer Wiese auf der wir unser Picknick abhalten wollten. Bis sie plötzlich sagte: "Du schaust mir heute schon wieder die ganze Zeit auf die Füße ist was?"
Im ersten Moment war ich so verlegen, daß ich nicht gleich antworten konnte. "Der schwere Korb beugt mich. Deshalb der gesenkte Blick - vielleicht machst Du mal eine Diät. Müsli und Joghurt sind entschieden leichter," stammelte ich und bekam einen Schlag in die Rippen.
Wir erreichten die Wiese und setzten uns in Gras. Das von ihr zubereitete Picknick schmeckte köstlich. Es gab Salate, kaltes Fleisch und Käse, dazu tranken wir einen nicht zu trockenen Rotwein. Zum Nachtisch gab es Kuchen mit Schlagsahne. Als wir fertig waren und kein Blatt mehr in unsern Mägen Platz hatte lobte ich sie für ihre Kochkunst. Sie lächelte, aber dann verfinsterte sich ihr Blick.
"Du bist schuld!" giftete sie mich an. "Meine Füße tun weh - los massieren!" Sie saß mir gegenüber und streckte mir jetzt ihre Beine entgegen. Ich wollte was sagen, aber sie unterband jeden Widerspruch. "Los jetzt!" Ihre Augen blitzten.
Vorsichtig und ganz langsam zog ich ihr einen Pumps aus und hielt ihren Fuß hoch, dabei rutschte ihr Kleid über die Knie. "Du sollst mir nicht unter das Kleid schauen sondern meine Füße massieren!" lachte sie.
"Als ob ich so was machen würde - übrigens niedlicher Slip..." Nun lachten wir beide und ich fing an ihr vorsichtig den Fuß zu massieren. Mit den Daumen strich ich ihr über den Ballen bis zu den Zehen. Sie seufzte und ich machte weiter. In einer Hand hielt ich ihren Hacken und mit der anderen zog ich sanft an ihren Zehen.
"Fester - das tut gut!" lächelte sie mich an und stöhnte dabei. Nach einiger Zeit setzte ich ihren Fuß vorsichtig auf den Boden zurück - in das Gras. Dann nahm ich ihren anderen Fuß und zog den Schuh aus. Sie bewegte die Zehen wobei sie schwer ausatmete. "Frei endlich frei!" lachte Sie. Ich massierte nun diesen Fuß und hoffte inständig, sie dachte diese Beule in meiner Hose hatte die Autoschlüssel als Ursache, die ich in der Tasche trug.
Ihr Fuß in meiner Hand erregte mich schon sehr und ich hörte erst auf als sie sagte: "Genug, das reicht jetzt. War sehr schön!" Sie lächelte "Nun zu deiner Belohnung," sie zog ihren Fuß langsam aus meiner Hand, "nicht traurig sein. Du bekommst ihn gleich wieder," schmunzelte sie und zog ihre Beine dicht an den Körper heran. Ihr Kleid rutschte weit über ihre Oberschenkel Dann nahm sie mit den Fingern von ihrem Teller, der neben ihr stand, einen Rest Schlagsahne und bestrich damit die Zehen eines ihrer Füße. "Für Dich!" flüsterte sie und hob ihr Bein bis der Fuß ungefähr in meiner Brusthöhe war.
Ich war völlig überrascht und stammelte: "Warte mal Vanessa... Du... ich weiß nicht..."
"Sei bitte still und genieße es doch einfach," flüsterte sie und setzte ihre mit Sahne glänzenden Zehen auf meinen Mund, während der andere Fuß in meinen Schoß fuhr. "Ich weiß, daß dir das gefällt," und der Fuß in meinem Schoß drückte sanft auf die Stelle, die ich gehofft habe mit meinen Autoschlüsseln zu erklären. "... und wie dir das gefällt..." wisperte sie mit einem Lächeln und verstärkte ein wenig den Druck in meinem Schoß.
Ich konnte mich nicht länger zurück halten und nahm ihre Zehen vorsichtig in den Mund. Meine Augen hielt ich geschlossen während meine Zunge um ihre Zehen fuhr. Mir wurde auf einmal bewußt was ich da gerade machte und hielt inne. Gab ihre Zehen frei und schielte durch halbgeöffnete Augenlieder nach ihr. Sie hatte die Arme unter dem angehoben Bein verschränkt um es zu entlasten.
Als sie meinen Blick bemerkte lächelte sie lieb: "Mach weiter - es ist OK!" Ich nahm ihren Fuß in beide Hände und küßte ihn sanft. Sie fing an mit dem anderen Fuß an der Beule meiner Hose zu reiben. Meine Erregung war so stark, daß es in der jetzt viel zu engen Jeans die ich trug schmerzte.
"Laß ihn raus," flüsterte sie und sie nahm ihren Fuß weg. Ich stöhnte und stand auf. Während ich mich auszog, strich sie sich wieder Sahne auf die Füße und als ich mich wieder setzte kamen sie diesmal beide zu meinem Mund. Ich küßte und leckte sanft an ihnen bis sie einen Fuß langsam aus meinen Händen nahm. Sie glitt mit ihm an meiner Brust herunter. Vorsichtig fanden ihre Zehen meinen Schwanz und fuhren zärtlich an ihm hoch und runter. Ich fing vor Lust an zu zittern.
Die Küsse, die ich dem anderen Fuß gab, wurden leidenschaftlicher. Irgendwann folgte der Fuß dem ersten und sie rieb mit beiden Füßen an meinem Schwanz. Mein Zittern und Stöhnen wurden stärker und meine Erregung wollte ihren Höhepunkt nehmen. Sie merkte das und lies von meinem Schoß ab. Ihre Füße streichelten meine Brust bis meine Erregung etwas nachließ, dann glitten sie wieder in meinen Schoß. So spielte sie eine ganze Weile mit mir und ihre Füße rieben meinen Schwanz, streichelten meine Brust oder ich konnte mit meiner Zunge mit ihren Zehen spielen. Nur zum Höhepunkt durfte ich noch nicht kommen, das wollte sie bestimmen.
Vor lauter Lust vergaß ich völlig meine Umwelt. Dann endlich erlaubte sie, daß ich zwischen ihren Füßen kam. "Uih - das ist aber viel!" lachte sie. "Muß dir aber Spaß gemacht haben..."
Ich seufzte nur. Ihre Füße rieben immer noch vorsichtig an meinem Glied. "Du hättest das schon viel früher mal haben können, wenn Du mal etwas gesagt hättest..." tadelte sie mich. "Wir kennen uns jetzt schon so lange und wissen Dinge voneinander, die wir sonnst kaum einen erzählt hätten. Wir sind doch schon seit Ewigkeiten Freunde, da kannst Du mich doch fragen und brauchst nicht warten bis ich mal zufällig mal schlafe," lachte sie.
Es dauerte eine Weile bis ich genug Luft hatte um zu antworten. "Man läuft nicht so rum und sagt 'auch übrigens ich bin heiß auf deine Füße darf ich mal?'"
"Na wie auch immer, wenn Du das nächste mal ganz heiß auf meine Füßchen bist, sag ruhig Bescheid und vielleicht sag ich noch mal ja," lachte sie und nahm meine Hand.
Als wir zurück durch den Wald liefen fragte sie dann noch: "Hast Du eigentlich die Leute bemerkt, die da vorbeikamen?"
"Wie bitte - ist nicht dein Ernst!" entfuhr es mir erschrocken.
"Die haben nicht schlecht geguckt. Du mit deiner Latte und meinem großen Zeh im Mund," lachte sie und nahm mich in den Arm...

Der Einkauf

Ich war hundemüde und freute mich nur noch auf mein Bett. Manchmal hasse ich meinen Job bei der Feuerwehr, denn als Feuerwehrmann in einer Großstadt konnte der Dienst tagsüber hart und die Nächte noch schlimmer werden. So einen Dienst hatte ich hinter mir - vierundzwanzig Stunden voller Alarme und so gut wie nicht geschlafen. So stand ich also an diesem Morgen vor meinem Bett und war zu faul und zu müde mich auszuziehen. Ich ließ mich einfach fallen und ich glaube ich hatte schon geschlafen bevor ich in meinen Decken und Kissen landete.
Dieser glückselige Schlaf der Gerechten und übermüdeten Feuerwehrmänner sollte nicht lange währen. Das Telefon riß mich aus meinen Träumen. Im ersten Augenblick dachte ich ich muß zu einem weiteren Alarm bis mir bewußt wurde, daß ich zu Hause in meinem eigenen Bett lag.
Wütend nahm ich den Hörer ab: "Ich bin nicht da!" grummelte ich.
"Hallo Süßer, hier ist Vanessa," flötete eine Stimme aus dem Hörer.
"Du störst - und außerdem wenn Du Süßer zu mir sagst, willst Du meistens - eigentlich immer - was von mir," unterbrach ich sie barsch.
Sie ließ sich aber nicht beirren und flötete weiter in mein Ohr: "Hat mein Brummbär etwa schlechte Laune? Die kleine Vanessa möchte heute so gerne Einkaufen gehen und Dich unbedingt dabei haben..."
"Mich oder mein Auto?" erwiderte ich und setzte mich auf.
"Beides!" sagte sie und lachte. "Hast Du Lust? Kannst auch ruhig noch schlafen und wir treffen uns später - falls dein Dienst so schlimm war."
"Woher weißt Du, daß ich geschlafen hatte?" fragte ich.
"Du grummelst immer, wenn man Dich weckt!"
Darauf ging ich nicht näher ein. Vanessa hatte in ein paar Tagen Geburtstag und wollte dies mit einer großen Fete feiern. Bestimmt wollte sie heute die Besorgungen dafür erledigen und brauchte jemanden der sie fährt und ihre Tüten trägt. Wenn ich jetzt erst schlafe, würde das mit dem Einkaufen nichts mehr werden dachte ich und außerdem hatte ich immer noch das Gefühl, daß sie seit unserem Picknick etwas gut bei mir hatte. Darum erklärte ich: "Ich komme gleich vorbei."
"Willst Du nicht erstmal schlafen?" fragte Sie.
"Nein, bis gleich," sagte ich und legte auf.
Unserer Picknick lag jetzt einige Wochen zurück und es war mir immer noch ein wenig peinlich. Sie hatte mich damals völlig überrascht, daß sie von meiner Macke wußte und mir ein so ungemein erotisches Erlebnis schenkte. Obwohl mich jetzt ihre Füße um so mehr reizten, hatte ich es strikt vermieden sie darauf anzusprechen - oder sogar eine Bitte zu äußern. Ich hatte Angst, obwohl sie damals die treibende Kraft war. Daß dieser Nachmittag unser Freundschaft geschadet und sie vielleicht alle Achtung vor mir verloren hätte... es deutete aber nichts darauf hin, bis auf den ein oder anderen Scherz von ihr, was für sie aber völlig normal war und wohl liebevoll gemeint war.
Ich schwang mich aus dem Bett und war kurze Zeit später auf dem Weg zu ihr Unterwegs hielt ich mich mit lauter Musik aus dem Radio wach und erreichte nach wider erwaten unfallfreier Fahrt, was sehr viel Gutes über das Fahrkönnen der anderen Verkehrsteilnehmer aussagt, mein Ziel. Mit der Hoffnung daß mir keiner die beiden bei Rot überfahrenen Ampeln übelgenommen hatte schlenderte ich zu ihrer Tür.
Ich klingelte nicht sondern fing, von der lauten Musik, die ich aus dem Autoradio während der Fahrt vernommen hatte stimuliert, aus vollem Hals an zu singen. Dies tat ich mit wahrer Hingabe - schön schräg und falsch: "Hier ist ein Mensch der will zu Dir - drum öffne ihm ganz schnell die Tür..." Mein musikalischer Beitrag zur deutschen Schlagerwelt hatte Erfolg und eine lachende Vanessa stand vor mir. Sie war nur in ein weißes Badetuch gehüllt. Sie nahm meine Hand.
"Heh, du bist ja noch gar nicht fertig!" fing ich an zu grummeln, nachdem sie mich in die Küche geführt und mich auf einen Stuhl gesetzt hatte.
"So schnell hatte ich nicht mit Dir gerechnet," entschuldigte sie sich.
"Nicht mal Kaffee ist fertig," jammerte ich, "toller Service!"
"Ich dusche nur noch schnell und den Kaffee koch Dir mal schnell selbst," vertröstete sie mich und drehte sich um.
Ich war noch nicht fertig mit meinem Ärger: "Aus dem Bett werfen und jetzt auch noch selber Kaffee kochen - na toll!" Blitzschnell hob sie ihr Badetuch und streckte mir ihren nackten Hintern entgegen, dabei schaute sie über ihre Schulter und streckte ihre Zunge heraus. Dann verschwand sie Richtung Bad. "Hübscher Po!" rief ich ihr nach.
"Hübscher als meine Füße?" kam es lachend zurück Das waren so die Scherze, die ich seit unserem Picknick über mich ergehen lassen mußte. Während ich mir meinen Kaffee brühte, sann ich nach Rache. Im Badezimmer konnte ich hören wie sie die Dusche anstellte und nach einiger Zeit zu summen anfing. Mit viel Genuß drehte ich in der Küche das warme Wasser an und vernahm mit diebischer Freude ihren gellen Aufschrei, als ihr Wasser kalt wurde. 'Die Rache ist mein!' grinste ich in mich hinein.
Als sie aus dem Bad kam und in ihr Schlafzimmer ging um sich anzuziehen, nahm ich meine Kaffeetasse und folgte ihr. Sie schaute mich erstaunt an als ich das Zimmer betrat und es mir auf ihrem Bett bequem machte. Sie trug wieder nur ein großes Handtuch um den Körper gewickelt. "Willst Du mir etwa beim anziehen zu schauen?" fragte sie überraschten, großen Augen.
"Jau!" grinste ich zurück. Eigentlich rechnete ich damit, daß sie mich aus dem Zimmer warf, aber sie lies mit einem "Tah-Tah!" das Handtuch fallen und stand nackt vor mir. Jetzt hatte ich die großen Augen. Sie ließ mir viel Zeit sie zu bewundern bevor sie sich zu ihrem Kleiderschrank umdrehte. Ich nahm einen Schluck Kaffee und schaute schamlos auf ihren Po. "Es ist wirklich kein Wunder, daß ich mal so verliebt in dich war," murmelte ich ohne meinen Blick abzuwenden.
"Und bist du das jetzt nicht mehr?" fragte sie ohne sich umzudrehen.
Ich war überrascht, daß sie mein Murmeln verstanden hatte: "Doch, ja klar - nur halt etwas anders..."
Vanessa drehte sich um und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Nahm meinen Kopf in ihre Hände und flüsterte mir ins Ohr: "Ich dich auch!" Dann küßten wir uns kurz und sie stand lachend auf.
Als sie anfing sich anzuziehen, was ich natürlich mit einem Seufzer bedauerte, fiel mein Blick auf einen kleinen Bilderrahmen auf ihrem Nachttisch. "Ist das Deine neue Freundin?" fragte ich und musterte das Bild. Es zeigte eine schwarzhaarige Frau Mitte zwanzig.
"Ja das ist Bea - du kennst sie ja noch gar nicht!" erwiderte Vanessa und schlüpfte in einen weißen Body. Vanessa füllte sich seit einiger Zeit zu ihrem eigenen Geschlecht hingezogen. Dies hatte unser Freundschaft keinen Abbruch getan - ganz im Gegenteil. Ich war schon immer der Meinung gewesen, daß es egal ist ob man nun das eigene oder andere Geschlecht liebt - Hauptsache man kann überhaupt lieben, das ist selten genug. Vanessa war glücklich mit ihrem Weg, der sie zu einer andern Frau geführt hatte und nur das sollte zählen. "Ich lerne sie ja sicher auf deiner Fete kennen," sagte ich während Vanessa sich, unter meinem lüsternen Blick, weiter anzog, wie sie lachend bemerkte, erzählte sie von ihrer Freundin. Ihre Augen leuchteten dabei. Es war schön sie glücklich zu sehn, anderseits tat es mir auch ein wenig weh. Jedenfalls war ich gespannt diese Bea kennenzulernen.
Endlich war sie so weit und brauchte sich nur noch Schuhe anzuziehen. Wir standen im Flur - sie vor ihrem Schuhschrank, ich an der Wohnungstür - und drängelte, weil ich los wollte. Sie schaute auf ihre Füße und tat so als ob sie fürchterlich überlegen mußte " Hmm - was zieh ich nur für Schuhe an?" Ich verdrehte die Augen und seufzte. "Wie wäre es mit dehnen?" sagte sie und nahm ein Paar leichter Sommerschuhe aus Leinen aus dem Schrank: "Was meinst Du?"
"Zieh lieber Gummistiefel an," grummelte ich, "ich fang nämlich gleich zu weinen an, wenn wir nicht langsam los kommen."
Es blieb bei den Sommerschuhen und einige Zeit später, der Verkehr hatte uns, trotz wildem Fluchen meinerseits, ziemlich aufgehalten, bummelten wir händchenhaltend durch das volle Kaufhaus. Bald brauchte ich beide Hände um die Unmengen an Tüten zu tragen, in denen ihre Einkäufe steckten. Immer wenn wir an einer Kasse standen, oder sie sich mit wahrer Leidenschaft und wildem Blick, wie ich fand, in das Warenangebot eines Tisches oder Ständers warf, nutzte ich die Gelegenheit, lehnte mich irgendwo an und döste. Bis mich ein Schlag in die Rippen wieder weckte und mich an die wieder angewachsene Anzahl Tüten rief. Einmal mußten wir zwei Einkausabteilungen zurück, weil ich die Tüten vergessen hatte. Sie meint bis heute, daß das Absicht war. So richtig wach und bei der Sache war ich nur, als sie mit mir in die Strumpfabteilung ging. Interessiert schaute ich ihr über die Schulter als sie sich ein Paar Strumpfhosen aussuchte.
Sie bemerkte mein Interesse und grinste von einem Ohr zum anderen. "Schau einer an! Die ganze Zeit trottest du nur so hinter mir her und sagst kein Wort und auf einmal ist der Herr wach!" Ich kaschierte meine Peinlichkeit indem ich unschuldig zu pfeifen anfing. "Was würdest Du Dir denn wünschen was mal ich tragen soll?" fragte sie ganz unschuldig.Ich hatte gehofft, daß sie dies fragen würde und schob sie zu dem Ständer mit den halterlosen Strümpfen. "Ach ja, "war ihr Kommentar und gemeinsam suchten wir ein Paar schwarze Nylons mit Naht und einem breiten Spitzenrand und ein Paar weiße Netzstrümpfe aus. Als wir an der Kasse standen und die Verkäuferin den Preis nannte verkündete Vanessa laut: "Die zahlt er - er erfindet sie so sexy." Rot im Gesicht und mit einer Tüte mehr folgte ich Ihr in die Schuhabteilung.
"Nur mal kucken..." sagte sie und ging durch die Reihen bis wir bei ihrer Größe waren. Vanessa setzte sich auf einen bereitstehenden Hocker und schlüpfte aus ihren Schuhen. Sie hatte heute morgen eine schwarze Nylonstrumpfhose angezogen und strich sich jetzt lasziv mit ihren Händen über ihre Füße, wobei sie mir ein Lächeln schenkte.
"Hör auf!" bat ich sie.
Sie lachte: "Gib mir mal die - zweite Reihe, außen." Ich nahm das beschriebene Paar aus dem Regal. Es waren braune Pumps. "Zieh sie mir bitte an," bat sie mit einem Augenaufschlag den nur sie beherrschte. Obwohl ich langsam eine Erregung verspürte wollte ich nicht so recht. "Bitte," sie klimperte mit den Augen. Ich kniete mich vor ihr hin und hoffte, daß wir keinem auffielen. Nachdem sie diese Schuhe probiert hatte, wollte sie ein anderes Paar und ich wurde wieder zum Regal geschickt. Dieses Spiel wiederholte sich noch einige Male. Einerseits erregte es mich wie sie betont langsam mit ihren Füßen in die von mir gebrachten Schuhe glitt, anderseits fühlte ich mich unbehaglich. Aber ihr bereitete es sichtlich Vergnügen.
"Jetzt such Du mal welche aus - was würde Dir denn Gefallen?" flüsterte sie und sah zur mir auf. Ich stand am Regal und schaute auf ihre Füße wie sie aus dem zuletzt gebrachten Paar schlüpfte.
"Hör bitte auf mich zu reizen, das ist nicht sehr nett. Mir ist das hier peinlich und unangenehm," bat ich sie.
Vanessa schlug die Beine übereinander und legte ihren Kopf schief: "Unangenehm? Nicht auch ein wenig aufregend?" Sie wippte mit dem einen Fuß. "Zeig mir was dir gefällt!"
"Du läßt nicht locker, nicht wahr," seufzte ich.
"Nein!" erwiderte sie schnippisch und lachte. Ich nahm ein Paar Pumps aus dem Regal, die ich schon die ganze Zeit im Blick hatte. Sie waren aus schwarzem, glänzendem Leder und sehr hoch. Der Pfennigabsatz war aus silberfarbenen Metall. Ich stellte sie mit einem Grinsen vor ihr auf den Boden und richtete mich wieder auf.
Sie schaute zu mir auf: "Die soll ich für Dich anziehen?" Sie lächelte verführerisch, nahm einen Pumps und zog in sehr langsam an, dabei lies sie mich nicht aus den Augen. Jetzt strich sich Vanessa mit der Hand über den anderen Fuß und nahm den zweiten Pumps. Wieder ganz langsam, glitt sie mit einem Seufzer hinein. Dann stand sie auf und stellte ihre Füße ganz dicht nebeneinander. "Uih sind die hoch!" lachte sie. Ich mußte einfach auf ihre Füße schauen, die in diesen hohen Pumps steckten. Sie kam auf mich zu und stellte sich ganz dicht vor mich. "Gefällt Dir was Du siehst?" fragte sie leise in mein Ohr.
"Vanessa hör bitte auf," raunte ich zurück.
"Findest Du meine Füßchen sexy in diesen Schuhen?" ihre Stimme wisperte Ich antwortete mit "Ja!" in der Hoffnung, daß sie jetzt ihren Spaß hatte und aufhörte mich weiter zu reizen. Sie hörte natürlich nicht auf, dazu machte es ihr viel zu viel Spaß mich verlegen und das war ich wirklich.
"Willst Du sie?" wisperte sie und biß mir ins Ohrläppchen. "Antworte, und ich hör auf..."
Ich raunte: "Jaaa - du kleines Biest!"
Sie trat einen Schritt zurück: "Da mußt Du noch warten..." lachte sie. "Das mit dem Biest faß' ich mal als Kompliment auf - aber klein - mit den Absätzen!?"
Ich überlegte kurz ob ich ihr ein Paar Schuhe an den Kopf werfen sollte und fing dann auch an zu Lachen. Sie schlüpfte viel zu schnell aus den Pumps und stellte sie ins Regal zurück. Wir verließen die Schuhabteilung und ich war froh, trotz der vielen Tüten, die ich jetzt wieder zu tragen hatte.
Vanessa, die plötzlich Mitleid mit meiner Müdigkeit hatte schlug vor, daß ich mich in das Kaufhausrestaurant setzten solle und sie die restlichen Besorgungen schnell alleine erledige. So saß ich dann kurze Zeit später allein im Restaurant und schlief nach der zweiten Tasse Kaffee friedlich an einen Gummibaum gelehnt ein.
Vanessas Gelächter weckte mich. "Du siehst mit dem Gummibaum auf dem Kopf aus wie Robinson Crussou. Ich Freitag, wir wollen Gehen über Teich nach Hause," lachte sie.
"Du nicht Freitag, du sein langer Samstag!" erwiderte ich und rieb mir die Augen.
Als wir wieder bei Ihr zu Hause waren und ich die Tüten im Flur einfach fallen ließ erklärte sie mit einem mitleidvollem Gesicht. "Du siehst ganz schön fertig aus. Leg dich doch für ein paar Stunden in mein Bett. Ich wecke Dich dann und wir trinken Kaffee zusammen."
Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Sofort trollte ich mich, während sie anfing in Ihren Einkäufen zu kramen, in ihr Schlafzimmer. Ich zog mich bis auf T-Shirt und Slip aus und kroch in ihr Bett und zog mir die Decke bis unter die Nase. Kurz nahm ich noch ihren Duft war, als ich mich in ihr Kissen schmiegte und war tief eingeschlafen.
Als ich von alleine aufwachte und die Augen aufschlug, lagen neben meinem Kopf eine rote Rose und ein Buch von meinem Lieblingsautor. Auf dem Buch lag ein Zettel, auf dem Danke stand. Ich lächelte und schlief wieder ein.
Vannessa weckte mich indem sie mir einen Kuß auf die Stirn gab. Sie saß neben mir auf dem Bett: "Der Kaffee ist fertig und steht im Wohnzimmer," sagte sie und stand auf. Im ersten Augenblick dachte ich, ich träumte noch. Vanessa hatte nur ein langes T-Shirt an und die halterlosen, weißen Netzstrümpfe. Sie bemerkte meine Überraschung. "Du hast sie bezahlt, dann darfst Du sie ja auch mal an mir sehen," erklärte sie und lächelte.
Ich schaute an ihren Beinen herab und bewunderte die Strümpfe. Dann wußte ich plötzlich, daß ich nicht gleich aufstehen konnte. Sie hatte die schwarzen, hohen Pumps aus dem Kaufhaus an und es regte sich was unter der Decke.
"Sie haben Dir doch gefallen, da habe ich sie halt gekauft," sagte sie. "Und wenn Du mit Zelten fertig bist, geh' bitte ins Wohnzimmer." Sie klopfte sanft mit der Hand auf die enstandenen Beule unter ihrer Decke.
Ich war rot. &quo

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