FussVideo - Text 216: Austria-Trampling

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Austria-Trampling

Ich war früh morgens auf dem Weg nach Hause und kam an einer kleinen Weinbar vorbei, in welcher ich, durch das Fenster schauend, drei Mädels an der Bar sitzend wahrnahm. Hinein, dachte ich, setzte mich an einen Tisch und bestellte mir ein Weinchen. Am Nebentisch saß noch ein junges Paar. Ich hatte die drei an der Theke bestens im Auge: sie waren so um die 25, zwei blond, eine dunkel und trugen kurze Röcke, Tops und offene Plateausandaletten mit Blockabsatz. An ihrem Dialekt waren sie unschwer als Österreicherinnen zu erkennen.
Sie schauten auffällig häufig zu mir rüber, um sich dann mit gedämpfter Stimme wieder zu unterhalten. Wag es, dachte ich mir, ging an die Theke und fragte artig auf Englisch, ob ich mich zu ihnen stellen und sie auf ein Gläschen einladen dürfe. Da meinem Ansinnen wohlgefällig stattgegeben wurde, entwickelte sich auf Englisch erst das übliche Woher, Wohin usw. Ich machte ihnen weiß, daß ich aus London sei (ob sie es glaubten, war mir egal) und sie kämen aus Wien, wären häufiger am Ort und abends in dieser Weinbar, weil man hier immer so interessante Typen kennenlernen würde. Auf meine Nachfrage sagten sie, sie wären für alles offen, nur schnackseln wollten sie nicht.
Oho, dachte ich, Du kommst dem Ziel näher. Ob sie denn noch was völlig Verrücktes erleben wollten, fragte ich, und auf ihre gespannten Blicke hin erklärte ich ihnen, daß ich ein totaler Tramplingfan sei, sie dafür die optimalen Schuhe trügen und ob sie keine Lust hätten, jetzt auf mir herumzutrampeln. Stille, dann schauten sie sich an und kicherten. Offenbar glaubten sie meiner London-Version, denn nun beratschlagten sie leiser auf deutsch, ob ja oder nein. Die beiden Blondinen waren Feuer und Flamme. Die Dunkle wußte nicht so recht. Schließlich erklärte mir die eine Blondine, sie wären einverstanden und kicherte. Wo, wollte sie wissen, ob in meiner Wohnung. Ich erklärte, daß dies wegen Familie und so nicht ginge, ich wüßte aber ein ungestörtes Plätzchen am Strand. Sie beratschlagten wieder und erklärten sich dann einverstanden. Wir tranken unseren Wein aus und gingen.
Die Wortführerin fragte unterwegs, ob ich das denn aushielte und wo sie überall hintrampeln könnten. Überall, antwortete ich, und sie könnten richtig hart aufstampfen. Dann bogen wir in die Strandpromenade ein, und ich ging voraus. Das nahmen sie zum Anlaß, sich jetzt wieder auf deutsch zu unterhalten - und ich bekam alles mit.
"Ich wollte immer schon mal einen Kerl mit meinen Schuhen zusammentrampeln," sagte eine. "Den mach ich fertig, bis er Matsch ist!" hörte ich von einer anderen (vermutlich die beiden Blondinen). "Schade, daß Petra und Liane schon im Bett sind," ließ sich die erste vernehmen. Diese Tatsache mißfiel mir nun sehr - fünf Frauen!!! Aber was nicht ist...
Endlich erreichten wir am Strand den Platz, den ich dafür ausgesucht hatte: eine Strandhütte (das Häuschen eines Bootsverleihs) mit kleiner Holzveranda drumherum. "So,da wären wir,"sagte ich; "ich zieh mich jetzt bis auf den Slip aus, lege mich hier vor die Wand, und dann kann die erste anfangen; einfach mit beiden Schuhen und vollem Gewicht auf den Oberkörper - und dann trampeln, wippen, springen, stampfen - ohne Hemmungen und Rücksicht; es macht mir Spaß, von Frauen zertrampelt zu werden - auch ruhig auf den Schw... und voll aufs Gesicht stellen - was ihr wollt. Tobt Euch einfach aus!"
"Das kannst du haben!"antwortete die Wortführerin und machte Anstalten auf mich zu steigen. Sie hielt aber plötzlich inne und zog ihren Rock und das Top aus - nun stand sie mit einem knappen, weißen Spitzenslip ohne BH über mir - ein Bild für die Götter. Die andere Blondine tat es ihr nach und präsentierte sich in schwarzem Spitzenhöschen und passendem BH. Die Dunkle zierte sich noch. Endlich stieg die Hauptblondine sofort mit beiden Schuhen auf meinen Bauch: ein herrliches Gefühl, das volle Gewicht dieser Traumfrau von einer Sekunde auf die andere auf mir zu spüren. Sie begann, normal auf meinem Oberkörper rauf und runter zu gehen, wippte ein bißchen und fing an, härter zu trampeln...

 

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