Mein Traum von Princess Cali...
Es war an einem verregneten Novembertag im letzten Jahr. Ich
fuhr gerade von der Arbeit nach Hause und war ziemlich müde und
gestreßt. Wie schon so oft. Ich ärgerte mich, daß ich
unterwegs noch in der Stadt anhalten mußte um einige Besorgungen
zu machen. Unter anderem mußte ich auch zum Schuhmacher, denn
ich hatte einige Schlüssel nachzumachen. Als ich also einen
dieser Schlüsseldienste betrat, in dem ja auch Schuhe repariert
werden, sah ich sie.
Sie saß mit gekreuzten Beinen auf einem der Hocker und beachtete
mich zunächst gar nicht. Außer uns beiden und dem Verkäufer
war dort niemand in dem Laden. Sie trug eine hautenge helle
Jeans, in der man deutlich ihre wundervollen und endlos langen
Beine sehen konnte. Darüber einen dicken Strickpulli, der sehr
elegant wirkte. Sie beobachtete aufmerksam die Arbeit des
Schusters, der hingebungsvoll an einem ihrer Schuhe werkelte. Es
waren schwarze Riemchen High Heels mit superlangen Absätzen; und
das mitten im November!?
Na ja, natürlich trug sie zur Zeit andere Schuhe, die Sandalen
hatte sie wohl von zu Hause mitgebracht. Sie wirkten sehr elegant
und ich stellte mir vor, wie sie mit ihren unglaublich weiblichen
perfekten Füßen hineinschlüpfte, ihre makellosen Zehennägel
mit einem schwarzen Hochglanzlack perfekt lackiert! ich war
sofort stark erregt und nahm allen Mut zusammen... Ich mußte sie
einfach ansprechen. Es fiel mir wirklich schwer, da sie mich nach
wie vor nicht eines einzigen Blickes würdigte. Sie beobachtete
nur kritisch diesen Schuster, der gerade dabei war den Absatz
ihres rechten Schuhs neu zu besohlen.
"Ähm, sind das ihre Schuhe"? stammelte ich. Sie drehte
ihr Gesicht langsam und irgendwie arrogant in meine Richtung und
sah mich verachtend an. Ich war auf der stelle wie in Trance als
ich diese Schönheit sah! Alles an diesem Gesicht war einfach nur
perfekt! Ihre Haut war leicht gebräunt und ich konnte mir
vorstellen wie samtweich sie sich anfühlen mußte. Ihr Mund war
ungeheuer wohl geformt und trotz all seiner Weiblichkeit strahlte
er doch eine gewisse Härte aus. ihre dunklen Augen wirkten
irgendwie katzenartig und kalt. Ich bin auf der Stelle in diesen
Augen ertrunken! Wie ein dummer Junge starrte ich in ihr
makelloses Gesicht und konnte mich ihrem Blick nicht mehr
entziehen. Von diesem Moment an war ich ihr bereits verfallen und
bin ohne es zu wissen zu ihrem willenlosen Sklaven geworden.
"Sprichst du mit mir?" fragte sie mit einer
verachtenden Arroganz, die mir fast die Hose platzen ließ.
"Ich finde du solltest dich schon erst einmal anständig
vorstellen bevor du eine Antwort von mir erwarten kannst, meinst
du nicht auch?"
Ich spürte wie mir immer heißer wurde. Mir schoß das Blut in
den Kopf und ich wurde knallrot vor Scham. "Ähm, ich heiße
Jochen. Entschuldigung das ich so unhöflich war. Es ist nur so...
also ich mag solche Schuhe die sie da gerade reparieren lassen
sehr und ich habe mir vorgestellt wie sie wohl an ihren wunderschönen
Füßen ... Schluck ... aussehen würden." stammelte ich. Während
dessen hatte ich das Gefühl, daß mir bald der Kopf platzt. Sie
grinste etwas, während sie mich immer mit ihren Augen fixierte.
"Warum sagst du nicht gleich, das du auf Füße stehst, schämst
du dich etwa"? zum Glück war die Maschine des Schuhmachers
ziemlich laut und er konnte nichts von dem verstehen was wir
redeten. Wortlos kramte sie in ihrer Handtasche und holte eine
Visitenkarte heraus, die sie mir in die Hand drückte. "Heute
abend 20:00 Uhr wirst du dich bei mir melden. PÜNKTLICH! Und
jetzt verschwinde!"
Ich mußte ihr einfach gehorchen und verließ den Shop ohne meine
Schlüssel nachmachen zu lassen. Was würde mich heute Abend wohl
erwarten? Irgendwie war ich nicht nur total aufgeregt sondern ich
hatte auch Angst, denn die Art und Weise wie sie mich mit nur
einem Satz aus dem Shop geworfen hatte war im nachhinein für
mich angsteinflößend. Was würde sie wohl mit mir anstellen
wenn sie mit mir allein ist?
Ich nahm ihre Karte aus der Tasche und las. "PRINCESS CALI".
Darunter ihre Adresse (eine sehr noble Wohngegend) und ihre
Telefonnummer. Ich setzte mich wieder ins Auto, fuhr nach Hause
und wartete das es Abend wird.
Es war soweit, kurz vor halb acht und ich stieg wieder ins
Auto um sie zu besuchen. Recht schnell fand ich auch ihr Haus,
wobei man bemerken muß, daß das Wort Haus etwas untertrieben
ist. FESTUNG oder ANWESEN ist wohl treffender formuliert! Der
Wohnkomplex sowie der Garten, von der Größe eines Fußballfeldes,
sind von einer ca. zwei Meter hohen Mauer aus großen Backsteinen
umgeben, die zu etwa dreiviertel mit Efeu und anderem Grünzeugs
überwuchert war. In der Mitte war ein riesiges dunkelbraunes Tor
aus sehr massivem alten Holz.
Ich parkte meinen Wagen und ging zu diesem Tor. Eine Schelle
suchte ich dort vergebens, es gab nur so einen Eisenbeschlag mit
dem man auf das Tor klopfen, besser gesagt hämmern mußte, was
ich auch tat. Ich ging zwei Schritte zurück und es dauerte nicht
sehr lange bis ich deutlich hören konnte wie von innen mehrere
schwere Riegel und Schlösser geöffnet wurden. Es war schon ein
bißchen unheimlich, als sich dann das schwere Tor von einem
leichten Knarren unterlegt öffnete.
Ein älterer Herr in schwarzem Anzug mit einem durchaus
sympathischen Gesicht hieß mich willkommen und bat mich
einzutreten. "Die Herrin erwartet sie bereits," sagte
er. "Folgen sie mir bitte." Er schloß mühsam das Tor
und ging voran.
Ich kam mir vor wie im Garten Eden. So etwas habe ich noch nicht
gesehen. Überall Blumen, Sträucher und Bäume. Sehr seltene
Pflanzen, die ich noch nie gesehen habe. Es dämmerte bereits und
der Garten oder besser die Parkanlage war in gedämpften Licht
beleuchtet und wirkte sehr romantisch und trotz ihrer Größe
sehr gemütlich. Nach kurzer Zeit erreichten wir das Anwesen
dieser wunderschönen Frau und ich konnte es trotz all meiner
Ehrfurcht kaum erwarten ihr endlich gegenüber zu stehen.
Der alte Mann öffnete die Eingangstür und bat mich einzutreten.
Er war sehr freundlich während er mir den Weg zeigte und sagte:
"Princess Cali wird sich gleich ihrer annehmen, warten sie
bitte hier." Dann verschwand er in einem Nebenzimmer und ich
war allein.
Ich stand in der Empfangshalle des Hauses und kam mir irgendwie
verloren vor. Da stand ich nun, hatte extra meine besten Kleider
angezogen und doch fühlte ich mich eher wie ein Bettler der um
ein Stück Brot oder um eine Bleibe für die Nacht bettelt. Ich
kam mir vor wie im Mittelalter. Es gab kein elektrisches Licht
oder irgendwas das auf das 21. Jahrhundert hinwies. Das ganze
Haus, so fand ich später heraus bestand aus hellen Marmor Böden
und weiß gekalkten Wänden, an denen riesige Ölgemälde hingen.
Alle paar Schritte wurden alte Pechfackeln befestigt und an der
Decke eines jeden Raumes hing ein gigantischer Kronleuchter, der
mit unzähligen Kerzen bestückt war.
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor als ich Schritte hörte. KLACK -
KLACK - KLACK. Sie mußten aufgrund ihres Klanges von
hochhackigen Schuhen mit dünnen Absätzen stammen. Der Profi
erkennt solche Schuhe am Klang, dachte ich bei mir. Stiefel würden
anders klingen, und ich hatte recht.
Die Frau, der ich bereits bei diesem Schlüsseldienst am Morgen
verfallen war betrat den Raum und als ich sie dann in ihrer
perfekten Schönheit vor mir sah stockte mir der Atem, da stand
sie nun ca. fünf Meter vor mir und musterte mich wortlos und
irgendwie auch abwertend. Sie trug ein schlichtes schwarzes
Kleid, das ihr fast bis zu den Fußknöcheln reichte, mit hauchdünnen
Trägern über den Schultern. Der Stoff war so dünn, daß ich
glaubte hindurchsehen zu können. Ich konnte ihren wundervollen Körper
schemenhaft unter diesem Kleid erkennen. Dazu trug sie die
Schuhe, die ich schon am Morgen bei dem Schuster so bewundert
hatte. Schwarze Riemchen High Heels mit endlos langen ultradünnen
Absätzen.
Ich bewunderte diese Füße, die einfach nur perfekt in diesen
Schuhen steckten. Zart, weiblich, leicht glänzend und irgendwie
grausam und erhaben wirkten ihre Füße auf mich. Ihre Zehennägel
waren passend zum Outfit schwarz lackiert und glänzten im
Kerzenlicht. Ich brachte keinen Ton heraus sondern bewunderte nur
diese überirdische Schönheit von einer Frau. Ich malte mir aus
wortlos zu ihr hin zu gehen und vor ihr auf die Knie zu fallen um
ihre Füße abzulecken. Dieser betörende Duft ihres Fußschweißes
machte mich gedanklich völlig willenlos und leise stöhnend genoß
sie ihre Macht über mich.
"FOLGE MIR NACH OBEN!"befahl sie in einem Ton, der mich
kurz zusammenzucken ließ. Mein Traum ihre Füße zu liebkosen
zerplatzte wie eine Seifenblase als sie sich umdrehte und voran
ging. Ich folgte ihr in respektvollem Abstand nach oben. In der
zweiten Etage angekommen betraten wir ihr Arbeitszimmer. Es war
in dem gleichen Stil aufgemacht wie der Rest des Hauses. Marmor,
weiße Wände, Kronleuchter, Fackeln...
"Setz dich hier hin," befahl sie mir, "und rühr
dich nicht von der Stelle bis ich es sage!"
Ich tat wie mir geheißen war und setzte mich auf eine alte
riesige Holzbank, die in einer Ecke des Raumes stand. Irgendwie
war alles hier ziemlich groß und prunkvoll, so wie in einem
Schloß.
"Ich habe meinen Personal für den Rest des Tages frei
gegeben. Nur zwei meiner Dienerinnen sind noch hier. Du wirst sie
gleich kennen lernen und du wirst tun was sie sagen. IST DAS KLAR!?"
"Selbstverständlich," stammelte ich und ich bemerkte,
daß sich etwas in meiner Hose regte.
"Du wirst mich ab sofort mit 'Verehrte Herrin Princess Cali'
anreden - Mit nichts anderem!" herrschte sie mich an und
bevor ich antworten konnte verließ sie wortlos das Zimmer.
Ich war nicht lange allein bis sich die Tür erneut öffnete und
zwei blonde Schönheiten das Zimmer betraten. Sie waren
vollkommen nackt und trugen nichts weiter als die bereits
bekannten Riemchen High Heels an ihren bezaubernden Füßen.
Perfekter kann der weibliche Körper nicht sein, dachte ich bei
mir und ich malte mir ebenfalls aus ihre Füße zu liebkosen. Ich
saß immer noch auf der Bank, als sie neben stehend unter die
Arme griffen und mich hochzogen.
"Ausziehen!" befahlen sie mir beide und sofort
gehorchte ich ihnen. Als ich dann ebenfalls nackt vor ihnen stand
und sie meinen Steifen bemerkten, fingen sie an zu kichern und
ich merkte das ich langsam krebsrot im Gesicht wurde. Irgendwie
war es für ich peinlich aber gleichzeitig auch unendlich geil
und erregend! Wie einen Gefangenen führten sie mich nun zur
Mitte des Raumes und erst da bemerkte ich diese massiven Hand-
und Fußfesseln die aus dem Boden kamen. Ehe ich mich versah lag
ich nun rücklings auf dem kalten Marmorboden und während eine
der beiden Dienerinnen auf mir saß wurde ich von der anderen im
Handumdrehen an Händen und Füßen gefesselt!
Gegenwehr war zwecklos und so ließ ich es einfach geschehen. Ich
wehrte mich nicht denn ich bemerkte sofort wie sehr ich den
beiden ausgeliefert war. Nun lag ich also nackt und völlig
hilflos vor ihnen auf dem kalten Boden. Uufrieden gingen die
beiden Dienerinnen der Princess Cali einige Male um mich herum
und genossen diesen Anblick auf ihr Opfer. Die Fesseln waren so
stramm gezogen, daß sie mir bei jeder Bewegung sofort ins
Fleisch schnitten und so beschloß ich mich besser ruhig zu
verhalten und abzuwarten was passiert...
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