Nur ein Traum?
An einem schönen Sommertag kam ich mal wieder zu spät zur
Vorlesung. Alle Studenten saßen schon auf den Plätzen im Hörsaal.
Ich ging die Stufen des Ganges in der Mitte hinunter und wollte
mich wie immer in die zweite oder dritte Reihe setzen. Da sah ich
Claudia, eine der schönsten jungen Frauen in meinem Jahrgang.
Vor nicht allzu langer Zeit hatte sie mich ganz kalt abblitzen
lassen. Erfreut stellte ich fest, daß sie alte, ausgetretene
Holzbotten trug, ja tatsächlich, es waren diese Hollandschuhe,
in denen sich der schönste mir bekannte Fußduft bildet, wenn
man sie barfuß trägt.
Claudia war barfuß, deutlich konnte ich ihre schönen Hacken
sehen, denn ihre Beine streckte sie quer auf dem Gang aus. Ich
setzte mich schräg hinter sie und hatte somit freien Blick auf
ihre schönen schlanken Beine, auf ihre Hacken und auf diese vor
vielen Jahren aus der Mode gekommenen Schuhe. Wie herrlich muß
es darin riechen...
Ich bekam von der Vorlesung nichts mit, denn ich starrte nur auf
Claudias Füße um ja keine Bewegung zu verpassen. Ich weiß
nicht wie lange sie mich beobachtete, aber als ich einmal
hochschaute, blickten wir uns genau in die Augen. Gleich danach
stellte ich zu meiner großen Freude fest, daß sie einen Botten
von ihrem Fuß gleiten ließ und ihre Zehen mit der rechten Hand
massierte. Ein schöner Fuß mit einem deutlich ausgeprägten,
aber nicht zu großen Ballen. Sie drehte sich wieder um, lutschte
aufgeilend an ihren Fingern und sah mich neugierig an. Ich
platzte fast vor Erregung. Für den Rest der Vorlesung behielt
sie die Schuhe an und versteckte ihre Beine unter ihrem Pult. Als
meine Erregung nachließ, bekam ich einen riesigen Schreck,
hoffentlich hatte sie mich nicht durchschaut.
Am Ende der Vorlesung stand Claudia auf, kam zu mir und fragte,
ob ich nicht mit in den Park kommen wolle, sie, Anja und Franzi würden
sich dort etwas entspannen wollen. Ich sagte, daß ich noch etwas
zu erledigen hätte, doch danach käme ich gern.
Anja hatte weiße Arztsöckchen mit Turnschuhen (bei dem Wetter!)
an, Franzi war barfuß (super schöne Füße) und Claudia lag mit
ihren Botten auf der Decke.
"Hallo Michi, leg dich doch zu uns," sagte Claudia. Wir
klönten ein wenig und dann wollten die jungen Frauen auf der
riesigen Wiese spazieren gehen. Franzi sagte uns, daß es barfuß
viel angenehmer sei und Claudia war sofort begeistert. "In
meinen Botten stinkt es bestimmt unbeschreiblich nach Fußschweiß
und außerdem sind meine Füße total naßgeschwitzt."
Sie zog ihre Botten genau neben meinem Kopf aus, ein
unglaublicher Duft strömte in meine gierig aber unauffällig
saugende Nase. Zum Glück lag ich auf dem Bauch, denn in meiner
Hose stand ein riesig erregtes Teil. Da ich so nicht aufstehen
konnte, sagte ich, daß ich gern ein wenig schlafen würde.
Ein bis zwei lange Minuten sah ich den sechs traumhaft schönen Füßen
hinterher, dann waren sie außer Sicht. Ich legte meine Nase
genau in eine Botte und sog den heißen Duft tief ein, immer und
immer wieder. Nach mehreren Minuten testete ich, ob man einen
Abdruck sehen würde, wenn ich den noch nassen Fußschweiß
ablecke. Man konnte es sehen, doch meiner Geilheit war das egal,
erst leckte ich den einen, dann den anderen so tief wie möglich
aus. Da es sich um alte ausgetretene Dinger handelt, konnte man
sehen, daß ich eine richtige Schicht abgeleckt hatte.
"Michi, Michi" hörte ich Claudia plötzlich sagen. Ich
schaute hoch und zu meinem Schreck hielt Franzi eine laufende
Videokamera direkt auf mich. "Die alte perverse Sau geilt
sich doch tatsächlich an meinen Schuhen auf, na warte Bürschchen!"
sagte Claudia. "Den Film werden wir morgen im Hörsaal
zeigen."
Mir war die Sache fürchterlich peinlich und ich hatte Angst vor
der Veröffentlichung, also bat ich die Mädchen, mir das Band zu
geben. "Nicht ohne Strafe," sagte Claudia. "Wenn
du mir den Rest des Tages gehorsam dienst, überlege ich es mir
vielleicht." Da ich ihr die Kamera zu jeder Zeit hätte
entreißen können, stimmte ich erst einmal neugierig zu. Claudia
legte sich auf die Decke und schickte mich an das Fußende auf
den Rasen: "Leck mir die stinkenden und vom Rasen dreckigen
Füße sauber!" sagte sie mit einem geübt wirkendem
Befehlston.
Zu meinem Schreck waren die Füße durch den Spaziergang ganz schön
schmutzig geworden, doch von ihrem Duft hatten sie nichts
verloren. Jede einzelne Stelle mußte ich mehrfach stark
ablutschen, damit das schöne weiß der Fußsohlen wieder zum
Vorschein kam. Nachdem ich den linken Fuß so gesäubert hatte,
befahl sie mir, mich beim zweiten selbst zu befriedigen. Es wäre
kein Problem gewesen, denn ich war geiler als je zuvor in meinem
Leben, doch mir ging das einen großen Schritt zu weit. Ich
wollte aufstehen und Franzi die Kamera entreißen, doch Franzi
und Anja müssen während meiner Arbeit gegangen sein.
"Wenn du die Kamera suchst, suchst du vergeblich, die haben
die beiden an einen sicheren Ort gebracht. Und wenn du nicht in
10 Sekunden meinen Befehl ausführst, gehe ich und wir werden
morgen eine lustige Vorstellung erleben." Gedemütigt tat
ich wie mir befohlen. Der zweite Fuß war nach 20 Minuten
blitzblank geleckt und ich hatte mir hocherregt in die Hose
gespritzt. Total ausgeliefert den Füßen einer Traumfrau, daß
war ein wunderschönes Erlebnis.
"Wenn du denkst, daß ich jetzt mit dir fertig bin, dann
hast du dich getäuscht. In meiner Sporttasche findest du meine
Tennissocken und Tennisschuhe, zieh sie mir an!" Ich öffnete
ihre Sporttasche und fand in den Turnschuhen steckend ein
gebrauchtes Paar Socken. Ein kräftiger Geruch stieg mir in die
Nase. "Die hab ich schon 5 mal getragen," lachte
Claudia "und nach dem sechsten mal wirst du sie mir waschen
- mit deinem Speichel in deinem Mund. Ich gehe jetzt zum Tennis
und erwarte dich um 18Uhr bei mir in der Wohnung und wehe wenn du
nicht da bist."
Pünktlich um 18Uhr klingelte ich bei Claudia, sie öffnete und
ließ mich rein. "Halt, du dreckiger kleiner Fußlecker,
hast du nicht etwas vergessen? Auf die Knie mit dir und begrüße
meine Füße." Claudia hatte ihre Tennisschuhe noch an, sie
waren noch ganz rot vom Tennisplatz. Ich kniete nieder und küßte
gerade ihren zweiten Schuh, als sie mich mit einem gerade noch zu
ertragenem Tritt ins Gesicht wegstieß.
"Du spinnst wohl, kriech jetzt in den Keller und dann leckst
du mir die Schuhe gründlich sauber!" Ich kroch auf allen
Vieren die Treppe runter und entdeckte, daß Anja und Franzi
schon dort waren. Sie saßen auf einem Sofa. Ein großer Sessel,
fast ein Thron, war noch frei. Claudia setzte sich auf den Thron
und befahl, daß ich mich auf den Rücken längs am Sofa so
hinlegen sollte, so daß mein Kopf genau am Thron lag. Schuhe
ablecken ist nun wirklich nicht mein Ding, doch die Mädchen
bestanden darauf.
Meine Arme und Beine fesselten sie mir lang ausgestreckt an den
schweren Möbeln, aber erst nachdem sie mich völlig entkleidet
hatten. Dann ging es los, Claudia schlüpfte aus Ihren Schuhen
und gestand, daß die gesamte Sache geplant war. Sie hatte meine
Blicke während der Vorlesung richtig gedeutet und alles so
erhofft wie es nun eingetreten ist. "So einen miesen kleinen
Fußlecker zu erniedrigen und sich die stinkenden Füße so
richtig ablutschen zu lassen macht mich tierisch geil. Los, zieh
mir die Socken mit dem Mund aus und dann leck mir die Füße."
Sechs mal getragene Tennissocken kannte ich bis dahin noch nicht,
es war Wahnsinn. Ich leckte Ihre Füße mit großer Hingabe und
merkte plötzlich, daß Anja sich auf mich setzen wollte. Sofort
begann sie zu reiten. Sehr schnell war ich fertig. "Nicht
schlapp machen" befahl Claudia, der andere Fuß stinkt noch
bis hier oben." Und da setzte Franzi sich auf mich. Diesmal
dauerte es etwas länger, doch wenn ich danach hätte gehen dürfen,
wäre es der schönste Tag in meinem Leben.
"Socken waschen!" sagte Claudia und steckte mir ihre
rot gefärbten Stinkestrümpfe in den Mund. Franzi kam mit einem
Krug Wasser und schüttete mir davon immer wieder etwas in den
Mund. "Schlucken!" Nach ca. einer Stunde durfte ich
aufhören. Anja, die immer noch ihre Turnschuhe trug, zog sie aus
und ihre dreckigen Füße von Nachmittagsspaziergang waren nun an
der Reihe.
Als letztes kam Franzi, sie war den ganzen Tag barfuß gelaufen,
die Füße waren schwarz und ich brauchte mehr als 1 Stunde für
die Reinigung. Claudia die in dieser Stunde das Abendessen für
die Mädchen besorgte, kam barfuß in ihren Botten zurück. Sie
setzte sich auf meinen Schritt, hielt mir ihre bezaubernd
duftenden Füße hin und als ich sie nun wieder in den Mund nahm,
begann sie zu reiten und tatsächlich erlebte ich nun den schönsten
Augenblick in meinem Leben.
Völlig erschöpft ließen die jungen Damen mich gehen, am nächsten
Tag traf ich Claudia, sie sagte mit einem Augenzwinkern, daß ich
den Film vergessen habe und ihn mir am Abend nach der
Tennisstunde abholen soll - Anja und Franzi kämen auch!
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