FussVideo - Text 202: Der Monteur

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Der Monteur

Der Tag fing schon wirklich schlecht an. Völlig übermüdet kam ich aus der Haustür und stellte fest, daß es die ganze Nacht geschneit hat. Jeden Abend schwor ich mir nicht wieder ins Internet zu gehen und nach Damen zu suchen die sich gerne von mir bedienen lassen würden, um nicht ständig übermüdet zu sein. Da ich schon verschlafen hatte mußte ich mich jetzt beeilen mein Auto von Schnee zu befreien. Nach kurzer Zeit fuhr ich dann los.
In der Stadt war das reinste Verkehrschaos und so brauchte ich für den Weg der sonst 10 Minuten dauerte fast eine Stunde. Mein Chef wird mit Sicherheit sehr ungehalten, da ich schon des öfteren verschlafen hatte. Und richtig, als ich endlich den kleinen Radio- und Fernsehladen erreichte tobte mein Chef schon vor Wut. Auch meine Ausrede wegen der Wetterlage brachte Ihn nicht zur Ruhe und er drohte mir, sollte noch irgend etwas passieren könnte ich meine Papiere abholen und bräuchte nicht wieder zu kommen.
Nach diesem Donnerwetter verlief der Tag eigentlich ruhig, ich lieferte meine Fernseher aus und machte bei dem einen oder anderen Kunden kleinere Installationsarbeiten. Das Wetter besserte sich und der Schnee begann wieder zu schmelzen. So dachte ich nur noch zurück in die Firma und dann habe ich endlich Feierabend. Gott sei dank hatte ich die Laune meine Chefs auch wieder etwas gebessert, doch das schlimme... ich wußte das er seine Drohung absolut erst meinte.
Als ich gerade nach Hause gehen wollte, fragte er mich ob ich nicht noch schnell bei einer Kundin, die bei mir auf dem Weg wohnen würde, vorbei fahren könnte. Ich sollte dort nur ein Antennenkabel von der einen in die andere Ecke des Wohnzimmers verlegen. Eigentlich war mir mein Feierabend heilig, doch was sollte ich machen? Ich wollte meinen Chef nicht verärgern und fuhr dort lieber hin. Schließlich war es nur eine Sache von einer halben Stunde.
Die Kundin wohnte im 6. Stock eines Mehrfamilien Wohnhauses. Es gab dort keinen Fahrstuhl und ich nahm mein Werkzeug, Kabel, Stecker und Steckdosen gleich mit herauf. Ich kam ganz schön in schwitzen und war froh endlich vor Ihrer Wohnungstür zu stehen. Ich klingelte... doch nichts passierte. "Man das gib's doch nicht", dachte ich mir, "erst bestellt Sie mich zur Feierabendzeit her und dann ist Sie noch nicht einmal da!" Ich klopfte heftig an die Tür doch es tat sich nicht. Dann verglich ich noch einmal den Namen und stellte fest, daß ich vor der richtigen Tür stand. Nach ca. 10 Minuten schleppte ich mein ganzen "Scheiß" wieder die Treppe runter.
Als ich die Haustür öffnete und mich mit meinen Kram hinauszwängte, stolperte ich über die Türschwelle und mein ganzer Werkzeugkoffer kippte in den Schneematsch. Man war ich geladen, und dem entsprechend verärgert räumte ich mein Werkzeug wieder ein. Plötzlich vernahm ich eine zarte Stimme: "Oh schön das Sie noch kommen konnten..."
Ich drehte mich um und sah eine wunderschöne junge Dame, ca 22 Jahre alt, hatte schwarze Glattlederstiefel an die in der Abendsonne schimmerten. Die Stiefel reichten Ihr bis zum Knie dort gingen die Beine über in schöne glänzende schwarze Nylonstrumpfhose... Von der tiefen Abendsonne geblendet drehte ich mich wieder zu meinem Werkzeug und wollte gerade los legen um meinen Ärger abzuladen, als Sie fort fuhr...
"Ich gehe schon mal rauf, bitte beeilen Sie sich ich muß nachher noch einmal weg! Aber mit den dreckigen Sachen kommen Sie nicht bei mir in die Wohnung." Dann öffnete Sie die Haustür und ließ mich einfach dort sitzen, ich hatte gar keine Chance Ihr so schnell zu antworten.
Mein Ärger wurde immer größer, was bildet sich dieses junge Gör nur ein!?! Naja egal, als ich eingeräumt hatte, hatte ich mich schon wieder etwas beruhigt und ging langsam nach oben.
Vor der Tür zog ich meinen Monteurkombi aus und legte ihn auf die Fußmatte, denn Sie hatte ja irgendwo recht, mit diesen Schneematsch verdreckten Kombi mußte ich ja nicht unbedingt bei Ihr in die saubere Wohnung kommen. Dann klingelte ich und die junge Dame öffnete mir die Tür.
"Da sind Sie ja endlich, wollen Sie nicht die Schuhe ausziehen?" Es war komisch, die Art wie Sie es sagte, daran merkte ich sofort das es keinen Sinn hat zu widersprechen, denn ich hatte keine Lust auf endlose Diskussionen, da ich ja auch mal Feierabend haben wollte. Also zog ich die Schuhe aus und folgte Ihr ins Wohnzimmer. Sie zeigte mir kurz was Sie gemacht haben wollte und ich begann mit der Arbeit. Ich rutsche auf Knien dort im Raum rum und verlegte das Kabel auf der Fußleiste, da der Raum recht groß war dauerte es doch länger als angenommen.
Nach einiger Zeit fragte Sie mich ob ich etwas trinken wolle, was ich gern Annahme. Immer wieder mußte ich Ihre schönen Beine ansehen. Ich hatte dazu ja auch eine wunderbare Position. Ich versuchte das so unauffällig wie möglich zu machen, denn wer mag das schon haben ständig angestarrt zu werden? Als Sie die Getränke auf den Tisch gestellt hatte, setzte Sie sich in einen Sessel und schlug Ihre Beine übereinander. Sie begann in einem Buch zu lesen so als wäre ich gar nicht da. Und dann passierte es...
Ich weiß nicht mehr genau wie das alles so kam, doch als ich aufstehen wollte blieb ich mit meinen Sachen an der einen Tischkante hängen. Ich riß den ganzen Tisch beim Aufstehen mit hoch. Die Getränke fielen der jungen Dame in den Schoß die Gläser fielen zu Boden und zerbrachen; ebenso die Vase und eine Schüssel mit Süßigkeiten. Als alles runter gefallen war sah ich wie die Cola vom Rock dieser jungen Dame tropfte und den hellen Teppich unter Ihr beschmutze.
"Oh man, das tut mir leid..."
"Das muß ich ja wohl annehmen! Erst kommst Du hier mit dreckigen Klamotten an, dann starrst du mir die ganze Zeit auf meine Beine und jetzt verwüstest du auch noch meine Wohnung..."
"Bitte verzeihen Sie ich bringe das wieder in Ordnung..." Ich begann die Scherben aufzusammeln und kniete direkt vor Ihr.
Sie schnappte sich das Telefon und meinte völlig verärgert: "Das laß mal, pack deinen Kram zusammen, ich regel das mit Deinem Chef. Sihe bloß zu das DU verschwindest." Sie begann zu wählen.
"Oh man, alles nur das nicht! Bitte, erzählen Sie nichts meinen Chef, bitte nicht, ich komme für den Schaden auf."
Sie hielt sich den Hörer ans Ohr... "Scheiße - besetzt." Sie legte auf und wählte erreut.
"Bitte nicht mein Chef, der schmeißt mich raus! Können wir uns nicht anders einigen..." Anscheinend war immer noch besetzt. Ich kniete vor Ihr und blickte Sie unterwürfig an, langsam nach mehreren Wählversuchen beruhigte Sie sich wieder etwas. Ich hatte das Gefühl Sie hatte Ihren Spaß daran wie ich hier mit den Scherben in der Hand vor Ihr kniete und Sie um Vergebung bat. "Bitte überlegen Sie es sich noch einmal, ich werde ALLES tun was SIE verlangen, nur bitte rufen Sie bitte nicht meinen Chef an."
"Hmmm..." Sie lehnte sich wieder zurück im Sessel und schlug die Beine über einander. "Du willst alles tun was ich will?" Ihr Stiefel wippte direkt vor meinem Gesicht.
"Ja alles, wenn Sie bei meinem Chef anrufen bin ich meinen Job los, bitte ich werde alles bezahlen."
"Ach vom Bezahlen redet hier doch keiner. Na ja vielleicht den Teppich, ich denke eher an etwas anderes..." Dann spürte ich den Span ihres Stiefels unter meinem Kinn. Ich muß schon sagen in mir stieg ein Gefühl der Angst auf, doch was sollte ich machen?
Sie überlegte einen Moment und sagte dann... "Ok, ich werde vorerst nicht bei Deinen Chef anrufen, doch dafür erwarte ich auch etwas..."
"Danke, ich werde ALLES machen was SIE wollen."
"Gut dann hör zu: Ich muß gleich zu einer Studentenparty. In der Zwischenzeit wirst Du hier alles wieder sauber machen. Du wirst meinen Rock und meine Strümpfe waschen, meine Stiefel putzen und zur Strafe wirst du noch mein Bad putzen."
"Was soll ich? Ich denke das geht wohl etwas zu weit..."
Sie wählte wieder und hielt den Hörer an Ohr. "Gut dann eben nicht."
"Doch ich mache es..."
Sie legte den Hörer wieder bei Seite und gab mir eine heftige Ohrfeige dann sagte sie: "Merke Dir ich mag es gar nicht wenn man mir widerspricht, noch mal und unser Deal ist geplatzt. So nun zieh mir meine Stiefel aus, ich muß mich jetzt noch schnell umzeihen."
Ich schaute Sie verwirrt an und kam Ihrer Anweisung nach. Vorsichtig öffnete ich den Reißverschluß Ihrer Stiefel und zog Sie aus. In meine Nase strömte der warme Duft Ihrer Füße. Ich muß gestehen ich empfand diesen Duft äußerst erregend. Dann stand Sie auf und verschwand im neben Raum. Ich begann in der Zwischenzeit die groben Scherben wegzuräumen und versuchte den Teppich zu reinigen. In der Küche fand ich alles was ich an Putzmittel brauchte um mich dann an den Fleck auf den Teppich zu machen. Ich schruppte auf Knien was das Zeug hielt, als Sie plötzlich wieder neben mir stand.
Sie hatte hochhackige Pumps an, eine neue Strumpfhose und einen Minirock. Sie roch wunderbar nach Parfüm und blickte auf mich herab: "So ich werde in 3 Stunden wieder hier sein, und wehe du machst deine Sache nicht ordentlich. Du weiß was dann passiert?" Sie drehte sich um und ohne eine Antwort abzuwarten, verließ Sie die Wohnung.
Es war 19.45 Uhr. Ich wunderte mich darüber wieviel Vertrauen Sie zu mir hatte mich hier allein zurück zulassen. Doch was sollte ich schon großartig machen. Außerdem konnte ich nicht riskieren das Sie in der Firma anrufen würde. Also widmete ich mich den mir gestellten Aufgaben und dachte darüber nach wie das alles so gekommen war. Das schlimmste war, daß es mich total anmachte und ich hatte irgendwie meinen Spaß an dieser Situation hatte.
Um 22.30. War ich mit den Aufgaben fertig und ich hoffte Sie würde bald wieder nach hause kommen. Doch Sie kam nicht. So setzte ich mich auf das Sofa und schaltete den Fernseher an. Um 0.15 Uhr wurde ich dann durch einen Fußtritt in die Seite geweckt.
"Hey, wer hat Dir erlaubt auf meinem Sofa zu schlafen?"
Ich kam zu mir und brabbelte im Halbschlaf: "Oh, da sind Sie ja, ich hatte alles fertig und wußte nicht was ich machen sollte."
"Na hier gibt es genug für einen wie Dich zu tun, und außerdem wäre es wohl für Dich angebrachter mich an der Wohnungstür auf Knien zu empfangen, damit Du mir aus dem Mantel helfen kannst, oder?"
Ich rutsche vom Sofa und entschuldigte mich, wieder einmal kniend vor Ihr.
"Na gut ich will mal nicht so sein.... So ich bin müde und will zu Bett, aber für einen wie Dich hätte ich Verwendung. Wenn Du willst darfst du morgen um 18 Uhr wiederkommen. Doch laß Dir gesagt sein, wenn Du morgen um 18 Uhr wieder hier bist, werde ich nicht mehr so geduldig mit Dir sein und ich erwarte, daß Du mir mit voller Hingabe zu diensten bist. - So nun verabschiede und gehe nach Hause, eine Antwort erwarte ich nicht von Dir. Es reicht mir zu sehen ob Du morgen pünktlich hier bist oder nicht."
Bei dem Wort "verabschiede" stellte Sie einen Fuß auf das Sofa und ich wußte, daß es für mich die Aufforderung war diesen zu küssen. Also berührte ich mit meinen Lippen sanft das warme Leder Ihrer Pumps und genoß den Duft Ihrer Schuhe. Dann wünschte ich leise und unterwürfig eine Gute Nacht und ging...

 

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