Der Monteur
Der Tag fing schon wirklich schlecht an. Völlig übermüdet
kam ich aus der Haustür und stellte fest, daß es die ganze
Nacht geschneit hat. Jeden Abend schwor ich mir nicht wieder ins
Internet zu gehen und nach Damen zu suchen die sich gerne von mir
bedienen lassen würden, um nicht ständig übermüdet zu sein.
Da ich schon verschlafen hatte mußte ich mich jetzt beeilen mein
Auto von Schnee zu befreien. Nach kurzer Zeit fuhr ich dann los.
In der Stadt war das reinste Verkehrschaos und so brauchte ich für
den Weg der sonst 10 Minuten dauerte fast eine Stunde. Mein Chef
wird mit Sicherheit sehr ungehalten, da ich schon des öfteren
verschlafen hatte. Und richtig, als ich endlich den kleinen Radio-
und Fernsehladen erreichte tobte mein Chef schon vor Wut. Auch
meine Ausrede wegen der Wetterlage brachte Ihn nicht zur Ruhe und
er drohte mir, sollte noch irgend etwas passieren könnte ich
meine Papiere abholen und bräuchte nicht wieder zu kommen.
Nach diesem Donnerwetter verlief der Tag eigentlich ruhig, ich
lieferte meine Fernseher aus und machte bei dem einen oder
anderen Kunden kleinere Installationsarbeiten. Das Wetter
besserte sich und der Schnee begann wieder zu schmelzen. So
dachte ich nur noch zurück in die Firma und dann habe ich
endlich Feierabend. Gott sei dank hatte ich die Laune meine Chefs
auch wieder etwas gebessert, doch das schlimme... ich wußte das
er seine Drohung absolut erst meinte.
Als ich gerade nach Hause gehen wollte, fragte er mich ob ich
nicht noch schnell bei einer Kundin, die bei mir auf dem Weg
wohnen würde, vorbei fahren könnte. Ich sollte dort nur ein
Antennenkabel von der einen in die andere Ecke des Wohnzimmers
verlegen. Eigentlich war mir mein Feierabend heilig, doch was
sollte ich machen? Ich wollte meinen Chef nicht verärgern und
fuhr dort lieber hin. Schließlich war es nur eine Sache von
einer halben Stunde.
Die Kundin wohnte im 6. Stock eines Mehrfamilien Wohnhauses. Es
gab dort keinen Fahrstuhl und ich nahm mein Werkzeug, Kabel,
Stecker und Steckdosen gleich mit herauf. Ich kam ganz schön in
schwitzen und war froh endlich vor Ihrer Wohnungstür zu stehen.
Ich klingelte... doch nichts passierte. "Man das gib's doch
nicht", dachte ich mir, "erst bestellt Sie mich zur
Feierabendzeit her und dann ist Sie noch nicht einmal da!"
Ich klopfte heftig an die Tür doch es tat sich nicht. Dann
verglich ich noch einmal den Namen und stellte fest, daß ich vor
der richtigen Tür stand. Nach ca. 10 Minuten schleppte ich mein
ganzen "Scheiß" wieder die Treppe runter.
Als ich die Haustür öffnete und mich mit meinen Kram hinauszwängte,
stolperte ich über die Türschwelle und mein ganzer
Werkzeugkoffer kippte in den Schneematsch. Man war ich geladen,
und dem entsprechend verärgert räumte ich mein Werkzeug wieder
ein. Plötzlich vernahm ich eine zarte Stimme: "Oh schön
das Sie noch kommen konnten..."
Ich drehte mich um und sah eine wunderschöne junge Dame, ca 22
Jahre alt, hatte schwarze Glattlederstiefel an die in der
Abendsonne schimmerten. Die Stiefel reichten Ihr bis zum Knie
dort gingen die Beine über in schöne glänzende schwarze
Nylonstrumpfhose... Von der tiefen Abendsonne geblendet drehte
ich mich wieder zu meinem Werkzeug und wollte gerade los legen um
meinen Ärger abzuladen, als Sie fort fuhr...
"Ich gehe schon mal rauf, bitte beeilen Sie sich ich muß
nachher noch einmal weg! Aber mit den dreckigen Sachen kommen Sie
nicht bei mir in die Wohnung." Dann öffnete Sie die Haustür
und ließ mich einfach dort sitzen, ich hatte gar keine Chance
Ihr so schnell zu antworten.
Mein Ärger wurde immer größer, was bildet sich dieses junge Gör
nur ein!?! Naja egal, als ich eingeräumt hatte, hatte ich mich
schon wieder etwas beruhigt und ging langsam nach oben.
Vor der Tür zog ich meinen Monteurkombi aus und legte ihn auf
die Fußmatte, denn Sie hatte ja irgendwo recht, mit diesen
Schneematsch verdreckten Kombi mußte ich ja nicht unbedingt bei
Ihr in die saubere Wohnung kommen. Dann klingelte ich und die
junge Dame öffnete mir die Tür.
"Da sind Sie ja endlich, wollen Sie nicht die Schuhe
ausziehen?" Es war komisch, die Art wie Sie es sagte, daran
merkte ich sofort das es keinen Sinn hat zu widersprechen, denn
ich hatte keine Lust auf endlose Diskussionen, da ich ja auch mal
Feierabend haben wollte. Also zog ich die Schuhe aus und folgte
Ihr ins Wohnzimmer. Sie zeigte mir kurz was Sie gemacht haben
wollte und ich begann mit der Arbeit. Ich rutsche auf Knien dort
im Raum rum und verlegte das Kabel auf der Fußleiste, da der
Raum recht groß war dauerte es doch länger als angenommen.
Nach einiger Zeit fragte Sie mich ob ich etwas trinken wolle, was
ich gern Annahme. Immer wieder mußte ich Ihre schönen Beine
ansehen. Ich hatte dazu ja auch eine wunderbare Position. Ich
versuchte das so unauffällig wie möglich zu machen, denn wer
mag das schon haben ständig angestarrt zu werden? Als Sie die
Getränke auf den Tisch gestellt hatte, setzte Sie sich in einen
Sessel und schlug Ihre Beine übereinander. Sie begann in einem
Buch zu lesen so als wäre ich gar nicht da. Und dann passierte
es...
Ich weiß nicht mehr genau wie das alles so kam, doch als ich
aufstehen wollte blieb ich mit meinen Sachen an der einen
Tischkante hängen. Ich riß den ganzen Tisch beim Aufstehen mit
hoch. Die Getränke fielen der jungen Dame in den Schoß die Gläser
fielen zu Boden und zerbrachen; ebenso die Vase und eine Schüssel
mit Süßigkeiten. Als alles runter gefallen war sah ich wie die
Cola vom Rock dieser jungen Dame tropfte und den hellen Teppich
unter Ihr beschmutze.
"Oh man, das tut mir leid..."
"Das muß ich ja wohl annehmen! Erst kommst Du hier mit
dreckigen Klamotten an, dann starrst du mir die ganze Zeit auf
meine Beine und jetzt verwüstest du auch noch meine Wohnung..."
"Bitte verzeihen Sie ich bringe das wieder in Ordnung..."
Ich begann die Scherben aufzusammeln und kniete direkt vor Ihr.
Sie schnappte sich das Telefon und meinte völlig verärgert:
"Das laß mal, pack deinen Kram zusammen, ich regel das mit
Deinem Chef. Sihe bloß zu das DU verschwindest." Sie begann
zu wählen.
"Oh man, alles nur das nicht! Bitte, erzählen Sie nichts
meinen Chef, bitte nicht, ich komme für den Schaden auf."
Sie hielt sich den Hörer ans Ohr... "Scheiße - besetzt."
Sie legte auf und wählte erreut.
"Bitte nicht mein Chef, der schmeißt mich raus! Können wir
uns nicht anders einigen..." Anscheinend war immer noch
besetzt. Ich kniete vor Ihr und blickte Sie unterwürfig an,
langsam nach mehreren Wählversuchen beruhigte Sie sich wieder
etwas. Ich hatte das Gefühl Sie hatte Ihren Spaß daran wie ich
hier mit den Scherben in der Hand vor Ihr kniete und Sie um
Vergebung bat. "Bitte überlegen Sie es sich noch einmal,
ich werde ALLES tun was SIE verlangen, nur bitte rufen Sie bitte
nicht meinen Chef an."
"Hmmm..." Sie lehnte sich wieder zurück im Sessel und
schlug die Beine über einander. "Du willst alles tun was
ich will?" Ihr Stiefel wippte direkt vor meinem Gesicht.
"Ja alles, wenn Sie bei meinem Chef anrufen bin ich meinen
Job los, bitte ich werde alles bezahlen."
"Ach vom Bezahlen redet hier doch keiner. Na ja vielleicht
den Teppich, ich denke eher an etwas anderes..." Dann spürte
ich den Span ihres Stiefels unter meinem Kinn. Ich muß schon
sagen in mir stieg ein Gefühl der Angst auf, doch was sollte ich
machen?
Sie überlegte einen Moment und sagte dann... "Ok, ich werde
vorerst nicht bei Deinen Chef anrufen, doch dafür erwarte ich
auch etwas..."
"Danke, ich werde ALLES machen was SIE wollen."
"Gut dann hör zu: Ich muß gleich zu einer Studentenparty.
In der Zwischenzeit wirst Du hier alles wieder sauber machen. Du
wirst meinen Rock und meine Strümpfe waschen, meine Stiefel
putzen und zur Strafe wirst du noch mein Bad putzen."
"Was soll ich? Ich denke das geht wohl etwas zu weit..."
Sie wählte wieder und hielt den Hörer an Ohr. "Gut dann
eben nicht."
"Doch ich mache es..."
Sie legte den Hörer wieder bei Seite und gab mir eine heftige
Ohrfeige dann sagte sie: "Merke Dir ich mag es gar nicht
wenn man mir widerspricht, noch mal und unser Deal ist geplatzt.
So nun zieh mir meine Stiefel aus, ich muß mich jetzt noch
schnell umzeihen."
Ich schaute Sie verwirrt an und kam Ihrer Anweisung nach.
Vorsichtig öffnete ich den Reißverschluß Ihrer Stiefel und zog
Sie aus. In meine Nase strömte der warme Duft Ihrer Füße. Ich
muß gestehen ich empfand diesen Duft äußerst erregend. Dann
stand Sie auf und verschwand im neben Raum. Ich begann in der
Zwischenzeit die groben Scherben wegzuräumen und versuchte den
Teppich zu reinigen. In der Küche fand ich alles was ich an
Putzmittel brauchte um mich dann an den Fleck auf den Teppich zu
machen. Ich schruppte auf Knien was das Zeug hielt, als Sie plötzlich
wieder neben mir stand.
Sie hatte hochhackige Pumps an, eine neue Strumpfhose und einen
Minirock. Sie roch wunderbar nach Parfüm und blickte auf mich
herab: "So ich werde in 3 Stunden wieder hier sein, und wehe
du machst deine Sache nicht ordentlich. Du weiß was dann
passiert?" Sie drehte sich um und ohne eine Antwort
abzuwarten, verließ Sie die Wohnung.
Es war 19.45 Uhr. Ich wunderte mich darüber wieviel Vertrauen
Sie zu mir hatte mich hier allein zurück zulassen. Doch was
sollte ich schon großartig machen. Außerdem konnte ich nicht
riskieren das Sie in der Firma anrufen würde. Also widmete ich
mich den mir gestellten Aufgaben und dachte darüber nach wie das
alles so gekommen war. Das schlimmste war, daß es mich total
anmachte und ich hatte irgendwie meinen Spaß an dieser Situation
hatte.
Um 22.30. War ich mit den Aufgaben fertig und ich hoffte Sie würde
bald wieder nach hause kommen. Doch Sie kam nicht. So setzte ich
mich auf das Sofa und schaltete den Fernseher an. Um 0.15 Uhr
wurde ich dann durch einen Fußtritt in die Seite geweckt.
"Hey, wer hat Dir erlaubt auf meinem Sofa zu schlafen?"
Ich kam zu mir und brabbelte im Halbschlaf: "Oh, da sind Sie
ja, ich hatte alles fertig und wußte nicht was ich machen sollte."
"Na hier gibt es genug für einen wie Dich zu tun, und außerdem
wäre es wohl für Dich angebrachter mich an der Wohnungstür auf
Knien zu empfangen, damit Du mir aus dem Mantel helfen kannst,
oder?"
Ich rutsche vom Sofa und entschuldigte mich, wieder einmal kniend
vor Ihr.
"Na gut ich will mal nicht so sein.... So ich bin müde und
will zu Bett, aber für einen wie Dich hätte ich Verwendung.
Wenn Du willst darfst du morgen um 18 Uhr wiederkommen. Doch laß
Dir gesagt sein, wenn Du morgen um 18 Uhr wieder hier bist, werde
ich nicht mehr so geduldig mit Dir sein und ich erwarte, daß Du
mir mit voller Hingabe zu diensten bist. - So nun verabschiede
und gehe nach Hause, eine Antwort erwarte ich nicht von Dir. Es
reicht mir zu sehen ob Du morgen pünktlich hier bist oder nicht."
Bei dem Wort "verabschiede" stellte Sie einen Fuß auf
das Sofa und ich wußte, daß es für mich die Aufforderung war
diesen zu küssen. Also berührte ich mit meinen Lippen sanft das
warme Leder Ihrer Pumps und genoß den Duft Ihrer Schuhe. Dann wünschte
ich leise und unterwürfig eine Gute Nacht und ging...
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