FussVideo - Text 201/3: Dominanz und Schweißfüße

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Dominanz und Schweißfüße (Teil 3/3)

Das Telefon klingelte. Es war Nadja. Mir liefen Schauer über den Rücken. Ich vernahm, daß Thea mit einem freudigen "DAS IST JA SUPER!!!" ihren ersten Satz ins Telefon jauchzte. Die beiden telefonierten eine Viertelstunde und Thea kam mit einem Strahlen im Gesicht wieder an den Frühstückstisch.
"Nadja wird wieder hier einziehen. Gerstern hat ihr Vermieter ihr zum neuen Jahr eine Mieterhöhung präsentiert. Sie sollte nun 1200 Mark für diese mickrige Wohnung bezahlen. Eine Sauerei ist das! - Nadja hat sofort ein Kündigungsschreiben aufgesetzt und ihm auf den Tisch geknallt. Dann meinte er, man könne sich doch nochmal über die Modalitäten unterhalten und wollte seine Erhöhung revidieren. Nadja sagte nur trocken, daß hier nichts mehr zu revidieren sei und ist gegangen. Ganz die Mutter. Der Umzug ist schon Übermorgen, die Firma hat sie auch schon organisiert. Weihnachten wird sie schon hier wohnen. Und da sie noch Urlaub hat können wir in Ruhe die Wohnung oben einrichten. Sie kommt heute Mittag vorbei um zu sehen was ausgeräumt werden muß und was sie nutzen will. Sklave, es gibt Arbeit!"
Das ist mein Ende, dachte ich, nun bin ich bald zwei mir körperlich überlegenen, launischen und vor allem sadistischen Weibern ausgeliefert. Ich muß unbedingt abhauen. Aber wie? Das Sicherheitssystem an Türen und Fenstern ist so sicher wie die spanische Nationalbank. Um zu Telefonieren gibt Thea immer einen 5 oder 6 stelligen Code ein. Ohne diesen Code macht das Telefon nicht mal tuuut. Ich könnte auch nicht den Notruf aktivieren, wenn ich wollte.
Um 14 Uhr kam Nadja. Die beiden inspizierten sofort die Wohnung und Nadja gab Anweisungen was zu verändern ist, was ich mir notieren mußte, da ich die Veränderungen ausführen sollte. In einem 3 mal 5 Meter großen Raum war nur eine Toilette, Waschbecken und schöne anthrazitfarbene Fliesen.
"Das sollte mal ein Gästebadezimmer werden," meinte Thea. "Die Tiolette und das Waschbecken können wir entfernen und du kannst den Raum anders einrichten, das ist überhaupt kein Problem."
Für mich gab es hier oben einiges zu tun. Thea erzählte Nadja, daß sie vor Müdigkeit gestern Abend nicht mal ihren Sklaven quälen konnte. "Ich bin auf der Couch einfach eingeschlafen," sagte Thea.
"Was hattest du denn schönes mit ihm vor?" fragte Nadja neugierig.
"Ich habe ihm die Wahl gelassen.Entweder den ganzen Abend die Eier geklopft zu bekommen, oder ich hätte ihm die Eier auf der Klobrille festgebunden, Toilettendeckel runter und da hätte ich mich dann draufgesetzt und mein Buch zuende gelesen. Da ich gestern zu müde war, werde ich ihn heute Abend züchtigen."
"Apropo Toilette," tönte Nadja mit Aha-Effekt. "Dieser 3 mal 5 Meter große Raum bleibt so wie er ist. Aus diesem schnuckeligen Zimmer werde ich eine Erziehungsanstalt machen. Die Toilette ist schon drin, und schallisolieren werde ich es auch."
Thea meinte verdutzt: "Genial, Nadja, einfach genial!"
"Na, Sklave was meinst du dazu, ist das nicht toll, daß ich mir wegen dir solche Mühe mache?" lachte Nadja fies. "Meine Füße freuen sich auch schon auf deine flinke Zunge." Nadja hatte schon wieder diese grausamen, käsefüßefördernden Stinklatschen an, und das mit Absicht, nur um mich zu demütigen. Wenn mir innerhalb von 2 Tagen kein Geistesblitz kommen würde, beginnen für mich qualvolle Zeiten, sinnierte ich vor mich hin...
Die folgenden Tage war ich ausschließlich mit Renovierungsarbeiten für Nadjas Wohnung beschäftigt. Schränke, Betten, Komoden ab- und aufbauen. Mit dem Akkuschrauber bewaffnet, ging das ruckzuck. Ich mußte immer einen Raum komplett ausräumen, dann abkleben, anschließend bekamen die Wände einen neuen Anstrich. Ich arbeitete meistens bis 10 oder 11 Uhr in die Nacht hinein und war nach solch einem Tag fix und fertig. Meine Peinigerinnen ließen mich in diesen Tagen auch in Ruhe, denn ich machte meine Arbeit gut und war pünktlich fertig, als morgens die Umzugsfirma kam und die Möbel von Nadjas alter Wohnung brachten.
Nadja gab mir Anweisungen wo sie was haben wollte und ich war nochmal 2 komplette Tage beschäftigt. Ich kümmerte mich um die großen Brocken und Nadja sortierte ihre CD´s, Bücher, Gläser, Vasen, Klamotten und was einem sonst so nach einem Umzug an Kleinkram in die Hände fällt. Nach einer knappen Woche war alles fertig, bis auf ein Raum.
Nadja und Thea betraten diesen und verschlossen die Türe. Nach einer Viertelstunde kamen beide mit fiesem Lachen im Gesicht wieder raus und gaben mir zu verstehen, daß sich in diesem Raum mein Weihnachtsgeschenk befinden würde. In den nächsten Tagen mußte ich mich um den Rest des Hauses kümmern, die üblichen Arbeiten und die beiden verbrachten jede freie Minute in diesem Raum. Thea bestellte jede Menge Balken, Bretter, Ösen, Ketten im Baumarkt und Leder bei einer Schneiderei. Das war aber auch das einzige was ich mitkriegte, außer noch, daß in diesem Raum unentwegt gesägt, gehämmert und gebohrt wurde. Drei volle Tage waren die beiden da zugange und so beschäftigt, daß ich eine sehr angenehme Sklavenzeit verbrachte, denn es wurde kaum auf meine Gründlichkeit geachtet. Ich mußte in diesen Tagen den zweien nicht einmal die Füße lecken, aber sie hatten immer die gleichen Schuhe an. Nadja ihre verschwitzten, alten Turnlatschen und Thea ihre Lieblingspumps.
Weihnachten stand vor der Tür. Thea backte Plätzchen, Nadja half mit bei den Essensvorbereitungen, denn Thea wollte unbedingt eine Gans. Es war irgendwie harmonisch. Wir teilten uns die Arbeit und die beiden waren sogar freundlich und zuvorkommend. Der Tisch wurde für drei Personen gedeckt und als ich fragte wer noch kommen würde, sagte Thea: "Niemand, oder willst du nicht mit uns an einem Tisch sitzen?"
"Doch, doch!" fing ich an zu lächeln und war überrascht. Anscheinend hat Weihnachten auch in diesem Haus noch einen gewissen Stellenwert. Thea konnte genial kochen. Die Gans war super.
"Was hast du denn zwischen den Jahren vor," fragte Thea.
"Ich genieße erstmal meine neue Wohnung, da gibts noch ein wenig zu räumen, aber nur Kleinigkeiten," antwortete Nadja. "Ich werde zuhause bleiben. Silvester feiern wir dann bei Bärbel. Da kommen an die Vierzig Leute, das wir bestimmt klasse."
"Sag´ mal, Nadja, wenn du zuhause bist, dann könnte ich doch meine Freundin Silva in Dortmund besuchen, aber ich will dir nichts aufdrängen."
"Aber klar, Mutti, mach das doch. Ich kümmere mich hier um alles. Kein Problem!"
Bescherung gab es in der Familie schon lange nicht mehr. Das war früher schon so, denn man wollte den Streß für jeden das richtige zu finden, umgehen. Deshalb wurde eine Vereinbarung getroffen, daß keine Weihnachtsgeschenke mehr gekauft werden sollten. Es war 19 Uhr. Der Nachtisch den Nadja zubereitet hat war auch sehr lecker. Im Fernsehen liefen die üblichen Weihnachtsfilme. Sogar beim Tischabräumen wurde ich unterstützt.
Im Wohnzimmer setzte sich Thea in den gemütlichen Sessel und Nadja machte sich auf der Couch breit. Ich stand im Raum und wußte nicht so recht wohin mit mir. "Was stehst du denn da rum?" meinte Nadja. "Hol Gläser und noch eine Flasche von dem leckeren Rotwein und komm zu mir."
Ich folgte, schenkte ein und setzte mich neben Nadja. Wir erhoben die Gläser und prosteten uns zu. Schon beim Essen wurden 2 Flaschen Wein geleert, und der italienische Rote verfehlte seine Wirkung nicht. Mir ging es seit langem wieder mal so richtig gut und ich fühlte mich wohl, was auch ein wenig mit dem Alkohol zu tun hatte. Thea holte ein langes, schmales Päckchen und gab es Nadja. "Ich habe nichts gekauft," betonte sie.
Nadja fühlte neugierig und meinte lachend: "Ich weiß was es ist." Das Geschenkpapier gab einen Eierklopfer frei, den Thea extra für Nadja gebastelt hatte. Ich mußte aufstehen und Nadja probierte ihr Geschenk gleich aus indem sie mir 10 mal gemäßigt auf meine freihängenden Klöten klopfte. Als ich bei Nadjas geringem Schwung schon ein wenig autschte, meinte sie, daß der Klopfer Thea gut gelungen sei. Nadja holte einen Umschlag hervor, gab ihn Thea und meinte, daß das ein Geschenk sei, für ihre Großzügigkeit in Verbindung mit der Wohnung und daß sie ja auch viel Geld sparen könne.
Es war ein Gutschein über ein Zungen-Piercing für unseren gemeinsamen Sklaven, stand es wörtlich im Gutschein. Nadja erklärte, daß es sich nicht um einen Ring handele, sondern um eine Art Niete in der Zungenspitze. An diesem "Loch" in der Zunge könne man eine dünne Kette oder Seil befestigen, oder die Zunge irgendwo festnageln. Eine reizvolle Maßnahme den Kopf unseres Dieners irgendwo zu fixieren. Thea lachte und fand diese Idee grandios und meinte, daß sie nie auf eine solch gute Idee gekommen wäre.
"Im neuen Jahr habe ich einen Termin gemacht, bei einer Spezialistin auf diesem Gebiet die ich sehr gut kenne. Die macht uns das zum Nulltarif, außer die Goldniete." Ich schluckte, aber sagte nichts. Jetzt kriege ich auch noch Löcher verpaßt, dachte ich depremiert.
"Weil heute Weihnachten ist, bekommst du natürlich auch ein Geschenk von uns," sagte Nadja und legte ihren kräftigen Arm um mich. Sie gingen mit mir die Treppe hoch in Nadjas Wohnung und an der Türe dieses misteriösen Raumes war eine große rote Schleife befestigt.
"Das ist in Zukunft dein Aufenthaltsraum," meinte Nadja, die mehr und mehr das Zepter in der Hand hatte. Ich durfte die Türe öffnen und was ich dort drinnen sah, ließ mir das Blut in den Adern gerinnen. Die Wände, das Fenster und die Türe waren schallisoliert und alles war schwarz angestrichen. An der Decke waren jede Menge Strahler angebracht und jeder von denen erhellte ein Folterinstrument.
Da die Toilette keinen Spülkasten hatte, war über dieser eine Sitzfläche an der Wand montiert, um die Füße auf dem Klodeckel abstellen zu können, wenn meine Eier darunter festgebunden waren. Gegenüber war ein ca 150 cm Durchmesser großer Holzkreis an der Wand mit einer Menge Lederriemen zum festschnallen. Nadja erklärte mir dieses runde Ding an der Wand. "Da kann ich dich an Armen und Beinen festschnallen und dir die Klicker weichklopfen, wenn du mir mal meine Stinkefüße nicht lutschen willst, denn ich kann dich um 180 Grad drehen."
Fast mitten im Raum war so ein Bock mit dem man den Kopf und die Arme fixieren konnte, indem man das Oberteil, das mittels einer Schanierean einem Unterteil befestigt war herunterklappte und mit einem Schloß seitlich sichern konnte.
Gegenüber der Tür, an der Stirnseite des Raumes, war mitten ein Sessel mit hoher Lehne zu sehen, der auf einem ca. 50 cm hohen Sockel stand auf dem man gerade noch so die Füße abstellen konnte wenn man auf dem Sessel saß. Vor dem Sockel war am Boden eine Fläche am Boden markiert in der das Wort "Fußsklave" stand. Am Thron hoch oben an der Lehne war eine Holzinschrift in der "HERRIN NADJA" zu lesen war. Überall an den Wänden und an der Decke waren große Stahlringe eingemauert und an den Wänden hingen verschiedene Arten von Peitschen, Ketten, Schlössern und Seilen in verschiedensten Längen. Den Boden hatten die beiden komplett mit schwarzem Veloursteppich ausgelegt.
"Sogar ein Bett mit schwarzem Satinbezug haben wir für dich eingerichtet," flötete Nadja. Bei genauerem Betrachten sah ich, daß vier Handschellen die Ecken des Bettes zierten. Nadja und Thea grinsten mich fies an. Die beiden hatten dieses Gästebad in eine Folterkammer verwandelt und aus ihren Gesichter konnte man eine große Portion Stolz herauslesen, denn es erforderte schon einiges handwerkliches Geschick diesen Raum so einzurichten.
"Das haben wir alles nur für dich gemacht," meinte Thea sarkastisch, als müßte ich ihnen dafür dankbar sein. "Oh je," wechselte Thea das Thema, "wenn ich morgen zu Silvia nach Dortmund will, müßte ich heute Abend noch packen. Ich habe sie vorhin angerufen und sie würde sich riesig freuen, wenn wir die Feiertage und Silvester zusammen verbringen würden. Im Pott ist immer mächtig was los und früher haben wir uns immer prächtig amüsiert."
"Soll ich dir packen helfen?" fragte Nadja hilfsbereit.
"Nein, nein, das schaffe ich schon alleine und gehe auch dann gleich zu Bett, denn Dortmund ist ja nicht gleich um die Ecke und ich habe morgen sicher eine anstrengende Autofahrt vor mir. Ich bin froh, daß du da bist und unseren Sklaven unter Kontrolle hast, mit dem du jetzt eine ganze Woche nach Lust und Laune spielen kannst. Ich werde mich gleich morgen nach dem Frühstück auf den Weg machen. - Gute Nacht, ihr beiden."
Ich besorgte für Nadja noch eine Flasche Rotwein. "Willst du auch noch ein Glas?" fragte sie als wären wir nie getrennt gewesen.
"Sehr gerne," antwortete ich freundlich. Wir gingen in Nadjas Schlafzimmer, das eigentlich wie ein Wohnzimmer eingerichtet war, in dem ein Bett stand von dem man gemütlich Fernsehen konnte. Wir setzten uns aufs Bett, Nadja schaltete den Fernseher ein und ich füllte die Gläser. Wir unterhielten uns über vergangene Zeiten, als wir noch ineinander verliebt waren. Es war eine wunderschöne Zeit und wir hatten auch einen recht verrückten Freundeskreis. Jede Party war ein einmaliges Erlebnis. Ich kam so richtig ins Schwärmen und der Wein war auch schon wieder leer.
"Ja, ja eine tolle Zeit war das," stöhnte Nadja, "aber du hast sie dann mit Füßen getreten und mußtest mich mit dieser blöden Kuh betrügen. Wenn du wenigstens den Anstand besessen hättest, mir deinen Fehltritt zu beichten, wäre ich zwar auch mächtig sauer gewesen und hätte die Beziehung vielleicht auch nicht beendet, aber die Schmach wäre mir erspart geblieben, daß alle es wußten, außer ich. Du hast mich mehrfach belogen und bist dann einfach abgehauen."
"Ich wollte, ich könnte das alles rückgängig machen," sagte ich leise, "aber ich war damals einfach noch zu grün hinter den Ohren. Wenn ich wieder meine normale Körpergröße hätte und die Möglichkeit mit dir zusammen zu kommen, würde ich dich auf Knien bitten, denn ich habe eigentlich nie aufgehört dich zu lieben, ich war einfach nur feige."
"Aber irgendwie kriegt jeder seine gerechte Strafe," meinte Nadja ruhig. "Jetzt bist du auf einmal kleiner und schwächer als ich und bist meinen Launen ausgeliefert. Wenn ich will dein ganzes Leben lang."
"Ich würde dich auf Händen tragen, wenn du deine Mutter bitten könntest mich wieder in Originalgröße zu bringen. Wir könnten eine wunderbare Beziehung haben, ich würde dich um Verzeihung bitten und dir vor allen Leuten und Bekannten die Füße küssen. Wenn jemand deine Mutter überzeugen könnte, dann du."
"Würdest du das wirklich tun?" fragte Nadja ungläubig.
"Ich schwöre es dir, bei allem was mir heilig ist," antwortete ich mit ernster und überzeugender Stimme, nahm Nadjas Hand und übersäte diese mit Küssen.
"Ich habe keine Lust mehr auf eine Beziehung, auch nach deiner Zeit war ich von der Gattung Mann ziemlich enttäuscht, und außerdem, nenne mir einen einzigen Grund warum wir beide wieder eine Beziehung haben sollten?"
"Na ja," antwortete ich mutig, "jeder Mensch braucht doch ein erfülltes Sexualleben und wir hatten doch in dieser Beziehung eine tolle Zeit."
"Du kleiner geiler Sklave," lachte sie mich an und packte mich an den Eiern und massierte diese gefühlvoll. "D denkst wieder nur an deinen Schwanz, habe ich recht?" Meine Latte begann in dem Suspensorium zu wachsen und mein Stöhnen ließ mir die Antwort im Halse stecken. "Ich habe dich etwas gefragt," raunte Nadja mir genüßlich ins Ohr und knetete meine Eier noch intensiver.
"Oooohh... Nadja... du... du... hast recht, ich... denke... wieder nur an meinen Schwanz."
"Das scheint dir wohl zu gefallen, was ich hier mit dir mache?"
"Ja... Nadja... bitte nicht... aufhören." Nadja massierte noch zwei Minuten weiter und beobachtete mit lüsternem Blick mein in der Hose zuckendes Glied. Von jetzt auf gleich ließ sie meine Eier los und klatschte mir mit der selben Hand kräftig auf mein verwöhntes Gehänge, so daß ich einen Schmerzenslaut nicht vermeiden konnte.
"Jetzt werde ich dir mal sagen wie ich mir das mit uns beiden vorstelle. Erstens braucht eine Frau keinen Schwanz um einen geilen Orgasmus zu haben, zweitens gibt es in diesem Haus eine Sklavenzunge, drittens habe ich keine Lust auf irgendwelche Hausarbeiten und zum Vierten wollen meine Schwitzfüße gesäubert werden. Außerdem macht es mir Spaß dich zu erniedrigen und zu quälen. Das hat mich richtig geil gemacht, und ich habe noch eine kleine Überraschung für dich. Zieh mir die Schuhe aus," befahl mir Nadja mit gehobener Stimme. Ich kniete mich vor sie hin und befreite sie von ihren Käselatschen. Ich hatte eigentlich ihre nackten Füße erwartet, aber zum Vorschein kamen schwarze Socken, die eine ammoniak-essigähniche Käsewolke mit sich brachten. "Die trage ich schon seit einer Woche ununterbrochen in meinen Turnschuhen, und werde sie auch noch weitere sechs Tage tragen."
Ich mußte mich auf den Rücken vor die Bettkante legen. Nadja stellte nun einen Fuß auf meinen Bauch und den anderen auf mein Gesicht, wobei sie großen Wert darauf legte, daß der Zehenbereich ihrer Käsemauken sich auf meine Nase drückte.
"Schön tief einatmen," sagte sie mit ihrem fiesen Lächeln und beobachtete mich. Mir wurde fast schwindelig bei dieser extremen Ausdünstung ihres besockten Fußes. Zur Krönung drückte sie mir nun einen Fuß auf meinen Mund, so daß ich nur noch durch die Nase atmen konnte und dem anderen mußte ich riechen. Das volle Aroma dieser grauenhaften Schwitzfüße stieg mir nun in meine Nase. Ich drehte blitzartig den Kopf zu Seite um einen kräftigen Atemzug duch den Mund zu nehmen.
"Bitte nicht, Nadja, ich kriege keine Luft mehr," sagte ich mit scheinheilig-beängsigter Stimme. Daß ich genug Luft zum Atmen hatte wußte Nadja genausogut wie ich, denn sie achtete akriebisch auf meine Atmung und dosierte den Druck ihres Fußes auf meiner Nase, so daß mir immer genug Luft blieb um nicht in Atemnot zu kommen. Nadja erhob sich vom Bettrand und zog ihre Socken aus.
"Jetzt werde ich dir zeigen für was solche Stinksocken gut sind," sagte sie, nahm mich an meinem Oberarm und führte mich ich die Folterkammer.
"Was hast du mit mir vor," fragte ich panikartig, "ich muß doch morgen Frühstück vorbereiten - deine Mutter will doch schon zeitig losfahren."
"Das wirst du auch," meinte Nadja gleichgültig und verpaßte mir einen Klebestreifen über meinen Mund. Ich mußte mich mit dem Bauch auf dieses Satinbett legen. Sie fesselte mir die Hände auf dem Rücken zusammen und die Beine fixierte sie an den Eckpfosten des Bettes. Nun entzog sie mir das Kopfkissen und ich mußte mein Gesicht in eine Öffnung stecken, wie man das bei Massagepraxen kennt mit dem Unterschied, daß sie mir meinen Hinterkopf mittels einem Lederriemen festschnallte, der es mir unmöglich machte mein Gesicht in dieser Öffnung zu bewegen. Anschließend positionierte sie einen leeren Papierkorb ungekehrt auf dem Boden, ca. 20cm von meinem Gesicht entfernt. Was folgte konnte ich mir schon denken, doch ich sollte mich täuschen. Anstatt der Socken stellte sie einen Turnschuh auf den Paierkorb und unterbaute diesen so, daß meine Nase in der Schuhöffnung verschwand. Ein beißender, intensiver, essigartiger Fußgeruch registrierte mein Empfinden beim ersten Atemzug.
"Jedesmal wenn du Luft holst, wirst du nun an deine Herrin erinnert," säuselte sie genüßlich, "du mußt eben noch lernen meine Stinkefüße zu lieben - und du wirst es lernen."
Es müßte so 22 Uhr sein, schätzte ich, als Nadja mir sarkastisch eine gute Nachtruhe wünschte. Sie löschte das Licht und schloß die Türe. Es war stockdunkel. Ich konnte mich nicht bewegen und der Turnschuh stank erbärmlich. Durch mein Ausatmen wurde der Käselatschen immer auf "Betriebstemperatur" gehalten, und der Geruch intensivierte sich. Ich hoffte, daß ich bald einschlafen würde. Aber stattdessen grübelte ich was Nadja sich noch alles einfallen läßt um mich zu demütigen.
Zwei Stunden waren bestimmt schon vergangen und der Käsegeruch ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Ich wachte auf. Meine Eier schmerzten. Ich versuchte zu schreien, doch das Klebeband ließ nur ein Brummeln zu. Das Licht war an. Ich atmete hektisch in den Turnschuh. Jetzt wußte ich wieder wo ich war und was im Moment passierte.
Es war 1 Uhr in der Nacht. Nadja hatte noch einen Spätfilm gesehen und so fies wie sie nunmal war, mich geweckt. Sie hatte meine Eier in ihrer Hand und quetsche diese mit enormem Druck. Bestimmt fünf Minuten lang, ohne ein Wort zu sagen. Meine Schreie erstickten hinter dem Klebeband. Dann trat sie vor mich und ich konnte ihre Füße sehen. Sie hatte die ganze Zeit noch den anderen Turnschuh an, während sie den Film sah. Nadja tauschte die Schuhe aus und unterbaute den Papierkrob noch etwas mehr, so daß die Schuhöffnung gegen meine Wangen drückten.
"Jetzt gibts nochmal frischen Käse," meinte sie zufrieden. Ich war wieder glockenhellwach, bekam noch weniger Sauerstoff und der Käsegeruch schoß mir wieder voll in die Nase. Ich lag erneut eine geschlagene Stunde lang wach, bervor ich endlich einschlief.
7 Uhr morgens. Nadja weckte mich mit einem kräftigen Klatscher auf meinen Hintern. Sie befreite mich von ihrem Turnschuh, zog sich vor meinen Augen die Stinksocken und ihre Turnlatschen an und befreite mich von den Fesseln.
"Los, runter mit dir, Sklave, bereite das Frühstück zu."
Ich war wie gerädert. Der Wein vom Vorabend und diese Höllennacht ließen mich nicht so richtig wach werden. Nach dem Frühstück trug ich Theas Koffer noch ins Auto. Nadja verabschiedete ihre Mutter. Ich räumte gerade den Tisch ab als Nadja den Raum betrat. Sie hatte ihre Haare streng nach hinten gekämmt und ihre Leggins war im Schritt frei.
"So, Sklave, jetzt sind wir beide 7 Tage ganz alleine. Mal sehen wa ich so alles mit dir anstelle. Ich habe hier eine schöne Trillerpfeife, die ich ständig bei mir tragen werde. Sie ist so laut, daß man sie im ganzen Haus hören kann, auch bei geschlossenen Türen. Wenn ich einmal pfeife, läßt du alles stehen und liegen, kommst sofort zu deiner Herrin und küßt ihr so lange die Füße oder die Turnlatschen, bis ich erneut pfeiffe, dann darfst du aufhören. Wenn du das Pfeiffen zweimal kurz hintereinander hörst, kommst du wieder sofort zu mir und leckst meine Möse solange bis ich wieder pfeiffe. Außerdem wirst du natürlich die üblichen Hausarbeiten machen, aber piko bello. Wenn Mutti aus Dortmund zurückkommt soll die Bude blitzen. Wenn du schlampig bist, oder meinen Ordern nicht folgst, werde ich dir in deinem neuen Spielzimmer die nötigen Manieren beibringen. Noch Fragen?" meinte Nadja in ihrer gewohnt arroganten Art.
"Nein Herrin," antwortete ich kleinlaut und verhalten. Nadja ging einen Stock höher in ihre Wohnung und ich mußte die Küche auf Vordermann bringen und hatte noch jede Menge Bügelwäsche von den beiden. Es vergingen keine 5 Minuten und der erste Doppelpfiff aus ihrer Trillerpfeiffe schrillte laut durchs ganze Haus, der einem das Blut in den Adern gefrieren ließ. Ich eilte schnell die Treppen hinauf und Nadja lag mit gespreitzen Schenkeln auf ihrem Bett und las ein Buch, so daß ich ihr Gesicht nicht sehen konnte. Statt dessen offenbahrte sich mir ihre große, rosa-leuchtende Möse zwischen ihren gewaltigen Schenkeln, die forndernd aus dem Loch ihrer Leggins lugte und nach Befriedigung lechzte.
Ich kroch aufs Bett, versenkte meinen Kopf tief zwischen ihren Schenkeln und schleckte die schon triefende Muschi. "Trink meine Mösensäfte, Sklave, ich will nicht, das mein Bett naß wird."
Ich hatte alle Mühe die Flüssigkeit ihrer Muschi aufzuschlecken. Nadja war durch meine Kitzlermassage ziemlich erregt und tropfte wie ein Kieslaster. Fast eine ganze Stunde lang bearbeitete meine Zunge ihre triefende Möse und immer wieder forderte sie mich auf schneller und intensiver zu lecken. Meine Zunge schmerzte und hatte kaum noch Kraft aber ich gab mir die allergrößte Mühe. Auf einmal explodierte ihr Unterleib, ihre kräftigen Schenkel schienen meinen Kopf zu zerquetschen und ihre Mösensäfte liefen mir ins Gesicht.
"NADJA, ICH KRIEGE KEINE LUFT MEHR... NAAADDJJAA..." schrie ich in panischer Angst.
Sie genoß ihren Orgasmus und ließ mich noch eine halbe Minute zwischen ihren Schenkeln zappeln bevor sie den Druck lockerte und ich die restliche Orgasmusbrühe um ihre Muschi herum aufschlecken konnte. Schrill ertönte der Doppelpfiff und ich konnte meiner Hausarbeit wieder nachgehen.
Ich baute das Bügelbrett auf und holte die Wäsche. Das Bügeleisen war noch nicht heiß, da hallte der nächste schrille Pfiff durch die Räume. Wieder ließ ich alles stehen und liegen, eilte die Stufen hoch. Einmal Pfeiffen ist Füßelecken, schoß es mir durch den Kopf. Nur nichts falsch machen, dachte ich mir. Am Ende der Treppe stand sie auch schon und wartete wortlos auf meine Dienste. Ich kniete mich auf die Treppenstufe und leckte ihre Turnschuhe. Sogar mit dem stärksten Schnupfen hätte man ihre Käsefüße durch ihre Turnschuhe noch riechen können. Ich mußte 10 Minuten ihre alten stinkenden Turnlatschen lecken bis der nächste Pfiff kam.
Ich war gerade wieder unten angekommen, pfiff sie schon wieder. Das gleiche Spielchen. Nadja machte es riesigen Spaß mich auf diese Art und Weise zu demütigen. Immer wenn ich unten angekommen war, oder das Bügeleisen in der Hand hatte, ertönte das Fußleckkommando. 7 oder 8 mal ließ sie mich die Treppe hochhetzten und sich von mir ihre Turnschuhe lecken. Beim nächsten Pfiff befahl sie mir die Zähne zu putzen um mich danach zum Mösenlecken wieder heranzupfeiffen. Wieder mußte ich ihr eine Dreiviertelstunde die Muschi lecken. Sie entspannt auf ihrem Bett liegend - und ich zwischen ihren Schenkel bemüht mit meiner strapatzierten Zunge sie zum Höhepunkt zu bringen. Kurz bevor sie zu Kommen schien, roch es auf einmal nach Verbranntem, oder besser Angekokeltem im Zimmer.
"Was stinkt hier denn so?" fragte Nadja aus ihrer Erregung heraus. "Hör auf zu Lecken!" herrschte sie mich an. Der Geruch kam von unten. Mir wurde heiß und kalt auf einmal. Ich ahnte schon was es war. Schnell gingen wir in Theas Etage und da stand auch schon das Bügelbrett in einer Rauchwolke. Auf dem Bügelbrett ein Wäschestück und auf diesem natürlich das Bügeleisen, das sich schon durch selbiges hindurchgekokelt hatte. Nadja schnappte sich schnell das Bügeleisen am dem die Schmorfäden der Wäsche beim Herunternehmen baumelten.
"Oh, nein!!!", schimpfte Nadja erschrocken. "Weißt du was du angerichtet hast, Sklave??? Das war eine meiner Lieblingsblusen und das Bügelbrett ist auch hinüber! Du weißt hoffentlich was das bedeutet," meinte sie etwas ruhiger. "Geh schon mal hoch in dein Spielzimmer, ich werde hier unten noch etwas durchlüften."
"Was... was hast du denn mit mir vor," fragte ich stotternd.
"Du hast mich mit deiner Leichtsinnigkeit um meinen Orgasmus gebracht, meine Lieblingsbluse vernichtet, das Bügelbrett verschmort und du fragst mich was ich mit dir vorhabe?"
Ich wagte nicht zu antworten und schlich langsam die Treppe hinauf in das Folterzimmer. In knieender Haltung erwartete ich Nadja, die auch sogleich den Raum betrat.
"So, mein kleiner Versager, jetzt werde ich dir lange und intensiv die Eierchen quetschen!"
Ich warf mich vor sie auf den Boden und leckte ihr die Turnschuhe und flehte sie an mich zu verschonen. Ich bettelte wie ein junger Welpe.
"Hoch mit dir, Sklave und knie dich vor die Toilette!"
"Bitte, bitte Nadja, ich schleck sdir auch die Füße, den ganzen Tag und die ganze Nacht, wenn du willst, aber bitte nicht die Toilettenfolter!"
"Keine schlechte Idee," meinte Nadja, "aber vorher sollst du leiden. HIER HER, SKLAVE, ABER SCHNELL!!!" herrschte sie mich an.
Niemals, dachte ich und rannte panikartig aus dem Raum. Hinunter in Theas Wohnung, wo die Fenster noch vom Lüften offenstanden. Ich rannte durch die Terrassentür hinaus in den großen Garten. Es war der 1.Weihnachtsfeiertag, draußen wurde es gar nicht mehr richtig hell, Regenwetter und es war kalt. Das war mir alles scheißegal. Ich lief auf den Zaun zu der das Grundstück begrenzte und wollte drüberklettern. Das Holz war schmierig und glatt und immer wieder rutschte ich ab und verfing mich auch noch mit meinem Pullover in einer der Zaunspitzen.
Nadja war mir natürlich gefolgt und sagte: "Jetzt brauche ich die reifen Früchte nur noch zu pflücken." Ich hatte mich mit meinem Pulli so im Zaun verheddert, daß ich weder hoch noch runter konnte. Nadja packte mich an meinen blankliegenden Eiern und quetschte diese erbarmungslos in ihrer schraubstockartigen Hand. Mit der anderer Hand befreite sie mich von dem Zaun.
"Ich glaube du willst, daß ich dich quäle, habe ich recht?" fragte Nadja sarkastisch. Dann schleifte sie mich an einem Ohr hinter sich her zurück in die Wohnung hoch in das Zimmer. Überall wo wir gelaufen waren, hatte der Matsch und Schlamm an den Schuhen in der Wohnung deutliche Spuren hinterlassen. "Das wirst du später alles mit deiner Zunge reinigen Sklave," meinte Nadja genüßlich.
Ich mußte mich vor die Toilette kieen und Nadja fesselte mir mit einem Seil die Arme an der Zimmerdecke fest wo sich Metallösen befanden. Dann fesselte sie mir die Beine fest zusammen und wie ich befürchtet hatte anschließend meine Eier geschickt auf die Oberseite der Klobrille. Mit ihren Fesselungskünsten stand sie ihrer Mutter in nichts nach. Nun verknotete sie mir noch die Oberarme mit meinem Kopf, so daß ich diesen auch nicht mehr bewegen konnte. Anschließend verpaßte sie mir noch einen Klebestreifen den Mund, so daß ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Nadja holte ihr Buch und den Papierkorb, den sie auf dem Toilettendeckel fixierte. Nun nahm sie auf dem Wandsitz platz und machte es sich bequem. Das Gewicht ihrer Beine drückte gnadenlos auf meine Eier und das strenge, essigartige Käsearoma ihrer Stinksocken schoß mir in die Nase.
Der Druck auf meinen Eiern schien immer größer zu werden. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Meine Schreie verstummten hinter dem Klebeband und durch meine hektische Atmung sog ich immer ihr volles Stinkefußaroma ein, denn Nadja preßte mir ihre bestrumpften Fußzehen gegen meine Nase. Ich konnte mich keinen Millimeter bewegen. Durch die Fesselung meines Kopfes mit den Oberarmen war mir es nicht möglich ihrem Fuß zur Seite hin auszuweichen, um an ein wenig Frischluft zu kommen.
"Es ist richtig gemütlich hier oben," sagte Nadja beiläufig und vertiefte sich wieder in ihren Roman. Nach einer halben Stunde fing mein gesamter Körper an zu zittern, meine Eier fühlten sich an als würden 1000 glühende Nadeln in ihnen stecken.
"Jetzt fängt die Zeit der Qualen erst richtig an, Sklave. Du wirst meine Füße noch ein, zwei Stündchen riechen müssen, denn mein Buch ist sehr spannend," meinte Nadja nebenbei, ohne einen Funken Mitleid in ihrer Stimme. Mir liefen vor Schmerzen die Tränen und das saftige Grinsen in Nadjas Gesicht, spiegelte deutlich ihren Sadismus wider und ihre Lust mich zu quälen. Immer wieder wechselte sie ihre mit Schweiß getränkten, zum Himmel stinkenden Füße und rieb diese mir kräftig unter die Nase.
Es müssen mittlerweile Eineinhalbstunden vergangen sein und es grenzte an ein Wunder, daß ich noch bei Sinnen war. Mein ganzer Körper war wie unter Strom und meine Eier so platt wie eine Bildzeitung.
"So, mein Kleiner, du wirst jetzt deiner Herrin schön die Stinkesocken auslutschen," sagte Nadja mit ihrem fiesen Dauergrinsen, zog ihre Socken ein Stück über die Füße, so daß mir die Zehenbereiche unausgefüllt zum Auslutschen präsentiert wurden. Nadja entfernte mir das Klebeband, positionierte ihre Füße so auf dem Papierkorb, so daß die Käsemauken in Mundhöhe waren und übte weiter Druck auf meine Eier aus.
Kaum war das Klebeband von meinem Mund, wimmerte und bettelte ich sie an, die Füße vom Papierkorb zu nehmen. Ich schrie, bettelte und heulte. Es war ein jämmerlicher Singsang, der die extremen Schmerzen, meine Panik in der Bewegungslosigkeit, Nadjas Spaß mich zu quälen, nur zu deutlich widerspiegelte.
"Du wirst nun meine Socken in deinem Mund solange auslutschen, bis sie nicht mehr riechen, Sklave, und wenn sie nicht mehr stinken, aber erst dann werde ich dich von deinen Eierqualen erlösen," meinte Nadja belustigt und an ihrem Gesichtsausdruck konnte man erkennen, wie gut ihr diese Methode gefiel mich zu demütigen. Die Strumpfenden waren mittlerweile schon angetrocknet und verkrustet und verströmten einen beißenden Käsegeruch.
"Dann mal hinein in die kleine Waschmaschine," freute sich Nadja und stopfte mir einen Strumpf in meinen immer noch flehenden Mund. Gemütlich lehnte sie sich zurück und fuhr sich mir ihren dunkelrotlackierten Mittel- und Zeigefinger über ihre Möse. Sofort sog der Stinkesocken mir sämtliche Flüssigkeit aus dem Mund, ohne selbst übermäßig feucht zu werden. Panikartig unter unvorstellbaren Eierschmerzen versuchte ich Spucke zu sammeln um den Käsemauken so naß zu kriegen um ihn auslutschen zu können. Je mehr ich ihr ausgeliefert war und unter ihren Foltermethoden um Gnade winselte, umso heftiger massierte sie sich ihren vor Erregung geschwollenen Kitzler. Nach einer Viertelstunde hatte sich mein Mundraum mit dem übelschmeckenden Käsesaft gefüllt.
"Schön runterschlucken," höhnte Nadja über mir und massierte sich intensiv ihre nasse Muschi. Immer wieder tränkte ich den Käsemauken mit meinem Speichel und saugte ihn aus. Zunge, Rachenraum und Lippen brannten von der essigartigen, salzigen Käse-Essenz. Ungefähr vierzig Minuten benötigte ich für den ersten Socken. Mit ihrem Fuß zog mir Nadja das Gewaschene aus dem Mund, streifte es von ihrem Fuß und hängte es zum Trocknen an die Wand. Zeitgleich drückte sie mir nun ihren anderen Socken in meinen schon überstrapazierten Mund und presste mir ihre blanken, feuchten Käsezehen gegen meine Nasenlöcher. Das Spielchen begann nun von vorne, mit dem Unterschied die 25 übelriechendsten Käsesorten der Welt auf einmal einatmen zu müssen. Mir liefen vor Schmerzen die Tränen. Ich nahm all meine Kraft und Überwindungsfähigkeit zusammen um den Socken zu befeuchten. Zusätzlich raubte mir Nadja mit ihren anderen Stinkefuß noch Atemluft. Immer wieder fuhr sie sich in Zeitlupentempo mit ihren Finger durch ihre feuchte Spalte was mir jegliche Hoffnung nahm, von ihr Gnade zu erwarten.
Nach weiteren 40 Minuten Höllenqualen hatte ich den zweiten Käsesocken ausgeluscht den sich Nadja spielerisch von ihrem Fuß zog um diesen gleich wieder auf den Papierkorb zu stellen. "Bitte, bitte, bitte liebe Nadja... ich kann nicht mehr... ich... ich flehe dich an... bitte, bitte... laß ein wenig Gnade walten... ich... ich... will immer dein Fußsklave sein und dir die Socken und Füße lutschen... bitte nimm die Füße von einen Eiern!" Nicht einmal mein verheultes Gesicht kombiniert mit meinem Flehen bewegte sie dazu mich zu erlösen.
"Jetzt wollen wir erst einmal sehen, ob die kleine Waschmaschine auch funktioniert hat," sagte sie mit ihrem süffisnanten, sadistischem Lächeln. Nadja nahm den ersten Socken von der Wand und hielt sich den Zehenbereich, den ich ausgesaugt, unter ihre Nase und verzog ihr Gesicht. "Igitt, das soll sauber sein? Die stinken ja immer noch zum Himmel," stellte Nadja fest. "Tja, Sklave nun werden wir beide die ganze Prozedur noch einmal wiederholen müssen... Ich sagte doch die Strümpfe deiner Herrin sollen geruchsfrei sein. Du warst wie immer schlampig."
"Nein... neeeeiiiiiin... biiiittte... Nadja... niiiiicht..." Ich heulte wie ein Schloßhund. Wieder begann sie mit ihrer Mösenmassage sie ließ mich noch 5 Minuten in dem Glauben, die Prozedur wiederholen zu müssen und sie genoß mein panikartiges Flehen und Heulen. Zu den stechenden, nicht mehr auszuhaltenden Schmerzen in meinen Eiern, fügte Nadja noch ihre seelischen Grausamkeiten hinzu die mit zu ihren Spezialgebieten gehörten.
"Das die Mauken nach Ariel riechen, kann selbst ich nicht von dir erwarten, dann will ich mal nicht so sein," sagte sie mit ruhiger, gnädiger Stimmlage, nahm die Füße von dem Papierkorb und stieg von ihrem Hochsitz. Nadja löste mir sämtliche Fesseln und als sie mir die Seile an den Eiern löste schrie ich wie am Spieß. Das Wort "platt " war in diesem Falle keine Redensart. Das Gewicht ihrer mächtigen Beine lastete mehr als drei Stunden auf meinen Klöten und diese verloren dadurch ihre oval-elliptische Form und ähnelten auch farblich zwei Pflaumen, die von einem Autoreifen erfaßt wurden. Als meine geplätteten Hoden wieder zwischen meinen Beinen hingen, fiel ich vor Nadjas Füße und fing an mit letzter Kraft ihr diese so gut ich konnte zu lecken.
"Nein, nein Sklave, dazu lassen wir uns mehr Zeit." Nadja verließ den Raum und kam mit einer dunklen Nylonstumpfhose wieder. Sie entledigte sich ihrer Leggins und streifte sich langsam und mir tief in die Augen schauend die mit einer schwarzen Naht versehene Nylonstrumphose mit einer gehörigen Portion Erotik über ihre gewaltigen aber wohl esthetischen Beine. Beim Überstreifen streckte sie mir ihr Bein entgegen, so daß ihre Fußsohle nur weinge Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war und ich die dunklen Verstärkungen der Strumpfhose am Zehen und Fersenbereich deutlich erkennen konnte.
Die Situation fesselte mich so sehr, daß ich meine stechenden Schmerzen in meinen Eiern einen Moment lang ignorieren konnte. Nun zog sie sich ihre Leggins wieder über und befahl mir die Turnschuhe zu holen, die ich ihr anziehen mußte. Bei einem Blick nach oben leuchtete mir zwischen den kräftigen Schenkeln ihre feuchte Möse durch die im Schritt offene Leggins entgegen. Ihre Muschi preßte sich gegen das hauchdünne Nylongewebe und ich konnte auch schon ein paar kleine Tropfen ihres Mösensaftes in selbigen erkennen, die durch das Licht im Raum glitzerten wie der Morgentau auf eine Alpenwiese.
"LECK MIR DIE TURNSCHUHE SAUBER, KLEINER!" kam es im Bundeswehrbefehlston von oben. Der kleine Ausflug durch den Garten hatte bei dem Sauwetter noch Dreck und Schmutzwasserspuren auf ihren Turnschuhen hinterlassen, von der Sohle ganz zu schweigen. Sofort meldeten sich meine Klöten zurück, die längst noch nicht ihre Farbe und Form wiedererlangt hatten und noch wahnsinnig schmerzten. Flach auf dem Boden liegend mußte ich mit meiner geschundenen Zunge den schon angetrockneten Dreck von ihren Turnlatschen lecken.
Mit den Händen kehrte ich die trockenen Morastkrümel zusammen die durch meine Zungensäuberung von ihren Schuhen abfielen. "DU WIRST DEN GANZEN DRECK, DEN AN MEINEN SCHUHEN UND DEN IN DER GESAMTEN WOHNUNG, DIE DU DURCH DEIN FLÜCHTEN VERSAUT HAST, AUFLECKEN UND SCHLUCKEN, HAST DU MICH VERSTANDEN?" kam es wieder in herbem Befehlston.
Ich tat mir unheimlich schwer die trockenen Dreckkrümel zu schlucken und würgte, was zur Folge hatte, das ich sie wieder ausspuckte und diese mit meiner Spucke vermischt wieder den Fußboden verschmutzten. Sie fesselte mir die Arme auf den Rücken und befestigte meine Eier an eine dafür umfunktionierten Hundeleine. Nadja nahm diesen grausigen Eierklopfer von der Wand und zog an der Hundeleine bis meine schmerzenden Eier zwischen meinen Beinen in knieender Position zum Vorschein kamen.
"LOS, DU KLEINER KÖTER, FRISS DRECK!!!" herrschte Nadja mit lauter, arroganter und belustigender Stimme und klatschte mir kräftig mit dem Klopfer auf meine wie entzündet schmerzenden Klöten. "AAAHHHAAA... Naaaaahaadjaaa... nicht... bitte, bitte." Ich versuchte mich zusammen zu kugeln um meine Eier zu schüzten, aber mit meinen gefesselten Armen war ich ihren Launen hoffnungslos ausgeliefert, zumal sie mittels der Hundeleine meine Klöten immer in klopfgerechte Position ziehen konnte.
KLATSCH... wieder voll auf die blauen Klicker. Im Schmerzensschrei, um weiteren Klatschern zu entgehen, drückte ich mein Gesicht vor ihren Turnschuhen in die Dreckkrümel und leckte diese gierig auf und überwand mich auch selbige hinunterzuschlucken. Nadjas Flur, das Treppenhaus und quer durch Theas Wohnung waren Schuhabdrücke und Dreckkrümel, die mich Nadja, an meinen Eiern zügelnd, auflecken ließ, bis die Fliesen rückstandsfrei sauber und blank waren. Immer wieder deutete sie mit ihrer Schuhspitze auf die Krümel und forderte mich auf diese aufzulecken.
Bis zu fünfzig mal mußte mir Nadja auf die Klöten klatschen, als ich die größeren Brocken schlucken mußte, die sich bei dem Spaziergang durch die Wohnung aus ihrer Schuhsohle lösten. Nach ca. 2 Stunden hatte ich die Wohnung mit meiner Zunge gereinigt und Nadja löste mir die Armfesseln und befreite mich von der Hundeleine.
"Du wirst uns jetzt was leckeres zu Essen vorbereiten," sagte Nadja. "Ich habe langsam Hunger und hol genügend Rotwein aus dem Keller. Du hast dafür eine Stunde Zeit. Ich wünsche Vor- und Hauptspeise, Salate der Saison, sowie einen köstlichen Nachtisch für 2 Personen, du hast doch sicherlich auch Appetit," sagte sie ruhig aber deutlich und verschwand in ihrem Wohnzimmer.
Ich eilte in den Keller, besorgte den Rotwein und bediente mich aus der Gemeinschaftskühltruhe in der die exquisitesten Leckereien lagerten. Das war eine Chance Nadja etwas milder zu stimmen, denn weitere Behandlungen meiner Eier dieser Art würden mich wahrscheinlich vor Schmerz in den Wahnsinn treiben.
Der Tisch war fürstlich gedeckt, mit edlen Servietten und dessen Haltern, sowie Kerzen und was sonst noch zu einer fein gedeckten Tafel gehört. In Sachen Essenkochen hatte ich von Thea schon einiges gelernt. Als Vorspeise wählte ich Riesengarnelen in einer feinen Mandarinensauce, der Hauptgang bestand aus Rinderfilet mit Pfeffersauce und Kartoffelplätzchen, gefolgt von gebratenen Apfelscheiben mit Honig. Ich war mächtig stolz auf meine Komposition und klopfte bei Nadja um sie zum Mahl zu bitten.
Der edel gedeckte Tisch entlockte ihr ein erstauntes: "Oho! - Wenn das Essen genausogut schmeckt wie die Tafel aussieht, will ich heute Abend etwas gnädiger mit dir sein, außerdem wirst du nackt die Speisen reichen," meinte Nadja etwas hochnäsig und nahm Platz, was für mich das Zeichen war sie königlich zu bedienen.
Ich entledigte mich meinen Klamotten und Nadja öffnete mir mit dem Schlüssel meinen Keuschheitsgürtel und mein schlaffes Schwänzchen kam zum Vorschein. Ich achtete bei jedem Gang peinlich genau, daß alles seine Ordnung hatte, sie immer zuerst den Teller vor sich hatte, Wein nachschenkte, abräumte, wieder servierte. Ich flitzte hin und her und nahm immer erst Platz nachdem ich Nadja fürstlich bedient hatte.
Nadja kostete es aus wie sehr ich mich um ihr Wohl bemühte und meine Angst jederzeit wieder von ihr gequält zu werden. Ich hochnäsiges Grinsen zu Tisch sprach Bände. Mein Essen schmeckte supergut und die Situation entspannte sich ein wenig, was sicherlich auch etwas an ihrem Weindurst lag.
"Komm hierher, Sklave," sagte sie bestimmend und ich trat neben ihren Platz. "Was machen denn deine Eierchen?"
"Nein, Nadja bitte nicht," und ich wich einen Schritt zurück als sich ihre Hand meinen noch wahnsinnig schmerzenden Hoden näherte.
"Komm sofort hierher," sagte Nadja in ruhigem aber bedrohlichem Tonfall.
"Bitte, bitte, bitte, nicht quetschen Nadja, die tun so weh als wären sie in einen Schraubstock geraten," und ich näherte mich ihr zögerlich. Ich zitterte vor Angst als sie meine Hoden berührte. Vorsichtig nahm sie meine Eier in die Hand und massierte diese sanft.
"Apropo Schraubstock," entgegnete sie mir, "du hast mich da auf eine feine Idee gebracht."
"Was meinst du damit?" antwortete ich ängstlich. Ihre Massage wurde etwas kräftiger.
"Na ja... mit einem Schraubstock kann man wunderschöne Dinge tun, aber da kümmern wir uns morgen drum. Die sind schon lange nicht mehr gemolken worden, oder?" sagte Nadja mit erotischer Stimme, womit sie meine fetten Eier meinte.
"Oh, ja Nadja, ich habe schon seit 16 Tagen nichts mehr gehabt, Thea hält mich in dieser Beziehung recht kurz." Sofort schoß mir das Blut in den Schwanz, bei dem Gedanken das Nadja mich auf irgendeine Weise erlöst, oder mir wenigstens erlauben würde zu wichsen.
"Ja, da schau! Schämst du dich denn gar nicht vor mir eine Latte zu kriegen?" lächelte Nadja.
"Wenn du mir so schön meine Eier massierst, kann ich nicht anders und außerdem reicht alleine dein Anblick schon aus um geil zu werden."
Nadja griff sich meine Latte und schob mir die Vorhaut ganz zurück. Mein Schwanz wurde immer praller. Wenn man Ihn 16 Tage nur zum Pinkeln benutzt, wirken die kleinsten Berührungen wie bombastischen Explosionen. Nadja nahm noch einen kräftigen Schluck Rotwein und hauchte mir ins Ohr, während sie mir den anderen Hand laaangsaaam meine pralle Latte massierte: "Ich werde dich jetzt an mein Bett fesseln, an Armen und Beinen, bis du dich nicht mehr regen kannst. Dann bist du mir völlig ausgeliefert und fange an deinen geilen Schwanz langsam aber intensiv zu massieren. Ich verbinde dir die Augen. Du kannst nichts sehen, nur fühlen. Meine heißen feuchten Lippen umschließen deine pralle Eichel. Deine Eier sind am Kochen. Ich sauge an deiner Nille und meine Zunge schleckt an deinen fetten Eiern. Eine halbe Stunde ist dein Schwanz schon in meinem heißen Mund. Du bettelst um Erlösung. Ich setzte mich auf dich. Mit einem hörbaren Schmatzen verschlingt meine feuchte, gierige Möse deinen prallen Prügel. Jetzt werde ich dich so richtig zureiten, mein geiler Hengst. Kurz vorm Spritzen gibt meine Möse deinen Schwanz wieder frei. Zuckend vor Erregung steht er und förmlich bettelnd nach meiner nassen Grotte. Ich genieße den Anblick ein paar Minuten um dann wieder meine dicken saftigen Schamlippen über deinen zuckenden Ständer zu stülpen. Mein Ritt wird immer schneller und schneller..."
"Oh Nadja, würdest du das mit mir tun?"
"Nix gibts, mein Kleiner! Ich wollte dir nur mal zeigen was du nicht haben kannst!" und sie ließ meinen Schwanz los. "Außerdem wollen meine Käsefüße noch geschleckt werden, schon vergessen? Zieh deine Klamotten und deinen Keuschheitsgürtel wieder an!"
Enttäuscht tat ich was sie sagte und konnte nur mit Mühe mein erregtes Glied in dem Suspensorium unterbringen. Sie schloß mir die Hose wieder zu. "Tisch abräumen, Abspülen, Abtrocknen und die Küche auf Hochglanz bringen, dann kommst du sofort zu mir an mein Bett und leckst mir den ganzen Abend meine verschwitzen Stinkefüße," sagte Nadja mit fiesem Grinsen.
Ich beeilte mich in der Küche um sie nicht auf andere Gedanken zu bringen und betrat ihr Zimmer.

Irgendwann geht es dort vielleicht einmal weiter... -> http://www.geocities.com/footdom/Pages/page169.html

 

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