Dominanz und Schweißfüße (Teil 1/3)
"Hallo!" begrüßte sie mich, so herzlich wie immer,
meine Fast-Schwiegermutter. Ich besuchte sie ab und an, denn sie
war seit kurzem Witwe. Nur 1,65m groß, rote, kurze Haare und hat
schon immer einen dominanten Touch und Temperament. Sie bewohnt
ein großes Haus mit 2 Etagen und lebt allein von der Miete von
noch weiteren 2 großen Häusern in benachbarten Ortschaften.
Ihre beiden Töchter sind schon lange ausgezogen.
"Eine Maschine habe ich erfunden," sagt sie und bietet
mir eine Tasse Kaffee an. Neugierig hakte ich nach um welches
Objekt es sich denn handele. "Eine Verkleinerungsmaschine für
lebende Objekte," sagt sie stolz.
Ich fing an zu lachen. "Sowas habe ich noch nicht gehört,"
grinste ich sie an.
"Du glaubst mir wohl nicht?"
"Wenn ich ehrlich bin - Nein!"
"Dann komm mal mit..."
Wir gingen in den Keller, der genauso gut ausgebaut war wie die
restliche Wohnung. In einem der zahlreichen Räume stand ein röhrenförmiger
Zylinder aus blankem Chrom, ca. 2,5m lang und 70 cm Durchmesser,
der sich mittels einem externen Bedienelement in der Mitte
auffahren ließ, das seitlich an der Röhre befestigt war.
"Und das Ding soll lebende Objekte verkleinern können?"
fragte ich ungläubig und mußte wieder grinsen. "Beim
besten Willen, liebe Thea, das halte ich für Unsinn."
"Du lachst mich aus," sagt sie lächelnd, "dann
steig doch einfach rein."
Ich tat Ihr den Gefallen um nicht als Feigling dazustehen. Sie drückte
auf dem Display ein paar Tasten und die Röhre fuhr zu. Irgendwie
war ich jetzt gefangen und ein mulmiges Gefühl hatte ich schon
im Bauch.
"Wie groß wärst du denn gerne?" hörte ich von draußen.
"Die Maschine hat dich mit 186,47cm gemessen. Ich gebe mal 1,4
m Gesamtgröße ein. Bist Du bereit?"
"Jaja," sagte ich locker um mein Gesicht nicht vor ihr
zu verlieren.
"Wenn's funktioniert wirst du von mir versklavt!" höhnte
sie lachend.
"Jaja," sagte ich wieder mit noch mehr Unruhe im Bauch.
Sie drückte die OK-Taste und meinte das der Verkleinerungsprozeß
11 Minuten und 48 Sekunden dauern würde. Ich merkte nichts. Nach
fünf Minuten hat sich null getan bemerkte ich beruhigt. "Das
Ding funktioniert nicht!" höhnte ich optimistisch, "aber
dein Sklave wär ich gerne mal kurz geworden..." sagte ich
in einem schmunzelnden ungläubigem Ton.
"Keine Sorge, du bist in genau 1 Minute und 12 Sekunden mein
Diener auf Lebenszeit, denn größer machen kann die Maschine
nicht."
Ich bemerkte immer noch nichts. Ich konnte auch nichts merken,
denn mein ganzer Körper wurde mitsamt Kleidung verkleinert und
in der Röhre war es stockdunkel. Die Maschine öffnete sich
langsam und ich stieg aus der Maschine. Ich konnte es nicht
glauben, denn ich war gut einen ganzen Kopf kleiner als sie. Mein
Körper war proportional um ca. ein Viertel geschrumpft...
"Was hast du mit mir gemacht? Mach mich wieder groß!"
stammelte ich schockiert.
"Tja, mein kleiner Wicht, das kannst du vergessen. Selbst
wenn ich es könnte, würde ich es nicht tun. Du hast mir vorhin
nicht zugehört, oder? Du bist jetzt mein Eigentum!"
"Waaas? Dein Eigentum!? Niemals! Das war doch alles nur Spaß.
MACH MICH SOFORT WIEDER GR0SS, SONST..."
"Sonst was?" lächelte sie, wobei sich eine ganze
Portion Sadismus in ihrem Blick widerspiegelte. Sie nahm meinen
Arm, drehte ihn auf den Rücken und bog ihn gleichzeitig nach
oben, um mich auf die Knie zu zwingen. Sie war einfach stärker
als ich. Sie bog meinen Arm immer höher, so daß mein Kopf schon
den Fußboden berührte.
"Küsse mir die Füße!" sagte sie herrisch.
"Niemals!" keuchte ich. Sie verdrehte nun meinen Arm
immer weiter und die Schmerzen waren kaum mehr auszuhalten. Ich
schrie wie am Spieß: "Bitte hör auf," jammerte ich.
"KÜSS' MIR DIE FÜSSE!" befahl sie mir noch einmal.
Langsam merkte ich, daß ich keine Chance hatte, ich war ihr
wirklich ausgeliefert. Ich drückte meine Lippen auf ihreSchuhe.
"Na also, es geht doch," sagte sie und ließ meinen Arm
los.
Ich lag auf dem Boden und als ich wieder aufstehen wollte, da
stellte sie Ihren Fuß auf meinen Kopf und preßte ihn erneut zu
Boden. Ich griff nach ihrem Bein um mich zu befreien, aber ich
war wie in einem Schraubstock eigeklemmt.
"Du mußt erzogen werden, kleiner Wicht," sagte sie höhnisch.
"Du bist ab heute mein Haus-, Leck- und Fußsklave - solange
ich lebe."
Sie war 44 Jahre alt, schlank und noch gut in Schuß. Ich war 35
jahre und sie wußte genau, daß mich niemand vermißte. Meine
Eltern habe ich seit 15 Jahren nicht mehr gesehen und hatte auch
keinen Kontakt zu Ihnen. Und sonst habe ich in Deutschland auch
keine Verwandten.
"Jetzt kann ich endlich meine sadistischen Neigungen köstlich
ausleben," meinte sie ruhig. Sie nahm den Fuß von meinem
Kopf, ging Richtung Haustüre und gab einen Code in ihr
elektronisches Schloß ein. Nun waren alle Fenster und Türen
verriegelt. Darauf war ihr Mann immer mächtig stolz gewesen,
dieses Sicherheitssystem eingebaut zu haben. Nun war mein Gefängnis
perfekt.
"Zieh' dich aus!" hörte ich sie vom Nebenraum rufen,
von diesem sie eine ca. 3mm Durchmesser dicke Schnur mitbrachte
und mit einem Knoten bestückte, der am Ende des Seils eine
Schlaufe ergab. Nun steckte sie das andere Ende des Seils durch
die Schlaufe und es ergab sich eine Schlinge.
"Wieso soll ich mich denn ausziehen," fragte ich
entsetzt.
"Muß ich alles zweimal sagen? Du bist dir wohl noch nicht
bewußt in welcher Situation du dich befindest... - ZIEH DICH AUS!!!"
herrschte sie mich an.
"Nein, niemals!" kam es mir über die Lippen und rannte
davon. Aus dem Keller hoch in die Wohnung. Im geräumigen Wohn-Eßzimmer
angekommen fiel mir ein, daß man vom Wintergarten wieder in den
Keller gelangt. Ich schlich mich also wieder runter in den
Keller, wo sie mich wohl am wenigsten erwartete. Ich brauchte
Zeit und Ruhe um nachzudenken wie ich aus diesem Gefängnis und
dieser fatalen Situation entkommen konnte. Thea war mittlerweile
im Wohnzimmer angekommen und suchte von da aus in jedem Nebenraum.
"Ich werde dich jagen wie einen Hund," hörte ich sie
flöten, "und wenn ich dich erlegt habe, werde ich dich quälen.
Langsam und lange werde ich dich leiden lassen, denn wir beide
haben sooo viel Zeit..."
Ich hörte sie die Treppe herunterkommen. Mit einer Seelenruhe
und langsamen Schritten als ob sie wüßte, daß sie auf der
richtigen Spur ist. Ich schlich mich einen Kellerraum weiter,
durch eine Zwischentür in den Raum wo diese Höllenmaschine
stand, wieder in den Flur die Treppe auf der anderen Seite hoch
Richtung Wohnzimmer.
"Du hast noch eine Chance," hörte ich sie aus dem
Keller rufen, "komm sofort hierher, leg dich auf den Boden
und lecke mir eine Stunde meine Stinkefüße, dann werde ich dich
heute nur ein wenig bestrafen - sonst quäle ich dich den ganzen
Abend!"
Igitt, eine Stunde lang diese Schweißfüße lecken, niemals. Da
ich 5 Jahre lang mit ihrer Tochter Nadja zusammen war und mehr
Zeit bei ihr verbrachte, als zuhause, kriegt man schon so einige
Intimitäten vom Rest der Familie mit. Das waren Theas Schweißfüße!
Wo immer sie ihre Schuhe auszog roch es nach Käsefüßen. Die
ganze Familie hatte sich damals beschwert und sich auch darüber
lustig gemacht. Ich war auch dabei. Das hat Thea aber immer recht
kalt gelassen, schien es nach außen, aber ich glaube, daß sie
sich schon darüber geärgert hat. Lange Rede, kurzer Sinn -
dieses Angebot kam für mich nicht in Frage. Vom Wohnzimmer aus
ging ich nun wieder die Treppe runter Richtung Keller. Sie war
mittlerweile wieder im Wohnzimmer. Ich ging in den ersten
Kellerraum und wollte durch die Zwischentür meinen Rundgang
fortsetzen, aber da war abgeschlossen. Mir wurde heiß und kalt
auf einmal. Ich hörte sie die Treppe genüßlich
herunterschreiten...
"Na, wo ist denn mein kleiner Fußlecker?"
Ich versteckte mich in einem der vier Kellerräume hinter der Tür
in der Hoffnung, daß sie mich da nicht findet. Ich wagte nicht
zu atmen, als sie den Raum betrat. Als sie mitten im Raum stand,
schnellte ich hinter der Tür hervor und wollte wieder Richtung
Wohnzimmer flüchten. Sie reagierte ziemlich schnell, hetzte
hinter mir her, stellte mir ein Bein und ich lag längs auf dem
Bauch im Kellergang. Sofort kniete sie sich in mein Genick,
schnappte sich meine Arme und fesselte diese mit einem Ledergürtel
hinter meinem Rücken fest zusammen, so daß in mir nicht einmal
der kleinste Hoffnungsschimmer kam mich zu befreien. Sie stellte
sich direkt vor meine Nase. Auf dem Bauch liegend konnte ich nur
ihre Schuhe erkennen. Sie zog einen Schuh aus und hielt mir ihren
Stinkefuß direkt unter die Nase.
"Riech an meinem Fuß, Sklave. Das sind die Füße, die du
von nun an jeden Tag sauberlecken wirst. Und glaube bloß nicht,
das ich sie waschen werde."
Ich hatte nicht gedacht, daß Füße so streng riechen können.
Ich versuchte ihrem Fuß auf dem Bauch robbend zu entkommen. Sie
holte etwas Klebeband und ein Seil aus dem Nebenraum, fesselte
mir die Füße zusammen und verknotete sie mit den auf dem Rücken
schon gefesselten Armen. Nun konnte ich mich nur noch auf den
"Brustwarzen" bewegen und mit dem etwas breiterem
Isolierband klebte sie mit den Mund zu, so daß ich nur noch
durch die Nase atmen konnte. Nun rückte sie einen Stuhl vor
meinen Kopf, holte sich ein Buch aus dem Regal und nahm gemütlich
Platz. Sie hielt mir ihren Schweißfuß genau unter die Nase. Ich
konnte mich keinen Millimeter bewegen, außer meinen Kopf und den
aber auch nur ein paar Zentimeter. Sie zwang mich ihren Fußgeruch
permanent einzuatmen indem sie ihre Zehen gegen meine Nase preßte
und so die kurzen Bewegungen meines Kopfes egalisierte.
Ihr Fuß roch fürchterlich und ich verzog mein Gesicht. Meine
Artikulation war bis auf ein Brummeln reduziert. Sie saß wie
eine Königin auf diesem billigen Stuhl und grinste sadistisch.
"Lecker, meine Füße, nicht war? Wenn du schön brav bist
darftst du sie mir auch noch sauberlecken," flötete sie
sarkastisch. "Ich habe hier ein recht lustiges Buch,"
meinte sie. "Foltergeräte zum Selberbauen..." säuselte
sie vor sich hin, so heißt der Titel.
Mittlerweile zwang sie mich schon eine halbe Stunde an ihrem Fuß
zu riechen und sie brichtete mir, wie einfach es ist sich diese
Foltergeräte selbst zu bauen. "...kriegt man alles im
Baumarkt," sagte sie und zog ihren anderen Fuß aus dem
verschwitzten Pumps und preßte mir diesen, heiß, feucht und
mindestens genauso stark riechenden Fuß unter die Nase.
Sie zählte mir bestimmt 10 Folterinstrumente und Methoden auf,
mit denen sie mich erziehen wolle, und ich müßte diese mir alle
selbst zusammenzimmern. Natürlich nach ihren Vorgaben und
Anleitungen. Ihre Spezialität, so ließ sie mich wissen, sei das
Quälen an meinem besten Stück, aber besonders die Eier. - Nach
einer weiteren Dreiviertelstunde zog sie endlich den Stinkefuß
zurück, zog ihre Pumps wieder an und löste meine Fesslen und
befreite mich von dem Klebeband. Ich lag vor ihr wie ein Häufchen
Elend.
"So, mein Kleiner, zieh dich aus," sagte sie energisch.
Langsam entkleidete ich mich bis auf meine Unterhose. Ich bin
noch nie so erniedrigt worden und schon gar nicht von einer
sadistischen Frau.
"Runter mit dem Ding!" befahl sie mir lachend, und ich
entblößte mich komplett. Sie auf dem Stuhl sitzend stand ich
vor ihr, griff sie mit der einen Hand nach meinen Eiern und mit
der anderen massierte sie meinen Schwanz. Ich stöhnte wie ein
junges Tier, denn mein kleiner Schwanz war von den beiden
Massagemethoden so angetan, daß er sich in kürzester Zeit
aufstellte.
Sie genoß meine Geilheit und sagte mit ruhiger Stimme: "Wenn
du abspritzt war das dein letzter Orgasmus. Die einzige die hier
etwas berührt oder massiert, bin ich. Vielleicht erlöse ich
dich so alle 8 - 10 Wochen, aber nur wenn du dich zu einem guten
Haus-, Leck- und Fußsklaven entwickelt hast." Sie wichste
mir langsam aber stetig mit gleichmäßigen Bewegungen meine
steife Latte, und knetete gleichzeitig genüßlich meine Eier, während
sie mir mit ihrer ruhiger Stimme flüsterte was passiert wenn ich
doch abspritze. Nach fünf Minuten wurde meine Atmung immer
hektischer. Ich war noch niemals so geil. Ich flehte sie an mich
spritzen zu lassen. "Wehe, du kommst," hauchte sie und
massierte noch intensiver. Ich war ganz kurz vorm Durchdrehen, da
sellte sie ihre Massagen ein. "Ich wollte dir nur mal zeigen
was du die nächste Zeit mit Sicherheit nicht kriegen wirst!"
Sie nahm dieses Seil mit der Schlinge und legte die Schlinge um
meinen Eier. Sie zog so fest zu, daß fast schon ein wenig
schmerzte. Mein Schwanz wurde noch praller und zuckte wild vor
sich hin. Noch ein, zwei Knoten und mein Sack war abgebunden...
"Los runter, ich will dich auf allen Vieren sehen, kleiner
Fußlecker." Sie hatte geschickterweise die Knoten so
angebracht, daß das Seil noch lange genug war um mich wie einen
Hund damit zu dirigieren. Nur war das Seil nicht an meinem Hals,
sondern schnürte mir die Eier ab. Sie nahm das andere Ende des
Seiles und knotete es an die Türklinke und zwar so, daß ich
meinen Hintern ein wenig anheben mußte um nicht zuviel Spannung
auf den Eier zu haben. Mein Schwanz schlaffte unbefriedigt wieder
ab.
"Daß du nicht wieder flüchtest," sagte sie und ging
nach nebenan. "Ich bastele uns beiden eben mal schnell einen
Eierklopfer," so nannte sie das Instrument das sie sich aus
einem Stück flachem ca. 0,5cm dickem Hartgummi heraussägte. Mit
Klebeband formte sie sich noch eine griffige Fläche an das dünnere
Ende. Dieser grausame ca. 40 cm langer Prügel nannte sie "Eierklopfer".
Sie stand vor mir und präsentierte mir stolz ihr Werk indem sie
sich damit laut klatschend in die Hand schlug.
"Damit werde ich dir jetzt Gehorsam beibringen," meinte
sie höhnisch. Sie band mich von der Türklinke los und
dirigierte mich auf allen Vieren an dem Seil aus dem Keller die
Treppe hoch Richtung Wohnzimmer. "Steh auf und laß an jedem
Fenster die Rolläden runter," befahl sie mir, denn im
November wird es um17 Uhr schon dunkel und sie wollte ihr neues
Spielzeug nicht zur Schau stellen. "Her mit deinen Händen,"
fuhr sie mich an und ruckzuck schnappten Handschellen zu.
"Was hast du mit mir vor?! fragte ich fast schon zornig aber
ängstlich zugleich. Ohne eine Antwort zu kriegen ging sie in den
Keller und holte wieder ein langes Seil. Das eine Ende befestigte
sie an der Kette zwischen den Handschellen, das andere führte
sie über die Gardinenstange an der Decke. Sie zog an dem Seil,
streckte meine Arme, bis ich fast nur noch auf dem Zehenspitzen
stand. Das andere Seilende band sie nun an dem Heizkörper fest.
Mit zwei weiteren Seilen spreizte sie nun auch noch meine Beine.
Ich war ihr nun völlig ausgeliefert. Aus dem Schlafzimmer holte
sie nun einen Hosenkleiderbügel mit so 2 roten Klemmen an jedem
Ende. Die 2 Klemmen befestigte sie nun an den äußersten Nippel
meiner Brustwarzen.
Ich schrie auf: "Nein bitte nicht!"
"Was denn, du jammerst jetzt schon? Ich bin doch noch in den
Vorbereitungen. Wenn du möchtest hole ich dir wieder Klebeband,
das stimmt dich etwas ruhiger," lachte sie mich an.
Ich beherrschte mich so gut ich konnte. Nun verknotete sie meine
Vorhaut mit einem dünnen Zwirn und befestigte das andere Ende an
dem Kleiderbügel, so daß durch das Strecken meines Schwanzes
sich meine immer noch gefesselten Eier nicht mehr zwischen meinen
Beinen verstecken konnten.
Meine Handgelenke schmerzten mittlerweile enorm, war aber nicht
zu vergleichen mit dem brennenden Schmerz meiner
Brustwarzennippel, der sich noch verstärkt hatte durch den Zug
den der Faden auslöste an dem meinem Schwanz festgeknotet war.
Sie nahm diese selbstgebaute Peitsche und klatschte mir damit 10
- 15mal recht kurz hintereinander auf meine vom Körper
abstehenden Eier. Ich schrie wie am Spieß und zitterte vor
Schmerzen in meiner unnachgiebigen Fesselung. Eine Viertelstunde
lang verpaßte sie mir nun diese Eierklatscher, wobei sie mir höchstens
10 Sekunden Pause zwischen den Klopfserien gönnte. Meine Eier
waren knallrot und schmerzten fürchterlich.
"Wirst du mir nun meine Käsefüße lecken?" fragte sie
mich mit ihrem typischen sadistischen Lächeln.
"Ich mach alles was du willst wimmerte ich, aber bitte,
bitte nicht die Füße."
Sie sah zur Uhr, verpaßte mir zwei große Klebestreifen über
den Mund, und meinte: "Wir haben jetzt 17.30 Uhr und die nächste
Möglichkeit mich anflehen zu können um mir die Füße zu
schlecken bietet sich dir in genau 2 Stunden, um halb acht. Ich
bin ziemlich sicher, daß du drum betteln wirst mir den Dreck
zwischen meinen Fußzehen herauszulutschen..."
Sie quetschte mir nun meine geschundenen Eier in ihrer rechten
Hand und genoß sichtlich ihre Dominanz. Meine Schreie
verstummten hinter dem Klebeband und mein von Schmerzen geprägtes,
hektisches Atmen durch die Nase wurde auch immer schwieriger. Sie
nahm nun wieder den Klopfer und quälte weiter meine Eier. Sie
merkte immer genau, wenn ich kurz davor war die Besinnung zu
verlieren und beherrschte die Situation so kontrolliert, daß ich
jeden einzelnen Schlag bei vollstem Bewustsein verkraften mußte.
Sie hatte nicht gelogen, als ihre sadistischen Veranlagungen früher
immer mal kurz andeutete, im Gegenteil. Sie quälte mich mit viel
Gefühl, wenn man das so sagen kann. Nach einer halben Stunde
quetschte sie wieder meine brennenden und schmerzenden Eier mit
ihrer Hand.
"Nur noch eineinhalb Stündchen," säuselte sie mir süffisant
ins Ohr, während sie mir mittlerweile mit beiden Händen die
Eier quetschte. Sie klemmte jeweils ein Hoden zwischen Daumen und
ihrem angewinkelten Zeigefinger und drückte fest zu. Mit den
kreisenden Bewegungen ihres Daumens quälte sie mich zusätzlich.
Mein Körper bäumte sich vor Schmerzen auf - soweit es die
geschickte Fesselung zuließ.
"Meine schwitzigen Füße freuen sich schon auf deine flinke
Zunge," hauchte sie mir ins Ohr und ich nickte wie wild mit
meinem Kopf um ihr zu signalisieren, daß ich dazu bereit bin ihr
Fußsklave zu werden. "Habe ich dich etwa schon soweit?"
schnurrte sie vor sich hin. In ihren Augen konnte ich sehen wie
sehr ihr es Spaß machte mich zu quälen und mit ihren
Quetschgriffen konnte sie meine Schmerzen noch besser dosieren.
"Diese kleinen Eierchen werden zu nichts mehr zu gebrauchen
sein, wenn ich mit dir fertig bin!. Die werden nur noch
ausgepackt um lange gequetscht zu werden..." und sie erhöhte
wieder den Druck ihrer schraubzwingenartigen Daumen.
Ich war im Begriff mir hinter dem Klebeband einen Wolf zu
schreien. Sie ließ keine Gnade walten, im Gegenteil, je mehr ich
schrie und in meiner Fesselung rumzuckte, desto fieser und
sadistischer wurde ihr Lächeln und desto größer die Lust mich
leiden zu lassen.
"Mir fallen noch tausend schöne Dinge ein dich zu quälen.
Und morgen lassen wir uns vom Baumarkt mit einigen Dingen
beliefern, aus denen wir für dich ein paar feine Spielsachen
basteln," sagte sie lustvoll und knetete unaufhörlich meine
Hoden.
Nach einer endlos langen halben Stunde ließ sie meine Eier los.
Sie ging nach nebenan in die Küche um sich ein Glas Rotwein zu
holen. Meine Eier schmerzten unaufhörlich und meine
Brustwarzennippel brannten, als wären sie mit glühendem Eisen
behandelt worden. Sie setzte sich gemütlich auf die Couch und
schlürfte an Ihrem Wein. Dann nahm sie sich ein großes Stück
Papier zur Hand, einen Stift und meinte: "Ich werde jetzt
ein paar Regeln auf dieser schönen Kartonage verewigen, nach
denen du dich bedingungslos richten mußt. Es sind praktisch
deine persönliche Gesetzte...
1.) Diesen Gesetzten ist bedingungslos folge zu leisten!
2.) Die im Haus zu verrichtenden Arbeiten sind:
2.1) Jeden ersten Samstag im Monat werden alle Fenster des Hauses
gereinigt.
2.2) Dienstags und Samstags Staubsaugen, Aufwischen, Staubwischen
sowie Toilettenputzen in allen Etagen.
2.3) Jeden Morgen um 9 Uhr wird das Frühstück serviert.
2.4) Um 10 Uhr vorstellen des Speiseplanes und die anschließende
Ausführung wie Tischdecken, Servieren, Abspülen.
2.5) Sobald der Wäschekorb voll ist, ist auch Wasch- und Bügeltag.
2.6) Alle Arbeiten sind mit größter Sorgfalt und Reinlichkeit
auszuführen.
3.) Dein Schwanz ist ab heute für dich nur noch zum Urinieren
da, ansonsten strengstes Berührungsverbot.
4.) Betritt die Hausherrin einen Raum indem du dich aufhälst,
legst du dich vor ihr auf den Boden und leckst ihr den Staub von
den Schuhen.
5.) Um 18.30 Uhr ist Abendbrot. Nach dem Servieren ist dein Platz
unter dem Tisch und du leckst deiner Herrin die Füße sauber.
Jede Zehe und jeder Zwischenraum wird gründlichst vom deiner
Zunge gereinigt.
6.) Deine Herrin wird mindestens einmal pro Tag von dir zum Höhepunkt
geleckt. Vorher putzt du dir die Zähne.
7) Jede Mißachtung der Gesetze, Schlampigkeit im Haushalt sowie
das Nichtausführen ihrer Befehle, wird konsequent bestraft.
8) Das Strafmaß wird von der Hausherrin festgelegt."
Sie trank das Glas Rotwein aus und nagelte die "Gesetzestafel"
an die Wand. Es war 19.10 Uhr. "Jetzt haben wir beide noch
20 Minuten Zeit uns deinen Eierchen zu widmen," gurrte sie
lustvoll. Ich schüttelte heftig den Kopf und ließ panikartige
Grunztöne hinter dem immer noch festen Klebeband lautwerden.
Meine Eier taten so weh, das ich selbst mich nicht trauen würde
sie zu berühren - selbst wenn ich es könnte. Sie wird ihr
Programm voll durchziehen, schoß es mir durch den Kopf. Wieder
verpaßte sie mir minütlich 30 - 40 schwungvolle Klatscher mit
diesem Eierklopfer. Es war kaum mehr auszuhalten und mir rannen
vor Schmerzen die Tränen. Ich konnte auch kaum mehr schreien.
Sie hob mir der linken Hand ihren Rock hoch und massierte sich
mit derselben ihren Kitzler. Mit der rechten klatschte sie mir
unauhörlich auf die Eier. "Je mehr ich dich quäle umso
geiler werde ich," stöhnte sie und rieb sich immer heftiger.
Nach 10 Minuten schrie sie lustvoll auf und verpaßte mir einen
letzten heftigen Klatscher. "Mmmmm... das war gut!"
sagte sie mir flüsternd.
Ich zitterte noch heftiger in der Fesselung und ruderte
unkontrolliert mit meinem Kopf hin und her. Das war das einzige Körperteil,
das ich noch etwas bewegen konnte. Sie blickte wieder zur Uhr und
entschied sich in der verbleibenden Zeit für diese schöne kräftige
Daumenmassage, die mir vorhin so gefallen hätte. In diesen
letzten Minuten folterte sie mich mit ihrem fiesen Lächeln im
Gesicht so sehr, daß mir fast die Sinne schwanden.
"Um Punkt halb acht ließ sie ab von mir und riß mir das
Klebeband vom Mund. "Ja, ja! Ich leck dir die Füße sooft
und wann immer du willst, aber bitte, bitte nicht mehr die Eier
schlagen," flehte ich sie an.
Sie nahm meine Eier in die rechte Hand und massierte sie zärtlich:
"So habe ich das gerne," grinste sie mich an.
Ich wimmerte nur leise vor mich hin. Thea löste meine Eierfessel
und entknotete meinen zum Kleiderbügel gefesselten Schwanz. Die
Klipser des Kleiderbügels hingen nur noch an den äußersten
Zipfeln meiner Brustwarzennippel. "Bitte befreie mich von
diesem Ding - Bitte, bitte..." wimmerte ich.
"Zu Befehl!" sagte sie und ging an Ihren Schuhschrank,
holte ein paar Stilettoschuhe und hängte sie an dem kleinen Bügel,
der normalerweise zum Aufhängen im Kleiderschrank dient, auf.
Das Gewicht der Schuhe zog die Klipse immer ein winziges Stück
weiter und ich schrie wie am Spieß. Es war ein einziges Flehen,
Betteln und Wimmern. Sie schaute von der Couch aus gemütlich zu
wie das Gewicht der Schuhe ganz langsam die Klipse von meinen
Nippeln zogen. Nach 10 Minuten fielen sie endlich ab. Ich wußte
nicht ob mir meine Nippel oder meine Eier mehr schmerzten, auf
jeden Fall ließen auch die Handschellen an meinen Handgelenken
deutliche Spuren zurück als sie mich von der Fesselung endlich
befreite. Ich fiel zu Boden.
Sie setzte sich in den Couchsessel und beobachtete mich genießerisch
wie ich nackt mit meinem schmerzenden Körper auf den kühlen
Platten lag. Ich kroch auf allen Vieren zu ihren Füßen und
leckte ihr sofort intensiv die Schuhe, bestimmt fünf Minuten
lang. Ich lag flach auf dem Bauch vor ihr als sie mit dem linken
Fuß ihren rechten Pump abstreifte. Das gleiche Spielchen machte
sie mit der anderen Seite. Ich hatte nun beide nackte Füße vor
meinem Gesicht.
"Muß ich noch was sagen?" wurde sie etwas lauter.
Solche Schweißfüße kann es nicht geben, dachte ich. Ich überwand
mich und fing an ihre salzig-schwitzige Fußsohle zu lecken. Sie
beobachtete mich ganz genau. "15 Minuten für jeden Fuß,"
sagte sie herrisch. Ich lutschte ihre Zehen einzeln sauber, und
widmete mich jedem Zwischenraum. Ihre Zehen waren warm und feucht
und meine Lippen, Mund, Rachenraum waren salzig. In meiner Nase
hatte sich der intensive Schweißgeruch festgesetzt. "Das
ist jetzt jeden Tag beim Abendbrot unaufgefordert deine Pflicht.
Solltest du vielleicht vergessen mir die Füße zu lecken, werde
ich dich wieder etwas quälen..."
Ich leckte und lutschte noch intensiver, daß sie bloß keine
Veranlassung sah mich zu quälen, denn meine Eier und Brustwarzen
taten unheimlich weh. Meine Zunge und meine Lippen liebkosten
regelrecht ihre stinkenden Füße. Sie schaltete den Fernseher
ein zappte die Programme hoch und runter. Sie lehnte sich gemütlich
zurück und ließ sich von meiner Zunge verwöhnen. Sie vergaß
dabei ein wenig die Zeit. Nach einer Dreiviertelstunde durfte ich
endlich aufhören.Sie stand auf und zog ihre Pumps wieder an.
"Du bleibst hier liegen," befahl sie bestimmend. Sie
besorgte aus dem Keller zwei Abus-Schlösser und eine ca. 2 Meter
lange Kette. Vor dem Kamin neben der Couch breitete sie eine
Decke aus. "Leg dich dahin, und zwar auf den Rücken,"
ließ sie mich wissen. Sie setzte auf meinen Bauch, so daß ich
ihren Rücken sehen konnte. Sie nahm das Schloß an dem schon ein
Kettenglied eingehängt war, legte es um meine Eier und ließ es
zuschnappen. Wieder schrie ich auf. Das Schloß war ziemlich eng
und nahm mir jegliche Illusion mich davon selbst zu befreien. Das
andere Ende der Kette befestigte sie mit dem zweiten Schloß an
dem schmiedeeisernen Kamingitter, das fest im Mauerwerk
einzementiert war.
"So, mein Fußlutscher, das ist dein Platz für die Nacht."
Sie saß immer noch auf mir und konnte in dieser Position
fernsehen. Sie griff nach meinen geschundenen Eiern und massierte
sie zärtlich. Ich zuckte zusammen, und wimmerte leise: "Bitte
nicht quetschen, bitte, bitte, bitte..." Meine Eier
schmetzten zwar noch enorm, aber die zärtliche Massage tat mir
gut. Mit der anderen Hand massierte sie wie schon vorhin im
Keller meinen Schwanz. Langsam schob sie mir die Vorhaut vor und
zurück, immer und immer wieder. Was ich nie für möglich
gehalten hätte passierte. Mein Schwanz schwoll an. So gemein und
fies wie sie quälen konnte, so gut konnte sie auch Schwänze
massieren. Mein Schwanz wurde immer praller und sie massierte ein
wenig schneller, aber immer kontrolliert.
"Na, gefällt dir das?" fragte sie mit einem Hauch von
Stöhnen in ihrer Stimme. Ich keuchte wie im siebten Himmel:
"Ooohjaaa, so gut ist mein Schwanz noch niemals massiert
worden, bitte nicht aufhören." Sie wichste intensiv weiter
und der Saft begann in meinen Eiern zu kochen. Ich stöhnte immer
lauter, ich war kurz davor meinen Saft bis an die Zimmerdecke zu
spritzen, da ließ sie meinen Schwanz los.
"Du weißt was passiert, wenn du ohne meine Erlaubnis
abspritzt. Nicht wahr?" Aus allen Träumen gerissen
stammelte ich: "Wie soll ich denn diese geile Massage
aushalten!?"
Wieder griff sie meinen steifen, zuckenden Schwanz und wichste
ihn einige Male hoch und runter und ließ ihn wieder los. Mein
Schwanz stand senkrecht. Sie überbrückte die Zeit in der meine
Latte kurz vorm Spritzen war und holte aus dem Badezimmer
Vaseline und aus einer Schublade ein paar Lederhandschuhe. Sie
setzte sich wieder auf mich, zog sich die engen Handschuhe über
und sagte mit einer fast schon erotischen Stimmlage: "Jetzt
werde ich dich bis zum Wahnsinn treiben, kleiner Sklave!"
Sie reib ihre Handschuhe mit der Vaseline ein und massierte mir
damit wieder Eier und Schwanz. Durch die Vaseline auf meinem heißen
Schwanz und die langsamen Wichsbewegungen ihrer
lederbehandschuhten Hände wurde meine Geilheit noch größer.
"Bitte, bitte laß mich kommen, ich flehe dich an!!!"
Und sie ließ die Latte wieder los. Immer wenn mein Schwanz aufhörte
zu zucken und auch nur die kleinste Andeutung sei machte seine
pralle Form zu verlieren, ergriff sie ihn wieder und wichste in
gewohntem Rhythmus bis ich um Erlösung bettelte.
Über eine Stunde lang trieb sie dieses Spielchen mit mir. Ich
war kurz vorm Durchdrehen. Ich keuchte und stöhnte laut vor
Geilheit. Ein einziges Wort von ihr hätte genügt und ich wäre
übergekocht. Thea massierte meinen Schwanz ein letztes Mal
steif, erhob sich und legte behutsam eine Couchdecke über mich.
Mein Prügel ließ den Bereich der Decke um meine Hüften einem
kleinen Zelt ähneln. Sie ließ mich wieder unbefriedigt liegen.
"Das ist auch eine Methode dich leiden zu lassen,"
sagte sie mit herrischem Blick. Es war schon nach 22.30 Uhr. Thea
ging nach nebenan ins Schlafzimmer und zog zum Schlafen ein
dunkelblaues Satin-Nachthemd an. Sie kam wieder zu mir stellte
sich vor meinen Kopf und befahl mir ihr jeden Fußzeh nocheinmal
zu lutschen.
Ich hatte zwar immer noch den salzigen Geschmack von ihren Schweißfüßen
in Mund und Nase, aber der strenge Geruch war erneut intensiv
wahrnehmbar als sie sich mit nackten Füßen vor mich stellte,
obwohl ich ihr erst vor kurzem fast eine Stunde lang die Füße
saubergelutscht hatte. Sie hob nur ihre Zehen etwas an, und ich
tat wie sie mir befahl.
"Du hast heute doch schon einiges gelernt, mein Fußsklave..."
und ich lutschte einen Zeh nach dem andern. "Morgen werden
wir dein erstes Erziehungsobjekt bauen, erinnere mich morgen
daran dem Baumarkt die Stückliste für die Materialien
durchzufaxen, alles klar?"
"Ja, Thea, ich denke daran."
"Achso," betonte sie mit Nachdruck, "wage dich bloß
nicht zu wichsen. Du wirst deinen Schwanz nicht einmal berühren.
Schwöre es, und küß' mir dabei die Füße."
Ich wiederholte, daß ich meinen Schwanz nicht berühren würde,
und küßte ihr sofort danach beide Füße.
"Na denn - gute Nacht mein Sklave."
Ich wünschte ihr auch eine gute Nacht. Sie löschte das Licht
und ging nach nebenan im Schlafzimmer zu Bett. Daß ich nicht
einschlafen konnte, wird wohl niemanden auf der Welt wundern. Mir
schossen eine Million Gedanken auf einmal durch den Kopf. Wie
kann ich ihr entkommen? Wie werde ich wieder zu meiner Größe
gelangen? Was hat sie morgen mit mir vor? Will sie mich wirklich
versklaven? Vielleicht ist das alles nur ein böser Traum und
wenn ich morgen früh aufwache ist alles wieder wie es war. Ich
kniff mich fest in den Arm und es tat weh. Kein Traum!!! Und außerdem
wurde ich ihren Schweißfußgeruch in meinem Gesicht nicht los
und meine Eier und Nippel waren auch noch ziemlich maltretiert.
Was mir Angst machte war meine Hilflosigkeit ihr gegenüber, der
Spaß und die Geilheit die sie hatte, je länger und sadistischer
sie mich quälte. Wie sie es nur geschafft hatte mich eine Stunde
lang geilzuwichsen, ohne mich kommen zu lassen... Mir stand der
Saft noch in der Röhre. Was würde ich mir jetzt gerne einen
runterholen und mich wenigstens von diesem Druck befreien. Ich
lag bestimmt schon Eineinhalbstunden wach. Aus dem Schlafzimmer hörte
ich ein leises und stetes Schnauf- und Schnarchgeräusch. Thea mußte
tief und fest schlafen. Würde sie mich wieder so bestrafen, wenn
ich mich erlöse? Eigentlich konnte sie es gar nicht
kontrollieren, ich müßte nur in die Hand wichsen, aufpassen das
nichts auf die Decken kommt und Flecken hinterläßt, dann das
Zeug an die Innenwand des Kamins schmieren, oder so ähnlich...
Soweit ließ mir die Kette, die an meinen Eier fest war, Freiraum.
Ich war so leise, daß ich meinen Atem selbst nicht hören konnte.
Meine Hand wanderte unter der Decke über meinen Bauch zu meinem
besten Stück. Langsam schob ich meine Vorhaut in rhythmischen,
vorsichtigen Bewegungen hoch und runter. Mein Schwanz stand
sofort wie eine Eins. Meine Wichsen wurde heftiger. Mit meiner
anderen Hand mußte ich die Kette straffen, daß sie nicht
rasselte. Immer noch hörte ich sie friedlich schlummern. Es
konnte keinen besseren Zeitpunkt geben als jetzt!!! Mir schwanden
fast die Sinne. Mein Schwanz explodierte förmlich. Ich konnte
weder meinen Lustschrei, noch die geballte Ladung kontrollieren
die mir durch die Finger rann. Nach einem kurzen Gefühl der Erlösung,
schlich mir das kalte Grausen in den Nacken. War ich zu laut? Wie
kriege ich den Schleim von den Decken?
Die erste Frage hatte sich schon erübrigt. Das Licht ging an,
sie stand vor mir. Mit ernstem Bick sah sie mich an. Sie wußte
genau was passiert war. "Ich weiß," sagte sie ruhig,
"ich habe einen großen Fehler gemacht... ich habe dich
einfach nicht lange genug gequält."
"Nein, bitte nicht! Gnade!" so wimmernd kroch ich auf
dem Bauch ihren Füßen entgegen und fing an ihr die Füße zu
lecken. Ich leckte schnell und intensiv, so gut wie nie zuvor und
bettelte weiter jämmerlich um Gnade. Sie genoß meine Angst und
das ich ihr, um der Strafe vielleicht zu entgehen, die Füße
leckte. Nach wenigen Minuten entzog sie mir ihre permanent
stinkenden Füße.
"Ich habe keine Lust dir jetzt die Eier zu peitschen, ich
bin viel zu müde." Ich atmete kurz durch. Sie setzte sich
auf mich, nahm wieder die Handschellen und fesselte mir die Arme
auf dem Rücken. Dann öffnete sie das Schloß an meinen Eiern
und mußte ihr ins Badezimmer folgen. Es war 1.20 Uhr. Ich mußte
mich vor die Toilette knien. Sie öffnete den Toilettendeckel und
fesselte meine Eier geschickt auf die Sitzseite der Klobrille.
Dann band sie mich mit dem Ledergürtel an den Fußknöcheln
zusammen.
"Was hast du mit mir vor?" winselte ich und konnte es
fast schon ahnen. Erneut klebte sie mir den Mund mit Isolierband
zu. Sie klappte nun den Toilettendeckel wieder auf die Klobrille
und somit auch auf meine dort fixierten Eier. Thea nahm nun auf
dem etwas oberhalb an der Wand montierten Spülkasten Platz,
legte ihr süffisantes Sadolächeln auf und stellte langsam einen
Fuß nach dem anderen auf den Toilettendeckel.
Sie positionierte ihre Füße erst im hinteren Bereich des
Deckels und kam dann immer weiter nach vorne in meine Richtung.
Meine Eier wurden unter dem Druck ihrer Füße gequetscht. Die
Schmerzen waren unerträglich. Ihre Füße waren nun über der
Position meiner Eier und auf dem Spülkasten sitzend, stütze sie
auch noch ihre Ellenbogen auf den Knien ab. Ich konnte weder vor
noch zurückweichen. Sie hatte mich wieder an den Eiern, wie man
so schön sagt. Thea genoß sichtlich meine Leiden.
Nach fünf Minuten unglaublicher Qual stieg sie wieder vom Spülkasten
und positionierte einen leeren 10 Liter Eimer auf dem
Toilettendeckel, den sie vorher noch mit beidseitigem
Teppichklebeband am Boden bestückte, so daß ich ihn nicht mit
meinem Kopf verschieben, oder gar vom Deckel schubsen konnte.
Dann montierte sie Stück Schlauch an die Mischbatterie des
Waschbeckens und befestigte das andere Ende des Schlauchs mit
Klebeband am Rand des Eimers, so daß man ihn mit Wasser füllen
konnte. Mir wurde schlecht. Jetzt wußte ich was sie vorhatte.
Sie drehte den Wasserhahn nur soweit auf, daß es nur tröpfelte.
Sie stellte mir einen Wecker, auf dem es kurz nach 1.30 Uhr war
auf den Spülkasten, so daß ich immer die Uhrzeit vor Augen
hatte.
"Du hast bei den Füßen deiner Herrin geschworen deinen
Schwanz nicht zu berühren. Dafür sollst du jetzt leiden. Je
mehr du dich mir widersetzt, umso grausamere Methoden werde ich
mir für dich einfallen lassen. Ich könnte dich für dieses
Vergehen einfach kastrieren," meinte sie beiläufig, "aber
dann könnte dir nicht mehr die Eierchen foltern, was du doch so
magst, nicht wahr? Wer nicht hören will, muß fühlen,"
sagte sie leise und ich winselte hinter dem verklebten Mund um
Gnade, das aber nichts nutzte. Nicht, weil sie mich kaum
verstehen konnte, sondern weil sie wahrscheinlich die
sadistischste Frau auf der Welt war.
"Du wirst jetzt die ganze Nacht an mich denken, deine Eier
werden dich in so ca. 2 Stunden jede Sekunde an mich erinnern. Es
ist jetzt zwanzig vor zwei, wie du siehst. So gegen 9.00 Uhr habe
ich meistens ausgeschlafen, und dann werde ich mir es erst noch
überlegen ob ich dich von dieser süßer kleinen Folter erlöse,"
grinste sie fies, verließ das Badezimmer, schloß die Tür und
ging wieder zu Bett.
Die Minuten vergingen wie Jahre, aber meinen Eiern ging es noch
relativ gut. Der Eimerboden war nach einer Stunde mit ca. 1 Liter
Wasser gefüllt. Was so richtig wehtat, war die Stellung, in der
ich mich befand und das ich mich nicht bewegen konnte. Wenn ich
eingeschlafen, und seitlich weggekippt wäre, hätte ich mir mit
meinem eigenen Gewicht die Eier abgerissen.
Gnadenlos tröpfelte das Wasser in den Eimer und ich merkte auch,
daß sich der Druck auf meine Hoden etwas erhöhte. Ich kriegte
es mit der Angst zu tun. Mein ständiger Blick auf den Wecker,
auf dem es gerade mal 3 Uhr war, drängte mir eine einfache
mathematische Rechnung auf. Ungefähr ein Liter pro Stunde,
vielleicht auch ein bißchen mehr, ich konnte das schwer abschätzen,
macht ca. 8 Liter bis um 9 Uhr!
Der Eimer war fast bis zur Hälfte gefüllt und meine Eier wurden
ganz langsam plattgedrückt. Tropfen für Tropfen immer ein wenig
mehr. Ich war an meiner Schmerzgrenze angelangt. 5 Uhr zeigte der
Wecker. Die Minuten wurden immer länger. Ich hatte stechende
Schmerzen in den Eiern, die immer unerträglicher wurden. Jeder
Muskel in meinem Körper war angespannt. Das stetige Geräusch
der Wassertropfen wurde auch zur Folter. Mich überfielen heftige
Panikattacken. Wie sollte ich das aushalten? Ich schrie mir vor
Panik und Schmerzen die Seele aus dem Leib. Nur konnte mich
niemand hören.
Nach 20 Minuten konnte ich einfach nicht mehr schreien. Ich spürte
nur noch Schmerz. Nicht nur meine gequetschten Hoden, sondern
auch die knieende Position in der ich mich nicht bewegen konnte
kostete Kraft und die Knie taten mir mit der Zeit unheimlich weh.
Dann kamen die Weinkrämpfe. Diese Frau ist schlimmer als der
Teufel, dachte ich in meiner kurzen Zornphase. Wie konnte ich ihr
entkommen? Ich mußte sie überrumpeln, irgendwie. Ihr mit der
Eisenkette eins verpassen und dann fesseln, den Code für die Türverriegelung
würde ich aus ihr schon rausfoltern, ging es mir durch den Kopf...
Kurz vor 7 Uhr. Wasserstand: Dreiviertel gefüllt. Ich hatte das
Gefühl als würden immer wieder glühende Nadeln durch meine
Hoden gestochen. Ich war am Ende meiner Belastbarkeit. Ich fing
wieder an zu schreien, das sich auf ein weinerliches Wimmern
reduzierte, weil mich die Kräfte mehr und mehr verließen. Der
fast volle Eimer drückte meine Hoden platt wie eine Flunder. Es
war kaum noch Luft zwischen Toilettendeckel und Klobrille. Ich
sehnte Thea herbei. Inzwischen war ich wieder soweit, daß ich
alles für sie tun würde.
9.15 Uhr. Die letzten 15 Minuten waren die schlimmsten meines
Lebens. Die Tür ging auf. "Guten Morgen, mein Fußlutscher,
hast du gut geschlafen?" fragte sie sarkastisch, und
begutachtete zufrieden den vollen Eimer. Sie montierte den
Schlauch ab bevor der Eimer überlief. Sie wusch sich, putzte
sich die Zähne, schminkte sich in einer Seelenruhe. Während sie
langsam ihr Haar bürstete fragte sie mich beiläufig, ob sie
mich von der Last des Wassers befreien solle. Ich nickte wie wild
und winselte sie jämmerlich an.
Sie entfernte mir die Klebestreifen vom Mund, um mein Winseln
besser genießen zu können. Ich flehte sie an, wie als wenn
jemand um sein Leben bettelt. "Ich werde ab jetzt nur noch
das tun was du mir erlaubst. Bitte, bitte Thea, ich will dein
Sklave und Diener sein, solange du mich willst. Ich werde auch
niemals mehr meinen Schwanz ohne deine Erlaubnis berühren! Ich
weiß, daß ich dich belogen habe, liebe Thea, gib mir bitte noch
eine Chance es wieder gut zu machen. Ich werde dich sicher nicht
enttäuschen. Bitte, bitte laß ein wenig Gnade walten, ich flehe
dich an..."
"Ich werde dir nachts die Hände auf dem Rücken fesseln müssen.
Ich kann dir nicht mehr vertrauen."
"Ja, Thea das habe ich verdient, aber bitte befreie meine
Eier von dieser Last!"
"Bis Mittag, das sind noch lockere 3 Stündchen, mußt du
schon noch aushalten," sagte sie lächelnd. "Ich gehe
jetzt erstmal einkaufen und dann in den Baumarkt, die Bestelliste
abgeben."
"Nein, bitte nicht," weinte ich. "Thea geh bitte
nicht, bitte, bitte!"
Sie kam näher zu mir, drückte meinen Kopf seitlich in ihren
Schos und streichelte mir zärtilch die Wange. "Strafe muß
nunmal sein, mein kleiner Fußdiener, richtig?"
"Ja, Thea, aber es tut so weh, bitte sei gnädig."
"Es muß doch auch wehtun, sonst würden meine
Erziehungsmethoden doch nichts bringen. Es ist doch noch gar
nicht lange her, als ich dir 2 Stunden lang die Eier gepeitscht
habe. Und was hat es gebracht? Anscheinend nichts. Du hast nicht
nur deinen Schwanz nicht berührt, sondern hast dir sogar einen
runtergeholt und mir die Decken versaut. Der Eimer, der dich im
Moment so quält ist eigentlich viel zu klein. - Jetzt hör auf
zu jammern, sonst stell ich dir noch einen zweiten Eimer drauf!"
"Ja meine Herrin, du hast recht, die Strafe ist noch viel zu
mild. Ich will für dich leiden!"
"So ist es schon viel besser," und sie streichelte mir
weiter die Wange. Ich zitterte am ganzen Körper, meine
Eierschmerzen waren nicht mehr zum Aushalten. Ich winselte leise,
mit meiner ganzen Selbstbeherrschung, um nicht wieder
loszuschreien und Klebeband verpaßt zu bekommen. "Und jetzt
will ich von dir ein Liebesgeständnis hören," sagte sie
leise und strich mir immer noch sanft über die Wange.
In meiner Verzweiflung tat ich alles um sie milde zu stimmen.
"Thea, ich liebe dich wie ich noch niemals zuvor eine Frau
geliebt habe. Du darfst mich niemals verlassen. Ich will dir
immer dienen und dir jeden Tag deine Füße lecken. Du bist die
Frau die ich schon lange gesucht habe. Bitte laß mich für immer
dein Sklave sein, erziehe mich und quäle mich ausdauernd, wenn
ich dir nich genüge. Ich will dir für immer gehören und dich
lieben."
"Nicht schlecht," meinte sie sich freuend und ich sah
sie mit meinem treuesten Hundeblick an, den ich so drauf hatte.
"Soll ich dich von deinen Qualen erlösen?" fragte sie
mich mit zärtlicher Stimme.
"Du bist meine Herrin und die Entscheidung liegt in deinem
Ermessen, aber ich kann dir versichern, daß ich dich niemals
mehr so sehr enttäuschen werde. Ich will dir ab jetzt
bedingunslos gehorchen und würde dir gerne als Zeichen meiner
Dankbarkeit die Füße lecken."
Sie nahm den Eimer runter und klappte den Toilettendeckel hoch.
Meine Eier waren wirklich platt und die Farbe erinnerte mich an
Pflaumen. Deformiert von 10 - 12 Kilo Dauerdruck. Vorsichtig band
sie meine Eier von der Klobrille los und streichelte sie zärtlich.
Die Schmerzen waren so unerträglich, daß mir die Tränen liefen.
Sie befreite mich von den Handschellen und dem Ledergürtel, der
meine Beine zusammenschnürte. Sie half mir auf die Beine zu
kommen und führte mich an der Hand haltend ins Wohnzimmer auf
die Couch.
Es war zwar warm im ganzen Haus, aber es fröstelte mich schon
ein wenig, denn ich war ja nackt. "Bist du müde?"
fragte sie mich umsorgend.
"Hundemüde," antwortete ich.
"Komm mit, du kannst dich jetzt ein bißchen ausruhen,"
und sie führte mich ins Schlafzimmer in ihr noch warmes Bett.
Was war das schön. Warm und kuschelig. Sie zog ihr Nachthemd aus
und kleidete sich mit einer Jeans und einem warmen Pulli, denn es
war kalt draußen. Natürlich schlüpfte sie wieder in ihre
Lieblingspupms. So, ich gehe jetzt einkaufen und du schläfst ein
bißchen." Sie verließ das Zimmer und suchte noch ihre
Siebensachen zusammen.
"Thea, bitte geh noch nicht," rief ich, stieg aus dem
Bett, ging ins Wohnzimmer, fiel vor ihr auf die Knie. "Ich
wollte mich bei dir noch einmal bedanken..." und küßte ihr
10 mal ihre Hand. Dann sank ich vor ihr zu Boden küßte ihre Füße
und leckte ihre Schuhe. Dann preßte ich meinen Kopf in ihren
Schos und küßte sie in höhe ihrer Muschi mehrfach auf den Reißverschluß
ihrer Jeans. Ich glaubte sie riechen zu können. Sie fuhr mir mit
der Hand durch mein Haar und ließ mich gewähren, nein sie drückte
mich mit ihrer Hand sogar noch mehr in ihren Schos.
"Du willst mich wohl geil machen, was?" freute sie sich.
"Ich möchte dich zufrieden machen," murmelte ich ihre
Hose immer wieder küssend.
"Du hast wirklich schon gelernt, glaube ich. Geh wieder ins
Bett und schlafe dich mal richtig aus. Du wirst deine Kräfte
noch brauchen, wenn du mich zufrieden machen willst." Sie
brachte mich wieder zu Bett. Ich sah sie dankbar mit großen
Augen an. Sie setzte sich auf den Bettrand und ihre Hand kroch
unter der Decke zu meinen Eiern. Vorsichtig und zärtlich
massierte, streichelte sie meine noch deformierten Hoden. An
meinen tiefen Atemzügen konnte sie erkennen wie wohl ich mich fühlte.
Sie streichelte mich bis ich eingeschlafen war.
Ich schlief tief und fest. 11 Stunden lang ließ sie mich
ausschlafen. Ich war im Halbschlaf. Ein wohliges Gefühl durchzog
meinen Unterleib. Ich atmete wieder tief und schwer. Sie saß
wieder auf dem Bettrand und hatte schon mindestens fünf Minuten
lang meinen Schwanz steif massiert. Zwischendurch knetete sie mir
die Eier vorsichtig. Im Halbschlaf genoß ich ihre Massagen und
stöhnte immer lauter. Ich schreckte auf und stammelte im Trance:
"Nein, ich darf das nicht, nein!" aus Angst davor, daß
ich mich im Schlaf selbstbefriedigen würde.
"Ist ja gut," hauchte sie behutsam und massierte weiter
intensiv meinen steifen Schwanz.
"Du machst das so gut... Thea... ich... ich... werde mich...
auch... be... herrschen können. Ich werde für dich... ahhhh...
enthaltsam bleiben, so... wie... du... es... mir be... fohlen...
hast. Ahhh du tust... sooooo... guuuuut!"
"Du brauchst dich jetzt nicht zu beherrschen. Wenn es dir
kommt, läßt du es schön spritzen," hauchte sie zärtlich.
Als sie das gesagt hatte explodierte ich wie eine
Wasserstoffbombe. Ich schrie das ganze Haus zusammen. Das war der
heftigste Orgasmus aller Zeiten. Während ich spritzte
umklammerte ihre Hand noch wichsend meinen Schwanz und melkte
jeden Tropfen aus mir heraus. Erschöpft aber glücklich strahlte
ich sie an. Sie lächelte und wischte mir mit einem
Papiertaschentuch den Saft vom Bauch und Bettdecke. "Ich
habe dir dein Bett naßgemacht - wie peinlich."
"Dann wird es eben gewaschen," meinte Thea gleichgültig.
"Bist du ausgeschlafen?" fragte sie mich umsorgt.
"Oh ja, ich war wie im siebten Himmel," antwortete ich
zufrieden.
"Dann komm mal mit. Ich habe dir ein paar Klamotten
mitgebracht, ich hoffe sie passen..."
Sie passten ganz genau und ich zog den Baumwoll-Jogginganzug an,
der sah am gemütlichsten aus.
"Kann ich uns etwas Abendbrot machen? Ich habe einen Bärenhunger
und Durst..." Sie zeigte mir die Küche und ich zauberte ein
Paar leckere Schnittchen zurecht. Ich servierte auf einem
Silbertablett. Es war so ca. 19.15 Uhr. Thea hatte es sich auf
der Couch gemütlich gemacht und hatte schon den Fernseher
eingeschaltet.
Nach dem Essen wollte sie sich ihrer Schuhe entledigen. "Nein,
nicht," sagte ich, "dafür hast du doch deinen Fußsklaven!"
Ich sank vor ihr auf die Knie und zog ihr vorsichtig beide Schuhe
aus. Dann legte ich mich vor sie auf den Bauch und schleckte ihr
die stinkenden Füße. Sie bemerkte wie dankbar ich ihr war, und
genoß meine Zunge die in jedem Zwischenraum ihrer Fußzehen den
Schweiß herausleckte. Über eine Stunde lang leckte ich ihr mit
Hingabe ihre Schweißfüße.
"So habe ich das gerne," ließ sie mich wissen. Unterwürfig
ihre Zehen lutschend fragte ich beängstigend ob sie mich heute
Nacht wieder mit den Eiern an die Toilette fesseln würde.
"Möchtest du denn das ich dich quäle?" fragte sie
neugierig.
"Nein, bitte nicht! - Ich weiß nicht wie ich es dir sagen
soll, ich schäme mich so."
"Nun raus mit der Sprache, was willst du mir denn sagen? -
Es braucht dir nicht peinlich zu sein."
Ich kniete vor ihr und holte tief Luft: "Okay, ich... ich
habe mir schon immer gewünscht, von einer Frau geführt zu
werden. Ich bin ein kleiner Masochist - glaube ich - und hatte
nie das Glück eine Beziehung zu haben in der ich meine Wünsche
ausleben konnte."
"Dann ist unsere kleine Beziehung ja ein regelrechter Glücksfall,"
entgegnete sie mir lächelnd.
"Du bist die eine perfekte Herrin und strahlst soviel
Dominanz aus. Du hast mich ganz schön hart rangenommen,"
sagte ich. "Aber als du heute morgen so gnädig warst und
vorhin im Bett mich so geil gemacht hast, habe ich mir
vorgenommen dir meine geheimen Neigungen zu beichten."
"Was genau sind denn deine geheimsten Wünsche? Vielleicht
kann ich sie dir ja erfüllen?"
Mir wurde ganz heiß. Mein Sympathiepegel zu ihr wuchs.
Mittlerweile zwirbelte sie mit genüßlich die Brustwarzen mit
ihren Fingern. Auch das beherrschte sie pefekt, denn mein Schwanz
stellte sich sofort wieder auf und ließ an meiner Jogging-Hose
deutliche Verformungen erkennen.
"Du wirst ja schon wieder geil, mein kleiner Sklave,"
lachte sie mich an. "Na, hol' ihn schon raus," sagte
sie und ich stülpte meine Eier und meinen steifen Schwanz über
den Gummisaum der Hose. "Du massierst dir jetzt schön
deinen geilen Schwanz und beichtest mir deine geheimsten Wünsche."
"Ich... ich wollte schon immer Besitzer eines Hauses sein,
das ich selbst gestalten könnte, um einen Raum zu haben für
halt solche Spielchen. Nur braucht man dazu die richtige Frau. Du
bist die perfekte Sadistin und wahrscheinlich eine Nummer zu hart
für mich. - Thea," sagte ich besorgt und ließ meinen
Schwanz los, "ich muß doch auch wieder zur Arbeit. In 2
Tagen ist mein Urlaub vorbei. Ich muß da in Originalgröße
erscheinen und würde auch wieder zu dir zurückkommen und dir
dienen. Meine Wohnung könnte ich aufgeben und wir bauen hier den
Keller in eine schönes Erziehungsappartment für mich um. Ich muß
doch auch Geld verdienen um meine jetzige Wohnung zu finanzieren.
Ich war auch schon bei professionellen Dominas, aber das ist nur
reine Abzocke. Die verlangen 500.- DM für ein bis zwei Stunden
und das wars. Aber was ich eigentlich sagen will ist, daß man
doch auch noch ein einigermaßen normales Leben führen muß; ich
meine man kann sich so ein, zwei Tage in der Woche aussuchen, wo
du die dominante Herrin bist und ich dein Sklave..."
Thea lächelte mich an und meinte: "Was redest du denn hier
für ein verwirrtes Zeug. Ich stelle dir jetzt ein paar Fragen
und du wirst sie mir beantworten, okay?" Ich kniete immer
noch vor ihr und sie zwirbelte, ununterbrochen meine Brustwarzen,
was meinen Schwanz nicht unbeeindruckt ließ. Sie fing an mich zu
fragen...
"Also... 1. Gehst du gerne zur Arbeit?" -"Naja, es
gibt Schöneres."
"2. Würdest du dir hier gerne kostenfrei wohnen?" -
Wieso nicht?"
"3. Würdest du gerne für mich arbeiten?" - "Kkommt
darauf an was es ist."
"4. Gefalle ich dir?" - "Du hast eine sehr
dominante Ausstrahlung und gefällst mir sehr."
"5. Könntest du dich in mich verlieben?" - "Ja,
wenn es nicht schon passiert ist."
"6. Liebst du meine Schweißfüße?" - "Lieben tue
ich sie nicht, aber du zwingst mich dazu."
"Ich habe mein ganzes Leben lang nach einem Sklaven wie dir
gesucht. Das du in der Maschine gelandet bist war kein Zufall. Du
kannst nicht wieder zu deiner alten Körpergröße gelangen!
Diese Technologie ist noch nicht entwickelt. Das ist unser beider
Ausgangsposition."
"Ich werde so nicht arbeiten können!!!" sagte ich
entsetzt.
"Mußt du auch nicht. Du wirst kündigen und deine Wohnung
lassen wir räumen. Ich werde dich als Teilerbe einsetzen falls
mir was zustoßen sollte und für dich ist das später eine
finanzielle Absicherung. Außerdem können wir beide unsere Träume
erfüllen und im ganzen Haus wunderschöne Erziehungsspielzeuge
einbauen."
"Liebe Thea, ich habe doch eh keine Wahl. Du hast mich in
der Hand. Ich bin dir ausgeliefert."
"Nein, das bist du nicht," sagte sie ernst. "Du mußt
dich bis morgen früh entschieden haben. Wenn du willst, kannst
du morgen gehen, aber dann brauchst du niemehr wiederzukommen. -
Du hast Zeit bis um 9 Uhr. Solltest du hier bleiben, bedeutet
das, daß du dein ganzes Leben mein Sklave sein möchtest. Ist
das ein Angebot?"
"Ok," meinte ich, "das ist fair. Aber du mußt
mich dann auch gehen lassen, falls ich mich so entscheiden sollte."
"Ich gebe dir mein Wort," sagte sie.
Es war spät geworden und wir waren beide müde. "Darf ich
bei dir im Bett schlafen," fragte ich unterwürfig.
"Ja, das darfst du," und ich kuschelte mich fest an sie.
Sie streichelte mich am ganzen Körper und ich tastete mich
vorsichtig zu ihren Brüsten. Sie war genauso liebevoll, wie
grausam und sadistisch. Was sollte ich tun? In einer Nacht eine
Entscheidung für's Leben treffen ist nicht leicht.
Der Wecker holte uns beide um 8.30 aus dem Schlaf. Wir frühstückten
zusammen und um Punkt 9 Uhr beichtete ich ihr mit gesenktem
Haupt, daß ich mich nicht für sie entschieden hatte. Ich befürchtete
Schlimmes, besonders, daß sie ihr Wort nicht halten würde. Sie
begleitete mich zur Tür und wünschte mir alles Gute. Sie war
mir nicht böse. Die Tür fiel hinter mir ins Schoß. Ich war
frei!
Es war saukalt und nieselte. Ich ging zu meinem Auto und wollte
gerade einsteigen, da zeigten auch schon Spaziergänger mit dem
Finger auf mich und machten sich wahrscheinlich über meine Größe
lustig. Ich stieg in mein Fahrzeug und mußten den Sitz neu
einstellen und konnte kaum über das Armaturenbrett sehen. An die
Pedalen kam ich gerade so dran. Mir schossen 1000 Dinge durch den
Kopf. Was sage ich auf der Arbeit was mit mir passiert wäre? Zu
heiß gebadet? Die würden mich untersuchen, mich Tests
unterziehen. Ich wäre ein Versuchsobjekt. Das mich eine Hausfrau
in einer komischen Maschine verkleinert hat glaubt mir doch keine
Sau. Weiter in Teil 2/3
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