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FussVideo - Text 199: Ein warmer Sommerregen

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Ein warmer Sommerregen

Ein warmer Sommerregen strich durch mein Gesicht und ich beeilte mich den Weg zum Bauernhof meines Freundes in Rekordzeit zurückzulegen. Wir wollten uns treffen um die Mathe Arbeit für den nächsten Tag vorzubereiten. Für die Qualifikation zur Oberstufe brauchten wir beide mindestens eine 3. Auf den letzten 10 Metern goß es plötzlich wie aus Kübeln und ich war pladdernaß.
Als ich das Rad in die Scheune schob kam mir die Mutter entgegen. "Na, Volker? Hast ja richtig was abgekriegt. Ich soll Dir sagen daß Peter noch braucht. Er ist mit seinem Opa und der Elsa (eine fette Kuh) zum Besamen bei Koggels."
'Na super!' dachte ich. "Okay, danke. Ich warte dann in seinem Zimmer..." ging ich einen Zugang in die Küche und schließlich die Treppe hinauf. Seine Plattensammlung war einfach genial und sie würde mir die Wartezeit sicherlich verkürzen. Ich suchte nach meiner Lieblingsscheibe, Don Mclean "American Pie". Die Musik schmeichelte sich in mein Ohr, ich legte mich auf den Boden vor die Anlage und schloß die Augen.
Der Holzboden bewegte sich ganz leicht und ich merkte daß jemand ins Zimmer gekommen war. Ich öffnete die Augen und sah Chrissy, Peter's Schwester. Eine wirklich gutaussehende junge Frau von 21 Jahren. Alle Jungen in der Klasse fanden sie toll. Ich hatte sie letzten Winter durch Zufall einmal im Bad kurz beobachten können. Sie hatte einen wahren Luxuskörper. Sehr fraulich mit einem festen Busen und einladenden Hüften. Was aber wirklich immer wieder in den letzten Jahren meine Phantasien anregte, waren ihre unglaublich schönen Füße und um ihren Mund hatte sie immer einen leicht spöttischen, dennoch herausfordernd sinnlichen Zug. Immer wieder hatte ich mich dabei ertappt wie ich geradezu süchtig auf ihre Füße starren mußte.
Im Sommer war es grausame Qual für mich wenn sie in Clogs oder Riemchensandaletten durch mein Leben schlenderte. Ich hatte schon des öfteren das Gefühl bekommen, daß sie etwas gemerkt habe, meine Blicke waren sicherlich sehnsüchtig genug. Jetzt standen die Füße meiner Träume in Nylons und halbhohen, schwarzen Lederschuhen mit einem ca 5 cm hohen und 1 cm breitem Absatz direkt neben meinem Kopf.
"Na Kleiner. Wie stehts? Wartest Du auf Peter?" dabei schaute sie mit ihren braunen Augen und ihrem äußerst sinnlichen Mund auf mich herab.
"Ja sicher, was sonst?"
Obschon es eigentlich nichts zwischen uns zu sagen gab, blieb sie stehen, schaute weiter auf mich herab und sagte dann endlich: "Weißt Du was ich glaube? - Nein, sag nichts. Ich glaube, daß ich heute auf eine lustige Party gehen werde. Allerdings würde ich daß gerne mit geilen Klamotten machen und vor allem mit sauberen Schuhen."
Ich lag wie vom Donner gerührt und begann mich umzuschauen ob irgend jemand mit 'ner Kamera unterwegs wäre. Ich hatte ein Echo ihrer Worte im Kopf. '...und vor allem mit sauberen Schuhen..."
Sie hielt meinen Blick fixiert und sagte weiter kein Wort. Mir wurde es irgendwie mulmig und ich begann meine Beine zu bewegen, als wenn ich wegkrabbeln wollte. Sie legte den Kopf schräg und ein Lächeln, so süß wie ein Schlangenbiß umspielte ihren Mund.
"Da staunste was? Ist daß etwa so ungewöhnlich? Ich meine, ich habe doch nichts gesagt was unnormal wäre? Wollen nicht alle Mädchen saubere Schuhe?"
"Ich glaube... ja... Wieso sagst Du mir das?" Stammelte ich wie ein Schwachsinniger.
"Wieso ich Dir das sage? Nun erstens weiß ich daß Du mich im Dezember im Bad beobachtet hast. Dafür allein wäre eine Strafe fällig. Abgesehen davon ist Dein Gestiere auf meine Füße und meine Schuhe dermaßen offentsichtlich, daß sogar meine Mutter mich schon angesprochen hat, was ich mit Dir angestellt hätte. Und gestern habe ich im Fernsehen einen Film gesehen. Es ging um einen kleinen Buchhalter, der einer Dame der höheren Gesellschaft völlig verfallen war. Sie verlangte die unglaublichsten Dinge von ihm und er hat es getan. Jetzt willst Du bestimmt wissen was, nicht war?"
Meine Gedanken rasten. Was, wenn jetzt Peter reinkäme oder die Mutter? Aber es war nichts passiert, noch nichts. Oh Mann, wie komme ich hier wieder raus?
"Keine Sorge," als hätte sie meine Gedanken erraten. "Peter und Opa brauchen bestimmt noch über eine Stunde und meine Ma mistet gerade den Stall aus. Gott wie dreckig ihre Stiefel sein müssen..." und begann laut zu lachen. "Du müßtest Dein Gesicht sehen", sprach sie und stellte sich langsam breitbeinig über meinen Bauch; ein Anblick der mir die Sinne raubte.
Ein knielanges Kleid darüber eine weiße Bluse mit Rüschen im 60er Stil. Ihre wallenden braunen Haare und ihr äußerst hübsches Gesicht. "Als erstes hat sie sich die Schuhe küssen lassen. Aber nicht die einfache Variante, also von oben. Nein, nein! Schön lecker von unten. Und man konnte auf seiner Zunge, die die gesammte Sohle entlang strich, genau den dunklen Schmierfilm erkennen, der sich unter ihrer Schuhsohle durch die Feuchtigkeit seiner Zunge gebildet hatte. Ich möchte Dich nicht beunruhigen, aber ich hatte die Schuhe gestern abend schon an. In der 3-Miles-Inn war der Boden nachts um 2 auch nicht gerade sauber. Wenn ich an all die Getränkereste denke durch die ich getanzt bin..."
Ich wollte mich bewegen, aber sofort gingen ihre Füße zusammen und klemmten mich nun leicht ein. "Was soll das?" fragte ich. "Laß mich! Was hab ich damit zu tun?" Aber ich merkte wie ihre Füße durch den Druck nun ein Gefühl in mir auslösten, welches ich noch nicht kannte. Mir wurde heiß und ich merkte, daß allein das Gefühl unter ihr auf dem Boden zu liegen, meinen Kopf beinahe vor Wonne zum Platzen brachte. Meine Augen waren von ihr gefangen, wie ein Karnickel vor der besagten Schlange.
"Schhhhh, Kleiner. Das hilft jetzt auch nicht mehr. Du willst es doch, oder? - Sag' mir das Du es willst! - Bitte mich darum, das würde mir ungeheuer gefallen!" Ihr Blick wurde weicher und ich merkte wie meine Lippen automatisch begannen ein Bitte zu hauchen. Und noch eins, bis ich plötzlich nicht anders konnte: "Bitte, bitte laß mich Deine Schuhsohlen küssen. Bitte laß sie mich ablecken..." Meine Worte kamen langsam, aber immer bestimmter.
Ich wußte nicht ob sie überrascht war, daß es wirklich passierte oder ob sie ihren Blick bewußt einsetzte: "Wirklich? Du willst das wirklich tun? So etwas ekliges. Was meinst Du, durch was für einen Dreck ich mit den Schuhen schon gelaufen bin? Du weißt, daß ich gerade noch auf dem Hof war?"
Es war vorbei mit mir, ich mußte es tun und so bettelte ich weiter. "Ja! Das weiß ich. Bitte, laß mich Deine Schuhe ablecken, bitte!" Ich schloß die Augen und wartete was passieren würde.
"Okay, wenn Du mich so nett bittest, gerne..."
Ich linste durch meine halbgeschlossenen Augen und sah wie sie ihren rechten Fuß hob, der dann langsam auf mein Gesicht zuschwebte. Als er langsam näher kam konnte ich den Dreck unter der Sohle erkennen. Kleine Stippen von Sand, dunkle Stellen im Leder von Getränkeresten, zwei verbrannte Stellen unter denen sie Zigaretten zertreten hatte und der normale Abrieb von Ledersohlen. Was aber am heftigsten auf mich wirkte waren die Ränder an denen man noch den feuchten Matsch vom Hof erkennen konnte. Und davon klebten richtige nasse Ränder an der Übergangsstelle von Sohle in Richtung Absatz.
Nun war der Schuh direkt über meinem Gesicht. Leicht setzte sie den Absatz am unteren Ende meines Kinns auf, so daß die Sohle über meiner Nase und meinen Augen war. Ich konnte nun alles ganz genau erkennen. Vor allem konnte ich den Dreck riechen. Ein wenig Asche, etwas moderig nach nassem Leder und was mich beruhigte... die Wärme ihres Fuße verströmte ebenfalls einen leichten Leder/Schweißgeruch. Aber am heftigsten wurde das alles überlagert vom Dreck des Hofmatsches, als sie ihren Schuh ein wenig bewegte, wohl um mich darauf aufmerksam zu machen das ich noch einen Job zu tun hätte.
Diese Sekunden in denen ich das alles in mich aufnahm waren Stunden und ihre Stimme holte mich wie aus einer leichten Trance zurück: "Hallo? Alles in Ordnung? Du hast einen Blick wie besoffen. Willst Du einen Rückzieher machen? Ich könnte es verstehen, ich habe mir meine Schuhe extra unten nicht abgetreten als ich Dich nach oben gehen sah. Ich habe sie mir sogar genau angeschaut im Flur. ICH WEISS GENAU WAS DA DRUNTER KLEBT!"
Ich sah in ihr Gesicht und öffnete meinen Mund. Dann schob ich langsam meine Zunge raus und nahm eine wenig von dem Matsch auf. Als ich ihn in den Mund nahm und begann ihn zu schmecken, hatte ich sofort einen scharfen, salzigen Geschmack im Mund. Ein Anflug von Ekel übermannte mich, aber als ich wieder in ihr Gesicht sah wurde mir schlagartig bewußt was ich gerade getan hatte und daß es ihr offentsichtlich sehr gut gefiel. Ihr Mund war leicht geöffnet und mit ihrer Zunge machte sie leckende Bewegung, offentsichtlich eine Aufforderung weiterzumachen der ich sofort nachkam. Meine Geschmacksnerven gewöhnten sich rasch an die neuen Eindrücke und ich begann die Situation auszukosten (im wahrsten Sinne).
"Schön, wie Du meine Schuhe leckst. Ich sehe jedesmal den Dreck auf Deiner Zunge. Los über die ganze Sohle! - Ja geil, ich spüre genau Deine Zunge an meinen Füßen durch die Sohle. Schön weiter lecken! - Warte jetzt den anderen." Sie wechselte das Standbein und hob nun den linken Schuh, allerdings nicht über mein Gesicht, sonder bog ihn mit derHand seitlich und schaute auf die Sohle. "Ich wollte nur mal sehen wo es so richtig schlimm ist." Dann senkte sie den Schuh auf meinen Mund. "Streck Deine Zunge raus - weiter - los so weit Du kannst!!!"
Als ich meine Zunge bis zum Anschlag draußen hatte setzte sie die Sohle mit der Stelle des Übergangs zum Absatz auf meinen Zungenanfang an die Wurzel und zog den Schuh mit großem Druck langsam nach hinten. Mit einem Male war mein Mund mit Dreck, Matsche und Lederabrieb gefüllt. Ich mußte mehrmals schlucken und ich hatte nun endgültig das Gefühl ein Nutzgegenstand zu sein. Ich mußte an die Schuhabstreifer denken, die ich des öfteren schon in Baumärkten gesehen hatte. Wäre ich ein Formwandler, es gebe nur eine Entscheidung. Mein Kopf schwirrte bei diesen Gedanken. Meine Erregung war ihr nicht verborgen geblieben.
"Unfaßbar, Du machst etwas absolut ekliges und bekommst 'ne Latte. Du bist ein richtiges Schwein!. Aber ich finde es komischerweise auch unglaublich geil... Komm rüber, zur Coach.Über Dir zu stehen ist ganz schön anstrengend."
Ich robbte vor ihr auf dem Boden zur Coach und plazierte mich so davor, daß sie bequem sitzen konnte und mit übereinandergeschlagenen Beinen die Schuh in der richtigen Höhe waren, daß ich meinen Kopf darunter legen und die Sohlen weiter lecken konnte. Sofort hatte ich ihren linken Absatz im Mund und sie begann mich mit dem anderen auf der Brust zu malträtieren. Sie stach immer wieder den Absatz tief in mein Fleich und ich konnte ihren faszinierten Gesichtsausdruck bewundern. Mein Stöhnen wurde mit jedem Mal stärker und meine Brust begann zu brennen. Als wenn es sie nur noch mehr anstachelte, bekam ich nun beide Absätze auf meinen Brustwarzen zu spüren. Mein Stöhnen wurde zu einem Ächzen und dann zu kleinen spitzen Schreien, als sie begann sich von der Coach zu heben und daß Gewicht ihres lieblichen Körpers auf den Absätzen komplett in meine Brust zu drehen. Immer hin und her, hin und her...
Ich bekam vor Schmerzen keine Luft mehr und winselte um Gnade. Sie stoppte und schaute auf mein Gesicht. Dann hob sie mein T-Shirt an, zog es mir über den Kopf und bewunderte staunenden Blickes das Ergebniß der letzten 10 min. "Das sieht ja richtig gefährlich aus. Deine Brustwarzen sind hart wie aus Plastik." Sie drehte langsam meine Nippel in den Fingern. Das brannte schon wieder wie Feuer. Iher Blick verwandelte allerdings die Schmerzen in göttliche Gefühle. "Wie alt bist Du eigentlich?"
Ich versuchte zu sprechen, aber es kam nur eine heiseres Krächzen. Dann langsam Spucke sammeln und schlucken. "Siebzehn, fast zumindest." Und versuchte ein Lächeln.
"Fehlt Dir etwa Flüssigkeit? Da kann ich helfen!" Sie ließ einen langen, fetten Speicheltropfen auf meine Brust träufeln. Diese Lippen dabei zu beobachten... Wahnsinn. Langsam verrieb sie die Spucke auf meiner Brust mit ihrer Schuhsohle . Dabei entsand wieder ein dunkler Schmierfilm, den sie mit den Sohlen in meinen Mund rieb. "Schön ablecken!!!"
Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß dies noch nicht alles war. Und wie um mich zu bestätigen setze sie sich wieder auf die Coach. "Hast Du schon Sexuelle Erfahrungen hinter Dir?"
Leicht verwirrt schaute ich sie an: "Nein, nicht wirklich..."
"Aber Du weißt was es bedeutet sich einen blasen zu lassen?" Ich nickte. "Gut. Das werde ich nicht tun - zu früh gefreut! Aber das gleiche kann eine Frau auch von einem Mann verlangen. Zugegeben es sieht anders aus, aber es ist genauso genial."
Bilder formten sich in meinem Kopf, aber bevor ich was erwidern konnte fragte sie mich: "Würdest Du das für mich tun? Weißt Du überhaupt wie das geht? - es ist ganz leicht. Ich werde es Dir ganz einfach machen. Du mußt nichts tun außer Deine Zunge spielen lassen, den Rest erledige ich. Was ist jetzt? Du willst mich doch nicht etwa enttäuschen. - Ich habe ja auch niemanden davon erzählt das Du mich beobachtet hast. Außerdem kann ich jetzt jedem erzählen was für ein Schwein Du bist."
Ich hatte mich wieder etwas gefangen. Solche Vorstellungen waren ebenfalls immer wieder in meinen Gedanken gewesen. Eine Frau, die auf meinem Gesicht sitzt und sich bedienen läßt. In einem Porno meines Onkels hatte ich so etwas schon einmal gesehen. Völlig fasziniert hatte mich die Hingabe auf dem Gesicht der Frau, während sie auf dem Gesicht eines Mannes regelrecht ritt uns als sie kam drückte sie ihren Körper komplett durch. Ich hatte schon etliche Male bei der Vorstellung onaniert, wie es wäre wenn eine Frau auf meinem Gesicht sitzt und im Augenblick ihres Höhepunktes mich unter ihrem Po begräbt. Da ich immer schon stark geruchsorientiert war, dachte ich wie es wäre, wenn meine Zunge in ihrer Höhle und meine Nase zwischen ihren Pobacken direkt an ihrem Loch den Geruch einsaugen. Es waren große Orgasmen.
Sie sah mich an und als ob meine Gedanken ihre Zustimmung fanden, stand sie auf und begann ihren Rock abzustreifen. Dann die Schuhe und Strumpfhose, wobei sie ihren Fuß leicht auf meine Nase abstützte. Ich sog den Geruch so tief ich konnte ein und merkte, daß sie ihre Zehen leicht krümmte. Als ob sie die Luft ausschließen wollte und den Fußgeruch verstärken. Es war himmlisch. Ihr unterer Körper war nun nackt. Ich schaute nach oben als sie rittlings mit dem Gesicht in Richtung meines Gemächts ihren Po senkte. Ganz langsam wie in Zeitlupe öffneten sich erst ihre Pobacken, dann noch langsamer und erst kurz über meinem Gesicht ihre warme Grotte. Der Geruch ihrer Scham wurde ganz intensiv. Leicht strich sie mit ihrer Schambehaarung durch mein Gesicht. Ihre äußeren Lippen waren feucht und hinterließen eine Sp...

 

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