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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ein warmer Sommerregen
Ein warmer Sommerregen strich durch mein Gesicht und ich
beeilte mich den Weg zum Bauernhof meines Freundes in Rekordzeit
zurückzulegen. Wir wollten uns treffen um die Mathe Arbeit für
den nächsten Tag vorzubereiten. Für die Qualifikation zur
Oberstufe brauchten wir beide mindestens eine 3. Auf den letzten
10 Metern goß es plötzlich wie aus Kübeln und ich war
pladdernaß.
Als ich das Rad in die Scheune schob kam mir die Mutter entgegen.
"Na, Volker? Hast ja richtig was abgekriegt. Ich soll Dir
sagen daß Peter noch braucht. Er ist mit seinem Opa und der Elsa
(eine fette Kuh) zum Besamen bei Koggels."
'Na super!' dachte ich. "Okay, danke. Ich warte dann in
seinem Zimmer..." ging ich einen Zugang in die Küche und
schließlich die Treppe hinauf. Seine Plattensammlung war einfach
genial und sie würde mir die Wartezeit sicherlich verkürzen.
Ich suchte nach meiner Lieblingsscheibe, Don Mclean "American
Pie". Die Musik schmeichelte sich in mein Ohr, ich legte
mich auf den Boden vor die Anlage und schloß die Augen.
Der Holzboden bewegte sich ganz leicht und ich merkte daß jemand
ins Zimmer gekommen war. Ich öffnete die Augen und sah Chrissy,
Peter's Schwester. Eine wirklich gutaussehende junge Frau von 21
Jahren. Alle Jungen in der Klasse fanden sie toll. Ich hatte sie
letzten Winter durch Zufall einmal im Bad kurz beobachten können.
Sie hatte einen wahren Luxuskörper. Sehr fraulich mit einem
festen Busen und einladenden Hüften. Was aber wirklich immer
wieder in den letzten Jahren meine Phantasien anregte, waren ihre
unglaublich schönen Füße und um ihren Mund hatte sie immer
einen leicht spöttischen, dennoch herausfordernd sinnlichen Zug.
Immer wieder hatte ich mich dabei ertappt wie ich geradezu süchtig
auf ihre Füße starren mußte.
Im Sommer war es grausame Qual für mich wenn sie in Clogs oder
Riemchensandaletten durch mein Leben schlenderte. Ich hatte schon
des öfteren das Gefühl bekommen, daß sie etwas gemerkt habe,
meine Blicke waren sicherlich sehnsüchtig genug. Jetzt standen
die Füße meiner Träume in Nylons und halbhohen, schwarzen
Lederschuhen mit einem ca 5 cm hohen und 1 cm breitem Absatz
direkt neben meinem Kopf.
"Na Kleiner. Wie stehts? Wartest Du auf Peter?" dabei
schaute sie mit ihren braunen Augen und ihrem äußerst
sinnlichen Mund auf mich herab.
"Ja sicher, was sonst?"
Obschon es eigentlich nichts zwischen uns zu sagen gab, blieb sie
stehen, schaute weiter auf mich herab und sagte dann endlich:
"Weißt Du was ich glaube? - Nein, sag nichts. Ich glaube,
daß ich heute auf eine lustige Party gehen werde. Allerdings würde
ich daß gerne mit geilen Klamotten machen und vor allem mit
sauberen Schuhen."
Ich lag wie vom Donner gerührt und begann mich umzuschauen ob
irgend jemand mit 'ner Kamera unterwegs wäre. Ich hatte ein Echo
ihrer Worte im Kopf. '...und vor allem mit sauberen Schuhen..."
Sie hielt meinen Blick fixiert und sagte weiter kein Wort. Mir
wurde es irgendwie mulmig und ich begann meine Beine zu bewegen,
als wenn ich wegkrabbeln wollte. Sie legte den Kopf schräg und
ein Lächeln, so süß wie ein Schlangenbiß umspielte ihren Mund.
"Da staunste was? Ist daß etwa so ungewöhnlich? Ich meine,
ich habe doch nichts gesagt was unnormal wäre? Wollen nicht alle
Mädchen saubere Schuhe?"
"Ich glaube... ja... Wieso sagst Du mir das?" Stammelte
ich wie ein Schwachsinniger.
"Wieso ich Dir das sage? Nun erstens weiß ich daß Du mich
im Dezember im Bad beobachtet hast. Dafür allein wäre eine
Strafe fällig. Abgesehen davon ist Dein Gestiere auf meine Füße
und meine Schuhe dermaßen offentsichtlich, daß sogar meine
Mutter mich schon angesprochen hat, was ich mit Dir angestellt hätte.
Und gestern habe ich im Fernsehen einen Film gesehen. Es ging um
einen kleinen Buchhalter, der einer Dame der höheren
Gesellschaft völlig verfallen war. Sie verlangte die
unglaublichsten Dinge von ihm und er hat es getan. Jetzt willst
Du bestimmt wissen was, nicht war?"
Meine Gedanken rasten. Was, wenn jetzt Peter reinkäme oder die
Mutter? Aber es war nichts passiert, noch nichts. Oh Mann, wie
komme ich hier wieder raus?
"Keine Sorge," als hätte sie meine Gedanken erraten.
"Peter und Opa brauchen bestimmt noch über eine Stunde und
meine Ma mistet gerade den Stall aus. Gott wie dreckig ihre
Stiefel sein müssen..." und begann laut zu lachen. "Du
müßtest Dein Gesicht sehen", sprach sie und stellte sich
langsam breitbeinig über meinen Bauch; ein Anblick der mir die
Sinne raubte.
Ein knielanges Kleid darüber eine weiße Bluse mit Rüschen im
60er Stil. Ihre wallenden braunen Haare und ihr äußerst hübsches
Gesicht. "Als erstes hat sie sich die Schuhe küssen lassen.
Aber nicht die einfache Variante, also von oben. Nein, nein! Schön
lecker von unten. Und man konnte auf seiner Zunge, die die
gesammte Sohle entlang strich, genau den dunklen Schmierfilm
erkennen, der sich unter ihrer Schuhsohle durch die Feuchtigkeit
seiner Zunge gebildet hatte. Ich möchte Dich nicht beunruhigen,
aber ich hatte die Schuhe gestern abend schon an. In der 3-Miles-Inn
war der Boden nachts um 2 auch nicht gerade sauber. Wenn ich an
all die Getränkereste denke durch die ich getanzt bin..."
Ich wollte mich bewegen, aber sofort gingen ihre Füße zusammen
und klemmten mich nun leicht ein. "Was soll das?"
fragte ich. "Laß mich! Was hab ich damit zu tun?" Aber
ich merkte wie ihre Füße durch den Druck nun ein Gefühl in mir
auslösten, welches ich noch nicht kannte. Mir wurde heiß und
ich merkte, daß allein das Gefühl unter ihr auf dem Boden zu
liegen, meinen Kopf beinahe vor Wonne zum Platzen brachte. Meine
Augen waren von ihr gefangen, wie ein Karnickel vor der besagten
Schlange.
"Schhhhh, Kleiner. Das hilft jetzt auch nicht mehr. Du
willst es doch, oder? - Sag' mir das Du es willst! - Bitte mich
darum, das würde mir ungeheuer gefallen!" Ihr Blick wurde
weicher und ich merkte wie meine Lippen automatisch begannen ein
Bitte zu hauchen. Und noch eins, bis ich plötzlich nicht anders
konnte: "Bitte, bitte laß mich Deine Schuhsohlen küssen.
Bitte laß sie mich ablecken..." Meine Worte kamen langsam,
aber immer bestimmter.
Ich wußte nicht ob sie überrascht war, daß es wirklich
passierte oder ob sie ihren Blick bewußt einsetzte: "Wirklich?
Du willst das wirklich tun? So etwas ekliges. Was meinst Du,
durch was für einen Dreck ich mit den Schuhen schon gelaufen
bin? Du weißt, daß ich gerade noch auf dem Hof war?"
Es war vorbei mit mir, ich mußte es tun und so bettelte ich
weiter. "Ja! Das weiß ich. Bitte, laß mich Deine Schuhe
ablecken, bitte!" Ich schloß die Augen und wartete was
passieren würde.
"Okay, wenn Du mich so nett bittest, gerne..."
Ich linste durch meine halbgeschlossenen Augen und sah wie sie
ihren rechten Fuß hob, der dann langsam auf mein Gesicht
zuschwebte. Als er langsam näher kam konnte ich den Dreck unter
der Sohle erkennen. Kleine Stippen von Sand, dunkle Stellen im
Leder von Getränkeresten, zwei verbrannte Stellen unter denen
sie Zigaretten zertreten hatte und der normale Abrieb von
Ledersohlen. Was aber am heftigsten auf mich wirkte waren die Ränder
an denen man noch den feuchten Matsch vom Hof erkennen konnte.
Und davon klebten richtige nasse Ränder an der Übergangsstelle
von Sohle in Richtung Absatz.
Nun war der Schuh direkt über meinem Gesicht. Leicht setzte sie
den Absatz am unteren Ende meines Kinns auf, so daß die Sohle über
meiner Nase und meinen Augen war. Ich konnte nun alles ganz genau
erkennen. Vor allem konnte ich den Dreck riechen. Ein wenig
Asche, etwas moderig nach nassem Leder und was mich beruhigte...
die Wärme ihres Fuße verströmte ebenfalls einen leichten Leder/Schweißgeruch.
Aber am heftigsten wurde das alles überlagert vom Dreck des
Hofmatsches, als sie ihren Schuh ein wenig bewegte, wohl um mich
darauf aufmerksam zu machen das ich noch einen Job zu tun hätte.
Diese Sekunden in denen ich das alles in mich aufnahm waren
Stunden und ihre Stimme holte mich wie aus einer leichten Trance
zurück: "Hallo? Alles in Ordnung? Du hast einen Blick wie
besoffen. Willst Du einen Rückzieher machen? Ich könnte es
verstehen, ich habe mir meine Schuhe extra unten nicht abgetreten
als ich Dich nach oben gehen sah. Ich habe sie mir sogar genau
angeschaut im Flur. ICH WEISS GENAU WAS DA DRUNTER KLEBT!"
Ich sah in ihr Gesicht und öffnete meinen Mund. Dann schob ich
langsam meine Zunge raus und nahm eine wenig von dem Matsch auf.
Als ich ihn in den Mund nahm und begann ihn zu schmecken, hatte
ich sofort einen scharfen, salzigen Geschmack im Mund. Ein Anflug
von Ekel übermannte mich, aber als ich wieder in ihr Gesicht sah
wurde mir schlagartig bewußt was ich gerade getan hatte und daß
es ihr offentsichtlich sehr gut gefiel. Ihr Mund war leicht geöffnet
und mit ihrer Zunge machte sie leckende Bewegung, offentsichtlich
eine Aufforderung weiterzumachen der ich sofort nachkam. Meine
Geschmacksnerven gewöhnten sich rasch an die neuen Eindrücke
und ich begann die Situation auszukosten (im wahrsten Sinne).
"Schön, wie Du meine Schuhe leckst. Ich sehe jedesmal den
Dreck auf Deiner Zunge. Los über die ganze Sohle! - Ja geil, ich
spüre genau Deine Zunge an meinen Füßen durch die Sohle. Schön
weiter lecken! - Warte jetzt den anderen." Sie wechselte das
Standbein und hob nun den linken Schuh, allerdings nicht über
mein Gesicht, sonder bog ihn mit derHand seitlich und schaute auf
die Sohle. "Ich wollte nur mal sehen wo es so richtig
schlimm ist." Dann senkte sie den Schuh auf meinen Mund.
"Streck Deine Zunge raus - weiter - los so weit Du kannst!!!"
Als ich meine Zunge bis zum Anschlag draußen hatte setzte sie
die Sohle mit der Stelle des Übergangs zum Absatz auf meinen
Zungenanfang an die Wurzel und zog den Schuh mit großem Druck
langsam nach hinten. Mit einem Male war mein Mund mit Dreck,
Matsche und Lederabrieb gefüllt. Ich mußte mehrmals schlucken
und ich hatte nun endgültig das Gefühl ein Nutzgegenstand zu
sein. Ich mußte an die Schuhabstreifer denken, die ich des öfteren
schon in Baumärkten gesehen hatte. Wäre ich ein Formwandler, es
gebe nur eine Entscheidung. Mein Kopf schwirrte bei diesen
Gedanken. Meine Erregung war ihr nicht verborgen geblieben.
"Unfaßbar, Du machst etwas absolut ekliges und bekommst 'ne
Latte. Du bist ein richtiges Schwein!. Aber ich finde es
komischerweise auch unglaublich geil... Komm rüber, zur Coach.Über
Dir zu stehen ist ganz schön anstrengend."
Ich robbte vor ihr auf dem Boden zur Coach und plazierte mich so
davor, daß sie bequem sitzen konnte und mit übereinandergeschlagenen
Beinen die Schuh in der richtigen Höhe waren, daß ich meinen
Kopf darunter legen und die Sohlen weiter lecken konnte. Sofort
hatte ich ihren linken Absatz im Mund und sie begann mich mit dem
anderen auf der Brust zu malträtieren. Sie stach immer wieder
den Absatz tief in mein Fleich und ich konnte ihren faszinierten
Gesichtsausdruck bewundern. Mein Stöhnen wurde mit jedem Mal stärker
und meine Brust begann zu brennen. Als wenn es sie nur noch mehr
anstachelte, bekam ich nun beide Absätze auf meinen Brustwarzen
zu spüren. Mein Stöhnen wurde zu einem Ächzen und dann zu
kleinen spitzen Schreien, als sie begann sich von der Coach zu
heben und daß Gewicht ihres lieblichen Körpers auf den Absätzen
komplett in meine Brust zu drehen. Immer hin und her, hin und her...
Ich bekam vor Schmerzen keine Luft mehr und winselte um Gnade.
Sie stoppte und schaute auf mein Gesicht. Dann hob sie mein T-Shirt
an, zog es mir über den Kopf und bewunderte staunenden Blickes
das Ergebniß der letzten 10 min. "Das sieht ja richtig gefährlich
aus. Deine Brustwarzen sind hart wie aus Plastik." Sie
drehte langsam meine Nippel in den Fingern. Das brannte schon
wieder wie Feuer. Iher Blick verwandelte allerdings die Schmerzen
in göttliche Gefühle. "Wie alt bist Du eigentlich?"
Ich versuchte zu sprechen, aber es kam nur eine heiseres Krächzen.
Dann langsam Spucke sammeln und schlucken. "Siebzehn, fast
zumindest." Und versuchte ein Lächeln.
"Fehlt Dir etwa Flüssigkeit? Da kann ich helfen!" Sie
ließ einen langen, fetten Speicheltropfen auf meine Brust träufeln.
Diese Lippen dabei zu beobachten... Wahnsinn. Langsam verrieb sie
die Spucke auf meiner Brust mit ihrer Schuhsohle . Dabei entsand
wieder ein dunkler Schmierfilm, den sie mit den Sohlen in meinen
Mund rieb. "Schön ablecken!!!"
Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß dies noch nicht alles war.
Und wie um mich zu bestätigen setze sie sich wieder auf die
Coach. "Hast Du schon Sexuelle Erfahrungen hinter Dir?"
Leicht verwirrt schaute ich sie an: "Nein, nicht wirklich..."
"Aber Du weißt was es bedeutet sich einen blasen zu lassen?"
Ich nickte. "Gut. Das werde ich nicht tun - zu früh gefreut!
Aber das gleiche kann eine Frau auch von einem Mann verlangen.
Zugegeben es sieht anders aus, aber es ist genauso genial."
Bilder formten sich in meinem Kopf, aber bevor ich was erwidern
konnte fragte sie mich: "Würdest Du das für mich tun? Weißt
Du überhaupt wie das geht? - es ist ganz leicht. Ich werde es
Dir ganz einfach machen. Du mußt nichts tun außer Deine Zunge
spielen lassen, den Rest erledige ich. Was ist jetzt? Du willst
mich doch nicht etwa enttäuschen. - Ich habe ja auch niemanden
davon erzählt das Du mich beobachtet hast. Außerdem kann ich
jetzt jedem erzählen was für ein Schwein Du bist."
Ich hatte mich wieder etwas gefangen. Solche Vorstellungen waren
ebenfalls immer wieder in meinen Gedanken gewesen. Eine Frau, die
auf meinem Gesicht sitzt und sich bedienen läßt. In einem Porno
meines Onkels hatte ich so etwas schon einmal gesehen. Völlig
fasziniert hatte mich die Hingabe auf dem Gesicht der Frau, während
sie auf dem Gesicht eines Mannes regelrecht ritt uns als sie kam
drückte sie ihren Körper komplett durch. Ich hatte schon
etliche Male bei der Vorstellung onaniert, wie es wäre wenn eine
Frau auf meinem Gesicht sitzt und im Augenblick ihres Höhepunktes
mich unter ihrem Po begräbt. Da ich immer schon stark
geruchsorientiert war, dachte ich wie es wäre, wenn meine Zunge
in ihrer Höhle und meine Nase zwischen ihren Pobacken direkt an
ihrem Loch den Geruch einsaugen. Es waren große Orgasmen.
Sie sah mich an und als ob meine Gedanken ihre Zustimmung fanden,
stand sie auf und begann ihren Rock abzustreifen. Dann die Schuhe
und Strumpfhose, wobei sie ihren Fuß leicht auf meine Nase abstützte.
Ich sog den Geruch so tief ich konnte ein und merkte, daß sie
ihre Zehen leicht krümmte. Als ob sie die Luft ausschließen
wollte und den Fußgeruch verstärken. Es war himmlisch. Ihr
unterer Körper war nun nackt. Ich schaute nach oben als sie
rittlings mit dem Gesicht in Richtung meines Gemächts ihren Po
senkte. Ganz langsam wie in Zeitlupe öffneten sich erst ihre
Pobacken, dann noch langsamer und erst kurz über meinem Gesicht
ihre warme Grotte. Der Geruch ihrer Scham wurde ganz intensiv.
Leicht strich sie mit ihrer Schambehaarung durch mein Gesicht.
Ihre äußeren Lippen waren feucht und hinterließen eine Sp...
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