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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
In der Schule - Die Ausbildung
Von st2001a@gmx.de
Melanie begegnete mir erstmals während meiner Ausbildung in
der Berufsschule, sie gehört zu den Mädchen die einem sofort
auffallen. Häufig trägt sie Miniröcke (darunter
Glanzstrumpfhosen), bauchfreie Tops und dazu extravagante Schuhe,
wie z.B. schwarze Heels oder weiße Buffalos. Jedes Mal wenn ich
sah, z.B. wie sie sich auf ihren Platz setzte und dabei ihre
durch die Strümpfe glänzenden schlanken Beine übereinander
schlug, wurde mir meine Unterwürfigkeit und ihre Großartigkeit
bewußt.
Selbstverständlich fiel ich ihr über Monate hinweg überhaupt
nicht auf, wie auch, da ich es meist nur wagte auf ihre Schuhe zu
sehen - in ihr wunderschönes Gesicht traute ich mich nur aus gebührender
Entfernung zu blicken.
Eines Tages wollte es jedoch der Zufall daß ich zusammen mit ihr
eine Ausarbeitung anfertigen sollte. Jedes Team hatte einen
Teamsprecher zu bestimmen, natürlich war ausschließlich sie für
diese Position prädestiniert. Da sie jedoch die Ausbildung nicht
besonders ernst nahm - aber trotzdem an einer guten Note
interessiert war - drängte sie mich von Anfang an engagiert
daran zu arbeiten. Da ich für jede Gelegenheit mit ihr zusammen
zu sein dankbar war und mir der Stoff in der BBS nach dem Abitur
sehr leicht viel, war mir dies nur mehr als recht. Dabei merkte
sie jedoch auch, wie leicht sie mich beeinflussen konnte.
Als dann der Abgabetermin da war, sie aber die Arbeit zu Hause
liegen gelassen hatte, herrschte sie mich morgens vor der Schule
unerwartet an: "Hey Kleiner! Jetzt hörst mir mal gut zu.
Ich war gestern Nacht auf 'ner House-Party - wenn ich nachher
nach dem Referat gefragt werde, sagst du, daß du es vergessen
hast - obwohl ich dich extra 'dran erinnert habe!", ich
brachte kein Wort hervor und sah nur sprachlos in ihr Gesicht,
worauf hin sie mir einen kalten, herrischen Blick zu warf. "Hast
du das kapiert?"
"Ja, okay. Wir können es so machen," brachte ich nur
in einem stammelnden Ton hervor.
"Ganz genau SO machen wir das - verstanden!?"
Ich wagte es nur kurz in ihr Gesicht zu blicken, auf ihren Lippen
trug sie knallend roten Lippenstift und ihre Augen wurden durch
dunkles Make-up stark akzentuiert. Alles in allem wirkte sie
unbeschreiblich dominant auf mich. Mir wurde klar, daß es eine
Ehre für mich ist für ihr Versehen die Verantwortung zu übernehmen.
"Ja Melanie, habe ich verstanden!"
Daraufhin drehte sie sich um und ging. Sehnsüchtig sah ich ihr
nach. 'Sicher ist sie direkt nach der House-Party hierher
gefahren und trägt noch die gleiche Strumpfhose....' dachte ich
mir. Dann stellte mir den herrlichen Geruch ihrer Wäsche vor,
die nach der durchtanzten Nacht sicher einiges von ihrem
kostbaren Schweiß aufgesogen hatte.
Plötzlich rüttelte mich das Stundenklingeln aus meinen Tagträumen.
Bereits in der ersten Stunde sollte die Arbeit abgegeben werden.
So dauerte es nicht lange bis die Lehrerin Frau Dietz, Melanie
als Teamsprecherin aufrief und nach der Arbeit fragte.
Selbstsicher erwiderte Melanie: "In meinem Team gab es
leider Schwierigkeiten," sie zeigte dabei mit ihrem
Zeigefinger auf mich. "Stefan wollte die ganze Zeit nicht
richtig mit arbeiten - und hat jetzt auch noch das Referat zu
Hause vergessen!"
Darauf wandte sich die Lehrerin an mich: "Hast du etwas dazu
zu sagen?"
Ich sah auf die Tischplatte und erwiderte: "Ja, Melanie hat
Recht, sie hatte mich gestern noch extra daran erinnert an das
Referat zu denken."
"So, so. Dann gibt es für dich natürlich die Note 6 - Und
bei Melanie entschuldigst Du dich sofort!"
Vor der ganzen Klasse fiel mir das sicher nicht leicht, doch
Melanie sah mich fordernd an und ich wußte ich mußte ihr
gehorchen. "Melanie, bitte entschuldige. Ich wollte nicht
das du unter meiner Faulheit leiden mußt." Sofort brach die
ganz Klasse in schallendes Gelächter aus. Während der
verbleibenden Unterrichtszeit hörte ich wie diverse Mitschüler
und besonders Mitschülerrinnen über mich ablästerten. Einmal
wagte ich es kurz zu Melanie hinüberzusehen, woraufhin sie mir
ein sadistisches Grinsen zu warf.
Irgendwann schloß die Lehrerin den Unterricht mit den Worten:
"Wir sehen uns dann nächste Woche. Und Stefan!? Du sorgst
bitte dafür das Melanie das Referat bis dahin bekommt!"
"Ja, natürlich. Mache ich Frau Dietz," antwortete ich
ihr und ging.
Frau Dietz hatte wohl noch etwas Schriftliches zu bearbeiten und
blieb an ihrem Pult sitzen. Auf dem Flur war noch allerlei
Tumult, da es ja just geläutet hatte. Plötzlich sah ich
Melanie, die sich im Flur mit ein paar Freunden unterhielt, als
sie mich sah verließ sie die Gesprächsrunde mit den Worten:
"Wartet mal eben auf mich. Ich habe noch etwas zu erledigen..."
Daraufhin kam sie auf mich zu: "Ach, wen haben wir denn da?
- Bist du mit deiner 6 zufrieden Stefan?" fragte sie mich in
einem provozierenden Ton, woraufhin sich die Gruppe ihrer Freunde
und einige andere Schüler zu mir umdrehten.
Da ich die erniedrigende Situation aus dem Klassenzimmer noch zu
gut in Erinnerung hatte, dachte ich, es sei das beste einfach
weiter zu gehen. Total sauer keifte sie mich etwas lauter an:
"Sag 'mal! Hast du mich nicht gehört, Stefan!? Bleib'
stehen, du Versager, wenn ICH mit dir rede!" das sorgte
einerseits dafür, daß sich noch mehr der anwesende Schüler
umdrehten und daß es andererseits ziemlich still wurde. Ein paar
etwa 16 Jahre junge Mädchen in hohen Buffalo Schuhen und "Miss-Sixty
Jeans" kicherten. "Hey Janina! Guck' Dir mal den an!"
Ein richtiger Kerl hätte Melanie sicher ein paar drastische Sätze
an den Kopf geschmissen und wäre gegangen. Mir jedoch bohrten
sich Melanies Worte direkt ins Gehirn und ich konnte nicht anders
als ihr zu gehorchen. Deshalb blieb ich unverzüglich stehen und
wandte mich ihr zu. Sie stellte ihren Rucksack auf den Boden und
kam auf mich zu. - Klatsch! - und ich fühlte wie meine linke
Wange stark anfing zu brennen.
"Die ist für deine Frechheit von eben. Wer glaubst Du
eigentlich wer Du bist! - Schleich dich ja nicht noch mal so an
mir vorbei!" Sie holte noch mal kräftig aus - Klatsch!
-"Und die solltest du dir für Deine Vergeßlichkeit abholen!
- Da das nicht geklappt hat, gibt's gleich noch eine!" -
Klatsch! - jetzt hatte sie ihre Technik perfektioniert.
Wegen dem brennenden stechenden Schmerz verzog ich das Gesicht.
Meine Wangen hoben sich mittlerweile durch ihren feuerroten Ton
deutlich von meiner blassen Haut ab. Ich war den Tränen nahe. Um
mich herum startete ein Gemurmel und Gekicher.
"Ey! Ich glaub' der heult gleich, Janina!", sagte eines
der beiden Girlies mit den Buffs.
Melanies schweres Parfüm trug stark dazu bei, daß sie trotz
ihrer 19 Jahre unwahrscheinlich dominant und erwachsen wirkte -
Ihr nobles Outfit, das sie auch auf der House-Party getragen
hatte, komplettierte das Bild. Trotzdem ich 2 Jahre älter als
sie bin, zitterte ich förmlich vor ihr. Nicht im Traum wäre es
mir eingefallen mich gegen sie zu wehren, tief in mir wußte ich,
daß sie das Recht hatte mich so zu behandeln, und es für mich
selbstverständlich ist ihre Erniedrigungen - auch vor etlichen
Zuschauern - zu genießen. Das war das Einzige was ich von einer
Prinzessin wie Melanie zu erwarten habe. Plötzlich fühlte ich
mich wirklich schuldig. Schuldig das ich ihr Referat vergessen
habe und vor allem das ich versucht habe mich vor meiner Strafe
zu drücken.
"Jetzt paß' mal auf, du Loser. Du klingelst heute um Punkt
20:00 Uhr bei mir zu Hause und bringst mir das Referat vorbei! -
Klar?!?" fauchte sie mich an.
"Ja, und entschuldige nochmals..." erwiderte ich ihr
unterwürfig.
"Du bedankst dich jetzt erst einmal bei mir für deine
Strafe. Außerdem nennst du mich ab sofort Miss. Melanie!"
Alle um mich herum konnten sich vor Lachen kaum noch halten, und
ich fühlte mich extrem elend. "Ich warte nicht ewig Stefan!"
erinnerte mich Melanie.
"Danke, Danke für die Ohrfeigen Miss. Melanie. Danke
vielmals dafür daß Du mir Deine kostbare Zeit gewidmet hast,"
erwiderte ich ihr und strich über meine brennende Haut.
"Na also! Ich hoffe du hast heute gelernt, daß du mich gefälligst
mit etwas mehr Respekt behandelst. - Und wenn dich jemand fragt
was mit deinen roten Wangen ist, antwortest du, daß du mir gegenüber
aufdringlich geworden bist!"
Ich wagte es nicht sie länger warten zu lassen und antwortete
schnell: "Ja Miss Melanie."
Daraufhin ging sie, und die laut lachende Menge löste sich
langsam auf, als die beiden Buff-Mädchen an mir vorbei gingen
spotten sie im Chor: "Ja Miss Melanie - HiHiHi! - Du hättest
ihr ja fast die Stiefel geküßt, Du Versager!"
Wenn Die nur wüßten wie recht sie damit hatten. Denn Melanie
trug wie so häufig, wenn sie von House-Partys kam, ihre knie-hohen
schwarzen Buffalo-Plateaustiefel. Diese zu lecken wäre wunderbar
gewesen. Aber auch so hat sie mich ja perfekt erniedrigt. Viel
subtiler als es eine in Lack und Leder gekleidete Domina könnte.
Melanies natürliche Teenager-Dominanz wirkte unendlich
dominanter...
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