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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Einkauf
Von Lady
A.
Galant öffnete er ihr die Ladentür und ließ ihr selbstverständlich
den Vortritt. Hmm, hier roch es wie immer erregend nach Lack und
vor allem Leder, und seine Augen wanderten bereits suchend über
die vielen Regale, vollgestellt mit Schuhen - von
Schlangenlederpumps über Tabledance-Highheels war alles dabei.
Seine Augen glänzten jedes Mal, wenn er diese Auslagen ansah und
seiner Lady hier einen Wunsch erfüllen konnte.
Sie war heute in besonders launiger Stimmung, als sie an den
Regalen entlang schlenderte und die Schuhe in die Hand nahm, sie
begutachtete und liebevoll mit den schlanken Fingern über Ober-
und Untersohle fuhr. Sie entschied sich für ein Paar
Tabledancers mit 6 cm Plateau und 17 cm Absatz in Lackausführung
und sündigem Schwarz. Dazu hatte sie ein passendes Kleid
gefunden. Kleid? Nein, nur ein schwarzer Hauch von Nylonstoff,
der sich eng an ihren Körper schmiegen würde.
Sein Mund wurde trocken bei der Vorstellung, wie sie in diesem
Outfit über ihm stehen würde, ihre Füße mit diesen gewaltigen
Schuhen auf seine Kehle setzen... Ihre scharfe Stimme riß ihn
aus seinen Träumereien. "Verzeihung, Lady, ich war in
Gedanken..." Ein sadistisches Lächeln umspielte bei dieser
Entschuldigung ihre Lippen. Lasziv zog sie den Vorhang zu, während
er das Kleid vom Bügel streifte, die Schuhe vom Papier befreite
und sie ihr wie immer in die Kabine reichen wollte. Doch diesmal
ergriff sie nicht den dargebotenen Schuh sondern seine Schulter
und zwang ihn mit gekonntem Griff in die Knie. Schweiß trat ihm
auf die Stirn, als sie ihn aufforderte, ihr die Heels anzuziehen.
Mit zitternden Fingern schloß er die Riemchen um ihre schlanken
Fesseln und blickte zu ihr auf.
Das war der Moment, auf den sie gewartet hatte. Schnell drückte
sie seinen Körper hinab und sagte leise: "Hinlegen, sofort!"
Gehorsam, wie er es gewohnt war, legte er sich auf den Boden und
wartete ängstlich darauf, daß eine Verkäuferin ihn erwischen würde.
Seine Lady streckte den rechten Fuß aus und setzte ihn auf seine
Brust. Dann erhob sie sich mit ihrem gesamten Gewicht und stand
auf seinem Brustbein. Den linken Fuß stellte sie gekonnt auf
seine Kehle und schnürte ihm ganz langsam die Luft ab.
Wonneschauer, Angstgefühle und Atemnot wechselten sich
gleichzeitig ab. Er spürte, wie sein Kopf langsam zu platzen
drohte und wurde unaufmerksam. Dann wechselte sie mit einem
raschen Schritt in seinen Magen. Ein hartes Keuchen entrang sich
seinem Mund.
"Willst du wohl ruhig bleiben!" herrschte sie ihn an
und trat mit aller Macht in seinen Solar Plexus. Die nagelneuen
Absatzkanten bohrten sich schmerzhaft in seine Haut und hinterließen
einen bösen blauen Abdruck. "So geht es, wenn du mich
blamieren willst!" triumphierte seine Lady und lächelte ihn
an. Wie er sie liebte für die Schmerzen, die sie ihm immer
wieder zufügte. Nun streifte sie das Kleid über und benutzte
ihn wie selbstverständlich als Unterlage gegen den kalten Fußboden.
Nachdem sie sich wie ein Schlange in den Stoff gewunden hatte,
streckte sie ihren Körper, so daß ihre Figur sehr gut zur
Geltung kam.
Sie stieß einen Schuh in seine Rippen und fragte augenzwinkernd:
"Und, mein Lieber, wie steht es mir? Sollen wir es kaufen?"
Er konnte kaum antworten, ein heiseres Krächzen entrang sich
seiner Kehle, das sie gekonnt als JA deutete. Die Verkäuferin
kam die Ecke. "Alles okay bei Ihnen? Oh, ich sehe, das Kleid
und vor allem die Schuhe wirken..." Sie machte eine
demonstrative Pause, in der er sich am liebsten in Grund und
Boden verkrochen hätte. Schamesröte lag auf seinem Gesicht, als
seine Lady antwortete. "Es hat alles die gewünschten
Eigenschaften, packen Sie es bitte ein..."
Mit einem wissenden Lächeln nahm die Verkäuferin Kleid und
Schuhe entgegen. "Haben Sie sonst noch einen Wunsch?"
Seine Lady lächelte: "Danke, doch den könnten Sie mir
sowieso nicht erfüllen..." Mit hochrotem Kopf aber überglücklich
öffnete er seiner Lady die Ladentür.
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