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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Urlaub auf der Nylon-Farm
Von Nylon-Smelly
Ich bin Smelly, genaugenommen Nylon-Smelly. Ich möchte hier eine fiktive Fortsetzungsgeschichte beginnen, die von dem handelt, was ich am liebsten habe: Strumpfhosen und Nylonfüße. Leider ist die Story nur frei erfunden, aber trotzdem viel Spaß bei Lesen.
Ich weiß nicht wie ich auf die Idee kam, diesen Urlaub zu buchen. Hatte ich doch im Internet auf meinen Lieblingsseiten (Strumpfhosen, Nylons und Füße) dieses Angebot gesehen:
Gehen sie zwei Wochen ihrer Passion nach! Nichts als Strumpfhosen und Füße. Das Paradies für den Nylon-Lover!
So hatte es dort gestanden und ich hatte gebucht. Nun stand
ich hier, irgendwo im Bayrischen Wald, weit ab jeder Stadt vor
dem Eingang zur Nylon-Farm. Sollte ich eintreten? Ein bißchen
verließ mich der Mut! Mitbringen brauchte ich nicht viel,
Waschzeug etc. Alles andere würde gestellt werden... so hieß es
in den Unterlagen. Ich klingelt also...
Nach kurzer Zeit wurde die Tür geöffnet. Wow! Welch ein Anblick!!!
Ein junges Mädchen, schwarze Rolli, Minirock, schwarze
Strumpfhosen und Stiefel öffnete mir und ich sagte meinen Namen.
Der Check-in verlief erst mal wie in jedem Hotel auch. Freundlich
wurde ich in Empfang genommen und dann wurde ich über die
Einzelheiten meines "Urlaubes" aufgeklärt.
Ich erfuhr, daß ich während des Aufenthaltes nur mit einer
Strumpfhose und einem Gymnastik-Body bekleidet sein würde, wie
alle anderen 10 Männer auch. Ich bekäme dann am Abend eine
Betreuerin zugewiesen, mit dieser würde ich mir die Kammer
teilen. Die Betreuerinnen, erfuhr ich, waren ebenfalls
Urlauberinnen, aber mit eher Dominanten Ambitionen. Aber zunächst
würde der Aufnahmetest erfolgen.
Ich wurde durch eine Tür geführt und betrat einen Raum, ähnlich
eines Umkleideraum. Den Anweisungen zu folge entkleidet ich mich,
hängte meine Kleidung in den kleinen Schrank mit der
zugewiesenen Nummer und schloß ihn ab. 'Na ja, zunächst erst
mal alles wie im Freibad,' dachte ich mir. Der Unterschied war
nur: ich war nun Nackt.
Ich ging in den nächsten Raum. Duschen stand auf dem Programm.
Nachdem ich auch dieses hinter mich gebracht hatte, betätigte
ich den Türdrücker und signalisierte, daß ich fertig war. Die
Tür öffnete sich und eine weiteres junges Mädchen führte mich
in einen Art Untersuchungsraum, in dem eine Mischung aus
Frauenarzt und Zahnarztstuhl stand.
Sie war ebenfalls so bekleidet wie erste. Nur die Strumpfhose war
wesentlich dicker. Eine weitere Tür ging auf und noch drei
weitere Frauen betraten den Raum. Mir wurde der Eingangstest erläutert.
Man wollte feststellen wie stark mein Fetisch zu Strumpfhosen,
Nylon und Füßen ausgeprägt war. Dazu wurde ich auf diesen
eigenartigen Stuhl gestezt. Meine Beine und Arme wurden
festgeschnallt. Ich sollte nun gemolken werden. Dabei würde die
Zeit gestoppt, welche dann Aufschluß über meinen Fetisch geben
würde. Allerdings hatte ich nur maximal drei Minuten Zeit um zu
kommen!
Das eigentliche Melken übernahm eine Assistentin, sie hieß Anne.
Dazu zog sie sich schwarze Nylons über ihre schlanken Arme und Hände
und umfaßte schon mal mein bestes Stück. Ramona, die mich auch
in den Raum geführt hatte, stellte sich hinter meinen Kopf, dann
wurde die Kopfstütze weggeklappt, so daß mein Kopf eigentlich
frei in der Luft schwebte. Aber er wurde sofort zwischen Ramonas
Schenkel geklemmt. Ich spürte sofort das Gefühl einer NurDie 60den
Blickdicht. Etwas rauh und fest, fühlte sich an wie Helanca aus
meinen Kindertagen. Langsam wurde ich wahnsinnig.
Aber das war noch nicht alles! Ein Art Gestell wurde über mich
geklappt. Ein Stuhl. Darauf nahm nun eine weitere Frau Platz. Sie
trug im Gegensatz zu den anderen einen schwarzen Body und eine
extrem glänzende Strumpfhose. Wahrscheinlich Danskin,
Cheerleader-Tanzstrumpfhose. Noch hatte sie Ballettschläpchen über
ihren Füßen.
Nun erfuhr ich die Regeln. Eingeklemmt zwischen den Schenkel
sollte ich die Füße im Gesicht empfangen und dann tief einatmen.
Wenn sich die Fußsohlen über meiner Nase geschlossen hatten, würde
die Zeitnahme gestartet und die andere Anne würde mich melken.
Ich sollte tief einatmen, ermahnte man mich noch. "Bist du
bereit?" - "Ja," war meine Antwort.
Der Schenkeldruck wurde fester, oben zog sie sich die Schläppchen
aus. Ich wußte das diese Art von Schläppchen besonders nasse,
schwitzige Füße erzeugen. So war es auch! Deutlich hoben sich
die feuchten Fußsohlen vom Rest der Strumpfhose ab. Sie hob ihre
Füße an und plazierte gekonnt ihre Zehen um meine Nase. Diese
Frau hatte nicht zum ersten Male einen Mann unter Ihren Sohlen.
Ich atmete tief ein. Unbeschreiblich der Geruch. Wie eine Narkose.
Ich schwebte einfach weg. Ich hatte nach dem zweiten Atemzug kein
Zeitgefühl mehr, nur noch das Gefühl wie stark mein bestes Stück
von den Nylonhänden gemolken wurde. Der Saft stieg mir beim
dritten mal Luftholen schon in den Lenden hoch. Tief atmete ich
weiter. Gekonnt rieb sich meine Tanja, so hieß meine "Henkerin",
die Füße aneinander um noch mehr Geruch in meine Nasenhöhlen
zu leiten. Ich kam, und wie... "45 Sekunden," hörte
ich die Untersuchungschefin sagen. "Ein ausgeprägter
Fetisch erster Güte..." Meine Sahne lief der Assistentin über
die Nylon-Hände, sie schaute mich lächelnd an. Ebenso Tanja,
die nun langsam ihre Füße aus meinem Gesicht herausnahm.
Ich hatte den Aufnahmetest bestanden, ich fühlte jetzt schon, daß
mir zwei herrliche Wochen hier bevorstanden. Ramona entließ nun
auch meinen Kopf wieder aus ihrer Schenkel-Schere, ich wurde
losgebunden. Nun den Aufnahmetest hatte ich bestanden. Als nächstes
folgte die Einkleidung. Hatte man mir geschrieben, daß ich keine
weitere Kleidung mitbringen muß. Nachdem mich nun das Test-Team
entlassen hatte, wurde ich von Ramona in einen weiteren Raum
gebracht. Dort lagen schon meine Sachen bereit. Ich staunte nicht
schlecht. Zunächst mußte ich mir einen Nylonslip anziehen, in
dem eine extra Tasche für meinen Besten eingearbeitet war. Hoden
und Penis wurden eng vom Nylon umschlossen.
Dann sagte mir Ramona, das es auf der Farm eine gewisse
Kleiderordnung gäbe. Wir Männer würden alle in Dunkelbraun
gekleidet. Das hieß: dunkelbraune Strumpfhose und Body ebenfalls
aus Lycra (so wie ein Gymnastik Anzug). Die weiblichen Gäste,
denen wir später zugeteilt würden, tragen alle eine glänzende
Tanzstrumpfhose und einen schwarzen Body. Daraus entnahm ich, daß
Tanja, deren Füße ich zu spüren bekommen hatte, eine der Gäste
war. Die Damen des Personals, wie Ramona auch, würden in
schwarzen Strumpfhosen und Body gekleidet sein. "Aha!"
war mein Kommentar. "Ist doch einfach," sagte Sie und
hielt mir meine Strumpfhose hin. Sie fühlte sich sehr weich an.
Beim genaueren Hinsehen und Fühlen erkannte ich sie, die Falke
Seiden Glatt 40 den. Das sollten nun meine Beinkleider für die nächsten
zwei Wochen sein...
Kaum war ich mit den Beinen im Nylon versunken, bekam ich schon
den Body von Ramona übergestreift. Hmmm, war das toll. Ihre
zarten Händen strichen den Body an meinem Körper hinunter und
ich fühlte mich einfach Nylon umschlungen. Dann noch die hier
wohl üblichen Ballettschlappchen und ich war vorbereitet.
Jetzt folgte der wohl aufregendste Teil. Ich wurde einer Dame
zugeteilt! Ramona klingelte an einer bestimmten Schelle und kurze
Zeit später ging hinter mir die Tür auf, aus der ich schon aus
dem Testraum gekommen war. Ich dreht mich um und da stand sie...
Die Frau, der ich nun in den nächsten zwei Wochen zu Füßen
liegen sollte und deren Füße ich in der Nacht warm halten
durfte.
Mir wurde heiß! Niemand anders als Tanja, die Testfrau, deren göttliche
Füße mich eben fast besinnungslos machten, stand im Raum. Ihre
Augen glänzten. Im Gegensatz zu mir wußte Sie es schon, während
des Test, das ich ihr Nylon-Partner sein sollte. Von nun an saßen
wir zusammen am Tisch und teilten zusammen das Zimmer.
Das Zimmer, jetzt wurde uns auch dieses gezeigt. Ramona ging mit
uns zusammen durch die Gänge, auf den wir ab und zu der einen
oder anderen Bediensteten begegneten, oder auch Gästen, die wie
schon gesagt, an der Kleidung erkennbar waren. Komisch noch nie
waren mir Männer mit solcher Selbstverständlichkeit in
weiblicher Kleidung begegnet, doch konnte man hier und dort doch
ein wenig Scham erkennen.
Wir kamen auf unser Zimmer. Im ersten Augenblick, wie ein ganz
normales Hotelzimmer, nur das Bett war ein wenig anders. Ramona
erklärte uns zunächst das Bett. Es hatte zwei Liegeflächen,
die gegeneinander um 90 Grad verdreht waren. Tanja würde in der
Nacht ganz normal im Bett liegen. Ihre Füße würden dabei in
einem transparenten Nylonsack aufgenommen. Er hatte drei Öffnungen.
Zwei recht enge, klar für jedes Bein eine, und eine weitere,
genau in Richtung der verdrehten Liegefläche. Ramona erklärte
uns, daß dies der Platz für den mich wäre und ich meinen Kopf
in diesen Sack stecken sollte. Ich wäre dann wie im Hosenteil
einer Strumpfhose, bekäme genug Luft und wäre ständig an
Tanjas Füßen. Meine Aufgabe wäre es, eben diese in der Nacht
warm zu halten. "Am besten probieren wir das mal aus,"
sagte Tanja.
Ich mußte mich auf den dafür vorgesehenen Platz legen und sie
nahm bereits in ihrer Richtung im Bett Platz. Während dessen
half mir Ramona in den Fußsack aus Nylon. Ein komisches, nicht
unangenehmes Gefühl überkam mich. Ich fühlte mich, als hätte
jemand das Hosenteil einer Strumpfhose über meinen Kopf gezogen.
Er war ziemlich transparent, ich schätze 30 den, und ich konnte
gut Luft bekommen. Jedoch war der typische Nylonduft ziemlich
deutlich.
Der Geruch änderte sich schlagartig. Tanja hatte ihre Schlappen
ausgezogen und hatte beide Beine mit Ramonas Hilfe in die
Beinlinge gesteckt. Sie nahm direkt Kontakt mit meinem Kopf auf
und rieb ihre Sohlen durch mein Gesicht. 'Einfach Geil!' dachte
ich nur und begann mit meiner Zunge über ihre weichen glatten
Sohlen zu lecken. Etwas salziges schmeckte ich auf meiner Zunge.
Tief atmete ich ein, zog jeden Kubikzentimeter Luft an meine
Sinnesorgane, den ich kriegen konnte. War ich schon süchtig?
"Einfach toll," sagte Tanja zu Ramona. "Eine
wirklich geniale Erfindung! Ich werde in diesem Urlaub keine
kalten Füße haben," und klemmte meine Nase dabei zwischen
große Zehe und der daneben. Der Duft war noch intensiver. Wie
ich vorhin schon vermutet habe, bin ich bestimmt nicht der erste
Mann unter ihren Füßen.
Ramona mahnte, daß sie uns noch ein weiteres Möbelstück zeigen
wollte und Tanja entzog mir ihre Füße. Leider.... aber es
sollte noch besser kommen! Außerdem tröstete, ich mich, würde
ich ja die nächsten 14 Nächte zu ihren Füßen zubringen. Und
ihre Füße würden bestimmt jeden Tag an Intensität im Geruch
zunehmen.
Ein besonderes Möbelstück sollte uns/mir nun in Praxis vorgeführt
werden. Es war eine Art Liege, jedoch ohne Füße, also direkt
auf dem Boden. Das Kopfteil enthielt zwei Backen, die mich
irgendwie an einen Schraubstock erinnerten. Doch jetzt erkannte
ich es; es war die Nachbildung von zwei Füßen - natürlich mit
Nylon überzogen. Darüber befand ich ein bequemer Sessel.
Unschwer zu erraten wer dort platznehmen sollte. Ramona erklärte
Tanja, daß dies der Relaxplatz wäre. Ich wurde aufgefordert auf
der Liege Platz zunehmen. Also legte ich mich hin und legte meine
Beine unter den Sessel und meinen Kopf in die für ihn
vorgesehene Vorrichtung. Ramona betätigte einen Hebel und die
beiden Füße fixierten mich bewegungslos. Dann wurde der Rahmen
heruntergeklappt und ich befand mich in der Smotherbox, wie wir
erfuhren.
Zunächst setzte sich Ramona auf den Smothersessel und zog ihre
Stiefel aus. Sie trug, wie erwähnt, eine sehr blickdichte
Strumpfhose, wahrscheinlich eine NurDie 60 den Blickdicht. Ihre Füße
strahlten eine unheimliche Wärme aus als sie diese auf den Rand
der Smotherbox stellte. Sie demonstrierte Tanja, daß sie dort
ganz entspannt sitzen könne und bewegte ihre Füße ein wenig
nach unten und schon lagen sie vollflächig in meinem Gesicht auf.
Ich atmete tief ein und genoß.
Sie hatte einen ganz anderen Duft als Tanja. Mehr etwas lieblich
mit etwas Parfüm vermischt. Ein Spur vom Parfüm Angle drang an
meine Riechsinne. Ich atmete Tief und beide Damen genossen es.
Ramona spreizte dabei ihre Zehen um mir mehr ihres Duftes zu zufächern.
Dann sagte sie, sie müsse schleunigst Ihre Stiefel wieder
anziehen, denn heute Abend würde der schlechteste aus dem
Aufnahmetest erzogen - wie sie es nannten.
Dann setzte sich Tanja in den Sessel und zog ihre Schläppchen
aus. Kurze Zeit später hatte ich wieder die Füße vollflächig
im Gesicht, die ich schon jetzt so sehr liebte. "Echt bequem
und angenehm für die Füße," sagte sie.
"Okay," sagte Ramona, "ich sehe euch beide in
einer Stunde beim Essen. Solange kannst du ja die Möbel
ausprobieren."
Ich brauche nicht zu erwähnen, das ich in der nächsten Stunde
nicht aus der Box entlassen wurde, oder? Mein Urlaub begann
richtig toll, und die Arbeit war schon weit weit fort, als ich
unter Tanja Füßen meinen nächsten Erguß bekam...
Wird fortgesetzt...
Ich würde mich über
ein paar Kommentare und Anregungen, was unser Held noch alles
Erleben soll, freuen.
Meine e-Mail-Adresse: nylonsmelly@hotmail.com
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