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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ein S-Bahn-Sklaventraum 1/2
Es war an einem Freitag. Wie fast jeden Tag bestieg ich in
Wedel die S-Bahn nach Hause. Es war kurz nach 20 Uhr und der
Feierabendverkehr lies langsam nach. Müde machte ich es mir auf
einer der letzten Bänke bequem und blätterte lustlos in der auf
dem gegenüberliegenden Sitz zurückgelassenen Zeitung.
Durch die undichten Türdichtungen der abfahrbereiten S-Bahn zog
ein kalter Wind durch das Abteil. Alles schien wie immer zu sein.
Ein durchdringender Geruch von Alkohol zog mir in die Nase, als
ein ziemlich verwahrloster Obdachloser draußen auf dem Bahnsteig
vorbeitaumelte. Doch ich blieb allein in dem S-Bahnwagon.
"Zurückbleiben, bitte!" näselte eine weibliche Stimme
aus den neuen chromglänzenden Lautsprechern und mit einem
sanften Ruck setzte sich die Bahn langsam in Bewegung. Ich
widmete mich dem Sportteil der Zeitung und registrierte nur
nebenbei die Stationen und Menschen die aus- und zustiegen.
"Blankenese Othmarschen Bahrenfeld... Altona, Sie haben
Anschluß an die S31 Richtung Berliner Tor, über Holstenstraße,
Sternschanze, Dammtor. Beim Umsteigen bitte beeilen..." Nur
noch 30 Minuten, dann war ich endlich auch zuhause. Schräg gegenüber
saß eine ältere Dame und strickte. Am Ende des Abteils amüsierten
sich 5 Heranwachsende über eine zweideutige Reklametafel.
"Nächster Halt: Reeperbahn!" Wie sollte ich hier schon
ahnen, daß sich mein Leben ab diesem Punkt vollständig ändern
sollte? Die 5 Jungs stiegen aus, wo sollten die wohl sonst
aussteigen, und entfernten sich johlend. Ich warf einen Blick auf
den Bahnsteig und... Was für eine Frau!
Etwa 28 Jahre jung, braunes langes Haar, schlanke Figur und, was
Sie für mich so interessant machte, ganz in engem schwarz-glänzendem
Lackleder gekleidet. Lasziv nahm Sie einen letzten Zug aus Ihrer
Zigarette, trat diese mit Ihren 10 cm Stilletto-Pumps aus und
betrat die S-Bahn. Mein Puls beschleunigte sich. Sie kam langsam
näher und obwohl in der gesamten Bahn Plätze frei waren
steuerte Sie fast zielstrebig auf das zur Zeit einzige männliche
Wesen in der Bahn, nämlich mich, zu. Ihr Blick traf mich und er
war so stolz, so bestimment, das ich fast schuldbewußt den Kopf
wegdrehte. Mir stieg der Duft eines herben Parfums, gemischt mit
Zigarettenrauch und dem Geruch von Leder in die Nase.
Aufreizend langsam nahm Sie vor mir Platz. Ihre Lederhose knarrte
dabei erregend und die Deckenbeleuchtung spiegelte sich auf Ihren
Schenkeln wieder. Ihre rechte Hand streifte wie zufällig mein
Bein bevor sie auf Ihrem ledernen Oberschenkel zum liegen kam.
Ihre langen rotlackierten Fingernägel bildete einen geradezu
magischen Anziehungspunkt.
Die Bahn war inzwischen wieder angefahren, doch ich hatte nur
noch Augen für diesen fleischgewordenen Traum mir gegenüber.
Immer wieder glitten meine Blicke an Ihr hoch und runter; mein
Glied wurde steif und fest.
"Na, genug geglotzt...?"
Ihre Stimme traf mich wie eine Ohrfeige. Oh, Gott was sollte ich
den jetzt bloß sagen.
"Äh, ja... ich meine... ich wollte Sie nicht beleidigen...!"
Ein Lächeln umspielte Ihre glutroten Lippen als sie sagte:
"Schon besser... der Respekt den Du jetzt zeigst gefällt
mir schon viel besser. Du magst wohl Leder...?"
Hilfe, die Frau hatte alle Fäden an der Hand und ich baumelte
wie eine Marionette an Ihren Fäden. Mit gesenktem Kopf stammelte
ich: "Nun ja, Sie..."
"Schon recht, dieser Ort ist hierfür nicht ganz geeignet. Hör
zu, wenn du bereit bist nach meinen Regeln zu spielen," ein
Glitzern wurde in Ihren mit blauem Lidschatten und Kajal
umrahmten dämonischen Augen sichtbar, "kannst du mitkommen
und wir werden uns etwas näher kennenlernen. Aber ich warne
Dich, achte auf meinen rechten Ohrring und du weißt was Dich
erwartet."
Vorsichtig glitt mein Blick von Ihren Lackpumps die
lederverpackten Beine empor, kurz an der tailierten offenen
Lederjacke, der schulterfreien Brustkorsage aus Lackleder
verweilend den Hals entlang zu Ihrem von seidigem Haar umspielten
rechten Ohr. Dort baumelte klein und verspielt eine goldene
Peitsche.Ich war wie elektrisiert.
"Nun...?" fragte Sie spöttisch. "Immer noch
interessiert?"
Ich war knallrot angelaufen und brachte kein Wort heraus. Wie in
Trance nickte ich mit dem Kopf.Tausend Gedanken jagten durch
meinen Schädel und immer wieder schrie eine innere Stimme: 'Lauf
weg! Sie wird dich benutzen, aussaugen und wegwerfen! Lauf
solange du noch kannst!!!' Doch ich blieb sitzen, denn ganz tief
in mir drinnen wollte ich genau das: Benutzt, gedemütigt und
gequält werden von einer perversen, geilen Frau.
Sie schien nicht etwa überrascht zu sein sondern leicht freudig
erregt. als Sie flüsterte: "Ok... du stellst keine Fragen
und tust genau das was ich Dir jetzt sage, hast du mich
verstanden!?" Ihre rechte Hand krallte sich in meinen linken
Oberschenkel und ich nickte durch das plötzliche Zugreifen eher
vor Überraschung als vor Schmerz. "Wir steigen jetzt
Landungsbrücken aus und Du folgst mir in ungefähr 5 Meter
Entfernung. Dabei schaust Du die ganze Zeit auf meinen Arsch.
Alles weitere dann draußen, Sklave..." Flink und elegant
erhob Sie sich und ging zur Tür, als der Zug gerade abbremste.
Mit hochrotem Kopf und etwas wackelig auf meinen Beinen schaute
ich diese Traumgestalt in Leder voller Geilheit an. Ich war Ihr längst
verfallen. Ich würde alles für diese Göttin tun.
Wie gebannt hing mein Blick an Ihrem Hinterteil. Prall gefüllt
wackelte er aufreizend vor mir her. Ohne sich noch einmal
umzudrehen, der Sache absolut sicher das ich Ihr folgen würde,
stieg Sie aus, blieb kurz stehen und zündete sich eine Zigarette
an. Dann ging Sie zielstrebig zum Aufgang und stellte sich leicht
breitbeinig auf die Rolltreppe. Das Leder warf fast keine Falten
und mir, der ich demütig 10 Stufen unter Ihr stand, stieg der
Geruch der Zigarette in die Nase.
Am Ende der Rolltreppe bog sie Richtung Anleger ab, bevor Sie den
Ausgang zur Bavaria-Brauerei nahm. Zwei Seeleute warfen Ihr
gierige Blicke hinterher. Laut klang das Stakkato ihrer Absätze
auf dem gefliesten Boden der Bahnhofshalle und ich, immer noch
den Blick auf Ihren sexy Arsch gerichtet, folgte ihr wie ein läufiger
Hund. Kaum aus dem Bahnhof heraus ging Sie langsamer und ich wäre
beinah zu Ihr aufgeschlossen als mir Ihr Befehl wieder einfiel 5
Meter hinter Ihr zu bleiben. So verlangsamte auch ich meine
Schritte und war tunlichst bemüht Ihr nicht zu nahe zu kommen.
Sie ging langsam den Weg zur Brauerei hinauf und unter der
mittleren Laterne blieb Sie stehen und winkte mich heran. Wie
eine schwarzlederne Göttin war Sie im Lichtkreis zu erkennen und
das wußte Sie, denn Sie wartete genüßlich auf das Kommen Ihres
neuen Sklaven.
Bei Ihr angekommen machte es erstmal: Klatsch, Klatsch... Sie
hatte mich rechts und links geohrfeigt. "Das ist für dein
ungebührliches Anstarren in der S-Bahn. Als Entschuldigung
kniest Du dich jetzt hin und küßt mir die Schuhe, ist das klar?"
"Jaaa," war alles was ich sagen konnte. Mit brennenden
Wangen fiel ich vor Ihr auf die Knie, schaute zu Ihr auf als ich
die nächste Ohrfeige erhielt.
Klatsch! "Das heißt ab jetzt für Dich nur noch 'Ja, Madame
Verena'. Hast du verstanden du Wurm? - Und jetzt gebrauch deine
Zunge sonst..." gefährlich näherte Sie die Glut Ihrer
Zigarette meinem Gesicht.
Sofort bückte ich mich herab und fing an mit langer Zunge Ihren
rechten Schuh zu lecken. Der Geschmack des Leders und der Geruch
Ihrer leicht salzigen Füße, sowie die Tatsache das uns jeder
sehen könnte, wenn er hier vorbei käme steigerten meine
Geilheit ins unermäßliche.
"Du scheinst schon Erfahrung zu haben..." Bei diesen
Worten schob Sie meinen Kopf mit Ihrer Fußspitze leicht nach
oben und schaute mich fragend an. Der Anblick der sich mir bot
war Atemberaubend. Die rote Glut der Zigarette in Ihrer Hand warf
ein warmes Leuchten auf Ihre prallen Lederschenkel. Ungefähr auf
Augenhöhe klebte mein Blick auf Ihrem lederumhüllten Schritt
der mir wie eine paradiesische Erfüllung erschien.
"Nun...?" Sie schob Ihr rechtes Knie unter mein Kinn
und ich erbebte bei der Berührung der kühlen Lederhose und der
herrischen Geste.
"Ja, Madame Verena, ich sehne mich nach einer strengen Frau...",
sprudelte es aus mir heraus. "Ich möchte Ihnen dienen, Ihr
Sklave sein, alles was Sie befehlen und wünschen." Das Blut
in meinen Schläfen pochte. Was machte ich hier? Eben wollte ich
noch nichts weiter als schnell nach Hause und in mein Bett und
nun kniete ich vor einer wildfremden Frau und gestand Ihr meine
geheimsten Wünsche und Sehnsüchte. Einer Frau die mich zutiefst
demütigte und daran auch noch Ihren Spaß zu haben schien. Mein
ganzer Verstand war zum Teufel und ich wurde nur noch von einer
absolut tierischen Geilheit gelenkt. Doch ganz tief in mir
drinnen genoß ich es, wie nie zufor etwas in meinem Leben...
"Ha Ha ha ha..." Langsam verebte Ihr Lachen. "Du
Dreckstück!" zischte Sie und gab mir eine weiter Ohrfeige.
"Glaube ja nicht das du mich mit solchem Gerede irgendwie
beeindrucken kannst. Wenn Du wirklich mein Sklave werden willst
mußt du erstmal meine Prüfungen bestehen. Und auch dann werde
Ich mich nur an Dir ergötzen und Dich, wenn es mir beliebt, in
die Gosse stoßen oder... dich wie ein Hund zu meiner Belustigung
halten und dressieren. Ganz wie es mir beliebt. Du wirst dein
ganzes bisheriges Leben aufgeben müssen und allein Mir, deiner
Herrin, alle Wünsche erfüllen - Du elendes geiles Stück Dreck."
Sie riß meinen Kopf an den Haaren nach oben und spuckte mir
mitten ins Gesicht. "Bist du dazu bereit, Sklave?"
fragte Sie herrisch.
Ich war nur noch ein Ausbund an Geilheit, Ihre Frage war mehr
obligatorisch, denn wenn mir diese teuflisch perverse Lederbraut
auch nur in die Augen schaute wußte Sie das ich Ihr bereits vom
ersten Augenblick an hörig war. Wie durch eine Nebelwand hörte
ich mich sagen: "Ja, oh ja, LADY VERENA, ich bin zu allem
bereit. Sie sind die Erfüllung all meiner Träume und..."
Klatsch, klatsch. Ohrfeige Nummer vier und fünf.
"Du sollst mir keine Romane erzählen, verstanden! Ab jetzt
redest du nur noch wenn du gefragt wirst. Steh jetzt auf und komm..."
Abrupt drehte Sie sich um und ging Richtung Erichstraße davon.
Benommen erhob ich mich während mir ihr nikotinhaltiger Speichel
langsam auf die Lippen troff. Ich erschauerte. Aber nicht vor
Ekel sondern vor Wollust. Diese so schöne, junge Lederamazone würde
mir die Chance geben meinen Lebenstraum zu verwirklichen. Die Erfüllung
unter einer strengen Frau!
Schnell nahm ich wieder die gehorsame Verfolgung meiner Herrin
auf. Ich genoß den Blick auf ihre knackigen lederglänzenden
Unterschenkel und leckte dabei ihre mir in den Mund laufende
Spucke gierig auf. War das nicht ein Zeichen meiner willigen
Unterwerfung? Würde Sie mir diese köstliche Verbindung eines
Sklaven zu seiner Herrin noch öfter erfüllen? Ich ahnte ja
nicht was diese Sadofrau noch alles mit mir anstellen würde!
Zielstrebig ging sie zu einem leicht verfallenen Einzelhaus und
blieb an der schwer gesicherten Tür stehen. Wie von Ihr befohlen
blieb ich in 5 Schritten Entfernung stehen. Keine zehn Meter
neben uns auf der anderen Straßenseite standen zwei normale
Huren. Beide in sexy Lackstiefeln und ultrakurzem Mini. Sie
winkten kurz. Wie sollte ich wissen das diese beiden Strichmädchen
für zwei Monate die letzten anderen Menschen sein würden die
ich außer meiner Herrin Verena sehen würde...
Verena, oder besser meine sadistische Lacklederdomina "Verena
de Ville", machte sich an zwei schweren Riegeln zu schaffen
und drehte sich um.
"Komm!" Nur dieses eine Wort und der widerspruchslose
Ton zogen mich an wie ein Magnet. Ohne zu denken setzte ich einen
Fuß vor den anderen. Als ich direkt vor Ihr stand drückte sie
mich auf die Knie und sagte beinah weich: "Ich will nicht
unfair sein und gebe dir eine letzte Chance. Geh, wenn du willst...
oder krieche über diese Schwelle..."
Mein Verstand war lange irgendwo in einer tiefen dunklen Ecke
begraben und als ich den Blick hob und in dieses wunderschöne
Gesicht mit diesen diabolischen Augen sah, den Geruch des Leders
und des kalten Rauches gemischt mit dem so fraulich-herben Parfum
einatmete. konnte ich nicht anders als an Ihr vorbei in die
Dunkelheit zu kriechen. Ich glaubte ein zufriedenen Seufzer zu hören
als Sie hinter mir herkam und die Tür verriegelte. Erst jetzt
bemerkte ich, daß der Fußboden wie in einem Badezimmer weiß
gekachelt war. Dies lag zum einen daran das man die Stilettoabsätze
meiner Herrin auf den Kacheln hörte als Sie die Tür schloß und
zum anderen an dem matten Licht das sie angeknipst hatte und
welches am Ende dieses als Flur erkenntlichen Raumes brannte.
Zisch! "Auuu!" Wie ein Blitz fuhr ich zusammen.
"Genug geplänkelt. Zieh dich aus!" herrschte Sie mich
an. Und um Ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen schwang Sie
erneut... Ja,das war eine Peitsche, aber woher..
"Zisch' Auuuuu... woher hatte Sie den so plötzlich eine
Peitsche, schoß es mir durch den Kopf.
"Wird's bald?" Sie holte wieder gefährlich mit diesem
Marterinstrument aus, so daß ich nervös an meinem Gürtel
nestelte um einem weiteren Hieb zu entgehen. Beim Entkleiden viel
mir neben der Tür eine Konsole auf, auf der mehrere Peitschen
unterschiedlicher Länge und Dicke fein säuberlich aufgereiht
waren. Daher hatte Sie also so plötzlich eine Peitsche in der
Hand.
Zisch! "Auuuuuuuu!"
"Schneller Sklavenarsch!" fauchte Sie.
Ich streifte alle Bekleidung in Windeseile ab und hockte nun mit
steil aufragendem Glied splitternackt vor meiner Ledergöttin.
"Das macht dich also auch noch geil du Lederficker!? Glaube
mir, das werde ich dir noch austreiben!" Ein teuflisches
Grinsen lag auf Ihren glutroten Lippen. "Jetzt her mit
deinen Klamotten!"
Klatsch! "Auuuuauuuu!" Sie hatte mit ihrer Peitsche
genau zwischen meine Beine gezielt und der Schmerz in meinen
Eiern ließ mich Sterne sehen und nach Luft schnappen.
"Willst du deiner Herrin wohl gehorchen oder soll ich..."
So schnell ich konnte reichte ich Ihr meine Kleidung. Um einer
weiteren Bestrafung zu entgehen legte ich mein Kopf zu ihren Füßen
- wobei mich der Blick an Ihren glanzlederbespannten Beinen
entlang schon wieder mächtig erregte - und küßte
hingebungsvoll Ihre Stiletto-Lackleder-Pumps. Ich wollte mich
schon für mein Verhalten entschuldigen, als mir gerade noch
rechtzeitig einfiel das ich nur zu sprechen hatte wenn ich
gefragt werde. Was für eine Situation. Ich war mir bewußt das
diese Frau mich total in Ihrer Gewalt hatte und ich dieser Gewalt
mit Freuden folge leistete. Ich hatte den endgültigen Schritt in
meine Perversion getan.
"Nicht schlecht für so ein perverses Stück Scheiße, wie
dich. Wer hätte gedacht das mir mein kleiner Spaziergang ein so
williges junges Lustobjekt bescheren würde. Ha Ha Ha! Aber genug
jetzt!" zischte Sie gefährlich. "Diese Kleidung
brauchst Du ab jetzt nicht mehr, denn hier ist mein Reich und du
bist ab sofort kein Mensch mehr sondern nur mein kleiner geiler
Sklavenarsch, ist das klar?" Bei diesen Worten bohrte sie
mir den Absatz Ihres rechten Schuhs in den Oberschenkel und preßte
mein Gesicht fest auf Ihre lederverpackte Vorderseite. Der Geruch
des Leders wurde von einem anderen Geruch nach Schweiß und Mösensaft
überlagert und mir schien das Verena genauso erregt war wie ich.
Wie konnte ich im Schoß meiner Traumfrau in Leder anders
antworten als: "Ja Herrin, ich bin Ihr Eigentum. Sie können
alles mit mir machen. Ich würde sogar sterben für Sie"
Mit einem Stoß stieß Sie mich weg. "So,so!" Sie
schien zufrieden zu sein, demm sie sagte leise: "Nun gut.
Vielleicht wirst du es dir einmal wünschen, aber diese Gnade
werde ich dir nicht erfüllen. Das was dich ab jetzt erwartet
wird schlimmer sein als sterben. Tausendmal schlimmer!" Ihr
Blick viel auf mein immer noch oder schon wieder versteiften
Penis... "...aber daran scheinst Du ja sogar Freude zu haben.
Ha Ha Ha Ha!"
Dann machte Sie einen Schritt nach vorn und deutete in eine
dunkle Türöffnung 3 m entfernt auf der rechten Seite. "Da
rein! Bevor ich mich weiter mit dir beschäftige erkläre ich dir
ein paar Grundregeln. Ich werde Sie jedoch nicht wiederholen und
jedes deiner Vergehen werde ich schwer bestrafen!
Regel 1: Jeder Sklave hat sich in meiner Gegenwart auf den Knien
oder auf allen vieren fortzubewegen. Den Blick darf er nur auf
Befehl heben. Reden darf er nur wenn er gefragt wird.
Regel 2: Jede Art von Selbstbefriedigung ist dem Sklaven auf schärfste
verboten. Nur auf ausdrückliche Gnade von mir darf er abspritzen.
Regel 3: Der Sklave hat sich für jede Bestrafung gebührlich zu
bedanken.
Regel 4: Egal was ich mit meinem Sklaven mache, habe ich für
alles seine Einwilligung und tue es auf unterbewußten Wunsch
desselben. Das heißt du wirst mir gleich noch schriftlich bestätigen,
daß ich mit dir machen kann was ich will! Ist das klar?"
Zisch! "Aauuuuuauuu!!!" Zum Unterstreichen ihrer
letzten Worte landete ein harter Hieb auf meiner Kehrseite. Mein
Glied wollte vor Geilheit schier platzen als ich antwortete:
"Ahhh, Ohh ja Herrin,Ohhh!"
"Geh!"
Gehorsam rutschte ich auf den kalten Fliesen durch die dunkle Tür.
Erst jetzt bemerkte ich das dort eine Treppe hinabführte.
Beinahe wäre ich kopfüber hinabgestürzt. So setzte ich langsam
eine Hand nach der anderen auf und vorsichtig kroch ich die
dunkle Treppe hinab.
Klick! Licht flammte auf und blendete kurz meine Augen als ich
verstohlen einen Blick hinter mich warf um einen selben auf die
Verkörperung meiner Träume zu werfen.
Was für eine Domina! Ihr Haar wehte seidig nach hinten, Ihr
lackumspannter Busen wogte auf und nieder. Ihre lederumhüllten
sex-Beine reflektierten die Lichtquelle und während sie unter
Ihrem linken Arm meine Kleidung geklemmt hatte wogte in Ihrer
rechten mit blutroten Fingernägeln verzierten Hand die süße
Peitsche.
Am Ende der Treppe angekommen war ich erstmal starr vor Staunen.
Sicher hatte ich schon dutzend Dominastudios besucht und kannte
mich auf der käuflichen Hamburger SM-Szene einigermaßen aus.
Aber dieses Übertraf alles bisher bekannte! Ein 10 m langes
Kellergewölbe erstreckte sich vor mir. Überall im Boden waren
Ösen und rechts und links standen mir bekannte Martergeräte wie
eine Streckbank, ein Pranger, ein Andreaskreuz usw. aber auch
zwei oder drei mir noch unbekannte Geräte die ich jedoch noch früh
genug kennenlernen sollte.
An der Stirnseite stand ein Eindrucksvoller Ledersessel, Thron wäre
wohl der bessere Ausdruck dafür. Rechts und links waren 2
verschlossene Türen. An den Wänden hingen Peitschen und Zangen
jeder Größe und Art. Auch Nadelwäsche und Klammern und
Gewichte und viele ander Folterutensilien. Dieses Studio oder
besser gesagt dieser Teil des Studios, mit den anderen Teilen
sollte ich noch Bekanntschaft machen, mußte gut und gerne eine
halbe Millionen DM verschlungen haben.
Inzwischen war das Klacken der Absätze neben mir und meine
Herrin schien meine Gedanken zu erraten. "Du möchtest
bestimmt wissen wie ich das hier finanziert habe? - Du wirst das
noch früh genug erfahren!" Lachend ging Sie an mir vorüber
und schritt oder besser stolzierte zu Ihrem Thron. Meine Augen
klebten an der Spalte zwischen Ihren lacklederglänzenden
Arschbacken. Neben dem Thron lagen Hand und Fußfesseln, sowie
ein Halsband.
"Leg dir das an," war der einzige Kommentar als Sie mir
alles vor die Füße warf.
Um meine Domina nicht zu verärgern beeilte ich mich Ihren Befehl
auszuführen. Derweil Schritt Sie zu einem heruntergebrannten
Kaminfeuer das ich zuerst gar nicht bemerkt hatte. Sie fachte das
Feuer mit einem Blasebalg neu an und legte meine Kleidung davor
ab. Schnell fraß sich das Feuer empor und als Sie einige der
danebenliegenden Holzscheite auflegte erkannte ich im Widerschein
der Flammen ein Gestell mit Brandeisen und Zangen. Oh-je! Wo war
ich bloß hineingeraten. Diese Frau würde Dinge mit mir machen
die nur in meinem tiefsten Unterbewußtsein eine perverse
Befriedigung für mich darstellen würden. Und trotz meiner Angst
wuchs auch meine Erregung, wenn das zu diesem Zeitpunkt überhaupt
noch machbar war.
Meine Domina bot einen schrecklich schönen Anblick. Die
lodernden Flammen erzeugten ein bizarres Lichtspiel auf ihren
knackigen Lederschenkeln. Ich hätte Stundenlang dahocken können
um diese vulgärgeile Sadofrau vor dem Feuer zu betrachten.
"Bist du noch nicht fertig?" Sie drehte sich um und kam
auf mich zu. Mir gelang es gerade noch die letzte Schnalle des
Halsbandes zu schließen bevor ich antwortet: "Doch
Herrin,ich bin fertig. Das nächste mal werde ich schneller sein.
Ich bitte um Verzeihung." Ihr rechter Arm schnellte vor.
Zisch! "Auuuauuuauu!"
"Ich verzeihe nicht!" fauchte Sie. "Aber dein
Respekt ist schon sehr gut. - Leg dich dorthin." Ihre linke
so zart wirkende Frauenhand wies direkt vor den Thron. "Spreize
die Beine, so daß ich mit meinen Absätzen im Sitzen deine Eier
bearbeiten kann!"
Gehorsam legte ich mich wie befohlen vor den Thron. Der Blick auf
Ihre Beine war aus dieser Perspektive atemberaubend. Sie kam näher,
bückte sich und hakte meine Fußfesseln in zwei rechts und links
von Ihrem Dominasitz angebrachte stabile Ösen ein. Mein Glied
war somit 20 cm vor der Sitzfläche auf dem Boden für Ihre Absätze
problemlos erreichbar. Ich konnte mich schon jetzt nicht mehr
fortbewegen.
"Komm mit dem Oberkörper hoch und strecke die Arme zum Abstützen
durch. Ich möchte dir ins Gesicht sehen können. Und damit du
dich nicht zurücklehnst..." Sie schritt zur linken Wand und
nahm zwei 1,5 m lange Lederleinen von einem Hacken "...gibt
es für unsere Sklavensau auch ein Halsband." Diesmal
stellte Sie sich breitbeinig über mich und als Sie mir die Leine
durch den Ring an meinem Halsband zog konnte ich einen Blick auf
Ihre wogendes Dekolte werfen. Stramm und lackverpackt war es zum
Greifen nah und für mich doch so unerreichbar. Zuerst wurde mein
Hals hinter mir mit der einen Leine fixiert, so daß ich mich mit
dem Oberkörper nicht weiter nach vorne beugen konnte. Dann band
Sie das zweite Halsband links und rechts an die Lehnen Ihres
Thrones fest, was auch das Ausweichen nach hinten nicht mehr
erlaubte. Schließlich nahm Sie aufreizend langsam auf Ihrem
Herrscherinnensitz platz.
"Bevor ich mich weiter mit so einem Stück Dreck wie dir
befasse, unterschreibst du dieses..." Meine Domina hielt mir
ein Stück Papier und ein Stift entgegen die sie auf dem kleinen
Beistelltisch neben sich liegen hatte. "Ohne es zu lesen...
und mit Ort und Datum!" Das war keine Frage sondern ein
Befehl und ich unterschrieb ohne mich um den Inhalt zu kümmern.
"So ist brav... Ich glaub du wirst mir ein gehorsames
Spielzeug sein, oder?"
Bei dieser Frage hob sie mit Ihrer linken Hand mein Kinn etwas an
und ich konnte nur gepreßt sagen: "Ja, Herrin, ich will
ihnen ein gehorsames Spielzeug sein."
Klatsch! Sie hatte mich mit ihrer freien rechten Hand schallend
georfeigt. "Gut... Die Ohrfeige hast du bekommen weil es mir
Spaß macht hilflose Ferkel zu schlagen. Und du bist hier gleich
völlig hilflos." Bei diesen Worten erhob Sie sich nochmals
und beugte sich so über mich das Sie meine Hände an den noch
freien Ösen im Boden fesseln konnte. Dabei preßte Sie mir Ihre
Lederhüfte ins Gesicht. Danach nahm Sie wieder Platz.
"Damit du dir bewußt bist," sie nahm eine weitere
Zigarette aus Ihrer Schachtel, zündete Sie an, inhalierte, und
blies mir den Rauch direkt ins Gesicht "was du eben
unterschrieben hast werde ich es dir gnädigerweise vorlesen."
Sie nahm ein weiteren Zug und paffte mich an. "Wo habe ich
bloß den Aschenbecher... Ach ja, was hab ich nur für Gedanken...
ich habe ja wieder einen Sklaven... Maul auf!" herrschte Sie
mich an und um dem ganzen die nötige Wirkung zu geben bohrte sie
den Absatz Ihres rechten Schuhs langsam aber unaufhaltbar in
meine Weichteile.
"AuuuAAa!" Gehorsam öffnete ich den Mund. "Zunge
raus!" Noch immer den spitzen Absatz Ihres Schuhs an meinen
Eiern schnellte meine Zunge fast automatisch heraus. Langsam näherte
sich Ihre sexy Hand. Zwischen den so zerbrechlich wirkenden
Fingern mit den rotlackiereten krallengleichen Fingernägeln
klemmte drohend die Zigarette. Von der Glutspitze kreuselte sich
blauer Qualm in meine Nase. Und schnipp... Mit einer lasziv lässigen
Bewegung hatte Sie mir die Glut auf die Zunge geascht. Ich zuckte
leicht zusammen doch die Glut erlosch sofort auf meiner feuchten
Zunge und nur ein leicht salziger Geschmack blieb haften.
"Und nun schluck das runter..." Wieder bohrte sie mit
ihrem Absatz und ich beeilte mich die Zigarettenasche
herunterzuschlucken. Was für eine perverse Situation. Ich wurde
von einer geilen Lederfrau zu einem oralen Aschenbecher
erniedrigt. Und ich war dabei auch noch unbeschreiblich erregt.
"Also weiter..." wieder inhalierte sie tief und pustete
mir den Rauch mitten ins Gesicht. "Du hast eben folgendes
unterschrieben:
Ich, der Unterzeichnende, bestätige das alle an mir vorgenommen Handlungen ausdrücklich auf mein Verlangen geschehen. Ich werde alles von mir verlangte ohne Einwände tun. Hierbei braucht Frau de Ville, die hier anwesende Notarin, auf später von mir vorgebrachte Einwände keine Rücksicht mehr nehmen. Dieses Schreiben ist verbindlich."
Sie machte eine kleine Pause in der Sie einen weiteren Zug aus
ihrer Zigarette nahm und mich zwang ihren inhalierten Rauch
ebenfalls einzuatmen. Was für ein geiler Geruch gemischt mit dem
Anblick der glutroten Lippen die mir eine blaue Wolke Qualm
entgegenhauchten. Dazu diese diabolischen Augen und der Lederduft.
Was für eine Frau!
"Mach's Maul auf, du perverses Sklavenschwein!" fuhr
sie mich an und wieder näherte sich unbarmherzig die glühende
Zigarettenspitze meinem Mund. Und als wenn es die natürlichste
Sache der Welt wäre streifte sie ein zweites mal Ihre Asche an
meiner, durch den Druck Ihres Stilettoabsatzes unterstützt,
herausgestreckten Zunge, ab. Dann fuhr sie fort:
"Desweiteren hat Lady Verena de Ville, geb... tätig
Erichstr. 24 in 20359 Hamburg, eine völlige Vollmacht über mein
Vermögen und meine Konten. Sollte ich bei ihr leichte oder
schwere Verletzungen oder gar den Tod erleiden, so geschieht auch
dieses auf meinen ausdrücklichen Wunsch. Von einer
strafrechtlichen Verfolgung ist somit abzusehen. Ich erkläre
hiermit das ich in Vollbesitz meiner geistigen Kräfte dieses
Dokument unterzeichnet habe und es somit rechtskräftig ist. Alle
Anfechtungen finden von mir keine Billigung. Die Unterzeichnung
erfolgt absolut freiwillig und wurde unter notarieller Aufsicht
von Frau de Ville gegeben.
Hamburg den 25.10.99 Dirk...
notariell beglaubigt durch
Verena de Ville, Notarin"
Wieder machte sie eine bedeutungsschwere Pause und mir wurde
klar das Sie mich durch meine Unterschrift sowohl physisch als
auch psychisch völlig in der Gewalt hatte. Die Frau die keine 20cm
von mir entfernt ganz in Leder gekleidet vor mir saß und genüßlich
an Ihrer Zigarette sog.
"Wer hätte gedacht das ich durch meinen kurzen Ausflug
wieder in den Besitz eines so geilen Sklaven kommen würde. Denn
jetzt," wieder nahm sie einen Zug aus Ihrer Zigarette und
pustete mich an, "jetzt gehörst du mir ganz... Ha Ha HaHaHa!"
Ihr lachen verebbte nur langsam. "Damit du gar nicht auf
dumme Gedanken kommst: Ich bin wirklich Notarin und habe vor 2
Jahren promoviert. Zur Finanzierung meines Studiums habe ich
meine Leidenschaft zu einem guten Nebenverdienst gemacht in dem
ich hier und dort als Stiefeldomina gearbeitet habe. Diese
Dokument ist also wirklich rechtskräftig. Und nachdem mein
letzter Leibsklave vor drei Wochen das Zeitliche segnete, kommst
du gerade richtig um meine Gelüste zu befriedigen, du junges Stück
Sklavengeilfleisch. Ha Ha HaHaHa!"
Ihr lackverhüllter Busen bebte bei ihrem höhnischen Gelächter
und ich glaubte ihre inzwischen steif gewordenen Brustwarzen
unter der schwarzglänzenden Lackschicht zu erkennen. Sie schien
ebenfalls sehr erregt zu sein und ehe ich weiter auf diese
geballte Ladung Sex ihrer Lackledertitten starren konnte holte
sie mit der rechten Hand aus und... Klatsch! Sie hatte mich
schallend georfeigt. Ihr Lachen war erloschen... "Habe ich
dir erlaubt mich so anzustarren. Hmm?"
Es war vorbei. Mein letzter Funke Wiederstand und Selbstachtung
war durch diese sexgeladende Lacklederfurie wie eine Kerze im
Orkan ausgepustet worden. Mit Tränen in den Augen fing ich an zu
stammeln: "Oh... Nein Madame Verena, ich... Sie sehen so
geil aus und... und ich... ich werde alles für Sie erleiden.
Bitte, bitte bestrafen Sie mich. Ich..."
"Genug!" In ihrem strengen Gesicht zeigte sich der
Anflug eines Lächelns während sie einen weitern Zug aus der
halbaufgerauchten Marlboro inhalierte. "Nun gut. Dann wird
es Zeit dich einmal etwas ernster zu Testen." Sie beugte
sich leicht nach vorne, was ein leichtes Knarren ihrer
Lacklederhose verursachte. Ein geiles Geräusch. "Mal sehen
ob du auf Schmerzen stehst. HaHaHa..." Bei diesen Worten
nahm sie einen weitern Zug und bließ mir den Rauch scharf ins
Gesicht. Durch den Nebel näherte sie langsam die zwischen ihren
mit rotlackierten Fingernägeln verzierten zarten Fingern
geklemmte heißglühende Zigarettenspitze meiner linken
Brustwarze. Der Geruch von verbranntem Brusthaar stieg in meine
Nase während ich immer mehr die Wärme spürte.
"Sie mich an', herschte Sie. Mein Blick versang förmlich in
diesen kalten blauen Augen. "Ich möchte keine Jammerlappen
als Sklaven," bei diesen Worten streifte sie die Asche ihrer
Zigarette an meiner Brust ab. Ich erbebte, aber der Schmerz hielt
sich in Grenzen, so das ich nur leise stöhnte. Sie riß meinen
Kopf an den Haaren nach hinten. "Lederwichser, wie du müssen
etwas aushalten können." Sie schürzte die Lippen und
spuckte mir eine volle Ladung Speichel ins Gesicht. "Und nun
sieh' hin, wie du das erste Zeichen deiner neuen Herrin erhälst."
Sie drückte meinen Kopf leicht nach unten, soweit es die
Fesselung zuließ. Das schnürrte zum einen meine Luft etwas ab
und zum anderen mußte ich zusehen wie ein Lacklederumhüllter
Arm, besser gesagt eine rot glühende Zigarettenspitze in der so
zart erscheinenden Hand meiner Herrin sich unaufhaltsam meinem
wild zuckenden Glied näherte. In Erwartung eines grauenvollen
Schmerzes war ich Angstgebadet und trotzdem so geil wie nie
vorher in meinem Leben. Und dann...
Mit einer schnellen Bewegung legte sie die Zigarette ruhig auf
meinem Oberschenkel ab und trat sie genüßlich mit ihren Pumps
aus. AHHHHhh... AUUUUUuuuuu!!! Was für ein Schmerz. Durch einen
Nebel- und Tränenschleier hörte ich verschwommen ihr Lachen, während
ich versuchte nicht laut aufzuschreien und mich meiner Herrin würdig
zu erweisen..
"HaHaHahahaaa! Du glaubst doch nicht etwa das dein dreckiger
Sklavenschwanz als erstes in den Genuß eines so kurzen schnellen
Schmerzes kommt." Ihr Lachen verebbte langsam. "Den
hebe ich mir für später auf." Diesmal klang ihr kichern
fast Mädchenhaft.
Oh in was war ich da hineingeraten. Ein wirklich sadistische
Naturdomina die sich an meinem Leiden ergötzte. Langsam konnte
ich wieder klar denken doch ehe ich irgend etwas machen konnte
hielt sie mir Ihre Stilettopumps vor die Nase. Ihre Stimme war
wieder bestimmend und herrisch.
"Und nun mach das mit deiner Zunge ordentlich sauber!"
An der Unterseite dieser schwindelerregenden Lackpumps klebte die
ausgetretende Zigarettenkippe. "Ablecken und runterschlucken
du schmerzgeile Sau."
Mein Blick glitt an den lederumhüllten Beinen entlang. Klatsch!
Eine knallende Ohrfeige riß mich aus meinen Träumen. "Wird's
bald, du Nichtsnutz!?" Ich war sooo geil. Unaufhaltsam kam
die Zigarettenkippe, die sie eben noch voller Genuß geraucht und
dann auf meinem Oberschenkel langsam Ausgetreten hatte näher.
Mit meinen Lippen und der Zunge nahm ich den Stummel in den Mund
und leckte langsam die Sohle sauber. "Runterschlucken du
perverses Schwein!" Ihre Augen funkelten diabolisch während
ich verstohlen auf ihre Brüste starrte. Es war einfach zuviel. Während
die Zigarette langsam meine Speiseröhre hinabrutschte konnte ich
mich nicht mehr halten. Ohne mein Glied auch nur zu berühren schüttelte
mich mein erster und bisher größter Orgasmus bei meiner neuen
Lederherrin. Mein Schwanz spritze wild umher. Ich konnte mich
nicht erinnern jemahls eine so große Menge Sperma verschossen zu
haben. Und während ich noch in meinem Orgasmus gefangen war
durchbohrter ein stechender Schmerz meine Hoden. Der ander
Absatz, den hatte ich fast vergessen... Klatsch! Klatsch! Klatsch!
Drei feuernde Ohrfeigen.
"Du Wichser. Du nichtsnutziger perverser Spritzer!!! Habe
ich dir erlaubt abzuspritzen? Habe ich dir das erlaubt!?!"
"Auuuuu!" Mein Hodensack wurde förmlich von Ihrem
Absatz in den Boden genagelt. Wieder liefen mir die Tränen über
die Wange. "Nein, Herrin. Nein! Auuuu!!! Bitte bestrafen...
ahhh... bitte bestrafen sie mich für meine Verfehlung! Ahhh!!!"
Ihr lackumspannter Busen bebte. Sie schien wirklich erbost zu
sein. "Und du glaubst damit ist es getan, wie?" Ihr
Blick war abweisend. "Vieleicht sollte ich dich doch wieder
vor die Tür setzen, du Versager..." Angst schoß in mir
hoch. Kalte unnormale Angst sie könne mich wirklich fortschicken.
Wie pervers. Kaum 45 Minuten kannte ich dieses Traumgeschöpf und
wollte doch schon für immer bei Ihr bleiben. Heute weiß ich,
das Sie mich niemals gehen lassen hätte. Zumindest nicht
lebendig. "Oh bitte Herrin, Gnade. Bitte verstoße mich
nicht." stammelte ich. "Ich bitte um schwerste
Bestrafung und Folter für mich - aber bitte verstoßen Sie mich
nicht. Der Druck auf meinen Hoden ließ langsam nach.
Ihr Gesicht war nicht zu deuten als sie befahl: "Leck den
Schweinkram wieder auf den du verursacht hast." Sie beugte
sich wieder nach vorn und löste meine Kopffixierung wobei ihr
Lacklederbusen meine Wange streifte. Erst jetzt viel mir auf das
ich die Hälfte meiner Ejakulation auf Ihrer Hose verteilt hatte.
Mit Ihrem geübten Griff bog Sie mich an den Haaren hinab zu
ihern lederumspannten Waden. Schleimige weiße Fäden zogen sich
über das schwarze Leder. Und schon preßte Sie mein Gesicht in
mein eigenes Sperma. Aber das machte mich langsam schon wieder
geil. Ich durfte die lederverhüllten Beine meiner Domina lecken.
Der Geschmack des Spermas war leicht salzig und ich bemühte mich
wirklich gründlich jeden Tropfen von Ihrer Hose zu lecken. Das
feuchte Leder glänzte jetzt tiefschwarz und meine Herrin schien
ganz zufrieden zu sein als sie sagte: "Das reicht. Du sollst
dich daran nicht aufgeilen."
Sie stand langsam auf und blickte mich spöttisch von Oben herab
an. "Das Schlucken von meinen göttlichen Zigarettenresten
werden wir trainieren müssen. Du wirst mein ständiger
Aschenbecher werden. Und wehe du spritzt noch einmal dabei ab..."
Ein drohendes glitzern lag in ihren Augen. "Und nun kommen
wir zu deiner Bestrafung. HaHaHaHa..."
Noch immer saß ich wie benebelt vor diesem fleischgewordenen
Traum in Lackleder. Der Geschmack meines eigenen Spermas löste
ein Schauern in mir aus. Was für eine Situation. Eben erst durch
den Orgasmus meines Lebens geschüttelt und erlöst wollte ich
denoch mich sofort wieder dieser Lackdomina beugen und alle ihre
Befehle wiederstandslos befolgen. Wie ein innerer Zwang. Und nun...
Nun würde sie mich wirklich quälen. Foltern nachdem ich meine
erste Lust verspritzt hatte.Oh mein Gott. Und dabei war ich schon
wieder unbeschreiblich Geil. Das Lecken ihrer lackverpackten
Beine war wie der Genuß der lieblichsten Speise der Welt.
Langsam stand Sie auf. "Ohhh,ohhh Auuuuuu!" Mit voller
Absicht quetschte Sie dabei meine Hoden mit der Fußsohle ihrer
Stilettopumps auf den Boden. Ich dachte Sie würden zerspringen.
"Ich werde dir beibringen mich um Erlösung anzubetteln."
Dabei nahm Sie meinen Kopf an den Haaren und preßte Ihn genau
auf ihren schwarz und glatt verpackten Schoß. "Du hast für
meine Geilheit zu sorgen und nicht für deine unwürdige Lust, du
perverser Abschaum! - Doch vorher wirst du erstmal deine gerechte
Strafe für dein absolut unwürdiges Verhalten erhalten, eine
Strafe die du als Aufnahmeprüfung zu bestehen hast und wehe ich
höre einen Laut von Dir." Abrubt riß Sie meinen Kopf nach
hinten und Ohrfeigte mich ein weiteres mal. Rechts und links -
Klatsch-Klatsch! "Ist das klar?" Ihre Stimme war jetzt
gefährlich leise und wieder umspielte ein sadistisches Lächeln
Ihr Gesicht.
Ich war Ihr völlig verfallen. Was für eine Gnade. "Oh ja
Herrin... bestrafen Sie mich für meinen Ungehorsam. Ich gehöre
Ihnen. Foltern Sie mich. Bereiten Sie mir die Hölle auf Erden,
aber bitte bitte verstoßen Sie mich nicht! Bitte!"
Jetzt lachte Sie wirklich: "Die Hölle auf Erden... So,so.
Du wirst dich wundern." Bei diesen Worten drehte Sie sich um
und bückte sich um meine Kopffixierung gänzlich von Ihrem Thron
zu befreien. Dabei schwebte ihr lackverhüllter Hintern nur
Zentimeter vor meiner Nase. Welch Versuchung. Und als wenn Sie
meine Gedanken erraten hätte drückte sie mir ihren engen
Dominaarsch mitten ins Gesicht. "Wage ja nicht dich jetzt zu
bewegen oder zu Atmen. Dies ist die intimste Berührung die ich
dir mit mir gestatte. Aber das scheint dich ja sowieso alles
anzuturnen, nicht war?" Und um Ihren Worten das gehörige
Gewicht zu verleihen hob Sie das rechte Bein und drückte mein
wild zuckenden Sklavenschwanz zwischen Ihrem Absatz und der Sohle
hart nach unten.
Ich war so unbeschreiblich geil. Ich konnte weder Luftholen noch
mich irgendwie rühren. Sie stand bestimmt 2 Minuten so vor mir
und preßte mir Ihre göttliche Kehrseite ins Gesicht. Ich konnte
nicht mehr. Gierig sog ich Luft ein. Was nicht einfach ist, wenn
man seine Lippen in der lacklederumspannten Furche seiner Domina
hat. Es gab ein Schmatzendes Geräusch. Die Bewegung meiner
Herrin erstarrte. "Hab ich dir nicht gesagt du sollst dich
beherschen? Na... Ok, wenn du die harte Tour brauchst..."
"AhhhAuuuu!" Unerbärmlich drückte Sie mein Schwanz
auf den Boden und drehte sich um. Geräuschvoll sog ich den Atem
ein und dann kamen die Ohrfeigen... Klatsch-Klatsch-Klatsch-Klatsch-Klatsch...
Mindestens fünf. Mein Kopf schwankte, inzwischen von der
vorderen Fixierung befreit, wild hin und her, meine Wangen glühten
wie das Funkeln in Ihren diabolischen Augen und die Spitze ihres
Schuhs wühlte wild in meinem Gemächte.
"Ahhhhh!" Ein Stöhnen entrang meinen Lippen und dann
sah ich Sterne. "Auuuuuuu - AuuuuuAhhhh!" Wie eine
Explosion zerriß es mir den Unterleib dabei hörte ich nur ihr
rauchiges Lachen nachdem sie mir mit einem gezielten Tritt in
meine Eier den Atem raubte und mich die Engel singenlassen hörte.
"Du Nichtsnutz, kaum kehrt man dir den Rücken zu, wirst du
wieder renitent!" Ich war noch immer benommen als sie mich
von den restlichen Riemen befreite. Dabei registrierte ich nur
undeutlich die Schmerzen als Sie Ihre Stilettoabsätze bei dem Lösen
meiner Fußfesseln in meine Oberschenkel bohrte. "Ahhhhh -
Auuu!!!"
"Und, wie gefällt dir das?" Teuflisch und absolut
sadistisch, wie diese Lederfurie die meine absolute Traumherrin
darstellte, denn trotz der Schmerzen wurde ich schon wieder spitz
wie Nachbars Lumpi, nun einmal war, hatte sie den rechten Absatz
gezielt in die von Ihr durch die ausgetretene Zigarette auf
meinen Oberschenkel hinterlassene Brandwunde gestoßen und den
Schuh genüßlich langsam umgedreht. Wieder liefen mir die Tränen
die Wangen herunter.
Befreit von den Riemen, nur noch mit dem Hundehalsband und den
Hand- und Fußmanschetten versehen fiel ich zitternd auf den Rücken.
Mein ganzer Körper zuckte vor Schmerz und doch war diese Szene
wie aus einem himmlischen Bilderbuch, als diese perverse Sadofrau
sich aufreizend langsam breitbeinig über mich stellte und die Hände
in die Hüften stämmte.
"Du Wurm, du erbärmlicher Waschlappen. Glaubst du mit
diesen läppischen Schmerzen ist deine Bestrafung überstanden?
Jammerlappen!" Sie schürzte die glutroten Lippen und dann
spuckte Sie mir Mitten ins Gesicht. Und ich merkte wie Sie es
genoß. Sie hatte die Macht. Und irgendwie schien sie das genauso
zu erregen wie mich meine Ohnmacht. Ich schluckte als Sie den
rechten Fuß mit dem Sie mich eben noch gemartert hatte mit immer
stärkerem Druck auf meinen Kehlkopf drückte. "Ich könnte
dich zertreten, wie ein Insekt..." Sie schüttelte sich vor
Lachen und ihre lederverhüllten Brüste wippten hin und her.
"Aber nein..." Sie ließ mit dem Fuß wieder von mir ab.
"Ich will diesmal mehr Spaß haben als mit deinem unglücklichen
Vorgänger..." Ihr lachen wollte gar nicht mehr aufhören.
OhGott,ohGott.Wo war ich hineingeraten. Wenn Sie von mir genug
hatte würde es mir ergehen wie meinem Vorgänger. Kalte Angst
kroch meinen Rücken hoch. Sie hatte die Macht. Und ich war Ihr
total verfallen. Bedächtig und aufreizend fuhr Sie mit Ihrem
rechten Schuh über meine Brust bis zu meinem sich schon wieder
regendem Sklavenpint.
"Eigentlich..." dabei preßte Sie meinen Schwanz mit
der Sohle Ihres Schuhs auf meinen Bauch und senkte langsam den
Stilettoabsatz in meinen Geschundenen Hodensack. Ich mußte mich
zusammenreißen, sonst würde Sie mich einfach umbringen und
wegschmeißen, wie ein nicht mehr gebrauchtes Spielzeug. Ihre
Augen funkelten und Sie schien meine Gedanken genau zu erraten,
denn die Geste, die sie mit Ihrer rechten Hand ausführte, war
eindeutig. Ihre langen krallengleichen Fingernägel fuhren quer
über Ihren Kehlkopf. Sie würde mir mit dem gleichen Lächeln,
das Sie jetzt aufgesetzt hatte, mit Genuß die Kehle
durchschneiden, sollte ich Ihr nicht genügen, und wie wahr das
alles war, das sollte ich später noch erfahren.
"Eigentlich mag ich ja keine Sklaven die mir penatrant ihr
Geschlechtsteil..." wieder drückte sie Ihren
Bleistiftabsatz in meine Weichteile "entgegenrecken, aber
andererseits...", spielerisch leicht bückte Sie sich nach
vorne, "macht das..." und wie aus dem Nichts hatte Sie
eine Hundeleine an mein Halsband geklickt, "einen Sklaven,"
Sie zog mich an der Leine nach oben, "jedoch
Schmerzunempfindlicher und das ist somit auch für mich wieder
besser. - HaHahahhha!!! Und nun komm...!"
Sie drehte sich um, wendete sich Richtung Kamin und zog mich an
der Leine hinterher. Auf Knien folgte ich meiner angebeteten
Herrin, die sich Ihrer sexy Ausstrahlung völlig bewußt laziv in
Richtung Kamin stöckelte. "Glaubst du, du bist es Wert das
ich mich mit die beschäftige?" Sie war stehengeblieben und
deutete mir an mich auf der Streckbank schräg vor dem Kamin zu
legen. Ich war extrem erregt durch Ihren Anblick und verwirrt
durch Ihre Art, die Selbstverständlichkeit mit der Sie Befehle
gab, wenn auch nur durch Gesten, und ich denoch sofort darauf
ansprach.
Die Bank war Schwarz, aus stabilen Eichenbohlen mit gepolstertem
Leder überzogen und besaß eine Öffnung in Genitalhöhe, sowie
zwei Streckwinschen, je an der Hand- und an der Fußtrommel.
Unter der Streckbank waren verschiedene kleine Gewichte, die
sollte man auf dem Bauch gestreckt werden bestimmt das
Geschlechtsteil ziemlich belasten konnten. Auf der Bank lag ein
großes Gummilacken. Es fühlte sich angenehm kühl an als ich
mich wie befohlen hinsetzte.
"Auf den Rücken du Stück Hundekot... und denn Blick
gesengt halten, sonst..." Sie beugte sich nach vorn und ihr
weiblicher lackleder und rauchbehafteter Duft stieg mir in die
Nase, während ich krampfhaft versuchte nicht auf Ihre verhüllten
Titten zu starren.
"Die Arme nach oben, wie soll ich dich sonst festschnürren
du Sklavensau!" Mit roher Gewalt riß Sie meine Arme nach
oben und hakte die Karabiener meiner Handfesseln an der
Strecktrommel der Folterbank fest. "Ich habe gefragt ob du
es Wert bist... perverser Arsch!" Oh wie war sie vulgär und
doch schwang immer etwas von einer großen Dame mit in Ihrer
Stimme. Klatsch! Klatsch! Ich hatte aufgehört die Ohrfeigen zu zählen,
die Sie mir schon verabreicht hatte, und denoch neben dem Schmerz
und den glühenden Wangen fing ich an diese Art der Berührung
durch meine geliebte Domina zu schätzen. "Antworte...!!!"
Ihre Hand legte sich um meinen Hals und Sie drückte langsam zu...
"Hrr... Herrin, kein Sklave der Welt ist es Wert von Ihnen
erzogen zu werden. Sie sind eine Göttin und wir sind alle unwürdig
von Ihnen erzogen zu werden und denoch..." Der Griff Ihrer
Hand wurde etwas stärker genau wie Ihr Lächeln etwas breiter...
"...dennoch möchte ich versuchen mich Ihnen würdig zu
erweisen und Ihre Gunst als Sklave erlangen."
Der Griff lockerte sich. "Soso, ich denke du bist auf dem
richtigen Wege..." Sie lehnte sich zurück und stand
erfurchteinflösend links neben der Folterbank. Dann hob sie das
rechte Bein. Und... Oh wie geil... Rittlings schwang Sie sich auf
meine Schenkel. und streckte sich nach vorn um meine Fußfesseln
einzuklicken. Was für ein Anblick! Das glatte Leder Ihrer Hose
umspannte straff ihre Arschbacken und mein Glied zuckte munter
vor einem solchen Hintergrund. Langsam rutschte Sie zurück.
'Ohh, jetzt reiß' dich bloß zusammen, Junge!' dachte ich während
das glatte Leder Ihrer Spalte meinen Kolben entlangglitt.
"Möchtegern-Sklaven gibt es wie Sand am Meer. Tiere die für
Ihre Lustbefriedigung zahlen und hinterher wieder den großen
Mann markieren. Ich könnte viele hier haben die dich um deine
Stellung beneiden würden solange Sie noch nicht Ihren Orgasmus
hatten. Einen wahren Sklaven..." Sie war inzwischen komplett
über meinen Schwanz hinweggeglitten, Ihr Lackumhüllter Rücken
war zum Greifen nah und das Glied mußte jetzt steil vor Ihr
aufragend meine Lust entblößen. "...ein wahrer Sklave..."
Sie rutschte wieder nach vorn und preßte Ihre Schenkel zusammen.
Oh, wie unbeschreiblich geil!!! Ich war mit meinem Schwanz nur
durch die millimeterdicke Lacklederschicht von Ihrer Lustgrotte
entfernt und Sie erhöhte den Preßdruck Ihrer Schenkel, so daß
mein Glied ringsum von lederumspannten Körperteilen meiner
Herrin umgeben wahr.
"...ein wahrer Sklave ist auch nach seiner Lustbefriedigung
devot!" Abrupt stand Sie auf. Mein Penis schoß aus Ihr
herfor und eine unbeschreibliche Enttäuschung machte sich in mir
breit. Ich war Ihr so nah gewesen und... "Ein Leben lang!"
Sie lachte hämisch. "Aber das du sowas bist hast du ja
angedeutet. Außerdem ist es für dich eh' zu spät! - Hahaha!"
Wieder dieses diabolische Lachen. "Du hast mir sogar einen
Freibrief für deine Tötung gegeben! - Hahaha!!!" Wieder
dieses sadistische Lachen. "Aber genug gespielt!" Sie
stand wieder neben mir und drehte nun langsam an der Handkurbel.
"Nur ein bischen... Damit du auch merkst das du hier alles
freiwillig tust - Hahhahh!" Diese Ironie in dieser Stimme.
Die Bosheit in diesem doch so schönen Gesicht. Was für eine
Frau!
"Es wird Zeit das du dir Bewußt wirst das deine Identität
nun nur noch von meiner Laune abhängt. Deine Vergangenheit als
Mensch vorbei ist und es eine Ehre ist mir zu gehören..."
Sie ging Richtung Kamin. Das Feuer flackerte lustig und spiegelte
sich in Ihren strammen Schenkeln. Sie Griff nach unten und...
Meine Hose...
"Was haben wir den da?" Sie stülpte die Taschen um und
nahm meinen Schlüssel, meine Geldbörse und meinen Gürtel aus
dem Beinkleid und legte Sie auf den Tisch auf dem gefährliche
Geräte glitzerten. Eisenzangen, Brandeisen, Halseisen... In mir
drehte sich alles. Was war bloß los? Wo war ich? Was würde
dieses Traumgeschöpf noch alles mit mir anstellen?
"Da du ab jetzt keine normale Kleidung mehr brauchst..."
Mir stockte der Atem. Lässig knüllte sie die Hose zusammen und
warf Sie mit einem Augenzwinkern in die gierig leckenden Flammen
des Kamins. Es war wahr. Alles was hier passierte war echt. Ich
gehörte Ihr. Und Sie nahm mir meine letzten Verbindungen zur
normalen Welt.
"Den Rest," angewiedert hob Sie meinen Pullover, das T-Shirt
und meine Unterwäsche auf, "brauchst du ab heute ja auch
nicht mehr," und warf sie ebenfalls in die nun leicht
rauchigen Flammen. Das Kunstgewebe brannte mit rauchiger Flamme.
Ein leichter Geruch von verbranntem Plastik, wahrscheinlich Knöpfe
oder Waschanleitungsschilder hing in der Luft. "Der Kamin
zieht gut," sie bückte sich und verschloß die leckenden
Flammen mit einem gußeisernen Rauchfang.
"Auch wenn ich für die Eisen ein etwas wärmeres Feuer
brauche - Hahahhahh!" Wieder dieses diabolische Lachen. Nur
Sekunden und aus meiner Kleidung war Nahrung für ein lodernes
Feuer geworden. Ein Feuer, entfacht durch eine Herrin, die meine
letzten Reste der Vergangenheit, die letzten Überbleibsel meines
Freien Ichs mit einer Selbstverständlichkeit vernichtete, als hätte
ich vor unser Schicksalshaften Begegnung gar nicht existiert.
Mein Blick viel auf die Reste hinter der Verglasung des
Rauchfangs und mir war irgendwie übel und doch fühlte ich mich
auch befreit. Dieses geile Biest war wirklich so pervers mir mein
altes Leben vor den Augen zu vernichten und ich... Ich wußte das
ich genau danach gesucht hatte. Das Versteckspiel hatte ein Ende.
Ich hatte meine Bestimmung gefunden. Langsam blickte ich wieder
auf. Ihre Augen ruhten auf mir. Sie hatte meine ganzen
Empfindungen gelesen. Gelesen und... ein Lächeln umspielte Ihre
Mundwinkel... gelesen und genossen.
"Ja, ja. Das Feuer..." Sie wendete sich zu dem kleinen
Beistelltisch. Was für ein Anblick. Jede Ihrer Bewegungen war
eine Zelebration Ihrer Schönheit und Macht. Die aufreizende
Lackkleidung tat ein übriges und so aufgewühlt meine Gefühle
auch waren, so deutlich machte sich auch mein zuckender Pint
wieder bemerkbar. So prall und hart wie vielleicht niemals zuvor
in meinem Leben.
"Das Feuer hat schon merkwürdige Kräfte... Für die einen
ist es eine Reinigung, eine schöpferische Kraft oder..."
Sie lächelte mich mit dem allerliebsten Lächeln einer
unschuldigen Göttin an, "...oder eine Bestimmung. - Hahahhh!"
Ihr Lachen war laut und kräftig. Und mit einem Mal war Ihr Ton
scharf und gebieterisch: "Du gehörst mir! Nur noch mir!
Dein ganzes altes Leben ist hier soeben in Flammen aufgegangen.
Verbrannt in einem Element mit dem ich sehr gerne spiele."
Wie um Ihre letzten Worte zu unterstreichen nahm Sie einen Schürrhacken
von der Wand, öffnete den Rauchfang bückte sich, so daß mir
wieder einmal überdeutlich ihre lackumspannte Kehrseite ins Auge
sprang und stob das Feuer nochmals kräftig auf.
Gute 5 Minuten hockte meine Lackgöttin vor den Resten meiner bürgerlichen
Identität und wühlte mit dem Schürhacken die Flammen immer
wieder auf. Sie war jetzt ganz still und nur das Prasseln der
Flammen im Kamin drang an meine Ohren, allein durchbrochen vom Dröhnen
meines eigenen Herzschlages das dumpf in meinem Kopfe pochte.
Diese mollige Wärme, die sogar Eisen zum glühen bringt...
Langsam erhob sich meine Domina drehte sich zurück und hielt den
Hacken vor Ihr Gesicht. "Ideal um Sklaven zu Zeichnen -
Hahahhaaa!" Das Hackenende glühte leicht und meine Herrin
bließ sanft mit gespitzem Mund und erhöhte somit den gelbroten
Schein des harten Metalls. Ohhh, was würde jetzt geschehen? Würde
Sie mir die glühende Eisenspitze in meinen Körper rammen?
Dieser Frau war alles zuzutrauen. Und das war es, was mich an Ihr
so faszinierte und mir Bewußt machte, das, egal was passierte,
ich dieser Frau auf ewig dankbar und ergeben sein würde.
"Aber die Brandmarkung muß sich mein neuer Sklave erst
verdienen, oder..." Wieder dieses sadistische Grinsen in dem
so anbetungswürdigen Gesicht. Ich schluckte. "Damit werden
wir noch früh genug Freude haben..." Diesmal lachte Sie
Laut und schien sich an der Angst in meinen Augen zu weiden. Mit
einem Klirren hing sie den Hacken wieder an die Wand.
Mit Bedacht trat meine Lederamazone wieder an den Tisch und nahm
eine der Zangen zwischen Ihre blutrot lackierten Finger. "Damit
kann man einem Menschen wirklich wehtun...!" Laziv schwenkte
Sie damit vor Ihrem mit einem satanischen Grinsen überzogenen
Gesicht hin und her. "Aber einem Sklaven..." Wieder
lachte Sie herzhaft und legte das Marterinstrument zurück auf
den Beistelltisch. "Mal sehen..." lächelnd öffnet Sie
meine vorhin dort abgelegte Brieftasche. "Eine Fahrkarte,
Hmm... Ein Personalausweis,schon besser... Dirk... ...straße 38
22087 Hamburg - So,soo..."
Was für eine Situation. Ich war dieser unbekannten Schönheit
absolut ausgeliefert. Ruhig nahm Sie den Schlüssel von dem Tisch.
"Und das ist dann ja wohl die Einlaßberechtigungen für
mich - HaHaha - oder?" Laziv stemmte sie die linke Hand in
die Hüfte und blickte mich forschend an.
"Aber, Herrin..." daß hätte ich besser nicht gesagt!
Sofort umwölkten sich Ihre strahlenden Augen und Ihr Lächeln
erlosch. "Habe ich da eben etwa ein 'Aber' gehört? Das darf
ja wohl nicht war sein! Du perverser geiler Bock!!! Du gehörst
mir! Alles was dir gehört ist jetzt mein Besitz. Ist dir das
noch nicht klar?!" Schnell kam Sie auf mich zu. Platsch-Platsch-Platsch!
Rechts und Links, und rechts und links prasselten die Ohrfeigen
auf meine Wange. "Du Nichtsnutz! Meinst du du hast den
Vertrag vorhin aus Spaß unterschrieben?"
Ihre Krallengleiche rechte Hand drückte mir langsam die Luft ab.
Und wieder spuckte Sie mich mitten ins Gesicht an. "Pfft...
Pfui Teufel was für ein wertloses Stück Scheiße du doch bist!"
Langsam ließ der Druck auf meine Kehle nach. "Andere
Sklaven bewahren sich zumindest etwas Stolz wenn Sie an dem Punkt
angekommen sind, wo du bist..." Ihr Lächeln wurde wieder
etwas breiter. "Aber dir muß man wohl alles erst richtig
einbleuen bist du es verstehst, nicht war?" Diesmal schien
Sie keine Antwort zu erwarten als Sie sich wieder umdrehte und
das war gut so, denn was hätte ich auf Ihre Frage antworten
sollen?
"Aber warte ab, dafür wirst du noch eine gebührliche
Strafe erhalten, verlaß dich drauf... HahaHa!" Mein
Traumgeschöpf hatte wieder den Beistelltisch erreicht. "Also
weiter," sie stand mit dem Rücken zu mir und mit glühenden
Wangen klebte mein Blick auf ihrem Lackumspannten Hinterteil. Und
mir wurde bewußt, so abnormal die Situation auch war, so bizarr
der ganze Ablauf und so irreal die Vorstellung von allem, so real
war doch das Jetzt, und das Schlimme daran war, daß ich mich
genau nach dem gesehnt hatte.
Bewegungslos gefesselt wie ich war, versehen mit Wunden und Malen
einer sadistisch herschsüchtigen Frau, auf Gedeih und Verderb
dieser Sadofrau ausgeliefert und das nicht nur für einen der üblichen
Studiobesuche mit festgelegten Spielregeln durch den sogenannten
Pseudosklaven und einer Rückkehr in die Realität nach
Abarbeitung des vereinbarten Honorars, sondern über das Abnorme
hinaus, zur Erfüllung aller Träume, zur absoluten lebenslänglichen
Versklavung und Demütigung durch eine naturveranlagte Domina
verurteilt, mit keiner Möglichkeit zur Rückkehr in die
sogenannte "Normale Welt". Der absolute Wahnsin! Ich
war so spitz und geil wie nie vorher in meinem Leben und der
Zustand schien gar nicht mehr aufhören zu wollen. Jede neue
Geste, jede neue Betrachtung meiner wunderbaren Teufelin ließ
mich innerlich erzittern und vibrieren und ich wollte meiner
Herrin Ehre erweisen. Ich wollte Ihr den Stolz eines Sklaven
zeigen indem ich Ihn Ihr überließ. Sie sollte Stolz auf Ihren
neuen, gehorsamen, und devoten Sklaven sein können. Und so
schwor ich mir Ihr alles zu erfüllen, Ihr jeden Wunsch von den
Lippen abzulesen und bei Ihr niemals mehr Zweifel an meiner Demut
aufkommen zu lassen. Dieses alles ging mir innerhalb weniger
Sekunden durch den Kopf und, den Blick immer noch auf Ihre
sensationelle Kehrseite geheftet, schien mir wie die absolute Erfüllung
all meiner stillen Verlangen.
Ihre rauchige Stimme riß mich aus meinen Gedanken. "Was
haben wir denn hier noch... Eine Kreditkarte... wie interessant..."
Langsam drehte Sie sich wieder zu mir um. "Der Rest..."
mit einem Lachen warf Sie die Brieftasche in den Eimer neben dem
Tisch und legte die Haspacard darauf ab. "Ich kann dein erbärmliches
Gesicht nicht mehr sehen." Bei diesen Worten ging Sie zu der
gegenüberliegenden Wand und holt eine Gummimaske aus dem Regal.
Es war eine Vollgesichtsmaske mit Luftdruckknebel und zwei
kleinen Schläuchen in der Nase zum Atmen. Sie stand vor mir und
rollte die Maske auf.
"Und da du ja zur Zeit sowiso nur Blödsinn von dir gibst
werden wir dir das Reden etwas erschweren." Mit diesen
Worten zwängte Sie mir langsam die Maske, die einen
durchgehenden Reißverschluß auf der Rückseite hatte, über.
Das letzte was ich sah, war ihr diabolisches Grinsen in dem so
sexy geschminckten Gesicht und dann stülpte Sie mir den Knäbel
zwischen die Zähne und die Schläuche in meine Nasenhöhlen. Gedämft
drang Ihr Lachen an mein Ohr. Weiter
in Teil 2/2
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