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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Nachbarin
Es war ein schöner Samstag morgen. Die ganze Woche über hat
es stark geregnet. Doch heute schien die Sonne und vom Regen war
nicht mehr viel zu sehen außer ein paar Pfützen mal hier und
mal da. Meine Blumen waren total ausgetrocknet. Wird Zeit das ich
sie mal wieder gieße dachte ich mir und ging zum Küchenfenster.
Ich war gerade fertig als ein Wagen vor meiner Haustür hielt. Es
dauerte eine Weile bis ich erkennen konnte wer nun da gekommen
war.
Es war meine neue Nachbarin. Sie wohnte seit etwa 4 Monaten in
unserem Haus - direkt über mir. Sie sah sehr gut aus und ich schätze
mal sie war so mitte ende 30. Sie hatte eine super Figur und war
immer modisch gekleidet; lag vielleicht daran, das sie in einem
großen Modehaus arbeitete. Auch heute sah sie wieder umwerfend
gut aus und ihre blonden lange Haare glänzten in der Sonne. Zu
ihrem Rock trug sie heute schöne schwarze Stiefel. Sie nahm ein
paar Einkaufstaschen aus ihrem Auto und ging zur Haustür. Die Tüten
versperrten wohl ihre Sicht
Ich sah wie sie in eine Riesen große Pfütze trat. Mann, daß
spritzte richtig hoch! Dann hörte ich, wie sie die Eingangstür
unten aufschloß. Sofort rannte ich wie wild in der Wohnung umher
und suchte irgend etwas, was ich jetzt unbedingt und sofort hoch
auf den Speicher mußte - nur damit ich sie endlich mal aus der Nähe
sehen konnte. Ich griff mir den nächst besten Karton und ging
ganz ruhig zur Tür.
Sie war schon an meiner Haustür vorbei und nur noch 10 Stufen
von ihrer Wohnung entfernt. Ich ging die Treppe hoch; direkt
hinter ihr. Ihr Stiefel war durch die Pfütze stark verdreckt.
Als sie vor ihrer Tür stand drehte sie sich um und sagte: "Hallo
Marc, wie geht es dir?"
"Danke, gut," antwortete ich. "Kann ich ihnen
Helfen?" fragte ich.
"Ja, wenn Du magst... Unten im Wagen sind noch 2 Kästen
Wasser. Wenn Du die bitte hoch holen würdest?"
Ohne zu zögern stellte ich den unnötigen Karton bei Seite und
ging hinunter zu ihrem Wagen. Als ich wieder oben ankam stand die
Haustüre offen, ich rief nach ihr und fragte wo ich denn die 2 Kästen
abstellen solle.
"In die Speisekammer bitte, das wäre nett von Dir."
Ihre Stimme kam aus dem Wohnzimmer. Als ich die Kisten abgestellt
hatte ging ich zu ihr ins Wohnzimmer, sie saß auf der Couch und
sah irgendwie ein wenig müde aus. anhand von den Bildern die an
der Wand hingen konnte ich erkennen, daß sie gerne zum Reiten
geht, es waren viele Bilder von ihr und einem Pferd.
"Weißt Du, mir tun meine Füße sehr weh. Ich muß mich mal
ein wenig ausruhen. Wenn man den ganzen langen Tag über nur auf
den Beinen ist, tun sie schon sehr oft weh. - Nun schau Dir mal
meinen Flur an. Heute morgen erst habe ich ihn frisch gewischt,
und jetzt? Wieder total naß und verdreckt... nur weil ich eben
in eine Pfütze getreten bin..."
Ohne nachzudenken sagte ich zu ihr: "Wenn sie möchten, dann
wische ich schnell noch einmal durch..."
Sie nahm Ausgangsstellung Nagebot gerne an und sagte mir wo ich
einen Lappen dazu finden würde. Nachdem ich fertig war ging ich
wieder zu ihr. Sie saß immer noch auf der Couch. Mit einem sehr
netten Lächeln fragte sie, ob ich ihr beim Ausziehen der
Stiefeln behilflich sein könnte. Sofort ging ich auf die Knie
und sie stellte ihren Absatz auf meinen Oberschenkel.
Langsam öffnete ich den Reißverschluß an ihren Stiefeln und
stellte sie dann vorsichtig beiseite. Gerade wollte ich wieder
aufstehen, als sie sagte, daß eine Fußmassage jetzt genau das
richtige für sie wäre. Also nahm ich meine Hände und fing an
ihre Füße zu massieren.
"Warum nimmst Du nicht Deine Zunge dazu? Das möchtest Du
doch eigentlich, oder nicht?" Ohne ihr zu antworten ging ich
noch tiefer herrunter und begann ihr mit meiner Zunge ihr Füße
zu massieren. Es gefiel ihr, das konnte ich klar an ihrem
Gesichtsausdruck erkennen.
Nachdem eine halbe Stunde vorbei war sagte sie: "Danke, das
war sehr schön. - Ähm... hast Du noch ein wenig Zeit?"
"Ja, habe ich. Warum fragen sie?"
"Nunja... schau Dir meine Stiefel an. Die sind total
verdreckt. Mit denen kann ich mich unmöglich auf der Straße
sehen lassen, oder?"
"Nein, natürlich nicht!" sagte ich zu ihr und so nahm
ich ihre wunderschönen Stiefel in meine Hände. Das Leder war
sehr weich. Ohne Aufforderung zog ich ihr nun wieder die Stiefel
an, war mir aber nicht sicher ob sie das wollte. Doch sie ließ
mich gewähren.
Als ich fertig war schlug sie ihre Beine über Kreuz und ich
begann zuerst ihre Stiefel zu küssen. Oben am Schaft fing ich an.
Jeden Millimeter von diesen wunderschönen Stiefel wollte ich nun
küssen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl! Ich hatte schon
oft davon geträumt und nun ist es Wirklichkeit geworden...
"Vergiß aber die Sohle nicht," sagte sie zwischendurch
ganz ruhig. Langsam wanderten meine Küsse vom Schaft runter bis
zur Stiefelspitze. Dabei merkte ich gar nicht, daß aus dem Küssen
ein Lecken geworden war. Ich leckte mit voller Leidenschaft die
Stiefel dieser schönen Frau. Von der Spitze aus ging ich nun
hinunter zur Sohle. Es war ein grobes Profil und ich hatte mühe
meine Zunge in die Lücken zu bekommen; aber es gelang mir nach
einer Zeit.
Es herrschte tiefe Stille bis dahin. Dann hörte ich, wie an der
Eingangstür ein Schlüssel ins Schloß gesteckt wurde. Ich
erschrak und hörte sofort auf.
'Wer ist das? Ihr Mann!?' kam mir sofort der Gedanke, dann aber
viel mir ein, daß sie ja geschieden ist.
"Mach ruhig weiter," sagte sie ganz ruhig. "Das
ist nur meine Tochter Alexa."
Ich kannte ihre Tochter vom Sehen. Sie hatte kurze schwarze Haare
und blaue Augen und die gleiche gute Figur wie ihre Mutter. Ich hörte
wie sie den Flur entlang ging. Als ich weiter die Stiefel ihrer
Mutter küßte und leckte als Alexa an der Wohnzimmertür stand.
Sie sagte nur: "Wow Mum! Kann ich mir den Stiefelsklaven mal
ausleihen wenn Du ihn nicht mehr brauchst?" und verschwand
darauf hin in ihrem Zimmer.
Nachdem ich ihre Stiefel nun auf Hochglanz poliert hatte und auch
ihre Sohlen wie neu aussahen schaute sie auf die Uhr und meinte
das sie jetzt weg müße. Ich kniete immer noch vor dem Sofa und
sie ging an mir vorbei Richtung Alexas Zimmer. Dort klopfte sie
an die Tür und sagte: "Wenn Du möchtest kannst Du ihn
jetzt haben..." und verschwand kurz danach in ihrem
Schlafzimmer.
Die Türe von Alexas Zimmer ging auf, ich schätzte sie auf süße
17 bis 18 Jahre. Sie hatte eine enge blaue Jeans an und trug dazu
schwarze Plateaustiefel - So ein dreckiges Paar hatte ich noch
nie im Leben zuvor gesehen. Sie kam zu mir ins Wohnzimmer und
setzte sich auf die Couch, wo kurz zuvor noch ihre Mum saß. Plötzlich
hielt sie mir ihre Stiefel direkt vor das Gesicht und sagte:
"Los, leck sie schön sauber - das magst Du doch, oder?!"
Wie recht sie hatte! Ich begann ihre Stiefel zu küssen, als mich
ein heftiger Tritt in die Seite kurz aufschreien ließ.
"Ich sagte lecken und nicht küssen! So werden die ja nie
richtig sauber. Los jetzt! Streng dich gefälligst ein wenig an!"
Ihre Stimme klang drohend und erregte mich irgendwie. Sie war
ganz anders als ihre Mum, das merkte ich sofort. Ich leckte ihre
Stiefel so gut wie ich nur konnte und sie sagte nichts.
Sie nahm sich eine Zigarette aus der offenen Packung die auf dem
Wohnzimmertisch lag und zündete sie an. Ihre Asche wurde immer länger
und sie sagte laut: "Los, mach den Mund auf damit ich
abaschen kann!" Ohne zu zögern öffente ich meinen Mund und
schluckte ihr Asche hinunter, es war ein komisches Gefühl.
"Und jetzt wieder an die Arbeit!" sagte sie.
In der Zwischenzeit stand ihre Mum in der Tür. Sie hatte sich
umgezogen und trug nun eine Reiterhose, rotes Sakko und
Reitstiefel dazu. In der linken Hand hatte sie eine Reitgerte mit
der sie einmal kurz an den Schaft ihrer Reitstiefel klopfte.
"Komm hierhin und verabschiede Dich von mir!" Ich kroch
auf allen vieren zu ihr hin und küßte jeweils einmal ihre
Reitstiefel. Alexa war auf gestanden und zu uns gekommen. Sie
setzte sich auf mich und sagte: "Keine Angst Mum, ich paß
schon auf dieses Kerlchen auf." Ihre Mum lächelte zufrieden
und ging.
"Hopp! Mein Pferdchen!" sagte Alexa zu mir. "Wir
reiten jetzt mal eine Runde," und sie dirigierte mich durch
die ganze Wohnung. Als wir im Flur ankamen sagte sie: "Schau
nur, wie der Flur aussieht. Das kommt bestimmt von meinen
Stiefeln die Du eben geleckt hast. Da müssen wir aber gleich
noch mal drüberwischen..." Sie ritt auf mir zurück ins
Wohnzimmer. Ihre Zigarette lag noch qualmend im Aschenbecher.
"Komm! Wir reiten mal zum Fenster," sagte sie und ich
trabte los.
Es war ein großes Panoramafenster, die Fensterbank befand sich
ca. 50 cm vom Boden. Sie stellte ihre Stiefel auf meine Finger,
blieb aber dennoch auf meinem Rücken sitzen und genoß die
Aussicht. Nach einer Weile stand sie kurz auf, wobei sie sich mit
ihrem vollen Gewicht auf meinen Fingern stellte. Ich zuckte kurz
zusammen. Als sie das bemerkte lachte sie nur und verlagerte ihr
Gewicht auf ein Bein. Man, das tat sehr weh, wenn gleich es aber
auch ein schönes Gefühl war.
Sie stand dann auf und gab mir einen Tritt in die Seite. "Lege
Dich auf den Rücken!" Schnell drehte ich mich so hin wie
sie mir es befohlen hat. Mit einem Schritt stand sie nun auf
meiner Brust und spazierte auf mir hin und her. Selbst wenn ich
mich hätte wehren wollen, es wäre sinnlos gewesen. Sie sprang
auf mir herum wie auf einem Trampolin. Am liebsten hätte ich
gebrüllt, aber es kam kein Ton über meine Lippen.
Sie spuckte auf ihre Stiefel und hielt sie mir dann über das
Gesicht: "Los, sauberlecken. Dafür bist Du doch hier!"
Ich hob meinen Kopf so hoch wie es ging und leckte ihre Spucke
weg. Nachdem davon nichts mehr zu sehen war platzierte sie ihr
Stiefel genau auf meinem Gesicht. Damit aber nicht genug! Sie
wippte hin und her. Dabei war es ihr egal wie es mir erging. Das
ließ sie mich auch deutlich spüren.
"Nun hast Du Dich genug amüsiert!" sagte sie laut.
"Und nun wieder auf alle viere!" Als ich ihre gewünschte
Stellung eingenommen hatte nahm sie wieder auf mir Platz und ritt
mit mir zur Besenkammer und nahm einen Lappen heraus.
"Du wirst jetzt den Boden wischen und ich bleibe auf dir
sitzen und kontrolliere dich. Sei froh das ich dir den Lappen
gebe! Hätte ich mehr Zeit müßtest du deine Zunge nehmen..."
Ich begann direkt vor ihrer Zimmertür mit dem Wischen,dann abwärts
zur Haustür. Ich spürte bei jeder Bewegung das Leder ihrer
Stiefel an meinen Armen. Kurz vor der Haustür hielt ich inne.
Ein Schlüssel drehte sich im Schloß, es war ihre Mum...
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