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FussVideo - Text 187: Ein paar Stücke aus meinem Leben

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Ein paar Stücke aus meinem Leben

Du möchtest also etwas über mich erfahren? Also gut. Ich liebe die wunderbare Vielfalt und somit die Veränderung. Ich wechsele etwa alle zwei Monate Meine Haarfarbe und Frisur. Ich fahre gern Auto und bedanke mich an dieser Stelle mal bei Stefan. Der herzensgute Sklave hat mir wirklich ein Auto kredenzt, einen knallroten Audi TT. Danke, Sklave. Deine nächsten Sessions sind gebongt. Zurück zum Thema. Ich habe achtundvierzig Paar Pumps, elf Paar Stiefel, beides in allen möglichen Farben. Ich habe einen tief sitzenden Sadismus in mir, der oft befriedigt werden will. Ich empfinde es als angenehm, wenn du meine Schuhsohlen leckst und dich vor mir zum Vollidioten machst, um mich zu amüsieren aber ohne mich zu nerven. Dabei mag ich es sehr dir die Gerte zu geben, bis du um die Göttlichkeit meiner Absätze flehst. Mehr?
Geboren wurde ich 1971 in Bielefeld , NRW. Bereits im Kindesalter und als Jugendliche hatte ich großes Vertrauen in mein Äußeres und wußte die Waffen eines Mädchens einzusetzen. Meine Eltern sind wohlhabend, und jeder meiner Wünsche wurde und wird heute noch erfüllt. Ich habe einen vier Jahre älteren Halbbruder, der mir schon etwa seit meinem sechsten Lebensjahr hörig war und mir bis heute dient, sobald wir uns treffen. Er war mein erster Sklave, den ich vollständig kontrollierte. Ich liebte es, mich als Prinzessin zu verkleiden und er war mein eigener Hofnarr. Seine Existenz war damit begründet, mir zu gefallen, und das tat er meistens auch. Er hatte großen Spaß daran meine kleinen Schuhe zu küssen, und mein Spaß stieg von Tag zu Tag ihn mit meinen Schuhen zu treten und ihm schließlich sogar zu befehlen vor seiner Prinzessin zu knien und sie anzubeten. Durch diesen Umgang zu Hause, den Ich sehr früh als gegeben betrachtete, war auch meine Schulzeit immmer wieder von kleinen Sessions gespickt. Dazu später mehr. Man kann also sagen, ich bin naturveranlagt dominant.
An einigen Abenden waren ich und mein brüderlicher Besitz allein zu Haus. Ich nutzte diese Zeiten immer mich bedienen zu lassen. Selbst wenn er sich anfangs sträubte, weil er möglicherweise keine Lust hatte, an diesem Abend seiner Schwester zu dienen, hatte er keine Wahl. Es war mir völlig egal, was er dachte. Er gehörte mir, ich war seine Herrin, seine kleine Prinzessin, und ich befahl ihm mir zu dienen. Und er gehorchte seiner Schwester auf's Wort! - Wie ein Hund! Schon seit meinem elften Geburtstag habe ich immer versucht, Schuhe zu erwerben, die einen kleinen Absatz hatten. Als mein "Hündchen" an diesem Abend Zicken machte, er hätte keine Lust und es täte ihm weh, blah, blah, bekam ich mehr und mehr Lust diesen ungehorsamen Wicht zu zerstampfen. An diesem Abend habe ich zum erstenmal bewußt Schmerzen zugefügt - und ich genoß es. Dieser Junge da unten war in diesen Momenten nichts mehr wert. Diese Ansicht über die Wertlosigkeit von Sklaven habe ich bis heute nicht abgelegt.
Ich besuchte das Gymnasium und von der fünften bis zur dreizehnten Klasse war ich Teil einer ich möchte sagen elitären Vierergruppe von Mädchen. Wir kamen alle aus derselben Schicht: unsere Eltern waren reich, wir konnten uns alles erlauben und wir waren recht erfolgreich in der Schule. Aber niemand hatte ein sklavisches Dreckstück von Halbbruder zu Hause ind Ich denke so kam es, daß die Mädchen es als etwas sehr besonderes empfanden, von ihm bedient und belustigt zu werden. Es war eine Sache, die sich niemand kaufen konnte. Nur ich hatte so einen Köter zur Verfügung. Wir waren also oft bei uns und ließen uns von meinem Eigentum bedienen und vertrieben uns mit bösen Spielen die Zeit. Wir fühlten uns wie Göttinnen. Irgendwann kam Nina auf die Idee sich einen anderen Sklaven zu nehmen. Mein Brudertier war ihr anscheinend nicht mehr gut genug. Es gab da dieses fette, impertinente Schwein in unserer Klasse. Der dicke Tobias. Er war allein, autonom, abgeschottet, einsam, völlig fertig und gezeichnet von seinem erst so kurzen Leben. Genau das richtige Opfer für uns, um ihm den Gnadenstoß zu geben. Ihn Dinge tun lassen, von denen er bisher nicht einmal geträumt hatte. Wir wollten ihn brechen. Endgültig. Ihr findet das unmenschlich? Dazu zwei Punkte: erstens darum geht es doch! Und zweitens können Kinder sehr grausam sein. Vor allem vier süße Mädchen, denen die Welt zu gehören schien. Also luden wir den Fettsack ein. Vickys Vater besaß ein Wochendhaus in Hoberge, nah am Teutoburger Wald und dort wollten wir ihn besitzen, beherrschen, ihn fertig machen. Der Trottel hatte ja keine Ahnung...
Es war ein Sonntag. Wir machten uns schön, zogen uns für unser Alter eigentlich zu verführerische Sachen an. Nur Vicky trug flache Schuhe, die aber vorn sehr spitz zulaufend waren. Nina, Bianca und ich trugen Pumps. Als das fette Schwein uns sah, war es ihm unangenehm, das konnte man sehen. Äußerlich minderbemittelte Menschen fühlen sich nie wohl in der Gesellschaft von Schönen. Er bewunderte uns, wir betrachteten ihn mit argwöhnischen Blicken von oben bis unten. Er trug verblichene Jeans, die unten an den Beinen umgenäht waren. Seine Mutter mußte wahrscheinlich immer viel zu große Größen kaufen, damit ihr Sohn seine Schwabbelwampe überhaupt in irgendeine Hose zwängen konnte. Wir hatten nur vier Sessel um den kleinen Kamintisch gestellt, also mußte Tobias auf dem Boden sitzen, zwischen mir und Nina. Er saß dort im Schneidersitz, nah am Tisch, und versuchte einen es-ist-saubequem-hier-bei-euch Gesichtsausdruck hinzubekommen. Aber wir konnten ganz genau sehen, daß er seine fetten Beine fast schmerzhaft in dieser gekreuzten Stellung hielt und daß sein runder Rücken begann zu schmerzen. Die Überspielung seines Unwohlseins war lächerlich. Genau das wollten wir. Der fette Wicht sollte sich ja unwohl fühlen. Bianca lächelte mir ständig zu, weil Tobias meine Schuhe betrachtete, die ich genau vor sein Gesicht auf den Tisch gelegt hatte. Fünf Gläser hatten wir auf den Tisch gestellt, vier davon mit Cola gefüllt. Das fünfte Glas war seines und wir hatten es übervoll gekippt. Der Inhalt seines Glases war Cola, in die wir natürlich vorher hineingespuckt hatten. Er mußte etwas über seinen dicken Bauch kippen - er konnte gar nicht anders. Und so kam es auch... Wir lachten ihn daraufhin aus, und Nina stellte einen ihrer Pumps auf den Fleck und fragte ihn, ob er nicht mal ordentlich trinken könne. Er entschuldigte sich und machte keine Anstalten, Ninas Fuß von seiner Brust zu nehmen. Wir beobachteten die Situation mit wachsender Begeisterung. Ein leises "Entschuldige bitte", ließ uns laut lachen und ihn verspotten. Als nächstes machte ihn Nina darauf aufmerksam, daß nun widerlich klebrige Cola an ihrer Schuhsohle haftete. Sie hielt den Schuh vor sein Gesicht, und was soll ich euch sagen, er begann zaghaft die Cola abzulecken. Ich weiß es nicht mehr, aber irgendjemand in der Runde sagte leise aber sehr energisch so etwas wie: "Ja, gut. Mach' weiter so, Dickwanst." Es hielt mich nicht mehr auf meinem Sessel. Ich stand auf, ging hinter ihn und stellte meinen Pumps in seinen Nacken. "Mach's richtig sauber, du dickes Schwein!" hörte ich mich selber sagen. Und ein "Ja, ich tue alles was du sagst!" setzte die Positionen fest: Er gehörte uns. Er hat uns an diesem Tag bis spät abends gedient. Er war nackt und wir traten ihn, benutzten ihn als Fußbank, er hat in der Küche gearbeitet und uns bedient. Er hat vor Vergnügen gelacht und vor Schmerzen geheult. Am Ende war sein fetter Wurstkörper ein einziger wunder Schmerz. Er hatte uns seine Herrinen genannt. Herrin Nina. Herrin Bianca. Herrin Victoria und auch mich nannte er dementsprechend. Noch Jahre danach kam es immer wieder zu diesen Treffen und Sklave Tobias machte uns allen viel Freude. Ständig kaufte er seinen vier Herrinen mehr oder minder schöne Geschenke. Bei weniger schönen haben wir diese Geschenke vor seinen Augen zertreten. Nachdem er sich brav dafür bedankt hatte, nahm er diese Sachen wieder an sich. Vielleicht stellte er sie sich in einen Schrein in seinem schäbigen Zimmer.
Solche Happenings, die ich gerade geschildert habe, prägen. Dazu kommt noch ein Erlebnis, das ich mit einer bestimmten Lehrerin erlebt habe. Sie hat mir einen Brief hinterlassen, der mir sehr viel bedeutet. Ich betrachte dieses Schriftstück als eine Art Leitfaden durch mein dominantes Leben. Auch dieser Brief hat seinen Anteil daran, daß ich meinen Lebensunterhalt als Domina verdiene.
Maskulines Material aller Art hat sich seit dem unter meinen Schuhen gewunden und seit dem Jahre 1994 benutze ich den professionellen Namen "Miss Flame", unter dem ich erst in Bielefeld und Magdeburg , ab Sommer 1998 dann in Hamburg meine Dienste anbiete. Und im Herbst 1999 ziehe ich schon wieder weiter. Ich denke, ich werde mich jetzt für eine Weile im Ruhrgebiet und irgendwann mal in München niederlassen. Den Süden hatte ich noch nicht. Der Umzug nach München wird etwa im Mai 2000 stattfinden. Was danach kommt steht noch in den Sternen. Als gebürtige Westfälin, bin ich aber sehr zufrieden, erstmal wieder in NRW zu wohnen.
Warum Domina? Es ist ein sehr angenehmer Weg, Geld zu verdienen, mit Menschen zusammen zu kommen, die wissen, wie man sich einer Herrin gegenüber verhalten muß oder sollte. Ich betrachte selbstredend eine gewisse Sorte dienender Menschen als meine Favorisierte. Es sind Anfänger, die den Schritt in die Unterwürfigkeit wagen wollen. Es spüren und fühlen wollen, wie es ist zu gehorchen und komplett von einer schönen Herrin abhängig zu sein. Diese "Neuen" sind so unglaublich neugierig, so hilflos und mutig zugleich. Sie lechzen nach "dem Niederknien", nach "dem sich aufgeben", nach "dem getreten werden". Sie schreien am lautesten, sie weinen als erstes. Sie sind sehr treu. Ich kenne Sklaven, die stundenlang nur einzig und allein meine Stiefelsohle geleckt haben. Nur eine(!). Ohne ein Wort und ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wann denn endlich mehr kommt. Was die Herrin als nächstes "ausheckt". Aber es wird hier nichts ausgeheckt. Ich und meine Spielzeuge nehmen es, wie es kommt. Und wie es kommt, das kann Ich dir sagen: Meine Launen! Meine Wünsche! Meine Befehle! Mein Sadismus! Deine Erniedrigung! Deine Folgsamkeit! Deine Gehorsam! Deine Schmerzen! Ganz simpel gesagt: Meine Lust und dein Leiden!
Genug davon. Ich bin 1 Meter und 68 Zentimeter groß, wiege etwa 58 Kilogramm und meine Figur mißt 87-58-90. Meine Blusengröße ist 36, die Schuhgröße 39. Ich liebe klassische, elegante und auch ausgeflippte Pumps und hasse klumpige Plateauabsätze. Sexy Kleider trage ich für mein Leben gern, wenig Stoff, der viel verspricht, aber nichts zeigt. Ich schreibe gern Geschichten, komme aber nicht häufig dazu. Ich mag es sehr ins Kino zu gehen. Mein "most favourite movie of all time" ist Armageddon . O.k., er ist sehr neu, aber geil! Und die fünf Filme, die ich in diesen Tagen mit auf eine einsame Insel nehmen würde sind also Armageddon, Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast , Das fünfte Element , Der Club der Teufelinnen und Volcano . Ich ziehe übrigens die englischen Originalversionen vor. Die Musikrichtung, die ich favorisiere, ist Hip Hop aller Art. Come with me von Puff Daddy feat. Jimmy Page war gut. Der Film aber Mist. Nicht nur Filme, sondern das Kino an sich mag ich auch sehr, weil ich dort bereits einige Sklaven unter meinen Absätzen habe leiden lassen. Es ist dort der Kick der Öffentlichkeit. In dieser Situation genieße ich einen Film besonders, wie ihr euch sicher vorstellen könnt. Ich sollte mal eine Geschichte darüber schreiben. In welchen Kinos ich am liebsten zu Gast bin? In Magdeburg habe ich die Kinos am Pfahlberg sehr gemocht. In Hamburg war ich in der Mundsburg. Im Ruhrgebiet werde ich wohl immer nach Oberhausen ins Centro fahren.
So nun weißt du einiges von mir. Vielleicht werde ich hin und wieder das ein oder andere Detail hinzufügen, sollte ich es für erwähnenswert halten. Bleibt nurnoch Mein wunderbar passendes Motto:

Diene und gehorche, Dreckstück!

In dominanter Herrlichkeit
Miss Flame
im Mai 1999
www.missflame.de

 

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