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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ein paar Stücke aus meinem Leben
Du möchtest also etwas über mich erfahren? Also gut. Ich
liebe die wunderbare Vielfalt und somit die Veränderung. Ich
wechsele etwa alle zwei Monate Meine Haarfarbe und Frisur. Ich
fahre gern Auto und bedanke mich an dieser Stelle mal bei Stefan.
Der herzensgute Sklave hat mir wirklich ein Auto kredenzt, einen
knallroten Audi TT. Danke, Sklave. Deine nächsten Sessions sind
gebongt. Zurück zum Thema. Ich habe achtundvierzig Paar Pumps,
elf Paar Stiefel, beides in allen möglichen Farben. Ich habe
einen tief sitzenden Sadismus in mir, der oft befriedigt werden
will. Ich empfinde es als angenehm, wenn du meine Schuhsohlen
leckst und dich vor mir zum Vollidioten machst, um mich zu amüsieren
aber ohne mich zu nerven. Dabei mag ich es sehr dir die Gerte zu
geben, bis du um die Göttlichkeit meiner Absätze flehst. Mehr?
Geboren wurde ich 1971 in Bielefeld , NRW. Bereits im Kindesalter
und als Jugendliche hatte ich großes Vertrauen in mein Äußeres
und wußte die Waffen eines Mädchens einzusetzen. Meine Eltern
sind wohlhabend, und jeder meiner Wünsche wurde und wird heute
noch erfüllt. Ich habe einen vier Jahre älteren Halbbruder, der
mir schon etwa seit meinem sechsten Lebensjahr hörig war und mir
bis heute dient, sobald wir uns treffen. Er war mein erster
Sklave, den ich vollständig kontrollierte. Ich liebte es, mich
als Prinzessin zu verkleiden und er war mein eigener Hofnarr.
Seine Existenz war damit begründet, mir zu gefallen, und das tat
er meistens auch. Er hatte großen Spaß daran meine kleinen
Schuhe zu küssen, und mein Spaß stieg von Tag zu Tag ihn mit
meinen Schuhen zu treten und ihm schließlich sogar zu befehlen
vor seiner Prinzessin zu knien und sie anzubeten. Durch diesen
Umgang zu Hause, den Ich sehr früh als gegeben betrachtete, war
auch meine Schulzeit immmer wieder von kleinen Sessions gespickt.
Dazu später mehr. Man kann also sagen, ich bin naturveranlagt
dominant.
An einigen Abenden waren ich und mein brüderlicher Besitz allein
zu Haus. Ich nutzte diese Zeiten immer mich bedienen zu lassen.
Selbst wenn er sich anfangs sträubte, weil er möglicherweise
keine Lust hatte, an diesem Abend seiner Schwester zu dienen,
hatte er keine Wahl. Es war mir völlig egal, was er dachte. Er
gehörte mir, ich war seine Herrin, seine kleine Prinzessin, und
ich befahl ihm mir zu dienen. Und er gehorchte seiner Schwester
auf's Wort! - Wie ein Hund! Schon seit meinem elften Geburtstag
habe ich immer versucht, Schuhe zu erwerben, die einen kleinen
Absatz hatten. Als mein "Hündchen" an diesem Abend
Zicken machte, er hätte keine Lust und es täte ihm weh, blah,
blah, bekam ich mehr und mehr Lust diesen ungehorsamen Wicht zu
zerstampfen. An diesem Abend habe ich zum erstenmal bewußt
Schmerzen zugefügt - und ich genoß es. Dieser Junge da unten
war in diesen Momenten nichts mehr wert. Diese Ansicht über die
Wertlosigkeit von Sklaven habe ich bis heute nicht abgelegt.
Ich besuchte das Gymnasium und von der fünften bis zur
dreizehnten Klasse war ich Teil einer ich möchte sagen elitären
Vierergruppe von Mädchen. Wir kamen alle aus derselben Schicht:
unsere Eltern waren reich, wir konnten uns alles erlauben und wir
waren recht erfolgreich in der Schule. Aber niemand hatte ein
sklavisches Dreckstück von Halbbruder zu Hause ind Ich denke so
kam es, daß die Mädchen es als etwas sehr besonderes empfanden,
von ihm bedient und belustigt zu werden. Es war eine Sache, die
sich niemand kaufen konnte. Nur ich hatte so einen Köter zur
Verfügung. Wir waren also oft bei uns und ließen uns von meinem
Eigentum bedienen und vertrieben uns mit bösen Spielen die Zeit.
Wir fühlten uns wie Göttinnen. Irgendwann kam Nina auf die Idee
sich einen anderen Sklaven zu nehmen. Mein Brudertier war ihr
anscheinend nicht mehr gut genug. Es gab da dieses fette,
impertinente Schwein in unserer Klasse. Der dicke Tobias. Er war
allein, autonom, abgeschottet, einsam, völlig fertig und
gezeichnet von seinem erst so kurzen Leben. Genau das richtige
Opfer für uns, um ihm den Gnadenstoß zu geben. Ihn Dinge tun
lassen, von denen er bisher nicht einmal geträumt hatte. Wir
wollten ihn brechen. Endgültig. Ihr findet das unmenschlich?
Dazu zwei Punkte: erstens darum geht es doch! Und zweitens können
Kinder sehr grausam sein. Vor allem vier süße Mädchen, denen
die Welt zu gehören schien. Also luden wir den Fettsack ein.
Vickys Vater besaß ein Wochendhaus in Hoberge, nah am
Teutoburger Wald und dort wollten wir ihn besitzen, beherrschen,
ihn fertig machen. Der Trottel hatte ja keine Ahnung...
Es war ein Sonntag. Wir machten uns schön, zogen uns für unser
Alter eigentlich zu verführerische Sachen an. Nur Vicky trug
flache Schuhe, die aber vorn sehr spitz zulaufend waren. Nina,
Bianca und ich trugen Pumps. Als das fette Schwein uns sah, war
es ihm unangenehm, das konnte man sehen. Äußerlich
minderbemittelte Menschen fühlen sich nie wohl in der
Gesellschaft von Schönen. Er bewunderte uns, wir betrachteten
ihn mit argwöhnischen Blicken von oben bis unten. Er trug
verblichene Jeans, die unten an den Beinen umgenäht waren. Seine
Mutter mußte wahrscheinlich immer viel zu große Größen
kaufen, damit ihr Sohn seine Schwabbelwampe überhaupt in
irgendeine Hose zwängen konnte. Wir hatten nur vier Sessel um
den kleinen Kamintisch gestellt, also mußte Tobias auf dem Boden
sitzen, zwischen mir und Nina. Er saß dort im Schneidersitz, nah
am Tisch, und versuchte einen es-ist-saubequem-hier-bei-euch
Gesichtsausdruck hinzubekommen. Aber wir konnten ganz genau
sehen, daß er seine fetten Beine fast schmerzhaft in dieser
gekreuzten Stellung hielt und daß sein runder Rücken begann zu
schmerzen. Die Überspielung seines Unwohlseins war lächerlich.
Genau das wollten wir. Der fette Wicht sollte sich ja unwohl fühlen.
Bianca lächelte mir ständig zu, weil Tobias meine Schuhe
betrachtete, die ich genau vor sein Gesicht auf den Tisch gelegt
hatte. Fünf Gläser hatten wir auf den Tisch gestellt, vier
davon mit Cola gefüllt. Das fünfte Glas war seines und wir
hatten es übervoll gekippt. Der Inhalt seines Glases war Cola,
in die wir natürlich vorher hineingespuckt hatten. Er mußte
etwas über seinen dicken Bauch kippen - er konnte gar nicht
anders. Und so kam es auch... Wir lachten ihn daraufhin aus, und
Nina stellte einen ihrer Pumps auf den Fleck und fragte ihn, ob
er nicht mal ordentlich trinken könne. Er entschuldigte sich und
machte keine Anstalten, Ninas Fuß von seiner Brust zu nehmen.
Wir beobachteten die Situation mit wachsender Begeisterung. Ein
leises "Entschuldige bitte", ließ uns laut lachen und
ihn verspotten. Als nächstes machte ihn Nina darauf aufmerksam,
daß nun widerlich klebrige Cola an ihrer Schuhsohle haftete. Sie
hielt den Schuh vor sein Gesicht, und was soll ich euch sagen, er
begann zaghaft die Cola abzulecken. Ich weiß es nicht mehr, aber
irgendjemand in der Runde sagte leise aber sehr energisch so
etwas wie: "Ja, gut. Mach' weiter so, Dickwanst." Es
hielt mich nicht mehr auf meinem Sessel. Ich stand auf, ging
hinter ihn und stellte meinen Pumps in seinen Nacken. "Mach's
richtig sauber, du dickes Schwein!" hörte ich mich selber
sagen. Und ein "Ja, ich tue alles was du sagst!" setzte
die Positionen fest: Er gehörte uns. Er hat uns an diesem Tag
bis spät abends gedient. Er war nackt und wir traten ihn,
benutzten ihn als Fußbank, er hat in der Küche gearbeitet und
uns bedient. Er hat vor Vergnügen gelacht und vor Schmerzen
geheult. Am Ende war sein fetter Wurstkörper ein einziger wunder
Schmerz. Er hatte uns seine Herrinen genannt. Herrin Nina. Herrin
Bianca. Herrin Victoria und auch mich nannte er dementsprechend.
Noch Jahre danach kam es immer wieder zu diesen Treffen und
Sklave Tobias machte uns allen viel Freude. Ständig kaufte er
seinen vier Herrinen mehr oder minder schöne Geschenke. Bei
weniger schönen haben wir diese Geschenke vor seinen Augen
zertreten. Nachdem er sich brav dafür bedankt hatte, nahm er
diese Sachen wieder an sich. Vielleicht stellte er sie sich in
einen Schrein in seinem schäbigen Zimmer.
Solche Happenings, die ich gerade geschildert habe, prägen. Dazu
kommt noch ein Erlebnis, das ich mit einer bestimmten Lehrerin
erlebt habe. Sie hat mir einen Brief hinterlassen, der mir sehr
viel bedeutet. Ich betrachte dieses Schriftstück als eine Art
Leitfaden durch mein dominantes Leben. Auch dieser Brief hat
seinen Anteil daran, daß ich meinen Lebensunterhalt als Domina
verdiene.
Maskulines Material aller Art hat sich seit dem unter meinen
Schuhen gewunden und seit dem Jahre 1994 benutze ich den
professionellen Namen "Miss Flame", unter dem ich erst
in Bielefeld und Magdeburg , ab Sommer 1998 dann in Hamburg meine
Dienste anbiete. Und im Herbst 1999 ziehe ich schon wieder weiter.
Ich denke, ich werde mich jetzt für eine Weile im Ruhrgebiet und
irgendwann mal in München niederlassen. Den Süden hatte ich
noch nicht. Der Umzug nach München wird etwa im Mai 2000
stattfinden. Was danach kommt steht noch in den Sternen. Als gebürtige
Westfälin, bin ich aber sehr zufrieden, erstmal wieder in NRW zu
wohnen.
Warum Domina? Es ist ein sehr angenehmer Weg, Geld zu verdienen,
mit Menschen zusammen zu kommen, die wissen, wie man sich einer
Herrin gegenüber verhalten muß oder sollte. Ich betrachte
selbstredend eine gewisse Sorte dienender Menschen als meine
Favorisierte. Es sind Anfänger, die den Schritt in die Unterwürfigkeit
wagen wollen. Es spüren und fühlen wollen, wie es ist zu
gehorchen und komplett von einer schönen Herrin abhängig zu
sein. Diese "Neuen" sind so unglaublich neugierig, so
hilflos und mutig zugleich. Sie lechzen nach "dem
Niederknien", nach "dem sich aufgeben", nach
"dem getreten werden". Sie schreien am lautesten, sie
weinen als erstes. Sie sind sehr treu. Ich kenne Sklaven, die
stundenlang nur einzig und allein meine Stiefelsohle geleckt
haben. Nur eine(!). Ohne ein Wort und ohne einen Gedanken daran
zu verschwenden, wann denn endlich mehr kommt. Was die Herrin als
nächstes "ausheckt". Aber es wird hier nichts
ausgeheckt. Ich und meine Spielzeuge nehmen es, wie es kommt. Und
wie es kommt, das kann Ich dir sagen: Meine Launen! Meine Wünsche!
Meine Befehle! Mein Sadismus! Deine Erniedrigung! Deine
Folgsamkeit! Deine Gehorsam! Deine Schmerzen! Ganz simpel gesagt:
Meine Lust und dein Leiden!
Genug davon. Ich bin 1 Meter und 68 Zentimeter groß, wiege etwa
58 Kilogramm und meine Figur mißt 87-58-90. Meine Blusengröße
ist 36, die Schuhgröße 39. Ich liebe klassische, elegante und
auch ausgeflippte Pumps und hasse klumpige Plateauabsätze. Sexy
Kleider trage ich für mein Leben gern, wenig Stoff, der viel
verspricht, aber nichts zeigt. Ich schreibe gern Geschichten,
komme aber nicht häufig dazu. Ich mag es sehr ins Kino zu gehen.
Mein "most favourite movie of all time" ist Armageddon
. O.k., er ist sehr neu, aber geil! Und die fünf Filme, die ich
in diesen Tagen mit auf eine einsame Insel nehmen würde sind
also Armageddon, Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast ,
Das fünfte Element , Der Club der Teufelinnen und Volcano . Ich
ziehe übrigens die englischen Originalversionen vor. Die
Musikrichtung, die ich favorisiere, ist Hip Hop aller Art. Come
with me von Puff Daddy feat. Jimmy Page war gut. Der Film aber
Mist. Nicht nur Filme, sondern das Kino an sich mag ich auch
sehr, weil ich dort bereits einige Sklaven unter meinen Absätzen
habe leiden lassen. Es ist dort der Kick der Öffentlichkeit. In
dieser Situation genieße ich einen Film besonders, wie ihr euch
sicher vorstellen könnt. Ich sollte mal eine Geschichte darüber
schreiben. In welchen Kinos ich am liebsten zu Gast bin? In
Magdeburg habe ich die Kinos am Pfahlberg sehr gemocht. In
Hamburg war ich in der Mundsburg. Im Ruhrgebiet werde ich wohl
immer nach Oberhausen ins Centro fahren.
So nun weißt du einiges von mir. Vielleicht werde ich hin und
wieder das ein oder andere Detail hinzufügen, sollte ich es für
erwähnenswert halten. Bleibt nurnoch Mein wunderbar passendes
Motto:
Diene und gehorche, Dreckstück!
In dominanter Herrlichkeit
Miss Flame
im Mai 1999
www.missflame.de
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