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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Freitag im Haarstudio
Es war wieder ein schwüler, drückender Sommertag, der einem
so gern das Hemd am Körper kleben läßt. Ich hatte schon einige
streßige Erledigungen hinter mich gebracht und dabei aber auch
schon das ein oder andere hübsche Mädel mit wunderschönen Füßen
gesehen. Nun diese Anblicke sind zwar stets und immer wieder aufs
neue, eine wahre Augenweide, doch machen sie andererseits die
Hitzewallungen, an einem solchen Sommertag, nicht gerade erträglicher.
Bevor ich mich den noch vor mir liegenden Erledigungen widmete,
wollte ich noch zum Haarstudio, denn meine Haare waren dem Punkt,
an dem meine Blicke heute so oft hafteten, dem Boden, schon
wieder einige Zentimeter zu weit näher gekommen. Als ich den
unteren Bereich des Haarstudios betrat, welcher die
Herrenabteilung darstellt (oben ist, wie sollte es auch anders
sein, für die Damen), erblickten meine entzückten Augen ein
neues Mitglied der reinen Damencrew des Haarstudios.
Sie ist nicht minder attraktiv wie die übrigen, aber auch wieder
auf eine ganz eigene Weise. Sie hat sehr kurze, brünette Haare,
die vor den Ohren jeweils eine zierliche Strähne aufweisen. Aus
einem gebräunten Antlitz strahlen, Sternen gleich, zwei helle
funkelnde Augen und ein schneeweißes Gebiß. Sie trug einen eng
anliegenden Rippenpulli und eine graue Outdoor-Hose, welche ihre
strammen gebräunten Waden freiließ. Ihre wundervollen, naturschönen
Füße steckten in schwarzen Outdoor-Sandalen.
Sie hatte jedoch schon einen Kunden, so daß mich nun Claudia zu
sich bat, die gerade mit einem anderen Kunden fertig war. Ich
setzte mich in den Sessel und bewunderte auch Claudia, die auch
wieder hinreißend aussah. Sie hat längere, glatte und
dunkelblonde Haare. An ihrem rechten Nasenflügel trägt sie, als
Kontrast zu ihrem ebenfalls gebräunten Antlitz mit den dunklen
Augen, einen kleinen Diamanten. Sie trug heute ein schwarzes Top,
welches ihren Bauchnabel freiließ, mit einer ebenfalls schwarzen
Weste darüber. Dazu trug sie eine eng anliegende schwarze Hose,
die eine Hand breit über ihren Knöcheln endete und schwarze
Slipper, die Claudias schwarz lackierte Fußnägel meinen entzückten
Blicken darboten.
"Wieder ein neues Gesicht im Haarstudio und wieder so ein hübsches.
Da erinnert man sich ja bald gar nicht mehr welche Frisur man
eigentlich haben wollte," scherzte ich und meinte es doch so
ernst.
"Danke für das Kompliment, ich heiße Sabrina", sagte
die Neue und warf mir ein bezauberndes Lächeln zu, während sie
weiter Haare schnitt.
Unter dem "Friseurponcho" wurde mir immer heißer und
ich fragte mich, ob ich denn etwa in einer Sauna wäre denn einem
Haarstudio. Dies wurde noch dadurch verstärkt, daß Claudia
immer wieder mit ihrem freien Bauchnabel bedenklich nahe an mein
Gesicht heran kam. Es kostete mich große Selbstbeherrschung und
Disziplin, nicht dorthin zu schauen. Überhaupt, hätte ich heute
wieder am liebsten hin und her geschaut.
Doch dann kam der Gipfel, der absolut unvorstellbare
personifizierte Traum einer Göttin. Ich vernahm beiläufig, wie
jemand den Friseursalon betrat, so daß ich einen reflexartigen
Blick in den Spiegel vor mir warf um in den hinter mir liegenden
Empfangsraum sehen zu können. Ich schaute wieder weg, aber
sofort war mein Blick wieder im Spiegel und brannte sich darin
ein. Was ich da sah, nahm mir fast den Atem. Mein Herz pochte wie
wild und mein Blutdruck mußte, in diesem Moment, wohl schon an
meiner Armbanduhr abzulesen sein.
Da stand eine ca. 21-23 jährige junge Dame - oder besser Göttin.
Sie hatte langes, lockiges und mittelblondes Haar. Ihr Antlitz
war dem einer Göttin ebenbürtig, mit wundervollen, weichen Zügen,
und saphirblauen Augen, die sehr Erhaben strahlten. Ihre Figur
vermittelte mir eine Vorstellung der Venus von Milo und sie wurde
umhüllt von einem schwarzen, luftigen Mini-Sommerkleid, auf
welchem kleine, zarte Blümchenmuster prangten. Ihre herrlichen,
schlanken Fußgelenke thronten über unvorstellbar schönen Füßen,
die in schwarzen Slippern steckten. Deren Sohlen waren aus
schwarz gefärbtem Holz und die Riemchen aus schwarzem Lack mit
jeweils einer goldenen Schnalle. Sie wurde begleitet von einem
ebenfalls sehr hübschen blonden Mädel mit blauen Augen, welches
sportlich, mit Turnschuhen, Bluejeans und T-Shirt gekleidet, aber
nicht so erhaben blickte. Die beiden wurden erwartet und nach
oben geführt. Ich aber, ich fing, mit offenen Augen, zu träumen
an...
Das Telefon am Empfang läutete und Claudia unterbrach das
Haarschneiden. "Einen Moment bitte...", sagte sie,
worauf ich erwiderte: "Ist Okay!"
Sabrina war derweil mit ihrem Kunden fertig, der gerade,
zufrieden mit dem Haarschnitt, sich aus dem Sessel erhob. Er ging
mit Sabrina zum Empfang, wo sich auch die Kasse befindet.
Claudia kam wieder zurück, aber anstatt nun weiter meine Haare
zu schneiden, eröffnete sie mir, daß die junge Dame, welche
vorhin mit einer Freundin nach oben ging und die mich so sehr ins
Schwärmen brachte, nach mir verlange. Sie hätte mich gesehen
und ihr hätte mein niveauvoller, freundlicher und leicht schüchterner
Blick gefallen. Sie hätte an meinem Blick gesehen, daß ich der
richtige wäre um ihr als Fußkissen zu dienen, während man sie
und ihre Freundin frisiere. Ich wagte meinen Ohren nicht zu
trauen, aber schon schob Claudia nach. "Was soll ich ihr nun
sagen? Ich rate dir sie nicht warten zu lassen, sonst hast du
schon schlechte Karten bei ihr!"
Ich sagte natürlich sofort zu und erhob mich auch schon aus dem
Sessel, um mit ihr nach oben zu gehen.
"Nicole hat ein Gespür für Leute wie Dich, sie erkennt
sofort solche Fußdiener. Ach, ähm... und wenn sie dich nicht
mehr braucht, dann wirst du mir und Sabrina mal richtig die Füße
verwöhnen! Den ganzen Tag auf den Beinen und das bei dem Wetter,
da kleben einem die Sohlen der Slipper schon an den Füßen..."
Dieser Tag war mein Tag, dachte ich mir und frohlockte ob der
ganzen Entwicklungen. Je näher ich der oberen Etage kam, umso
mehr pochte mein Herz in der Brust. Dann sah ich sie, die Göttin
meiner Sehnsüchte. Sie saß in einem Frisiersessel, ebenso wie
ihre Freundin auch.
Als sie mich sah meinte sie, überlegen lächelnd: "Aha! Ich
habe mich wieder einmal nicht getäuscht..."
Alle Augen waren nun auf mich gerichtet und ich wurde rot. Doch
die Freude darüber, nun diesem Traum von einem Mädel zu
diensten sein zu dürfen, die lies mich alle Scham vergessen.
"Leg dich zu meinen Füßen auf den Boden und lege deinen
Kopf dann auf das Fußablagegestänge. Ich will eine weichere
Unterlage unter meinen Slippern spüren," sagte sie.
Ich tat wie sie mir geheißen und schon spürte ich die harten
Sohlen ihrer Slipper auf meinem Gesicht. Wie erregt ich nun war,
dies mußte jedem ersichtlich sein, denn meine Hose hatte eine
beträchtliche Ausbeulung aufzuweisen, an einer bestimmten Stelle.
Diese Göttin, Nicole, sie schob mal den linken, mal den rechten
Fuß auf meinem Gesicht vor und wieder zurück. Dann wieder
richtete sie einen Fuß so auf, daß dieser nur mit dem vorderen
Ballen und den Zehen auf dem Slipper auflag. Dann wieder überschlug
sie ihre Beine, so daß nur einer ihrer göttlichen Füße auf
meinem Gesicht stand.
"Geh mal auf die Knie vor mir," sagte sie und nahm ihre
Füße von meinem Kopf. Ich tat wiederum wie sie mir geheißen
und positionierte mich vor ihr auf den Knien. Ich war einfach überwältigt
von ihrer herrlichen Anmut, Erhabenheit, stolzen Ausstrahlung und
ihrer göttlichen Schönheit. Am liebsten wäre ich vor ihr
zerflossen, unter ihre Füße, zwischen ihre Zehen.
Schließlich unterbrach sie meine Gedankengänge, in dem sie ihre
Slipper abstreifte und ihren linken Fuß vor meine Brust hielt.
Prüfend schaute sie mich durchdringend an, so als ob sie auf
eine bestimmte Reaktion von mir wartete. Ich begriff sofort und
nahm ihren Fuß behutsam und sanft in meine Hände und beugte
meinen Kopf herunter um ihn zu küssen. Da stupste sie mich mit
dem vorderen Ballen ihres rechten Fußes derbe vor die Stirn, daß
mein Kopf leicht zurückgeworfen wurde.
"Habe ich Dir erlaubt oder die Anweisung gegeben meinen Fuß
zu küssen?"
"Nein Göttin," erwiderte ich und war dabei weiterhin
darauf bedacht, ihren Fuß behutsam und ehrfurchtsvoll in meinen,
nun ob des Schrecks etwas zittrig gewordenen, Händen zu halten.
Dabei schaute ich ihr ehrfurchtsvoll in die Augen, senkte jedoch
schnell meinen schüchternen Blick wieder zu Boden.
"Du sollst ihn nur halten und etwas massieren," sagte
sie und lehnte sich wieder in den Sessel zurück. Ich fing an
ihren Fuß zärtlich und demutsvoll zu massieren, als Nicole
ihren rechten Fuß wiederum anhob und ich ängstlich
zusammenzuckte als ich dies wahrnahm.
"Keine Angst mein Kleiner, ich tu dir nichts, wenn du den nötigen
Gehorsam und Respekt aufweist," sagte sie und lächelte
dabei. Dann führte sie die Zehen ihres rechten Fußes an meinen
Mund und drückte mit dem großen Zeh leicht gegen meine Lippen.
Ich öffnete zaghaft den Mund und schon schob Nicole ihre Zehen
hinein.
"Lutsch mir den Straßenstaub von den Zehen und danach von
der Fußsohle. Bei diesem schwülen Wetter klebt der Straßenstaub
richtiggehend an den verschwitzten Füßen." Als sie dies
ausgesprochen hatte, lehnte sie sich genüßlich zurück und
schloß die Augen. So kniete ich nun vor ihr, mit meinen Händen
einen Fuß von ihr massierend und in meinem Mund, die Zehen ihres
anderen Fußes, die ich mit meiner Zunge reinigte. Es war ein
Traum für mich, ich konnte mein Glück noch gar nicht fassen.
Von irgendwoher drang eine bekannt klingende, weibliche Stimme an
mein Ohr.
"...ein Traum, echt ein Traum." Auf einmal nahm ich
mein Gesicht im Spiegel wahr, welches mich verdutz anblickte.
Claudia war fleißig an meinem Haarschnitt zugange und Sabrina
war mit ihrem Kunden schon fertig. Da außer mir sonst gerade
kein Kunde anwesend war, stand sie im Empfang und unterhielt sich
mit jemanden. Von ihr war auch die Aussage "Ein Traum..."
Ich stellte fest, ich hatte einen Tagtraum gehabt und schon
bedauerte ich, daß er zu Ende war, wo er doch gerade so schön
war. Ich blickte in den Spiegel und über ihn in den Empfang.
Dort stand Sabrina mit dem Blick durchs Schaufenster nach draußen.
Neben ihr stand... ja tatsächlich, neben ihr stand meine Traumgöttin
Nicole und unterhielt sich mit ihr. War sie fertig, oder nur mal
zu einem smalltalk mit Sabrina heruntergekommen? Ich bekam, aus
dem was ich mithören konnte, mit, daß es bei ihrem Gespräch um
ein draußen stehendes Auto ging, welches Nicole von ihrem Vater
geschenkt bekommen hatte.
Plötzlich traf mich Nicole's Blick, der mir wie ein angenehmer,
leichter Stromstoß bis in die Zehen fuhr. Sie kam, den Blick
nicht von dem meinen nehmend, auf den Herrensalon zu. Ich konnte
auf einmal meine Gedanken nicht mehr ordnen. Wie war das noch,
was würde ich ihr sagen, wenn ich die Chance hätte sie
anzusprechen? Wie soll ich mich verhalten? Soll ich sie nach der
Uhrzeit fragen oder nach einem Tempo? Neiiin, so was kann man
doch nicht einer Göttin ins Ohr quatschen!!! Ich wußte gar
nichts mehr, ich konnte nur noch feststellen, daß ich jeden
Augenblick den Verstand verlor.
"Na, was haben wir denn hier, so einen schüchternen Boy. Du
bist ja ganz aufgeregt."
So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte keinen anderen
Adressaten für die Worte dieser Göttin entdecken als mich. Ja,
sie hatte tasächlich mich gemeint...
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