PILLS TO ENLARGE YOUR PENIS!
ADD 3+ INCHES TO YOUR PENIS!   100% GUARANTEED RESULTS

FussVideo - Text 175: Waldspaziergang

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Waldspaziergang

Es gibt viele Menschen, die einen Waldspaziergang als erholsam und wohltuend, als Labsal und Erfrischung für Geist und Körper, empfinden. Auch ich gehörte einmal zu ihnen und genoß oft und gerne das wohlige Gefühl der leichten Ermattung der Glieder und der geöffneten Poren eines durchgelüfteten Körpers nach einem ausgedehnten Gang durch die Natur.
Doch das war vor Angela. Seitdem ich sie kenne hat sich meine Einstellung zum Lustwandeln durch die Natur gründlich geändert und schon, wenn sie das Wort Spaziergang fallen läßt, verkrampft sich mein Magen und ein leichtes Zittern befällt meinen Körper.
Angela ist eine Kollegin aus der Firma. Sie ist Mitte dreißig, vollschlank, zwar mit ganz nettem Gesicht - aber schlechtem Charakter; eine Meisterin der Intrige, die nach aussen hin perfekt die umgängliche und zuvorkommende Kollegin spielen kann, aber, wenn sie die Möglichkeit sieht, Macht und Druck auszuüben, dies gnadenlos und eiskalt ausnutzt.
Aus Gründen, die ich hier nicht weiter erläutern möchte, hat sie mich, seit einem Vorkommnis vor eineinhalb Jahren vollkommen in ihrer Hand - und nutzt dies leidlich aus. Nicht nur, daß sie im Büro nach Lust und Laune ihre Arbeiten auf mich abwälzt, sie verfügt auch hemmungslos über meine Freizeit.
Mehrfach in der Woche beordert sie mich zu sich nach Hause (sie lebt allein, geschieden, wen wundert's?) wo ich als kostenlose Putze, als geduldige Bedienung oder einfach als demütiger Spielball ihrer Launen herhalten muß. Nicht zuletzt benutzt sie mich auch gerne als Sexsklaven, was stundenlanges Massieren, Streicheln, Liebkosen und Lecken für mich bedeutet; und wehe mir, wenn ich nicht genügend Begeisterung und Hingabe an den Tag lege!
Aber zurück zum Eingangsthema. Angela geht gerne spazieren. Anfangs war das nicht weiter schlimm, ich begleitete sie eigentlich gerne und zuweilen unterhielten wir uns dabei auch manchmal ganz gut. Die frische Luft und die Natur schienen die Anspannungen, die zeitweise zwischen uns auftraten, in gewisser Weise wegzublasen oder zumindest etwas zu verwehen. Das änderte sich allerdings schlagartig, als sie, vor einem Jahr ungefähr, Besuch von ihrer Mutter hatte. Diese erfreute sich auch sehr schnell an der Verfügbarkeit eines Sklaven und zusammen mit ihrer Tochter ersann sie immer wieder neue Einfälle, um mich zu demütigen.
So machten wir uns eines Nachmittags auf unsere Lieblingsstrecke, den Rundweg auf einem nahegelegenen Berg, einem beliebten Ausflugsziel. Die Damen gingen in trautem Gespräch vorneweg und ich ca. 10 Meter hinterher. Es war der erste schöne Tag nach einer völlig verregneten Woche. Die Sonne schien, aber die Luft war frisch und feucht und der Boden teilweise aufgeweicht oder von Pfützen bedeckt. Nach wenigen hundert Metern blieben die Damen plötzlich stehen; ich natürlich auch, um den Sklavenabstand zu halten. Aber nach ein paar Sekunden winkte mich Herrin Angela heran. Das gefährliche Blitzen in ihren Augen und der amüsierte Gesichtsausdruck ihrer Mutter verrieten mir schnell, daß nun etwas weniger Angenehmes auf mich zukommen sollte. Meine Augen folgten Herrin Angelas Arm und dem ausgestreckten Zeigefinger direkt zu der knapp 2 Meter breiten Pfütze, die sich vor ihnen quer über den ganzen Fußweg erstreckte. "Wir brauchen einen Steg, Bobo", stellte sie in einer Mischung aus Freude und strenger Entschiedenheit fest. Bobo war der neue Rufname, den Herrin Angelas Mutter für mich ersonnen hatte.
Zunächst blickte ich etwas verständnislos drein und dann, begriffstutzig, wie ich war, um mich, als könnte irgendwo in der Nähe so eine Art Brett oder Planke herumliegen.
"Worauf wartest du!", herrschte mich Herrin Angela scharf an, noch immer mit dem Finger auf das braune, schlammige Wasserloch vor sich deutend.
Nun begriff ich, was sie meinte und jammerte: "Oh, bitte nein, Herrin, das können Sie doch nicht..."
Patsch, Patsch! Schon hatte ich zwei saftige Ohrfeigen eingefangen und sogleich begriffen, daß es keine Diskussion geben würde. Ohne mich länger zu sträuben begab ich mich auf die Knie, nachdem ich mich noch kurz nach etwaigen Beobachtern umgesehen hatte und keine entdecken konnte (was eigentlich nutzlos war, denn es hätte wohl für die Damen keine Rolle gespielt).
"Wirds bald? Oder sollen wir hier etwa festwachsen?", hörte ich die ungeduldig werdende Stimme meiner Herrin, als ich so auf allen Vieren vor der Pfütze kauerte und noch mit der Überwindung rang, mich in das morastige Naß zu legen. Aber lange blieb mir nicht, darüber nachzudenken, denn ein plötzlicher Tritt in meinen Hintern streckte mich der Länge nach in die trübe Wasserlache.
Prustend streckte ich meinen Nacken nach oben, um Luft zu bekommen und folgte dann den Anweisungen meiner Herrin, bis ich die gewünschte Position innehatte. Meine Arme mußte ich weit nach vorne strecken, um bis zum trockenen Rand der Pfütze zu reichen. Nun setzten die Damen nacheinander über das nasse Hindernis über, indem sie rasch über meinen Rücken liefen. Der Schmerz, den ihr Gewicht auf meinem Rücken verursachte, zwang mein Gesicht in den Schlamm und als sich zu guter Letzt ihre Absätze in meine Handrücken bohrten, blubberte das brachige Wasser sprudelnd meine gedämpften Schreie heraus. Die Damen aber lachten und amüsierten sich köstlich während ich mich langsam aus dem Schlamassel erhob.
Gut gelaunt setzten sie den Spaziergang fort und ließen mich ab jetzt vorausgehen, damit ich als ihr Wegbereiter bei jeder auftauchenden Pfütze bereitliegen konnte. Und Pfützen gab es an diesem Tag genügend. Nach einiger Zeit ignorierte ich auch die irritierten Blicke der ab und an entgegenkommenden Spaziergänger. Nur das Lachen der beiden Herrinnen hörte ich bisweilen, wenn sie an ihnen vorbeikamen... was sie da wohl erzählten??
Auf einer kleinen Anhöhe abseits des Hauptweges, der jedoch von da aus gut einsehbar war, fand sich eine Holzbank, die die Damen zu einer Pause einlud. Leider war der Boden davor schon so ausgehöhlt, dass sich ein geradezu kleiner See aus Regenwasser gebildet hatte. Es versteht sich von selbst, daß ich die ehrenvolle Aufgabe hatte, mit meinem Körper eine Insel zu schaffen, auf dem die Füße der Damen ruhen konnten. Die Zeit vertrieben sie sich indem sie rauchten, erzählten und Kommentare machten über die Vorbeigehenden oder mich, den diese nicht sehen konnten.
Ob es Absicht oder Zufall war, daß Herrin Angelas Mutter ein paar Münzen aus ihrer Börse fallen ließ, weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß ich mit ihrem Fuß im Nacken minutenlang die morastige Pfütze durchwühlen mußte bis ich alle mit meinem Mund wieder herausgefischt hatte.
Bevor wir dann den Spaziergang fortsetzen konnten, mußte ich meiner Herrin noch ein paar Schritte ins Gehölz bahnen. Als hätte ich nicht schon genug zu schlucken gehabt bislang, verspürte sie ein dringendes Bedürfnis und erwartete selbstverständlich, daß ich ihr mit willig geöffnetem Mund als Unterlage zur Verfügung stehe. Natürlich erst nachdem ich mein Gesicht mit dem letzten trockenen Zipfel meines Hemdes für sie gesäubert hatte.
Der Schlußpunkt dieses kleinen Rundwegs ist ein Lokal mit schöner Aussicht, indem wir bei früheren Gelegenheiten immer noch einen Kaffee getrunken hatten. Diesmal mußte ich leider darauf verzichten. So wie ich aussah, konnten mich die Damen natürlich nicht mitnehmen in die Gaststube. Stattdessen hatte ich neben dem Auto zu warten, direkt vor dem Fenster, an dem sie saßen und ihnen zuzusehen, wie sie Kaffe und Kuchen genossen.
Mittlerweile hatte es auch wieder zugezogen und mich fröstelte. Als es auch noch zu regenen begann, stand ich da, wie der sprichwörtlich begossene Pudel, was meine grausamen Herrinnen besonders zu belustigen schien und immer wieder die neugierigen Blicke der anderen Gäste erregte.
Nach einer Stunde in dieser demütigenden Position, die noch durch die Angst verstärkt wurde, daß zufällig irgendwelche Bekannte auftauchen könnten,
erlösten mich meine Peinigerinnen und ließen mich über die Hecktür in den Kofferraum des Autos kriechen. Vielleicht verstehen Sie jetzt, daß sich mein Verhältnis zum Waldspaziergang als Freizeitvergnügen etwas verändert hat.

Wie ich Ihnen in "Waldspaziergang" bereits schilderte, hat das Schicksal für mich eine besondere Fügung ersonnen. Ich weiß nicht, was ich in meinen früheren Leben verbrochen habe, aber es kann nicht ganz unerheblich gewesen sein, gemessen an dem Quantum an Bußbereitschaft und Duldsamkeit, das mir in meiner jetzigen Existenz abverlangt wird.
Seit dem Besuch ihrer Mutter, und dem damit verbundenen Waldausflug, hat sich der Druck, den Herrin Angela auf mich ausübt, stetig erweitert. Im Büro entgeht es kaum noch jemandem, daß ich nach ihrer Pfeife tanze und ich muß mir immer öfter hämische Kommentare darüber anhören. Aber auch bezüglich meines Privatlebens hat Herrin Angela ihren Einflußbereich konsequent erweitert. So besitzt sie seit einigen Wochen einen Schlüssel zu meiner Wohnung und macht ungeniert Gebrauch davon. Gerade wie es ihr in den Sinn kommt, und immer ohne Ankündigung, schneit sie bei mir herein. Dabei macht sie auch keinen Unterschied, ob ich zu Hause bin oder nicht.
Beim erstenmal, als ich sie völlig unerwartet in meinem Wohnzimmer antraf, wo sie gerade meine privaten Unterlagen, Fotoalben, Briefe und ähnliches durchstöberte (ich hatte noch Überstunden machen müssen, um Ihre Akten zu ordnen), hatte ich wohl noch protestiert und versucht, mein Recht auf Privatsphäre geltend zu machen. Anscheinend vergriff ich mich dabei etwas im Ton, denn ihr Ärger darüber war weder gespielt, noch kann man behaupten, er sei schnell wieder abgeklungen. Zwar bedurfte es nur weniger gezischter Worte und die unmißverständliche Drohung, ihr Wissen um mein Geheimnis an adäquater Stelle preiszugeben, um mich reumütig auf die Knie sinken zu lassen, aber um Vergebung für mein Fehlverhalten zu erlangen, mußte ich einige Stunden jämmerliches Leiden ertragen.
Ich erwähnte doch schon die Sache, die mich in Ihre Gewalt gebracht hat? Nein? Na dann nur soviel dazu: An die richtige Adresse weitergeleitet würden mir mit Sicherheit einige Jahre hinter Gittern blühen.
In einer Art Verhör ließ sich Herrin Angela nun intimste Details meines bisherigen Lebens schildern. Namen, Adressen und Geschichten meiner früheren Partnerinnen, Verwandten und Bekannten, Vermögensverhältnisse, Verpflichtungen. Sie durchleuchtete mich vollkommen, angefangen bei meinen Gewohnheiten, bis hin zu Ängsten, Hoffnungen und Wünschen. Ab und zu mußte sie mit ein paar saftigen Ohrfeigen nachhelfen, wenn ihr meine Antworten nicht genügten oder zu zögerlich kamen. Oder, wenn ihr danach war.
Gerne verlieh sie ihren Fragen auch Nachdruck, indem sie ihre spitzen Absätze in meine Handrücken, Schenkel oder Weichteile bohrte. Eine bequeme Methode für sie, denn wenn ich ihr nicht gerade Unterlagen herbeischaffte oder etwas zu ihrer Erfrischung aus der Küche holte, verbrachte ich die ganzen Stunden vor ihr kniend - mit gespreizten Schenkeln.
Lange nach Mitternacht erst beendete sie ihren Besuch. Das zufriedene Gesicht, das sie dabei machte, ließ mich einerseits aufatmen, denn es schien zu verheißen, daß sie ihre Drohung bezüglich meines Geheimnisses nicht wahrmachen würde, andererseits ließ es mir auch kalte Schauer den Rücken herunterlaufen. Denn an diesem Abend hatte sie mir die Ausweglosigkeit meiner Situation und die praktisch uneingeschränkte Macht, die sie nun über mich hatte, deutlicher gemacht, als je zuvor. Und sie ließ in keinster Weise erkennen, daß sie nicht willens sei, diese Macht zu gebrauchen. Und zwar ohne Einschränkung. So blieb mir nur die Alternative: Knast oder Sklaverei.
Daß ich definitiv das Letztere gewählt hatte, wurde mir und meiner Herrin Angela noch einmal offenbar, als ich schließlich auch ihrer abschließenden Aufforderung, der wohl härtesten Prüfung dieses Tages, nachkam. Ich mußte sie bitten - nein, sie anflehen - mir zum Zeichen ihrer Vergebung dreimal in die Eier zu treten. Ich mußte sie laut und deutlich darum bitten. Mußte sie bitten, es mit aller Kraft und ohne Rücksicht zu tun - und ich mußte mich jedesmal dafür bedanken, indem ich die Schuhspitze küßte, die sich zuvor in meinen Unterleib gebohrt und mir Tränen des Schmerzes in die Augen getrieben hatte.
Seit jenem Abend ist mein Schicksal besiegelt und es wird sicher noch viel Unerfreuliches zu berichten geben. Oder Erfreuliches. Das liegt wohl am Standpunkt des Betrachters...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com