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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Eskalation des Trips & Finale
Es war das erste mal, das er Zeit hatte sich flüchtig
umzuschauen. Sie waren fast alleine in einer Ecke des Clubs
gelandet. Einige Kidis tänzelten in der nähe herum, aber die
waren haupsächlich mit sich selbst beschäftigt. Er spürte eine
Veränderung im Raum. Leise und kaum merkbar für ihn hatte sich
am Rande seines Wahrnehmungsfeldes etwas getan. Er fühlte zu
seiner linken Seite ein wages Leuchten. Er dachte zuerst es käme
von einem der Lichtefekte die durch den Raum tanzten, und
irgendwo in einem Spiegel reflektiert wurden. Nun stellte er fest
das dem nicht so war. Vorsichtig drehte er den Blick zur Seite.
Es war das Mädel!
"War wohl wirklich 'nen bisschen viel Stoff!"
Das Licht war zuerst nur ganz fein um sie herum zu sehn, aber
jetzt verstärkte es sich zusehends. Der Schein umspielte sie wie
eine Aura und erstrahlte in allen nur möglichen Farben. Es war
eine ganz und gar göttliche Erscheinung. Im klappte der Mund
herunter.
"Was? Was geht hier ab?"
"Was meinst du?" Antwortete sie ihm ohne die Lippen zu
bewegen.
"Wie? Wie machst du das?"
"In erster Linie machst du das. Du bist der, der damit
Angefangen hat!"
"Nein, das warst du."
"Sei ehrlich zu dir selbst. Ich habe dich nur bei den
Gedanken dabei ertappt."
"Ja toll, nichts kann man für sich behalten. Und wie soll's
jetzt weiter gehen?" Er wurde leicht gereizt. Inwas war er
hier hinein geraten?
"Was möchtest du?"
"Keine Ahnung!" Gab er trotzig zurück.
"Dann sag ich dir's. Ich werde dein Schicksal sein!"
"Mein was?"
"Ich werde dir sagen was du zu tun hast und du wirst es ohne
zu zögern tun!"
"Jaja! Immer das Gleiche, sofort rumnörgeln und
Vorschriften machen. Woher weißt du das denn alles?"
"Ich bin die Erfüllung deiner geheimsten Sehnsüchte."
"Das hört sich aber alles an wie in einem schlechten Film."
"Hast du nicht gerade einen Film?"
"Äh... ja... schon."
"Also dann akzeptier es!"
"Toll, und wie machst du das alles ohne deine Lippen zu
bewegen?"
"Ich bin göttlich!"
"Glaub ich nicht. Ich hab nur zu viel LSD genommen, mehr
aber auch nicht." Lachend rutschte er auf dem Sofe hin und
her.
"Das ist auch ein Teil der Wahrheit!" Ihre Aura gegann
sich bedrohlich zu verfärben. Das Rot wurde immer stärker und
verbreitete Hitze. Er schüttelte sich noch vor Lachen als ihre
Blicke sich wieder trafen. Er erstarrte sofort. Ihre Augen waren
nur noch scharfe Schlitze. Der Rest des Gesichtes blickte ihm
aber noch gütig entgegen. "Treib es nicht zu weit!"
Nickend sank er vor ihr auf die Knie und senkte demütig den Kopf.
"Öffne die Schnallen und streif die Schuhe von den Füßen
deiner Göttlichkeit!"
Er tat es. Das Rot entspannte sich.
"Das war gut. Säubere meine Schuhe und stell sie hin."
Er nesselte an seiner Hosentasche herum und zog ein Tempo hervor.
"Was tust du da?"
"Ich mache dir die Schuhe sauber."
"Meinst du das ist meiner würdig?"
"Meinst du nicht?" Hitze und Rot strömten ihm entgegen.
Es war im klar schnell zu handeln müssen. Zuckend buckelte er
tiefer und begann die Schuhe mit seiner Zunge zu reinigen.
"Du lernst schnell, kleiner Wurm."
Die Wärme ging zurück. Irgendwie konnte er es nicht fassen. Er
war Mitten in einem Club und er sollte das hier alles erleben?
Zwei kurze Blicke rechts und links bestättigten ihm das keiner
von ihnen Notiz nahm. Er fühlte sich absolut hilflos und er
hoffte ihm würde bald jemand zur Hilfe kommen.
"Du wirst noch erfahren ob deine Hoffnung sich erfüllen
wird. Und nun wirf dich in den Staub du fetter Wurm und lerne mir
zu Dienen ohne zu zögern, oder ich werd dich gnadenlos zertreten!"
Er warf sich zu Boden und wand sich zu ihren Füßen.
"So ist gut, Unwürdiger." Sie hob den linken Fuß an
und stellte ihn auf seine Stirn. Mit den Zehen des anderen Fußes
bohrte sie sich in seine Mundhöhle. Sie trat den Kiefer runter
bis er meinte er springe ihm aus dem Gelenk.
"Mein armer kleiner Wurm, du mußt dich mir ganz öffnen,
denn sonst wird es dir schlecht ergehen."
Er versuchte den Mund weiter zu öffnen.
"Na also! Vertrau mir und dir wird nichts passieren. Was
schmeckst du?"
Der linke Fuß streichelte ihm zart die Stirn. Ein gurgelndes Geräusch
drang aus seiner Kehle als er antworten wollte. Sofort erhöhte
sie den Druck auf seinem Kiefer.
"Denk es!"
"Ja!" Schoß es ihm durch den Kopf und sie ließ locker.
Aus Dank umspielte seine Zunge ihre Zehen.
"Das ist schon besser. Beantworte meine Frage."
"Salz!"
"Das ist gut. Das ist sehr gut. Salz ist das einzigste was
ein Wurm wie du zu schmecken kriegt. Du wirst an meinem Salz
geboren und Du wirst mein Salz schmecken solange ich dich leben
lasse, du wirst mein Salz auf der Zunge haben wenn ich dich in
den Boden trete, du unter meinen Zehen dein jämmerliches Leben
ausspeien wirst. Hast du mich verstanden?"
"Oh ja,mein Herrin."
"Es sieht so aus als hättest du noch eine Chance." Sie
hob den Fuß im Mund etwas an, sofort leckte er ergeben weiter.
Seine Zunge schob sich in die Zwischenräum ihrer Zehen. Leichtes
zucken durchlief ihren Körper. Ein Stöhnen breitete sich in
seinem Bewußtsein aus.
"Das ist der richtige Weg."
Immer wieder wand er sich mit seiner Zunge wie ein Wurm zwischen
ihren Zehen um zu versuchen seinem tragischen Schicksal zu
entfliehen.
Erneut stöhnte sie auf. Ihr Becken begann langsam auf dem Sofa
hin und her zu kreisen. Dabei diente der linke Fuß auf der Stirn
als Stütze. In einem sich langsam steigerndem Rhythmus drücke
der Fuß ihm ein Auge zu. Er wurde feucht vor Schweiß.
"Schmeckst du es?"
"Ja, Herrin! Oh ja!" Seine Zunge umgarnten ihre Zehen
etwas fester. Ein Seufzer breitete sich in seinem Kopf aus. Mit
einem offenen Auge sah er wie sie ihre Hand in ihren Schritt
legte. Er zögerte.
Sofort trat sie mit voller wucht in seinen Mund und brachte
seinen Kiefer laut zum knacken. "Was ist los, du mieser
Wurm?" Zischte sie wütend. Unter ihren Ballen und den Zähnen
hatte sich seine Zunge verklemmt. Wenn sie den Tritt noch etwas
verstärkt, würde sie ihm die Zunge abtreten. Schmerzen und Blut
breiteten sich in seinem Kopf aus.
"Verzeih mir Herrin! Ich unwürdiger Wurm habe gezögert!
Ich winsel um Gnade. Zermalme mich noch nicht im Staub, bis mein
verachtungswürdiges Ich diesen Dienst, an Dir ,oh Herrin!
vollbracht habe."
"Verbringe deinen Dienst, du fetter schleimiger Wurm!"
Der Tritt lockerte sich und gab seine Zunge wieder frei. Sofort
begann er wieder ihren Fuß zu lecken. Sein eigenes Blut lief über
ihre Zehen. Sie stöhnte auf als fühlte sie seinen Lebenssaft an
ihren Fuß. Schwer atmend zog sie den Fuß aus seinen Mund und er
konnte sehen wie sie vor seinem Auge ihren mit Blut und Speichel
benetzten Fuß mit dem anderen vereinte und aneinanderrieb, so
das auch der andere damit benetzt wurde.
Sie kicherte. "Winde dich!"
Er wußte wie und schon trat sie, dieses mal mit dem anderen, den
linken Fuß fordernt in seinen Mund. Sofort begann er von neuem.
"Wenn du jetzt wieder versagst mein kleiner glückloser Wurm
so ist es um dich gesehn." Ihre Hand war wieder am Schritt.
Sie seufzte leicht. "Gut! Mach weiter so."
Diesesmal hatte sie den rechten Fuß auf seiner Stirn. Vielmehr
drückten ihm ihre Ballen das linke Auge zu und wenn er mit dem
rechten nach oben schaute konnte er die ganze Szenerie nur durch
das sich rhythmische aufspreizen ihrer Zehen beobachten. Ihre
Stimme hatte sich verändert. Der Anfangs gütige Tonfall war
sehr launisch geworden. Stöhnend sandte sie ihm Bilder in den
Verstand, wie er als fetter Wurm zu ihren Füßen lag und jämmerlich
versagte.
Er strengte sich noch mehr an. Fester rieb er die maltretierte
Zunge an ihren Zehen. In wilder Beschwichtigung erbettelte er
noch etwas Leben. In der Vision senkte sie die Fußspitze langsam
auf seinem Wurmkörper herab. Er merkte wie sich in seiner Hüftgegend
langsam die Fußspitze eingrub. Von da abwärts krallten sich die
restlichen Zehen in seinen Körper. Nun öffnete sie die Zehen
als ob sie einen Stift vom Boden aufheben wollte und faßte dann
zu.
Entsetzt schaute er an sich herunter und sah wie die Eingeweide
seines Unterleibs zwischen ihren göttlichen Zehen
hindurchflossen. Sie ließ ihn fallen und er kullerte zu Boben,
als sie ihm auch schon nachsetzte und ihn genüßlich langsam auf
dem Boden zerrieb bis er nur noch etwas kleines Schleimiges auf
dem Boden und an ihrem Fuß war.
Die Bewegungen ihres Beckens wurden immer heftiger. Sein Kopf
wurde durch die auf ihm stehenden Füße immer fester in den
Boden getreten.
"Diene und gehorche!" Keuchte sie schwer. Sie schwebte
über ihm und in voller Verehrung wand er sich zu ihren Füßen.
Er war Wurm geworden und wollte ihr nur noch dienen. Dienen bis
sie seiner überdrüssig werde und ihn in den Boden stampft - bis
ihm sein Blut unter ihren tritt in den Kopf schießt und er
auseinanderbirst. Sie exlopdierte in ihren Höhepunkt!
Sein Kopf vibrierte unter ihren Aufschrei. Die Hand tief
vergraben schoß ihr Becken in die Höhe und zuckte. Dadurch
stellte sie sich auf die Zehenspitzen. Der eine Fuß stach fast
ihm das Auge aus ,während der andere seine Zunge mit Zehen
zusammenpreßte und sie ihm fast aus dem Rachen riß.
Sie sacke zusammen und nach Luft japsend gab sie seine Zunge
frei, die wie ein Gummiband zurück schnalzte.
Schmerzvoll atmete er durch. Alles war verschwunden. Alles? Er öffnete
die Augen. Er blickte in die Augen eines sehr wütenden Kerls. Er
wurde hochgerissen und schon explodierte eine Faust in seinem
Gesicht. Das einzigste was er noch mitbekam war, das er aus dem
Club geschleift und draußen vor dir Tür geworfen wurde. Ab da
war es für lange Zeit dunkel...
Leise Stimmen drangen in die Schwärze. Er schauckelte leicht hin
und her.
"Erwache!"
Licht stach ihm in die Augen
"Wach auf!"
Blinselnd nahm er nur Schehmen war.
"Gut so!"
Er lag auf dem Boden unweit des Clubs. Sie stand vor ihm und
blickte herab. Sie sah frisch und ausgeruht aus. Einen Fuß hatte
sie unter seine Backe geschoben und hob sein Gesicht an, so daß
er zu ihr heraufblickte.
"Du darfst noch leben. Komm doch noch einmal wieder, um zu
dienen!" Sein Kopf plumste auf den Boden zurück und er sah
wie sie davonschritt...
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