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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die kleinen Verluste des Lebens
Es war wieder einmal ein grauer, regnerischer Tag in P., als
Robert K. zur städtischen gemeinnützigen
Wohnungsbaugesellschaft ging. Ihn kotzten diese Tage schon lange
an, vor allen Dingen in Anbetracht seiner bisherigen Einzimmer
Wohnung, in welcher der Schimmel von den Wänden herabhing, die
natürliche Ursache des undichten Daches und der langsam
verendenden Kohleöfen. Aber auch aus dieser Unterkunft mußte er
jetzt raus. Die neuen Besitzer wollten eine Grundsanierung
vornehmen um anschließend den Mietpreis in die Höhe zu treiben.
Für ihn, ohne geregeltes Einkommen und in den letzten Zügen
seiner Diplomarbeit steckend, kam dieser Umstand sichtlich
ungelegen. Auch seine Angehörigkeit der links-alternativen Szene
in P. verbot ihm, aus Gründen der Solidarität mit den eigenen
Reihen, das Wohnen in einer vollsanierten Luxuswohnung. Er konnte
also gar nicht bleiben.
Auf seinem Fußweg erinnerte er sich an frühere
Auseinandersetzungen mit den VerwalterInnen des beträchtlichen
Wohnungsleerstandes in dieser Stadt. Jedes mal wiesen sie ihn,
sowie eigentlich alle anderen mitleidenden Unterkunftsbedürftige,
mit widersprüchlichen und aus der Luft gegriffenen
Argumentationsketten ab. Diesmal jedoch würde er sich nicht
unterkriegen lassen; hatte er doch jetzt eine nette kleine
Wohnung im Auge, ein Tip von einer Freundin, die dort erst vor
kurzem ausgezogen war. Am Hause der Wohungsbaugesellschaft
angelangt, erkundigte er sich nach dem/der Sachbearbeiter/In für
diese Wohnung. Er erinnerte sich daran, diesmal möglichst hart
und unnachgiebig zu sein.
Doch als er in das entsprechende Zimmer eintrat, verlor sich sein
Vorhaben in einem Ozean der Anbetung, in selbigen er von einer
zur anderen Sekunde hineingestoßen wurde, als das Licht eines so
anmutigen Wesens seine Netzhaut traf. Dieses leicht strenge,
markante Gesicht und der belustigte Blick ihrer Augen... Fast
verrückt wurde er dann, als er ihre wunderschön geschwungenen Füße
sah, welche sich ihm in roten hochhackigen Sandaletten zum Küssen
darboten. Er hatte Mühe sich zu konzentrieren und sein Anliegen
dieser Frau vorzutragen.
Nach dem sie ihm aufmerksam zugehört hatte und auch bemerkte wie
sein Blick immer wieder ihre Füße streiften, verfiel sie in
eine lawinenartig ausbrechende Beweisführung, warum und wieso
sie ihm gerade diese Wohnung und erst recht andere Wohnungen
nicht vermieten könne. Die Bewußtwerdung seines durch
bedingungslose Anbetung gebrochenen Planes, ließ ihn vor seinem
geistigen Auge mit entäuschter Miene und hängenden Schultern
nach Hause latschen, im Kopf die mit dem Wetter harmonisierende
Erkenntnis, in punkto Wohnungssuche mal wieder fett ins Klo
gegriffen zu haben.
Im gerade sich durch Selbstmitleid zerfasernden Gehirn des Robert
K. formierte sich bei einem letzten sehnsüchtigen Blick auf
diese erotisiernden Füße ein nahezu wahnwitziger Gedanke. Er
nahm allen Mut zusammen, als er ihr einen kleinen Deal vorschlug.
Er würde ihr jeden Monat einmal die Füße massieren, wenn sie
ihm im Gegenzug die Wohnung vermiete. Wider seiner Erwartung
hauchte sie ihm, noch von dieser scheinbar genüßlichen
Vorstellung benommen, ein Einverständis zu.
Zwei Wochen erfreut sich Robert K. nun schon an seinem neuen
Zuhause als er eines frühen Samstag morgens dem Tiefschlafe
entrissen wird, ausgerechnet nachdem er am Vorabend mit seinen
Freunden eine exzessive Einweihungsparty abgezogen hatte. Völlig
benebelt, nur in Unterhose bekleidet, öffnet er die Tür und
blickt ihr in die Augen. Die Frau von der Wohungsbaugesellschaft
lächelt und erinnert ihn freudig an die Abmachung vor zwei
Wochen. Sie möchte nun ihr Recht einfordern und sich von ihm
gerne die Füße massieren lassen. Robert K. schaut mit
beginnender Erregung von ihrem Gesicht auf ihre in den ihm schon
bekannten hochhackigen Sandaletten steckenden wahnsinnigmachenden
Füße.
Als sie bemerkt, wie sich langsamder vordere Teil seines einzigen
Bekleidungsstückes ausbeult, drängt sie ihn in die Wohnung,
zieht ihre Schuhe aus, und macht es sich auf seinem Sofa bequem.
Mit einem erregtem Zittern plaziert er sich zu ihren Füßen auf
den Boden, nimmt vorsichigt einen Fuß in seine Hände und fängt
an zu massieren. Sogleich bemerkt er, daß er offensichtlich
nicht der einzige ist, den dieser Vorgang erregt. Sie hat ihre
Augen geschlossen und während ihre Hände ihren Schoß
streicheln, wird ihr Atem immer schneller und lauter. Dadurch
weiter angeturned beginnt er ihren zarten Fuß zu küssen; erst
den Spann, dann weiter den Hacken und die Sohle. Sie genießt
jeden Augenblick in dem seine Zunge ihren Fuß berührt und
streckt ihm voller Lust auch den Anderen hin. Nachdem er jeden
ihrer Zehen mit seiner warmen Zunge umrundet hat, dreht er sich
mit dem Kopf zum Sofa auf den Rücken.
Sie begreift, stellt beide Füße auf sein Gesicht und beginnt es
langsam zu massieren. Ihre Erregung vollführt den Tanz von
Wasserwellen, und je stärker sie werden, deso kräftiger drückt
und reibt sie ihre Füße in sein Gesicht. Auch Robert ist kurz
davor seine Hingabe zu vollenden, als sich plötzlich die
Sachbearbeiterin in voller Extase, aus dem Sofa hebt und sich mit
ihrem vollen Gewicht auf sein Gesicht stellt. Das Gefühl von Überlegenheit
beginnt über ihren Körper zu vibrieren, mit dem sehnlichsten
Wunsch ihn durch ihre Füße leiden zu sehen. Sie steigt von
seinem Gesicht und fragt ihn, ob er sich von ihr an die vier
Beine seines Hochbettes fesseln lassen möchte.
In überschäumender Erregung willigt er ein und legt sich unter
die Mitte des Hochbettes. Sie zieht im die Hose aus, und bindet
seine Gliedmaßen an die vier Balken fest. Mit einem Machtgefühl
nimmt sie seine freiliegenden Hoden in die Hand und fängt an sie
immer stärker zu quetschen. Er wird etwas unsicher, sie fragt,
wieviel Druck seine Hoden wohl aushalten können, aber durch den
beginnenden Schmerz in seinen Eiern verliert sich jegliche Spur
von aufkeimender Skepsis. Stattdessen stellt sich so gar der
gierige Wunsch ein, von ihren Füßen an seinen Hoden bearbeitet
zu werden.
Als ob sie seine Gedanken lesen könnte, nimmt sie eine Schnur
und bindet ihm seine Hoden in der Weise, daß sie soweit wie möglich
in den Sack gepreßt werden. Seine Hoden liegen nun weit ab vom Körper
auf dem Fußboden. Mit äußerster Erregung stellt sie sich nun,
ihm den Rücken zugewand, zwischen seine Beine, hebt ihre Hacken
und läßt sie langsam auf seine prallen Hoden nieder. Der größer
werdende Schmerz läßt ihn erregt aufstöhnen, hindessen sie
immer wieder unerbittlich ihre Fersen bis kurz vor dem Zerplatzen
seiner Hoden absenkt. Seine qualvollen Zuckungen und das Gefühl
der totalen Kontrolle lassen ihren Saft langsam aus ihrem Schoß
laufen.
Um ihn und sich selbst eine kleine Pause zu gönnen, steigt sie
von seinen Hoden herunter. Der Schmerz in Roberts Hoden klingt
langsam ab. Voller Sehnsucht nach mehr fleht er sie an, sich ihre
roten Sandaletten mit den spitzen Absätzen anzuziehen. Angetan
von diesem Gedanken, läßt sie ihre schönen Füße in die
Schuhe gleiten und geht mit langsamen Schritten um ihn herum,
wieder zwischen seine Beine. Bei der Vorstellung an das ihm
bevorstehende hat er Mühe einen Schuß zu unterdrücken.
Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen plaziert sie ihre
Absätze auf die abgebundenen, prall im Sack liegenden Hoden.
Beim langsamen Niedertreten der Absätze ist ihre Erregung so
stark, daß immer stärkerwerdende Orgasmuswellen ihren Körper
durchdringen und erbeben lassen. Robert genießt diesen
unbegreiflichen stechenden Schmerz durch die in seine Hoden
getriebenen Absätze mit dem höchsten Gefühl der Anbetung. Als
sie plözlich das Fußbett der Sandaletten unter ihren Hacken spürt
und nun mit ihrem ganzen Körpergewicht auf den Absätzen zum
Stehen kommt, erblickt sie auf den Kämmen ihrer höchsten Wellen
das volle Panorama des Lebens. Im selben Moment rast ein
Lauffeuer in Roberts Rückenmark entlang und mündet bei Ankunft
im Gehirn in einer Explosion, die sich von dort aus in jede Faser
seines Körpers ausbreitet.
Als Robert aus seiner Trance erwachte, sah er das entspannte
Gesicht der Sachbearbeiterin, die es sich auf seinem Sofa bequem
gemacht hatte. Sie kam auf ihn zu und sagte, daß noch nie jemand
ihr so ein großes Opfer für eine Wohnung erbracht hätte. Sie
bedankte sich und verschwand.
Robert K. fragte sich nun ernsthaft wieviele zeugungsunfähige Männer
es wohl bald in der Stadt P. geben würde...
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