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Die 23 Rituellen Tänze der grausamen Dämonenfürstin CALI
Im alten Asien, wie z.B. in China, Vietnam und
Indien, gab es ein ebenso grausames wie faszinierendes
Opferritual. Es wurde ausgeführt um der dunklen Göttin der
Unterwelt, der ebenso mächtigen wie gefürchteten Dämonenfürstin
CALI zu huldigen. Man nannte dieses alltäglich ausgeführte
Ritual: "Den Füßen der Göttin opfern!"
Eigens zu diesem Zweck wurden, Priesterinnen ausgebildet, welche
im Volke höchste Verehrung genossen und allseits gefürchtet
wahren. Sie lebten in erhabenen Tempeln und das Volk der
Untertanen, lagen zu Ihren grausamen Füßen. Wer zur Priesterin
auserkoren wurde, entschied sich bereits in frühester Kindheit.
In Frage kamen nur junge Mädchen, welche durch Rücksichtslosigkeit,
Grausamkeit und Stolz auffielen. Darüber hinaus mußten sie
durch ihre Schönheit blenden. Sodann kamen die Auserwählten zukünftigen
Priesterinnen in den Schulungstempel, wo sie für volle 5 Jahre
verblieben, in einer Welt der totalen Despotie und uneingeschränkten
Herrschaft. Hier erlernten sie ihren Trieben erst einmal freien
Lauf zu lassen, zu beherrschen, zu quälen, gnadenlos zu foltern
und alle nur erdenklichen Grausamkeiten an ihren Opfern
auszuleben. Zu diesem Zweck, war auch das staatliche
Kerkerverlies unter den herrlich verzierten Fußbodenfliesen der
Jungen angehenden Priesterinnen gebaut worden.
Sie wuchsen in dem Wissen auf, daß unter ihren Füßen
Sklavenhunde dahindarbten, die nur darauf warteten von ihnen für
ihre sadistischen Fantasien benutzt zu werden. Winseln, heulen,
stöhnen, keuchen, schreien, flehen und der alltägliche Geruch
von Angst und Blut, wurde diesen jungen Mädchen zur ersten Natur.
Im Laufe der Zeit begann dann die eigentliche Ausbildung. Hier
wurde das dunkle Talent der Priesterinschülerinnen in so bizarre
Kanäle gelenkt und geformt, das aus der wilden, gemeinen Mädchenschar,
eine edle und elitäre Kaste heranwuchs, vertraut mit den ältesten,
bizarren Ritualen der Menschheit überhaupt. Diese Rituale wurden
und werden im Geheimen noch immer: "Die dreiundzwanzig Tänze
der Dämonenfürstin" genannt und praktiziert. Dabei handelt
es sich um 23 genau ritualisierte Tänze, bei deren Verlauf
mindestens eine menschliche Kreatur unter den bloßen Füßen,
den Schuh- oder Stiefelsohlen einer oder mehrerer Priesterinnen
auf grausamste Art und Weise zu Tode gefoltert wird.
Bei einigen dieser Tänze handelte es sich nicht um einen Tanz
wie man sich das Vorstellen würde, es waren kurze geziehlte
Tritte z.B. zum Kehlkopf, Genick oder Solarplexus des Opfers, so
genau ausgeführt, das das Opfer sofort Tot war oder aber sich
noch Minuten oder Stunden zu Tode Quälen mußte. Einige Rituale
aber waren dermaßen Kompliziert und erforderten eine geradezu
unglaubliche Kunstfertigkeit und ungeheure Liebe zum Detail.
So wurde das 13. Ritual z.B. so ausgeführt, daß das Opfer erst
sterben durfte, wenn jeder einzelne Knochen seines Körpers
zerbrochen und zermalmt sowie jedes Orgarn durchbohrt oder
zerquetscht war! Die Priesterinnen hielten mit geheimen Drogen
ihre Opfer bei Bewußtsein, hinderten sie so vor Schmerzen in
Ohnmacht zu fallen. Über Spiegel welche so raffiniert angebracht
waren, das die Opfer das Geschehen aus jedem nur erdenklichen
Blickwinkeln beobachten mußten, sahen die armen Kreaturen ihr
persönliches Massaker mit an, und das meist bis zum Ende des
Rituals, denn so gut wie immer, wurden ihre Augen erst ganz zum
Schluß auf die eine oder andere Art und Weise, z.B. durch einen
scharfen rotlackierten Zehnagel oder spitzen Hacken für immer
geschlossen. Auch hatte die dunkle Schwesternschaft edles
Schuhwerk, welches den Erfordernissen ihres Amtes optimal angepaßt
war und oft wurde während eines einzigen Opferrituals zwischen
dutzenden Paaren verschiedener Schuhe und Stiefel gewechselt,
denn alles Schuhwerk war zu ganz bestimmten Zwecken gearbeitet
worden. Absätze zum Stechen, Durchbohren und Löchern, Sohlen
zum Zermalmen, Zermahlen, Brechen und Zertrampeln, Schuh,-u.Stiefelspitzen
zum Zertreten und zum beliebten Spitzentanz, ähnlich wie
heutzutage eine Ballerina, nur eben auf Spitzen aus Stahl,
teilweise Nadeldünn um spezielle Stellen des Körpers zu
erreichen.
Eines Tages werde ich ein detailiertes Buch über diese dunklen,
aber keineswegs vergessenen Praktiken aus dem Tempel der CALI
herausgeben. Es ist schon manchmal merkwürdig im Leben, wie sich
alles zusammenfügt. Mein Vater, ein Archeologe der viel Zeit in
Asien verbrachte, unterließ keine Möglichkeit, mich sein
einziges Kind wann immer möglich auf seinen Forschungsreisen mit
sich zu nehmen. Eines Tages, ich hatte 6 Wochen Ferien von der
Schule und mein Vater und ich saßen im Flugzeug, in Richtung
Hanoi.
Gleich zu Beginn des Fluges, viel mir eine etwa 40jährige
Asiatin auf, welche eine Sitzreihe schräg vor mir saß. Sie
hatte ihr langes schwarzes Haar zu einem dicken Knoten aufgetürmt,
welche von zwei langen, spitzen Nadeln, die über kreuz den
Haarknoten durchbohrten, zusammengehalten wurden. Sie trug einen
schwarzen Blazer, eng und sehr elegant geschnitten, mit typisch
asiatischem Stehkragen. Dazu einen engen, etwa knielangen
schwarzen Rock, und, ich traute meinen Augen kaum, superelegante,
schwarze Pumps, superspitz und superhoch. Wow! Dachte ich bei
mir, diese Dame sieht ja aus, wie eine schöne, gemeine Hexe aus
einem chinesischen Märchen.Dann schlief ich ein und hatte merkwürdige
Träume von Hexen, Vampieren und Dämoninen, halb Frau, halb
Schlange.
Ich wachte leicht verwirrt auf und machte mich auf den Weg zur
Toilette. Ein kleiner Junge, welcher im Gang beim Spielen
eingeschlafen sein mußte, lag mir genau im Weg. Er muß so ungefähr
4 Jahre alt gewesen sein und war etwa halb so groß wie ich. Ich
war gerade zehn geworden, genau vor einer Woche. Ich schaute mich
in alle Richtungen um und bemerkte, daß wir uns uns in einem
Winkel des Flugzeuges befanden, von wo es unmöglich war von
anderen Menschen gesehen zu werden. Ich dachte kurz nach, schaute
mich noch mal um damit ich ganz sicher sein konnte, nicht gesehen
zu werden und hob dann mein rechts Bein so hoch ich konnte, bis
mein Knie meine Brust berührte. Genau in dem Augenblick, als ich
mit aller Kraft die in mir steckte meinen Fuß nach unten
hinabsausen ließ, kam die geheimnisvolle Asiatische Dame um die
Ecke und sah wie der etwa 4cm hohe und 3cm breite Absatz. meiner
kleinen Lackschuhe, genau im Zentrum seines Bauches einschlug,
wobei ich mein volles Gewicht in seine Eingeweide rammte. Ich
erschrak fast zu tode, als ich das gemeine Lächeln auf dem
wunderschönen Gesicht der geheimnisvollen Fremden bemerkte. War
sie gar nicht empört über meine Tat?
Durch ein merkwürdiges Geräusch, ähnlich wie wenn ein mit
Wasser gefüllter Ballon platzt, welches ich unter meinem Schuh
vernahm, wurde ich in meinen Gedanken unterbrochen. Ich schaute
nach unten, und sah, daß das Gesicht des kleinen Jungen
schmerzverzerrt und vor Sauerstoffnot bereits dabei war sich von
blau nach lila zu verfärben. Es ging alles viel zu schnell als
das der Kleine bewußt bemerkt haben konnte, was eigentlich
geschehen war. Er wußte nur das er furchtbare Schmerzen im Magen
hatte und keine Luft bekam, als er hustete, spukte er auch ein
wenig Blut, was mich furchtbar anmachte und er kam mir vor wie
einer dieser Käfer in unserem Hof, welche ich mit großer
Ausdauer und Zielstrebigkeit zu zertreten pflegte, seit ich nur
denken konnte.
Als die Stewardess von dem Gewinsel des Kleinen, welches nun zu
lautem Jaulen und Klagen anschwoll angelockt, um die Ecke kam,
stand ich bereits unschuldig wie ein Prinzesschen, einen Meter
entfernt vom Brennpunkt des Geschehens. Doch was würde
geschehen, wenn die Fremde Dame erzählen würde, was passiert
war? Sie tat es nicht! Sondern erzählte der besorgten
Stewardess, daß der Junge wohl etwas Falsches gegessen haben
mochte und um diese Aussage zu bekräftigen, erzählte sie außerdem
das der Junge ihr schon früher aufgefallen war, weil er sich den
Bauch hielt. In genau diesem Augenblick ertönte die Ansage das
alle Passagiere sich anzuschnallen hätte, denn der Zielflughafen
von Hanoi, würde in wenigen Minuten erreicht werden.
Als wir wieder am Boden waren, und das Flugzeug verließen, sah
ich noch wie der Junge in einen Krankenwagen gelegt und mit
Blaulicht abtransportiert wurde. Mein Vater sagte nur, das man
wahrscheinlich besorgt war, das der Junge eine ansteckende
Krankheit ins Land schleppen könnte. Damit war die ganze
Angelegenheit beendet, so glaubte ich jedenfalls.
Ich mußte auf die Toilette, denn dazu war ich ja im Flugzeug gar
nicht mehr gekommen. Mein Vater wartete draußen und als ich die
Toilette betrat, lief ich ihr genau in die Arme. Vor Schreck fiel
ich rückwärts auf meinen Po und sah diese geheimnisvolle, schöne,
fremde Dame, welche auf mich hinabblickte, wie auf ein Insekt.
Ich war wie betäubt und es dauerte einen Augenblick bis ich
realisierte, das Sie in ausgezeichnetem Deutsch aber mit starkem
asiatischem Dialekt zu mir redete.
"Ich habe gehört, das dein Vater dich vorhin Cali rief,
warum? Ist dies dein Name?"
"Nein," sagte ich, "mein Name ist Caroline, aber
mein Vater der einen starken Hang zu alten Mythologien hatte,
hatte sich eines Tages entschieden das Caroline zu lang war und
da er von meiner Leidenschaft wußte, kleine Käfer unter meinen
Schuhsohlen zu zerreiben, nannte er mich nach der Göttin Cali,
welches alles unter ihren Füßen zerstampfte," sagte ich
Wahrheitsgemäß.
"So so, du zertrittst also gerne kleine Lebewesen,"
sagte sie wie zu sich selbst und dachte einen Augenblick nach.
Dann fragte sie mich was es mit dem kleinen Jungen auf sich
gehabt hatte und ob ich auch ihn für einen Käfer gehalten hatte.
Sie sagte meine Zukunft hinge davon ab,daß ich ihr wahrheitsgemäß
antworten würde.
Ich bekam Angst und dachte sie wolle meinem Vater erzählen was
sie gesehen hatte und so sagte ich wahrheitsgemäß, das ich auch
nicht wirklich wüßte, warum ich dem Jungen so hart in den Magen
getreten hatte, das er ins Krankenhaus mußte und vielleicht
schwer verletzt war. Es war einfach über mich gekommen, sagte
ich und schwor hoch und heilig, das ich es nie mehr über mich
kommen lassen würde, so etwas noch einmal zu tun.
Nun wurde ihr stolzes Gesicht, welches keinen Widerspruch duldete
etwas milder und mit einer Stimme welche ein Gemüt verriet,
welches nichts anderes kannte, als das Befehle widerspruchslos
ausgeführt wurden, erklärte sie mir in kurzen, klaren Worten,
das es eine geheime Schwesternschaf der Göttin CALI gebe, und
das sie selbst eine Priesterin dieses Ordens, von einem Auftrag
zurück auf dem Weg in den heiligen Tempel der Schwesternschaft
war. Sie sagte das die Zeichen es überdeutlch gezeigt hatten,
das ich eine Auserwählte sei und das ich im Tempel der Kali nun
Willkommen sei, wobei das Willkommen eher wie ein Befehl zwischen
ihren schmalen aber schönen Lippen hervorgepreßt wurde. "Oder,
möchtest du lieber das kleine Mädchen bleiben, welches heimlich
Käfer zertrampelt, wo sie doch über die gesamte Männerwelt
herrschen sollte, welche ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert
sein würde, wenn sie erst die strengen Schulungen und Prüfungen
im Tempel der CALI absolviert hätte."
Bei dem Wort 'Herrschen' bekam ich ein mulmiges Gefühl in der
Magengrube. Das war es, was in mir schon so lange gärte und ich
doch nicht benennen konnte, das brennende Verlangen nach etwas
unbeschreiblichen, nach absoluter, bedingungsloser Herrschaft über
anderes Leben!
Als wir gemeinsam die Toilette verließen und auf meinen Vater
zugingen, spürte ich das mein Leben einen unumkehrbare,
schicksalshafte Wendung genommen hatte und das nichts diesen Gang
der Dinge mehr aufhalten konnten. Und so verwunderte es mich
nicht, das mein Vater der Fremden, welche sich als Miss Miko
vorstellte, nach einem längeren Gespräch, bei dem Miss Miko
sich als Professorin für alte asiatische Geschichte ausgab,
zusagte das sein Töchterchen für 3 der 6 Wochen bei ihr Urlaub
machen würde. Genau die 3 Wochen wo ich sonst in einem Hotel
nichts als den Pool gesehen hätte und mein Vater unterwegs zu
einer seiner Konferenzen war.
Ich besuchte insgesamt 6 jahre lang à 3 Wochen den Tempel der
KALI und als ich mein Abitur mit Note eins absolviert hatte, erfüllte
mein Vater mir den Wunsch, mir einen einjährigen Aufenthalt in
Vietnam zu finanzieren, wo ich in die letzten Feinheiten, der '23
Rituellen Tänze der CALI' eingeweiht wurde. Da ich schwören mußte
nichts über meine Lehrzeit und den Ort des Geschehens bekannt
werden zu lassen, kann ich nur soviel sagen, das ich eine
stattliche Anzahl von Schuhe in dem Jahr verbraucht habe und eine
noch viel größere Anzahl von 'Versuchsobjekten'.
Um meine Neigungen und Fähigkeiten wenigstens annähernd
ausleben zu können, habe ich mich nun entschlossen, einigen
Schmerz und Unterwerfungssüchtigen Sklaven die Möglichkeit zu
bieten, die grausamen Riten der CALI am eigenen Leibe zu erfahren
und zu durchleiden! Bewerben dürfen sich solvente Sklaven, Fußabtreter,
Schweißfußlutscher und Fußhündchen, welche es sich leisten können
einer Priesterin des KALI-KULTES zu dienen, zu verehren,
anzubeten und welche ECHTE Unterwerfung und Selbstaufgabe Suchen!
Die Suche hat ein Ende du Kreatur!
P.S. Ein ganz besonderes Erleben war es für mich täglich mit meinen Fußsohlen auf den Zungen der verendeten Sklaven zu gehen. Sie waren herausgerissen worden, gestreckt und in einem besonderen Verfahren haltbar gemacht, ohne das sie allzu sehr austrockneten. Diese wurden dann als Einlegesohlen in Pumps und enge Stiefel eingearbeitet: Meine Füße schwebten wie auf sanft gefüllten Wolken, weich und elastisch und doch fest genug um den Fuß leicht federn zu lassen. Ich mußte sie leider zurücklassen, denn unser deutscher Zoll hätte sicher unangenehme Fragen zu meinen 'Fußschmeichlern'gehabt.
Name: Princess CALI Bildschön Edel, gemein und gnadenlos grausam 23 Jahre Größe: 171cm Haar: Lang/Schwarz Gewicht: 55Kg Schuh: 38 Hobbys: Jagen/Kampfkunst
VIELE WEGE FÜHREN NACH ROM; ABER NUR EINER UNTER DIE HACKEN MEINER SCHUHE!
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