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FussVideo - Text 167: Die 23 Rituellen Tänze der grausamen Dämonenfürstin CALI

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Die 23 Rituellen Tänze der grausamen Dämonenfürstin CALI

Im alten Asien, wie z.B. in China, Vietnam und Indien, gab es ein ebenso grausames wie faszinierendes Opferritual. Es wurde ausgeführt um der dunklen Göttin der Unterwelt, der ebenso mächtigen wie gefürchteten Dämonenfürstin CALI zu huldigen. Man nannte dieses alltäglich ausgeführte Ritual: "Den Füßen der Göttin opfern!"
Eigens zu diesem Zweck wurden, Priesterinnen ausgebildet, welche im Volke höchste Verehrung genossen und allseits gefürchtet wahren. Sie lebten in erhabenen Tempeln und das Volk der Untertanen, lagen zu Ihren grausamen Füßen. Wer zur Priesterin auserkoren wurde, entschied sich bereits in frühester Kindheit. In Frage kamen nur junge Mädchen, welche durch Rücksichtslosigkeit, Grausamkeit und Stolz auffielen. Darüber hinaus mußten sie durch ihre Schönheit blenden. Sodann kamen die Auserwählten zukünftigen Priesterinnen in den Schulungstempel, wo sie für volle 5 Jahre verblieben, in einer Welt der totalen Despotie und uneingeschränkten Herrschaft. Hier erlernten sie ihren Trieben erst einmal freien Lauf zu lassen, zu beherrschen, zu quälen, gnadenlos zu foltern und alle nur erdenklichen Grausamkeiten an ihren Opfern auszuleben. Zu diesem Zweck, war auch das staatliche Kerkerverlies unter den herrlich verzierten Fußbodenfliesen der Jungen angehenden Priesterinnen gebaut worden.
Sie wuchsen in dem Wissen auf, daß unter ihren Füßen Sklavenhunde dahindarbten, die nur darauf warteten von ihnen für ihre sadistischen Fantasien benutzt zu werden. Winseln, heulen, stöhnen, keuchen, schreien, flehen und der alltägliche Geruch von Angst und Blut, wurde diesen jungen Mädchen zur ersten Natur.
Im Laufe der Zeit begann dann die eigentliche Ausbildung. Hier wurde das dunkle Talent der Priesterinschülerinnen in so bizarre Kanäle gelenkt und geformt, das aus der wilden, gemeinen Mädchenschar, eine edle und elitäre Kaste heranwuchs, vertraut mit den ältesten, bizarren Ritualen der Menschheit überhaupt. Diese Rituale wurden und werden im Geheimen noch immer: "Die dreiundzwanzig Tänze der Dämonenfürstin" genannt und praktiziert. Dabei handelt es sich um 23 genau ritualisierte Tänze, bei deren Verlauf mindestens eine menschliche Kreatur unter den bloßen Füßen, den Schuh- oder Stiefelsohlen einer oder mehrerer Priesterinnen auf grausamste Art und Weise zu Tode gefoltert wird.
Bei einigen dieser Tänze handelte es sich nicht um einen Tanz wie man sich das Vorstellen würde, es waren kurze geziehlte Tritte z.B. zum Kehlkopf, Genick oder Solarplexus des Opfers, so genau ausgeführt, das das Opfer sofort Tot war oder aber sich noch Minuten oder Stunden zu Tode Quälen mußte. Einige Rituale aber waren dermaßen Kompliziert und erforderten eine geradezu unglaubliche Kunstfertigkeit und ungeheure Liebe zum Detail.
So wurde das 13. Ritual z.B. so ausgeführt, daß das Opfer erst sterben durfte, wenn jeder einzelne Knochen seines Körpers zerbrochen und zermalmt sowie jedes Orgarn durchbohrt oder zerquetscht war! Die Priesterinnen hielten mit geheimen Drogen ihre Opfer bei Bewußtsein, hinderten sie so vor Schmerzen in Ohnmacht zu fallen. Über Spiegel welche so raffiniert angebracht waren, das die Opfer das Geschehen aus jedem nur erdenklichen Blickwinkeln beobachten mußten, sahen die armen Kreaturen ihr persönliches Massaker mit an, und das meist bis zum Ende des Rituals, denn so gut wie immer, wurden ihre Augen erst ganz zum Schluß auf die eine oder andere Art und Weise, z.B. durch einen scharfen rotlackierten Zehnagel oder spitzen Hacken für immer geschlossen. Auch hatte die dunkle Schwesternschaft edles Schuhwerk, welches den Erfordernissen ihres Amtes optimal angepaßt war und oft wurde während eines einzigen Opferrituals zwischen dutzenden Paaren verschiedener Schuhe und Stiefel gewechselt, denn alles Schuhwerk war zu ganz bestimmten Zwecken gearbeitet worden. Absätze zum Stechen, Durchbohren und Löchern, Sohlen zum Zermalmen, Zermahlen, Brechen und Zertrampeln, Schuh,-u.Stiefelspitzen zum Zertreten und zum beliebten Spitzentanz, ähnlich wie heutzutage eine Ballerina, nur eben auf Spitzen aus Stahl, teilweise Nadeldünn um spezielle Stellen des Körpers zu erreichen.
Eines Tages werde ich ein detailiertes Buch über diese dunklen, aber keineswegs vergessenen Praktiken aus dem Tempel der CALI herausgeben. Es ist schon manchmal merkwürdig im Leben, wie sich alles zusammenfügt. Mein Vater, ein Archeologe der viel Zeit in Asien verbrachte, unterließ keine Möglichkeit, mich sein einziges Kind wann immer möglich auf seinen Forschungsreisen mit sich zu nehmen. Eines Tages, ich hatte 6 Wochen Ferien von der Schule und mein Vater und ich saßen im Flugzeug, in Richtung Hanoi.
Gleich zu Beginn des Fluges, viel mir eine etwa 40jährige Asiatin auf, welche eine Sitzreihe schräg vor mir saß. Sie hatte ihr langes schwarzes Haar zu einem dicken Knoten aufgetürmt, welche von zwei langen, spitzen Nadeln, die über kreuz den Haarknoten durchbohrten, zusammengehalten wurden. Sie trug einen schwarzen Blazer, eng und sehr elegant geschnitten, mit typisch asiatischem Stehkragen. Dazu einen engen, etwa knielangen schwarzen Rock, und, ich traute meinen Augen kaum, superelegante, schwarze Pumps, superspitz und superhoch. Wow! Dachte ich bei mir, diese Dame sieht ja aus, wie eine schöne, gemeine Hexe aus einem chinesischen Märchen.Dann schlief ich ein und hatte merkwürdige Träume von Hexen, Vampieren und Dämoninen, halb Frau, halb Schlange.
Ich wachte leicht verwirrt auf und machte mich auf den Weg zur Toilette. Ein kleiner Junge, welcher im Gang beim Spielen eingeschlafen sein mußte, lag mir genau im Weg. Er muß so ungefähr 4 Jahre alt gewesen sein und war etwa halb so groß wie ich. Ich war gerade zehn geworden, genau vor einer Woche. Ich schaute mich in alle Richtungen um und bemerkte, daß wir uns uns in einem Winkel des Flugzeuges befanden, von wo es unmöglich war von anderen Menschen gesehen zu werden. Ich dachte kurz nach, schaute mich noch mal um damit ich ganz sicher sein konnte, nicht gesehen zu werden und hob dann mein rechts Bein so hoch ich konnte, bis mein Knie meine Brust berührte. Genau in dem Augenblick, als ich mit aller Kraft die in mir steckte meinen Fuß nach unten hinabsausen ließ, kam die geheimnisvolle Asiatische Dame um die Ecke und sah wie der etwa 4cm hohe und 3cm breite Absatz. meiner kleinen Lackschuhe, genau im Zentrum seines Bauches einschlug, wobei ich mein volles Gewicht in seine Eingeweide rammte. Ich erschrak fast zu tode, als ich das gemeine Lächeln auf dem wunderschönen Gesicht der geheimnisvollen Fremden bemerkte. War sie gar nicht empört über meine Tat?
Durch ein merkwürdiges Geräusch, ähnlich wie wenn ein mit Wasser gefüllter Ballon platzt, welches ich unter meinem Schuh vernahm, wurde ich in meinen Gedanken unterbrochen. Ich schaute nach unten, und sah, daß das Gesicht des kleinen Jungen schmerzverzerrt und vor Sauerstoffnot bereits dabei war sich von blau nach lila zu verfärben. Es ging alles viel zu schnell als das der Kleine bewußt bemerkt haben konnte, was eigentlich geschehen war. Er wußte nur das er furchtbare Schmerzen im Magen hatte und keine Luft bekam, als er hustete, spukte er auch ein wenig Blut, was mich furchtbar anmachte und er kam mir vor wie einer dieser Käfer in unserem Hof, welche ich mit großer Ausdauer und Zielstrebigkeit zu zertreten pflegte, seit ich nur denken konnte.
Als die Stewardess von dem Gewinsel des Kleinen, welches nun zu lautem Jaulen und Klagen anschwoll angelockt, um die Ecke kam, stand ich bereits unschuldig wie ein Prinzesschen, einen Meter entfernt vom Brennpunkt des Geschehens. Doch was würde geschehen, wenn die Fremde Dame erzählen würde, was passiert war? Sie tat es nicht! Sondern erzählte der besorgten Stewardess, daß der Junge wohl etwas Falsches gegessen haben mochte und um diese Aussage zu bekräftigen, erzählte sie außerdem das der Junge ihr schon früher aufgefallen war, weil er sich den Bauch hielt. In genau diesem Augenblick ertönte die Ansage das alle Passagiere sich anzuschnallen hätte, denn der Zielflughafen von Hanoi, würde in wenigen Minuten erreicht werden.
Als wir wieder am Boden waren, und das Flugzeug verließen, sah ich noch wie der Junge in einen Krankenwagen gelegt und mit Blaulicht abtransportiert wurde. Mein Vater sagte nur, das man wahrscheinlich besorgt war, das der Junge eine ansteckende Krankheit ins Land schleppen könnte. Damit war die ganze Angelegenheit beendet, so glaubte ich jedenfalls.
Ich mußte auf die Toilette, denn dazu war ich ja im Flugzeug gar nicht mehr gekommen. Mein Vater wartete draußen und als ich die Toilette betrat, lief ich ihr genau in die Arme. Vor Schreck fiel ich rückwärts auf meinen Po und sah diese geheimnisvolle, schöne, fremde Dame, welche auf mich hinabblickte, wie auf ein Insekt. Ich war wie betäubt und es dauerte einen Augenblick bis ich realisierte, das Sie in ausgezeichnetem Deutsch aber mit starkem asiatischem Dialekt zu mir redete.
"Ich habe gehört, das dein Vater dich vorhin Cali rief, warum? Ist dies dein Name?"
"Nein," sagte ich, "mein Name ist Caroline, aber mein Vater der einen starken Hang zu alten Mythologien hatte, hatte sich eines Tages entschieden das Caroline zu lang war und da er von meiner Leidenschaft wußte, kleine Käfer unter meinen Schuhsohlen zu zerreiben, nannte er mich nach der Göttin Cali, welches alles unter ihren Füßen zerstampfte," sagte ich Wahrheitsgemäß.
"So so, du zertrittst also gerne kleine Lebewesen," sagte sie wie zu sich selbst und dachte einen Augenblick nach. Dann fragte sie mich was es mit dem kleinen Jungen auf sich gehabt hatte und ob ich auch ihn für einen Käfer gehalten hatte. Sie sagte meine Zukunft hinge davon ab,daß ich ihr wahrheitsgemäß antworten würde.
Ich bekam Angst und dachte sie wolle meinem Vater erzählen was sie gesehen hatte und so sagte ich wahrheitsgemäß, das ich auch nicht wirklich wüßte, warum ich dem Jungen so hart in den Magen getreten hatte, das er ins Krankenhaus mußte und vielleicht schwer verletzt war. Es war einfach über mich gekommen, sagte ich und schwor hoch und heilig, das ich es nie mehr über mich kommen lassen würde, so etwas noch einmal zu tun.
Nun wurde ihr stolzes Gesicht, welches keinen Widerspruch duldete etwas milder und mit einer Stimme welche ein Gemüt verriet, welches nichts anderes kannte, als das Befehle widerspruchslos ausgeführt wurden, erklärte sie mir in kurzen, klaren Worten, das es eine geheime Schwesternschaf der Göttin CALI gebe, und das sie selbst eine Priesterin dieses Ordens, von einem Auftrag zurück auf dem Weg in den heiligen Tempel der Schwesternschaft war. Sie sagte das die Zeichen es überdeutlch gezeigt hatten, das ich eine Auserwählte sei und das ich im Tempel der Kali nun Willkommen sei, wobei das Willkommen eher wie ein Befehl zwischen ihren schmalen aber schönen Lippen hervorgepreßt wurde. "Oder, möchtest du lieber das kleine Mädchen bleiben, welches heimlich Käfer zertrampelt, wo sie doch über die gesamte Männerwelt herrschen sollte, welche ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein würde, wenn sie erst die strengen Schulungen und Prüfungen im Tempel der CALI absolviert hätte."
Bei dem Wort 'Herrschen' bekam ich ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. Das war es, was in mir schon so lange gärte und ich doch nicht benennen konnte, das brennende Verlangen nach etwas unbeschreiblichen, nach absoluter, bedingungsloser Herrschaft über anderes Leben!
Als wir gemeinsam die Toilette verließen und auf meinen Vater zugingen, spürte ich das mein Leben einen unumkehrbare, schicksalshafte Wendung genommen hatte und das nichts diesen Gang der Dinge mehr aufhalten konnten. Und so verwunderte es mich nicht, das mein Vater der Fremden, welche sich als Miss Miko vorstellte, nach einem längeren Gespräch, bei dem Miss Miko sich als Professorin für alte asiatische Geschichte ausgab, zusagte das sein Töchterchen für 3 der 6 Wochen bei ihr Urlaub machen würde. Genau die 3 Wochen wo ich sonst in einem Hotel nichts als den Pool gesehen hätte und mein Vater unterwegs zu einer seiner Konferenzen war.
Ich besuchte insgesamt 6 jahre lang à 3 Wochen den Tempel der KALI und als ich mein Abitur mit Note eins absolviert hatte, erfüllte mein Vater mir den Wunsch, mir einen einjährigen Aufenthalt in Vietnam zu finanzieren, wo ich in die letzten Feinheiten, der '23 Rituellen Tänze der CALI' eingeweiht wurde. Da ich schwören mußte nichts über meine Lehrzeit und den Ort des Geschehens bekannt werden zu lassen, kann ich nur soviel sagen, das ich eine stattliche Anzahl von Schuhe in dem Jahr verbraucht habe und eine noch viel größere Anzahl von 'Versuchsobjekten'.
Um meine Neigungen und Fähigkeiten wenigstens annähernd ausleben zu können, habe ich mich nun entschlossen, einigen Schmerz und Unterwerfungssüchtigen Sklaven die Möglichkeit zu bieten, die grausamen Riten der CALI am eigenen Leibe zu erfahren und zu durchleiden! Bewerben dürfen sich solvente Sklaven, Fußabtreter, Schweißfußlutscher und Fußhündchen, welche es sich leisten können einer Priesterin des KALI-KULTES zu dienen, zu verehren, anzubeten und welche ECHTE Unterwerfung und Selbstaufgabe Suchen! Die Suche hat ein Ende du Kreatur!

P.S. Ein ganz besonderes Erleben war es für mich täglich mit meinen Fußsohlen auf den Zungen der verendeten Sklaven zu gehen. Sie waren herausgerissen worden, gestreckt und in einem besonderen Verfahren haltbar gemacht, ohne das sie allzu sehr austrockneten. Diese wurden dann als Einlegesohlen in Pumps und enge Stiefel eingearbeitet: Meine Füße schwebten wie auf sanft gefüllten Wolken, weich und elastisch und doch fest genug um den Fuß leicht federn zu lassen. Ich mußte sie leider zurücklassen, denn unser deutscher Zoll hätte sicher unangenehme Fragen zu meinen 'Fußschmeichlern'gehabt.

Name: Princess CALI Bildschön Edel, gemein und gnadenlos grausam 23 Jahre Größe: 171cm Haar: Lang/Schwarz Gewicht: 55Kg Schuh: 38 Hobbys: Jagen/Kampfkunst

VIELE WEGE FÜHREN NACH ROM; ABER NUR EINER UNTER DIE HACKEN MEINER SCHUHE!

darkkali@gmx.at

 

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