|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Harter Job
Als ich über die Feiertage meine Freundin Mi in
Saigon besuchte erzählte sie mir eine wirklich haarsträubende
Geschichte welche ich nun, gnädig wie bin an euch weitergebe.
Sie arbeitet dort hin und wieder als professionelle Domina und
zwar immer dann wenn sie etwas knapp bei Kasse ist. Sie setzte
sich abends in eine der nobleren Nachtbars auf der Suche nach
einem potentiellen Opfer.
Nach einer Weile begab sie sich auf die kleine Tanzfläche und
legte eine kesse Sohle aufs Parkett. Am Körper trug sie ein
knielanges, hautenges Kleid mit kurzen Armen und dem typisch
asiatischen kleinen Stehkragen aus knallrotem Leder. Dazu trug
sie rote Lederstiefeletten, knöchelhoch mit 7cm hohen Pfennigabsätzen.
Sie begann auf die metallene Tanzfläche einzustampfen, so daß
ihr Getacker selbst noch die laute Musik, welche aus den Boxen dröhnte,
übertönten vermochte.
Es dauerte nicht lange und schon hatte sie die neuGIERIGEN Blicke
der meisten anwesenden Gäste auf sich gezogen. Nach ein, zwei Tänzchen
begab sie sich an die Bar und verlangte eine handvoll Eiswürfel,
welche sie auf der Tanzfläche verstreute, um diese dann unter
ihren stampfenden Füßchen Größe 36 1/2 zu zertrampeln. Die
Eissplitter flogen wie wild in alle Richtungen davon und es
dauerte nicht allzu lange, bis sich eine größere Pfütze aus
Eiswasser auf der Metallfläche gebildet hatte.
Mit geradzu raubtierhaftem Instinkt bemerkte sie einen blonden,
etwa 30jährigen, Mann. Später stellte sich heraus das es sich
dabei um einen schwedischen Geschäftsreisenden handelte, welcher
seine Augen nicht von ihren stampfenden Stiefelchen losreißen
konnte. Zielsicher strebte sie auf ihn zu wobei sie nicht ihr
Stampfen und auch ihr erotisches Hüftkreisen unterbrach. Als sie
vor ihm herumtanzte fragte sie ihn auf englisch, ob ihm ihre
Stiefel denn so gut gefallen würden, da er ständig darauf
starrte.
Er stammelte etwas wie 'Sorry, my Lady', aber sie lachte nur und
sagte das sei schon in Ordnung. Sie erwähnte das sie sehr in
ihren Stiefeln schwitzte und ob er ihr beim Ausziehen derselben
behilflich seien könnte.
Er ließ sich das nicht zweimal sagen und als sie ihren Fuß auf
dem Absatz hin und her drehte und mit ihrer Hand leicht auf seine
Schulter drückte begab er sich sogleich auf ein Knie und zog ihr
den Stiefel von ihren schweißigen Füßen. Als er den zweiten
vom anderen Fuß gezogen hatte drehte sie sich um und tanzte um
ihre Füße abzukühlen in dem Rest des kalten Wassers auf der
eisigen Tanzfläche, wobei sich ihre Fußsohlen zunehmend schwärzer
färbten, denn sie wischte den ganzen Schmutz von der Tanzfläche
herunter.
Nach vier Tänzen reichte es ihr und sie schlürfte noch einmal
über das Metall, wobei sie das inzwischen braune Wasser vor sich
herschob. Wieder am Thresen angelangt beklagte sie sich, das es
nun unmöglich sei ihre Stiefel wieder anzuziehen, da sie sie
nicht ruinieren wollte. Dabei lächelte sie den Schweden an. Er
sagte das er gerne behilflich wäre und ob er ein Tuch ordern
solle. Sie verneinte mit der Begründung das ein rauhes Tuch ihre
zarten Füße, welche ihr Kapital wären, nicht zerkratzen wolle.
Nun sah er etwas hilflos drein und als sie ihm ihre schwarzen Fußsohlen
zeigte, bemerkte sie wie seine Hose sich ausbeulte. Sie wußte
das sie gewonnen hatte und kicherte in sich hinein. Er stammelte
etwas wie: 'Was kann man denn da tun?' Als sie ihm ihre Zunge
zeigte ohne dabei obszön auszusehen und lachte, wobei sie ihm
freundschaftlich auf die Schulter klopfte, als hätte sie ein
guten Scherz unter alten Freunden gemacht. In Wirklichkeit jedoch
zog sie langsam die Schlinge, in welchem ihr Opfer bereits
schwitzend zappelte, zu.
Plötzlich schlug die Athmosphäre um und mit eisigem Blick
fragte sie ihn ob er auch etwas anderes könne als Starren und
Stammeln, worauf sich seine Gesichtsfarbe in ein tiefes Rot verfärbte.
Sie drehte sich um und zog eine Schnute wie ein beleidigter
Teenager, welchem offenbart wurde, daß es diesmal nichts zu
Weihnachten gab und ging ohne ihre Stiefel in Richtung Ausgang
und trat ins Freie hinaus. Es dauerte keine 10 Sekunden da war er
auch schon hinter ihr, die Stiefelchen in seinen Händen. Hahaha!
Unglaublich wie leicht manche Männer doch auszurechnen waren und
wie einfach man ihr Spiel mit ihnen Treiben konnte.
Sie fragte ihn, ob ihm endlich eingefallen sei was er zu tun
hatte und als er mit gesenktem Haupt bejahte winkte sie ein Taxi
heran. Sie wartete darauf das er die Türe öffnete und mit auf
dem Asphalt klatschender Sohle fragte sie ihn ob er denn gar
nichts begriff und wann er sich denn endlich vor die Türe auf
den Boden legen würde. Er tat es tatsächlich, doch hatte sie
auch nichts anderes erwartet. Als wäre er eine schäbige Fußmatte
stieg sie über ihn ins Taxi wobei sie einen kompletten schwarzen
Fußabdruck auf seinem blütenweißen Hemd direkt auf der Brust
hinterließ. Er rappelte sich auf und stieg verstört ins Taxi.
Doch als er sich neben sie setzen wollte zeigte sie mit ihrem
schlanken Finger auf den engen Raum am Boden zwischen Rück- und
Vordersitz. Er kauerte sich dort auch prompt hin (was hättet ihr
an seiner Stelle getan?). Sie setze ihre Füße auf seinem
Gesicht ab, wobei sie es nicht versäumte kräftig darauf
herumzuwischen. Als sie etwas auf Vietnamesisch sagte setzte sich
das Fahrzeug in Bewegung.
Nach ca. 15minütiger Fahrt hielt das Taxi vor einem kleinen aber
sehr gepflegten Hotel. Ohne darauf zu achten wo sie hintrat stieg
sie über ihre 'Fußmatte' ins Freie und wartete bis diese Matte
bezahlt hatte und ebenfalls ausstieg.
Als sie die kleine Lobby betraten verlangte sie einen Schlüssel
und ging zur Treppe. Als der Schwede folgen wollte wurde er
jedoch vom Portier zurückgebeten welcher Zeigefinger und Daumen
rieb welches wohl ein international verständliches Zeichen dafür
war, das noch eine Rechnung zu begleichen sei. Wieder beglich er
ohne zu Murren was zu begleichen war und setzte sich dann in
Bewegung. Er hörte das leise Platschen ihrer Fußsohle auf dem
Marmorboden, was ihm ihre wachsende Ungeduld verriet.
Auf dem schönen mit alten vietnamesischen Antiquitäten
ausgestattetem Zimmer, machte Mi es sich sogleich auf einem
dunkelblauen Divan bequem und ließ ihre schönen Füße mit den
nun pechschwarzen Sohlen über das Ende baumeln wobei sie es
nicht versäumte verspielt mit den Zehen zu wackeln und mit ihrem
rot lackiertem Fingernagel auf ihre kleinen Füßchen mit den
langen schlanken Zehen zu zeigen.
Möchte vieleicht jemand wissen wie es weiter geht? Hmmm!? Dann
laßt es mich wissen.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |