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FussVideo - Text 163: Urlaub in Frankreich

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Urlaub in Frankreich
Von Black1965

Letztes Jahr fuhr ich mit dem Motorrad durch Frankreich. An einem schwülen Abend saß ich draußen an einem Café und beobachtete die Umgebung. Genauer gesagt die schönen Französinnen mit ihren noch schöneren Füßen. Schon lange träumte ich davon einer Frau zu begegnen, die sich meiner in der richtigen Weise annahm. Doch irgendwie fehlte mir immer der Mut es anzusprechen und somit war ich auf dem Gebiet des Femdom noch ein unbeschriebenes Blatt. Das sich das an diesem Tag ändern würde habe ich in keinster Weise erahnt.
Als ich so an meiner Cola schlürfte, kamen 2 Traumfrauen von der anderen Straßenseite auf das Café zu. Die eine war bestimmt 1,80 groß, sehr schlank mit langen blonden Haaren. Sie trug eine dunkelrote Bluse, einen langen schwarzen Rock, unter dem sie schwarzen Nylons hatte, und schwarze Pumps mit einem 12cm Metallabsatz. Die andere war höchstens 1,70 und gut proportioniert. Sie hatte kurze rote Harre, trug eine weiße Bluse und Jeans. Ihre Füße steckten in einem paar Jeanspantoletten mit kurzen Absätzen. Ihre schwarz lackierten Zehennägel schienen mich anzulachen.
Sie unterhielten sich angeregt und lachten recht laut. Außer mir war ja auch niemand mehr auf der Terrasse, da es schon recht spät war. Ich wollte eigentlich auch schon aufgebrochen sein, aber da kamen diese 2 daher. Nun blieb ich und ergötze mich an ihrem Anblick. Sabei war mein Blick natürlich auf die Füße gerichtet.
Die Blonde stand nach kurzer Zeit auf und ging ins Café. Aber meine Augen blieben an den Zehen der Roten kleben. So merkte ich gar nicht das die Blonde plötzlich neben mir stand. Sie sprach mich auf französisch an, aber dieser Sprache bin ich gar nicht mächtig. Das teilte ich ihr in englisch mit. Da fragte sie nach meiner Nationalität. "German."
"Oh, Deutscher... Ich habe in Heidelberg studiert."
"Was für eine Überraschung!
"Dürfen wir uns zu dir setzen?"
"Aber sicher!!!"
Sie rief ihre Freundin rüber. "Das ist Monic. Sie spricht auch gut deutsch. Meine Name ist Michelle."
"Ja hallo, mein Name ist Uwe. Ich habe Urlaub und fahre nun seit ein paar Tagen durch Frankreich. Noch anderthalb Wochen, dann geht's heimwärts."
"Soso," lächelte Monic. "Und solange stieren wir den Französinnen auf die geilen Füßchen, was?"
Ich lief rot an. "Ähm... bitte??? Ich verstehe nicht."
"Du verstehst schon ganz gut," meinte Michelle. "Wir haben dir eben sogar Grimassen geschnitten, aber du hast nichts mitbekommen, da du zu sehr mit unseren Füßen beschäftigt warst."
Oha, erwischt! Scheibenkleister!!! Wie kam ich da wieder raus? "Das seht ihr falsch. Ich habe vor mich hingedöst. Bin schon sehr müde. Werd' jetzt auch abdüsen."
"Du düst jetzt unter den Tisch, und säuberst mir meine Füße! Da sind mir eben ein paar Kiesel in den Schuh gerutscht, die haben bestimmt Dreck hinterlassen."
"Ach laß ihn Monic. Wenn das nur ein Spanner ist können wir mit dem sowieso nichts machen. Fahr heim Kleiner." Sie schenkte mir ein abwertendes Lächeln. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf und doch war er irgendwie leer. Sollte ich, sollte ich nicht? Würde so eine Gelegenheit wieder kommen? Wollte ich das überhaupt, oder sollten meine Phantasien weiter Phantasien bleiben? Ich wußte weder hin noch her.
"Siehst du nicht das er erst einen Anschub braucht, Michelle?" Sie hob ihren Fuß und drückte ihn mir in die Weichteile. "Siehste, ist schon ganz hart in der Hose."
"Ähm..."
"Mach es dir nicht so schwer. Krieche einfach unter den Tisch und leg los. Ohne zu überlegen. Komm schon!"
Ich rutsche unter den Tisch, immer noch einen Kopf so rot wie eine Tomate, und zog ihr den Pantoffel aus. Nun hatte ich diesen wunderbaren Fuß in meiner Hand. Wie oft hatte ich von so etwas geträumt. Langsam beugte ich mich vor und dann fuhr meine Zunge über ihre Zehen. Ich saugte den leichten Schweißgeruch durch meine Nase ein, schmeckte den leicht salzhaltigen Film auf ihrer weichen Haut. Ich spürte ein Klopfen in meiner Hose und war im siebten Himmel. Meine Zunge fuhr in die Zwischenräume und an ihrer Sohle entlang bis zur Ferse. Dann entzog sie mir den Fuß und streckte mir den anderen hin, den ich auch aufopfernd reinigte.
Zeit und Raum war vergessen, und so bekam ich auch nicht mit wie die Kellnerin kam. Die fand das gar nicht lustig, forderte uns auf zu zahlen und dann zu verschwinden. Gesagt getan. Doch wie sollte es nun weitergehen?
"Wo steht dein Auto?"
"Ich habe ein Motorrad. Das steht 'ne Ecke weiter."
"Gut. Dann fährst du hinter uns her. Wir parken dort drüben. Das blaue Peugot Cabrio." Ohne auf eine Antwort zu warten, gingen die beiden. Natürlich folgte ich ihnen!
Bei ihnen angekommen ging es ein Treppenhaus rauf und im letzten Stockwerk waren wir am Ziel. Michelle deutete auf eine Türe. "Dort wohnen wir." Sie wartete. "Und?!" Ich verstand nicht. "Dummkopf! Leg dich auf den Boden damit wir unsere Schuhe abtreten können." Flugs legte ich mich vor die Türe, worauf Michelle auf meinen Bauch stieg und die Türe aufschloß. Sie trat ohne Rücksicht auf mir drauf und ihre Absätze bohrten sich durch mein T-Shirt in die Haut. Ich stöhnte laut auf, so das Monic mir ihren Schuh schnell auf den Mund stellt.
"Doch ein Weichei. Hab' ich dir doch gesagt!"
"Egal, wir werden unseren Spaß trotzdem haben!" Sie stampfte sich ihre Schuhe sauber, wobei man mein Stöhnen trotz dem Schuh auf meinem Mund, deutlich vernahm. Dann kam Monic, die mich nicht minder zartfühlend als Schuhabtreter benutzte. Ich stand auf und ging den beiden hinter her.
In ihrem Wohnzimmer setzte sich Monic in einen Ohrensessel und Michelle auf ein Sofa. "Achhh! Jetzt könnte ich eine gute Fußmassage gebrauchen. Los, Dummi, zieh mir die Schuhe aus und dann los!"
Ausgiebig verwöhnte ich nun ihre Füße. Als sie genug davon hatte wollten sie etwas Spaß haben. Ich legte mich hinter das Sofa und dann stieg Monic mit ihren Pantoletten auf meinen Rücken. Nie hätte ich wirklich gedacht, daß meine träume Wirklichkeit würden. Und nun lag ich in einer fremden Wohnung 2 wunderbaren Damen zu Füßen. Das Leben kann so schön sein! Dann traf mich der Schmerz. Monic war auf meine Schultern gehüpft und ihre Absätze waren mir ins Schulterblatt gefahren. Ich schrie auf, dann bohrten sich Michelles Absätze in meinen Hintern. Ich schluckte und schrie wieder. Da stieg Monic runter, verschwand kurz, und kam wieder zurück.
"Mund auf!" Sie stopfte mir einen Knebel in den Mund. "Das ist eine meiner dreckigen Socken von gestern. Ich hoffe er schmeckt Dir." Dann stapfte sie mir wieder auf den Rücken. Da mein Stöhnen jetzt wesentlich ruhiger war, tanzten die beiden auf mir richtig ab. Ich wußte nicht mehr, war ich Männlein oder Weiblein. Es wurde mir zuviel und ich versuchte mich zu drehen.
"Aha, Dummi bietet uns die Vorderfront an. Ist doch nicht so schlecht, der Junge," lachte Monic, und beide traten mir nun auf Brust und Bauch herrum. Das war eigentlich nicht das was ich bezwecken wollte, und ich versuchte mich erneut zu drehen. Das brachte mir einen derben Tritt ins Gesicht ein. "Liegenbleiben!!! Und wenn du dich zuviel bewegst, stanze ich dir jeden Zahn einzeln aus!" Das glaubte ich ihr, und so versuchte ich ruhig liegen zu bleiben. Das war nicht so einfach, da sich ihre Absätze richtig in meine Haut bohrten. Sie lachten, sangen französische Schlager und hatten Spaß ohne Ende!.
Ich weiß nicht, wie lange sie tanzten, mir wurde langsam schwarz vor Augen, da entledigten sie sich ihrer Schuhe. Monic lächelte mich an und stieg mir mit beiden Füßen auf das Gesicht. Einen wahnsinns Druck spürte ich, konnte den Kopf aber nicht bewegen. Gleichzeitig stieg Michell auf meine Weichteile. Der Aufschrei wurde halb durch die Socke erstickt, und halb durch den Fuß, der mit vollem Gewicht auf meinem Mund stand. Nun walkten die beiden auf ihrer Position auf mir rum. Jedesmal, wenn sich Monics Fuß wieder auf meine Augen zubewegte, und Michelles Sohle über den Kopf meines Freundes strich, wurde ich geiler - bis nach geraumer Zeit die Erlösung kam.
Die beiden stiegen von mir runter, und setzten sich auf mich. Genüßlich rauchten sie und Monic nahm die Socke aus meinem Mund. "So kleiner, du hast deine Freude gehabt. Nach der Zigarrettenpause werden wir dann unseren Spaß haben..." Sie lächelte, und das verhieß nichts Gutes. Und fürwahr, es wurde eine lange Nacht für mich, in der ich noch etliche Tritte und diverses anderes über mich ergehen lassen mußte.
Aber als ich am Morgen (mehr tot als lebendig) wegging, war ich so zufrieden wie noch nie in meinem Leben, und ich werde diese Nacht nie vergessen. das könnt ihr mir glauben!!!

 

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