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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Trampeltraum
Von Christof
Hans war wieder mal wieder sehr frustriert. Wegen sich selbst,
wegen Eva, wegen seinen Job und überhaupt. Er hatte schon lange
nicht mehr etwas sexuelles erlebt und der Rest von seinem Leben
glich ohnehin nur einem Scherbenhaufen. Nichts wollte ihm
gelingen. Er war wie fast jeden zweiten Abend an den Tankstellen
unterwegs, teils um wirklich zu tanken, teils um schöne Mädchen
zu sehen, die sich mit Ihren Autos dort trafen, die Zeitschriften
kostenlos durchblätterten oder um Bier zu holen, wenn er alle
war zu Hause und um den Alltag wegzutrinken.
Beim Durchblättern der Zeitschriften entdeckte er bei einer
Stadtzeitschrift die Anzeige einer Domina. Es wurden auf der
Abbildung nur Beine gezeigt, die in hochhackigen Stiefeln
steckten. Der obere Rand der Strapse war auf einem Bein zu sehen
und im Hintergrund ein kleiner Teil eines Raumes mit einem Stuhl.
Sein Herz pochte bis zum Hals. Zitternd zahlte er die Zeitschrift
und ging nach draußen. Bei dem nächsten Feldweg hielt er an und
rief mit seinem Handy "Lady Eva" an.
Sie war gleich dran. "Hallo!?" meldete sich die Stimme.
Sein Herz schlug bis zum Hals. "Hallo!?" sagte noch
einmal die Stimme. "Wer ist denn da!?"
"Hier ist Hans," stammelte er. "Entschuldigung, es
geht um die Anzeige. Ich war noch nie in so einem Club. Wie wird
das abgerechnet und was kann man evtl." er hustete "...kriegen?"
Es folgte ein Schweigen in der Leitung. "Na, weißt Du, das
kommt darauf an, was einer will. Manche übernachten auch ein
Wochenende bei mir."
"Und bei Fußtrampling... Was würde das ungefähr kosten?"
stammelte er.
"Das geht ab 200 Euro los - das sage ich Dir gleich."
Ihm stockte der Atem. 200 Euro soviel hatte er nicht! Soviel Geld!
Und dann auch noch 'Abpreis'! "Ich bitte um Entschuldigung,"
sagte er. "Es tut mir Leid, das geht bei mir dann nicht. Es
tut mir so unendlich leid..."
"Ciao," sagte die Stimme.
Traurig fuhr Hans nach Hause und legte sich auf sein Bett. 'Das
ist gemein!' flüsterte seine zitternde Stimme. 'Ich hätte das
so gern gewollt. Aber ich kann mir das nicht leisten. Und eine
Partnerin, die das mit mir macht, finde ich auch nicht.' Er war
nur um so verzweifelter und ratloser. Er schlief ein.
Er träumte, wie er losfuhr und zu der Herrin ging. Er kam an
eine Wohnungstür wo 'Eva' auf dem Klingelschild stand. Sie
machte sofort auf und er trat ein. Er bekam schlagartig eine
Erektion als er sah, daß sie einen Lederbody trug. Sie war blond
hatte lange Beine und hielt eine kleine Gerte in der Hand. Ihre
Beine steckten in kniehohen Stiefeln, die sehr hoch und gut
geputzt waren. Ihre Strapse ragten oben raus. Er bezahlte und
wurde in einen anderen Raum geführt. Er zitterte und hatte ein
bißchen Angst.
"Ausziehen!" herrschte sie ihn an. Er kam aus seiner
Hose vor Angst nicht raus und verhackte sich. "Na warte! Dir
werde ich's Zeigen!" Sie verpaßte ihm eins mit der Gerte
auf den Po und zog die Hosenbeine hoch so daß er hinfiel. Sie
zog die Hose und Socken aus.
"Los, auf den Bauch!" herrschte sie ihn an. "...
und jetzt den PVC Boden ficken! Na los!!!" Er bewegte sich
hin und her, sein Schwanz schwoll an. Sie warf ihn auf den Rücken
und trat sofort auf seinen steifen Schwanz. Dabei hielt sie die Füße
in ihren Händen. Er schrie auf vor Glück. Endlich wurden seine
Wünsche war. Sie schmiß die Füße wieder auf den Boden und
trat auf seinen Hoden. Immer schneller, bis sie rot wurden.
Danach befahl sie ihm, sich auf den Bauch zu legen. Sie lief
einige Male über seinen Rücken, bis dieser ebenfalls rot war.
Dann zog sie die Stiefel aus. Sie nahm seinen Schwanz, der wieder
schlaff war, zwischen zwei Zehen und zog dran, immer wieder - bis
die Eichel blutrot wurde. Seinen Hände waren zu Fäusten
geballt, er schwitzte am ganzen Leib. 'Endlich jemand der mich
versteht...' dachte er. '20 Jahre warte ich nun schon drauf und
jetzt endlich wird alles wahr...'
Sie drehte ihn wieder auf den Rücken und drückte nun mit ihrem
Fußballen gegen seinen Hoden. Sie trat immer fester zu. Er
jaulte auf, aber er war glücklich. Dann wieder auf den Bauch.
Sie trat auf seine Pobacken, was ihm auch sehr gefiel. Sie lief
wieder über ihn drüber, manchmal stampfte sie auch auf. Danach
drehte sie ihn wieder auf den Rücken und nahm den Schwanz in
beide Füße und rubbelte rauf und runter. Nun kam er und spritze.
Hans erwachte. Es war alles nur ein Traum. Sein Penis war durch
den Traum ganz steif. Er war sehr unglücklich und setzte sich
vor den Fernseher, mit einem Bier...
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