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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Einkauf
Von Ramona
Wie bei jedem Einkaufsbummel rannte Thomas sehr
gelangweilt seit 2 Stunden hinter mir her. "Schatz wann können
wir endlich nach hause fahren?" fragte er total genervt.
"Ich brauche noch ein paar neue Schuhen - Schatz!" war
meine Antwort. Wir verließen den Einkaufsmarkt und etwas später
erreichten eine kleine Gasse.
Thomas schaute erstaunt und sagte: "Hier gibt es doch kein
Schuhgeschäft..."
"Doch!" war meine Antwort. In diesem Moment sahen wir
das kleine Ladenlokal. Im Schaufenster standen einige sehr
anregende Pumps mit mindestens 10 cm hohen Absätzen. Thomas
hatte es die Sprache verschlagen und ohne ein Wort folgte er mir
als ich das Geschäft betrat.
Wir waren die einzigsten Kunden und eine elegant gekleidete Frau
begrüßte uns. Sie war etwa 40 Jahre alt, hatte schwarze Haare
die sie zu einem Zopf nach hinten geflochten trug. Ein langer
enganliegender Lederrock betonte Ihre gute Figur. Thomas Augen
aber lagen auf den Schuhen die sie trug. Sie waren aus schwarzem
Lackleder mit 12 cm hohen Pfennigabsätzen.
"Was kann ich für sie tun, Gnädige Frau?" kam ihre
Ffrage mit einem wissenden Lächeln über ihre Lippen.
Ich sagte ihr meine Wünsche nach einem Paar exotischen Highheels
mit 12 cm hohen Absätzen. Sie schwebte in ihren Heels aus dem
Raum und kam nach kurzer Zeit mit einem Schuhkarton wieder. Sie
öffnete ihn und zum Vorschein kamen ein Paar schwarze Lackpumps.
Sie waren vorne extrem spitz mit einem sehr dünen hohen Heel.
"Darf ich ihnen beim Anprobieren helfen?" fragte sie.
Ich lachte und sagte: "Das ist nicht nötig ich habe meinen
Schuhabtreter mitgebracht. Er wird sich um die Anprobe kümmern."
Sie schaute Thomas ins Gesicht, lachte laut auf und sagte: "Ach
sie besitzen auch so einen männlichen Schuhlecker..."
Thomas Gesicht war so rot geworden das ich Angst hatte sein Kopf
würde ihm wegplatzen. Mit hartem Ton befahl ich ihm meine Schuhe
auszuziehen und mir die Heels überzustreifen. Er zögerte kurz
und kniete sich dann doch vor meine Füße und entfernte mit
zittrigen Händen die Straßenschuhe von meinen Füßen.
Als er die neuen Pumps mit seinen Händen aus der Schachtel
nehmen wollte trat die Dame des Hauses auf ihn zu. "Du
willst doch nicht wirklich dieses edele Gut mit deinen Händen
beschmutzen!?" sagte sie.
In Thomas Augen war zu erkennen das er nicht genau wußte was mit
ihm geschah. Die Lady nahm einen Schuh in die Hand und befahl ihm
seinen Mund zu öffnen. Ohne Wiederspruch kam er der Aufforderung
nach und öffnete seine Lippen. Schnell und ohne Vorwarnung nahm
sie den Schuh und steckte ihn mit der Spitze tief in seinen Mund.
Ich lehnte mich zurück und betrachtete Thomas der wie ein Hündchen
auf dem Boden kauerte und bemüht war den Lackpumps mit seinen
Lippen festzuhalten. Er mußte wohl doch noch einiges lernen.
Sie trat nun hinter Ihn und stellte einen Stiletto in seinen Rücken.
"Nun zieh deiner Herrin den Schuh an," sagte sie und
verlagerte ihren Oberkörper nach vorn. Ihr Absatz bohrte sich
durch seine Jacke tief in sein Fleisch und er kam der
Aufforderung sofort nach.
Ich schlüpfte mit dem Fuß in den Schuh und ein Gefühl der
Macht keimte in mir auf. Die Prozedur wiederholten wir mit dem
zweiten Schuh und nun stand ich mit diesen geilen Heels vor dem
Spiegel.
"Er sieht sehr gut an ihrem Fuß aus," sagte die Dame.
"Sie sollten vieleicht einmal einige Schritte auf der Straße
machen um sich daran zu gewöhnen.
Ich verließ den Laden und ging einige Meter auf und ab. Nach
kurzer Zeit betrat ich den Verkaufsraum aufs neue. Thomas lag auf
dem Rücken, starrte auf meine Schuhe und die Dame des Hauses lächelte
mich an. Nun kam meine Show. Mit einigen Schritten stand ich
neben ihm.
"Sie sind schmutzig geworden. Wo bleibt deine Zunge!?"
herrschte ich ihn an.
Wie im Rausch öffnete er seinen Mund und streckte seine Zunge
herraus. Ich stellte die Sohle des Highheel auf seine Zunge und
begann nun den Schuh wie auf einer Fußmatte abzuwischen. Nachdem
er die Sohlen sauber geschleckt hatte waren die Absätze dran.
Ich schob sie ihm tief in den Rachen und er fing sofort an zu
saugen und zu lecken.
"Soll er sich auch um ihre Schuhe kümmern?" fragte ich
die Hausdame. "Warum nicht?" antwortete sie und stellte
ihre geilen Treter in Thomas Gesicht.
Da sie die Schuhe wohl schon etwas länger anhatte wurde seine
Zunge immer brauner. Nach einiger Zeit hatte er sein Werk beendet
und sie trat zurück. Ich lächelte und erkundigte mich nach dem
Halt den man in meinen neuen Schuhen wohl habe. Sie verstand
meine Frage nicht.
"Ach," sagte ich "das kann man ja mal testen...
Zieh die Jacke aus und leg dich auf den Rücken!" befahl ich
Thomas.
Erstaunen trat in Ihr Gesicht als ich meinen rechten Schuh auf
seinen Bauch setzte. Langsam verlagerte ich mein Gewicht und hob
meinen anderen Fuß vom Boden. Hilfreich streckte mir Madam mit
der Frage: "Hält er das aus?" die Hände entgegen und
beobachtete sein Gesicht. Je mehr Druck meine Absätze bekamen
umso lauter wurde sein Stöhnen.
"Kann man das nicht abstellen?" fragte sie lächelnd.
Die Dame ging etwas zurück und nahm eine Platausandalette mit
etwas dickerem Absatz aus dem Regal. Beim nächsten Grunzlaut
schob sie ihm den Absatz bis zum ersten Würgereiz in den Mund.
Seine Augen traten aus den Höhlen und die Panik war Ihm
anzusehen. Langsam begann ich mit den teuflischen Highheel hin
und her zu wippen.
Thomas' riesige Erektion in seiner Hose war der Hausdame natürlich
nicht entgangen und sie fragte: "Hält er auch noch mehr
aus?"
Ich lächelte und wir verstanden uns sofort. Mit einem kurzen
Schritt stand sie neben mir auf diesem erbärmlichen Männerkörper.
"Sollen wir ihm zusammen die Sporen geben?" fragte ich
und sie nickte. Nun sollten Thomas Wünsche zu seinem Alptraum
werden. 4 spitze Absätze bearbeiteten nun sein Fleisch. Tiefer
und tiefer drehten sie sich durch sein Hemd in die Haut. Es war
ein angenehmes Gefühl so eine weiche Unterlage unter den Füßen
zu haben. Sein Stöhnen wurde durch den Absatz im Mund erträglich
gehalten. Wir bearbeitetn ihn so einige Minuten bis sie mir
miteilte das er sich wohl seine Hose versaut hatte. Ich konnte
einen riesigen feuchten Fleck neben dem Reißverschluß entdecken.
"Ist ja echt irre so einen Verrückten hatte ich hier auch
noch nicht!" sagte sie "Nur schade das man unsere künstlerische
Arbeit nicht überall sehen kann..." Sie schaute mich an und
meinte sie hätte da eine Idee. Sie hob ihren rechten Stiletto
und setzte ihn auf Thomas Stirn. Mit den Worten wir sollten ihr
Eigentum kennzeichnen begann sie den Absatz auf seiner Stirn nach
rechts zu drehen. Kurz bevor seine Haut zu zerreißen drohte
wechselte sie die Richtung und drehte ihn nach links. Sie hob den
Absatz von seiner Stirn und betrachtete ihr Werk. Ein kleiner
roter Ring entstand dort wo gerade noch ihr Absatz war.
Wir grinsten uns an und begannen nun unsere Autogramme mit
unseren Heels auf seine Stirn zu schreiben. In seinen Augen stand
das blanke Entzetzen aber seine Hose hatte sich schon wieder gewölbt.
Immer und immer wieder drehten sich die Absätze in seine Haut
bis er aussah als hätte er die Pocken. In der Zwischenzeit hatte
sich die feuchte Stelle auf seiner Hose vergrößert.
Nachdem wir alle freien Flächen auf seiner Stirn und Wange
bearbeitet hatten ließen wir von unserer Fußmatte ab. Nach
einem netten Gespräch unter Frauen schenkte mir die Dame des
Hauses die Schuhe und bat mich doch meine Fußmatte in den nächsten
Tagen mal wieder vorbeizuschicken damit sie ihn ihren Freundinnen
vorstellen könne... Beim Verlassen des Geschäfts drückte sie
ihm die Tüte mit den Schuhen in seine zittrigen Hände und sagte:
"Und wenn du dich nochmal nach einem anderen Aussehen sehnst
schau ruhig vorbei... ich würde mir sehr, sehr viel Zeit nehmen!"
Bei diesen Worten hob sie ihre Schuhspitze vom Boden, stellte
sich auf den Absatz und begann ihn hin und her zu drehen.
Nun durfte Thomas noch 2 ganze Stunden (leicht gekrümmt) neben
mir durch die Einkaufszone bummeln. Viele Blicke lasteten auf
seinem Gesicht da die roten Kreise langsam blau wurden und sich
nach außen wölbten. Erstaunlich was ein Mann doch alles
aushalten kann, oder? Aber noch schöner war der Gedanken wie er
diese vielen kleinen roten und blauen Ringe in seinem Gesicht am
nächsten Morgen seiner hübschen Bürokraft erklären sollte.
Und ob er wohl in den nächsten Tagen in die Sauna gehen wird?
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