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FussVideo - Text 155: Im Zug

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Im Zug

Es muß wohl so gegen halb vier nachmittags gewesen sein, als sich nach unserem letzten Halt ein Pulk von Menschen an meinem Zugabteil vorbei quälte. Ich war gerade dabei tief durchzuatmen, daß ich die sechs Plätze auch weiterhin für mich allein haben würde, als diese äußerst hübsche junge Frau die Abteiltür aufschob und fragte, ob noch frei wäre. "Natürlich!" antwortete ich.
Sie betrat das Abteil, schob sofort die Türe hinter sich zu und zog die Vorhänge vor. Was sie anhatte, ließ mich doch etwas nervös werden: Ein kurzes schwarzes Kleid, unter dem Kleid schwarze Nylons und bereits kurz unter den Knien begann ihr Schuhwerk - schwarze Wildlederstiefel mit flachem Absatz, wie man sie eigentlich nur in den letzten Jahren in den Diskotheken sehen konnte. Diese Stiefel ließen in mir ein ganz kribbeliges Gefühl aufkommen. Mit dem Blick nach draußen hoffte ich wieder ruhiger zu werden. Doch dieses attraktive Wesen mit seinen langen braunen gelockten Haaren näherte sich mir.
"Ich sitze so gern am Fenster, stört es Dich wenn ich mich hier her setze?"
"Nein" entgegnete ich, obwohl es jetzt wohl sehr eng werden würde. In meiner Schüchternheit drehte ich meine enganeinandergelegten Beine zum Fenster um Platz zu machen. Meine Begleiterin setzte und drehte ihre Beine ebenfalls auf die andere Seite. Während draußen Bäume und Wiesen vorbei rauschten schielte ich immer wieder auf diese sexy Stiefel.
"Ich heiße Nicole", sagte dieses aufregende Geschöpf zu mir, "und wie heißt Du?"
"Peter" antwortete ich, sah ihr kurz ins Gesicht und drehte dann meinen Kopf wieder zum Fenster, wobei mein Blick über ihre Beine und ihre Stiefel glitt.
"Du Peter, meinst Du nicht, daß wir uns etwas bequemer machen sollten? Schau her, wenn Du Deine Beine öffnest, kann ich meine Füße zwischen die Deinen stellen und jeder von uns hat Platz, oder?"
Mir wurde ganz kribbelig. "Wenn Du meinst, dann machen wir es so..." Ich hatte zwar jetzt mehr Platz, aber irgendwie erregte mich diese Sitzanordnung und immer wieder mußte ich auf diesen aufreizenden Wildlederstiefel schauen. Mein Herz pochte und ich kam leicht ins schwitzen.
Nach kurzer Zeit sagte Nicole: "Du, Peter, ich würde gerne meine Füße etwas hochlegen. Vor Deiner Hose ist noch etwas Platz, oder ist Dir das zu intim?"
Ich war gerade dabei stotternd zu antworten, da schwang sie schon den linken Stiefel auf die paar freien Zentimeter und legte dann das rechte Bein leicht überkreuz darüber. Mein Blick war auf diese faszinierenden Stiefel gerichtet, als sich Nicole etwas rekelte und ich plötzlich den Druck der flachen Sohle des unteren Stiefels unheimlich erregend zwischen meinen Beinen spürte. Meine spontane Erektion verstärkte den Druck noch und der Widerstand mußte von ihr deutlich zu spüren sein. Während ich auf ihre Stiefel starrte stieg meine Erregung weiter an, ich wußte nicht, was ich tun sollte und schien schon keine Luft mehr zu bekommen.
"Na ist es angenehm so, gefallen Dir meine Stiefel?" Ich sah auf und begegnete ihrem Blick, ihrem überlegenem Grinsen, und verstand, daß sie mit mir nur spielte. "Dein Schweigen bestätigt mich," sagte Nicole und drückte den flachen Stiefelabsatz fest gegen meinen Unterleib während sie mich beobachtete. Ich stöhnte leicht auf und war nahe dran zu kommen. "Na dann zieh mir die Stiefel gefälligst aus!" schrie sich mich in einem regelrechten Befehlston an. "Na los, greif schon zu!"
Irgendwie mußte ich ihrem Befehl gehorchen. Sie hob ihr rechtes Bein an, und ich ergriff den Stiefel. Dieses weiche Wildleder raubte mir völlig den Verstand, mir war ganz heiß und ich zog an dem Fußteil. Da schlüpfte der bestrumpfte Fuß aus dem Stiefel. Ihren warmen, bestrumpften, nach Leder duftenden Fuß vor meinen Augen, ihren weichen Stiefel an meine Brust gepreßt, war es um mich geschehen.
"Auf die Knie mit Dir!",befahl sie mir und ich sank wie in Trance auf den Abteilboden. Während sie den gestiefelten Fuß fest und fast schmerzhaft auf meine Erektion preßte, schob sie ihren bestrumpften Fuß einfach zwischen meine Lippen. Sie lachte hell auf als ich kam und drückte mir ihren Fuß tief in den Mund um mein Aufstöhnen zu unterdrücken. Mein Orgasmus war heftig und für ein paar Sekunden war ich völlig weggetreten. Als ich mit schamrotem Gesicht hochsah, ihren Fuß immer noch in meinem Mund, lächelte sie überlegen auf mich herab. Ich fühlte mich gedemütigt und benutzt und gleichzeitig hatte sie mir meinen geilsten Orgasmus beschert. Sie wußte genau, das ich kapituliert hatte und das sie mit mir tun konnte, was sie wollte.
Sie zog ihren Fuß aus meinem Mund und fuhr mir durch das Gesicht. "Das hat Dir gefallen, nicht war?" Ich konnte nur nicken. Sie genoß sichtlich ihre Macht. "Leider muß ich gleich aussteigen, aber Du begegnest mir bestimmt wieder. Du darfst mir zum Dank noch den Fuß küssen..."
Ganz in ihrem Bann küßte und leckte ich folgsam ihren Fuß, bis sie ihn mir entzog und mir befahl, ihr den Stiefel wieder anzuziehen. Ich kniete noch, als sie das Abteil verließ und sah ihr nach. Sie lächelte ein letzes mal überlegen auf mich herab und ließ mich mit meinen Gedanken allein. Seit dem bin ich oft mit diesem Zug gefahren und habe sie gesucht...

 

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