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FussVideo - Text 152: Seine erste Session

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Seine erste Session
Von mail@TrampleLady.de

Seine Unsicherheit war nicht zu übersehen, schließlich hatte er bis dahin auch nur von seinem Fetisch geträumt, diesen jedoch noch nie ausgelebt. Und nun war sie da, die Stunde der Wahrheit, die Erfüllung seiner Träume, aber auch die Angst, daß er versagen könnte, es nicht würde so genießen können, wie er es von sich selbst erwartete.
Er holte die Tramplelady am vereinbarten Treffpunkt ab. Toll, daß diese Frau sich so mir nichts, dir nichts, auf den Weg machte, um bei ihm und mit ihm ihre Session durchzuziehen. Obwohl er sie bereits teilweise auf ihrer Homepage betrachten konnte, war sie ihm fremd. Eine große Frau, vollschlank, lange dunkle Haare, und älter als er vermutet hatte. Doch ihre freundliche Art, energiegeladen und die lachenden Augen machten es ihm leichter.
Zuerst fuhren sie zu einem chinesischen Restaurant, um sich ein bisschen näher kennen zu lernen - das war ihre Bedingung. Nach einer äußerst leckeren Ente und einer Zeit, die sie miteinander vertraut machte, fuhr er sie zu seinem Haus. Er trug ihre große Tasche, in der sie ihre verschiedenen Schuhe mitgebracht hatte. Dann freundete sie sich sofort mit seinem Hund an, er machte er die vorbereitete Flasche Freixenet auf und war sichtlich erfreut wie erleichtert, daß dies ihr Lieblingssekt war. Sie saßen auf der Couch und plauderten, er wurde immer nervöser - und plötzlich sagte sie: "So, genug geredet, ich bin ja nicht hier, um Geschichten zu erzählen. Leg dich dort hin auf den Boden und such dir vorher das erste Paar Schuhe aus."
Galgenfrist! Er wählte schwarze sehr hohe Lackplateau-Steifel mit breitem Absatz und breiter Sohle. Sie lachte, zwinkerte ihm zu und meinte: "Gut gewählt, damit ist es für dich am Anfang leichter und ich kann mich damit gut an deinen Körper gewöhnen."
Sie hockte sich vor ihn hin, befühlte zärtlich seinen Brustkorb, erspürte das Ende seiner Rippenbogen und ließ die Schuhe aus. Nana - aber bevor er weiter denken konnte, stand sie beriets auf seinem Brustkorb, nur mit ihren nylonbestrumpften Füßen, fühlte nun mit den Füßen seinen Körper und balancierte ihr Gleichgewicht aus. Dann sprang sie herunter, zog die schwarzen Plateaustiefel an und betrat langsam seinen Brustkorb. Doch ja, sie hatte Gewicht, aber er konnte sie gut aushalten. Ihre Augen ruhten auf seinem Gesicht, blickten fragend und konzentriert in die seinen während sie sich drehte und wendete, leicht wippte und ihr Gewicht immer wieder verlagerte.
Gerade, als ihm die Luft langsam ausgehen wollte, stieg sie von ihm herunter, ging in die Hocke, streichelte seine Brust und fragte: "Nun, wie geht es dir, mein Lieber, alles in Ordnung? Können wir die nächsten Schuhe nehmen?"
Lächelnd bejahte er, um mit scharzen Pumps mit mittelbreitem Absatz betreten zu werden. Jetzt wurde sie auch etwas kecker, wanderte nicht nur auf seiner Brust sondern auch auch seinem Bauch hin und her, drehte sich zur Wende auf seinen Oberschenkeln, blieb dann wieder still auf seinem Bauch stehen, um plötzlich und ohne Ankündigung auf seine Brust zu springen. Diesmal dauerte die Aktion schon etwas länger, und er kam kaum zum Nachdenken. Doch immer, wenn er glaubte, nun habe er keine Luft mehr, stieg sie von ihm herunter, lächelte und nahm einen Schluck Sekt. Zwischendurch machten sie kleine Pausen, in denen auch er sich erfrischte, dann wählte sie wieder ein Paar andere Schuhe, um erneut ihren Spaziergang auf ihm zu beginnen. Dabei wurden die Absätze immer schmaler, bohrten sich immer schärfer in seine Haut, nahmen ihm immer mehr die Luft und brannten wie Feuer in seiner Brust.
Nun veränderte sich der Druck, langsam schob sie einen Fuß auf seine Hose, erst ganz sanft streichelte sie mit der Sohle sein Geschlecht, doch der Druck wurde stärker, und dann stand sie mit ihrem vollen Gewicht auf ihm, rieb ihren Fuß an seiner Wölbung, drehte sich langsam und sprang vehement und spontan auf seinen Brustkorb, so daß alle Luft aus seinen Lungen entwich. Dann trat sie neben ihn, streichelte seinen Bauch, seine Brust, fragte nach seinem Wohlbefinden und reichte ihm sein Glas. Er genoß jede ihrer Berührungen, aber er stellte auch fest, daß sich eine peinliche Erektion gar nicht erst einstellte. Er war so konzentriert bei der Sache, benötigte all seine Kraft, um die Tramplelady genießen und aushalten zu können, daß "das befürchtete Rohr" (wie er sich so nett ausdrückte) ausblieb.
Wieder lächelte sie, um dann zu den Highheels mit den Stahlabsätzen zu wechseln. Dieses Mal wurde er nicht wegen Luftmangels rot. Er hatte fast schon ein wenig Angst vor diesen Dingern, die sich tief in seinen Brustkorb bohrten, stachen tief in seinen Bauch, danach in seine Oberschenkel und schließlich unter die Gürtellinie. Als er gerade dachte, sein Kopf müsse vor lauter Anstrengung platzen, war sie schon wieder von ihm heruntergesprungen, zog sich die Schuhe von den Füßen und sprang mit einem Satz auf seinen Brustkorb. Zuerst stand sie ganz still da, damit er sich erholen konnte, dann spazierte sie ganz langsam auf seine linke Gesichtshälfte, massierte seinen Kopf zärtlich mit den Zehen, streichelte sein Ohr und verlagerte langsam ihr Gewicht auf seine Wange. Er ballte sie Fäuste, seine Beine hoben sich leicht an vor Anspannung, sein Atem reduzierte sich auf ein Minimum, doch sie hörte nicht auf, nein, sie stand nun auf einem Bein auf seiner linken Kopfseite, übte noch ein wenig mehr Druck aus, um dann auf seinen Brustkorb zurück zu gehen, mit den Füßen sein Gesicht zu drehen und die andere Seite zu bearbeiten. Er fragte sich, wie er das aushalten könne, als sie wieder auf seiner Brust stand, seine Schultern und seinen Hals mit den Füßen massierte, ihm einen Zeh in den Mund steckte und sich den Fuß küssen ließ. Diese Frau war unglaublich! Sie gab ihm alles, was er sich wünschte, war einfühlsam und hart zugleich und verlor nie den Überblick über sein Befinden und seine Grenzen...
Wieder setzten sie sich gemeinsam auf die Couch, die Tramplelady ließ sich ihre Füße massieren und lächelte in sich hinein. "Komm", sagte sie, "wir probieren mal was Neues an dir aus, was ganz tolles..." und sprang auf die Beine. Er legte sich ihr zu Füßen und harrte der Überraschung. Sie zog ihre Schuhe aus, massierte ihm wieder Hals und Schultern mit den Füßen, stellte sich so dann langsam auf seinen Brustkorb und schob ihren rechten Fuß ganz sachte auf seinen Hals, drehte ihn langsam zur Seite und verlagerte ihr Gewicht auf seine Muskulatur. Vor Anstrengung schwollen seine Stirnadern dick an, Schweißperlen bildeten sich, sein Atem ging rauh und knapp. Während sich wieder seine Fäuste ballten, hoben sich erst langsam seine Knie, zogen die Beine nach, dann sein Becken. Und als hätte sie es erraten, drehte sie sich langsam um und verließ seinen Hals, stand auf seinem Brustkrob, dann auf seinem Bauch und schlußendlich auf seinem Geschlecht, streichelte ihn liebevoll mit den Füßen, begann so dann auf seinem Brustkorb zu tanzen, dann leicht zu hüpfen und zum Schluß dynamisch - scheinbar ohne Rücksicht - zu springen.
Wieder ließ sie von ihm ab, aber nur, um nach einer kurzen Erholungspause die andere Seite seines Halses zu attackieren, immer ruhig, ihn ansehend und fühlend, was ihm gut tat. Sie schauten auf die Uhr, Göttin, schon über zwei Stunden, aber die Tramplelady ließ sich nicht lumpen. Auf seine Bitte hin traktierte sie noch eine halbe Stunde lang mit verschiedenen Schuhen und Sprüngen seinen Rücken, bis er wundervolle Trophäen rund um seinen Körper hatte. Seine Brust brannte wie Feuer, verschiedene Absätze waren deutlich in seine Haut eingegraben, und sein Atem ging heftig und stoßweise.
Die Tramplelady packte ihre Schuhe wieder ein, und er fuhr sie zu ihrem Auto, denn schließlich hatte sie noch gut 250 km zu fahren, um in ihr eigenes Bett zu gelangen. Und während er nach Hause fuhr und die Session noch einmal überdachte, kroch gemächlich die Sexualität in seine Lenden zurück. Seine Frau konnte nicht begreifen, warum ihr Mann an diesem Abend so heiß auf sie war...

 

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