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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Seine erste Session
Von mail@TrampleLady.de
Seine Unsicherheit war nicht zu übersehen,
schließlich hatte er bis dahin auch nur von seinem Fetisch geträumt,
diesen jedoch noch nie ausgelebt. Und nun war sie da, die Stunde
der Wahrheit, die Erfüllung seiner Träume, aber auch die Angst,
daß er versagen könnte, es nicht würde so genießen können,
wie er es von sich selbst erwartete.
Er holte die Tramplelady am vereinbarten Treffpunkt ab. Toll, daß
diese Frau sich so mir nichts, dir nichts, auf den Weg machte, um
bei ihm und mit ihm ihre Session durchzuziehen. Obwohl er sie
bereits teilweise auf ihrer Homepage betrachten konnte, war sie
ihm fremd. Eine große Frau, vollschlank, lange dunkle Haare, und
älter als er vermutet hatte. Doch ihre freundliche Art,
energiegeladen und die lachenden Augen machten es ihm leichter.
Zuerst fuhren sie zu einem chinesischen Restaurant, um sich ein
bisschen näher kennen zu lernen - das war ihre Bedingung. Nach
einer äußerst leckeren Ente und einer Zeit, die sie miteinander
vertraut machte, fuhr er sie zu seinem Haus. Er trug ihre große
Tasche, in der sie ihre verschiedenen Schuhe mitgebracht hatte.
Dann freundete sie sich sofort mit seinem Hund an, er machte er
die vorbereitete Flasche Freixenet auf und war sichtlich erfreut
wie erleichtert, daß dies ihr Lieblingssekt war. Sie saßen auf
der Couch und plauderten, er wurde immer nervöser - und plötzlich
sagte sie: "So, genug geredet, ich bin ja nicht hier, um
Geschichten zu erzählen. Leg dich dort hin auf den Boden und
such dir vorher das erste Paar Schuhe aus."
Galgenfrist! Er wählte schwarze sehr hohe Lackplateau-Steifel
mit breitem Absatz und breiter Sohle. Sie lachte, zwinkerte ihm
zu und meinte: "Gut gewählt, damit ist es für dich am
Anfang leichter und ich kann mich damit gut an deinen Körper gewöhnen."
Sie hockte sich vor ihn hin, befühlte zärtlich seinen
Brustkorb, erspürte das Ende seiner Rippenbogen und ließ die
Schuhe aus. Nana - aber bevor er weiter denken konnte, stand sie
beriets auf seinem Brustkorb, nur mit ihren nylonbestrumpften Füßen,
fühlte nun mit den Füßen seinen Körper und balancierte ihr
Gleichgewicht aus. Dann sprang sie herunter, zog die schwarzen
Plateaustiefel an und betrat langsam seinen Brustkorb. Doch ja,
sie hatte Gewicht, aber er konnte sie gut aushalten. Ihre Augen
ruhten auf seinem Gesicht, blickten fragend und konzentriert in
die seinen während sie sich drehte und wendete, leicht wippte
und ihr Gewicht immer wieder verlagerte.
Gerade, als ihm die Luft langsam ausgehen wollte, stieg sie von
ihm herunter, ging in die Hocke, streichelte seine Brust und
fragte: "Nun, wie geht es dir, mein Lieber, alles in
Ordnung? Können wir die nächsten Schuhe nehmen?"
Lächelnd bejahte er, um mit scharzen Pumps mit mittelbreitem
Absatz betreten zu werden. Jetzt wurde sie auch etwas kecker,
wanderte nicht nur auf seiner Brust sondern auch auch seinem
Bauch hin und her, drehte sich zur Wende auf seinen
Oberschenkeln, blieb dann wieder still auf seinem Bauch stehen,
um plötzlich und ohne Ankündigung auf seine Brust zu springen.
Diesmal dauerte die Aktion schon etwas länger, und er kam kaum
zum Nachdenken. Doch immer, wenn er glaubte, nun habe er keine
Luft mehr, stieg sie von ihm herunter, lächelte und nahm einen
Schluck Sekt. Zwischendurch machten sie kleine Pausen, in denen
auch er sich erfrischte, dann wählte sie wieder ein Paar andere
Schuhe, um erneut ihren Spaziergang auf ihm zu beginnen. Dabei
wurden die Absätze immer schmaler, bohrten sich immer schärfer
in seine Haut, nahmen ihm immer mehr die Luft und brannten wie
Feuer in seiner Brust.
Nun veränderte sich der Druck, langsam schob sie einen Fuß auf
seine Hose, erst ganz sanft streichelte sie mit der Sohle sein
Geschlecht, doch der Druck wurde stärker, und dann stand sie mit
ihrem vollen Gewicht auf ihm, rieb ihren Fuß an seiner Wölbung,
drehte sich langsam und sprang vehement und spontan auf seinen
Brustkorb, so daß alle Luft aus seinen Lungen entwich. Dann trat
sie neben ihn, streichelte seinen Bauch, seine Brust, fragte nach
seinem Wohlbefinden und reichte ihm sein Glas. Er genoß jede
ihrer Berührungen, aber er stellte auch fest, daß sich eine
peinliche Erektion gar nicht erst einstellte. Er war so
konzentriert bei der Sache, benötigte all seine Kraft, um die
Tramplelady genießen und aushalten zu können, daß "das
befürchtete Rohr" (wie er sich so nett ausdrückte)
ausblieb.
Wieder lächelte sie, um dann zu den Highheels mit den Stahlabsätzen
zu wechseln. Dieses Mal wurde er nicht wegen Luftmangels rot. Er
hatte fast schon ein wenig Angst vor diesen Dingern, die sich
tief in seinen Brustkorb bohrten, stachen tief in seinen Bauch,
danach in seine Oberschenkel und schließlich unter die Gürtellinie.
Als er gerade dachte, sein Kopf müsse vor lauter Anstrengung
platzen, war sie schon wieder von ihm heruntergesprungen, zog
sich die Schuhe von den Füßen und sprang mit einem Satz auf
seinen Brustkorb. Zuerst stand sie ganz still da, damit er sich
erholen konnte, dann spazierte sie ganz langsam auf seine linke
Gesichtshälfte, massierte seinen Kopf zärtlich mit den Zehen,
streichelte sein Ohr und verlagerte langsam ihr Gewicht auf seine
Wange. Er ballte sie Fäuste, seine Beine hoben sich leicht an
vor Anspannung, sein Atem reduzierte sich auf ein Minimum, doch
sie hörte nicht auf, nein, sie stand nun auf einem Bein auf
seiner linken Kopfseite, übte noch ein wenig mehr Druck aus, um
dann auf seinen Brustkorb zurück zu gehen, mit den Füßen sein
Gesicht zu drehen und die andere Seite zu bearbeiten. Er fragte
sich, wie er das aushalten könne, als sie wieder auf seiner
Brust stand, seine Schultern und seinen Hals mit den Füßen
massierte, ihm einen Zeh in den Mund steckte und sich den Fuß küssen
ließ. Diese Frau war unglaublich! Sie gab ihm alles, was er sich
wünschte, war einfühlsam und hart zugleich und verlor nie den
Überblick über sein Befinden und seine Grenzen...
Wieder setzten sie sich gemeinsam auf die Couch, die Tramplelady
ließ sich ihre Füße massieren und lächelte in sich hinein.
"Komm", sagte sie, "wir probieren mal was Neues an
dir aus, was ganz tolles..." und sprang auf die Beine. Er
legte sich ihr zu Füßen und harrte der Überraschung. Sie zog
ihre Schuhe aus, massierte ihm wieder Hals und Schultern mit den
Füßen, stellte sich so dann langsam auf seinen Brustkorb und
schob ihren rechten Fuß ganz sachte auf seinen Hals, drehte ihn
langsam zur Seite und verlagerte ihr Gewicht auf seine Muskulatur.
Vor Anstrengung schwollen seine Stirnadern dick an, Schweißperlen
bildeten sich, sein Atem ging rauh und knapp. Während sich
wieder seine Fäuste ballten, hoben sich erst langsam seine Knie,
zogen die Beine nach, dann sein Becken. Und als hätte sie es
erraten, drehte sie sich langsam um und verließ seinen Hals,
stand auf seinem Brustkrob, dann auf seinem Bauch und schlußendlich
auf seinem Geschlecht, streichelte ihn liebevoll mit den Füßen,
begann so dann auf seinem Brustkorb zu tanzen, dann leicht zu hüpfen
und zum Schluß dynamisch - scheinbar ohne Rücksicht - zu
springen.
Wieder ließ sie von ihm ab, aber nur, um nach einer kurzen
Erholungspause die andere Seite seines Halses zu attackieren,
immer ruhig, ihn ansehend und fühlend, was ihm gut tat. Sie
schauten auf die Uhr, Göttin, schon über zwei Stunden, aber die
Tramplelady ließ sich nicht lumpen. Auf seine Bitte hin
traktierte sie noch eine halbe Stunde lang mit verschiedenen
Schuhen und Sprüngen seinen Rücken, bis er wundervolle Trophäen
rund um seinen Körper hatte. Seine Brust brannte wie Feuer,
verschiedene Absätze waren deutlich in seine Haut eingegraben,
und sein Atem ging heftig und stoßweise.
Die Tramplelady packte ihre Schuhe wieder ein, und er fuhr sie zu
ihrem Auto, denn schließlich hatte sie noch gut 250 km zu
fahren, um in ihr eigenes Bett zu gelangen. Und während er nach
Hause fuhr und die Session noch einmal überdachte, kroch gemächlich
die Sexualität in seine Lenden zurück. Seine Frau konnte nicht
begreifen, warum ihr Mann an diesem Abend so heiß auf sie war...
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