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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Traumerlebnis
Ein seltsames Gefühl beschlich mich, als ich
hinter der Dame die Treppe hochgehe. Ich hatte sie den ganzen
Abend in der Kneipe beobachtet und sie bestaunt. Sie war wirklich
schön, im klassischen Sinn. Große blaue Augen, die wie
Scheinwerfer leuchten, schulterlanges dunkelblondes Haar und ein
wahrhaft sinnlicher Mund. Am großartigsten fand ich allerdings
ihre Stiefel. Bis zu den Knien und aus schwarzem Wildleder mit
einem ca. 5-6 cm langen und zigarrendickem Absatz mit
Metallbeschlag. Darüber ein ebenfalls schwarzer Wildlederrock.
Ich hatte den ganzen Abend eigentlich nur diese Stiefel bewundert
und wie sie sich damit bewegte. Sie hatte immer wieder die Beine
übereinander geschlagen und öfter einen Blick in meine Richtung
geworfen, den ich nicht einordnen konnte. Mir schien, als wüßte
sie genau was in meinem Kopf vorging und sie mit diesem Wissen
spielte.
Jedenfalls hatte ich es geschafft, ihr Feuer für die Zigarette
zu geben. Dabei schaute sie in mein Gesicht und fragte, ob ich
Frauen immer so auf die Beine starren würde. Ich schluckte und
sagte, daß ich es nur bei so schönem Schuhwerk machte. Sie
musterte mich kurz und fragte, ob ich so ein Perverser wäre.
Mich ritt der Teufel und ich sagte: "Yap, genauso einer, der
es liebt, Frauen die Füße und Schuhe zu küssen, vor allem wenn
selbige schmutzig und ungewaschen sind. Außerdem beginne ich
immer mit den Schuhsohlen, bis meine Zunge schwarz vor Dreck wird
und ich kaum noch Speichel zum schlucken habe." Bumms,
dachte ich. Ich stammelte: "Entschuldigung, is wohl besser
wenn ich abhaue." Die Augen runter, auf dem Absatz gedreht
und ab dafür. Doch eine Hand hält meinen Arm.
"Warte doch mal! Du hast das ernst gemeint, nicht wahr?"
Ich drehe mich wieder um und sehe sie lächeln. "Ja, hab ich.
Und wenn ich ehrlich sein soll, würde ich am liebsten sofort
damit beginnen."
Ihre Augen blitzten. "Schön. Zu deiner Information: Ich bin
seit heute morgen auf den Bei... Füßen, habe den ganzen Tag
schon diese Stiefel an und trage die Strumpfhose den zweiten Tag.
Und einen Bericht über Fußfetischisten habe ich letztens mit
meiner Freundin bei Pro7 gesehen. Da haben wir uns drüber
kaputtgelacht. Wenn ich nun so einen Schlingel hier vor mir habe,
könnte ich mir schon vorstellen, deine Zunge zwischen meinen
Zehen zu spüren. Und meine Stiefelsohlen sind mit Sicherheit
sehr dreckig. Wenn ich mir vorstelle, wo ich heute schon
durchgelaufen bin..."
Dabei hob sie ihren rechten Stiefel und bog ihren Fuß um, so daß
sie ihre Sohlen begutachten konnte. Freunde, ich sage euch, diese
Sohlen waren dreckig! Ein leichtes Riffelprofil, in dem sich
Reste von Matsch, Getränken, Zigaretten und ein kleines Stück
Kaugummi eingetreten hatten.
Ihr Blick wanderte zu mir: "Na, immer noch Bock, mein
Stiefellecker zu werden?"
Unglaublich, ich dachte ich spinne. Das war ein Angebot. "Du
bist sehr schön und ich kann es fast nicht glauben, daß Du mich
das wirklich gefragt hast. Oder ist das alles nur eine
Verarschung?"
Ihre Antwort war eindeutig. Langsam nahm sie eine Salzstange von
der Theke, rieb sie leicht gegen die Sohle und hielt sie mir vor
den Mund. Wie gebannt starrte ich in ihre Augen, öffnete den
Mund, und sie schob mir das Gebäck zwischen die Lippen. Mit
einem Lächeln hauchte sie mir ein leises: "Runter damit!"
ins Gesicht, und natürlich schluckte ich. "Nun mein Freund,
die alte Frage - wohin? Und versuch ein wenig intelligenter zu
glotzen!"
Meine Gedanken rasten und ich stammelte: "Hier um die Ecke
wohne ich. Wenn es dich nicht stört, es bietet sich halt an..."
"Schön, damit das klar ist: Ich bestimme, was läuft, und
es geht nicht in erster Linie um Sex! Außerdem rufe ich jetzt
meine Freundin an, spreche ihr deine Adresse auf AB zu meiner
eigenen Rückversicherung."
Gesagt, getan. Ich nannte ihr die Adresse, sie zückte ihr Handy
und sprach einige Infos aufs Band, unter anderem eine ziemlich
genaue Typenbeschreibung, bei der ich rein wortwahlmäßig nicht
so toll abschnitt. Ich bezahlte die Drinks und die funtastic
journey begann.
Vor der Tür musterte sie mich nochmals eindringlich, und ich
dachte schon, das war's, aber: "Weißt du, es wirkt
vielleicht nicht so, aber es ist für mich das erste Mal, daß
ich so etwas mache. Ich bin ganz schön aufgeregt."
Nun mußte ich lächeln. "Das ist gut, ich nämlich auch und
ich denke, daß es dadurch auch etwas besonderes wird." Ich
übernahm die Führung und bot ihr meinen Arm an. Wir
schlenderten über die Straße und ich nutzte die Gelegenheit,
ihr noch ein wenig über das Thema Trampling zu erzählen.
"Mit Schuhen? Mit vollem Gewicht? Du hast gesehen, wie meine
Absätze aussehen, daß sie in Metall enden? Und ich wiege mit
Klamotten weit mehr als 60 kg."
Allein sie davon reden zu hören beschleunigte meinen Atem und
den Puls noch einmal. "Ja, das ist mir alles klar. Und vor
allem auch wichtig. Man hört quasi die Waffen an deinen Füßen.
Das Gefühl der Ohnmacht und Erniedrigung, welches ich in diesen
Momenten empfinde, macht mich auch nicht unempfindlich, aber
bringt mich dazu, das alles zu tun und zu ertragen. Ich freue
mich darauf."
Sie schaute mich von der Seite an, ich blickte in ihre wunderschönen
Augen. "Ok, dann mal los."
An der Tür kramte ich den Schlüssel hervor, pitsch-pitsch. Ich
schaute sie an, blickte nach unten. Sie stand mit dem rechten
Stiefel in einer Pfütze und wippte den Fuß auf und ab. Sie
hatte dabei ein dermaßen breites Grinsen im Gesicht, daß ich
unvermittelt lachen mußte. Das gab ein wenig Entspannung für
beide. "Tritt ein, bring Glück herein" schmunzelte ich.
"Wo soll ich reintreten?" kam es zurück. Ich verbiß
mir eine Antwort, schloß die Tür und stieg hinter ihr die
Treppe hinauf. Mit einem seltsamen Gefühl im Magen sagte ich:
"Erste Tür links". Ich ging an ihr vorbei und öffnete
die Tür. "Tri..."
Sie legte den Finger auf den Mund, bedeutete mir still zu sein
und ging an mir vorbei. "Müßtest du jetzt nicht auf den
Boden sinken und mir so was wie eine Willkommensbezeugung
leisten?" Ihr feuchter rechter Schuh hinterließ einen
Schmutzrand auf den Fliesen.
"Möchtest du das?" Ich machte Anstalten mich
hinzuknien. "Nein, hol mir lieber einen Stuhl, damit ich
mich setzen kann. Wenn ich nämlich mit diesen Schuhsohlen durch
die Wohnung laufe, bekommst du die Flecken aus dem Teppich nicht
mehr raus. Wollen mal sehen, ob du mit deiner Zunge an dieser Hürde
schon Schwierigkeiten bekommst."
Ich holte einen Stuhl aus der Küche und brachte ihr ein Glas Weißwein
aus dem Kühlschrank mit.
"Wie aufmerksam, hol noch einen Stuhl." Ich nahm ihren
Mantel ab, hängte ihn auf und zog mich auch bis auf Hemd und
Hose aus und hockte mich vor sie auf den Boden. Sie setzte sich
sehr langsam, streckte die Beine, zog den zweiten Stuhl heran und
platzierte ihre Füße so, daß ich mit meinem Gesicht direkt vor
den Sohlen hockte. Ich schloß die Augen und konnte die nasse
Sohle riechen. Ein wenig nach Alkohol, abgestandenem
Kneipengeruch und auch ein bisschen nasser Wiese bildete ich mir
ein.
"Du weißt noch warum wir hier sind? Ich würde jetzt gerne
deine Beweisführung spüren!"
Ich öffnete die Augen und konnte ihre dreckigen Schuhsohlen
direkt vor meinem Gesicht sehen. Jede einzelne Rille war
verdreckt und die Pfütze hatte ebenfalls die Sache für mich
nicht erleichtert. Ich zögerte.
"Streck deine Zunge raus. So weit wie möglich!" Sofort
kam ich dieser Aufforderung nach, sie bog ihren Fuß leicht nach
vorn und ich schmeckte den Dreck auf meiner Zunge. Sie begann den
Fuß leicht zu reiben, und mein Speichel begann den Dreck in den
Rillen zu lösen.
"Das sieht ziemlich eklig aus, was da auf deiner Zunge hängt.
Findest du es immer noch erregend, meine Stiefelsohlen
abzulecken, sie quasi sauber zu lecken? Nimm die Zunge rein und
schluck den Dreck runter!"
Ihr Fuß ging zurück und sie beugte sich nach vorn. "Ich
will dein Gesicht sehen, wenn du den Dreck von meinen Stiefeln
schluckst! Und wie schmeckt das? Sag es mir!"
Ich mußte noch einmal schlucken, bevor ich antworten konnte.
"Absolut eklig. Wie kalte Kneipenluft und ein alter
widerlicher Mülleimer. Gleichzeitig aber auch süß nach Getränkeresten
und ein wenig nach Asphalt. Ich habe das Gefühl, daß ich
durchdrehen muß, so aufgeregt bin ich."
Sie kräuselte die Stirn und schürzte die Lippen. "Also
noch nicht satt, oder? Das ist gut, mir gefällt das Gefühl von
Macht, welches du mir vermittelst. Leck weiter und laß dich
ruhig gehen. Ich will das du meine Stiefelsohlen komplett sauber
leckst. Falls du kotzen mußt... sag vorher bescheid."
Dann beugte sie sich zurück, schlug die Beine auf dem zweiten
Stuhl übereinander und nahm einen großen Schluck Wein. Ich
legte mein Gesicht gegen ihren rechten Stiefel und nahm den
Geruch des Leders wahr. Ganz warm und weich. Sie zog den Fuß zurück,
stieß ihn in meine Gesicht. Der Absatz schrammte über meine
Wange und ich fiel leicht nach hinten.
"Lecken hab ich gesagt. Ich will, daß du meine Sohlen
leckst!" Ich kroch wieder heran und begann sofort meine
Zunge über die Sohlen gleiten zu lassen. Immer und immer wieder,
mit möglichst viel Speichel und schluckte den Dreck, als wenn es
das köstlichste der Welt wäre. Zwischendurch schickte ich immer
wieder Blicke in ihr Gesicht und meinte, leichte Belustigung zu
erkennen. Nach ca. 10 großartigen Minuten hieß sie mich grade
aufsetzen und begann, ihre Stiefel an meinem Hemd trockenzureiben.
Mein Mund brannte förmlich vom salzig, bitteren Straßendreck.
"Geh ins Bad und wasch Dein Gesicht!" Als ich im Bad in
den Spiegel blickte, mußte ich grinsen. Mein Mund war tiefgrau
verschmiert, überall im Gesicht Dreckspuren und als ich meine
Zunge begutachtete, konnte ich sie zuerst gar nicht erkennen.
Regelrecht schwarz wie ein Stück Kohle.
"Und zufrieden?" Sie stand hinter mir und hatte mich
wohl beobachtet. "Ja, allerdings. Es ist irgendwie immer
noch unglaublich und ich bin dir sehr dankbar."
"Oh, dankbar? Nun, ich muß ehrlich zugeben, ich habe es
genossen. Ich glaube nicht, daß ich übermäßig dominant
veranlagt bin, aber dieses Spiel von Macht und Ohnmacht macht
mich irgendwie an. Hattest Du nicht das Gefühl, dich erleichtern
zu müssen? Ich meine... die Beule in deiner Hose war nun
wirklich nicht zu übersehen."
Ich überlegte kurz. "Jein, es wäre dann ja auch viel zu
schnell vorbei gewesen. Was mich ein wenig wundert, ist die
Tatsache, daß ich nicht einmal Schwierigkeiten beim Schlucken
hatte. Und deine Augen zu sehen, während ich den Dreck von
deinen Stiefelsohlen leckte war eigentlich sogar besser als
einige Orgasmen, an die ich mich erinnere."
Sie ging einen Schritt zurück, wippte auf den Absätzen und
drehte sich Richtung Wohnzimmer. "Komm, jetzt will ich spüren,
ob du mich wirklich erträgst. Irgendwie kann ich mir nicht
vorstellen auf einem Menschen zu laufen und dann mit diesen Absätzen.
Bist du sicher, daß du das willst? Und was mache ich, wenn ich
dich verletze?"
Ich folgte ihr und als sie sich auf das Sofa setzte, hockte ich
mich davor.
"Ich würde vorschlagen, damit du einen Eindruck davon
bekommst, wie die Absätze wirken, fangen wir hier im sitzen an."
Ich öffne mein Hemd. "Du setzt deine Füße auf meine Brust
und beginnst einfach mit den Absätzen zu spielen. Daran kannst
du erkennen wo eine Grenze für dich liegt und wo du aufhören möchtest.
Wenn ich WARTE sage, mußt du einen Moment warten, bis ich mich
gefangen habe. Und STOP heißt ganz klar stop. Nicht weiter.
Diese Worte sind wichtig. Bist du einverstanden?"
Sie musterte mich noch mal und als Antwort begann sie, mein Hemd
aufzuknöpfen. "Wenn ich glaube, von dieser Einführung
genug zu haben, gehe ich zur Wand. Da kann ich mich festhalten, während
ich dich zertrete. Komm nach, wenn du dich dann traust. Ich bin
ganz kribbelig auf diese Erfahrung."
Damit zog sie mir das Hemd aus, ich stützte mich nach hinten ab
und streckte die Beine unters Sofa. Sie hob ihre Stiefel und
setzte beide gleichzeitig auf meinen Bauch. Langsam wanderte sie
nach oben, bis ihre Absätze auf meinen Brustwarzen standen und
ihre Stiefelspitzen unter meinen Hals stießen. Ich beugte meinen
Mund herunter und liebkoste ihre Stiefel. Dann begann sie die Absätze
zu bewegen, wobei sie mein Gesicht ganz genau beobachtete. Immer
wenn sie eine Reaktion bemerkte, verstärkte sie den Druck, so daß
ich mittlerweile meine Arme sehr stark durchdrücken mußte um
nicht nachzugeben.
Mit einem Mal ließ sie die Absätze rutschen, vom Halsansatz über
die Brustwarzen, den Rippenbogen, den Bauch und noch tiefer. Ihre
Absätze ruhten in meinem Schoß, ganz leicht verstärkte sie den
Druck auf meine Hoden. Ich hatte das Gefühl, diesem Schmerz
nicht standhalten zu können. Ein Blick in ihr Gesicht, sie hob
die Füße leicht an und begann nun mit recht starkem Druck
meinen Schwanz zu massieren. Es war unglaublich, so gefährlich.
Immer, wenn ich ihren Blick erwiderte, bekam ich ein wenig Angst.
Der Druck wurde immer stärker und nun spürte ich schon die
Kanten ihrer Absätze sehr tief in meinem Gemächt. Plötzlich
rutschte sie nach vorn, ihre Absätze hart in meinen
Oberschenkeln, zog meinen Kopf nach vorn, beugte mich in den
Nacken und öffnete mit dem Weinglas meinen Mund.
"Du magst Erniedrigungen?" Ihr Gesicht war ganz nah über
meinem. Ich traute mich kaum zu atmen. "Ja... bitte... ja."
Sie lächelte und öffnete langsam den Mund. Zwischen ihren
vollen Lippen erschien weiß wie Schnee eine große Menge
Speichel, den sie angesammelt hatte. "Dann schluck dies.
Aber schön langsam. Ich will, daß du jeden Tropfen schmeckst!"
Und dann ließ sie die ganze Menge auf einem Mal in meinen
halboffenen Mund fallen. Jeder weiß, wie Speichel riecht und
schmeckt. Und auch ich nahm diesen Geschmack wahr, allerdings
knallte es in meinem Kopf ungeheuerlich. Meine
Atemgeschwindigkeit verdoppelte sich noch einmal. "Danke
"stammelte ich, als ich alles geschluckt hatte.
Sie nahm die Füße von meinen Schenkeln, stand auf, stieß mich
zur Seite und ging zur Wand. "Hast du Angst? Wenn es mir gefällt,
dich zu betreten, wird es vielleicht länger dauern, als du jetzt
meinst!"
Ich kroch langsam auf sie zu. In meinem Kopf schossen die
Gedanken wie Blitze hin und her. Ohne ein Wort sagen zu können,
legte ich mich vor ihr rücklings auf den Boden. Sie stellte sich
breitbeinig über meine Brust und hielt sich an der Wand fest.
"Wo soll ich beginnen? Ich fang auf dem Bauch an."
Sie stellte ihren rechten Fuß auf meinen Bauch und verlagerte
langsam ihre göttlichen 60kg auf diesen Fuß. Dann zog sie den
linken nach und stand komplett auf meinem Bauch. "Das ging
ja leichter als ich gedacht hätte. Und ist auch gar nicht so
wackelig. Wie geht es dir? Kannst du noch atmen?"
Ich preßte ein "Ja, kann ich" hervor. Dann hatte sie
sich wohl entschieden, meinen Worten und Beschreibungen zu
trauen, und begann langsam auf mir herum zu laufen. Immer wieder
beobachtete sie mein Gesicht und begann wohl gefallen am
Trampling zu finden. Sie verlagerte ihr Gewicht mal auf die
Sohlen und mal auf die Absätze, so daß ich langsam aber sicher
komplett durchgewalkt wurde. Meine Atemfrequenz erhöhte sich, da
sie immer mehr Luft aus mir heraustrampelte.
Es war ein göttliches Gefühl. Sie lief nun ganz normal über
meinen Körper als wenn sie über einen normalen Boden laufen würde.
Ich wurde gequält von ihren Absätzen und sie konnte es
offensichtlich genießen. Mein Bauch und meine Brust brannten wie
Feuer. Mein linker Rippenbogen stach bei jedem Atemzug. Ich hob
den Kopf ein wenig und konnte die Spuren erkennen, die ihre Absätze
auf meiner Brust hinterließen. Sie stand jetzt genau auf meiner
Brust und beobachtete mein Gesicht, während sie langsam nach
hinten wippte und ihre Absätze ein weiteres mal wie Messer meine
Brusthaut durchdrückten.
Dann hob sie den rechten Fuß über mein Gesicht. "Wenn ich
ganz über dein Gesicht laufe, wäre das für dich nicht auch
eine Wunscherfüllung?" Ich konnte kaum atmen, stand sie
doch mit ihrem kompletten Körpergewicht auf meiner Brust. "Keine
Antwort ist auch ne Antwort."
Ich bekam Angst, als sie den Stiefel senkte, die Sohle halb auf
meiner Nasenwurzel und halb auf meiner Stirn und den Absatz auf
meinem Kinn. Dann drückte sie ihr Bein durch und der Druck auf
meiner Brust ließ nach. Dafür bekam ich das Gefühl, daß mein
Kopf jeden Moment platzen würde. Ich hielt es nicht mehr aus und
wollte gerade Stop zischen, als sie einen Schritt nach vorn
machte und somit tatsächlich über mein Gesicht gelaufen war.
Ich konnte es kaum fassen.
Sie schaute auf mich herab und fragte: "Na, alles noch dran?"
Ich war mir nicht sicher, denn es gab Stellen an meinem Körper,
von denen ich gar nichts spürte, während andere wie Feuer
brannten. Und mein Kinn war irgendwie lahm. Die Stelle, auf der
ihr Absatz gestanden hatte, fühlte sich taub an.
Sie war zum Sofa zurückgegangen, ich kroch ihr hinterher. "Entschuldige
bitte, ich muß das einen Moment verdauen. Da war soviel, wovon
ich schon seit dem ich denken konnte geträumt hatte."
Sie besah sich meinen Oberkörper und fühlte die eingetretenen
Absätze nach. "Wenn ich mich nicht verzählt habe sind das
41 Eindrücke, von denen ich mir sicher bin, daß sie längere
Zeit bleiben werden." Es war ein schönes, irgendwie tröstendes
Gefühl, ihre Finger auf meiner Haut zu spüren. "Weißt du,
daß mir richtig warm geworden ist? Ich würde jetzt gerne mal
sehen und spüren, was dir zu meinen verschwitzten Füßen einfällt."
Sie legte mir den linken Fuß hinter den Nacken und setzte den
anderen auf mein Gesicht. Nun war ihre Sohle getrocknet und
genauso warm wie der Rest ihres Beines. Ich nahm den Reißverschluß
und zog ihn langsam zurück. Sobald ihr Fuß frei wahr, drückte
sie ihn mir aufs Gesicht. Mit den Zehen umschloß sie meine Nase
und ich begann ihren Geruch einzuatmen.
Sie hatte nicht übertrieben, ihre verschwitzten Nylons klebten
regelrecht an meiner Haut. Es war wunderschön warm. Und diese
Mischung aus Wildleder, Nylon und Schweiß machte mich willenlos.
Das hört sich irgendwie behämmert an, aber ich hatte das Gefühl,
daß ich ihr nun alles erlauben würde; egal was und wie. Ich
genoß es ungemein, mich in diesem Gefühl treiben zu lassen.
Dann löste sie ihren Fuß und hielt mir den anderen Stiefel zum
Öffnen hin. Dieser war noch feuchter, und dann hatte ich zwei
wunderschöne, warme Füße im Gesicht. Plötzlich stand sie auf
und zog sich vor mir die Strumpfhose herunter. Dann ließ sie
sich zurückfallen und streckte mir ihre nackten Füße entgegen.
Sofort begann ich, ihre nackten Zehen einzeln nacheinander
abzulutschen. Es war so großartig, diesen salzigen Geschmack im
Mund zu haben. Zu wissen, woher er rührte. Sie drückte mir ihre
Fersen aufs Gesicht und massierte meine Wangen, bis sie
verschwollen und rot waren.
Da bemerkte ich ihre Hand zwischen ihren Beinen. Der
Geschwindigkeit nach zu urteilen hatte sie schon länger Finger
angelegt. Sie sah meinen Blick. "Ich will dich spüren.
Deine Zunge in meinem Loch. Ich will, daß du mich zum Ende
bringst. Und deinen Atem will ich auch spüren. Leck und riech
mich, mein arschriechender Liebesdiener."
Damit zog sie ihren Slip aus und rutschte auf mein Gesicht. Ihre
warme, feuchte Muschi verschloß komplett meinen Mund und ihr Po
war genau über meiner Nase. Langsam rückte sie nach hinten. Ich
konnte nur noch durch die Nase atmen, und die war genau einen
knappen Zentimeter unter ihrem Poloch. Der Geruch war betäubend
und aufputschend zugleich. Ich war ihr ausgeliefert. Als dieser
Gedanke durch meinen Kopf schoß, platzte beinahe meine Erektion.
Dann begann ich, meine Zunge in ihr Liebesloch zu schieben und
kreisen zu lassen. Ich merkte, daß ihr das gefiel, denn sie
bewegte sich im gleichen Rhythmus auf und ab. Immer tiefer glitt
ich hinein, es wurde immer feuchter, so daß ich ihren Saft
schlucken mußte. Mehr und mehr. Meine Gedanken rasten und Blitze
standen vor meinen Augen, von ihren Schenkeln zusammen gepreßt.
Mit einem Mal sank sie ganz zurück, ihr Poloch zuckte, ich schlängelte
mit meiner Zunge soweit nach oben wie es gerade ging. Dann kam es
ihr. Zuerst ein Stöhnen, dann ein gewaltiger Ruck auf meinem
Gesicht, und dann floß es aus ihr heraus. Klebrig und zäh in
mein Gesicht. Ich leckte wie besessen um nichts zu verlieren.
Langsam beruhigte sie sich und lehnte sich vor über meinen Bauch
und umfaßte meinen Schwanz so hart sie konnte. Immer noch machte
mich ihr Pogeruch verrückt, und ich preßte meine Nase zwischen
ihre Backen. "Oh ja, das liebst du wirklich. Mich zu riechen
wo es wirklich stinkt." Ein Kichern entrang sich ihrer Kehle.
Mein Schwanz pochte zwischen ihren Händen, ich mußte jeden
Augenblick kommen. "Weißt du, was viele Frauen nach dem
Comin' wirklich dringend und ausgiebig müssen? Du denkst es dir,
nicht wahr? Nicken reicht schon..."
Ich mußte es tun. Ich nickte 3 mal sehr tief zwischen ihre
Schenkel. Sie setzte sich leicht auf, ihre weit geöffnete Grotte
über meinem Mund. "Mach den Mund schön weit auf! Ich will,
daß du alles schluckst. Trink meine Pisse!" Und dann lief
es, nein schoß es aus ihr heraus. Ein harter, heißer Strahl.
Sofort begann ich zu schlucken. Salzig und bitter brannte es in
meiner Kehle. Sie setzte sich jetzt noch mal fest auf meinen Mund
und ließ es laufen wie es kam. Fast alles konnte ich schlucken.
Der Rest lief über mein Gesicht in meinen Nacken und bildete
dort eine Pfütze. "Leck mich sauber, mein kleiner
Pissetrinker..."
Ich gehorchte sofort und machte es sehr gewissenhaft. Dabei
bemerkte ich, daß ich auch gekommen war. Es tropfte von meinem
Penis. Ich hatte es fast gar nicht bemerkt so aufgeregt war ich.
Ich machte mich dann an die Aufräumarbeiten. Kochte für sie
einen Kaffe und bestellte auf ihren Wunsch ein Taxi. Das alles
ging sehr schnell. Und wiedergesehen habe ich sie nie...
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