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FussVideo - Text 150: Traumerlebnis

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Traumerlebnis

Ein seltsames Gefühl beschlich mich, als ich hinter der Dame die Treppe hochgehe. Ich hatte sie den ganzen Abend in der Kneipe beobachtet und sie bestaunt. Sie war wirklich schön, im klassischen Sinn. Große blaue Augen, die wie Scheinwerfer leuchten, schulterlanges dunkelblondes Haar und ein wahrhaft sinnlicher Mund. Am großartigsten fand ich allerdings ihre Stiefel. Bis zu den Knien und aus schwarzem Wildleder mit einem ca. 5-6 cm langen und zigarrendickem Absatz mit Metallbeschlag. Darüber ein ebenfalls schwarzer Wildlederrock. Ich hatte den ganzen Abend eigentlich nur diese Stiefel bewundert und wie sie sich damit bewegte. Sie hatte immer wieder die Beine übereinander geschlagen und öfter einen Blick in meine Richtung geworfen, den ich nicht einordnen konnte. Mir schien, als wüßte sie genau was in meinem Kopf vorging und sie mit diesem Wissen spielte.
Jedenfalls hatte ich es geschafft, ihr Feuer für die Zigarette zu geben. Dabei schaute sie in mein Gesicht und fragte, ob ich Frauen immer so auf die Beine starren würde. Ich schluckte und sagte, daß ich es nur bei so schönem Schuhwerk machte. Sie musterte mich kurz und fragte, ob ich so ein Perverser wäre.
Mich ritt der Teufel und ich sagte: "Yap, genauso einer, der es liebt, Frauen die Füße und Schuhe zu küssen, vor allem wenn selbige schmutzig und ungewaschen sind. Außerdem beginne ich immer mit den Schuhsohlen, bis meine Zunge schwarz vor Dreck wird und ich kaum noch Speichel zum schlucken habe." Bumms, dachte ich. Ich stammelte: "Entschuldigung, is wohl besser wenn ich abhaue." Die Augen runter, auf dem Absatz gedreht und ab dafür. Doch eine Hand hält meinen Arm.
"Warte doch mal! Du hast das ernst gemeint, nicht wahr?" Ich drehe mich wieder um und sehe sie lächeln. "Ja, hab ich. Und wenn ich ehrlich sein soll, würde ich am liebsten sofort damit beginnen."
Ihre Augen blitzten. "Schön. Zu deiner Information: Ich bin seit heute morgen auf den Bei... Füßen, habe den ganzen Tag schon diese Stiefel an und trage die Strumpfhose den zweiten Tag. Und einen Bericht über Fußfetischisten habe ich letztens mit meiner Freundin bei Pro7 gesehen. Da haben wir uns drüber kaputtgelacht. Wenn ich nun so einen Schlingel hier vor mir habe, könnte ich mir schon vorstellen, deine Zunge zwischen meinen Zehen zu spüren. Und meine Stiefelsohlen sind mit Sicherheit sehr dreckig. Wenn ich mir vorstelle, wo ich heute schon durchgelaufen bin..."
Dabei hob sie ihren rechten Stiefel und bog ihren Fuß um, so daß sie ihre Sohlen begutachten konnte. Freunde, ich sage euch, diese Sohlen waren dreckig! Ein leichtes Riffelprofil, in dem sich Reste von Matsch, Getränken, Zigaretten und ein kleines Stück Kaugummi eingetreten hatten.
Ihr Blick wanderte zu mir: "Na, immer noch Bock, mein Stiefellecker zu werden?"
Unglaublich, ich dachte ich spinne. Das war ein Angebot. "Du bist sehr schön und ich kann es fast nicht glauben, daß Du mich das wirklich gefragt hast. Oder ist das alles nur eine Verarschung?"
Ihre Antwort war eindeutig. Langsam nahm sie eine Salzstange von der Theke, rieb sie leicht gegen die Sohle und hielt sie mir vor den Mund. Wie gebannt starrte ich in ihre Augen, öffnete den Mund, und sie schob mir das Gebäck zwischen die Lippen. Mit einem Lächeln hauchte sie mir ein leises: "Runter damit!" ins Gesicht, und natürlich schluckte ich. "Nun mein Freund, die alte Frage - wohin? Und versuch ein wenig intelligenter zu glotzen!"
Meine Gedanken rasten und ich stammelte: "Hier um die Ecke wohne ich. Wenn es dich nicht stört, es bietet sich halt an..."
"Schön, damit das klar ist: Ich bestimme, was läuft, und es geht nicht in erster Linie um Sex! Außerdem rufe ich jetzt meine Freundin an, spreche ihr deine Adresse auf AB zu meiner eigenen Rückversicherung."
Gesagt, getan. Ich nannte ihr die Adresse, sie zückte ihr Handy und sprach einige Infos aufs Band, unter anderem eine ziemlich genaue Typenbeschreibung, bei der ich rein wortwahlmäßig nicht so toll abschnitt. Ich bezahlte die Drinks und die funtastic journey begann.
Vor der Tür musterte sie mich nochmals eindringlich, und ich dachte schon, das war's, aber: "Weißt du, es wirkt vielleicht nicht so, aber es ist für mich das erste Mal, daß ich so etwas mache. Ich bin ganz schön aufgeregt."
Nun mußte ich lächeln. "Das ist gut, ich nämlich auch und ich denke, daß es dadurch auch etwas besonderes wird." Ich übernahm die Führung und bot ihr meinen Arm an. Wir schlenderten über die Straße und ich nutzte die Gelegenheit, ihr noch ein wenig über das Thema Trampling zu erzählen.
"Mit Schuhen? Mit vollem Gewicht? Du hast gesehen, wie meine Absätze aussehen, daß sie in Metall enden? Und ich wiege mit Klamotten weit mehr als 60 kg."
Allein sie davon reden zu hören beschleunigte meinen Atem und den Puls noch einmal. "Ja, das ist mir alles klar. Und vor allem auch wichtig. Man hört quasi die Waffen an deinen Füßen. Das Gefühl der Ohnmacht und Erniedrigung, welches ich in diesen Momenten empfinde, macht mich auch nicht unempfindlich, aber bringt mich dazu, das alles zu tun und zu ertragen. Ich freue mich darauf."
Sie schaute mich von der Seite an, ich blickte in ihre wunderschönen Augen. "Ok, dann mal los."
An der Tür kramte ich den Schlüssel hervor, pitsch-pitsch. Ich schaute sie an, blickte nach unten. Sie stand mit dem rechten Stiefel in einer Pfütze und wippte den Fuß auf und ab. Sie hatte dabei ein dermaßen breites Grinsen im Gesicht, daß ich unvermittelt lachen mußte. Das gab ein wenig Entspannung für beide. "Tritt ein, bring Glück herein" schmunzelte ich.
"Wo soll ich reintreten?" kam es zurück. Ich verbiß mir eine Antwort, schloß die Tür und stieg hinter ihr die Treppe hinauf. Mit einem seltsamen Gefühl im Magen sagte ich: "Erste Tür links". Ich ging an ihr vorbei und öffnete die Tür. "Tri..."
Sie legte den Finger auf den Mund, bedeutete mir still zu sein und ging an mir vorbei. "Müßtest du jetzt nicht auf den Boden sinken und mir so was wie eine Willkommensbezeugung leisten?" Ihr feuchter rechter Schuh hinterließ einen Schmutzrand auf den Fliesen.
"Möchtest du das?" Ich machte Anstalten mich hinzuknien. "Nein, hol mir lieber einen Stuhl, damit ich mich setzen kann. Wenn ich nämlich mit diesen Schuhsohlen durch die Wohnung laufe, bekommst du die Flecken aus dem Teppich nicht mehr raus. Wollen mal sehen, ob du mit deiner Zunge an dieser Hürde schon Schwierigkeiten bekommst."
Ich holte einen Stuhl aus der Küche und brachte ihr ein Glas Weißwein aus dem Kühlschrank mit.
"Wie aufmerksam, hol noch einen Stuhl." Ich nahm ihren Mantel ab, hängte ihn auf und zog mich auch bis auf Hemd und Hose aus und hockte mich vor sie auf den Boden. Sie setzte sich sehr langsam, streckte die Beine, zog den zweiten Stuhl heran und platzierte ihre Füße so, daß ich mit meinem Gesicht direkt vor den Sohlen hockte. Ich schloß die Augen und konnte die nasse Sohle riechen. Ein wenig nach Alkohol, abgestandenem Kneipengeruch und auch ein bisschen nasser Wiese bildete ich mir ein.
"Du weißt noch warum wir hier sind? Ich würde jetzt gerne deine Beweisführung spüren!"
Ich öffnete die Augen und konnte ihre dreckigen Schuhsohlen direkt vor meinem Gesicht sehen. Jede einzelne Rille war verdreckt und die Pfütze hatte ebenfalls die Sache für mich nicht erleichtert. Ich zögerte.
"Streck deine Zunge raus. So weit wie möglich!" Sofort kam ich dieser Aufforderung nach, sie bog ihren Fuß leicht nach vorn und ich schmeckte den Dreck auf meiner Zunge. Sie begann den Fuß leicht zu reiben, und mein Speichel begann den Dreck in den Rillen zu lösen.
"Das sieht ziemlich eklig aus, was da auf deiner Zunge hängt. Findest du es immer noch erregend, meine Stiefelsohlen abzulecken, sie quasi sauber zu lecken? Nimm die Zunge rein und schluck den Dreck runter!"
Ihr Fuß ging zurück und sie beugte sich nach vorn. "Ich will dein Gesicht sehen, wenn du den Dreck von meinen Stiefeln schluckst! Und wie schmeckt das? Sag es mir!"
Ich mußte noch einmal schlucken, bevor ich antworten konnte. "Absolut eklig. Wie kalte Kneipenluft und ein alter widerlicher Mülleimer. Gleichzeitig aber auch süß nach Getränkeresten und ein wenig nach Asphalt. Ich habe das Gefühl, daß ich durchdrehen muß, so aufgeregt bin ich."
Sie kräuselte die Stirn und schürzte die Lippen. "Also noch nicht satt, oder? Das ist gut, mir gefällt das Gefühl von Macht, welches du mir vermittelst. Leck weiter und laß dich ruhig gehen. Ich will das du meine Stiefelsohlen komplett sauber leckst. Falls du kotzen mußt... sag vorher bescheid."
Dann beugte sie sich zurück, schlug die Beine auf dem zweiten Stuhl übereinander und nahm einen großen Schluck Wein. Ich legte mein Gesicht gegen ihren rechten Stiefel und nahm den Geruch des Leders wahr. Ganz warm und weich. Sie zog den Fuß zurück, stieß ihn in meine Gesicht. Der Absatz schrammte über meine Wange und ich fiel leicht nach hinten.
"Lecken hab ich gesagt. Ich will, daß du meine Sohlen leckst!" Ich kroch wieder heran und begann sofort meine Zunge über die Sohlen gleiten zu lassen. Immer und immer wieder, mit möglichst viel Speichel und schluckte den Dreck, als wenn es das köstlichste der Welt wäre. Zwischendurch schickte ich immer wieder Blicke in ihr Gesicht und meinte, leichte Belustigung zu erkennen. Nach ca. 10 großartigen Minuten hieß sie mich grade aufsetzen und begann, ihre Stiefel an meinem Hemd trockenzureiben. Mein Mund brannte förmlich vom salzig, bitteren Straßendreck.
"Geh ins Bad und wasch Dein Gesicht!" Als ich im Bad in den Spiegel blickte, mußte ich grinsen. Mein Mund war tiefgrau verschmiert, überall im Gesicht Dreckspuren und als ich meine Zunge begutachtete, konnte ich sie zuerst gar nicht erkennen. Regelrecht schwarz wie ein Stück Kohle.
"Und zufrieden?" Sie stand hinter mir und hatte mich wohl beobachtet. "Ja, allerdings. Es ist irgendwie immer noch unglaublich und ich bin dir sehr dankbar."
"Oh, dankbar? Nun, ich muß ehrlich zugeben, ich habe es genossen. Ich glaube nicht, daß ich übermäßig dominant veranlagt bin, aber dieses Spiel von Macht und Ohnmacht macht mich irgendwie an. Hattest Du nicht das Gefühl, dich erleichtern zu müssen? Ich meine... die Beule in deiner Hose war nun wirklich nicht zu übersehen."
Ich überlegte kurz. "Jein, es wäre dann ja auch viel zu schnell vorbei gewesen. Was mich ein wenig wundert, ist die Tatsache, daß ich nicht einmal Schwierigkeiten beim Schlucken hatte. Und deine Augen zu sehen, während ich den Dreck von deinen Stiefelsohlen leckte war eigentlich sogar besser als einige Orgasmen, an die ich mich erinnere."
Sie ging einen Schritt zurück, wippte auf den Absätzen und drehte sich Richtung Wohnzimmer. "Komm, jetzt will ich spüren, ob du mich wirklich erträgst. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen auf einem Menschen zu laufen und dann mit diesen Absätzen. Bist du sicher, daß du das willst? Und was mache ich, wenn ich dich verletze?"
Ich folgte ihr und als sie sich auf das Sofa setzte, hockte ich mich davor.
"Ich würde vorschlagen, damit du einen Eindruck davon bekommst, wie die Absätze wirken, fangen wir hier im sitzen an."
Ich öffne mein Hemd. "Du setzt deine Füße auf meine Brust und beginnst einfach mit den Absätzen zu spielen. Daran kannst du erkennen wo eine Grenze für dich liegt und wo du aufhören möchtest. Wenn ich WARTE sage, mußt du einen Moment warten, bis ich mich gefangen habe. Und STOP heißt ganz klar stop. Nicht weiter. Diese Worte sind wichtig. Bist du einverstanden?"
Sie musterte mich noch mal und als Antwort begann sie, mein Hemd aufzuknöpfen. "Wenn ich glaube, von dieser Einführung genug zu haben, gehe ich zur Wand. Da kann ich mich festhalten, während ich dich zertrete. Komm nach, wenn du dich dann traust. Ich bin ganz kribbelig auf diese Erfahrung."
Damit zog sie mir das Hemd aus, ich stützte mich nach hinten ab und streckte die Beine unters Sofa. Sie hob ihre Stiefel und setzte beide gleichzeitig auf meinen Bauch. Langsam wanderte sie nach oben, bis ihre Absätze auf meinen Brustwarzen standen und ihre Stiefelspitzen unter meinen Hals stießen. Ich beugte meinen Mund herunter und liebkoste ihre Stiefel. Dann begann sie die Absätze zu bewegen, wobei sie mein Gesicht ganz genau beobachtete. Immer wenn sie eine Reaktion bemerkte, verstärkte sie den Druck, so daß ich mittlerweile meine Arme sehr stark durchdrücken mußte um nicht nachzugeben.
Mit einem Mal ließ sie die Absätze rutschen, vom Halsansatz über die Brustwarzen, den Rippenbogen, den Bauch und noch tiefer. Ihre Absätze ruhten in meinem Schoß, ganz leicht verstärkte sie den Druck auf meine Hoden. Ich hatte das Gefühl, diesem Schmerz nicht standhalten zu können. Ein Blick in ihr Gesicht, sie hob die Füße leicht an und begann nun mit recht starkem Druck meinen Schwanz zu massieren. Es war unglaublich, so gefährlich. Immer, wenn ich ihren Blick erwiderte, bekam ich ein wenig Angst. Der Druck wurde immer stärker und nun spürte ich schon die Kanten ihrer Absätze sehr tief in meinem Gemächt. Plötzlich rutschte sie nach vorn, ihre Absätze hart in meinen Oberschenkeln, zog meinen Kopf nach vorn, beugte mich in den Nacken und öffnete mit dem Weinglas meinen Mund.
"Du magst Erniedrigungen?" Ihr Gesicht war ganz nah über meinem. Ich traute mich kaum zu atmen. "Ja... bitte... ja." Sie lächelte und öffnete langsam den Mund. Zwischen ihren vollen Lippen erschien weiß wie Schnee eine große Menge Speichel, den sie angesammelt hatte. "Dann schluck dies. Aber schön langsam. Ich will, daß du jeden Tropfen schmeckst!"
Und dann ließ sie die ganze Menge auf einem Mal in meinen halboffenen Mund fallen. Jeder weiß, wie Speichel riecht und schmeckt. Und auch ich nahm diesen Geschmack wahr, allerdings knallte es in meinem Kopf ungeheuerlich. Meine Atemgeschwindigkeit verdoppelte sich noch einmal. "Danke "stammelte ich, als ich alles geschluckt hatte.
Sie nahm die Füße von meinen Schenkeln, stand auf, stieß mich zur Seite und ging zur Wand. "Hast du Angst? Wenn es mir gefällt, dich zu betreten, wird es vielleicht länger dauern, als du jetzt meinst!"
Ich kroch langsam auf sie zu. In meinem Kopf schossen die Gedanken wie Blitze hin und her. Ohne ein Wort sagen zu können, legte ich mich vor ihr rücklings auf den Boden. Sie stellte sich breitbeinig über meine Brust und hielt sich an der Wand fest. "Wo soll ich beginnen? Ich fang auf dem Bauch an."
Sie stellte ihren rechten Fuß auf meinen Bauch und verlagerte langsam ihre göttlichen 60kg auf diesen Fuß. Dann zog sie den linken nach und stand komplett auf meinem Bauch. "Das ging ja leichter als ich gedacht hätte. Und ist auch gar nicht so wackelig. Wie geht es dir? Kannst du noch atmen?"
Ich preßte ein "Ja, kann ich" hervor. Dann hatte sie sich wohl entschieden, meinen Worten und Beschreibungen zu trauen, und begann langsam auf mir herum zu laufen. Immer wieder beobachtete sie mein Gesicht und begann wohl gefallen am Trampling zu finden. Sie verlagerte ihr Gewicht mal auf die Sohlen und mal auf die Absätze, so daß ich langsam aber sicher komplett durchgewalkt wurde. Meine Atemfrequenz erhöhte sich, da sie immer mehr Luft aus mir heraustrampelte.
Es war ein göttliches Gefühl. Sie lief nun ganz normal über meinen Körper als wenn sie über einen normalen Boden laufen würde. Ich wurde gequält von ihren Absätzen und sie konnte es offensichtlich genießen. Mein Bauch und meine Brust brannten wie Feuer. Mein linker Rippenbogen stach bei jedem Atemzug. Ich hob den Kopf ein wenig und konnte die Spuren erkennen, die ihre Absätze auf meiner Brust hinterließen. Sie stand jetzt genau auf meiner Brust und beobachtete mein Gesicht, während sie langsam nach hinten wippte und ihre Absätze ein weiteres mal wie Messer meine Brusthaut durchdrückten.
Dann hob sie den rechten Fuß über mein Gesicht. "Wenn ich ganz über dein Gesicht laufe, wäre das für dich nicht auch eine Wunscherfüllung?" Ich konnte kaum atmen, stand sie doch mit ihrem kompletten Körpergewicht auf meiner Brust. "Keine Antwort ist auch ne Antwort."
Ich bekam Angst, als sie den Stiefel senkte, die Sohle halb auf meiner Nasenwurzel und halb auf meiner Stirn und den Absatz auf meinem Kinn. Dann drückte sie ihr Bein durch und der Druck auf meiner Brust ließ nach. Dafür bekam ich das Gefühl, daß mein Kopf jeden Moment platzen würde. Ich hielt es nicht mehr aus und wollte gerade Stop zischen, als sie einen Schritt nach vorn machte und somit tatsächlich über mein Gesicht gelaufen war. Ich konnte es kaum fassen.
Sie schaute auf mich herab und fragte: "Na, alles noch dran?" Ich war mir nicht sicher, denn es gab Stellen an meinem Körper, von denen ich gar nichts spürte, während andere wie Feuer brannten. Und mein Kinn war irgendwie lahm. Die Stelle, auf der ihr Absatz gestanden hatte, fühlte sich taub an.
Sie war zum Sofa zurückgegangen, ich kroch ihr hinterher. "Entschuldige bitte, ich muß das einen Moment verdauen. Da war soviel, wovon ich schon seit dem ich denken konnte geträumt hatte."
Sie besah sich meinen Oberkörper und fühlte die eingetretenen Absätze nach. "Wenn ich mich nicht verzählt habe sind das 41 Eindrücke, von denen ich mir sicher bin, daß sie längere Zeit bleiben werden." Es war ein schönes, irgendwie tröstendes Gefühl, ihre Finger auf meiner Haut zu spüren. "Weißt du, daß mir richtig warm geworden ist? Ich würde jetzt gerne mal sehen und spüren, was dir zu meinen verschwitzten Füßen einfällt."
Sie legte mir den linken Fuß hinter den Nacken und setzte den anderen auf mein Gesicht. Nun war ihre Sohle getrocknet und genauso warm wie der Rest ihres Beines. Ich nahm den Reißverschluß und zog ihn langsam zurück. Sobald ihr Fuß frei wahr, drückte sie ihn mir aufs Gesicht. Mit den Zehen umschloß sie meine Nase und ich begann ihren Geruch einzuatmen.
Sie hatte nicht übertrieben, ihre verschwitzten Nylons klebten regelrecht an meiner Haut. Es war wunderschön warm. Und diese Mischung aus Wildleder, Nylon und Schweiß machte mich willenlos. Das hört sich irgendwie behämmert an, aber ich hatte das Gefühl, daß ich ihr nun alles erlauben würde; egal was und wie. Ich genoß es ungemein, mich in diesem Gefühl treiben zu lassen.
Dann löste sie ihren Fuß und hielt mir den anderen Stiefel zum Öffnen hin. Dieser war noch feuchter, und dann hatte ich zwei wunderschöne, warme Füße im Gesicht. Plötzlich stand sie auf und zog sich vor mir die Strumpfhose herunter. Dann ließ sie sich zurückfallen und streckte mir ihre nackten Füße entgegen. Sofort begann ich, ihre nackten Zehen einzeln nacheinander abzulutschen. Es war so großartig, diesen salzigen Geschmack im Mund zu haben. Zu wissen, woher er rührte. Sie drückte mir ihre Fersen aufs Gesicht und massierte meine Wangen, bis sie verschwollen und rot waren.
Da bemerkte ich ihre Hand zwischen ihren Beinen. Der Geschwindigkeit nach zu urteilen hatte sie schon länger Finger angelegt. Sie sah meinen Blick. "Ich will dich spüren. Deine Zunge in meinem Loch. Ich will, daß du mich zum Ende bringst. Und deinen Atem will ich auch spüren. Leck und riech mich, mein arschriechender Liebesdiener."
Damit zog sie ihren Slip aus und rutschte auf mein Gesicht. Ihre warme, feuchte Muschi verschloß komplett meinen Mund und ihr Po war genau über meiner Nase. Langsam rückte sie nach hinten. Ich konnte nur noch durch die Nase atmen, und die war genau einen knappen Zentimeter unter ihrem Poloch. Der Geruch war betäubend und aufputschend zugleich. Ich war ihr ausgeliefert. Als dieser Gedanke durch meinen Kopf schoß, platzte beinahe meine Erektion. Dann begann ich, meine Zunge in ihr Liebesloch zu schieben und kreisen zu lassen. Ich merkte, daß ihr das gefiel, denn sie bewegte sich im gleichen Rhythmus auf und ab. Immer tiefer glitt ich hinein, es wurde immer feuchter, so daß ich ihren Saft schlucken mußte. Mehr und mehr. Meine Gedanken rasten und Blitze standen vor meinen Augen, von ihren Schenkeln zusammen gepreßt.
Mit einem Mal sank sie ganz zurück, ihr Poloch zuckte, ich schlängelte mit meiner Zunge soweit nach oben wie es gerade ging. Dann kam es ihr. Zuerst ein Stöhnen, dann ein gewaltiger Ruck auf meinem Gesicht, und dann floß es aus ihr heraus. Klebrig und zäh in mein Gesicht. Ich leckte wie besessen um nichts zu verlieren.
Langsam beruhigte sie sich und lehnte sich vor über meinen Bauch und umfaßte meinen Schwanz so hart sie konnte. Immer noch machte mich ihr Pogeruch verrückt, und ich preßte meine Nase zwischen ihre Backen. "Oh ja, das liebst du wirklich. Mich zu riechen wo es wirklich stinkt." Ein Kichern entrang sich ihrer Kehle. Mein Schwanz pochte zwischen ihren Händen, ich mußte jeden Augenblick kommen. "Weißt du, was viele Frauen nach dem Comin' wirklich dringend und ausgiebig müssen? Du denkst es dir, nicht wahr? Nicken reicht schon..."
Ich mußte es tun. Ich nickte 3 mal sehr tief zwischen ihre Schenkel. Sie setzte sich leicht auf, ihre weit geöffnete Grotte über meinem Mund. "Mach den Mund schön weit auf! Ich will, daß du alles schluckst. Trink meine Pisse!" Und dann lief es, nein schoß es aus ihr heraus. Ein harter, heißer Strahl. Sofort begann ich zu schlucken. Salzig und bitter brannte es in meiner Kehle. Sie setzte sich jetzt noch mal fest auf meinen Mund und ließ es laufen wie es kam. Fast alles konnte ich schlucken. Der Rest lief über mein Gesicht in meinen Nacken und bildete dort eine Pfütze. "Leck mich sauber, mein kleiner Pissetrinker..."
Ich gehorchte sofort und machte es sehr gewissenhaft. Dabei bemerkte ich, daß ich auch gekommen war. Es tropfte von meinem Penis. Ich hatte es fast gar nicht bemerkt so aufgeregt war ich. Ich machte mich dann an die Aufräumarbeiten. Kochte für sie einen Kaffe und bestellte auf ihren Wunsch ein Taxi. Das alles ging sehr schnell. Und wiedergesehen habe ich sie nie...

 

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