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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Vibrator
Von mail@TrampleLady.de
Herbst in der Sonne, Gedanken nebeln durch die
warme Luft, und langsam verliere ich mich in den tanzenden Staubkörnchen.
Als moderne Frau ist man im Besitz verschiedenster Utensilien zur
Selbststimulation, ich wähle den pinkfarbenen Vibrator mit
stufenlos einstellbarer Rotationsgeschwindigkeit. Der Liegesessel
auf dem Balkon lädt mich ein zu einer Reise in die Welt der
erotischen Phantasie. Das nachgebildete Prachtexemplar gleitet
langsam durch meine Schamlippen, ich fühle seinen Bauch, Rippen
und angespannte Muskulatur unter meinen Füssen. Langsames
Kreisen auf dem Brustkorb, eine leichte Massage mit den Zehen am
Hals. Die pulsierende Ader erhöht meinen Hormonspiegel, ich will
mehr.
Mein Vibrator dreht sich in gleichmässiger Geschwindigkeit auf
meiner Lustperle, während ich mit beiden Füßen seinen Hals
massiere, immer stärker und immer schneller. Dann wandere ich
hinab, spüre die Rippen, der Brustkorb hebt und senkt sich beim
schnellen Atmen. Ein tiefes Stöhnen entringt sich seiner Brust,
als ich langsam aufstehe und mein Körpergewicht auf seinem
Brustkorb verteile. Ich wiege mich im Rhythmus meiner Erregung,
der Vibrator gleitet nun schneller zwischen meinen Schamlippen
hindurch; meine Beine spreizen sich weiter, als ich mit dem Fuß
sein Geschlecht berühre, seinen erigierten Penis mit den Fußsohlen
streichle.
Dann trete ich zu, unerwartet, plötzlich, mein Atem geht
heftiger, der Vibrator bewegt sich immer schneller, nicht nur
zwischen den Schamlippen, jetzt findet er auch die nasse Spalte,
dringt ein und verursacht saugende, schmatzende Geräusche.
Sein Schwanz ist steif und prall, genüßlich verlagere ich mein
Gewicht mit einem Bein auf den vorlauten Lümmel. Das andere Bein
findet seinen Weg nach oben, der Fuß ertastet den Brustkorb, den
Hals. Da ist sie, die pulsierende Ader, und langsam drücke ich
den Fuß auf die zweite Stelle, die mich spüren läßt, wie sehr
er meine Aktion genießt.
Immer schneller dreht sich der Vibrator, mit gespreizten Beinen
stehe ich über ihm, biete ihm meine nasse Scham dar, fühle
seine Hände nach mir greifen, höre seinen keuchenden Atem. Sein
Schwanz scheint gleich zu platzen, so hart ist er unter meinem Fuß,
und seine Halsschlagader ist dick und geschwollen, ein Abbild.
Abrupt verläßt mein Fuß seinen Penis, ich spüre nur noch
seinen Hals. Langsam beuge ich die Knie und setze mich auf seinen
Mund. Meine Beine sind extrem weit geöffnet, jetzt will ich ihn
fühlen, seine Zunge will ich spüren, an meinen Schamlippen,
meiner Perle, in meiner Grotte. Oh Gott, ich will, daß er mich
nimmt, während ich auf seinem Hals knie. Und der Vibrator
beendet sein Werk mit leisem Surren in meiner Lusthöhle...
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