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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die zweite Trample-Party
Von mail@TrampleLady.de
Alles war organisiert und in die Wege geleitet
worden. Jetzt saß ich im Auto und fuhr gen Süden. Was für ein
Wahnsinn, über 400 km Autobahn, dann noch eine halbe Stunde
durch die Pampa, aber was tut frau nicht alles, damit ihr
reichlich Männer unter die Füße kommen...
Gerolstein, Vorbereitung des Buffetts, kochen, braten, schneiden,
waschen, die ersten Gäste abholen oder erwarten. Endlich war es
22 Uhr, wir saßen gemütlich beim Abendbrot, hatten viel zu erzählen,
zu lachen, zu hören. Ich konnte nicht länger an mich halten.
Tom3Bein hatte ich mir bereits im Chat gekauft, also mußte er
ran. Langsam stellte ich den ersten Fuß auf seinen Brustkrob,
dann den zweiten. Welch ein Genuß, ihn unter meinen Nylonfüßen
zu ertasten, seine Rippen zu spüren, sein leichtes Keuchen zu hören.
Ich begann langsam, ihn zu treten, zu trampeln, zu springen, dann
massierten meine Füße wieder seine Rippen und stellten sich auf
den Bauch, daß er wie ein Taschenmesser klappte.
Die Augen der anderen hingen wie gebannt auf der Szene, die Männer
träumten wahrscheinlich schon von ihrer eigenen Session, und
Katharina (im Chat die Prinzipalin) ließ sich auch keinen
Augenblick entgehen. Als Tom3Bein verschwitzt und mit rotem Kopf
dalag, durfte er sich umdrehen, und ich massierte seinen Rücken
mit meinen Fußballen. Das tat ihm gut, so verspannt wie er war...
Nach ein paar Minuten setzten wir uns wieder, und Katharina trieb
ihr Spiel auf Ralph, unserem schweizer Partymitglied. Oh, wie er
das Spiel ihrer Füße und anschließend ihrer Heels genoß!
Aber auch Burkhard kam nicht zu kurz. Schnell lud ich ihn unter
meine Füße ein, was er sich nicht zweimal sagen ließ. Nach
einer guten Session gesellte sich auch Katharina hinzu, so daß
wir nun beide auf ihm standen, trampelten, sprangen und seine
Rippenknochen hart reizten. Auch sein Bauch und seine
Oberschenkeln mußten herhalten, was er nur zu bereitwillig zuließ.
Nachdem wir Damen uns ausgetobt hatten, beschlossen wir gegen
drei Uhr morgens ins Bett zu fallen.
Der nächste Abend war für die Party geplant, und da wollten wir
fit sein, denn wir hatten uns einiges vorgenommen. Langsam
trudelten die Gäste ein, das Paniktelefon klingelte einige Male,
denn das Vereinsheim war wirklich nicht leicht zu finden. Die
bekannten Gesichter von der ersten Party, die gemeinsame Freude,
sich wieder zu sehen, Versprechen für verschiedene Sessions,
Umarmungen, Fußküsse. Wie herrlich! Alle hatten diesen einen
Fetisch, und uns verband so viel dadurch.
Dann der Wehmutstropfen: einige Damen, die fest zugesagt hatten,
sagten äußerst kurzfristig ab oder erschienen gar nicht erst.
Wie schmählich! Sollte ihnen das Trampling gar nichts bedeuten?
Das konnte und wollte ich nicht verstehen. Katharina, Nicci und
ich waren also allein mit ca. 25 Fußgierigen Männern. Puh, das
würde anstrengend werden, aber wir waren willig, bereit,
gewappnet und voller Vorfreude auf das, was kommen sollte. Nur
die so sorgfältig ausgearbeitete Fuß-Olympiade konnte nun nicht
mehr stattfinden. Dafür benötigten wir einfach mehr Frauen.
Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Wir einigten uns schnell auf unser Vorgehen, und schon lag der
erste Vorleger unter mir. Und dann ging es los: Nicci und
Katharina vollzogen ebenfalls die ersten Einsätze, Kameras
blitzen, Augen starrten gebannt auf das Spiel unserer Füße. Ich
konnte nicht genug bekommen. Einen nach dem anderen trat und
trampelte ich, je nachdem, ob Anfänger oder Fortgeschrittener,
je nach Vorliebe mit Heels, Plateaus oder barfuß.
Das Vereinsheim war in verschiedene Räume aufgeteilt, so daß
sich unterschiedliche Gruppierungen bildeten. Zwischen zwei
Ketten trampelte Nicci, Katharina tanzte rund um die Säule und
ich nutzte eine Sitzbank, um mich daran festzuhalten. Wir
zertanzten die Rippen, die Rücken, die Bäuche und Oberschenkel,
und zu fortgeschrittener Stunden crushten wir Zigaretten, Mohrenköpfe
und Hände. Die Stimmung war gelöst, wir hatten Spaß ohne Ende,
die Musik spielte unterschiedlichste Stücke, die wir nutzten, um
mehr oder weniger schnell zu trampeln und zu springen.
Dann der Tanz von Katharina auf Ralph, der zusätzlich dominante
Hingabe schätzte und ihr seinen Körper als Aschenbecher zur
Verfügung stellte. Oder Volli, der demütig neben mir auf dem
Boden saß und dem ich anschließend eine sehr dominierende
Session angedeihen ließ. Oder Bambi, der sich schlußendlich
traute, seinen abgespeckten Bauch unter Niccis Heels zu legen und
sichtlich ihre Fußmassage an den erotischsten Stellen genoß.
Immer wieder wechselten wir die Schuhe, zerrissen unsere Nylons
an Reißverschlüssen und unrasierten Männerwangen, ließen
unsere geschundenen Füßchen zwischendurch streicheln ,
massieren, beschnüffeln und belecken, tranken kühlen Sekt oder
aus den Augen der Männer, genoßen jeden Körper, der sich uns
so freiwillig untergab, bis wir gegen fünf Uhr totmüde ins Bett
fielen.
Das gemeinsame Frühstück am nächsten Morgen war geprägt von
leichten Ächzern und viel Gelächter (bei manchen sehr
vorsichtig), Aufbruchstimmung machte sich breit - und selbstverständlich
gab ich das Versprechen, bald wieder eine dieser wundervollen
Trample-Partys zu veranstalten. Ich denke voll Freude und Wärme
an die lieben Teilnehmer, die so fleißig beim Aufräumen halfen,
damit auch ich gegen 17 Uhr endlich den Veranstaltungsort
verlassen konnte, um erschöpft, aber glücklich, nach Hause zu
fahren. Und ich bin davon überzeugt, daß alle anderen den
gleichen Spaß, das gleiche Vergnügen hatten und ein paar
Blessuren in die neue Woche mitnehmen konnten.
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