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FussVideo - Text 148: Die zweite Trample-Party

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Die zweite Trample-Party
Von mail@TrampleLady.de

Alles war organisiert und in die Wege geleitet worden. Jetzt saß ich im Auto und fuhr gen Süden. Was für ein Wahnsinn, über 400 km Autobahn, dann noch eine halbe Stunde durch die Pampa, aber was tut frau nicht alles, damit ihr reichlich Männer unter die Füße kommen...
Gerolstein, Vorbereitung des Buffetts, kochen, braten, schneiden, waschen, die ersten Gäste abholen oder erwarten. Endlich war es 22 Uhr, wir saßen gemütlich beim Abendbrot, hatten viel zu erzählen, zu lachen, zu hören. Ich konnte nicht länger an mich halten.
Tom3Bein hatte ich mir bereits im Chat gekauft, also mußte er ran. Langsam stellte ich den ersten Fuß auf seinen Brustkrob, dann den zweiten. Welch ein Genuß, ihn unter meinen Nylonfüßen zu ertasten, seine Rippen zu spüren, sein leichtes Keuchen zu hören. Ich begann langsam, ihn zu treten, zu trampeln, zu springen, dann massierten meine Füße wieder seine Rippen und stellten sich auf den Bauch, daß er wie ein Taschenmesser klappte.
Die Augen der anderen hingen wie gebannt auf der Szene, die Männer träumten wahrscheinlich schon von ihrer eigenen Session, und Katharina (im Chat die Prinzipalin) ließ sich auch keinen Augenblick entgehen. Als Tom3Bein verschwitzt und mit rotem Kopf dalag, durfte er sich umdrehen, und ich massierte seinen Rücken mit meinen Fußballen. Das tat ihm gut, so verspannt wie er war... Nach ein paar Minuten setzten wir uns wieder, und Katharina trieb ihr Spiel auf Ralph, unserem schweizer Partymitglied. Oh, wie er das Spiel ihrer Füße und anschließend ihrer Heels genoß!
Aber auch Burkhard kam nicht zu kurz. Schnell lud ich ihn unter meine Füße ein, was er sich nicht zweimal sagen ließ. Nach einer guten Session gesellte sich auch Katharina hinzu, so daß wir nun beide auf ihm standen, trampelten, sprangen und seine Rippenknochen hart reizten. Auch sein Bauch und seine Oberschenkeln mußten herhalten, was er nur zu bereitwillig zuließ. Nachdem wir Damen uns ausgetobt hatten, beschlossen wir gegen drei Uhr morgens ins Bett zu fallen.
Der nächste Abend war für die Party geplant, und da wollten wir fit sein, denn wir hatten uns einiges vorgenommen. Langsam trudelten die Gäste ein, das Paniktelefon klingelte einige Male, denn das Vereinsheim war wirklich nicht leicht zu finden. Die bekannten Gesichter von der ersten Party, die gemeinsame Freude, sich wieder zu sehen, Versprechen für verschiedene Sessions, Umarmungen, Fußküsse. Wie herrlich! Alle hatten diesen einen Fetisch, und uns verband so viel dadurch.
Dann der Wehmutstropfen: einige Damen, die fest zugesagt hatten, sagten äußerst kurzfristig ab oder erschienen gar nicht erst. Wie schmählich! Sollte ihnen das Trampling gar nichts bedeuten? Das konnte und wollte ich nicht verstehen. Katharina, Nicci und ich waren also allein mit ca. 25 Fußgierigen Männern. Puh, das würde anstrengend werden, aber wir waren willig, bereit, gewappnet und voller Vorfreude auf das, was kommen sollte. Nur die so sorgfältig ausgearbeitete Fuß-Olympiade konnte nun nicht mehr stattfinden. Dafür benötigten wir einfach mehr Frauen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Wir einigten uns schnell auf unser Vorgehen, und schon lag der erste Vorleger unter mir. Und dann ging es los: Nicci und Katharina vollzogen ebenfalls die ersten Einsätze, Kameras blitzen, Augen starrten gebannt auf das Spiel unserer Füße. Ich konnte nicht genug bekommen. Einen nach dem anderen trat und trampelte ich, je nachdem, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, je nach Vorliebe mit Heels, Plateaus oder barfuß.
Das Vereinsheim war in verschiedene Räume aufgeteilt, so daß sich unterschiedliche Gruppierungen bildeten. Zwischen zwei Ketten trampelte Nicci, Katharina tanzte rund um die Säule und ich nutzte eine Sitzbank, um mich daran festzuhalten. Wir zertanzten die Rippen, die Rücken, die Bäuche und Oberschenkel, und zu fortgeschrittener Stunden crushten wir Zigaretten, Mohrenköpfe und Hände. Die Stimmung war gelöst, wir hatten Spaß ohne Ende, die Musik spielte unterschiedlichste Stücke, die wir nutzten, um mehr oder weniger schnell zu trampeln und zu springen.
Dann der Tanz von Katharina auf Ralph, der zusätzlich dominante Hingabe schätzte und ihr seinen Körper als Aschenbecher zur Verfügung stellte. Oder Volli, der demütig neben mir auf dem Boden saß und dem ich anschließend eine sehr dominierende Session angedeihen ließ. Oder Bambi, der sich schlußendlich traute, seinen abgespeckten Bauch unter Niccis Heels zu legen und sichtlich ihre Fußmassage an den erotischsten Stellen genoß.
Immer wieder wechselten wir die Schuhe, zerrissen unsere Nylons an Reißverschlüssen und unrasierten Männerwangen, ließen unsere geschundenen Füßchen zwischendurch streicheln , massieren, beschnüffeln und belecken, tranken kühlen Sekt oder aus den Augen der Männer, genoßen jeden Körper, der sich uns so freiwillig untergab, bis wir gegen fünf Uhr totmüde ins Bett fielen.
Das gemeinsame Frühstück am nächsten Morgen war geprägt von leichten Ächzern und viel Gelächter (bei manchen sehr vorsichtig), Aufbruchstimmung machte sich breit - und selbstverständlich gab ich das Versprechen, bald wieder eine dieser wundervollen Trample-Partys zu veranstalten. Ich denke voll Freude und Wärme an die lieben Teilnehmer, die so fleißig beim Aufräumen halfen, damit auch ich gegen 17 Uhr endlich den Veranstaltungsort verlassen konnte, um erschöpft, aber glücklich, nach Hause zu fahren. Und ich bin davon überzeugt, daß alle anderen den gleichen Spaß, das gleiche Vergnügen hatten und ein paar Blessuren in die neue Woche mitnehmen konnten.

 

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