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FussVideo - Text 147: So fing alles an

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So fing alles an
Von mail@TrampleLady.de

"Du, Sandra, ich bin zu einer Trampleparty eingeladen." "Ist es das, wofür ich es halte? Erzähl doch mal," forderte ich Nicci auf.
Sie erzählte mir dann von einem Chat, in den sie sich verirrt hatte, der aber ganz nett wäre, und daß halt eine Party organisiert werden sollte. "Die suchen noch Frauen..."
"Dann gib mir doch mal die Web-Adresse, und melde mich an, da bin ich jetzt neugierig."
Trampeln, das hatte ich noch nie in Betracht gezogen, es war mir auch nicht klar, daß es eine Szene um diesen Fetisch gibt. Um es kurz zu machen: Die Party fand statt, ich hatte eine Einladung und meine Freundin Katharina gleich mit ins Boot gezogen. Wir sind beide dominant, haben jedoch jede ihre sehr eigene Auffassung von Femdom.
Mitten in den Weinbergen lag eine Grillhütte, hübsch ausgestattet mit zwei Räumlichkeiten, Steinfußboden, Schwenkgrill, Küche, Tische und Bänke sowie einige Kerzen schafften eine heimelige Atmosphäre; dezente Musik im Hintergrund. Die Atmosphäre war allerdings noch etwas unterkühlt, aber das legte sich sehr schnell. Schließlich kannten wir uns alle kaum, und wir mußten erst auftauen.
Ich war ziemlich aufgeregt: Wie sollte ich mich den Männern gegenüber am besten präsentieren? Sollte ich ihnen klarmachen, daß ich in meiner Freizeit aktive Domina bin, eine Dienerin und einige Anwärter habe? Nein, das gehörte hier nicht her, hier ging es um Fußfetischismus, -massagen, Trampling und alle Nebenbereiche. Ich würde mich ganz vorsichtig vortasten auf ein Gebiet, das ich nicht kannte. Ich wußte noch nicht einmal, ob mir diese Sache gefallen würde, wollte aber die Teilnehmer auch nicht enttäuschen. Da alle zusammengelegt hatten, um Katharina und mir diese Party samt Hotelübernachtung zu spendieren, wollte ich mich anstrengen, um einen gelungenen Abend mit zu gestalten.
Nach dem ersten Glas Orangensaft bot sich Günther als meine Sitzunterlage an. Vorsichtig setzte ich mich mit meinen 82 Kilo Lebendgewicht auf seinen Rücken. Es tat ihm gut, und ich saß bequem. Die erste Hürde war überwunden. Dann legte sich Stefan unter den Tisch, und ich stellte meine Füße samt Schuhen auf seinen Bauch, dann auf seinen Brustkorb. Langsam erhob ich mich, hielt mich an den Tischkanten fest und hatte eine unglaubliche Angst, irgend etwas verkehrt zu machen, zu zerstören, ihm weh zu tun. Doch Stefan lag da, die Augen halb geschlossen, die Hände streichelten meine Beine, sein Gesichtsausdruck war... glücklich. Meine Blicke wanderten an den Nebentisch, neben dem Teppich sich von seiner Frau betreten ließ. Unsanft stellte sie ihre Füße auf seinen Brustkorb, stand dann auf, trampelte regelrecht auf ihm herum, stampfte mit den Beinen auf, sprang einige Male auf ihm herum, lachte dabei und hinterließ eindeutige Spuren auf seinem Körper. Ich blickte ihm ins Gesicht, sah seine verzückte Mimik, seine leuchtenden Augen.
Dann schaute ich mir der Reihe nach die Herren an, die sich um die Szene versammelt hatten. Gier, Sehsucht, Hoffnung spiegelte sich in ihren Gesichtern. Ich stand auf und ging vor die Hütte. Diese Eindrücke mußte ich erst einmal verkraften. Zwar hatte ich mit Burkhard im Vorfeld schon ellenlange Telefonate geführt, aber die Realität übertrifft meistens die Erwartungen, so auch in meinem Fall. Ich war gespannt und irgendwie leicht erregt, als ich meine Schuhe und Strümpfe auszog, um Stefan nun richtig zu betrampeln.
Angst hatte ich trotzdem, wie Eis floß sie durch meine Adern und ließ mich schaudern, als ich immer wieder auf ihm hin und her ging, seinen keuchenden Atem hörte, seine Anstrengung unter meinen nackten Füßen spürte. Ich ließ einen Fuß auf sein Geschlecht gleiten und bemerkte, wie sehr ihn die Aktion erregte. Für die Männer war es also eine erotische Angelegenheit, notierte ich mir im Stillen.
Jetzt half Günter mir auf die Beine. Ich zog meine Pumps an und stakte etwas unbeholfen auf seinem Rücken herum, dann drehte er sich um, und ich konnte auf einem festen Brustkorb und muskulösen Bauch spazieren. Es war leichter als bei Stefan.
Im Nebenraum war plötzlich die Hölle los, und ich bemerkte etliche Männer, die sich in Reihe auf den Fußboden gelegt hatten. Die Damen Pedy und Josy liefen frei über die Bäuche und Brustkörbe hinweg, rutschten ab (er lebt noch!) und rannten schließlich fast über ihren Läufer. Das wollte ich auch probieren, und Bello (Katharinas Sklave) gab mir seine Hand als Stütze, damit ich nicht fiel und das Gleichgewicht verlor.
Wie spannend das Fühlen dieser Männerkörper war! Jeder fühlte sich anders an, jede Haut schien anders auf den Knochen und Muskeln zu sitzen, manche waren breit und bequem, in manche sank ich ein, bei einigen rutschte ich auf schlaffer Haut einfach über die Rippen ohne Halt zu finden, wieder andere waren weich aber konstant.
Nach dieser Aktion sahen wir Katharina und Moritz beim Crushing-Spiel zu, eine Variante, der ich mich bis dato auch noch nicht zugewendet hatte. Gespannt beobachtete ich Moritz' Gesicht, während er den Duft von Katharinas Füßen einatmete. Sie verband ihm die Augen mit Schuhen, so daß er nur auf seinen Hör- und Geruchssinn angewiesen war, spielte mit ihren Füßen an seinem Gesicht, nahm die Schuhbinde wieder von seinen Augen und zertrat wie in Zeitlupe eine Zigarette. Seine und meine Blicke hingen wie gebannt an dieser Szene, Verzückung breitete sich auf seinem Gesicht aus, und wie ein kostbares Kleinod hob er die Zigarette auf und verwahrte sie in einer eigens dafür vorhandenen Schachtel.
Ich war begeistert und erregt, doch kam ich kaum zum nachdenken. Als ich mir einen Orangensaft holte, stand still am Rande Volker. Spontan nahm ich seine Hand und zog ihn mit in den hinteren Raum, stellte meine Füße auf seinen Brustkorb, verlagerte mein Gewicht, zog meine Heels mit Stahlabsatz an und stellte mich einfach auf ihn. Er keuchte, lief rot an, genoß jedoch die Situation.
Seit über zehn Jahren sind Katharina und ich ein eingespieltes Team. Ein kurzer Blick, ein Nicken, und Katharina stand an Volkers Kopfende. Ganz langsam ließ sie ihre Absätze auf seine Hände herab, preßte sie dann immer stärker in seine Handflächen. Sein Körper bäumte sich auf, meine Absätze drückten seinen Bauch auf den Boden zurück, sein Mund war zum Schrei aufgerissen, doch entrang sich ihm nur ein Stöhnen. Katharina ließ nicht locker und spielte noch eine Weile mit seinen Handinnenflächen. Zum Schluß beugten wir uns über den Gemarterten, streichelten sein Gesicht, liebkosten seinen Kopf.
Sein Blick war befreit und doch gefangen, gelöst und doch verwirrt. Er mußte mit seinen Gehfühlen, die er soeben empfunden hatte, erst einmal klarkommen. Etwas später kniete er vor mir und bedankte sich unbeholfen für die Erfahrung, die er gemacht hatte. Dabei hatte ich meine Absätze wieder auf seinem Körper platziert. Ich ließ ihn einen Heel von meinem Fuß ziehen und befahl ihm, eine Flasche Sekt zu holen mit 2 Gläsern. Er durfte Katharina und mir ein Glas reichen und wartete gespannt, was folgen würde. Ich goß Sekt in den Schuh und reichte ihm diesen, welchen er mit Vergötterung entgegennahm und austrank. Auch ich war aufgewühlt, wollte mehr. Ich spürte, daß ich etwas gefunden hatte, das ich ausbauen wollte, das ich tiefer kennen lernen wollte, das mich erregte.
Wir hatten dann noch einige spannende Sessions; und ein Mehrfach-Trampling auf einem umgedrehten Biertisch mit jeweils vier darunter liegenden Männern mutierte zum Lacher, da die Körper doch teilweise sehr differierten.
Zum Schluß stand ich für ein kleines Foto-Shooting für den einen oder anderen zwecks Erinnerung zur Verfügung. Dabei lag auch Jürgen, der mich bat, meinen Fuß auf seinen Hals zu stellen. Ich erschrak, das schien mir sehr gefährlich, aber tapfer stand ich mit einem Bein auf seinem Brustkorb und dem anderen in Positur auf seinem Hals. Nein, das würde ich - wenn - erst einmal mit nackten Füßen ausprobieren...
Die Nacht ging langsam ihrem Ende zu, viele fuhren nach Hause oder in ihr Hotel, und auch Katharina und ich machten uns auf den Rückweg. Im Bett dachte ich an verschiedene "Fans", denen ich mit Sicherheit einen aufregenden Abend beschert hatte. Und das Beste dabei war, daß ich ungeheuren Spaß empfunden hatte. Meine Gedanken kreisten um meine Füße auf Männerkörpern, um meine Absätze auf verschiedenen Körperteilen, um Fußmassagen und Liebkosungen. Ich spürte die zärtlichen Lippen und gierigen Zungen an meinen Füßen, trat in meinen Nebelbildern auf Arme, Beine und Bäuche und schwor mir, daß dies nicht die letzte Party war, auf der ich Männer betrampeln konnte. Und so kam es dann auch...

 

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