|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Big in Japan
"Also ich kann mir ja so ziemlich alles
vostellen, aber das? Naja, was soll's."
"Eben... die da drüben sind doch etwas belämmert. Obwohl...
eigentlich ist es gar nicht so schlecht. Gewisse Vorteile hat es
ja doch oder nicht?"
"Ja... schon... aber könntest so was mal einfach machen?
Und dann auch noch am hellen Tag in der Innenstadt? Ich könnte
das nicht!" "...und die Automaten hängen hier fast überall
und an jeder Ecke", dröhnte es aus dem Fernseher. Mein
Kollege Marc und ich sahen gerade einen Bericht über Japan im
Fernsehen. Schon komisch diese Japaner, dachte ich mir damals. Da
hängen die doch tatsächlich Automaten in aller Öffentlichkeit
auf, an denen man getragene Wäsche, also Unterhosen, Socken usw.,
von Schulmädchen kaufen konnte. Und das komischste ist noch, daß
es den Mädels gefällt, wenn die Jungs sich so etwas kaufen. Ich
verstand das damals alles nicht. Vor allem weil die Weiber hier
so verklemmt sind. Wir waren ja auch noch jung und unerfahren.
Aber da uns der Bericht allgemein sehr gut gefallen hat, beschloß
ich mit Marc einen Urlaub in Japan zu machen.
Wir gingen zu unserem Chef und baten um Urlaub. Es war schwer, so
kurzfristig Urlaub zu bekommen und die Tatsache, daß mein Chef
ein arbeitseifriger Mann war, hat uns die Sache nicht gerade
leicht gemacht. Aber damit wir uns jetzt nicht mißverstehen...
ER arbeitet nicht gerne, sondern er sieht seinen Mitarbeiter
gerne arbeiten. In so einer großen Firma wird halt Leistung
gefordert. Das schöne an diesem Urlaub wäre, daß meine Firma
in Japan auch einige Standorte, und damit mehrere Grundstücke
hat, wo man ziemlich günstig Ferienwohnungen mieten kann.
Der Tag der Abreise kam und nach vielen Stunden in der Luft
landete unser Flieger endlich in Tokio. Es war ein
unbeschreibliches Gefühl. So eine Stadt muß man einfach mal
gesehen haben. Und da sah ich auch schon den ersten Automaten.
Marc und ich gingen sofort hin. An dem Teil hingen neben jedem
Schacht die Bilder von Mädchen/Frauen von denen dort die Sachen
zum Verkauf angeboten wurden.
"Ohhh! Wie geil", sagte Marc, "der würde ich
gerne mal zu Füßen liegen." "Mach's doch,"
antwortete ich, "Kaufe dir doch einfach die Socken von dem Mädel."
"Hmmm, ich weiß nicht so recht. Sieh mal wie voll das hier
ist..." Noch im gleichen Moment kam ein Japaner und drückte
uns zur Seite. Er zog sich einen Schlüpfer. Es störte ihn gar
nicht, das wir neben ihm standen.
"Siehste... die Leute denken nicht verklemmt wie wir in
Deutschland. Tue einfach..."
"Na gut." Marc zog sich das paar Socken aus dem
Automaten. Anschließend machten wir auf den Weg zu unserer
Wohnung. Während ich alles in der Wohnung vorbereite, ging Marc
noch einmal kurz in die Stadt. Er hatte dort eine Videokamera
gesehen, die in Deutschland das dreifache kostete. Als er zurück
kam, mußten wir erst mal etwas essen. Der Magen hing schon auf
dem Boden.
Nach dem Essen, wollten wir noch etwas in den Park nebenan gehen
um etwas frische Luft zu schnappen. Marc nahm seine Kamera mit
und filmte fröhlich vor sich hin, als ich plötzlich was im Gebüsch
hörte. So neugierig wie ich bin, mußte ich unbedingt nachsehen.
Mir stockte der Atem als ich das sah. Da lag tatsächlich ein
Mann auf dem Boden und ein Mädchen stellte ihren Fuß auf sein
Gesicht. In aller Öffentlichkeit!. Das muß Leben sein, dachte
ich mir und ich glaube, daß Marc den selben Gedanken hatte. Das
Mädchen bemerkte uns natürlich - ich, der starrte und Marc, der
seine Kamera voll drauf hielt.
"Dürfte ich Band bitte haben?" fragte sie höflich.
"Ich möchte es verkaufen. Eigentlich wollte ich es gar
nicht, aber wenn ihr alles gefilmt habt..."
"Wie?", fragte ich erstaunt, "machst Du etwa Filme
davon, wie Männer unter Deinen Füßen liegen?"
"Na klar", sagte sie, "damit kann man gut Geld
machen." "Brauchst du vielleicht noch zwei Kameramänner?"
fragte Marc. Sie überlegte kurz und zu als wir ihr versprachen,
völlig kostenlos zu arbeiten meinte sie: "Gut, kommt morgen
um zwei zu mir. Hier ist die Adresse. Ich erwarte morgen ein paar
Freunde von mir. Einer von denen ist ein echter Spinner. Meine
Freundinnen und ich wollen ihn etwas mit unseren Füßen ärgern..."
Sie sagte dieses in einem sadistischen Ton.
Marc und ich gingen nach Hause und mußten alles noch einmal
verarbeiten. Da wir ihr versprachen, das Video morgen mit zu
bringen konnten wir es uns noch ein paar Mal ansehen. Wir konnten
unser Glück kaum fassen, daß wir so etwas Geiles erlebt haben.
Am nächsten Tag waren wir pünktlich um zwei bei dem Mädchen.
Ihre Freunde waren auch schon da und der eine Junge lag schon mit
einem schmerzverzehrten Gesicht auf dem Boden.
"Das sind Björn und Marc. Sie haben mich gestern im Park
gefilmt, wie ich Hong etwas unterdrückt habe. Ich habe sie
eingeladen, damit sie uns heute filmen. So können wir unseren
Spaß haben und nebenbei noch 'ne Menge Kohle machen."
Ihre Freunde, die wir nicht verstehen (sie sprachen nur japanisch)
konnten, schienen begeistert zu sein. Nur einige wenige konnten
etwas Deutsch. Nach einer kleinen Unterhaltung baute Marc seine
Kamera auf einen Ständer und der Spaß konnte beginnen.
Irgendwie tat mir der junge auf dem Boden leid. Ihm schien das
alles gar nicht zu gefallen von ein paar Mädchen erniedrigt zu
werden - ich hätte zu gerne mit ihm getauscht. Ehe ich mich
versah fingen auch schon die ersten beiden Mädchen an.
"Los Du kleiner Scheißer, tief einatmen. Na das gefällt
Dir doch oder?" Sie stand mit einem Fuß auf seinem Bauch
und mit anderen in seinem Gesicht. Ihre Freundin stand mit ihrem
ganzen Gewicht auf seinem Bauch und wippte immer hin und her. Es
schien den beiden richtig Spaß zu machen. Aus lauter Angst nahm
der Junge einen tiefen Zuck des wohl zauberhaften Geruchs.
"Ja, da gehörst Du auch hin. Unter die Füße des
weiblichen Geschlechts!. Ich hoffe für Dich, Du machst nie
wieder so'n Mist wie damals." Sie rieb ihren Fuß die ganze
Zeit durch sein Gesicht.
"Los mach den Mund auch, Sklave", fuhr ihn die zweite
an. Sie steckte ihm den Fuß fast komplett in seinen Mund.
Während die erste ihn die ganze Zeit trat, bereitete eine dritte
etwas vor. Sie stellte einen Stuhl mitten in den Raum. Als die
beiden anderen fertig waren, fesselten sie den Jungen und legte
ihn mit dem Kopf auf den Stuhl. Hinter dem Stuhl stand ein Bett.
Es sah so aus, als wollten sie den jungen als so eine Art Rampe
benutzen. Und Tatsache. Die erste nahm Anlauf, rannte über seine
Beine, seinen Bauch, seinen Oberkörper und sprang dann von
seinem Gesicht ab und landete auf dem Bett. Der junge schrie vor
Schmerz. Es muß unheimlich weh getan haben. Trotzdem wäre ich
zu gerne an seiner Stelle gewesen... Marc und ich waren jetzt
schon zum dritten mal auf Toilette. So etwas haben wir halt noch
nie gesehen.
Schon ging es weiter. Aber die Nächste dachte nicht daran
einfach nur über Ihn rüber zu laufen. Auf seinem Gesicht blieb
sie stehen und sprang leicht auf und ab. Dabei grinste sie
satanisch.
Während dessen hatte eine andere noch einen Stuhl geholt, auf
seine Genitalien gestellt und sprang mit voller Wucht auf den
Stuhl. Der Junge wollte schreien - es klang aber nur wie ein
dumpfer Schrei, da noch immer ein Mädchen auf seinem Gesicht
stand. Ich glaube Lee war ihr Name.
Lee stieg von ihm runter und hielt ihm ihre besockten Füße über
das Gesicht. "Ich hatte heute Sport in der Schule und habe
meine Turnschuhe vergessen. Da mußte ich leider in Socken turnen.
Davon sind sie ganz schön dreckig geworden. Los Sklaven leck sie
sauber, und wehe Du machst Deine Arbeit nicht ordentlich, sonst
kommst du wieder auf den Stuhl!"
Der Junge leckte fast schon mit Begeisterung an den dreckigen
Socken seiner Herrin. Er schluckte alles runter, was sie unter
ihren Füßen hatte. Ob es Dreck oder Fussel von den Socken waren
war ihm egal. Er wollte nicht mehr auf den Stuhl. Doch leider
falsch gedacht. Nach einer halben Stunde war Lee sauer, weil er
noch nicht fertig war und legte ihn nochmals auf den Stuhl. Nur
dieses Mal sprang sie noch viel heftiger auf ihm herrum als
vorhin. Der Junge schrie schon nicht mehr. Er schien sich langsam
an den Schmerz zu gewöhnen.
Wir legten eine kleine Pause ein, tranken Tee undunterhielten uns
ein wenig. Nach ein paar Minuten verrieten Marc und ich daß wir
das alles toll finden und wir auch gerne mal unter den Füßen
von solchen Mädchen liegen würden. Die Mädchen lachten.
"Wie? Bei euch machen die Männer so etwas freiwillig?"
fragte das Mädchen das wir im Park gefilmt hatten.
"Ja, es gibt tatsächlich Leute bei uns, die voll auf so was
abfahren." "Hier werden die Jungs mit so etwas bestraft.
Wenn sie Ärger machen, werden sie bestraft," sagte Lee.
"Aber was ist denn mit den Automaten? Ich dachte, die Jungs
machen das alles freiwillig", sagte ich verwirrt.
"Oh nein! Die Automaten gibt es erst, seitdem sehr viele Mädchen
angefangen haben, ihre Ex-Freunde so zu bestrafen. So entstand
die große Nachfrage nach getragener Wäsche. Ich befehle
manchmal meinen Sklaven, sich einige Sachen aus diesen Automaten
zu ziehen und mich so weiter zu verehren. Wir hier in Japan
achten sehr viel auf unsere Ehre."
Irgendwie ein bißchen weit hergeholt dachte ich, aber nun gut.
Unsere kleine Teepause war um und es ging weiter. Der Junge lag
die ganze Zeit auf dem Boden mit einen ganze Stapel Socken in
seinem Mund. Er lutschte die ganze Zeit daran herrum. Ich weiß
nicht warum, aber irgendwie schien es ihm mittlerweile Spaß zu
machen.
Das Mädchen nahm Ihm die Socken aus dem Mund und fragte ihn:
"Willst Du uns von heute auf ewig dienen, unser Sklave sein?"
Der junge nickte. "Gut, dann hast du Dir jetzt etwas Ruhe
verdient. Lege dich auf's Bett und ruhe Dich ein wenig aus."
Der Junge wollte gerade aufstehen, als ihm eines Mädchen einen
Tritt verpaßte. "Wer hat denn was von aufstehen gesagt!"
forschte sie ihn an.
Er robbte über den Boden rüber zum Bett und legte sich hin. Er
lag nicht eine Minute, da nahmen zwei Mädchen Anlauf und
sprangen mit voller Wucht auf ihn drauf. Die eine landete auf
seinem Bauch und die andere mit einem Fuß auf seiner Brust und
mit den zweiten in sein Gesicht.
"Hast wohl gedacht, Du hast es durchgestanden was? Schon
alleine dafür das Du in das Bett Deiner Herrin gegangen bist
hast Du Bestrafung verdient." Der Junge wollte sich gerade
Verteidigen, da verpaßte ihm eines der Mädchen einen heftigen
Tritt ins Gesicht. "Du wolltest doch wohl nicht
widersprechen oder? Ich meinte auch nicht das Bett sondern Dein
Bett! Das ist auf dem Boden. Ab sofort schläfst du auf dem Fußboden!"
Mit diesen Worten, stieg die eine mit beiden Füßen auf sein
Gesicht und trampelte solange darauf rum, bis die Nase blutete.
Mittlerweile war es Abend geworden. Zwischen durch kam noch eine
Freundin von Lee dazu. Sie hatte ebenfalls großen Spaß daran
auf dem Jungen herrum zu trampeln. Aber die Mädchen klangen
nicht mehr so streng. Wir machten etwas Musik und hatten einfach
ein bißchen Spaß.
"Wollt Ihr mal Spaßmusik aus Deutschland hören?"
fragte ich die Mädchen. Alle stimmten zu. Ich wußte ja nicht,
das die Musik, die dann gespielt wurde, eine solche fatale
Wirkung haben könnte. Die Mädchen bildeten eine Polonese, die
genau über ihren Sklaven führte. Irgendwie tat mir der Junge
leid. Das war weiß Gott nicht meine Absicht. Sie liefen über drüber,
als wäre er ein Teppich. Sie liefen ein paar Schritte vor, zurück
und so weiter und so weiter. Es dauerte bestimmte 20 Minuten bis
die letzte von ihm herrunter war.
Der Tag nun leider vorbei. Marc und ich sahen uns am Abend noch
das Video an, das wir gedreht haben. Wir machten uns eine Kopie
und konnten es immer noch fassen, was wir erlebt hatten. Es war
der geilste Urlaub den es gibt. Aber doch schön wieder zu Hause
zu sein. Schließlich hatten wir ja noch das Videoband, was uns
noch lange an diesen Urlaub erinnert.
Es war wieder so ein beschissener Tag auf der
Arbeit. Da wir Azubis bei dieser Firma auch im Außendienst tätig
sind, kann man sich viel Scheiß von den Kunden anhören. Langsam
nervt das. Gerade heute mußte ich mir anhören, wie Scheiße
doch meine Firma sei, nur weil wir eine Rechnung über 15.000.-
DM ausstellen mußten, da ein Bauteil der Telefonanlage den Geist
aufgegeben hat. Tja Pech halt. Da können wir doch nichts dafür.
Und da die Garantie halt abgelaufen war... Na egal.
Nach 8 Stunden harter Arbeit machte ich mich also auf den Weg
nach Hause. Womit ich nicht gerechnet hatte, war die Email von
unseren japanischen Freundinnen...
"Hallo Björn. Wir wollten euch noch mal danken, für eure
Mithilfe an unserem Video. Wir haben es schon einige Mal
verkaufen können und es melden sich jeden Tag mehr Interessenten.
Deshalb möchte ich Dir und Marc eine Überraschung als Dankeschön
zukommen lassen. Viel Spaß damit, Eure Lee."
Viel konnte ich damit nicht anfangen. Im Briefkasten war nichts
und eine Benachrichtigung vom Postboten war auch nicht da. Was könnte
sie wohl meinen? In diesem Moment klingelte es an der Tür. Es
war Marc.
"Hast Du auch diese komische Email von Lee bekommen?"
"Ja, aber ein Päckchen oder so ist nicht gekommen."
"Ich habe auch nichts dergleichen bekommen. Was könnte sie
wohl sonst meinen?"
Die Tür klingelte erneut. Es stand eine dunkelhaarige Schönheit
im Sportdress davor. "Hi, ihr müßt Marc und Björn sein
oder? Meine Freundinnen aus Japan haben mich angerufen und mir
erzählt euren sehnlichsten Wunsch erzählt und da bin ich",
sagte sie.
"Wunsch, hä?" "Quatscht nicht lange sondern geh
dahin, wo hingehörst! Ihr sollt gefälligst auf die Knie fallen,
vor Eurer neuen Herrin! Meine Freundin hat mir erzählt, Ihr
wollt einmal von einem Mädchen dominiert werden. Und jetzt guckt
nicht dumm sondern begrüßt mich standesgemäß!"
Marc und ich fielen vor ihr nieder und küßten ihre Füße. Doch
bevor ich mich versah bekam ich einen Tritt und landete auf dem Rücken.
Sie trat auf mich drauf und putzte ihre Schuhe an meinem T-Shirt
ab, dann kam sie herrein.
"Los, jetzt zeigt mir mal was ihr so drauf habt. Du fängst
an! Leg Dich auf das Sofa. SOFORT!"
Ich tat wie mir befohlen. Sie setzte sich auf meinen Bauch, zog
ihre Schuhe aus und plazierte ihre Füße genau auf meinem
Gesicht. Ihr schien es genau so viel Spaß zu machen wie ihren
japanischen Freundinnen. "Genieß den Duft meiner
verschwitzten Socken. Riech heftig dran. Wenn ich mit Dir
zufrieden bin, dann darfst Du auch mal an meinen nackten Füßen
lecken..." Mit diesen Worten steckte sie mir ihre Füße in
den Mund. "Saug sie aus. Ich will Deine leckende Zunge
bluten sehen."
Also tat ich wie mir befohlen. Ich leckte an ihrer Sohle bis
meine Zunge ganz wund war. Sie genoß es sichtlich. "Hey das
macht ja richtig Spaß", sagte sie. "Mir ist jetzt nach
Tanzen." Mit diesen Worten stand sie auf und fing an, mir zu
tanzen. "Leg Dich auf den Rücken!" Als ich mich
umgedreht hatte legte sie ihre Schuhe unter mein Gesicht und
stellte sich dann wieder auf mich drauf.
Ich roch den süßen Duft ihrer Schuhe fast 2h. Ab und zu stellte
sie sich auf meinen Kopf, so daß mein Gesicht so tief in ihre
Schuhe drückte wurde, daß ich mit meinen Lippen ihre Innensohle
berühren konnte.
"Ich habe Hunger", bemerkte sie. "Los, Sklave
Marc, hole mir etwas zu essen!"
Marc fuhr zur nächsten Pizzabude, während ich noch weiter von
ihr behandelt wurde. Sie setzte sich auf den Lehne und quetschte
mit ihren Zehen meine Nase ein. Die Luft blieb mir weg. Ich war
ihr völlig ausgeliefert. Sie hatte in diesen Moment quasi mein
Leben in ihrer Hand. Dabei lachte sie gehässig.
"Warum keuchst Du so nach Luft?", fragte sie mit ein bißchen
Ironie. "Da Du alles zu meiner Zufriedenheit erledigt hast,
erlaube ich Dir, nach dem Essen meine Füße zu lecken."
Während sie am Eßtisch saß und Ihre Pizza aß, mußten Marc
und ich uns auf dem Fußboden legen. Wir durften nur die Stücke
essen, die sie ab und zu runter warf. Es kam auch ein paar mal
vor, das erst in unsere Reste getreten ist und wir es dann essen
mußten.
"Das war gut", sagte sie mit zufriedener Stimme. "Ihr
werdet nun die Pizzareste von meinen Füßen lecken."
Wir leckten, als wäre es unser letztes Mahl. Und ich muß sagen,
diese Pizza war mit Aabstand die beste, die ich je gegessen habe.
Danach durfte ich wie versprochen an ihren Füßen lecken. Diesen
Abend werde ich nie vergessen...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |