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FussVideo - Text 140: Die erste Story von Sklave Ralf

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Die erste Story von Sklave Ralf

Wieder knie ich vor meiner Herrin, der Frau der ich wie ein Hündchen von der Universität nach hause folgte, nur um mich dort vollends an sie zu verlieren. Nun ist es zu spät, ich gehöre ihr...
"Küß mir die Schuhe, mein kleiner Sklave!" höre ich ihre Stimme spöttisch. Sofort gehorche ich zitternd. Ich fahre stöhnend mit der Zunge über das Material, reibe es noch glänzender. Dabei zittere ich hilflos erregt, stöhnte und wimmere leise. Wie die Herrin es wünschte trage ich nur leichte, weite Shorts mit großen Beinöffnungen und ein Shirt mit Kaputze. Gierig zappele ich zu Ffüßen der jungen Herrin, verdrehe meinen erregten Leib um die geil reibende Zunge besser in allen Winkeln über den schönen Schuh der Herrin zu ziehen und zu reiben.
Sie lacht leise: "Leck meinen Absatz auch sauber, Sklave!" Ihre Worte gehen mir durch und durch, ich winsele und nehme den Absatz zwischen die Lippen, beginne zu saugen und zu lecken. Meine beiden Wangen blähen sich auf und sacken wieder zusammen. Ich zittere wie verrückt, sehe in Anbetung dabei mit den Augen zur Herrin empor.
"'Nun sieh' zu das du an meine Zehen kommst du schäbiger Wurm!" neckt sie mich höhnisch.
Ich beginne den Schuh mit den Lippen und der Zunge vom Fuß zu lösen und ziehe ihn vorsichtig aus; dabei streichelt mein heißer erregter Atem die feuchte Haut. Ich drücke meine Nase in den Schuh, schließe die Augen und stöhnte.
"Erregt es Dich an meinem Schuh zu riechen? Zeig mir deinen Schwanz, du geiler Bock!" fährt mich die Stimme der Gebieterin an.
Ich nehme den Schuh auf, rieche weiter und stöhnte hinein: "Ja, Herrin! Euer Duft macht mich geil. Ich bin darauf abgerichtet - Ich kann nicht anders."
Nur ein leises Lachen antwortet mir. "Gut, aber nun präsentiere mir endlich deinen wertlosen Schwanz!"
Ich drehe mich so, das mein erregter Sklavenschwanz sich nach oben reckt Sie nimmt den Schuh und steckt Ihn mir grinsend auf meinen Schwanz.
"Wehe Du kommst!!!" zischt sie beiläufig. "Na? Wie fühlt sich das an?"' frag sie Unschuld heuchelnd.
"Es macht mich noch geiler, Herrin," wimmere ich leise mit verzerrtem Gesicht.
"Fick den Schuh, aber wage es nicht zu kommen!" säuselt meine dominante Herrin.
"Ja, Herrin!" und schon reibe ich mein geiles klebriges Glied im Pump. "Ich will das Du dabei stöhnst!" "Ja, Herrin, das tue ich!" Ich stöhnte, keuche und winsele der jungen Frau die mich zu füßen versklavt hat. Sie lehnt sich zurück und betrachtet mich grinsend. Zitternd und zappelnd knie ich vor ihr, schaue sie an, immer den erregenden Schuh auf meinem Sklavenschwanz.
Die Minuten vergehen quälend. Sie wird es nicht müde mich mit spöttischem Bilck zu betrachten. Mein geiles Glied spannt sich mehr und mehr vor Erregung. Schließlich beugt sich die Herrin vor, nimmt den Schuh von meinem Glied. Ihr Grinsen vertieft sich als sie es vor sich sieht. Es war mittlerweile geschwollen und gerötet; es tröpfelte allein vom Anblick ihrer Schuhe.
"Nun schließe deine Augen!" gebietet sie mir. Ich schließe stöhnend und bebend meine Augen wie die junge Gebieterin mich geheißen hat.
"Jetzt streck jetzt die Zunge heraus!", befiehlt sie fast beiläufig. Ich schwitze vor Erregung. Ergeben strecke ich die Zunge vor - mein geiles Glied strafft sich erregt. Sie streift mit einem Zeh, der sich immer noch in einem halterlosen Strumpf befindet, meine Zunge.
"Macht Dich das geil...?" fragt sie mich an. Ich winde mich verzückt aufstöhnend unter der Berührung. Mein willenlos erbebender Leib macht die Bewegung hilflos mit. "Jaaa, meine Herrin. Sie... sie machen mich so geil... So schrecklich geil, das ich nicht mehr ein noch aus weiß vor Lust... Aber es ist sooo schön!" stöhnte ich verzückt und mit Anbetung in meiner Stimme.
Wieder streicht sie mit dem Zeh über meine Zunge. "Du bist ein ziemlich geiler Bock!" bemerkt sie mit beißender Herablassung.
"Ja, Herrin!" winsele ich fiebrig, ztittere und labe mich an der Berührung wie ein Süchtiger.
"STRECK DIE ZUNGE WEITER HERAUS!" Ich zucke unter dem scharfen Befehl zusammen. Stöhnend drücke ich meine Zunge weiter vor, so weit wie ich es nur vermag - obwohl ich solch schreckliche Angst habe mich gänzlich an die gebieterische junge Frau zu verlieren. Aber ich bin so erregt, so sehr in ihrer süßen Gewalt, ihrem Willen untertan... Sie gleitet mit dem Zeh unter meine Zunge und drückt sie mir zurück in den Mund.
"Leg Dich auf den Rücken geiler Bock!" Ich bin willenlos. Es ist sicherlich schrecklich was sie aus mir macht, aber ich kann nicht mehr zurück - längst nicht mehr... 'Ja, Herrin... "stammele ich aufs Äußerste erregt und gehorche mit vor Lust kraftlosem Leib Sie stellt ihren Fuß auf meinen Schritt, die Beule in meiner Hose läßt sie offensichtlich kalt. Rasch erhöht sie den Druck. Ich winde mich aufstöhnend, beiße die Zähne zusammen...
'Der Schmerz tut einem Schwanzgesteuertem wie Dir ganz gut. Mach die Beine breiter auseinander," sagt sie beiläufig im Plauderton. "Ahhh, ja Herrin..." ich gehorche ihr wimmernd und sie erspürt meinen steifen Schwanz mit ihren schönen Füßen.
"'Knie dich hin und zieh' die Hose ganz aus, Sklave! Wage es nicht mich dabei anzublicken!"
"Ja, Herrin," zitternd gehorche ich, den Kopf zu Boden gewandt, die Augen fast geschlossen.
"Möchtest du dich nicht ausziehen?" fragt sie neckend unschuldig. "Ich gehöre euch, Herrin," schlutze ich erregt, "verfügt über mich wie immer es euch beliebt..." ich war zu geil um meinen Stolz zu bewahren.
"DANN ZIEH JETZT ENDLICH DEINE HOSE AUS UND ZEIGE MIR DEINEN SCHWANZ UND DEINEN SACK, DU GEILER BOCK!"
"Ja, Herrin," ich strampele mir die Hose vom Leib und mein dunkeles kleines dickes Glied kommt zu vorscheint. Dicke Adern pulsieren.
"So ist es gut," säuselt die Stimme meiner Herrin. "Zur Belohnung darfst du jetzt einmal ein meinen Füßen riechen."
"Danke, Herrin. Sie sind so gut zu mir schamlosem Wurm." Ich schnuppere schluchtzend wie ein Süchtiger der seine Droge endlich bekommt, zittere haltlos...
"So ist fein," dringt die Stimme der Herrin einschmeichelnd an mein Ohr. "Das reicht jetzt Elender! - Knie dich wieder hin!"
"Ja, Herrin." Schon knie ich zitternd vor der junge Frau. "Sieh dich nur an, wie Du Wurm vor mir kniest, mit runtergelassener Hose und steifem Schwanz!" zischt sie angewiedert.
Ich senke errötend den Kopf, schäme mich. Aber das erregt mich so sehr von dieser jungen Studentin gedemütigt zu werden. Wie soll das nur enden? Wohin wird es mich nur führen?

 

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