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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die erste Story von Sklave Ralf
Wieder knie ich vor meiner Herrin, der Frau der
ich wie ein Hündchen von der Universität nach hause folgte, nur
um mich dort vollends an sie zu verlieren. Nun ist es zu spät,
ich gehöre ihr...
"Küß mir die Schuhe, mein kleiner Sklave!" höre ich
ihre Stimme spöttisch. Sofort gehorche ich zitternd. Ich fahre
stöhnend mit der Zunge über das Material, reibe es noch glänzender.
Dabei zittere ich hilflos erregt, stöhnte und wimmere leise. Wie
die Herrin es wünschte trage ich nur leichte, weite Shorts mit
großen Beinöffnungen und ein Shirt mit Kaputze. Gierig zappele
ich zu Ffüßen der jungen Herrin, verdrehe meinen erregten Leib
um die geil reibende Zunge besser in allen Winkeln über den schönen
Schuh der Herrin zu ziehen und zu reiben.
Sie lacht leise: "Leck meinen Absatz auch sauber, Sklave!"
Ihre Worte gehen mir durch und durch, ich winsele und nehme den
Absatz zwischen die Lippen, beginne zu saugen und zu lecken.
Meine beiden Wangen blähen sich auf und sacken wieder zusammen.
Ich zittere wie verrückt, sehe in Anbetung dabei mit den Augen
zur Herrin empor.
"'Nun sieh' zu das du an meine Zehen kommst du schäbiger
Wurm!" neckt sie mich höhnisch.
Ich beginne den Schuh mit den Lippen und der Zunge vom Fuß zu lösen
und ziehe ihn vorsichtig aus; dabei streichelt mein heißer
erregter Atem die feuchte Haut. Ich drücke meine Nase in den
Schuh, schließe die Augen und stöhnte.
"Erregt es Dich an meinem Schuh zu riechen? Zeig mir deinen
Schwanz, du geiler Bock!" fährt mich die Stimme der
Gebieterin an.
Ich nehme den Schuh auf, rieche weiter und stöhnte hinein:
"Ja, Herrin! Euer Duft macht mich geil. Ich bin darauf
abgerichtet - Ich kann nicht anders."
Nur ein leises Lachen antwortet mir. "Gut, aber nun präsentiere
mir endlich deinen wertlosen Schwanz!"
Ich drehe mich so, das mein erregter Sklavenschwanz sich nach
oben reckt Sie nimmt den Schuh und steckt Ihn mir grinsend auf
meinen Schwanz.
"Wehe Du kommst!!!" zischt sie beiläufig. "Na?
Wie fühlt sich das an?"' frag sie Unschuld heuchelnd.
"Es macht mich noch geiler, Herrin," wimmere ich leise
mit verzerrtem Gesicht.
"Fick den Schuh, aber wage es nicht zu kommen!" säuselt
meine dominante Herrin.
"Ja, Herrin!" und schon reibe ich mein geiles klebriges
Glied im Pump. "Ich will das Du dabei stöhnst!" "Ja,
Herrin, das tue ich!" Ich stöhnte, keuche und winsele der
jungen Frau die mich zu füßen versklavt hat. Sie lehnt sich zurück
und betrachtet mich grinsend. Zitternd und zappelnd knie ich vor
ihr, schaue sie an, immer den erregenden Schuh auf meinem
Sklavenschwanz.
Die Minuten vergehen quälend. Sie wird es nicht müde mich mit
spöttischem Bilck zu betrachten. Mein geiles Glied spannt sich
mehr und mehr vor Erregung. Schließlich beugt sich die Herrin
vor, nimmt den Schuh von meinem Glied. Ihr Grinsen vertieft sich
als sie es vor sich sieht. Es war mittlerweile geschwollen und
gerötet; es tröpfelte allein vom Anblick ihrer Schuhe.
"Nun schließe deine Augen!" gebietet sie mir. Ich
schließe stöhnend und bebend meine Augen wie die junge
Gebieterin mich geheißen hat.
"Jetzt streck jetzt die Zunge heraus!", befiehlt sie
fast beiläufig. Ich schwitze vor Erregung. Ergeben strecke ich
die Zunge vor - mein geiles Glied strafft sich erregt. Sie
streift mit einem Zeh, der sich immer noch in einem halterlosen
Strumpf befindet, meine Zunge.
"Macht Dich das geil...?" fragt sie mich an. Ich winde
mich verzückt aufstöhnend unter der Berührung. Mein willenlos
erbebender Leib macht die Bewegung hilflos mit. "Jaaa, meine
Herrin. Sie... sie machen mich so geil... So schrecklich geil,
das ich nicht mehr ein noch aus weiß vor Lust... Aber es ist
sooo schön!" stöhnte ich verzückt und mit Anbetung in
meiner Stimme.
Wieder streicht sie mit dem Zeh über meine Zunge. "Du bist
ein ziemlich geiler Bock!" bemerkt sie mit beißender
Herablassung.
"Ja, Herrin!" winsele ich fiebrig, ztittere und labe
mich an der Berührung wie ein Süchtiger.
"STRECK DIE ZUNGE WEITER HERAUS!" Ich zucke unter dem
scharfen Befehl zusammen. Stöhnend drücke ich meine Zunge
weiter vor, so weit wie ich es nur vermag - obwohl ich solch
schreckliche Angst habe mich gänzlich an die gebieterische junge
Frau zu verlieren. Aber ich bin so erregt, so sehr in ihrer süßen
Gewalt, ihrem Willen untertan... Sie gleitet mit dem Zeh unter
meine Zunge und drückt sie mir zurück in den Mund.
"Leg Dich auf den Rücken geiler Bock!" Ich bin
willenlos. Es ist sicherlich schrecklich was sie aus mir macht,
aber ich kann nicht mehr zurück - längst nicht mehr... 'Ja,
Herrin... "stammele ich aufs Äußerste erregt und gehorche
mit vor Lust kraftlosem Leib Sie stellt ihren Fuß auf meinen
Schritt, die Beule in meiner Hose läßt sie offensichtlich kalt.
Rasch erhöht sie den Druck. Ich winde mich aufstöhnend, beiße
die Zähne zusammen...
'Der Schmerz tut einem Schwanzgesteuertem wie Dir ganz gut. Mach
die Beine breiter auseinander," sagt sie beiläufig im
Plauderton. "Ahhh, ja Herrin..." ich gehorche ihr
wimmernd und sie erspürt meinen steifen Schwanz mit ihren schönen
Füßen.
"'Knie dich hin und zieh' die Hose ganz aus, Sklave! Wage es
nicht mich dabei anzublicken!"
"Ja, Herrin," zitternd gehorche ich, den Kopf zu Boden
gewandt, die Augen fast geschlossen.
"Möchtest du dich nicht ausziehen?" fragt sie neckend
unschuldig. "Ich gehöre euch, Herrin," schlutze ich
erregt, "verfügt über mich wie immer es euch beliebt..."
ich war zu geil um meinen Stolz zu bewahren.
"DANN ZIEH JETZT ENDLICH DEINE HOSE AUS UND ZEIGE MIR DEINEN
SCHWANZ UND DEINEN SACK, DU GEILER BOCK!"
"Ja, Herrin," ich strampele mir die Hose vom Leib und
mein dunkeles kleines dickes Glied kommt zu vorscheint. Dicke
Adern pulsieren.
"So ist es gut," säuselt die Stimme meiner Herrin.
"Zur Belohnung darfst du jetzt einmal ein meinen Füßen
riechen."
"Danke, Herrin. Sie sind so gut zu mir schamlosem Wurm."
Ich schnuppere schluchtzend wie ein Süchtiger der seine Droge
endlich bekommt, zittere haltlos...
"So ist fein," dringt die Stimme der Herrin
einschmeichelnd an mein Ohr. "Das reicht jetzt Elender! -
Knie dich wieder hin!"
"Ja, Herrin." Schon knie ich zitternd vor der junge
Frau. "Sieh dich nur an, wie Du Wurm vor mir kniest, mit
runtergelassener Hose und steifem Schwanz!" zischt sie
angewiedert.
Ich senke errötend den Kopf, schäme mich. Aber das erregt mich
so sehr von dieser jungen Studentin gedemütigt zu werden. Wie
soll das nur enden? Wohin wird es mich nur führen?
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