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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Kelly
... und ich war unsterblich in ein Mädchen verliebt. Meine
Liebe und Zuneigung war grenzenlos und schloß eigentlich jede
Nuance ein, in der sich Liebe und Zuneigung äußern können. Ich
wollte in ihrer Nähe sein, sie küssen, streicheln, liebkosen,
ihr schöne Dinge ins Ohr flüstern, mit ihr schlafen, ihre Füsse
massieren und küssen, sie aus Timbuktu abholen, wenn sie es von
mir verlangte. Ich war ihr restlos verfallen.
Sie hieß Birgit, hatte lange brünette Haare, die sie immer zu süßen
Locken drehte. Sie ließ sich nie eine Dauerwelle machen, dennoch
hatte sie, von ein paar Naturlocken mal abgesehen, immer selbst
gedrehte Locken in ihrem eigentlich glatten Haar. Sie schminkte
sich recht dezent, trug aber auffällige Kleidung. Immer Röcke,
hohe Schuhe und das Top so knapp wie es eben sein konnte - Winter
oder nicht. Sie mochte es, ihren Körper sprechen zu lassen, Männer
mit ihren Augen zu verführen, sie dann aber eiskalt abblitzen zu
lassen. Das tat sie auch ständig, nur mit mir verband sie eine
tiefe Freundschaft, die ihr sehr viel bedeutete. Und mir erstmal.
Durch diese Freundschaft war ich in der Lage so gut wie immer in
ihrer Nähe zu sein und mich um sie zu kümmern. Ich nahm ihr
Arbeit ab wo ich nur konnte und was soll ich sagen, sie wäre
nicht sie gewesen, wenn sie sie nicht gern abgegeben hätte. Es
kam äfters dazu, daß ich sie besuchen wollte und am Ende fand
ich mich wieder wie ich den Boden wischte und sie vor dem
Fernseher saß und genüßlich fern sah. Für dieses Verhalten
liebte ich sie noch mehr.
Seit ich etwa acht Jahre alt bin, fühle ich mich den Frauen und
Mädchen dieser Welt nicht ebenbürtig. Tief in mir schlummert
dieses Wissen, daß sie alle viel, viel mehr wert sind als ich
und daß ich gern für sie arbeiten möchte - natürlich
unentgeltlich. Ich würde sogar dafür bezahlen in den Diensten
einer dominanten Frau zu stehen, für sie zu schuften, sie zu
verwöhnen und mich von ihr erniedrigen zu lassen. Was diese
Neigung ausgelöst hat, ist mir schleierhaft, aber ich habe einen
drigenden Verdacht.
Nun, Birgit ahnte sicherlich von dieser Neigung, obwohl wir nie
darüber sprachen. Sie hätte mich sonst wohl kaum ihre Wohnung säubern
lassen, während sie sich vergnügte oder ihren atemberaubenden Körper
pflegte. Wenn sie ein Bad nahm, an dem ich mit tödlicher
Sicherheit gern teilgenommen, sie es mir aber nie erlaubt hätte,
dann schlich ich häufig in ihr Schlafzimmer, in dem auch ihre
Ankleideecke war. Sie besaß so eine Trennwand, wie sie schon
Damen aus vergangenen Zeiten benutzten, um sich vor nervenden Männerblicken
umzukleiden. In dieser Ankleideecke befand sich ein kleines Regal
in dem all ihre Absatzschuhe eine wohlsortierten Platz hatten.
Die Schuhe für den Alltag waren kreuz und quer im Flur verteilt,
aber ihre High Heels waren wie in einem Schrein aufgebahrt. Ich
hatte eine begrenzte Zeit, die, in der sie im Bad beschäftigt
war, um jedes Paar, jeden einzelnen Schuh abzulecken, die Absätze
über meine zitternde Zunge gleiten zu lassen und sie wieder
genau dort zu plazieren, wo sie meine Angebetete abgestellt hatte.
Es hätte jahrelang so weitergehen können, aber ich wollte mehr,
ohne meine Freundschaft zu gefährden. Was sollte sie denken,
wenn ich ihr meinen Wunsch ihre Schuhe zu küssen offenbaren würde?
Dreierlei: sie würde mich zum Teufel jagen, sie würde mich
auslachen und mich von nun an als Idioten ansehen oder drittens,
sie würde es mögen und es drauf ankommen lassen. 1:3. Es war zu
risikoreich. Niemals würde ich es wagen. Ich würde sie
weiterhin aus der Ferne anbeten, ihre Schuhe küssen, wenn ihr Fuß
nicht darin war, ihren Boden wischen und ihr bester Freund
bleiben.
Durch eine Fügung des Schicksals kam alles anders und mein
Schicksal hatte einen Namen: Kelly Peterson...
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