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FussVideo - Text 133: Dawnclaude 1

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Dawnclaude 1

Wir befinden uns in einer Umgebung, die natürlich und rein ist. Umgeben von Bäumen sind wir auf einer Lichtung. Auf einem kleineren Felsen sitzt eine natürlich wunderwunderwunderschöne Frau. Sie hat lange blonde Haare, oben herum ein enges Top, unten einen sehr kurzen schwarzen Minirock sowie ganz unten ein paar High Heels. Gelangweilt baumelt sie mit ihren Beinen hin und her. Da ist ein Mann... er ist elegant angezogen, mit einem charmanten Lächeln und nähert sich ihr langsam. Er stellt sich vor ihr hin und grüßt sie. Sie lächelt ihm zu und reicht ihm eine Hand. Er beugt sich vor , und gerade als er ihre Hand küssen will läßt das Mädchen ein Bein ruckartig an seinen Schenkeln hochfahren. Sie wirkt etwas überrascht, aber er merkt in gewisser Weise, daß das Ganze nur gespielt ist.
Theatralisch hebt sie Hand vor dem Mund und kichert: "Es tut mir Leid, mein werther Herr. Meine Beine sind nun einmal so lang. Das kann dann schon hin und wieder passieren. Verzeihen sie meine Ungeschicktheit."
Der Mann starrt auf ihre Beine; sie hat sie gerade überschlagen und in Pose gebracht. Er sieht auf ihre Zehe, die blau lackiert wurden und sabbert schon vor sich hin.
"Mein Mund ist ganz trocken... möchten sie ihn gerne befeuchten?" Der Mann ist überrascht, was die Frau plötzlich von sich gibt. Sie lächelt nur und wirkt geheimnisvoll. Nach kurzer Zeit hat sich der Mann wieder gefangen. "Selbverständlich! Wie könnte ich Euch einen Wunsch abschlagen" Und schon beugt sich der Mann vor ihren Kopf und will sie gerade küssen, als die Frau das Bein ausfährt,um ihn einen leichten, aber dennoch spürbaren Tritt in den Unterleib zu geben. Erschrocken weicht der Mann zurück und hält sich seinen Unterleib. Er blickt sie fragend an
"ICH habe es mir anders überlegt, mein Herr. Bevor sie meine Zunge berühren dürfen, muß ich zuerst wissen, ob sie auch nett zu mir sein können. Ich möchte nicht ausgenutzt werden. Das verstehen sie doch oder?!"
Kurz zögernd nickt der Mann dann beharrlich mit dem Kopf. Die Frau zeigt auf den Boden und lächelt ihn an. "Dann knien sie sich vor mir nieder, mein Herr und schwören sie! Sagen sie, daß sie es ernst meinen mich zu küssen."
Der Mann zuckt mit den Achseln kniet vor der Frau nieder und sagt den erwähnten Satz. Er steht wieder auf, beugt sich vor sie, will sie gerade küssen... doch wieder ein Tritt! Wieder zwischen die Beine... dieses Mal sogar etwas fester, so daß der Mann sich vor Schmerzen hinknien muß.
Die Frau sieht ihn strahlend an. "Nein, ich kann mir nicht vorstellen, daß sie das ernst meinten. Ich vertraue ihnen nicht. Sie sind ungezogen und schlecht!."
Der Mann kniet noch immer vor ihr und sieht sie verzweifelt an. "Was soll ich denn nun tun, daß ich Euer Vertrauen gewinnen kann?"
Die Frau hebt ein Bein und fährt mit ihren Schuh über sein Gesicht. "Meine armen Füße schmerzen, nur weil ich dir diesen Tritt geben mußte - Lindere den Schmerz!"
Dem Mann wird ganz warm ums Herz, als er ihre Berührung spürt. Er nimmt eine Hand und umgreift den Schuh und zieht ihn langsam aus, während ihr anderes Bein leicht gegen seinen Unterleib stößt.
"Aber sei schön zärtlich zu ihnen, sonst muß ich leider böse werden..." Der Mann massiert zuerst den einen Fuß, doch als er in das lächelnde irgendwie abwartende Gesicht der Frau blickt, überfällt ihn eine Welle der Erregung und er beginnt mit seiner Zunge an die Sohle des Fußes zu lecken.
Die Frau nickt zustimmend. "Bravo mein kleiner Diener. Sei mein Hund und leck jeden einzelnen Zeh ab. Das tut meinen Füßen sehr gut, also mache es gründlich... und wehe wenn nicht..." Sie stößt ihn kurz noch einmal gegen seinen Schritt. Der natürlich schon recht ausgebeult wirkt.
Der Mann hat bemerkt, daß sie ihn nicht mehr mit Sie anredet, sondern mit einem Hund vergleicht, doch das ist ihm egal. Er nimmt sich jeden einzelnen Zeh vor, während die Frau mit ihrem anderen Fuß zärtlich über seinen Körper und sein Gesicht streicht. Gleichzeitig erregt ihn die Frau mit ihren Kommentaren, wie: "Mein armes Hündchen liebt ja sooo sehr meine Füße... - Oooh jaaa, wie ich das mag... - Das machst du sehr gut... - ... brav mein Hund." Doch plötzlich stößt sie ihn mit ihrem Fuß weg, so daß er auf den Boden landet.
"DAS WAR NICHT GRÜNDLICH GENUG, DU NICHTSNUTZ!!!" Völlig fassungslos sieht er, wie die noch ganz am Anfang völlig ruhige Frau ausflippt. Doch schon ihr nächster Satz, ist wieder ganz ruhig. Frau: "Komm her... du mußt es eben noch lernen. Meine Füsse brauchen viel Liebe und Zuwendung. Armer kleiner Hund... aber jetzt komm zu mir her... du hast Dir deinen Belohnungskuß verdient."
Etwas verunsichert stellt sich der Mann wieder vor der Frau hin. Er starrt auf ihre Beine, die langsam hin und her baumeln und hat schon eine Hand zur Sicherheit vor seinen Schritt gehalten. Dann folgt der Kuß. Er ist nur kurz, nur mit dem Lippen, da die Frau nicht den Mund öffnet. Doch während er sie küßt, greift sie mit der Hand an seinen Schritt und bricht den Kuss ab. Plötzlich schüttelt sie den Kopf. Sie lächelt, aber ihre Worte sind nicht gerade freundlich. "Wer hat dir denn erlaubt einen Steifen zu bekommen wenn wir uns küssen, hm!?" Die Frau sieht ihm fest in die Augen. "Zur Strafe mußt Du dich nun vor mir völlig nackt ausziehen. Du hast es nicht verdient auf meiner Stufe zu sein Ziehe dich aus und dann leg Dich vor mir hin!"
Der Mann sieht etwas wütend aus, er zieht die Klamotten ruckartig vom Leib.
"Zuerst möchte ich dich betrachten. Also stell dich schön vor mir hin!" Der Mann tut, wie befohlen. "Jetzt möchte ich deinen Hintern sehen!" Er dreht sich um, so daß sein knackiger Hintern sie anblickt. Mit ihren Schuhen streift über sein Hintern und unter den Schritt hinweg.
Lachend gibt die Frau ihren Kommentar. "Einfach süßs, wie Du da stehst, völlig hilflos... HÜNDCHEN!" Sie versucht ihn zu provozieren. Gerade als er sich etwas zornig umdreht, hält sie ihren Schuh genau gegen seinen Penis. "Wer wird denn da gleich sauer sein, hm? Du möchtest doch nicht schon wieder einen Tritt abbekommen oder!?"
Die Frau befielt ihm nun sich hinzulegen. Langsam steht sie auf. Sie geht über seinen Körper und guckt ihn triumphierend an. "Hallo da unten!? Wie gefällt Dir das, hm? Aber weiß du was? Ich habe Mitleid mit Dir. Dein Penis sehnt sich doch danach so richtig geschüttelt zu werden oder?" Die Frau setzt sich auf seinen Bauch. "Er bekommt von mir sogar ein Geschenk. Nett von mir, oder? Ja, ich will ihn vor Freude spritzen sehen; den kleinen lustigen Kerl. Los! solange darfst Du an meinen Füßen nuckeln, wie es sich für meinen kleinen Hund gehört."
Sie liegt also nun auf ihn. Ihre Füsse streicheln sein Gesicht, während sie ihm nun auch noch einen runterholt. Dabei spielt sie noch mit ihren Gesten, sie genießt es, lächelt ihn an. Manchmal wirkt es übertrieben gespielt, aber das ist völlig egal, vielleicht sogar noch erotischer.
Gerade als der Mann vor höchster Erregung ist, sich windet, beginnt sie zu lachen und läßt seinen Schwanz los.
"Ich glaube das sollt reichen. Einen Orgasmus mußt Du Dir erst verdienen."
Der Mann wird sauer. Pplötzlich packt ihn so eine Wut, daß dass er sie umwirft. Sie lacht, aber plötzlich stockt ihr Lachen, als er sich auf sie geworfen hat. E grinst sie an, hat die Arme genommen von ihr genommen und preßt sie ins Gras. Sie versucht sich mit ihren Beinen zu befreien, aber er ist stärker.
"Und nun, mein kleines Rin Tin Tin, wie fühlst Du Dich jetzt? Na? Wo ist dein Mut? Fühlst du dich jetzt plötzlich schwach und hilflos?"
Die Frau versucht sich zu befreien, aber der Mann ist stärker. "Jetzt bin ich an der Reihe, Schätzchen," und mit diesen Worten grinste er breit und biß ihr so fest in den Hals, daß sie laut aufschrie...

 

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