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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Fahrt im Bus
Eigentlich war Björn schon etwas zu spät dran.
Er mußte zu einem Zahnarzttermin und konnte sich wieder nicht früh
genug vom Internet wegreißen. Jetzt waren es heute schon wieder
2 Stunden seit Björn nach Schulschluß im Internet gesurft hatte.
Seine Ziele waren immer die gleichen. Seiten über Füße. Nackte
Füße, Füße in Socken und ganz besonders die Suche nach
Worship-Bildern bestimmten sein Surfverhalten ganz extrem. Wieder
nicht das Richtige gefunden riß er sich dann los um doch noch zu
diesem verdammten Zahnarzttermin zu gelangen. Als wäre der Tag
nicht schon beschissen genug gelaufen für ihn. Naja. Er verließ
nun also das Haus und begab sich auf den Weg zur nächsten
Bushaltestelle. Von weitem sah er schon, daß dort bereits
mehrere Leute auf den Bus warteten. Wie es aussah hatte gerade
das Gymnasium von nebenan Schulschluß und somit warteten 15
Jugendliche um die 18 Jahre auf den nächsten Bus.
"Oh je", dachte Björn "schon wieder lauter
nervende Rotznasen. Ausgerechnet heute!"
Nach 2 weiteren Minuten des Wartens, in denen er das laute und
hektische Treiben der Gruppe mitbekommen mußte kam der Bus
endlich. Björn stieg ein und suchte sofort seinen Lieblingsplatz
- ganz hinten links auf. Und - wie sollte es anders sein - rings
um ihn herum fanden sich auch all die Schüler und Schülerinnen
wieder ein. So nervig das auch alles war, so angenehm war es
andererseits aber auch, denn von den 15 Jugendlichen um ihn herum
waren 10 Mädchen.
Mehr als die Hälfte von ihnen trug entweder offene Buffaloclogs,
in weiß und schwarz oder solche alten Adidas-Drei-Streifen-Turnschuhe,
die jetzt wieder In waren. Viele hatten dazu weiße Socken an.
Manche Tennissocken, 2 von ihnen aber auch weiße Feinsöckchen.
Aber eine aus der Gruppe hat es ihm besonders angetan. Sie trug
einen Rock, der kurz über den Knien endete, dann lange Zeit gar
nichts, und dann weiße Buffaloclogs mit weißen Söckchen. Sie
hatte die Beine so übereinander geschlagen, daß sie mit dem
einen Fuß ihren Schuh immer hin und her wippte.
Björn starrte wie besessen dort hin. Es waren nicht einmal 2
Meter Luftlinie von seiner Nase bis zu ihrem Fuß. Zu gerne hätte
er gewußt wie dieser Fuß wohl riechen mochte. Die Mädchen
unterhielten sich darüber wie anstrengend heute der Schulsport
gewesen sei, und das schuhwippende Mädchen, die wie Björn später
erfahren sollte Nicole hieß, meinte: "Oh man! Ausgerechnet
heute habe ich so geschwitzt in Sport! Meine Socken dampfen
bestimmt wie blöd."
Björn bekam ein leichtes Lächeln als er weiterhin ihren
wippenden Sockenfuß anstarrte und sich ausmalte wie dieser wohl
duften möge, als sich Nicole's Aufmerksamkeit plötzlich auf ihn
richtete und sie mit lauter Stimme sagte: "Hey, was glotzt
Du die ganze Zeit auf meine Schuhe du Penner?"
Björn fuhr es durch alle Knochen. "Findest wohl meine
Schuhe so geil, oder was?", fuhr sie fort. Björn wußte
nicht wie er reagieren sollte. "Hey, Steffi sieh' Dir mal
den an!", schrie Nicole durch den halben Bus und fuhr fort:
"Der starrt mir die ganze Zeit auf die Füße. Ich glaub der
mag meine Schuhe!" Sie wackelte absichtlich stärker mit
ihrem Schuh.
"Ich glaube eher das ist so ein Perverser wie der neulich
aus dem Fernsehen", schrie Nicole nun zurück nachdem sie Björn
ausführlich gemustert hatte. "Da kam so'n Bericht über
einen, der gerne an Frauenfüßen riecht und so..."
Alle lachten und schauten nun kollektiv auf Björn. "Wenn
das so ist, wollen wir ihm doch mal eine kleine Freude machen.
Los, Nicole, komm her!" Steffi und Nina kommt auch her. Sie
kamen nun alle nach hinten in den Bus.
"Willst Du meine Füße riechen, du kleiner Perverser?"
fragte Nicole frech.
Björn wußte nicht was er sagen sollte, zu verdutzt war diese
Situation. Er wollte gerade halbherzig den Kopf schütteln als
Nicole ihren Schuh auszug und ihn unter Björn's Nase hielt.
"Hier! Riech mal da dran! Da stecken viele qualvolle Stunden
in der stickigen Schulklasse drin." Sie hielt ihm den Schuh
druckvoll ins Gesicht. Tatsächlich stieg ihm eine feuchtwarme
Stinke-Front bis ins Kleinhirn hoch. Gepreßt in die aller letzte
Ecke des Busses hatte er keine Ausweichmöglichkeit und war somit
gezwungen ihren Fußduft aus diesen weißen Buffalo-Clogs zu
inhalieren. 20 Augen starrten ihn dabei an. Nicole lachte übers
ganze Gesicht.
"Das ist zu mild, Nicole" meinte Steffi. "Ich
glaub der will lieber Socken schnüffeln. Los Mädels!"
Nicole und Steffi zogen nun ihre Socken aus und während Nicole
Björn's Kopf fest hielt stopfte Steffi ihm eine Socke in den
Mund, eine andere preßte sie ihm auf die Nase.
"Los! Riech du Wurm! Inhaliere unseren Fußschweiß. Nicole
hat von uns allen die schlimmsten Stinkefüße. Los riech ihre
Socke!" Sie lachte alle und hatten sichtlich ihren Spaß
daran ihn zu quälen.
"Ich finde, daß meine Füße mal wieder gewaschen werden
sollten!" sagte Nina plötzlich, die bisher barfuß in ihren
Turnschuhen war. "So barfuß in diesen Schuhe stinken die zu
Hause immer so wenn ich die Schuhe ausziehe. Deswegen mußt du
sie mir sauber lecken!" Die anderen, die mit herum standen
fanden das alles sehr amüsant. Nina setzte sich nun zu Björn
hinten auf die Bank. Sie saß ihm dabei so gegenüber, daß sie
ihm ihren linken Fuß in den Mund steckte und ihren rechten dazu
benutzte an seinem Schritt herum zu massieren. Während dessen
stand Nicole seitlich neber ihm eine Reihe vorne dran und hielt
ihm weiterhin zwei stinkige Socken unter die Nase.
"Los leck meinen Schweißfuß sauber du Made!" befahl
Nina. Einen Fuß stemmt sie immer weiter in Björn's Mund, den
anderen immer fester in seinen Schritt. Sie rieb immer fester und
schneller. Ihr Grinsen wurde immer fieser und ärger; Steffi preßte
die Socken immer fester an seine Nase.
"Los komm schon Du Wurm! Mach's Dir in die Hose du Penner!
Leck meinen Käsefuß sauber! Schleck mir den ganzen Schweißgestank
von den Zehen!!!"
Da konnte er nicht mehr länger. Er sah ihnen in die Augen während
er das Nirvana erreichte. Er sah Nicole die hinten stand und
grinste, Steffi die ihm immer noch die Socken ins Gesicht preßte
und es genoß ihn zu dominieren und Nina die ihm ihren Stinkefuß
tief in den Hals drückte, während sie genüßlich lachte.
Als alles vorbei war drückte ihm Steffi die Socken in die Hand
und sagte: "Hier, damit kannst Du auch daheim noch einmal an
uns denken", dann stiegen die Mädels aus.
Bevor er nun zum Zahnarzt ging mußte er sich ersteinmal die Zähne
putzen...
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