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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Erste Hilfe
16:00 Uhr. Jetzt aber nichts wie los! Wenn Björn
nicht zu spät kommen wollte, mußte er sich sputen. Björn war
Sanitäter und seine Truppe hatte heute abend ein Popkonzert zu
betreuen. Auf der Dienststelle registrierte Björn aus den
Augenwinkeln, daß einige der etwas jüngeren Helferinnen
eintrudelten. Vor allem bemerkte er seine drei Lieblinge, Nicole,
Steffi und Nina. Diese drei zählten zu den "dienstjüngsten"
im Verein. Er hatte mit ihnen ihre ersten Dienste absolviert und
ihnen schon einige nützliche Tips und Tricks für die Praxis
gezeigt. Außerdem hatten sie privat schon einiges zusammen
unternommen, und wenn es auch bisher noch nie mehr als eine
harmlose Umarmung und ein paar freundschaftliche Küßchen
gegeben hatte, so hatte er doch insgeheim immer wieder verstohlen
nach ihren Füßen geschielt, die sie am liebsten mit Buffalos
oder anderen Sportschuhen und den schier unvermeidlichen
Tennissocken zierten.
Heute allerdings trugen sie die zwar uneleganten, aber
vorgeschriebenen Sicherheitsschuhe: Wweiß, mit Stahlkappe,
Stahlsohle - und absolut atmungsinaktiv. Und natürlich hatten
sie brav weiße Tennissocken angezogen. Wer trägt auch schon
farbige Socken zu weißer Kleidung? Wieder einmal dachte er darüber
nach, wie ihre Füße wohl duften mochten, wenn sie nach einem
Dienst aus diesen Schuhen kamen. Allerdings blieb ihm keine Zeit
dazu, sich diesen Gedanken weiter auszumalen, weil sie
mittlerweile an der Konzerthalle angelangt waren, wo ihn der
Einsatzleiter aus seiner Träumerei riß. Alle vier freuten sich,
denn sie durften mal wieder zusammen einen Rettungstrupp bilden.
Das Konzert begann, und es gab viel zu tun. Die vier waren, wie
alle anderen auch, ziemlich gefordert, und obwohl sich Björn auf
seine Aufgabe und seine Patienten konzentrierte, schielte er
immer wieder nach den Füßen seiner Helferinnen. Nach dem
Konzert beschloß er in Absprache mit dem Einsatzleiter, die drei
mit seinem der Rettungswagen nach Hause zu fahren, weil es quasi
fast am Weg lag.
Kaum im Auto, meinte Nicole, die neben ihm saß: "Gottseidank
ist dieser Dienst vorbei. Welche Tortur - meine Füße kochen ja
fast." Halb gewollt, halb ungewollt entwich ihm ein ironisch-genießerisches
"Mmmmmmh!"
Nicole fragte daraufhin "Hey, stehst Du auf sowas? Das sind
ja ganz neue Seiten..."
"Naja," erwiderte Björn, "selbst wenn es so wäre,
würde ich es für mich behalten. Du weißt doch, die Tratschmäuler...
ich will ja nicht vom ganzen Verein ausgelacht werden."
"Ach komm! Mir kannst Du es doch sagen. Wir haben doch schon
so oft persönliche Dinge ganz unter uns ausgetauscht" Aber
letzten Endes hatte sie schon begriffen, worauf er hinauswollte
und begann nun, mit Steffi und Nina zu tuscheln, was er aber
nicht hören konnte, weil im selben Moment das Funkgerät plärrte.
Mittlerweile standen sie bei Steffi vor dem Haus und sie meinte:
"Ffahr doch bitte in den Hof rein, ich bin noch nie mit dem
Rettungswagen bis vor die Tür gefahren worden... - Ach, komm
doch bitte gerade mal nach hinten."
Arglos stieg er aus und in den Patientenraum des Rettungswagens
wieder ein, als Nicole hinter ihm hineinkletterte, die Tür
hinter sich zuzog und grinste. Bevor er noch irgendetwas sagen
konnte, drückten Nicole und Nina ihn auf die Trage und fesselten
seine Arme mit Mullbinden an das Gestell.
"Kleiner Vorgeschmack!" sagte Steffi, als sie ihm einen
ihrer Sicherheitsschuhe vor die Nase hielt. "Genug des
Vorgeschmacks", meinte Nicole nach wenigen Sekunden, "Jjetzt
geht's zur Sache!" Damit kletterte sie auf den Betreuersitz,
zog regelrecht lasziv ihre Schuhe aus und hielt Björn zuerst
ihren einen, dann ihren anderen Fuß an die Nase. "Tief
durchatmen", witzelte sie, was Björn bereits tat.
Er glaubte zu träumen, aber dieser Traum roch verdammt real. Er
inhalierte Nicole's Fußschweißwolke wie ein Süchtiger der nach
drei Tagen Entzug wieder einen Joint in die Finger bekam. Es
schien, als wollte er sich keinen Hauch des Duftes entgehen laßen.
"Hey! Jetzt bin ich aber auch mal dran!" rief Steffi
und tat es Nicole gleich. Sie ging sogar noch ein Stückchen
weiter: "Komm, lutsch an meinen Socken!" und prompt
hatte er einen Fuß von ihr im Mund.
Jetzt kam auch Nina dazu, preßte ihm ihre Füße nacheinander an
die Nase, und er stellte fest, daß jeder Fuß seinen regelrecht
typischen Eigengeruch hatte. Reihum wechselten sie sich ab, ließen
ihn an ihren Füßen riechen und lutschen, und wäre er nicht an
der Trage fixiert gewesen, wäre er vermutlich abgehoben. Aber es
sollte noch besser kommen. Steffi setzte sich zu ihm auf die
Trage und begann, mit ihren Füßen seinen Schritt zu massieren.
"Jetzt sollst Du uns richtig verwöhnen!" jubelten die
anderen zwei. Nicole zog ihre Socken aus und legte sie ihm über
die Nase, während sie ihm gleichzeitig ihre nackten Füße
abwechselnd in den Mund steckte. "Los, lutsch an meinen
Zehen und leck mir die Fußsohle!"
Gierig nuckelte er, ließ die Zunge kreisen, schnupperte zwischen
durch wieder und begann wieder und wieder, an Nicole's
Zehenspitzen zu lutschen.
"Hey, ich auch!", verlangte Nina, "Aber erst
lutschst Du Nicole's Socken aus!"
Schlagartig hatte er zwei Socken im Mund, und dann kam die nächste
"Fußbehandlung". Auch Nina ließ sich ihre Füße von
seiner Zunge regelrecht waschen und genoß es, seine Lippen zu spüren.
Mittlerweile hatten Steffi und Nicole ihre Plätze getauscht,
Steffi öffnete Björn's Hose und zog sie mit einem Ruck
herunter, so daß Nicole nun mit ihren Füßen Björn's Schoß
"ungebremst" massieren konnte, während er sich nunmehr
mit Steffi's Füßen konfrontiert sah. Er stöhnte immer lauter,
was Steffi und Nina dazu veranlaßte, ihm wieder ihre Socken in
den Mund zu stopfen.
"Zur Schalldämmung!" meinten sie. "Was sollen
denn die Nachbarn denken?" Björn stöhnte und stöhnte
unter Nicole's Massage, während er abwechselnd den Geruch von
Steffi's und Nina's nackten Füßen genoß, bis mit einem
langgezogenen Jubel den Gipfel erreichte. Die Welt verschwand
hinter einem Meer von Lichtern und Farben. Nie gekannte Gefühle
der lüsternen Glückseligkeit zuckten durch Björn's Körper wie
Stromstöße, es war einfach herrlich. Nachdem er diesen Genuß
richtig ausgekostet hatte, sah er die Mädels an und meinte:
"Wie war das mit den ungeahnten Seiten?"
"Naja," meinte Nicole, "stille Wasser sind halt
tief - oder?" "Sag mal", schaltete Nina sich ein,
"wir betreuen doch morgen das Sportturnier... Ich habe ab
morgen für ein paar Tage sturmfreie Bude. Vielleicht können wir
es uns ja nach Dienstschluß noch etwas gemütlich machen",
meinte Sie augenzwinkernd.
Nachdem auch Nicole und Steffi dem zugestimmt hatten, willigte er
ein. Er konnte es kaum glauben...
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