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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die etwas andere Art sich für kleine Reparaturen zu bedanken...
Mein Name ist Dirk, ich bin 28 Jahre und betreibe
bei uns am Rande des Dorfes eine kleine Auto- und Landmaschinen
Reparaturwerkstatt.
Es war Freitag kurz nach 16 Uhr, die Hitze des Tages flimmerte,
als Martina, eine nette, gut gebaute 26 jährige mit
dunkelblonden Haaren, die sie wie immer zu einem Pferdeschwanz
gebunden hatte, zu mir in die Werkstatt kam, um ihren VW Käfer
abzuholen, den ich für sie zur TÜV- Prüfung gebracht hatte.
"Hi Dirk! Na hat es mein Augenstern noch mal für zwei Jahre
geschafft?" "Na klar, ohne Probleme, aber komm' erst
mal auf 'ne Coke ins Büro." Antwortete ich und wir gingen
in mein Büro, eine Art Glaskabine auf einem kleinen Sockel von
der aus man die Werkhalle Schallgeschützt überblicken kann.
Ich kenne Martina seit etwa fünf Jahren, ihrer Familie gehört
der Reiterhof, dessen Fuhrpark ich betreue. Ich gehöre fast zur
Familie und helfe auch sonst mal bei anderen Dingen aus.
Nach einer kurzen Plauderei sagte sie dann: "So nun laß uns
zum Geschäft kommen."
"Gib mir 80,- DM für TÜV und ASU der Ölwechsel und
Luftfilter sind geschenkt."
"OK, ich bin in einer Stunde wieder mit dem Geld von der
Bank zurück und dann werde ich mich auch bei dir für den Rest
revanchieren - mal sehen wie dir das gefällt?" sagte sie
mit einem verschmitzten Lächeln, drückte mir einen Kuß auf die
Wange und fuhr aus der Halle.
Freitags schließe ich meist gegen drei Uhr und räume danach
noch etwas auf oder erledige den Schreibkram und genieße die
Einsamkeit. So auch jenen Freitag. Kurz vor fünf Uhr hörte ich
Pferdehufe und Martina kam in die Werkstatt.
"So, da bin ich wieder. Komm, laß uns in dein Büro gehen."
Sie nahm meine Hand und zerrte mich fast in mein Büro . Sie
schloß die Tür hinter uns und ließ das Rollo vor dem Fenster
zur Halle herab.
"Hey, was hast du mit mir vor?" Sie grinste nur, drückte
mir die 80 DM in die Hand und erwiderte: "Ich hatte doch
gesagt, daß ich mich bei dir bedanken möchte..."
Mir wurde heiß und kalt. Wir sind bestimmt gute Freunde doch mit
ihr zu poppen, daran hatte ich bis jetzt noch nicht gedacht. Plötzlich
hörte ich Stimmen und Rumoren in der Werkstatt. Als ich durch
die Lamellen des Rollos schauen wollte, zog sie mich zurück.
"Laß dich überraschen, die gehören zu mir." Was in
aller Welt plante diese Frau, die ich so gut zu kennen glaubte?
Sie bemerkte meinen geröteten Kopf. "Nein-nein, mein Freund
nicht was du denkst..." lächelte sie. "Mir ist schon
früher aufgefallen, daß du bei uns auf dem Hof meinen
Freundinnen und den anderen Leuten sowie den Pferden recht auffällig
auf die Füße bzw. auf die Hufe schaust. Ich dachte halt immer
du seist ziemlich schüchtern. Aber erinnerst du dich? Als du vor
zwei Wochen den Balkenmäher auf der Weide repariert hast? Ich
kam auf Ankora angeritten. Auch da schweifte dein Blick über
meine Stiefel zu Ankoras Hufen. Als wir näherkamen glaubte ich,
es habe sich da etwas in deiner Hose getan - just als Ankoras
Vorderhuf einen Maulwurfshügel zerstampfte und einen deutlichen
Hufabdruck hinterließ. Ich war mir nicht sicher, freust du dich
weil ich da war, oder weil meine dicke Ankora spielend das
Tagewerk eines Maulwurfes einfach geplättet hatte. Ich wurde
neugierig. Wie könnte ich dich wohl prüfen, überlegte ich, als
ich die kleine Plastikölkanne im Gras liegen sah. Jetzt oder nie
dachte ich mir." Martina sah mir direkt in die Augen während
sie mit mir sprach und beobachtete genau meine Reaktion. Sie
hatte mich durchschaut.
"Nun... ich... äh... wie soll ich es sagen...? "
Stotterte ich verlegen. Martina legte mir ihren Zeigefinger auf
meine Lippen. "Du brauchst nichts zu sagen, du weißt doch
was passiert ist, du hast dich in dem Moment geoutet, als Ankora
mit lautem knirschen die Ölkanne mit Ihrem Hufeisen unter ihrem
Huf zermalmt hat. Ich habe dich genau beobachtet. Dachtest du
etwa ich hätte die Explosion in deiner Hose nicht bemerkt???
Damals habe ich natürlich darüber nichts gesagt, aber jetzt wußte
ich bescheit."
"Aber..." setzte ich an. "Hey! Entspann dich und
genieße was jetzt auf dich zu kommt. Keiner wird etwas erfahren
und ich mag dich wie du bist!" säuselte sie mir ins Ohr,
nahm mich an die Hand und führte mich zurück in die Werkstatt.
Dort sah ich nun einige Freundinnen Martinas und andere insgesamt
18 Mädels, die ich vom Hof kannte. Martina führte mich zu der
Werkstattgrube die ich nutze um unter Fahrzeugen arbeiten zu können,
da ich über keine Hebebühne verfüge. In die Grube hatten sie
ein Ölfaß gestellt. Ebenfalls hatten sie die Stahlumrandung
entfernt, die verhindert daß man mit den Rädern in die Grube fällt.
Ehe ich mich versah wurden mit die Beine gefesselt und die Arme
auf den Rücken gebunden. Ich mußte mich auf das Faß in der
Grube stellen und Martina zog mir die Hosen herunter. Ich stand
nun genau in der richtigen Höhe, so daß mein bester Freund
gerade auf dem Werkstattoden auf einer roten Filzfußmatte wie
auf einem Präsentierteller lag. Rechts, links und hinter mir
wurde die Grube mit den dazugehörigen Bohlen abgedeckt, so daß
es für mich kein Entrinnen mehr gab. Es sah aus, als sei ich in
den Beton mit eingegossen worden.
Martina kam nun auf mich zu und hockte sich vor mich. Die anderen
17 jungen Frauen standen etwas hinter ihr. "So, nun schau
dir an, was wir vorbereitet haben. Lange habe ich überlegt ob
ich es wirklich machen soll. Ich denke ja... Du sollst deinen
Fetish heute leben. Du wirst ihn unter unseren Sohlen kommen!"
sagte Martina mit einem gruseligem Unterton, den ich noch nie bei
ihr gehört hatte.
Mein Blick schweifte durch die Runde und ich mußte feststellen,
daß sie alle ihre Reiterstiefel gegen andere Schuhe getauscht
hatten. Einige trugen CrossTrainer und andere Runningschuhe mit
grober Sohle. Da waren auch Berg- und Wanderstiefel... sogar
MoonBoots mit enormen Profil, aber auch Buffalos und sogar
AmericanFootballSchuhe kleideten die Füße der Damen...
Mein Mund war staubtrocken als Martina aufstand und sagte: "Mädels!?
Los geht's, Aufstellung!!!"
Sie stand nun vor mir schaute auf mich runter und zischte: "Na,
was ist los? Sollte ich mich doch geirrt haben!? Wenn dein Wurm
nicht sofort hart wird hängt er mir gleich als Brei im Profil!"
Erst jetzt sah ich ihre nagelneuen Bergstiefel. Sie machte einen
Schritt nach vorn und pflanzte ihren rechten Vorfuß auf meinen
noch halbweichen Penis und erhöhte langsam, geradezu genüßlich
das Gewicht. Die scharfen Stollen drückten in meinen Freund als
es bei mir "KLICK" machte und ich so geil wie noch nie
zuvor wurde. Blut schoß in meinen Penis und er wurde hart wie
ein Feuerwehrschlauch. Martina grinste als sie von meinem Schwanz
regelrecht angehoben wurde.
"Na bitte, geht doch, viel Spaß noch..." Unsere Blicke
trafen sich als sie ihr gesamtes Gewicht auf meinen Penis
verlagerte.
Ich dachte mein bestes Stück platzt jeden Moment, als sie von
mir abließ. Die anderen hatten sich inzwischen in einer Reihe
entlang der Werkstattgrube aufgestellt und kamen nun auf mich zu.
Sie liefen einfach ohne jede Rücksicht über meinen Penis drüber
hinweg, als sei es ein Zweig oder Tannenzapfen, der zufällig im
Weg lag.
Die Erste erwischte mich mit ihren Adidas Hikingschuhen. Eine
Schockwelle aus Schmerz und Druck schoß durch mein Penis als sie
ihr Gewicht mit dem Fußballen über mich abrollte. Deutlich
konnte ich den Abdruck sehen, der mich an Traktorreifen erinnerte.
Jetzt wurde er unter einem Moonboot mit Sägezahnartigem Profil
begraben. Sofort danach quetschte der Absatz eines Bergstiefels
meinen Schwanz zusammen, gefolgt von ein paar Nikes, so daß es
aussah als habe mich eine schwere Enduro überrollt. Doch keine
Pause! Schon fraßen sich die Noppen eines Runningschuhs, die
Stollen eines Winterstiefels und die Profile etlicher anderer
Sport und Workerschuhe in mein bestes Stück. Die Oberseite des
Penis war inzwischen wild gemustert als mich ein stechender
Schmerz durchzuckte. Eines der Mädels hatte mich nicht voll
getroffen, sondern zermalmte mir nur die Eichel unter ihren
dicken Dockersohlen. Mir entwich ein gequältes Stöhnen, doch
sie hatte es überhaupt nicht bemerkt, sondern sagte nur: "OOPS,
ich habe gar nichts unter mir gespürt und wohl nicht richtg
getroffen..." Sie machte einen Schritt zurück und rammte
mir das derbe Profil des ihrer schweren Dockers Absatzes in das
Fleisch meines Schwanzes. Im nächsten Augenblick hörte ich
schwere klappernde Schritte und mein geschändeter Freund wurde
unter den harten Sohlen ihrer Clogs eingespannt und platt gedrückt.
Nun stand eine kräftige Brünette vor mir und musterte was sie
alle gemeinsam bis jetzt angerichtet hatten. Sie trug schwarze
Buffalos 1345-14er mit Sportsohle. Sie sah total sexy damit aus.
"Na dann will ich mal ein paar Falten aus deinem Däumling bügeln,
damit er für den nächsten Durchgang bereit ist," sagte sie
herausfordernd und der mächtige Schuh senkte sich auf mein Penis
herab. Er wurde komplett von der dicken breiten Sohle bedeckt.
Schließlich stand sie nur noch auf ihrem rechten Bein und kurze
Zeit später balancierte sie mit ihren bestimmt mehr als 70 Kg
auf meinem immer flacher werdendem Penis. Es kostete sie einige Mühe
auf meinem Teil stehen zu bleiben und mußte sich immer wieder
ihr Gewicht durch wippen, drehen und schaukeln des Fußes
ausbalancieren. Mein Kleiner wurde regelrecht in den Boden ein
massiert.
Doch wieder erwarten war der wechselnde Druck ein geiles Gefühl
und tat überhaupt nicht weh. Als sie genug hatte zeichneten sich
deutlich die geschwungenen Rillen der Sohle ab. Doch sofort rückte
sie mir wieder zu Leibe und walzte meinen Penis, diesmal auf der
Ferse stehend nieder. Ich hielt die Luft an, und als sie wieder
festen Boden unter ihren Buff's hatte, prangerte der
Markenschriftzug BUFFALO auf meinem Freund...
"Hey, du hast ja 'nen Schwanz von Buffalo!" gackerte
sie, drehte sich herum, ging zu den anderen zurück und das Spiel
begann von neuem.
Als alle noch zwei weitere Male meinen Penis unter sich gespürt
hatten, kam Martina wieder auf mich zu.
"An dem Glanz deiner Augen sehe ich, daß es dir gefällt.
Dann wollen wir mal einen Schritt weitergehen..." Sie hatte
einen Schal in der Hand, mit dem sie mir die Augen verband, und
erklärte: "Dein Dickerchen hat ja nun schon Bekanntschaft
mit uns gemacht, weigert sich aber so richtig zu kommen. Dafür
muß er jetzt die Konsequenzen tragen. Eine nach der anderen von
uns wird jetzt so lange auf deinem Ast stehen bleiben, bis du erfühlt
oder erraten hast, was für einen Schuh sie Trägt. Spiel
verstanden?"
Im nächsten Moment, völlig ohne Vorwarnung krallte sich eine
scharfe harte Profilsohle mit mörderischem Druck in den Rücken
meines Kammeraden.
"Also das bin noch ich mit meinen...???" "Bergschuhen"
brachte ich gequält hervor. "Gut du hast es also verstanden!?!"
säuselte Martina und stieg von mir runter.
Die nächsten fünf oder sechs Schuhe fielen mir recht leicht. Da
waren die Moonboots mit ihrer groben aber weichen Sohle, zwei
Paar Nikes, die Noppen des Runningschuhs, das Traktorprofil der
Hikers und die wunderbaren Buffalos. Ich fühlte mich sicher. Es
ist ja gar nicht so schwierig, dachte ich, als ich jäh von einem
stechendem Schmerz aus meinem kleinen Tagtraum gerissen wurde.
Ich schrie kurz und das Girl über mir begann zu kichern. Ich
konnte mich nicht daran erinnern diese Sohle schon einmal auf
meinem Freund gespürt zu haben.
Es war ähnlich wie die Noppen des Runners, aber diese hier fühlten
sich wesentlich härter und scharfkantiger an, Sie bohrten sich
mit enormer Brutalität in das Fleisch meines Spaßmuskels. Ich
mußte dringend etwas unternehmen. Das Mädel dagegen blieb
gnadenlos stehen, mehr noch, sie begann damit ihren Fuß hin und
her zu twisten und ihr Gewicht von einem Bein auf das andere zu
verlagern somit pumpte sie ein vielfaches ihres eigentlichen
Gewichtes auf meinen Kolben. Der Schmerz wuchs ins
Unbeschreibliche und zu allem Überfluß bemerkte ich, daß zum
ersten Mal mein Penis zu schrumpfen begann. Um Gottes Willen,
alles nur das nicht!!! Er würde einfach wie ein Schweizer Käse
gelocht und zu Brei zermalmt werden, wenn mir nicht sofort
einfiel was für ein verdammter Schuh meine Familienplanung
vernichtete. Doch ganz gleich was ich auch sagte, der Druck wurde
beibehalten, bis ich Martina sagen hörte: "Laß gut sein
Daniela er hat seine Lektion bekommen..." und nahm mir den
Schal ab. Sofort galt meine Aufmerksamkeit meinem gequältem
Penis, der tiefe dunkel rote Abdrücke von den Stollen eines Nike
Footballstiefels hatte.
"Das war aber unfair!" gellte ich heraus. "Das
Paar Schuhe war aber bei den ersten Malen nicht dabei!!!"
"Paß mal auf du kleiner Mechaniker, heute sind wir am Zug.
Etwas Spaß für uns muß auch sein. Außerdem bist du noch immer
nicht gekommen. Das heißt wir gehen noch weiter!" sagte
Daniela schadenfroh.
Auch Martina hatte diesen mörderischen Ausdruck in ihrem Gesicht.
Sie kniete sich nieder umfaßte meinen Freund mit ihrer rechten
Hand und drückte sie mit aller Kraft ihrer Faust zusammen,
sofort wurde mein Penis wieder Steinhart.
"Also, da ist j doch noch volles Leben drin, das werde ich
jetzt mal schnell ändern."
Sie sprang auf, stellte sich vor mich und nahm mit dem rechten Fuß
kurz Maß. Dann hob sie ihr rechtes Knie an und... Meine Augen
weiteten sich, der Puls hämmerte in meinen Schläfen. Sie wollte
wirklich meinen Penis mit voller Wucht in den Boden stampfen. Ich
schloß die Augen, warf den Kopf in den Nachen und schrie "Neiiiiin!!!"
aus vollem Herzen.
In meinem Kopf lief ein Zeitrafferfilm ab: Jeden Augenblick würden
sich die scharfen Stollen ihrer bisher ungetragenen schweren
Bergschuhe in meinen Penis fressen, eine unbeschreibliche
Schockwelle von Schmerzen durch den enormen Tritt auslösen,
bevor er mit einem häßlich, schmatzendem Geräusch zerplatzen würde.
Ich hatte genau vor Augen wie sich ein Schwall von Blut ergießt
und die Filzmatte dunkel rot färben würde. Wenn sie dann ihren
massiven Schuh wieder heben würde wäre nur noch ein Brei aus
Bindegewebe und etwas zuckenden Muskeln übrig. Und dann hörte
ich wie ihr Schuh schwer auf den Beton aufstampfte und ein
Luftzug über meinen Penis wehte. Ich verstummte, öffnete die
Augen und sah daß Martina gut 5 cm absichtlich daneben getreten
hatte und sich die Frauen tränen lachten. Ich war wütend,
erleichtert und peinlich berührt zugleich. Diese arroganten
Biester, dachte ich.
"Aber einen haben wir noch..." sagte Martina "Die
Dame, der wir das alles zu verdanken haben möchte sich auch gern
beteiligen." Martina grinste mich schadenfroh an.
Ich hörte jetzt Hufe näher kommen. Ankora schoß es mir durch
den Kopf. "Das könnt ihr mir doch nicht wirklich antun???
Nein, bitte nicht! Ich mache alles was ihr wollt, kostenlose
Reparaturen - alles! Nur tut mir das nicht an!!!" Bettelte
ich.
"OK!" sagte eines der Mädels. "Wir wollen aber,
daß du dir deinen Schwanz von Ankora's Hufen massieren läßt!"
Hysterisches Gelächter brach los.
"Ihr kennt euch ja bereits," sagte Martina, "das
ist Ankora neun Jahre, Mutter zweier Kinder, Rasse: Schwerer
Hunter, 780 Kg, Eisengröße 8 - das heißt Hufdurchmesser ca. 14cm.
Die Hufeisen sind heute morgen erst frisch gewechselt worden und
haben somit zur Zeit noch etwa 15mm hohe Stollen." Alle brüllten
vor lachen.
"So Dirk, jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens, du
hast Glück und Ankora trifft dich mit ihrem Huf mittigs dann
wird dein Freund halt im Bereich des Eisenrandes auf 15mm
plattgedrückt, oder zweitens... dich erwischt einer der drei
Stollen, dann wird dein Freund Vergangenheit sein... auf Null
zermatscht und so einfach abgequetscht. Dann hast du keine Chance!
Überlege dir was über 700 Kg auf drei Stollen von je einer Fläche
von vielleicht nicht mal 4qm anrichten können. Viel Glück..."
Mit diesen Worten gab Martina ein Zeichen und ein geradezu
zierliches Girl führte die mächtige Mähre auf mich zu. Doch
Anstelle um Gnade zu bitten und zu betteln hörte ich mich zu
meiner eigenen Überraschung sagen: "So ein kleines Pony
kann mir doch nichts anhaben, da muß schon ein richtiges
Kaltblut kommen!" Martina glotze mich an und zischte nur:
"Warte es erst mal ab, was noch von deinem Spielzeug übrig
ist, Großmaul, wenn sie mit deinem Freund fertig ist!!!"
Die beschlagenen Hufe donnerten bei jedem Schritt laut auf den
Beton und ich konnte das Beben bis in meinen Steifen spüren. Es
wurde still, alle blickten wie Hypnotisiert auf mich und warteten
auf das, was nun wohl unausweichlich schien. Mein Mund war
inzwischen Staubtrocken, was hatte ich nur gesagt? Da stampfte
ein Fleischberg auf mich zu, bestimmt hatte Ankora selbst größtes
Vergnügen daran mich zu quälen. 'Ach so ein Quatsch!' ging es
mir durch den Kopf, 'Pferde können ja kaum von 12 bis Mittag
denken'. Plötzlich verlangsamte Ankora ihren Schritt, senkte
ihren Kopf, glotzte mich mit ihren großen braunen Augen an und
wendete sich dann neugierig meinem nun scheinbar winzigen Penis
zu. Sie schnupperte daran und stieß durch ihre Nüstern einen
feucht - heißen Atemschwall über ihm aus
'Mein Gott sie wird doch wohl nicht zubeißen,' hoffte ich, als
sie ihren Kopf wieder erhob und scheinbar desinteressiert von
dannen schritt. Völlig gleichgültig schlenderte sie an mir
vorbei. Der riesige rechte Vorderhuf stampfte gut 10 cm vor der
Eichel auf und kurz danach, um einige cm versetzt begrub der
ebenfalls mächtige Hinterhuf die Automatte unter sich, auf der
mein Penis lag. Deutlich konnte ich mit ansehen mit welcher
Leichtigkeit sich die Stollen der Eisen in die harte Filzmatte
einprägten - besser gesagt stanzten. Es fiel mir schwer zu
Schlucken, nicht auszudenken was mit meinem Teil geschehen wäre.
Aus den tiefen Windungen meines Gehirns fiel mir nun ein Gespräch
mit Martina wieder ein. Damals philosophierte Martina darüber
wie sensibel Pferde seien und das sie nie auf einen Menschen oder
ein anders Lebewesen treten würden. Da hatte sie wohl zu meinem
Glück recht gehabt, denn Ankora hätte mich problemlos treten können.
Erleichtert atmete ich tief durch, sie hatten mich also
reingelegt und mir ordentlich Angst gemacht. Endlich würde ich
wieder freikommen. Doch weit gefehlt...
"Ankora!!!" rief Martina streng und das Verhängnis
nahm seinen Lauf. Das Tier drehte sich herum und kam nun von vorn
auf mich zu. Wieder schaute es mir in die Augen, nur diesmal war
es irgendwie anders. Ich wußte nicht sollte ich hinsehen, oder
besser die Augen fest zukneifen? Kurz vor meinem steinharten
Penis kamen die Vorderhufe zum Stehen. Wieder schnupperte Ankora
an meinem Teil. Ihr Kopf ging etwas zur Seite als sie Ihren
rechten Huf anhob und auf meinen Penis zubewegte. Ich konnte
nichts sagen sondern bewegte meine Lippen nur lautlos. Sie mußte
diese Mähre dressiert haben, so was macht doch kein normales
Tier. Zu meiner Überraschung trat Ankora aber nicht einfach zu,
sondern 'tastete' untersuchend mit der Spitze ihres Eisens, dort
wo einer der Stollen saß meinen Penis ab. Tasten war vielleicht
angesichts der 780Kg Körpergewicht der falsche Ausdruck, denn
mit jeder Berührung sank der Stollen tiefer in meinen Freund ein.
Ich biß die Zähne zusammen und atmete schwer. Ob sie mich überhaupt
unter ihrem Huf bemerkte?
Von meinem Ast löste sich so langsam die Rinde. An einigen
Stellen wo sich das Eisen mit Brutalität eingegraben hatte
blutete er etwas. Das schien Ankora nicht zu interessieren.
Spielerisch drückte sie immer länger und fester auf das für
sie weiche Etwas. Ich stöhnte und schrie als sie mit dem Eisen
von mir abrutschte. Doch schon fühlte ich das kalte Eisen wieder
auf meinem Penis und Ankora massierte weiter mein bestes Teil.
Ich fühlte wie es mir langsam aus meinem Inneren kam, es stach
mir in den Eiern - immer stärker kam Es in mir. Nie hätte ich
gedacht, daß mir bei solchen Schmerzen wirklich einer abgeht und
dann auch noch so. Es war so stark wie noch nie. Ich wollte nur
noch abspritzen, doch das ging nicht solange mir diese
sadistische Pferdeseele meine Harnröhre zerquetschte. Ich stöhnte,
grunzte und dachte es zerreißt mich innerlich. Die gackernden
und kichernden Mädels hatte ich inzwischen um mich vergessen als
Martina kam und Ankora wegführte. Mein Penis kam frei und mein
Saft schoß wie eine Fontaine hervor. Doch Martina führte Ankora
wieder von der Seite auf mein noch ejakulierenden Penis zu.
"Neiiiinnn!" röchelte ich nur aber es gab kein zurück.
Eine der damen dirigierte den riesigen linken Vorderhuf über
mein Glied und während ich schrie, senkte er sich gnadenlos
nieder. Der Ring des Hufeisens berührte meinen Penis direkt an
dessen Wurzel und auf der anderen Seite seine Eichel. Im nächsten
Augenblick setzte der kolossale Druck ein. Der Huf quetschte mein
geschundenes Teil immer flacher. Vor meinem inneren Auge sah ich
wie mein Steifer wie eine Kochwurst seitlich aufriß meine Eichel
wie eine Kirsche zerspritzte und er schließlich komplett unter
Ankoras Gewicht platzen würde, ohne daß es die Bestie überhaupt
bemerkte. Just in diesem Augenblick stoppte die Druckzunahme. Das
Eisen ruhte nun auf seinen Stollen. Von dem Anblick, wie ein so mächtiges
Pferd auf dem Penis eines Mannes steht waren die Mädels fast
ebenso erregt wie ich selbst.
Zu meiner Überraschung und zur Freude der Frauen
kam ich nun noch einmal. Ich spritzte mehrere Male kräftig unter
der Seite des Hufeisens ab, obwohl dieses ja an zwei Stellen
meinen Penis, besonders meine Eichel platt quetschte.
Daniela sagte: "Wow, hier von der Seite sieht es aus als hätte
Ankora ihm die Wichse aus dem Schwanz gequetscht, geil!"
Obwohl sich der Schmerz in Grenzen hielt wurde mir langsam übel.
Endlich führte jemand Ankora nach draußen. Der Huf hob sich und
der Schmerz verschwand.
Ein kleiner Schwall Sperma quoll noch einmal hervor. Zweimal
hatte sich der Ring des Eisens tief rot in den Rücken meines
Gliedes eingeprägt, so daß man genau sah wo die Nägel in der
Rille saßen. Ich war von einer Zentnerlast befreit als plötzlich
eines der Mädels: "ACHTUNG!" schrie.
Im letzten Moment konnte ich durch eine Hüftdrehung meinen
Schwanz nach rechts schleudern als die Spitze mit dem Stollen von
Ankoras linkem Hinterhuf genau dahin niedersauste, wo eben noch
mein Penis gelegen hatte. Der schwache Luftzug der nun über mein
Penis wehte ließ mich Ohnmächtig werden. Nach all der Quälerei
wäre nun beinahe doch alles vorbei gewesen.
Als ich wieder zu mir kam lag ich auf dem Sofa in meinem Büro.
Sofort schoß mir ein unangenehmer Schmerz aus meinen Genitalien
durch meinen Körper. Ich tastete mit meinen Händen nach meinem
jetzt weichem Freund.
"Ja-ja, es ist noch alles da!" hörte ich Martina
hinter mir flüstern. "Zar etwas verfärbt, aber OK!"
Ich schaute auf das Ergebnis der Tortur. Mehrere dunkle Blutergüsse,
Hautabschürfungen und angetrocknetes Blut schmückten meinen
Penis.
"Du warst fast 20 min im Land der Träume..." säuselte
Martina. Sie stand auf kam auf mich zu kniete sich neben dem
nieder Sofa und lächelte mir ins Gesicht. Ich lag da wie
versteinert, als sie mir über die Wange streichelte. "So
erhole dich erst einmal ein wenig und pflege deinen kleinen
Freund gesund. Als nächstes möchte ich dann ausprobieren ob es
auch mein kleiner, oder besser großer Freund werden wird..."
flötete Martina lieblich. Sie gab mir einen leidenschaftlichen
Kuß auf den Mund und flüsterte mir ins Ohr: "Ich will
deinen starken Muskel in mir spüren!" Sie erhob sich und
ging ohne sich noch einmal umzudrehen. Himmel wie ich diese Frau
liebe...
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