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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Versklavt von der Schwester meines Freundes
Von Björn
Es war mal wieder so ein beschissener Tag. Ich
bin Azubi in einer großen Elektrounternehmen. Ich fuhr mit
meinem Techniker von einer Störung zur nächsten und unsere
Kunden waren nur am nerven. Vor allem dieser Spruch: "Ach wo
sie schon mal da sind..." Na egal, mittlerweile war es halb
fünf. Feierabend!
Heute wollte ich mich mit meinem besten Freund Marc treffen. Wir
hatten vor bei ihm etwas im Netz zu zocken. Wir spielten bis ca.
21:00 Uhr. Dann hatte wir lust auf ein Bier.
"Wir haben keins mehr im Kühlschrank", sagte Marc.
"Ich fahr schnell zur Tanke und hole etwas. Warte Du hier
und paß auf meine kleine Schwester auf, sonst macht sie wieder
nur Blödsinn."
"Ist gut - beeil Dich." Ich ging ins Zimmer seiner
Schwester. Bis jetzt hab ich sie noch nie gesehen. Sie war 15
Jahre alt, hatte lange blonde Haare und trug weiße Tennissocken.
Ich liebe weiße Tennissocken! Mein größter Wunsch war es nun
einmal unter ihren Füßen zu liegen.
Sie bemerkte, daß ich auf ihre Füße starrte und sagte: "Hi,
ich heiße Tanja. Mein Bruder will bestimmt, daß Du auf mich
aufpaßt stimmts?"
"Ja, ich soll etwas auf Dich achten. Laß uns doch solange
Fernsehen," meinte ich.
"Gut, könntest Du mir einen kleinen Gefallen tun? Wir
hatten heute in der Schule Sport und mir tun die Füße tierisch
weh. Würdest Du sie etwas massieren?"
Ich dachte mir nichts dabei und fing an. Sie genoß es. Plötzlich
sagte Sie: "Bist Du auch so wie mein großer Bruder?"
Ich wußte nicht worauf sie hinaus wollte und fragte nach. "Naja,
mein Bruder tut alles was ich will. Er räumt auf und so. Als
Gegenleistung will er nur mein Fußabtreter sein."
In diesem Moment wußte ich nicht was ich sagen sollte. Ich saß
wie erstarrt da. Dieses nutzte Tanja aus bewegte Ihren Fuß
langsam zu meinem Gesicht; ich konnte nur noch durch ihre Socken
atmen. Es war ein süßlicher Duft.
"Männer gehören einfach unter die Füße der Frauen!"
Sie hatte mich völlig in der Hand. Tanja wußte, daß ich ab
heute alles tun würde, was sie von mir verlangt. " Los, auf
den Boden!" Langsam glitt ich zu Boden. Ich mußte mich auf
den Rücken legen, so daß sie mein Gesicht als Fußstütze
benutzen konnte.
Marc kam nach Hause. Er sah mich auf Boden liegen, fragte aber
nicht, was los ist und ging einfach in sein Zimmer. Tanja
verlangte von mir, daß ich dort übernachte und vor ihrem Bett
liegen bleibe. Sie wollte schon immer einen Bettvorleger. Natürlich
gehorchte ich ihr...
Am nächsten Morgen ging es dann weiter. Ohne mich vorzuwarnen
stellte sie sich auf ihr Bett und sprang mit voller Wucht auf
mich drauf. Ich schnappte nach Luft, was mit mir sehr schwer viel.
"So, ab heute bist Du mein persönlicher Sklave. Leck mir
jetzt meine Fußsohlen sauber! Durch den Sportunterricht gestern
stinken sie sicher."
Ich glitt mit meiner Zunge über ihre zarten Fußsohlen. An den
Fesseln entlang bis hin zu den Zehen. Nach 10 Minuten war ich
fertig und durfte mich waschen gehen.
Als ich fertig war saßen Marc und Tanja schon am Frühstückstisch.
"Heute werdet ihr beide mal unter dem Tisch essen!"
meinte Tanja zu Marc und mir. "Hier euer Essen..." Mit
diesen Worten warf sie zwei Scheiben Brot auf den Boden und
stellte sich mit beiden Füßen darauf. "So, jetzt könnt
ihr essen und anschließend die restlichen Krümmel von meiner Fußsohle
lecken. Ach ja, meine Freundin Andrea kommt heute zu Besuch. Wir
haben dann noch viel vor mit euch..."
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