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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
The Beaten Boss
Von LuckyMe
"Anika, was ist mit meinem verdammten Kaffee?" brüllte
Armin. Seine Stimme drang durch mehr als drei Büros und pochte
schließlich auf das Trommelfell von Anika, die zusammenzuckte
und wie erstarrt dasaß. Sie hatte es ganz vergessen. Wie konnte
sie nur? "Anika! Was ist los? Soll ich mir das Zeug etwas
selbst holen?" dröhnte es erneut. Sie löste sich aus der
Starre, eilte in die Küche, goß schnell etwas von dem schwarzen
Gebräu in eine saubere Tasse, gab einen Würfel Zucker hinzu, rührte
um und eilte damit den langen Flur entlang in das Büro ihres
Chefs. Der saß mit hochrotem Kopf, einer halb abgebrannten
Zigarette und einem dünnen Schweißfilm auf der Stirn hinter
seinem Schreibtisch, funkelte sie mit hervorquellenden Augen aus
dem fetten runden Schädel an und schien sich nur mit Mühe zurückzuhalten.
Anika stöckelte zum Schreibtisch, stellte die Taste neben seine
rechte Hand und senkte den Blick auf den Boden.
"Es tut mir Leid, Herr Körnig. Ich habe es wohl vergessen."
Armin Körnig grunzte vor Wut. "Einfach vergessen! Ja, ja,
das ist Eure Einstellung hier, was?! Alles vergessen! Will man
etwas nicht machen vergißt man es halt. Aber Ihr werdet schon
noch sehen wohin das führt..." Schnell griff seine speckige
Hand nach dem zarten Handgelenk von Anika und schüttelte es.
"Hörst Du kleine Schlampe? Ihr werdet alle noch sehen was
ihr davon habt!!! Ich werde Euch alle feuern, verstanden!?"
schrie er.
Anika entwand sich dem tobenden Mann und rannte aus dem Büro.
Ohne in die angrenzenden Büros zu sehen ging sie verstört in
ihr Büro am anderen Ende des Ganges zurück. Sie wußte auch
ohne hinzusehen, daß sie durch jede Tür wenigsten zwei
Augenpaare der anderen Angestellten mitleidig beobachteten. Jede
von den fast zwanzig Sekretärinnen kannte Armin Körnig, wenn er
so in seinem Element war. Dann schrie er nur, schikanierte die
Frauen wo er konnte, beleidigte und demütigte sie in einem fort.
Gerade war es wieder einmal soweit gewesen - diesmal traf es
Anika, die Neue.
"Na, da hast Du ihn ja gleich richtig kannengelernt,"
sagte Andrea. Sie blickte sie mit mitleidigen Augen an und
seufzte. "Denk Dir nichts dabei. Das macht er immer so, und
bei Neuen ist er besonders schlimm. Er stellt sich auf den
Standpunkt: Wer das nicht aushält sollte am besten schon in den
ersten Tagen wieder gehen. Niemand sagt einem aber, daß es
leider nicht anders wird."
Anika setzte sich hinter ihren Schreibtisch und sah Andrea
resignierend an. Wie sollte sie in diesem Klima arbeiten können?
Der Chef, ein Choleriker, das hatte sie doch erst im letzten Job...
Und schon da hatte sie sich geschworen so etwas nie wieder zu
ertragen. "Kaffee holen ist jetzt wohl mein Job was?"
sagte Anika und Andrea nickte. "Ja, ich fürchte schon.
Zumindest so lange bis die nächste Neue kommt. Aber das sollte
nicht lange dauern."
Anika schluckte und beugte sich über ihre Arbeit. Ihr fiel die
kleine Ampulle in ihrer Handtasche ein und das, was ihr ihre
ehemalige Kollegin im letzten Job darüber erzählt hatte. 'Laß
es nicht mehr soweit kommen, Kleines. Gib ihm das und Du wirst
sehen wie ruhig sie werden. Ein wahres Wundermittel, dann hast Du
freie Hand...' Verstohlen schielte sie auf ihre Handtasche auf
dem Boden neben sich. Wie eine Einladung sah sie die gelbliche
Gaulsampulle aus dem tiefen Dunkel schimmern. Doch sie wischte
mit einem kurzen Kopfschütteln den Gedanken aus ihrem Gehirn.
Kaum konzentrierte sich Anika wieder auf ihre Arbeit donnerte
schon wieder die Stimme ihres Chefs über den Flur. Immer wenn
das geschah verstummten augenblicklich alle üblichen Bürogeräusche,
ganz so als würde nur alles darauf warten wen es wie hart traf.
Diesmal galt die Phonstarke Attacke Sabine, ein Büro weiter. Sie
hatte ihm am Morgen mehrere Ordner gebracht und nun fehlte etwas.
Es dauerte eine knappe halbe Stunde in der eine Druckwelle aus
Geschrei und wutentfesselnden Schnaubens nach der anderen durch
die Büroräume galoppierte. Dann hörte man ein Schluchzen und
ein nervöses Tippeln von Pantoletten. Sabine war zurück an
ihrem Arbeitsplatz und aufgelöst in Tränen. Jeder wußte
Bescheid. Verhalten tippten Finger wieder auf Computertastaturen,
wurden Telefongespräche geführt und Akten bewegt. Langsam lief
der Betrieb wieder an.
Doch es währte nicht lange, da war Armin Körnigs Kaffeetasse
wieder leer. Das Spiel begann von neuem. "AaanikaaaAAaaaAAA!!!"
polterte es durch den Flur und die Büros. "Bring mir Kaffee!
Aber beweg Deinen fetten Arsch diesmal schneller!" Für
einen kurzen Augenblick zögerte sie, dann faste sie den Entschluß.
Schnell griff sie in ihre Handtasche, umfaßte das Glasröhrchen
und eilte in die Küche. 'Wir werden ja sehen, Du Arschloch,'
murmelte sie vor sich hin, als sie eine neue Tasse mit Kaffee füllte
und den dünnen Hals der Ampulle zwischen den Fingern abbrach um
den Inhalt, eine klare geschmacklose Flüssigkeit in die Taste zu
schütten.
Sie brachte ihm die Tasse unter den üblichen Beschimpfungen,
blickte aber nur stur auf den Teppichboden und verließ ohne die
geringste Verzögerung das Büro Körnigs. Schon auf dem Weg zurück
über den Flur horchte sie gespannt was passieren würde, ob
etwas passieren würde. Doch zunächst blieb alles wie es war. Körnig
tobte, machte in den nächsten zwanzig Minuten drei weitere
Frauen zur Minna, die alle weinend zur Toilette liefen um ihr
Gesicht zu wahren und brüllte alle möglichen Leute über das
Telefon an. Anika gab die Hoffnung schon fast auf, als sie
schwere, plumpe Schritte auf dem Flur hörte. Es handelte sich
eindeutig nicht um Frauenschritte, das mußte er sein. Ein
schweres Atmen keuchte über den Flur und die Schritte hörten
sich irgendwie schlürfend an. Anika getraute sich nicht
nachzusehen. Mein Gott sie würde ihn umbringen... Das Zeug war
pures Gift, wie konnte sie nur? Schließlich gab es einen dumpfen
Schlag, dann herrschte Ruhe.
Anika starrte ihre Nachbarin erschrocken an. Auch ihr stand die
Angst des Ungewissen ins Gesicht geschrieben. Zögernd erhoben
sie sich und gingen zur Tür, zu sehen was auf dem Flur geschehen
war. Als sie ihre Köpfe hinaus steckten standen schon die
Kolleginnen aus den angrenzenden Büros auf dem schalen langen
Gang und blickten auf den runden, unförmig wirkenden Berg auf
dem Boden. Da lag er, schwer atmend in seinem schwarzen Anzug,
alle Viere von sich gestreckt. Gottseidank, sein Brustkorb hob
und senkte sich noch.
"Wir müssen einen Arzt holen," sagte jemand. "Spinnst
Du?" gab eine andere Frauenstimme zurück. Jeder schien
einigermaßen ratlos zu sein und einige der Frauen sammelten sich
um den am Boden liegenden Fleischberg, ihn genauer zu betrachten.
"Der ist bei Bewußtsein," sagte die Rothaarige aus dem
ersten Büro.
"Ja, er sieht uns an," sagte eine andere.
"Herr Körnig, können Sie uns hören?" Eine blonde
Frau beugte sich über das Gesicht Armin Körners und tätschelte
es mit der flachen Hand, doch er bewegte sich nicht.
Anika sah, daß das einzige was Körnig noch kontrolliert bewegen
konnte seine Augen waren, und die glotzten panisch in die Runde.
Offensichtlich lähmte ihn etwas, machte ihn unfähig sich zu
artikulieren, lies ihn aber am Leben. Mit ängstlichen Augen
tastete er die Damen um in herum ab. Es waren seine gepeinigten
Angestellten und sein Mund zuckte, als wollte er etwas sagen, als
wollte er um Hilfe rufen oder flehen. Doch es drang kein Laut über
seine Lippen.
"Wißt ihr was?! So eine Gelegenheit kommt nie wieder,"
sagte Sabine. Sie stand am Fußende Körnigs und berührte
vorsichtig mit der Schuhspitze seine Beine. Prüfend schob sie
seine Beine auseinander. Nichts passierte. Körnig war tatsächlich
bewegungsunfähig. Andrea hatte nun seine Beine soweit
auseinander geschoben, so das er mit seinem Körper ein glattes Y
bildete. Sie betrachtete ihr Werk und grinste. "Hey, Du
Arschloch, wie fühlt sich das an?" und mit diesen Worten
hob sie ein Bein und setzte ihren Pump genau auf die Stelle
zwischen seinen Beinen an der sich unter seiner Hose sein bestes
Stück befinden mußte.
Alle übrigen beobachteten neugierig was vor sich ging, und die
Spannung vibrierte förmlich in der warmen Luft. Man konnte sehen
wie Andrea's roter Pump auf etwas Weichem drückte, etwas das
unter dem Druck versuchte auszuweichen. Doch sie lies nicht
locker. Körnigs Augen richteten sich nun starr an die Decke und
wurden glasig.
"Sieh mal er flennt!" rief jemand von den umstehenden
Frauen.
"Geil was!?" sagte Andrea, "jetzt bekommst Du was
Du verdienst!" Wie zum Sprung ansetzend trat sie mit ganzem
Gewicht auf seinen Unterleib und plazierte den andere Fuß in
seiner Leiste. Körnig kniff die Augen zusammen, er mußte gehörige
Schmerzen haben. Als würde sie reife Trauben zertreten, walkte
Andrea auf Körnigs Unterleib. Was da übrigbleibt wird nur eine
rote breiige Masse sein, dachte Anika, fühlte sich aber seltsam
berührt von dem was Andrea tat.
Nun löste sich die Rothaarige aus der Masse umherstehender
Frauen, trat neben Körnigs Kopf und schlüpfte aus ihrem
Pantoffel. "Da war ich heute schon den ganzen Tag drin,"
sagte sie und drückte ihm den Fuß direkt unter den Zehen auf
die Nase. Körnig konnte den Mund nicht öffnen, mußte also
durch die Nase atmen. "Richt hübsch, nicht wahr?"
sagte die Rothaarige und rieb weiter fest ihren Fuß über sein
Gesicht. Mit den Zehen versuchte sie immer wieder seine
geschlossenen Lippen zu durchbrechen und manchmal stieß ihr Fuß
fast vollständig ihn seinen Mund. Dann warf sie den Kopf zurück
in den Nacken, schloß die Augen und lächelte.
Als wäre es ansteckend, lösten sich immer mehr Frauen aus ihrer
starren Verwunderung und begannen zuerst seinen Körper mit
leichten Tritten von oben oder der Seite zu traktieren. Nach
kurzer Zeit standen die ersten vollständig auf seinem Körper,
wippten, stampften oder sprangen ein wenig auf ihm herum. Anika
ging zu der Rothaarigen und tippte sie an die Schulter: "Darf
ich auch einmal?" fragte sie. Die Rothaarige nickte, nahm
ihren Fuß von Armin Körnigs Gesicht, dessen Nase sie zwischen
ihren Zehen gepreßt hatte und deutete mit der Hand an das er ihr
gehörte. Anika sah auf ihn herab, mit funkelnden Augen und heißen
Wangen vor Aufregung. "Du verdammtes Schwein hast nichts
anderes verdient!" schrie sie und ohne Vorwarnung stellte
sie sich mit ihrem gesamten Gewicht samt den Schuhen auf sein
nach oben gerichtetes Gesicht. Sie spürte die weiche Masse unter
ihren Sohlen, seine Nase wie sie nachgab, seine Lippen wie sie
unter ihren harten unnachgiebigen Sohlen wie Schleim
umherrutschten und schon bald ein dünner Schleier seine
Gesichtshaut rot färbte, rot wie Blut, das von seinen
aufgeplatzten Lippen herrührte.
Wie besinnungslos trat Anika auf dem Gesicht von Armin Körnig
herum bis die Rothaarige wie von ihm zog. "Du bringst ihn ja
um," sagte sie und erst da sah Anika, daß seine Züge nur
mehr eine blaugrüne blutunterlaufene Masse darstellten. Das würde
lange brauchen, um wieder zu heilen, dachte sie und fühlte sich
gut. Ihr ganzer Frust und Haß auf diese unberechenbaren,
grausamen Chefs manifestierte sich in den fünf Minuten ihres
Gesichtstanzes. Ja, es war gut - und es geschah ihm recht!
Mittlerweile sah der ganze Körper und mit ihm der Anzug recht
ramponiert aus. Unter dem schwarzverschmierten Hemd bleckte die
von roten Striemen überzogene Haut seines schwabbeligen Bauches
hervor. Seine Hose war an vielen Stellen zerrissen und was immer
wieder fast hysterisches Gelächter der Frauen hervorrief war die
Tatsache das sein Penis angeschwollen, blauschwarz und klein bar
vor ihnen lag. Immer wieder trat eine der Frauen auf die schlaffe
Wurst. Entweder kneteten sie ihn unter ihren rauhen Ledersohlen
oder quetschten, drückten und zerrten an ihm unter ihren nackten
oder bestrumpften Füßen. Eine versuchte mit ihrem langen
Zehennagel seine Eichel zu ritzen, was ihr jedoch nicht gelang.
Nach zwei Stunden schließlich war die erste Welle vorüber und
das fette Häuflein Elend lag immer noch bewegungslos auf dem
Boden im Flur. "Wir lassen ihn hier liegen," sagte
Sabine. "Ja, wir machen einfach unsere Arbeit weiter und
wenn wir einen Gang haben dann..." sagte Andrea und deute
mit der Hand auf ihren geschundenen Chef mit einer Geste, die
bedeutete, daß er dann als Fußboden zu dienen habe. Der
Vorschlag fand breite Zustimmung und unter Gelächter und
heftigen Unterhaltungen gingen die Frauen wieder zurück in ihre
Büros und an die Arbeit. Armin Körner blieb dort liegen wo er
war...
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