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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Fußsklave
Auch heute hat sie lange geschlafen. Sie hat
ihren Verehrer etwa eine Stunde nach dem Aufstehen bestellt. Eine
Zeit, zu der sie bereits gefrühstückt und gebadet hat, sie sich
gut fühlt, und der Tag so richtig beginnen kann. Ihre Kleidung
ist dürftig ausgefallen. Sie trägt nur ein weißes, seidenes
Mieder darüber ein fliederfarbenes Neglige, dazu ihre Pantöffelchen
und diese weißen Daunenbüschelchen über dem Spann, die beim
Laufen immer leicht ihre Zehen fast kitzelnd berühren.
Nachdem sie ihm geöffnet hat, geht sie zurück ins Wohnzimmer.
Er weiß, was er zu tun hat, im Bad wird er sich entkleiden und
frisch machen. Danach hat er zu ihr ins Zimmer zu kommen. Als er
das Zimmer betritt, liegt sie mit dem Rücken auf der Couch. Ihre
Beine, mit den hochhackigen Pantoffeln, baumeln über dem Rand
des Sofas. In den Händen hält sie den Griff einer kleinen, dünnen
Reitgerte, die Gerte selbst liegt auf ihren Bauch.
Kaum hat er dieses Bild erblickt, läßt er sich auf die Knie
fallen. Auch wenn es nicht hastig wirkt, so bewegen sich seine
Knie in gieriger Eile zu dieser Couch hin. In schneller Folge
schieben sich seine Knie nach vorne, nähern sich Stück für Stück
dem Blickpunkt seiner Begierde. Nachdem er die Hälfte der
Distanz überwunden hat, läßt er sich auf den Bauch sinken. Auf
dem Bauch kriechend nähert er sich ihr, bis sich sein Gesicht
dicht vor dem Sofa befindet. Er dreht den Kopf ein wenig und
schaut auf zu ihren Schuhen, diesen Pantoffeln mit den sehr
spitzen und extrem hohen Absätzen.
Sein Mund nähert sich einem dieser Absätze, seine Zunge schiebt
sich zwischen den Lippen hindurch. Schon berührt seine
Zungenspitze die unterste Stelle dieses Stilettos. Langsam schlängelt
sich seine Zunge an den nadelspitzen Absätzen hoch. Dabei
durchzuckt es seinen Körper, wie von tausend Nadeln berührt.
Sofort spürt sie seine Zunge an den Spitzen ihrer Hacken. Sie läßt
die Augen geschlossen, genießt sein Tun. Nachdem sich seine
Zunge einige Male an beiden Stöckeln auf- und abgeschlängelt
hat, sind beide in der richtigen Stimmung. Sie öffnet die Augen,
hebt den Oberkörper in die Höhe und läßt die Reitgerte
hochschnellen. Für ein paar Sekunden schaut sie zu ihm hinab,
dann saust die Gerte durch die Luft. Sie verfehlt ihr Ziel nicht,
sondern landet genau auf seinem Rücken, wo sie eine blutige Spur
hinterläßt. Noch ehe er in seiner Erregung etwas bemerkt hat
was passiert ist ertönt erneut ein Surren. Zum zweiten Mal ist
die Reitgerte niedergesaust, wieder hat sie seinen Rücken
getroffen. Spätestens dieser zweite Hieb hat ihn in die Realität
zurückversetzt, hat ihn ernüchtert. Nun ist ihm bewußt, wo er
sich befindet, und was von ihm erwartet wird. Noch immer hält er
den beschuhten Fuß in seinen Händen. Vor Schreck zieht sich
seine Zunge in den Mund zurück. Aber nicht für lange, denn da
folgt der nächste Hieb. Ihm wird befohlen weiter zu machen.
"Du sollst dich nicht nur um die Absätze kümmern, Fußsklave,
sondern den gesamten Fuß zärtlich liebkosen!" wird ihm mit
hart klingender Stimme eingeschärft. Sie weiß, wie gerne er
selbstvergessen an den Absätzen saugt und leckt und dabei alles
andere vergißt. Regelmäßig muß er deshalb an seine
eigentliche Aufgabe erinnert werden. Und die Reitgerte frischt
sein Gedächtnis am besten auf.
Als er schließlich seine Aufgabe zu ihrer Zufriedenheit erfüllt
hat, kann man an seinem Rücken deutlich den Grad seiner Vergeßlichkeit
ablesen. Sie ist aufgestanden und geht hinüber zum Eßbereich.
Er kniet noch immer vor der Couch und seine Augen lassen nicht
von ihren Füßen, ihren Schuhen ab. Beim Eßtisch angekommen, rückt
sie einen Stuhl vom Tisch weg und dreht ihn mit der Rückenlehne
zum Tisch hin. Dann läßt sie sich langsam auf den Stuhl gleiten.
Seine Pupillen schwenken hinunter zu ihren Absätzen. Dort bleibt
sein Blick haften.
Gierig beobachtet er, wie sie langsam ein Pantöffelchen nach dem
anderen abstreift. Dann stehen ihre nackten Füße auf dem
flauschigen Flor des Bodens und ihre Zehen beginnen mit den
Fasern des Teppichs zu spielen. Er ist so auf ihre Füße und auf
das Spiel ihrer Zehen konzentriert, daß er gar nicht bemerkt daß
sie ihm ein Zeichen gegeben hat. Erst als die Reitgerte einen
hohen Ton erzeugend durch die Luft saust wird er aus seiner Verzückung
gerissen. Er starrt sie an. Gleich darauf hat er begriffen. Er
kriecht zu ihr hin und legt sich seitlich zu ihren Füßen rücklings
auf den Boden.
Sie greift neben sich auf dem Tisch und nimmt sich die dort
bereitliegenden Fesseln. Dann steht sie auf um ihm die
Fesselriemen um die Oberschenkel zu legen. An den Außenseiten
der Fesselriemen sind wiederum Riemen für die Handgelenke
angearbeitet. In jenen Riemen werden nun die Gelenke geschnallt.
Nun kann er die Hände nicht mehr von der Stelle bewegen. Sie
sind fest mit den Oberschenkeln verbunden. Ganz gemächlich
schreitet sie um ihr wehrlos ausgeliefertes Opfer. Dabei setzt
sie langsam, fast sachte einen Fuß nach dem anderen dicht neben
seinem Körper auf dem Boden auf. Dabei rollt sie den Fuß in
Zeitlupentempo ab.
Ohne den Kopf zu bewegen, verfolgen seine Augen das erregende und
zugleich Gänsehaut erzeugende Schauspiel. Nachdem sie sich
wieder auf den Stuhl gesetzt hat möchte sie daß er ihre Füße
liebkost. Dazu muß er sich um neunzig Grad drehen, damit sein
Kopf direkt vor ihrem Stuhl zu liegen kommt, da sein Kopf und
sein Gesicht sich unter ihren Füßen befinden soll.
Es ist nicht einfach, sich mit an den Oberschenkeln gefesselten Händen
zu drehen. In erster Linie muß er sich dabei mit dem Po im Kreis
bewegen. Diese Bewegung erinnert ihn daran in welch
erniedrigender und demütigender Position er sich befindet. Ihre
nackten Füße baumeln nun vor seinem Gesicht. Ein femininer
Duft, gepaart von einem schwitzigen Aroma und süßlichem Parfüm,
dringt zu seiner Nase und umnebelt seine Sinne noch intensiver.
Verspielt bewegt sie die Zehen. Tanzt mit dem großen Zeh
neckisch auf seiner Nasenspitze. Tätschelt ihm zärtlich das
Gesicht. Sanft läßt sie ihre Füße über seinen Mund gleiten
und macht ihm diesen immer wässeriger.
Als sie endlich ein Einsehen mit ihm hat ist es weniger seine
Gier, sondern mehr ihre Gier nach Liebkosung. Deshalb darf er zunächst
ihre Fußsohlen beschmusen, dann ihre Fersen, danach ihre Zehen -
einen nach dem anderen - und schließlich gestattet sie ihm ihre
Füße wo und wie er will zu küssen und zu lecken.
Bald schlängelt sich seine Zunge in schneller Folge über den
gesamten Fuß. Flugs gleitet sie zum anderen Fuß, je nach dem
welchen Fuß sie ihm gerade entzieht und welchen sie ihm wieder
zur Verfügung stellt. Plötzlich entzieht sie ihm ihre Füße völlig.
Einen Augenblick sind sie aus seinem Blickfeld verschwunden. Dann
tauchen sie aus dem nichts wieder auf und trippeln über sein
Gesicht. Mal tänzelt sie, mal kitzelt sie sein Gesicht. Auf
diese Weise spielt sie eine ganze Weile mit ihm, dabei lacht und
jauchzt sie, wie ein Kind, das ein neues faszinierendes Spielzeug
entdeckt hat. Auch wenn die Szene harmlos und heiter wirkt,
dennoch liegt ein Prickeln in der Luft. Es scheint, als führe
sie etwas im Schilde, als freue sie sich in Wirklichkeit nicht an
dem Spiel, sondern auf etwas ganz anderes.
Und tatsächlich! Plötzlich wird aus dem Spiel ernst. Ihr Lachen
ist verstummt, still ist es im Raum geworden. Etwas unheilvolles
liegt in der Luft. Auf seinem Gesicht ruhen nun ihre Füße, sie
bewegen sich nicht, stehen völlig still. Sein Körper verkrampft
sich, er scheint zu ahnen daß etwas passieren wird. Dennoch
kommt es für ihn unerwartet, als sie einen Fuß ein wenig anhebt
und zu seiner Nase führt. Rasch hat sie seine Nase zwischen den
großen Zeh und den Zeh daneben geschoben. Gleichzeitig huscht
ein großer Schatten über sein Gesicht. Der zweite Fuß ist auf
dem Weg zu seinem Ziel, auf dem Weg zu seinem Mund. Noch ehe er
begriffen hat, ist es schon zu spät. Seine Nasenflügel sind
bereits verschlossen, und während sie mit den beiden Zehen seine
Nasenflügel zudrückt, drückt sich ihr anderer Fuß auf seinen
Mund.
Er kann sich ihr nicht widersetzen, denn seine Hände sind
gefangen in den Fesselriemen der Oberschenkelriemen. IhreFüße
nehmen ihm nicht nur den Atem, sie drücken seinen Kopf auch fest
gegen den Boden. Die Kraft ihrer Füße ist zu groß, er kann
seinen Kopf nicht mehr bewegen. Noch bekommt er etwas Luft, denn
noch ist sie damit beschäftigt, die Feinheiten abzustimmen.
Schließlich weiß sie, daß sie alles im Griff hat. Das Spiel
kann beginnen! Sie hat die richtige Position für beide Füße
und seinen Kopf fest im Griff. Mehr und mehr verstärkt sich der
Druck an seiner Nase. Schließlich werden seine Nasenflügel so
fest zusammengedrückt, daß sie leicht zu schmerzen beginnen.
Doch das ist nicht der Punkt! Das eigentliche Ziel dieser Aktion
ist es, ihm die Luft zu nehmen. Sie will es ihm unmöglich
machen, durch die Nase Luft zu bekommen. Und das ist ihr auch
gelungen!
Ein verschlagenes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus,
als sie bemerkt, daß er über die Nase keine Luft mehr bekommt.
Ihr Fuß auf seinem Mund erlaubt ihm, noch ein bißchen Atem zu
bekommen. Für ein paar Minuten gewährt sie ihm diese wenige
Luft. Doch dann verschließt sie auch diese Stellen, indem sie
den Fuß fest auf seinem Mund preßt. Zugleich wird dadurch sein
Kopf mit aller Macht gegen den Boden gedrückt. Zunächst kommt
er noch mit dem Rest Luft in seinen Lungen aus. Doch dann sind
auch diese Vorräte erschöpft. Ihm geht die Luft aus und Atem zu
holen ist ihm nicht möglich..Er beginnt wild zu zappeln, sein Körper
bäumt sich auf und senkt sich wieder zu Boden. Angst setzt ein,
er glaubt ersticken zu müssen. Doch gerade dieses Gefühl erregt
ihn unsagbar. Wieder versucht er seinen Körper zu drehen und
wenden, doch der Kopf gibt keinen Millimeter nach. Sie hat ihn
fest im Griff!
Während wilde Angst in seinem Kopf hämmert, erklärt sich sein
Körper im höchsten Maße erregt zu sein. Es scheint ihm nicht
vereinbar und dennoch ergibt es ein Zusammenspiel. Und wieder
Bruchteile von Sekunden später regiert nur noch Angst in ihm.
Erneut zappelt er wie von Sinnen! Erneut spürt er die
schmerzliche Erinnerung an die Reitgerte, denn jede Bewegung
seines Rückens auf dem Boden erzeugt einen dumpfen leichten
Schmerz. Und da, wieder gewinnt die Geilheit die Oberhand und
verdrängt die Angst. Im nächsten Augenblick glaubt er nun endgültig
ersticken zu müssen, aber es erregt ihn nur noch mehr. Diese
Erregung läßt ihn völlig vergessen wie knapp die Luft in
seinen Lungen geworden ist.
Sie aber weiß es, sie weiß genau, wo die Grenzen liegen, kurz,
nur ganz kurz löst sie den Druck an seinen Nasenflügeln.
Instinktiv beginnt sein Körper, rasch nach der Luft zu greifen.
Sofort schließen ihre beiden Zehen wieder die Luftzufuhr. Ihr
macht dieses Spiel großen Spaß. Dieses grausame Spiel mit
seiner Angst. Die Gewißheit zu haben über diesen Mann ganz und
gar bestimmen zu können bereitet ihr ein Kribbeln, das durch den
ganzen Körper rast. Zu wissen, daß er ihr völlig auf Gedeih
und Verderb ausgeliefert ist, macht sie rasend vor Erregung.
Einige Male erlauben ihre Zehen seiner Nase, nach Luft zu
schnappen. Dann aber reizt sie es aus, treibt ihr Spiel bis an
die Grenze von Leben und Tod. Wieder ist es an der Zeit ihm Luft
zu gewähren - doch dieses mal tut sie es nicht. Er soll genau
wissen welche Macht sie über ihn hat! Noch befindet er sich im
Taumel der Lüste. Die Angst treibt die Erregung an und die
Erregung wiederum läßt die Angst erträglich werden. Mit einem
Mal wird die Angst immer größer. Erneut glaubt er ersticken zu
müssen. Doch diesesmal folgt kein Wechselbad der Gefühle. Jetzt
wird dieses Gefühl stärker und stärker. Angst, nur noch nackte
Angst... Schließlich glaubt er nun sei es aus. Die Angst hat die
Oberhand, nur noch die Angst regiert in seinem Körper. Er
zappelt mit aller Kraft. Er zappelt so sehr, daß sie alle Mühe
hat ihn im Griff ihrer Füße zu behalten. Perlen von kaltem
Schweiß bilden sich auf seinem Körper. Angstverzerrt starren
seine Augen zu den ihren auf. Verzweiflung setzt ein, gleich wird
er in Panik geraten. Doch in letzter Sekunde läßt sie von ihm
ab; kurz bevor er wirklich unter ihren Füßen qualvoll erstickt.
Ihre Beine baumeln über ihm, sie sitzt auf dem Stuhl und lauscht
in ihren Körper. Das Bild, das der sich auf dem Boden wälzende,
keuchende, und verzweifelt nach Luft schnappende Mann ihr bietet,
läßt ihre Lustwallungen noch weiter auf und ab gleiten. Doch
noch ehe er sich wieder gefaßt hat, beginnt auch er in eine
Geilheit zu geraten, die er so noch nie erlebt hatte.
Beide hat diese Spiel unsagbar aufgestachelt und bis aufs äußerste
erregt. Nun wird es Zeit, sie will jetzt ihrer Geilheit freien
Lauf lassen können. Es soll ein Spiel folgen, bei dem sie nicht
achtgeben muß, und welches nicht ihre ganze Konzentration
erfordert. Sie steht auf um sich zu ihm hinunter zu bücken damit
sie seine Fesselriemen lösen kann. Nachdem er sich auf die Knie
begeben hat legt sie ihm an Hand- und Fußgelenke Fessel-Manschetten.
Er muß die Hände auf den Rücken legen, nun verbindet sie
mittels einer kurzen Kette die Handfesseln mit den Fußfesseln.
Anschließend wird ihm noch ein Halsband angelegt, das ebenfalls
durch eine Kette mit den Handfesseln verbunden wird. Dann erhebt
sie sich, schaut kurz geringschätzig zu ihm hinunter und
schreitet zur Sitzgruppe. Dort macht sie es sich in einem
Clubsessel bequem.
Nach einer Weile ruft sie ihm zu sich. Wieder ist das erste was
er sieht, als er um die Ecke gekrochen kommt, ihre Beine. Diese
baumeln über die Lehne des wuchtigen Ledersessels. Vor diesen Füßen
macht er halt und wartet gehorsam. Einige Zeit läßt sie ihn so
kauern, dann erhält er seinen Befehl: "Aufrecht knien,
Zunge rausstrecken und Stillhalten, Hund! Und wehe dir, du zuckst
auch nur mit der Wimper!!!" droht sie ihm, und läßt dabei
die giftig dünne Reitgerte durch die Luft sausen. Als er das
scharfe Zischen, diesen hohen durchdringende, Ton hört, spürt
er deutlich die blutigen Striemen auf seinen Rücken. Fest nimmt
er sich vor, egal was auch passiert, er rührt sich keinen
Millimeter - viel bewegen kann er sich ohnehin nicht.
Das Spiel beginnt! Zunächst läßt sie ihre Fußsohlen langsam
und sachte über seine Zunge gleiten. Dann fester und fester,
schneller und schneller - bis seine Zunge völlig trocken ist.
Jetzt ist sie erst richtig in Fahrt. Nun spürt er ihre Fußsohle
erst so richtig, denn jetzt entsteht mehr und mehr Reibung. Und
gerade zu diesem Zeitpunkt wird sie immer schneller und drückt
den Fuß immer stärker gegen seine Zunge. Das Bedürfnis sich
nur einmal die Zunge anfeuchten zu dürfen wird zu seinem größten
Wunsch. In seinem Rachen hat sich unsagbar viel Speichel
angesammelt. Wenn er doch nur einmal schlucken könnte... Doch
sie läßt einfach nicht nach. Nicht die kleinste Pause gönnt
sie ihm. Er ist verzweifelt, es scheint ihm unerträglich,
dennoch traut er sich nicht mit der Zunge auch nur zu zucken. Mit
weit aufgerissenen Augen starrt er sie an, seine Pupillen
schreien um Hilfe. Sein Gesicht ist krebsrot vor Anstrengung. Da
endlich hat sie ein Einsehen, gewährt dem Geplagten eine kleine
Pause. Rasch schluckt er einmal, zweimal und dann weiter in
schneller Folge. Dann holt er tief Luft und beginnt, Speichel
anzusammeln. Hektisch versucht er seinen trockenen Mund zu
befeuchten, die Zunge zu benetzen.
Schon ertönt ihre Stimme: "Weiter geht es, Hund! Zunge raus!"
Untermalt wurden ihre Worte vom Pfeifen der Gerte. Das Spiel kann
weitergehen, von neuem beginnen. Zunächst läuft sie wieder auf
seiner Zunge auf und ab. Dann aber geht sie zu etwas viel Schönerem
über. Kurz hält sie inne, dennoch wagt er es nicht die Zunge zu
bewegen oder zu schlucken. Sie richtet ihre blutrot lackierten
spitzen Zehennägel auf seine Zunge und setzt sie dort auf. Ganz
sachte kratzt sie mit den Zehennägel über seine Zunge. Nach
wenigen Sekunden macht sie es schon nicht mehr so sachte, und
schließlich läßt sie ihre Nägel fest über seine Zunge
gleiten, immer und immer wieder, rauf und runter. Ihm scheint die
Zeit unendlich lange. Wieder quälen ihn Speichel und
Austrocknung, doch diesmal kommt noch etwas hinzu. Seine Zunge
beginnt zu schmerzen, zu bluten, sich immer wunder anzufühlen!
Von Zeit zu Zeit hat sie ein Einsehen. Ab und dann darf er sich
die verletzte Zunge benetzen, das Blut schlucken und kurz
verschnaufen.
Nun wechselt sie die Taktik, jetzt wird die Zunge quer bearbeitet.
Mit dem großen Zeh des rechten Fußes beginnt sie, läßt dann
alle anderen vier Zehen folgen, schiebt sie alle von rechts nach
links. Hat der kleine Zeh den linken Rand seiner Zunge erreicht,
so schiebt sie ihn wieder zurück nach rechts bis dort der große
Zeh über den Rand geschrammt ist, um dann wieder zurück zu
fahren. Das gleiche macht sie nun mit dem linken Fuß auf seiner
Zunge und führt ihre Zehen nun von links nach rechts und wieder
zurück. Gelegentlich darf er sich die Zunge anfeuchten. Währenddessen
steigen ihre Fußsohlen über sein Gesicht. Und schon fährt sie
mit ihrem Spiel wieder fort.
Mehr und mehr wird es ein wildes Durcheinander. Mal kratzt sie
mit den Zehen, mal läßt sie ihre Fußsohlen über seine
wundgescheuerte blutige Zunge rutschen. Bewegt sich ihr Fuß
gerade auf seiner Zunge hoch und runter, so bewegt er sich im nächsten
Augenblick schon wieder von links nach rechts. Schließlich kreuz
und quer, denn nun ist kein System mehr in dem was sie tut. Sie
wird von ungestümer Lust angetrieben. Sie kratzt und reibt sich
regelrecht in Ekstase! Seine Zunge wird langsam taub. Die
verschiedensten Körperteile beginnt er auf unangenehme Weise zu
spüren. Die Fesselung ist zwar simpel, aber effektiv und sehr
unbequem. Vor Anstrengung rinnt ihm der Schweiß über seinen
nackten Körper.
Auch sie ist ins Schwitzen gekommen. Erhitzt durch die Erregung,
erhitzt durch ihren Eifer. Sie gibt ihm keine Pausen mehr.
Schlucken und Zunge befeuchten kann er immer dann, wenn er für
Sekunden ihre Füße auf seinem Gesicht spürt oder wenn er ihre
Füße kurz zu küssen hat. Inzwischen spürt er gar nichts mehr,
weder seine Zunge noch seinen Körper. Er ist nicht in der Lage,
einen klaren Gedanken zu fassen. Ganz instinktiv reagiert er auf
ihre Wünsche. Ganz automatisch handelt sein Körper. Durch ihr
wildes Agieren wird sein Körper hin und her bewegt. Er reißt
die Augen auf und sieht vor sich ihre Füße, die sich bedrohlich
nähern, wieder entfernen und erneut seine Zunge, sein Gesicht
angreifen. Er hört ihr animalisches Stöhnen. Er spürt ihre
wilde Leidenschaft, ihren Willen ihm Gutes und Schlechtes zu tun.
Er fühlt die Glut in seinen Lenden, und plötzlich scheint heißes
Wasser durch seine Adern zu schießen. Er merkt, wie es warm
zwischen seinen Schenkeln wird.
Da ist es um ihn geschehen. Sein Körper wird wie im Fieber geschüttelt.
Seinem offenen Mund entrinnt ein Keuchen. Wie durch einen
Nebelschleier hat sie nur undeutlich wahrgenommen, daß er zum Höhepunkt
gekommen ist. Aber wäre es ihr bewußt, so würde sie ebenso
gleichgültig weiter machen, vielleicht sogar noch heftiger. Also
agiert sie ungeachtet dessen einfach weiter. Nein, ganz so ist es
auch nicht. Unbewußt wird sie dadurch noch mehr angestachelt. Es
macht sie noch heißer. Und so treiben ihre Füße und ihre Zehen
ihr Spiel nur noch wilder, noch intensiver.
Während sie bequem auf dem Sessel halb liegend erbarmungslos
ihre nackten Füße über sein Gesicht und vor allem über seine
Zunge gehen läßt, beginnt für ihn die Ernüchterung. Jegliche
Erregung ist aus seinem Körper gewichen. Jetzt spürt er
deutlich jede Stelle seines Körpers. Vor allem aber spürt er
seine geplagte, zerriebene Zunge, die unablässig von ihr weiter
in Anspruch genommen wird. Dennoch wagt er nicht sich zu regen.
Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein. Wie Minuten kommt ihm
jede Sekunde vor. Als er glaubt, es nicht mehr aushalten zu können,
da plötzlich werden ihre Bewegungen hektischer und ungestümer.
Durch die scheinbar schwüle Luft dringen lüsterne Laute. Diese
Laute werden immer schriller, dringen fast bedrohlich und
zugleich aufpeitschend an seine Ohren. Dann durchschneidet ein
lang anhaltender Schrei die schweren Wolken der Lüste, die noch
immer in der Luft schweben. Ihr Körper beginnt zu beben und in
stürmischen Gebärden befreit sich zuckend ihr Körper von der
schweren Last der Lust. Gleichzeitig stampft sie jedoch wie wild
auf dem Gesicht des Fußsklavens. Ihre nackten, Füße trampeln
unbarmherzig. Blut strömt wie das Ejakulat eines Orgasmus aus
der Nase des Sklaven, der vor Lust und Schmerz, Himmel und Hölle
zugleich erlebt.
Die Herrin lächelt, beruhigt sich. Der Sklave atmet schwer. Es
ist vollbracht! Beide bleiben erschöpft und geschwächt vom
ultimativen Orgasmus an ihren Plätzen liegen; sie auf dem
Sessel, er am Boden unter ihren Füßen, wo er am liebsten auch
sterben würde.
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